Bilder einer Ausstellung I


Bilder einer Ausstellung II

Praktische Übungen


Tom war immer noch atemlos und fürchterlich geil. Er beneidete Piet, aber er konnte nicht einfach weitermachen. Nicht jetzt! „Habt ihr Hunger?“, fragte Lea und griff sich eine Banane, schälte sie und biss hinein. „Ehrlich gesagt, habe ich Hunger - und wie!“, schnaufte Tom. „Auf dich!“ Schon dieser mehrdeutige Anblick - wie sie in die Banane hinein biss, machte ihn wild. Lea sah ihn von unten herauf an - und dann lächelte sie schelmisch. Aufreizend ließ sie ihre Zunge über das feste Fleisch der Frucht gleiten und dann saugte sie sie in den Mund. Tom stöhnte und auch Piet geriet schon wieder in den Sog dieser Verführung. Sein Penis war im Aufwärtstrend begriffen. Lea reichte ihm die Hand und setze sich auf den Tisch. Langsam legte sie sich zurück und führte seine Hand - zu einer steifen Knospe! „Jetzt würde ich gern verwöhnt werden!“, hauchte sie und zog die Beine an, stellte sie auf die Tischkante. Im Nu war Tom um den Tisch herum auf der anderen Seite. Seine Hände schwebten über ihr, aber noch wagte er es nicht. Er sah sie an. Fragend. Bittend. Und Lea nickte. Sie mochte diese beiden Jungs. Sie waren süß - und sie hatten die ungewöhnliche Situation nicht ausgenutzt. Außerdem war sie selber rettungslos geil. „Nun mach schon!“ Natürlich war sie auch angeheitert und ihre Hemmschwelle lag inzwischen bei minus 12... Aber sie wusste, dass sie sich jetzt und hier einen Traum erfüllen würde - und innerlich frohlockte sie.

 

Genüsslich schloss sie ihre Augen und schwelgte in diesem aufregenden Gefühl. Ihr nackter Körper war inzwischen ziemlich kühl geworden, und die zwei warmen Männerhände auf ihren Brüsten taten ihr so unendlich gut! Tom knetete ihren Busen und seine zweite Hand schlich sich verstohlen an ihrer Seite hinab, erreichte den Po und umfasste eine Backe. Drückte. Seine Fingerspitzen berührten schon sehr verbotene Zonen! Sie schmunzelte. Wie lange er wohl noch so zurückhaltend sein würde?

 

Bedauerlicherweise konnte sie sich nicht darauf konzentrieren, denn Piet nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie mitten auf den Mund. Und wie er küsste! Sie versank förmlich in einem Strudel aus Sinnlichkeit. Wie lange war sie nicht mehr so geküsst worden? Sanfte Lippen, die sie zärtlich streichelten und eine Zunge, die neugierig ihren Mund eroberte. Ein Schauer nach dem anderen rann über ihren Körper. Plötzlich war ihr keineswegs mehr kalt. Begierde durchzuckte sie von oben bis unten. Parallel zu diesen Küssen fühlte sie... eine Zunge zwischen ganz anderen, geschwollenen Lippen. Ihr Körper bäumte sich auf.

 

Tom hatte ganz augenscheinlich seine Scheu überwunden - und er machte sie wild. Er stand jetzt zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln und spreizte mit beiden Daumen ihre Scham. Sein Gesicht war hochrot und dann tauchte er ab - dazwischen - und seine Zungenspitze kitzelte ihren Damm. Lea stöhnte, rang an Piets Lippen nach Luft. Und dann fühlte sie diese süße, weiche Zunge, die höher glitt, ihren Eingang umkreiste und noch höher. Tom saugte eine Schamlippe ein und lutschte. - Gott, war das gut! Wenn er doch weiter... höher... fester...

 

Piet war inzwischen auch sehr interessiert, was „da unten“ geschah. Er beugte sich über ihren Bauch und übernahm den Job von Toms Daumen. „Wie feucht du bist!“, stöhnte er gierig. War das ein Wunder? Sie lebte all ihre Träume aus. Sie zeigte sich den süßesten Jungs ihres Semesters - nackt - in unglaublichen Stellungen, machte sie verrückt, und nun wurden die beiden zu ihren persönlichen Liebhabern! Eine Fingerspitze tauchte ein und tupfte leise auf ihren Kitzler. Leas Becken hob sich diesem Reiz entgegen. „Macht es mir endlich!“, bettelte sie und ihre Hand tastete nach Piets Erektion. Sein Zeigefinger kreiste zwischen weit gespreizten Lippen, vibrierte an ihrem Kitzler - und er keuchte in wilder Lust, als er ihren Atem an seiner Eichel fühlte. Nasse Hitze umfing seine Kuppe und pure Geilheit durchströmte seinen Schwanz. Er stieß.

 

Tom sah ihn an. Sollte er nun - oder nicht? Er war so unendlich geil - und doch konnte er nichts tun, was sie nicht wollte. Es widerstrebte ihm. Aber Piet fickte sie in den Mund! Oder sie lutsche ihm den Schwanz! Egal! - Und er? Er schob zwei Finger hinein, hinein in diese heißeste, süßeste, gierigste Möse der Welt und stieß. Behutsam. Rein und raus! Leas Unterleib hielt dagegen. „Tom!“ Das war ein Hilferuf. Er würde jetzt... In letzter Sekunde fiel ihm das Kondom ein, das er vorhin in die Lehrbücher gesteckt hatte. Just to make sure!  Er grinste, aber seine Hände zitterten, als er es überstreifte. „Nun mach doch Tom! Bitte!“, wimmerte Lea mit Piets Phallus im Mund und stieß ihm entgegen. „Schieb ihn rein!“ Und Tom griff zu, dirigierte seine Spitze an ihre dampfende Muschi, drängte sie zwischen weiche, glatte Schamlippen und genoss glühende Hitze. „Mach!“, flehte sie. „Mach DU!“ Woher ihm dieses Wissen zugeflogen kam - er wusste es nicht. Lea stöhnte. Sie ließ Piet los und schob sich tiefer hinab. Ihr Po schwebte jetzt in der Luft. Den Körper gespannt wie eine Feder, drückte sie ihm ihre geile Votze auf den Schwanz. Glut umfing ihn. Er hielt die Luft an. Wahnsinn!  Wahnsinn! Wahnsinn!

 

Jetzt musste er stoßen. Jetzt! Gott, wie sich das anfühlte! Sein langer, dicker, harter Riemen drängte sich in diese hinreißend weiche Enge, wurde rundherum massiert, geknetet... „Lea!“ Er war drin! Ganz drin! Tief in der heißesten Hölle - im geilsten, seiner Himmel! Er zog sich zurück und stieß. „Jaahhh!“ Seine Hoden schaukelten, schlugen an ihren Damm. Noch mal! „Jaaahhh!“ Zurück - und rums! Geil! Oh, soo geil! Piets Finger präsentierten ihm ihre Votze, und er sah zu, wie sein Freund sie wichste! - Aber er, TOM - ER fickte sie! Sein Schwanz wuchs noch immer. Er würde gleich platzen. Nie vorher, war er so groß, so prall gewesen. Und dieses Gefühl, wenn seine Eier an ihren Arsch klatschten! Schneller! Oh, noch schneller! Noch härter! „Jaahhhh!“

 

Lea wimmerte. Besser ging es nicht mehr! Geiler! Diese Gleichzeitigkeit. Eine dieser Luststangen drin, geschickte Finger am Kitzler und eine zweite „Lutsch-Stange“ an ihrem Mund. Gierig leckte sie, saugte und rieb. Welcher Schwanz war der bessere? Sie konnte es nicht sagen. Zwei waren einfach optimal. Und Toms reizte sie so hinreißend. Er packte fest zu. Fasste ihre Backen und spreizte ihren Po - und stieß, stieß - klatschte seine Eier dagegen. „Jetzt! Ja, jetzt! Jetzt!“ Sie wand sich zwischen beiden Männer, zwischen Schwänzen und Fingern. Wie sie das wilde Verlangen ihrer Scheide genoss, ihre eigene schamlose Unersättlichkeit, die Obszönität ihre Schenkel spreizen zu können und sich den beiden anzubieten, sie aufzugeilen! Fast - fast war sie an dem Punkt, an den sie sich sehnte. Da zog Tom seinen Schwanz zurück. Lea keuchte. „Bitte! Bitte, Tom, fick mich!“ Aber er rieb nur noch seine Eichel an ihrem hungrigen Loch. Guter Gott! Sie flippte aus. Sie würde sofort ausflippen. „Tom!“ Sie schrie auf in heller Verzweiflung. „Nicht jetzt! Nicht aufhören! – Bitte nicht jetzt! Mach doch! Fick mich!“

 

Und Tom holte Schwung und vögelte drauflos. Gleichmäßig und tief! Genießerisch stöhnte Lea. Wie wunderbar er sich in ihr anfühlte! Wie wunderbar er sie liebte! Sie ließ Piet los, konzentrierte sich jetzt nur noch auf das Ziehen in ihrem Bauch. Hitze und Wollust! Glatte Nässe, in die sein Schwanz eintauchte. Lüsternes Schmatzen, gieriges Stöhnen, Keuchen. All diese Reize überfluteten ihr Hirn und schickten Blitze der Wonne hinunter in ihre geile Möse, und sie zuckte, krampfte, packte seinen Schwanz und presste ihn aus. Wahnsinn! Lea spürte seine Eruptionen durch die Schockwellen ihrer eigenen Lust hindurch. Sein Phallus spuckte glühende Lava, und mit jeder seiner Zuckungen schoss Befriedigung durch ihren erregten Leib, befreite sie von dieser ungeheueren Anspannung und ließ sie matt und endlich gesättigt zurück. Auch Tom war wunschlos glücklich auf sie gesunken, küsste wieder und wieder ihre Brüste und lächelte erschöpft.

 

Der Einzige, der am Rand der Verzweiflung dahintrieb, war Piet. Er stand in Flammen! Nein, er konnte jetzt nicht aufhören. Beim besten Willen nicht, aber Lea sah seine Not. Sie drehte ihren Kopf. „Komm!“, flüsterte sie verlockend und leckte über ihre Lippen - und er näherte seine glänzende Kuppe diesem sinnlichen Mund. Ihre Zunge schnellte ihm entgegen, leckte kurz, bohrte sich in die erregte Öffnung, um sich dann um seinen Eichelkranz zu ranken und ihn ganz und gar zu verschlingen. Sie sog an ihm wie Charybdis, die Tochter Poseidons, und Piet hatte das Gefühl, in den Wogen seiner Lust wie in den Wellen des Meeres zu versinken. Sie ließ sich von ihm in den Mund  ficken! Und wie sich das anfühlte! Er konnte zusehen wie er seinen Ständer ...

 

Nicht nur er sah zu! Toms Augen wurden immer größer. Piet sah die Geilheit darin. „Mann, hast du einen Schwanz!“, flüsterte sein Freund und streckte die Hand nach ihm aus. Normalerweise hätte er sich so was nicht vorstellen können, aber WAS war schon normal an diesem Abend? Tom drehte seine Handfläche nach oben und schob sie ihm aufregend langsam zwischen die Beine. Dann umfasste er seine Eier und massierte - hart und rhythmisch. Dabei zuzusehen, wie er diesen süßen Kussmund vögelte und gleichzeitig Toms gierige Blicke, seine lüsternen Zärtlichkeiten ... Das war zuviel. Er stieß und stieß und ... als er zu spritzen begann, riss er seinen Schwanz heraus und spritze - Tom mitten ins Gesicht. Eine Schrecksekunde lang wusste er nicht, ob er jetzt nicht übers Ziel hinausgeschossen war, dann sah er das Lachen, das sich in Leas Augen stahl. Beinahe hätte sie laut losgeprustet, doch dann überlegte sie es sich anders. Sie zog Toms Kopf näher und leckte, tauchte ihre Nasenspitze ein und verrieb kichernd Piets Liebesgabe. „Das ist gut für die Haut!“, verkündete sie und lutschte, küsste und schleckte - und Tom grinste über alle vier Backen. Er hatte kein Problem damit. Es roch gut und es fühlte sich gut an - und außerdem war er schon wieder geil. Solch eine Show wie eben, hatte er noch nie gesehen, war schon gar nicht so intensiv involviert gewesen! Für ihn konnte heute Abend gar nichts mehr schief gehen - und vielleicht war er ja auch ein kleines bisschen bi!

 

 

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