"Frigides Miststück"

Sollte ich nun oder nicht?

Ja, ich mochte ihn, und er küsste gut. Verdammt gut sogar. Wenn ich ihn allerdings in mein Bett ließ, dann bestand die Gefahr, dass er mich nie wieder küssen würde. Sebastian gefiel mir. Eigentlich war ich dabei mich zu verlieben in diesen süßen Kerl. Wir waren schon fünfzehn oder sechzehn Mal miteinander ausgegangen, und ich wusste, dass er mich haben wollte. Möglicherweise liebte er mich auch tatsächlich, so wie er behauptete. Sebastian war ausdauernd und wirklich hartnäckig. Was ER aber nicht wusste, war, dass ich frigide war. „Siebzehn, verdammt hübsch und gescheit ohne Ende - aber leider eine taube Nuss!“ Das zumindest hatte mein Ex mir erklärt. Und ich hatte schreckliche Angst davor, dass es die Wahrheit sein könnte. - Gut, das war nun fast zweieinhalb Jahre her! Jetzt war ich neunzehn, aber...

 

Rückblick:

 

...trotzdem! Bei ihm, meinem Ex, war es so gewesen. Ich lag wie ein Brett in seinem Bett. Woher sollte ich auch wissen, was ich tun musste? Ich war siebzehn! Er war der erste Mann, mit dem ich das Bett teilte, und ich hatte geglaubt, dass „DAS“ dann schon kommen würde - automatisch, sozusagen. Es kam leider gar nichts. Wir lagen nackt in seinem Bett und er sagte, ich solle mich nicht anstellen. Dann packte er meine Brüste und knetete sie, dass ich beinahe aus dem Bett gesprungen wäre. Mein Busen war schon immer so empfindlich, und alles was ich spürte, war Schmerz. „Stell dich nicht an, das ist geil!“, sagte er schon wieder. Ehrlich gesagt, ich fand es nicht geil. Ich fand es nur AUA! Aber dann war es auch schon vorbei. Er rutschte an mir hinab und zog mir seine nasse Zunge über Brust und Bauch und zwickte mich in die Nippel. Igitt! „Schau nur, wie geil sie stehen!“, grinste er. Klar! Die nasse Spur dazwischen war so kalt und unangenehm, dass ich mit den Zähnen klapperte. Die Gänsehaut ließ mich nach der Zudecke schielen. „Bist du verklemmt?“, fragte er unwirsch. „So hässlich bist du nun auch wieder nicht!“

 

Mann, was für ein Kompliment. Ein richtiger Kavalier, der Knabe! Ich fror. Er drängte sich rücksichtslos zwischen meine Schenkel. Am Liebsten wäre ich geflüchtet, aber ich traute mich nicht mehr. Schließlich war ich freiwillig in sein Bett gekommen. Nackt! Jetzt musste ich wohl oder übel da durch! Ich gab nach und hatte - PATSCH - seine groben Finger auf meiner Muschi. „Wusst ich’s doch!“, knurrte er. „Du willst es wissen!“ - Alles, was ich wollte, war nach hause! Er drückte, zerrte und rieb an mir herum. War ich inzwischen da unten zugewachsen? Ich war mir sicher, dass da gestern noch ein feuchtes, heißes Schneckenhaus gewesen war. Jetzt gab es da nichts Derartiges mehr. Natürlich, ich war noch Jungfrau, aber doch schließlich auch neugierig. Wenn er nur ein bisschen zärtlicher gewesen wäre. „Au!“ Er riss mit beiden Händen an meinen Schamlippen. Ein paar Haare blieben auf der Strecke. „Keine Bange, es wird dir Spaß machen!“, keuchte er.

 

Was dieser Mensch unter Spaß verstand? Ich hatte da andere Vorstellungen. Jetzt kniete er zwischen meinen Beinen. Schweiß lief ihm über das Gesicht. „Du bist eine harte Nuss!“, murrte er und spuckte mir in die Muschi. Er schwitze. Ich nicht. „Du könntest mir ruhig mal helfen!“ Gott, kam ich mir so blöd vor. „Was soll ich tun?“, murmelte ich kleinlaut. Langsam begann ich wirklich mich zu schämen. War ich zu dumm zum Vögeln?

 

Er hielt mir seinen Schwanz hin und kommandierte: „Wichs ihn mir!“ Ja, ähmmm... Wie gesagt, ich war Jungfrau und auch sonst noch unerfahren. Zögerlich legte ich Hand an. „Fester!“ Ich drückte - hatte Angst ihm weh zu tun. „Aua!“ Ich - ihm? Von wegen! Er - mir! Gnadenlos rammte er mir seine Finger hinein. Hinein? Wo hinein? Da war nichts! Er bohrte ein Loch, wo keines war! So fühlte es sich zumindest an. „Na also!“, lobte er sich selber. „Geht doch!“ Er spuckte noch mal, und ich kam mir vor wie ein Stück Dreck - gerade noch wert angespuckt zu werden. Hilfe!

 

Er griff sich seinen Schwanz und streifte ein Kondom über. Wie geschickt er sein konnte! Dann setzte er ihn an und drückte. Es war unangenehm, peinlich, lieblos, kalt, scheußlich, widerlich, schmerzhaft, ekelerregend. „Lieber Gott, lass es schnell vorbei gehen!“ Rums! Er war drin. „Aua!“ - „Na also!“ Und schon hatte ich seine Hände wieder auf meinen Brüsten. Hilfe! Ich bin doch kein Fußball! Was tat eigentlich mehr weh? „AAUUAA!“ Eindeutig! Es tat unten mehr weh. Die Jungfrau war keine mehr! Rums! Rums! Rums! Irgendetwas lief meine Beine hinab. Er hatte aber doch ein Kondom...

 

„Mensch, pass doch auf! Du versaust ja mein Bett!“, keifte er. Jetzt war es genug! Er hatte seinen Spaß gehabt. Ich nicht! Ich stand auf und wischte mit dem nächstbesten Stück Stoff mein Blut ab. „HEY! Das ist mein T-Shirt!“ Wie egal mir das war. Ich wollte nur noch raus. Hastig suchte ich meine Sachen zusammen und zog mich an. Erst als ich spürte, dass es hier drinnen regnete, registrierte ich, dass ich weinte! Ich biss die Zähne zusammen. Bloß weg hier! Als ich die Türe hinter mir schloss, hörte ich ihn fluchen: „So ein frigides Miststück!“

 

****

 

Lange hatte ich nicht mehr daran gedacht. So etwas konnte man nur vergessen! Ich hatte es - so gut es eben ging - aus meinen Gedanken verbannt. Aber da war nun Sebastian, und Sebastian küsste, dass mit himmelangst wurde. Nein, in seinen Armen hatte ich noch nie gefroren! Aber wenn er... Nein! Er war nicht wie der andere! Nein! Ich wollte das nicht glauben. Ich war verliebt, und er liebte mich auch! Sebastian würde mir nicht wehtun! Er würde nicht auf meine Muschi spucken! Er nicht!

 

Ich verschob die Entscheidung - und hoffte beinahe, dass er nach dem 19. Date aufgeben würde. Das würde mich dieser Problematik entheben. Allerdings hätte ich ihn dann auch verloren! Allein schon dieser Gedanke trieb mir die Tränen in die Augen. Also gab ich mir selber ein Versprechen: Wenn er bis zum 20. Date durchhielt, dann würde ich es wagen! Denn 20 Verabredungen ohne Hoffnung auf mehr, waren doch ein Zeichen von echter Zuneigung, oder etwa nicht? Ich wollte daran glauben.

 

Verdammt, wie schnell die Zeit verging! Das ominöse Date war da, und mir war gar nicht gut. Ich glaube wir waren im Kino, aber welchen Film wir sahen...? In Gedanken war ich längst mit ihm im Bett und fror. Wieso waren alle Mädchen so wild auf dieses Ereignis? Und wieso ich nicht? „Kätzchen, ich habe Hunger! Was meinst du, gehen wir zu mir nach Hause, und ich koche uns was Feines? Ich wollte dir schon lange meine Wohnung zeigen!“ Klar, er war kurz vor seiner Doktorarbeit, und er hatte geldige Eltern. Ich wohnte in einem Studentenwohnheim. Wenn ich ehrlich war... war ich neugierig und wollte seine Wohnung sehen, aber, aber, ABER...

 

„Gut! Koch für mich!“, stimmte ich zu und biss die Zähne zusammen. Gott, ich war nervös ohne Ende, und Sebastian sah mich seltsam von der Seite an. Als er die Haustüre aufschloss, wurde mir schlecht. Die Höhle des Löwen! - Hübsch war sie, diese Höhle! Er bot mir Platz an - in seinem Wohnzimmer und servierte einen süffigen Rotwein. „Sind dir Spaghetti recht?“, fragte er. Er wollte wirklich kochen! Ich nickte. „Kommst du mit in die Küche?“ –

 

Eine kleine, süße Küche, alles picobello - und er machte sich ans Werk. Den Rotwein hatten wir mitgenommen. Zwischen Zwiebeln, Tomaten und Knoblauch saß ich in dieser gemütlichen, warmen Küche und naschte an der Soße und manchmal an ihm. Sebastian kochte genau so gut, wie er küsste! Er deckte den Tisch und warf die Nudeln ins Wasser. „Bald können wir essen! Hast du Hunger?“

 

Langsam taute ich auf. Ich merkte, dass ich wirklich Hunger hatte. Das war ein gutes Zeichen, denn es hieß, dass ich mich nicht mehr auf die Katastrophe konzentrierte. Wir aßen und wir lachten, und es gefiel mir bei ihm - und dann zogen wir um - auf die Couch! Mit dem Rotwein! Seine Küsse waren noch besser, als seine Spaghetti! Und das wollte wirklich etwas heißen. Oh nein! Heute war mir bestimmt nicht kalt!

 

Verflixt! Wie lange war seine Hand denn schon auf meiner Brust - und vor allem: Wie war sie da hingekommen, ohne dass ich es bemerkt hatte? Und warum fühlte sie sich so gut an? Ich wollte gar nicht, dass er sie da wieder wegnahm. Zärtlich streichelte er, massierte vorsichtig, machte mich ganz schwindlig vor Entzücken. Sebastian küsste mich atemlos ins Glück. Seine Zungenspitze kitzelte einfach überall. Sein warmer Atem jagte mir Schauer über den Rücken. Wie sinnlich er an meinen Ohrläppchen knabberte! „Wie süß du bist!“, flüsterte er mir ins Ohr. „Und wie sehr ich dich liebe!“

 

Seine Hand war irgendwie unter mein T-Shirt gerutscht. Behutsam erforschte er meinen Busen. „Darf ich gucken?“, bettelte er so lieb und zupfte an dem Stoff, schob ihn ganz langsam höher... aber er zog es mir nicht aus, das Shirt. Er wartete, bis ich nickte. Erst dann streifte er es mir über den Kopf. Sebastian atmete tief, als er meine Brüste sah - in einem sehr sexy weißen Spitzenbüstenhalter! „Wahnsinn!“, stöhnte er und glitt mit der Fingerspitze entlang. Ganz behutsam spielte er, drückte, kitzelte und küsste mich immer wieder. Wie schön das war. Wie gut sich das anfühlte - wie behaglich! All meine Vorbehalte waren wie weggeblasen.

 

„Liebling...“ Er küsste mein Dekolleté. „Sag mal...“ Noch ein Kuss. Seine Hand verschwand in meinem BH. „Hast du schon mal...“ Er ließ meine Brüste herausrutschen, platzierte den Büstenhalter drunter. Das sah... geil aus! „Sag, Liebes... bist du noch Jungfrau?“ - Ich hielt die Luft an. War ich nicht gut genug? „Wäre das schlimm?“, fragte ich vorsichtig. „Nein!“ Sebastian schüttelte den Kopf. „Aber ich spüre doch deine... Vorbehalte!“ Seine Blicke waren ernst, forschend! „Du hast Angst!“ Jetzt war wohl der Zeitpunkt da, an dem ich mich entscheiden musste. Vertrauen oder nicht? „Hast du Angst... vor einem Kind, Liebling? Das könnten wir regeln!“

 

Ich setze mich auf und holte mein Glas. „Ich... Sebastian... ich bin... Nein!“ Ich räusperte mich. „Ich hab keine Angst vor einem Baby. Ich nehme die Pille und... ich... bin keine Jungfrau mehr!“ Ich nahm einen großen Schluck. Sebastian wartete geduldig. „Es war von zwei Jahren - und es war... scheußlich! Und...“ Wie lieb er mich in die Arme nahm - und prompt fing ich an zu weinen. „War es so schlimm?“, flüsterte er. „Noch schlimmer! Und... er hat gesagt... ich... ich wäre ein frigides Miststück!“, platzte es aus mir heraus. Mein Kopf lag an seiner Brust, und ich hörte ihn mit den Zähnen knirschen. Fürsorglich streichelte er meinen Rücken - auf und ab. Wieso fühlte ich mich so sicher in seinen Armen? Sebastians Lippen streiften meine Schläfen. „Wie wäre es, wenn du noch mal ganz von vorne anfängst?“, fragte er leise. „Es ist gar nicht geschehen! Es hat ihn nie gegeben, diesen Idioten, verstehst du!“. Diese Stimme klang fast suggestiv - und vielleicht hatte er ja Recht. Bestimmt sogar! Ich würde es vergessen - endgültig, und ich würde jetzt damit anfangen!

 

Also stellte ich mein Glas beiseite und griff nach Sebastian, nahm sein Gesicht in beide Hände und schaute ihm tief in die Augen. Ob er meinte, was er sagte, wirklich ernsthaft glaubte, dass so etwas möglich sein könnte? Wie zärtlich er mich anblickte! Ich glaubte ihm! Ja! Diesen süßen Schatz musste ich jetzt einfach küssen. Es ging gar nicht mehr anders. Ich war einfach verrückt nach seinen Küssen - süchtig! - Und er tat nichts anderes als küssen. Wollte gar nicht sofort... Offensichtlich schien er es nicht eilig zu haben. Überhaupt nicht! Nicht wie... wer? Es war einfach nur schön in seinen Armen. Ich hatte gut gegessen, schmeckte den wunderbaren Wein auf seinen Lippen, und ich fühlte mich warm und geborgen.

 

Dass meine Knospen wie Palmkätzchen vor dem Aufspringen vorwitzig in die Gegend standen und seine Finger Geburtshilfe zu geben schienen, fiel mir fast gar nicht auf, bis selbst ich ihre Hilferufe nicht mehr überhören konnte. Sie schrieen nach Sebastian - nach seinen Fingern, seinen Lippen und dieser kitzeligen Zunge, die mir sinnliche Lust in den Leib schmeichelte. Wieso sehnte ich mich bloß danach, dass er endlich fester zufassen würde? Richtig fest massieren! Tat das denn nicht weh?

 

Nein! Bei ihm tat es nicht weh. Er liebkoste meinen Busen mit Augen, Händen und Lippen - und schien kein Ende finden zu können. Mir wurde immer heißer, und küssen allein war nicht mehr genug! Auf einmal fand ich gar nichts mehr dabei, ihm sein T-Shirt auszuziehen. Wie schön er doch war! Weiche, braungebrannte Haut glänzte über festem Fleisch und durchtrainierten Muskeln, und ich, ich musste diesen Supermann jetzt einfach genauer erkunden. Sebastian lächelte, als meine Finger über seinen Sixpack glitten, und dann - stöhnte er über mir, als meine Lippen seine Brustwarzen umschlossen. Was war das bloß für ein besonderes - für ein kribbelndes - Gefühl mit der Zungenspitze diese kleinen, harten Unebenheiten zu ertasten, ein bisschen an seinen Nippeln zu saugen und zu spüren, wie sehr das Sebastian erregte.

 

Ich war gar nicht dumm und ungeschickt. Nein, es hatte wirklich nicht den Anschein, als hätte ich keine Ahnung - und ich war gewillt dazuzulernen. Außerdem wollte ich ihn jetzt nackt! Also begab ich mich hinab... „Darf ich?“, murmelte ich und zog an seiner Jeans. Sebastian half mir bereitwillig mit den Knöpfen, und ich zerrte und riss... Er... Er... trug keine Unterwäsche! Irgendwie fiel mir der Unterkiefer herunter - bei diesem Anblick. Groß und steif und sehr einladend sprang mir da ein wunderbares Spielzeug entgegen. Damals hatte ich mich nicht getraut genauer hinzusehen - heute aber... wippte dieses interessante Teil direkt vor meiner Nase. Ich konnte gar nicht anders als hinzusehen!

 

Wahnsinn! Das aufregende Instrument war zu allem Überfluss auch noch rasiert. Nichts - wirklich gar nichts blieb mir verborgen - und Sebastian stellte sich auch noch breitbeinig in Positur und drückte es mir entgegen. Lächelnd sah er auf mich herab: „Er beißt dich nicht!“, erklärte er. „Schau nur hin! Du musst schließlich wissen, worin der Unterschied besteht - zwischen mir und dir.“ Wie Recht er hatte! Also setzte ich mich im Schneidersitz vor ihn hin und guckte. Ob ich mal hinfassen sollte?

 

Anscheinend konnte Sebastian Gedanken lesen. „Tu einfach alles damit, was dir einfällt!“, lud er mich ein. „Ich sage es dir, wenn es zu viel werden sollte!“ - Tja dann! Zuerst wollte ich wissen, wie sich das anfühlte - und so griff ich zu, legte meine Hand darauf und schloss sie um diesen aufregenden Fahnenmast. Sebastian stöhnte. „Tu ich dir weh?“, fragte ich erschrocken und ließ los. „Nein, Liebling! Du tust mir nicht weh. Im Gegenteil! Deine Finger machen mich geil! - Halt ihn ruhig fest - er ist nicht so empfindlich - und reib ein bisschen auf und ab.“ Wunderbar! Er lieferte die Gebrauchsanweisung gleich mit! Folgsam tat ich wie mir geheißen und sah, wie Sebastian die Augen schloss und den Mund öffnete. Sein Atem ging schneller.

 

Das war interessant. Was würde geschehen, wenn ich... Ich rückte näher, schnupperte. Dieser seltsame Duft verschlug mir fast den Atem. Ein bisschen nach Sebastians Parfüm, aber auch nach Mann - wild und ungezähmt - wundervoll. Meine Finger enthüllten mir seine Eichel. Das kleine Löchlein glänzte. Ein klarer Tropfen schimmerte. Wie glatt sie war. Ob sie...? Wie sie...? Ob ich wohl...? Nicht einmal in Gedanken konnte ich meine Wünsche in Worte fassen. Aber meine Finger konnten spazieren gehen. Zärtlich glitten sie tiefer, umfassten die sauber rasierten Hoden und spielten. Mit jeder Schaukelbewegung wippte sein steifer Schwanz mir entgegen und... und... ich wollte ihn mir holen, diesen Tropfen. Wollte wissen, wie er schmeckte, der Mann, den ich liebte. Aber wie konnte ich das bewerkstelligen, ohne dass es auffiel?

 

Ha! Ich hatte eine Idee! Mit meinen Händen streichelte ich über seine Hüften, ließ sie alle beide auf seinen Po gleiten und massierte diese wundervollen, festen Backen, zog ihn zu mir. Sein Phallus kam näher und ich drehte mein Gesicht zur Seite. „Nimm ihn in den Mund!“, stöhnte Sebastian gierig - und ich gehorchte, hatte ich doch nur nicht genau gewusst, wie er reagieren würde. Meine Zungenspitze leckte, holte sich seine Liebesgabe an mich. Es schmeckte seltsam, aber diese pralle Kuppe fühlte sich so gut an. So weich und sanft und doch auch so hart und fest! Ich lutschte solange, bis ich Sebastian keuchen hörte: „Stopp! Bitte hör auf, sonst ist es um mich geschehen!“ Ein bisschen enttäuscht ließ ich los.

 

„Komm, Liebling! Lass uns ins Bett gehen!“, flüsterte er atemlos und zog mich hoch. Zärtlich nahm er mich in die Arme und küsste mich. Seine Hände zupften an meinem Rock, und ich streifte ihn bereitwillig ab. Auch das Höschen blieb auf der Strecke - und so ging ich mit wiegenden Hüften vor ihm her und überlegte amüsiert, wo seine Blicke wohl gerade verweilten. Wie das Schlafzimmer aussah interessierte mich nicht, aber das große, frisch bezogene Bett - das interessierte mich brennend.

 

Ich wollte ihm gefallen, meinem Sebastian und ging auf alle Viere, kroch langsam aufs Bett und reckte ihm meinen sexy Po entgegen. Wie herrlich lüstern er stöhnen konnte! „Spreiz deine Beine ein bisschen mehr!“, bettelte er. „So dass ich deine süße Muschi sehen kann!“ Ja, das waren andere Hilfestellungen als „Stell dich nicht so an!“ Langsam kam ich zu der Überzeugung, dass nicht nur ich ein unerfahrenes Dummchen gewesen war! Sebastian half mir - und damit sich selber. Ich drehte mich um und entdeckte seltsame Dinge.

 

Mein Liebster hatte sich umgedreht - von mir weg! Dann aber legte er sich zurück auf sein Bett und rutschte mit seinem Kopf genau zwischen meine Schenkel. Wahnsinn! Jetzt hatte er meine Muschi genau vor der Nase! Und dieser Gedanke schien „ihr“ zu gefallen. Sie zuckte vor Begeisterung. Ich richtete mich auf und sah hinab in sein Gesicht. Was für ein erregendes Bild - meine Brüste über ihm schweben zu sehen und... dann fühlte ich seine Finger. Zärtlich spielten sie zwischen meinen Schenkeln, streichelten meine Backen, fuhren tiefer, zupften an glänzenden Lippen und spreizten... Sebastian sah mich an - lächelte, und dann hob er den Kopf und leckte. Ich zuckte zusammen, und jetzt war es an mir zu stöhnen. „Liebling...!“ Mit beiden Händen zog er meine Schamlippen auf und versenkte seinen Mund dazwischen. Er saugte sich an meinem Kitzler fest und schickte Wechselstrom in meinen Unterleib.

 

Doch dann ließ er los, schob sich höher und umarmte meine Taille, drückte sein Gesicht zwischen meine Brüste, küsste sie und - drehte sich und mich um. Nun lag ich unter ihm und hielt ihn in meinen Armen. Seinen nackten Körper an meinen geschmiegt zu fühlen - und seine Küsse! Welch ein berauschendes Gefühl. Langsam ließ er sich von mir sinken, und seine Hände kamen zu mir zurück. Wie feucht ich war - an dieser Stelle. „Schatz, du bist alles - nur nicht frigid!“ Nur eine Fingerspitze kitzelte - und ich stöhnte. Wie lüstern sich das anfühlte! „Meehhhr!“ Sebastians Zunge leckte an meinen erstarrten Brustspitzen. Seine Lippen stülpten sich darüber und saugten - und tauten sie auf. Ein wilder Luststoß zuckte von dort hinab zu meiner Muschi und ließ mich meine Schenkel noch weiter spreizen. „Oh ist das geil, Liebling!“

 

Meine Hand suchte tastend nach seinem schönen Steifen, aber er wehrte mich ab. „Erst du, Süße! Du zuerst! - Erst werden wir beweisen, dass du ein entzückendes, lüsternes Kätzchen hast, dass dir wundervolle Dienste leisten wird!“ - Oh ja, er war erfolgreich! Wahnsinn, wie seine Finger vibrierten, meinen Kitzler reizten und meine Muschi immer hungriger werden ließen. Stöhnend hob ich sie ihm entgegen. „Jaaahh, mach!“, keuchte ich, begierig nach dem letzten Kick. Meine eigenen Finger spreizten sie - für ihn. „Schieb mir deine Finger hinein! Bitte! Lass sie mich jetzt spüren!“, bettelte ich. Und er rieb und reizte so wunderbar, massierte diesen aufregenden Punkt - und auf einmal spürte ich einen anderen Finger - tiefer. Oh, wie wollüstig sich das anfühlte. Er umkreiste meinen Eingang, und ich versuchte ihn noch tiefer - drin - zu spüren, ihn ganz zu bekommen. Mein Becken stieß ihm ohne meine Zutun entgegen. Eigenmächtig! Lüstern!

 

Sebastian kniete sich zwischen meine Schenkel und beobachtete das eifrige Spiel seiner Finger. „Weißt du, wie geil das aussieht?“, flüsterte er heiser. „Deine rosa Muschi ist das heißeste, schönste, geilste Vötzchen der Welt! Du hast ja gar keine Ahnung wie verrückt mich das macht, wenn du sie mir so herreckst... Wie prall sie ist und wie nass! Liebchen, mir zerreißt es jetzt gleich den Schwanz!“

 

Und ich, ich hatte keine Ahnung, was mich gieriger machte: Seine Finger oder seinen Worte! - Oh Gott! Ich wollte ihn spüren! Drin haben! Endlich tief drin! - „Frigide!“, schoss es mir durch den Kopf. „Was für ein Idiot!“ Ich lachte laut auf und flehte stöhnend: „Ich weiß es doch! - Komm Sebastian, bitte! - Ich bin nicht frigid! - Bitte! - Schieb ihn mir rein, bitte! - Sebastian! - Ich muss dich jetzt spüren! - Deine schöne feste, runde Spitze! - Lass sie mich haben!“ Und Sebastian kam noch näher, und ich vergaß die Welt.

 

Völlig in mich versunken, genoss ich die Gefühle, die er mir schenkte. Meine Schamlippen waren prall geschwollen und sehnten den süßen Druck herbei, von dem er mir bisher nur eine Ahnung zuteil werden ließ. Wie aufregend seine Eichel durch meine nasse Spalte glitschte! Auf und ab rieb sie und kitzelte... Aufreizend! „Willst du noch mehr?“, flüsterte er heiser. „Jaah, Sebastian!“, stöhnte ich und drängte mich ihm entgegen. Wenn er doch nur endlich... „Was, Liebling? Soll ich ihn dir reindrücken, in dein geiles Kätzchen? Sag’s mir, Süße! Soll ich - dich - ficken?“ - „Oh jaa! Schieb ihn rein, deinen geilen Schwanz! Bitte Sebastian! Bitte!“ Ich bettelte atemlos - gierig. „Rein und raus! Rein und raus! Bitte! Mach’s mir! Sebastian... fick mich endlich! Bitte!“

 

Oh ja! Endlich - endlich spürte ich seine Kuppe, die mein gieriges Vötzchen dehnte. Fühlte, wie mein erregtes Fleisch sich weitete, anpasste, anschmiegte an seinen glatten Schwanz - wie er hineinglitt, wie eine Hand in den Handschuh. Wie genau er passte, dieser geile Zauberstab - hinein in meine, nicht minder geile Muschel! Alle Lust sammelte sich in meiner Scheide, konzentrierte sich zwischen nassen, weichen Lippen, die Sebastians Stab liebkosten, einsaugten, verschlangen - rieben, fickten. Oh wie schön! Wie wunderbar! Wie wahnsinnig geil es war, ihn zu vögeln! Mich von ihm ficken zu lassen - ihn jenseits aller Realität sinnlich zu genießen! Hinreißend geil! Die Lust quoll in Strömen aus mir, überflutete ihn und mich, ließ uns zusammenfinden in der Tiefe, vereinte uns zu einem Wesen. Liebevoll - gierig - wild - geil!

 

Jetzt stieß Sebastian zu! Drang ein - rasant und tief - und so hinreißend süß. Er fickte mich tatsächlich! WIR fickten UNS! Ein Doppelwesen, das sich stöhnend dem Gipfel entgegenwand. Keuchend wimmerte ich seinen Namen - immer und immer wieder, flehte um diesen goldenen Augenblick - und wollte ihn doch noch hinauszögern. Ich wollte noch schwimmen - surfen auf dieser Welle der Lust. Hinaufgleiten zum Gipfel - höher und höher - hinein in den Himmel!

 

Jeder Stoß streichelte mich tief drinnen, rieb wie ein Streichholz an der Zündfläche und brachte mich zum Glühen. Hitze überflutete jede meiner Zellen. „Einmal noch! – Noch mal! - Stoß, Sebastian, stoß!“ Wahnsinn! Es war, als wäre sein Schwanz die Stichflamme, die mich entflammte und dann... glühte jeder einzelne meiner Nerven... brannte durch - und entfachte einen Großbrand. Alle Synapsen in meinem Hirn explodierten, ließen mich nur noch fühlen wie meine Muskeln ihn umfassten und auspressen - zuckten - vibrierten - in seinem Takt. Gott! Was für ein Wahnsinn!

 

Langsam wie auf Engelsflügeln schwebte ich vom Himmel herab - in Sebastians Arme. Warm und geborgen hielt er mich fest an seine Brust gedrückt. Wir atmeten um die Wette, als hätten wir einen 3000m Lauf hinter uns. Keuchend holte ich tief Luft. „Danke! Sebastian danke!“ Er küsste mich zärtlich lächelnd. „Gern geschehen! - Ich habe zu danken!“ Natürlich war es auch für ihn schön gewesen, das wusste ich. Aber er hatte mir ein ungleich größeres Geschenk gemacht: ER hatte mir ein wundervolles „Erstes Mal“ geschenkt. Und er hatte mich - was war es doch gleich gewesen? - vergessen lassen!

 

 

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