Bilder einer Ausstellung

Vorbereitung


Ob er wohl schon da war? Tom, sein Freund und Kommilitone, mit dem er sich aufs Examen vorbereiten wollte? Bestimmt, denn er, Piet, war zu spät. Sein Blick glitt über die Fassade des Mietshauses. Nein, in seiner Wohnung brannte noch kein Licht, aber... Vom Donner gerührt blieb er stehen. Das Fenster der Nachbarwohnung war hell erleuchtet. Lea! Da stand Lea - ebenfalls Medizinstudentin kurz vor dem Examen, und sie stand da völlig nackt! Sein Kinn sackte auf seine Brust. Er glaubte nicht, was er da sah. Lea - stand breitbeinig in dem tiefer gezogenen Fenster - im Licht ihrer hellsten Strahler und präsentierte der gesamten Stadt ihre rasierte Möse. Sie rieb ihren Kitzler! Dieses kleine Luder machte es sich selber! SIE WICHSTE! Piet schluckte. Lea, die süße, schmale Lea, gescheit, agil, schwarzhaarig und sexy, präsentierte sich einer unbekannten Menge von Menschen. Sie konnte ja gar nicht wissen, wer hier alles zusah. Ängstlich blickte er sich um. Hatte jemand bemerkt, dass er hier die Peepshow seines Lebens genoss?

 

„Hey Piet!“ Das war Tom, der sich aus dem Halbdunkel des Abends schälte. „Hast du schon...“ Seine Augen folgten dem nach oben gerichteten Blick des Freundes, und dann blieb ihm der begonnene Satz im Hals stecken. Mit weit aufgerissenen Augen musterte er die wippenden, kleinen Brüste seiner Kommilitonin, deren weit offene Muschi ihn förmlich ansprang. Auch er sprang an. Sein Schwanz wurde steif. „Hast du...“ Seine Stimme klang brüchig. „Hast du...“, er räusperte sich. „...so was schon mal gesehen?“ Piet schüttelte den Kopf. Fassungslos. „Hättest du gedacht...?“, erwiderte er. Beide schüttelten simultan ihre Köpfe. Nein! DAMIT hätten sie niemals gerechnet.

 

Lea drehte sich um und reckte ihnen einen süßen, runden, prallen Hintern entgegen. Sie spreizte ihre langen Beine und fiel ins Hohlkreuz. Kein Zweifel! Sie WOLLTE sich zeigen! Sie wollte gesehen werden. Von unten konnte man genau zwischen ihre Schamlippen sehen. Sie spreizte sie weit und schob sich einen Finger hinein! „Was machen wir jetzt?“, wollte Piet wissen. „Zuschauen.... oder machen wir mit?“ Instinktiv hatte er erfasst, dass dieses Spiel Methode hatte. Lea war ganz offensichtlich bekennende Exhibitionistin.

 

Jetzt stellte sich lediglich die Frage, ob sie noch mehr war. Wie von Furien gehetzt, rannten die beiden Jungs die Treppe hinauf und schellten Sturm. Es dauerte keine Sekunde und Lea öffnete die Tür. Ihre Blöße hatte sie lediglich hinter einem Handtuch verborgen, das sie mit einer Hand an ihren Busen drückte. Rechts und links davon war klar, dass sie nichts anhatte. Den beiden Freunden fielen schier die Augen aus dem Kopf. Was sollten sie jetzt sagen? - Aber Lea enthob sie der Notwendigkeit etwas zu sagen, indem sie sich umdrehte und ihnen ihren nackten Po zeigte. „Kommt rein!“

 

Sprachlos folgten sie ihrer Kommilitonin in die Wohnung. „Übst du hier fürn Puff?“, fragte Tom direkt. Lea drehte sich um und grinste. „Warum? Hättest du mir dann geholfen - beim Üben?“ Piet kicherte. Wie gut, dass er seinen Mund gehalten hatte. „Wir haben dir von unten zugesehen - bei deiner Show!“, versuchte Tom erneut sie in Verlegenheit zu bringen. „Und? Wie’s aussieht, hat es euch gefallen!“, Lea war die Ruhe selbst. Irgendwas stimmte hier nicht. Sie war nicht schüchtern, und es war ihr keineswegs peinlich hier nackt zu stehen, während zwei angezogene Männer sie gierig betrachteten. Im Gegenteil! Sie legte das Handtuch ordentlich zusammen und platzierte es auf dem Tisch.

 

„Wir könnten uns ein bisschen abfragen?“, schlug sie vor. Tom und Piet blieb die Spucke weg. „Das ist jetzt nicht dein Ernst?“, fragte Piet kopfschüttelnd. Sie nickte eifrig. „Doch, doch! Ich meine es durchaus ernst. Ich muss noch Anatomie büffeln und wäre begeistert, wenn ihr mich abfragen würdet.“ Tom schüttelte immer noch den Kopf. Einfach unfassbar das Ganze! „Und was kriegen wir dafür?“ Lea grinste. Dann trat sie ganz dicht an ihn heran und flüsterte: „Ihr dürft zusehen!“ Aber als er seine Hand auf ihrem Busen ablegte, knallte sie ihm eine. „Zusehen hab ich gesagt!“ Toms Birne wurde so rot, wie der Handabdruck auf seiner Wange. „Klar!“, stotterte er. „Ich... ich hole mal schnell die Bücher!“ Und damit war er verschwunden.

 

Piet ließ sich auf das alte Sofa fallen und machte es sich bequem. „Erklärst du mir nun, was diese Peepshow bedeutet?“, fragte er neugierig. Immerhin hatte er begriffen, dass es keine ungewöhnliche Art war, Männer aufzureißen. Viel schlauer war er allerdings auch nicht. Lea stellte ihm ein Glas hin und griff zu einer fast leeren Flasche Rotwein. Sie goss ihm das Glas voll und holte eine zweite Flasche. „Mach dich nützlich!“, befahl sie und drückte ihm einen Flaschenöffner in die Hand. Piet machte sich „nützlich“ und Lea setzte sich ihm gegenüber in einen Sessel und schlug die Beine übereinander. Dann aber schien sie es sich anders zu überlegen. Sie stellte sie nebeneinander und öffnete ihre Schenkel. Piet blieb die Luft weg.

 

„Du weißt, dass ich dir genau in die Muschi gucken kann?“, fragte er direkt. „Machst du das immer so?“ Er grinste sie freundlich an und genoss den Blick. Lea grinste zurück und spreizte ihre Beine noch weiter. „Nö!“, gluckste sie. „Aber ich bin gerade blau - und ich übe!“ - „Du übst? Was? - Zeigt her eure Möschen?“ Lea streichelte ihr Bäuchlein und ließ ihre Hände tiefer hinunterwandern, glitt zärtlich über ihre rasierte Scham und zog sanft ihre Schamlippen auf. Piets Schwanz zuckte, aber er - Piet, der Große, sagte nichts dazu. Blöde Sprüche waren hier offensichtlich nicht angebracht, sonst war er draußen! Also hielt er den Mund.

 

Selbstvergessen streichelte Lea sich selber. „Weißt du, ich hab mich beworben!“, erklärte sie. Piet verstand gar nichts. „Wo hast du dich beworben? Bei Wixxen.de?“, platzte Tom hinein, der gerade mit den Anatomiebüchern unter dem Arm zurückkam. Lea schloss abrupt ihre Beine. „Depp!“, fauchte sie, und auch Piet knirschte: „Könntest du mal dein großes Maul halten!“ Und so setzte  Tom sich hin und senkte ziemlich kleinlaut den Kopf. „Also, ich hab mich beworben - als Bedienung bei einer Ausstellung. Bei einer Kunstausstellung! Am Sonntag ist die Vernissage. Ich bekam den Job, und er ist gut bezahlt. 100 Euro den Abend!“ Sie griff zu ihrem Glas und nahm einen tiefen Zug. „Bedient euch!“, kommandierte sie. Langsam streichelte sie ihre Schenkel auf und ab. „Weiter!“ Tom konnte es nicht lassen und erntete dafür einen strafenden Blick von Piet.

 

„Tja, und nun rief gestern der Veranstalter an und meinte, es sei überraschend ein Platz frei... als Kunstobjekt! Ob ich Interesse hätte!“ Ihre Beine öffneten sich erneut ganz langsam. „Ich habe ihn gefragt, was das bedeuten würde... Nun... Ausgestellt werden nackte Mädchen!“ Tom strahlte sie an. „Da geh ich hin!“ - „Okay!“, kam wie aus der Pistole geschossen. „Wenn du dir einen Eintritt von 750.- Euro leisten kannst, dann geh!“ Nun saß er schon wieder sehr bedröppelt da und wünschte sich, den Mund gehalten zu haben. „Ja! Ähmmm... eine der >Kunstschätze< ist krank. Sie hustet sich die Seele aus dem Leib... und da hat er mich gefragt... Jaah! 1000.- Euro von 9 bis 12! Drei Stunden... 1000 Eier!“

 

Nun hatte sogar Tom es begriffen. Das war ein sehr netter Stundenlohn. „Ähmm... was musst du dafür tun?“, fragte Piet leise. Lea grinste. „Nix! Da stehen! Ich stehe auf einem Sockel und zeige mich - nackt! Aber ich bin zwei Meter hoch. Keiner kann mich anfassen - nur gucken!“ Piet nickte: „Sauber!“ Lea nickte nachdrücklich. „Und nun übe ich mal, ob ich das kann. Zuerst habe ich mir überlegt, dass ich schon immer mal gern... ähmmm... naja, das geht euch eigentlich nicht nix an... aber... also! Ich hab mich besoffen und dann... ins Schaufenster gestellt. Dass ihr zwei da gleich glotzen müsst... jaaaa! Daran hab ich nicht gedacht, aber... es ist nicht schlecht. Ich werde es probieren!“ Sie stand auf und kam auf Piet zu. „Hilf mir mal!“, bat sie und kletterte an seiner Hand auf den Tisch.

 

Tom pfiff anerkennend. „Donnerwetter, Lea! Du schaust echt umwerfend aus.“ Lea machte einen Knicks - reichlich unsicher. „Aber du solltest dich nicht betrinken - morgen. Nicht dass du uns noch von der Stange fällst!“ Piet kicherte, war aber doch ehrlich besorgt. Außerdem quälte ihn die Frage, ob das wirklich eine so „harmlose“ Veranstaltung war, wie man sie glauben machte! Und dann stand da natürlich noch die Frage im Raum, wie „harmlos“ dieser heutige Abend werden würde.

 

Er konnte seine Augen nicht von ihrer Nacktheit lassen. Dieser Blick - so schräg von unten - der war einfach... „Geil!“, stöhnte er und ging langsam um sie herum. Die Linie ihres Rückens... wie er in ihren strammen Po überging... Einfach hinreißend! Ihre Hüften, die im Verhältnis zur Taille richtig ausladend waren! Wo er doch solche Formen liebte! Ein breites Becken, mit hübsch gerundeten Hüftknochen. Schön gepolstert! Davon träumte er schon immer. Und diese Wespentaille erst! Langsam schritt er weiter. Kleine, feste Tittchen! Seine Blicke streichelten sie und Lea hatte es bemerkt.

 

Ihre Nippel wurden hart. Donnerwetter! Es machte sie an, wenn er ihren nackten Leib so ausführlich betrachtete. „Sag mal? Bist du SO veranlagt?“, fragte er unschuldig. „Das wäre natürlich gut - für Morgen, meine ich!“ Lea nickte und er freute sich. Jetzt hatte er da noch einen gemeinen, kleinen Geistesblitz! Und den würde er nun ausprobieren. „Wir werden jetzt mit dir üben, nicht wahr Tom?“ Tom nickte eifrig. „Na klar! Wozu hat man Freunde?“ Er warf sich in den anderen Sessel, den, der direkt vor ihr stand und lümmelte sich zurück. Diese Aussicht raubte ihm den Atem. Die Lehrbücher lagen zu seinen Füßen - unbeachtet. Er hatte nur noch Augen für diese süße, nackte Muschi, die sich genau in der richtigen Höhe seinen Blicken zu entziehen suchte. Lea zwickte ihre Beine zusammen. Naja, ein Wunder war das nicht. Wenn er sich vorstellte so „ausgestellt“ zu werden! - Vermutlich hätte er einen „Hänger“ gehabt. Aber sie hatte gesagt, sie sei exhibitionistisch veranlagt... Dann musste sie diese Situation ja...

 

„Sag mal, musst du denen morgen nicht... was zeigen?“ Lea nickte. „Drum hab ich vorhin...“ - „Ja, dann! Wir stehen dir gerne zur Verfügung!“ Piet rückte den zweiten Sessel neben Toms und nahm Platz. „Ist ja wurst, ob wir hier oder vor dem Fenster stehen! Nur hier ist es nicht so kalt!“, wiegelte er ab. Er wollte ihr helfen... und er wollte - sehen! Mann, war das ein Ding! So eine geile Kiste hatte er noch nie erlebt. Seine Hose war schon recht eng - und wenn er zu Tom hinüber sah, ging es dem nicht besser.

 

„Also, dann zeig!“ Lea lief rot an. „Könnt ihr mir vielleicht sagen, was ich tun soll? Dann fällt es mir leichter!“ Piet verschluckte sich. Auch das noch! Anweisungen geben - die dann auch noch befolgt wurden! Der Wunschtraum eines jeden Mannes - und nicht mal aus eigener Geilheit, sondern gewissermaßen als Freundschaftsdienst! Hurra! Besser ging es kaum noch. „Aber frag mich ab dabei, das lenkt mich ab!“, verlangte Lea. Tom schüttelte den Kopf. ER brauchte keine Ablenkung. Er war voll bei der Sache. Allerdings... Also schnappte er sich ein Buch und schlug es auf. „Nenn uns die zwölf Hirnnerven!“, befahl er und klappte das Buch zu. Das war das Letzte, was ihn jetzt interessierte! „Und dann... streichle dich!“

 

Lea griff sich an die Nase. „Nervus olfactorius!“, rekapitulierte sie. „Streicheln!“, erinnerte Tom - und sie nahm die eine Hand von der Nase, um beide Hände auf die Augen zu legen. „Nervus opticus!“ - „Na, weißt du! So geht das aber nicht - morgen!“, monierte Piet. „Mach mal Musik an!“, verlangte er von Tom, der brav aufstand und den CD-Player anwarf. Heiße Rhythmen erklangen und Tom drehte leiser. „Hey! Das ist mein Stepp-Aerobic! Das ist eine gute Idee! Gebt mir mal den Schemel!“ Piet reichte ihr den roten Plastikschemel hinauf und sie platzierte ihn vor sich auf den Tisch. Lea begann sich zu bewegen. Sie stellte einen Fuß auf den Schemel und gab damit den Blick frei. Toms rechtes Augenlid begann zu zucken. „Nervus oculomotorius!“, grinste sie und ihre Hüften schwangen. Aufreizend bewegte sie sich im Takt der Musik, spreizte die Beine und ließ ihr Becken nach vorne schnellen. Piet zog skeptisch die Augenbraue hoch. „Nervus trochlearis!“ Von ihrem Platz aus, hatten die Jungs die heißeste Aussicht zwischen ihre Schenkel. Tom schluckte trocken. Sein Schwanz zuckte. Von oben tönte: „Nervus trigeminus!“ Lea lachte.

 

„Mensch Jungs! Ihr seid gut!“ Tom und Piet hatten nicht die geringste Ahnung wovon sie sprach. Ihnen war heiß, und ihre Hosen wurden ihnen viel zu eng. Ihre Freundin streifte mit beiden Händen über kleine, feste Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Tom rieb sich ungläubig die Augen. Das musste ein Traum sein. „Nervus abducens!“, brachte sie ihn auf den Boden der Tatsachen zurück. Ihnen lief hier das Wasser im Mund zusammen - und Lea lernte eifrig Hirnnerven. Piet leckte sich seine trockenen Lippen. „Nervus facialis!“, lächelte sie und wirbelte herum. Diese erregende Hinteransicht machte die Freunde erst recht verrückt. Tom zog langsam seinen Reißverschluss auf und befreite seine Härte. „Mädchen!“, krächzte er. „Du bist locker 750.- Euro wert.“, und starrte auf diesen Prachthintern.

 

Bei der nächsten Drehung wäre Lea beinahe vom Tisch in ihre Arme geflogen. Sie fing sich gerade noch. Kichernd tönte sie: „Nervus vestibulocochlearis!“ Toms Finger spielten. Er konnte sie nicht länger in Zaum halten. „Du machst mich so geil!“, keuchte er - und rieb stärker. „Musst du wirklich... nur da stehen? Kein bisschen blasen, oder so?“ Lea sah ihn strafend an. „Nein! Kein bisschen bla... - JA! - Nervus glossopharyngeus!“ Sie triumphierte. „DANKE, mein Süßer!“ - „Mensch Mädchen! Mir ist es ernst! Ich werd gleich platzen!“ Für Tom war das die geilste Nummer seines Lebens, denn eigentlich war er noch ziemlich unerfahren. Leas Hände glitten zwischen ihre Schenkel und streichelten dort. „Nervus vagus! - Danke! Du kommst schon wieder runter!“, flötete sie und ließ einen Finger eintauchen.

 

Piet hatte gleichgezogen. Auch er konnte sich nicht länger beherrschen. Sein steifer Phallus ragte aus der Jeans und seine Faust flog auf und ab, während er mit glänzenden Augen beobachtete, wie Leas Finger sie fröhlich fickten. Das durfte alles gar nicht wahr sein. Er stöhnte gierig. Viel fehlte nicht mehr und er würde... Hitze sammelte sich in seinem Unterleib. Das charakteristische Ziehen tief im Becken setzte ein. „Nervus accessorius!“, flüsterte er atemlos und keuchte laut. Sie sahen zu, wie Lea es sich selbst besorgte und wichsten wie die Wilden. - Und dabei sollten sie die Hirnnerven pauken!

 

In diesem Augenblick vergaß er die Medizin. „Ich muss jetzt...!“ Die nassen, glänzenden Schamlippen des Mädchens, ihre Fingerspitzen, die sie wirbelnd über den Kitzler tanzen ließ und inzwischen zwei Finger, die immer tiefer stießen... all das ließ ihn den Siedepunkt erreichen. Er kochte im eigenen Saft. SIE stieß ihm entgegen und ER passte sich ihrem Tempo an. „Jaaahhh!“, wimmerte er. „Jaah! Oh jaaa! Komm Lea, bitte!“ Seine Lust explodierte, stieg auf, entlang des Rückenmarks und brodelte über. Heiß spritzte sein Samen hinauf zu ihr auf den Tisch - und landete auf Bauch und Oberschenkeln. - Eigentlich war ihm seine Unbeherrschtheit in diesem Moment einfach nur peinlich. Aber Lea lachte. „Danke! Einer fehlt noch: Nervus hypoglossus!“ Sie streifte sein Sperma von ihrer Haut und leckte es genüsslich ab, und dann sprang sie - nackt wie sie war - vom Tisch. „Leute, diese Hirnnerven werde ich nie mehr vergessen! - Und ihr wohl auch nicht! Ich danke euch! Vielleicht sollten wir öfter zusammen üben - was auch immer!“

 

 

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Bilder einer Ausstellung II