Tagtraum

 

Ich wünschte,

ich wäre sie.

Ich wollte, ich wäre jetzt bei dir.

Wir würden Essen gehen,

beieinander sitzen,

flirten und reden.

Du würdest meine Hand halten

und ich würde dich ein bisschen anmachen.

Meinen Schuh ausziehen und mit dir fußeln

- ganz geheim

unter dem Tisch.

 

Ich könnte dich anfassen

- deine Haut berühren,

deine Küsse schmecken,

deine Zunge fühlen… in meinem Mund.

Deine Hand, die meine an dich zieht.

An diese eine Stelle,

an der du mich so gerne spüren möchtest.

 

Und ich würde dich streicheln,

liebkosen,

verrückt machen.

Liebling!

Ich möchte, ich möchte…

oh Gott, ich wollte so viel!

Ich möchte in deinen Armen liegen,

deine Küsse trinken,

deine Härte spüren,

halten,

drücken.

Ich möchte dich wild machen.

Dich lecken…

Ich sehne mich so nach dir.

Deinen Schwanz

- wachsen spüren

- in mir.

Zwischen meine Lippen…

Du fehlst mir, du fehlst mir, du fehlst mir so.

 

Ach lieb mich doch!

Du liebst mich doch!

Ich kann dich doch noch immer spüren.

Immer wieder!

Immer, immer wieder.

In meinen Gedanken,

meinen Träumen:

Deine Finger,

deine Lippen

deine Zunge.

Fühlen wie sie eindringt…

wie sie mich erregt…

 

Wie sehnsüchtig du mich machst.

Dein Duft,

dein Aroma.

Der Geschmack deiner Haut,

deines Mundes…

die Würze deiner Lust.

Unvergesslich.

Unauslöschlich eingeprägt in mein Gedächtnis.

 

Ich möchte dich kosten.

Wieder und wieder.

Die Essenz deiner Leidenschaft –

trinken.

Schmecken.

Aufsaugen.

Dich ganz und gar

zueigen…

haben,

halten,

liebkosen,

besitzen,

erregen,

vernaschen.

 

Ich würde dich so gern lieben.

Ich möchte dir gehören.

Ich will mit dir schlafen.

Verdammt,

ich will…

 

dich!

 

©BvS

 

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