Sieg gegen Polen

 

„Du wirst sehen, Polen gewinnt“, Ewa knallte die Salzstangen auf den Tisch, als wollte sie ihre Aussage damit bekräftigen.

Klaus lächelte seine Frau nachsichtig an: „Mein Schatz, ich verstehe deine Solidarität mit Polen. Aber gegen unsere Deutsche Nationalmannschaft haben die Jungs aus Polen nicht den Hauch einer Chance!“

Ewa fluchte auf Polnisch. Obwohl sie nun seit ihrer Hochzeit mit Klaus, vor über zwanzig Jahren, in Hamburg lebte, verzichtete sie noch immer nicht darauf, in besonders emotionalen Momenten ihre Heimatsprache zu gebrauchen.

„Ach Schatz, in zwei Stunden sind wir schlauer“, sagte Klaus und Ewa nickte grimmig.

„Dann wirst Du die Niederlage eingestehen müssen!“

„Und wovon träumst Du nachts?“, fragte Ewa. Klar war schließlich, dass Polen als Sieger aus diesem Kampf ziehen würde!

„Das möchtest Du nicht wirklich wissen“, meinte Klaus anzüglich und Ewa fühlte seinen Blick auf ihren Busen, obwohl sie schon hinter dem Tresen der großen Wohnküche angekommen war.

„Es gibt kein Bier zum Spiel, wenn Du nicht sofort darüber sprichst“, forderte Ewa energisch und Klaus kam lachend hinter ihr her und schloss seine Frau von hinten in die Arme.

„Oh je, kein Bier, wie wollen wir das den Schulzes erklären?“, spielte er darauf an, dass sie ihre Nachbarn Armin und Jessica eingeladen hatte, das Spiel mit ihnen gemeinsam anzuschauen.

 

Ewa war eine hervorragende Gastgeberin. Sie hatte eine Papiertischdecke gekauft, die einen Fußballrasen mit Linien darstellte, die Pappteller sahen aus wie Fußbälle und die Käsespieße waren mit Fähnchen dekoriert, die gleichmäßig die deutsche und die polnische Nationalflagge zeigten.

„Ich habe Jessica eingeweiht“, sagte Ewa und schob das Backblech mit dem Kräuterbaguette in den Ofen.

„Warum eingeweiht?“, Klaus sah seine Frau irritiert an.

„Wir beide werden wetten.“ „Du und Jessica?“ Ewa gab Klaus einen Kuss auf die Wange.

„Du und ich. Polen gewinnt 3:0 sage ich. Und wenn ich gewinne, habe ich einen Wunsch bei Dir frei.“ Sie schloss die Backofentür und schaute Klaus triumphierend an. „Eigentlich brauchst du keinen Tipp abzugeben, denn Deutschland gewinnt nicht gegen Polen!“

Klaus legte seine Hand auf Ewas Stirn, als wollte er sehen, ob sie Fieber hätte. „Realitätsverlust“, murmelte er und freute sich auf den Temperamentsausbruch seiner Frau, auf den er auch nicht lange warten musste. Er liebte dieses störrische Wesen, das er da geheiratet hatte und bereute seine Entscheidung auch nach 23 Jahren Ehe nicht eine Sekunde. „Okay, wer verliert, erfüllt dem anderen einen Wunsch“, stimmte Klaus zu.

 

„Was wünscht du dir von deiner Frau, wenn Polen verliert?“, fragte Klaus seinen Freund Armin. Auch wenn durch Jessicas Adern kein polnisches Blut floss, hatte sie sich mit Ewa solidarisch erklärt und in der 19. Minute nicht mitgejubelt, während die beiden Männer siegessicher miteinander anstießen. Die beiden Frauen verbrachten die Halbzeitpause vor Ewas Kleiderschrank, um das Kleid für das Sommerfest des Kleingartenvereins auszusuchen.

 

Armin lachte und flüsterte: „Es gibt da so einen Parkplatz an der A1…“, er schaute Klaus fragend an.

„Parkplatzsex“, murmelte Klaus und Armin nickte. „Bisher hat sie sich immer etwas geziert, aber ich bin ganz sicher, dass sie scharf darauf ist, beim Sex beobachtet zu werden!“

 

„Aha. Ich glaube, das ist nichts für uns. Ewa hat irgendwann mal in Polen schlechte Erfahrungen mit Sex in der Öffentlichkeit gemacht. Seither bevorzugt sie geschlossene Räume.“

„Ist ein VW Golf kein geschlossener Raum?“

Beide Männer lachten und stießen ihre Bierflaschen gegeneinander.

„Und was muss Ewa tun, wenn sie in deiner Schuld steht?“

„Wenn ich das so genau wüsste.“, ratlos blickte Klaus seinen Freund an.

„Pass auf, ich hätte da noch eine Idee. Ist nicht so ganz uneigennützig, aber vielleicht kannst du dich auch damit anfreunden…“

 

„Bis später dann“, Armin zwinkerte Klaus zu, als er sich mit Jessica auf den Heimweg machte.

„Wieso später?“, fragte Ewa zerstreut, erwartete aber keine Antwort auf ihre Frage. Der Sieg für Deutschland hatte sie tief getroffen.

„Nimm es nicht so schwer“, sagte Jessica und gab Ewa einen flüchtigen Kuss auf die Wange.  

„Nein, man muss auch verlieren können.“ Ewas trauriger Blick machte deutlich, dass sie genau das nicht gut konnte.

 

Sie hätte einfach zu gern vor den Augen ihres Mannes mit Jessica geschlafen!

„Ach mein Engel, nun guck nicht so traurig“, sagte Klaus und strich Ewa zärtlich über die Wange. „Komm mal mit aufs Sofa, ich habe noch viel mit dir vor…“

„Ich bin müde.“

„Unsinn. Du gehst nie vor Mitternacht zu Bett. Mag sein, dass du enttäuscht bist, weil du meinen Wunsch erfüllen musst und nicht umgekehrt. Aber ich bin sicher, du wirst voll auf deine Kosten kommen.“

Sie waren wieder im Wohnzimmer angekommen und machten es sich auf dem Sofa gemütlich.

Ewa schmiegte sich in die Arme ihres Mannes. „Ich wollte mit Jessica schlafen. Und du solltest zusehen…“, sagte sie leise und musste über das Funkeln seinen Augen lächeln. „Wir haben neulich nach dem Ausritt eine Menge Spaß im Stroh…ich hätte nicht gedacht, dass es so schön sein kann mit einer Frau.“

„Aha?“ Klaus spielte den Ahnungslosen, dabei hatte ihm Armin schon eine Menge Details verraten.

„Jessica hat mir vorhin im Schlafzimmer ein Geschenk gemacht.“

„Dessous?“, fragte er.

„Nein, viel aufregender…“, Ewa nahm seine Hand und schob sie unter ihren Rock. Sie trug kein Höschen und er fühlte ihre blanke Muschi. Zwischen ihren Schamlippen lugte eine Schlinge aus Latexband heraus. „Liebeskugeln“, flüsterte sie in sein Ohr.

 

Klaus erinnerte sich an ein Gespräch, in dem er ein Spielzeug dieser Art vorgeschlagen hatte und bei Ewa abgeblitzt war

. „Es ist ein tolles Gefühl, so schön eng…als würde dein harter Prügel in meiner Pussy stecken“, sagte sie und ihre Stimme klang ein wenig rau, so wie es ihn am meisten anmachte. Ewa öffnete seine Shorts und befreite seinen steifen Penis aus dem engen Gefängnis, den die Calvin Klein Unterhose darstellte. Sie wog seine Juwelen in ihrer Hand und leckte mit ihrer Zunge über seine Eichel.

Klaus stöhnte. Für einen Moment vergaß er Armin und die Verabredung, die die beiden Männer vor einer knappen Stunde getroffen hatten, vollständig. Erst nachdem Ewa seine Erregung auf die Spitze getrieben und sein weißes Gold geschluckt hatte, funktionierte sein Gedächtnis wieder. „Zieh die Kugeln raus, ich will sie ablecken“, forderte er und Ewa lächelte.

Sie zog an dem Latexband und zuckte ein wenig zusammen. „Es sind Kugeln, mit so etwas erhabenen Herzchen auf der Oberfläche, deshalb tut es ein bisschen weh“, erklärte sie und ließ das Band wieder los. „Vielleicht sollte ich ein wenig Vaseline…“

„Unsinn“ sagte Klaus und ignorierte ihren erstaunten Blick. „Damit ist nicht zu spaßen, du kannst dich ernsthaft verletzen! Wir sollten zum Arzt gehen!“

 

Ewas Blick verriet, dass sie ihren Mann für völlig verrückt hielt. „So schlimm ist es auch wieder nicht, Klaus! Und wo willst du jetzt noch einen Arzt herbekommen?“

„Dr. Schulz wird sich deiner annehmen, das hat er mir vorhin zugesichert. Und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit!“

Ewa brauchte einen kleinen Moment, bis sie verstand. Dann grinste sie. „Na, dann sollten wir nicht zögern, ihn aufzusuchen, damit ich meine Wettschulden einlösen kann. Allerdings…“

„Ja?“

„Wir sollten vorher absprechen, wie weit Dr. Schulz gehen darf, nicht dass es hinterher Probleme gibt.“

„Dr. Schulz schläft ausschließlich mit seiner Sprechstundenhilfe, das hat er mir bei der Ehre seiner verstorbenen Großmutter versichert!“

 

Ein wenig erleichtert lehnte sich Ewa zurück. Sie war bereit, das Spielchen mitzuspielen, hätte jedoch ein Problem damit gehabt, mit einem anderen Mann zu schlafen. So eine Untersuchung dagegen erregte durchaus ihre Fantasie.

 

„Entschuldigen Sie, dass wir so spät noch stören, aber es ist ein Notfall“, sagte Klaus, als Jessica im Nachbarhaus die Tür öffnete.

„Mein Mann musste in die Klinik. Eine komplizierte Geburt…er hat Bereitschaft“, Jessica war sehr aufgeregt und Ewa war ihr einen besonders liebevollen Blick zu.

„Als seine Sprechstundenhilfe könnten Sie uns vielleicht auch behilflich sein“, sagte Ewa schüchtern und lächelte gewinnend.

„Wir sollten das nicht hier vor der Haustür klären, gehen Sie doch bitte ums Haus herum zum Praxiseingang. Ich mache Ihnen gleich auf.“

„Danke.“ Klaus nahm Ewas Hand und stieg mit ihr die Treppen zur Einliegerwohnung des Einfamilienhauses herunter.

Jessica öffnete die Tür. Sie hatte sich schnell umgezogen und  trug nun einen weißen Kittel. „So bitte, kommen Sie herein. Hier entlang bitte.“

Klaus und Ewa waren schön öfter im Keller der Schulzes gewesen, denn das Haus verfügte über einen Partykeller, den die Vorbesitzer in den 70er Jahren liebevoll gezimmert hatten.

„Sie können hier auf Ihre Frau warten.“

 

Jessica hatte einen Hocker aus der Waschküche auf den Flur gestellt und führte Ewa in einen Raum, den diese noch nie im Hause Schulze gesehen hatte. In der Ecke stand ein Schreibtisch mit zwei Besucherstühlen  und seitlich des Raumes war ein gynäkologischer Stuhl im Boden verankert.

Ewa staunte nicht schlecht. Davon hatte Jessica nie etwas erwähnt. Aber irgendwie passten diese Doktorspielchen zu Armin, auch wenn er Rechtsanwalt war.

„Worum geht es denn bei Ihrem Problem?“

„Ich ähm…“, Ewa zögerte und sog den aufmunternden Blick auf, den Jessica ihr zuwarf.

„Brauchen Sie die Pille danach?“

„Nein, ich…in meiner Vagina steckt ein Fremdkörper, den ich nicht allein herausbekomme und mein Mann meinte…“, sie ließ den Satz unvollendet.

Jessica nickte. „Ihr Mann hat völlig Recht, da sollte man nicht das Risiko einer Verletzung eingehen. Wenn Sie einverstanden sind, sehe ich mir das gleich mal an. Mein Mann müsste bald nach Hause kommen, der kann dann abschließend noch mal gucken. Sie haben sicher Schmerzen?“

„Es geht so. Hören Sie, mir ist das Ganze sehr peinlich…“

„Soll ich Ihnen etwas zur Beruhigung geben? Wir haben gute Erfahrungen mit einem pflanzlichen Präparat gemacht, das kaum Nebenwirkungen hat.“ Jessica nahm einen Flachmann mit Jägermeister aus dem Schrank.

 

„Wenn es wirklich rein pflanzlich ist, nehme ich es gern.“

„Trinken Sie es in einem Zug. Ja, sehen Sie, schon sind Sie gleich nicht mehr so blass. Dort hinter dem Vorhang können Sie sich bitte untenherum freimachen.“

Ewa verschwand hinter dem Paravent und holte tief Luft. Sie konnte nicht behaupten, dass ihr mit Klaus jemals langweilig wurde, auch im Bett nach all den Jahren nicht. Trotzdem hatte sie so etwas Aufregendes noch nie erlebt! Als sie hinter dem Paravent hervorkam, tapste sie barfuß auf den Untersuchungsstuhl zu, auf den Jessica gerade ein Stück Papier legte.

Ewa fühlte den wohlwollenden Blick ihrer Freundin auf sich ruhen und sehnte sich nach ihrer Berührung.

„Ich werde sterben…“, sagte sie und ihre Stimme klang sehr unglücklich.

„Unsinn, wir werden die Liebeskugeln gleich entfernen. Machen Sie sich keine Sorgen.“

Ewa senkte die Stimme und sagte voller Zärtlichkeit: „Ich werde sterben, wenn du mich nicht auf der Stelle küsst!“

Jessica machte lächelnd einen Schritt auf Ewa zu und zog die Freundin in ihre Arme. „Das kann ich natürlich nicht zulassen“, flüsterte sie in Ewas Ohr und für einen Moment küssten die beiden Frauen sich voller Leidenschaft.

 

„Nehmen Sie Platz, Frau Heymann“, kehrte Jessica dann zu ihrer Rolle als Arzthelferin zurück „Ja, setzten Sie sich bequem hin und dann rücken Sie mit dem Becken noch ein Stück nach vorn. So ist es gut. Die Füße in die Halterungen und jetzt versuchen Sie, sich zu entspannen.“ Jessica richtete die helle Lampe aus, die aus einer Zahnarztpraxis zu stammen schien. „Wann sind Sie zum letzten Mal gynäkologisch untersucht worden?“

„Das ist schon eine Weile her“, meinte Ewa und beschloss, die Rolle der Frau Heymann auszufüllen. Hier ging es nicht um Ewa Hinze, sondern um eine Frau, die ihrer Fantasie entsprungen war, das würde ihr sicher helfen, ihre Aufregung zu vergessen und die Situation zu genießen. Soweit man das konnte, wenn man auf einem Untersuchungsstuhl beim Gyn saß! „Wissen Sie, ich hasse Untersuchungen dieser Art und vermeide sie immer, so lange es geht.“

„Das ist aber gar nicht gut, Frau Heymann. Es geht schließlich um ihre Gesundheit. Aber zur Krebsvorsorge gehen Sie einmal jährlich?“

„Mehr oder weniger“, murmelte Ewa.

 

„Frau Heymann!“

„Das tut immer so weh. Ich bin so eng da unten…“, flüsterte sie und warf der Arzthelferin einen scheuen Blick zu.

„Ich werde ganz vorsichtig sein, das verspreche ich.“

„Danke.“

„Um was für einen Fremdkörper handelt es sich denn?“, fragte Jessica, während sie sich Handschuhe aus dünnem Latex überzog.

„Liebeskugeln. Die Oberfläche ist nicht ganz glatt…“, Ewa sprach so leise, dass Jessica sie kaum verstehen kann.

„Machen Sie bitte die Beine noch ein wenig breiter“, sagte sie und richtet die Haltevorrichtungen entsprechend aus. „Und nun versuchen Sie bitte, Ihren Unterkörper nicht anzuspannen.“Als Jessica ihre Scham vorsichtig berührte, zuckte Ewa zusammen.

Am liebsten hätte sie sich der Freundin voller Lust entgegengestemmt, ihre Rolle als Patientin fordert aber mehr Zurückhaltung.

„Wirkt das Beruhigungsmittel nicht?“

„Doch, es geht schon…“

„Möchten Sie Ihren Mann lieber während der Untersuchung dabei haben?“

„Das ist keine schlechte Idee.“

„Dann hole ich ihn eben herein.“

 

„Na mein Schatz“, mit gespielter Besorgnis stellte Klaus sich neben den Untersuchungsstuhl und gab seiner Frau einen Kuss auf die Stirn. „Wir stehen das zusammen durch, okay?“

Ewa nickte tapfer und sah ihm tief in die Augen, die ihre eigene Erregung um ein Vielfaches widerspiegelten.

Jessica, die Ewas Ablenkung ausnutzte, zog vorsichtig an dem Latexband.

Ewa stöhnte. „Aua! Ich bin zu eng dafür…“

„Nein, Sie sind nicht zu eng. Sie sind nicht feucht genug. Ich gehe mal nach nebenan und hole etwas Gleitmittel, damit sollte es kein Problem sein.“

„Hättest du gedacht, dass die beiden so auf Kliniksex stehen?“, fragte Ewa, nachdem ihre Freundin den Raum verlassen hatte.

„Gedacht nicht, aber ich habe Armin letztes Wochenende geholfen, den Stuhl zu transportieren.“

„Ach, die Schlafcouch, die die beiden bei ebay ersteigert hatten?“, neckte sie Klaus.

„Genau…“

 

„Leider ist das Verfallsdatum schon überschritten, deshalb müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen“, sagte Jessica, die zurückgekehrt war.

„Wie –etwas anderes?“, wollte Ewa wissen.

„Nun, es wird andere Wege geben, Sie zu erregen?“

„Oh“, Ewa sah Klaus mit gespieltem Entsetzen an. „Das ist mir jetzt aber unangenehm…“

„Wenn Sie wollen, lasse ich Sie einen Moment allein?“, bot Jessica an, aber bevor die Patientin etwas sagen konnte, hatte sich der Ehemann eingemischt:

„Nicht nötig, meine Frau geniert sich viel weniger, als Sie denken.“

„Klaus!“

Jessica konnte nicht länger warten. Sie machte einen Schritt auf Ewas geöffnete Scham zu und begann, sie mit der flachen Hand zärtlich zu liebkosen. Dabei streifte sie mit ihrem Finger immer wieder Ewas Klitoris.

Klaus knöpfte seiner Frau die Bluse auf und schob den BH zur Seite. Wie zwei reife Pfirsiche wog er ihre Brüste in seinen Händen und sah zu, wie sich ihre Brustwarzen steil aufrichteten. „Ja, sieh nur, wie hart deine Nippel werden“, hauchte er in ihr Ohr.

 

„Ich bin wieder da“, rief Armin plötzlich von der Kellertreppe.

„Wo steckt denn mein geiles kleines Luder?“

„Wir haben einen Notfall in der Praxis, kommst du bitte mal eben?“

„Oh, guten Abend. Was ist denn das Problem?“, erkundigte sich Dr. Schulz und zog sich ebenfalls Gummihandschuhe über.

„Frau Heymann bekommt die Liebeskugeln, die sie in ihre Vagina eingeführt hat, nicht allein wieder heraus. Wir versuchen gerade, sie ein wenig zu stimulieren, aber es flutscht einfach nicht…“, fasste Jessica zusammen.

„Sind Sie frigide?“, fragte der Arzt und sah Ewa mit ernster Miene an.

„Ich…eigentlich nicht…also…“. stammelte Ewa.

„Was heißt eigentlich?!“, unterbrach er sie streng.

„Finden Sie diese Befragung nicht unangemessen?“, hakte Klaus nach und strich seiner Frau liebevoll eine Haarsträhne hinter das Ohr.

„Was hier angemessen ist und was nicht, entscheiden nicht Sie!“

 

„Das ist kaum ein guter Zeitpunkt für einen Streit“, unterbrach Jessica die beiden Männer streng und versorgte Ewa noch einmal mit einem Nachschub an Beruhigungsmitteln.

„Ein wenig frigide kommt sie mir auch manchmal vor“, meinte Klaus und sah den Doktor triumphierend an, während seine Frau auf Polnisch protestierte.

„Ich werde beweisen, dass sie kein bisschen frigide ist“, erklärte Jessica und schob die Männer bei Seite. Dann beugte sie sich herunter, so dass ihr Kopf zwischen Ewas Beinen war. Ein spitzer Schrei klang durch den Raum, als sie begann die Scham der Patientin zu lecken. „Seht Ihr, so klingt niemand, der frigide ist! Ihr Männer versteht nichts davon, eine Frau in den siebten Himmel zu lecken…alles, was Ihr könnt ist, zu stoßen und weiter zu stoßen!“ Jessica war kaum zu verstehen, weil ihr Mund während ihrer Worte nur wenige Zentimeter von Ewas Lustzentrum abließ.

Deshalb sah sie auch nicht, dass ihr Mann sich aus seiner Beobachterposition löste und hinter sie getreten war. Er schob Jessicas Kittel hoch und drückte seine pralle Männlichkeit gegen ihren nackten Po. Als er an seinem Gürtel herumnestelte, keuchte Jessica:

„Warte noch…“

 

Armin gab einen unzufriedenen Laut von sich und seiner Frau einen Klaps auf den Hintern. „Ich sehe doch, dass deine geile kleine Pussy schon sehnsüchtig auf meinen harten Prügel wartet! Na los, bück dich, damit ich es dir besorgen kann…“

Diesmal protestierte Jessica nicht, als Armin sich daran machte, seine Kleidung abzustreifen.

 

Klaus, der schon zu Hause auf seine Kosten gekommen war, konnte die Beobachterposition gut aushalten. Er stöhnte nur hin und wieder leise.

„Jetzt“, rief Jessica plötzlich „… bitte Armin ich bin jetzt soweit…“, sie genoss es, den starken Arm ihres Mannes zu fühlen, der ihr Becken umklammert hielt, während er von hinten in ihre Muschi eindrang. Ihr Gesicht drückte sich in die Nässe zwischen Ewas Beinen, wenn Armin besonders hart in Jessica hineinstieß.

Ewa explodierte zuerst und drückte die Hand ihres Mannes, der sich inzwischen seitlich des Untersuchungsstuhles platziert hatte und seinen Schwanz wichste. Jessica zog die Liebeskugeln aus Ewas Muschi heraus und gab sie Klaus, der sie gierig ableckte.

Einen Moment später hatte auch Jessica ihren Orgasmus.

Als Armin daraufhin von ihr abließ, nahm sie seinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis er kurz vor dem Höhepunkt war. Während sie noch einmal über seine Eichel leckte, spritze er seinen Liebessaft in ihr Gesicht. Das ließ sie nur in ganz besonderen Momenten zu.

Und wann war ein besonderer Moment, wenn nicht zu diesem Zeitpunkt?

 

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