Jerôme, der Gärtner

 

Liza räkelte sich in der Sonne. Sie genoss die Strahlen, die ihre Haut wärmten so sehr. Jedes Jahr freute sie sich auf den Sommer und war dankbar für den wunderbaren Garten, den ihr ihr Vater hinterlassen hatte. Natürlich war das nicht das Einzige, das er ihr vermacht hatte, aber für sie war es das Wichtigste. Eigentlich war es kein Garten - mehr schon ein Park und inmitten dieser grünen Oase stand ein großes Haus. Und nachdem Liza Dr. van Horbachs einziges Kind war, gehörte es nun ihr.

 

Ganz am Ende des Parks stand noch ein kleineres Häuschen in dem Jerôme wohnte. Jerôme war Dr. van Horbachs Gärtner gewesen und sein „Mädchen für Alles“. Jerôme war ein einsamer alter Mann - in Lizas Augen schon immer gewesen. Er war auch schon immer da! Er hatte sie auf seinen Schultern reiten lassen und war mit ihr in die Reitstunde gefahren, wo sie dann auch richtig reiten lernte. Und wie es schien, hatte sie auch Jerôme geerbt.

 

Er wohnte mietfrei in dem winzigen Garten-Häuschen und dafür kümmerte er sich um alles. Er pflegte den Park, sah nach ihrem Auto und kaufte ein. Nur das Haus war ihre Obliegenheit. Er kam nicht ins Haus - niemals! Oder fast niemals. Wenn sie krank war - dann kam er auch ins Haus und pflegte sie. Es war, als sei er der gute Geist der van Horbachs - und Liza nahm ihn einfach hin. Sie bemerkte ihn gar nicht mehr. Er war selbstverständlich! Eigentlich verschwendete sie keinen Gedanken an diesen Mann. Er war einfach da!

 

Langsam wurde ihr heiß. Sie legte ihre Hand auf ihren Oberschenkel. Wie glühende Kohlen. Heute würde sie braun werden. Liza liebte es braun zu sein. Für den Winter hatte sie extra eine Sonnenbank angeschafft. Die braun-goldene Haut sah einfach wunderbar aus - zu ihrer langen, rotblonden Mähne. Sie wusste natürlich, dass sie langsam darüber nachdenken musste, sich ihr Haar schneiden zu lassen. - Sie wurde zu alt für langes Haar. Aber noch konnte sie sich nicht dazu durchringen. Schließlich war sie erst 45! Und sie sah höchstens aus wie 38 - hoffentlich!

 

Vielleicht sollte sie sich nahtlos bräunen? Es wäre bestimmt sexy. Liza überlegte. Im Park gab es Stellen, die von niemandem außerhalb eingesehen werden konnten. Da war sie sicher. Also - warum nicht? Sie erhob sich. Sollte sie ihren Liegestuhl mitnehmen? Er war ziemlich schwer und Jerôme war natürlich nicht da, wenn man ihn brauchte. - Nein, keine Liege! Sie nahm nur ihre Decke, das Kissen und das Polster und lief tiefer in den Park hinein. Seit sie als Kind den ganzen Garten erkundet hatte, kannte sie alle Verstecke und jede verborgene Stelle. Sie hatte sich oft genug versteckt und niemand hatte sie je gefunden - wenn sie nicht gefunden werden wollte. Die richtige Stelle schwebte ihr auch schon vor. Da war ziemlich weit hinten eine Gruppe Sträucher und Bäume und dazwischen gab es eine sonnenbeschienene, kleine Lichtung. Dahin würde sie gehen.

 

Fast auf der Höhe des Gartenhauses fand sie ihr Plätzchen. Wie lange war sie hier nicht mehr gewesen? Es war beinahe nicht wieder zu erkennen. Die Bäume waren groß geworden und warfen Schatten und die Büsche waren beinahe zu einem Dschungel mutiert. Dazwischen aber war noch immer der Zauberkreis. Eine bunte Wiese mit wunderschönen Blumen - richtig naturbelassen. Liza breitete ihre Decke aus und legte ihr Polster darauf, dann sah sie sich um. Sie drehte sich um die eigene Achse. Rundherum war üppiges Grün und sie war wirklich sicher vor neugierigen Blicken von außerhalb - bis auf...! An einer Stelle konnte sie das Gartenhaus sehen. Es war zum Greifen nahe. Das hatte sie so nicht im Gedächtnis gehabt. Aber was machte das aus? Jerôme war nicht da. Wer wusste schon, wo er war?

 

Langsam schlüpfte sie aus ihrem Höschen, ließ es fallen und schob es mit ihren Fuß zur Seite. Dann knotete sie das gebundene Oberteil ihres Bikinis auf und streifte es ab. Als ihre Hand genüsslich über die nackte Haut fuhr, fiel ihr plötzlich Etwas auf. Ihre Augen wurden immer größer. Sie sah ein lebensgroßes Bild in einem Zimmer des Hauses. Stand da jemand? Behutsam schlich sie näher. Hier war sie noch nie gewesen. Liza spähte durch das betreffende Fenster - direkt in das Schlafzimmer ihres Gärtners und erstarrte vor Erstaunen. Da stand doch tatsächlich eine Figur. Ein überdimensionales Foto - und es war - ihres! Doch! Es war ein sehr hübsches Bild. Es gefiel ihr auf Anhieb. Aber woher hatte er es? Sie sah es genauer an. Donnerwetter! Woher stammte dieses Bild? Sie war fast nackt! Man sah ihre Brüste durch das dünne, weiße Hemdchen schimmern und auch das dunklere Dreieck weiter unten war deutlich zu erkennen. Ihre langen Beine waren nackt, und sie stand auf den Zehenspitzen und reckte sich irgendwohin. Liza konnte sich nicht an diese Situation erinnern und sie wusste nicht, wie Jerôme dieses Bild hatte aufnehmen können.

 

Auf einmal fiel ihr ein, dass sie hier völlig nackt an seinem Fenster stand - und heimlich hineinspähte. Wenn er sie jetzt sehen könnte! Sie musste grinsen. Offensichtlich gefiel sie ihm. Nein! Es war mehr als das. Er war wohl scharf auf sie. Erneut überschwemmte sie eine Welle der Heiterkeit. So hatte sie diese Beziehung nie gesehen. Er offensichtlich schon - aber Jerôme war doch ein alter Mann!

 

Wie alt war er denn eigentlich? Sie überlegte. Er müsste jetzt so um die...??? Liza wusste es einfach nicht. Sie war jetzt 45 und er? Sie hatte ihm doch irgendwann zu seinem 50. Geburtstag gratuliert! Wann war das gewesen? Ihr Vater hatte noch gelebt - und er war jetzt schon 10 Jahre tot. Also war er jetzt 61 oder 62 Jahre. Er war gar nicht so alt, wie sie ihn in ihrem Kopf hatte. Nur 15 oder 16 Jahre älter als sie. Normalerweise waren das schon Männer, die sie noch interessierten. Wieso war ihr das nie aufgefallen?

 

Die Schlafzimmertüre ging auf und Jerôme trat in den Raum. Liza erschrak zu Tode. Sie fuhr zurück. Sollte sie jetzt verschwinden? Sie wollte sich schon umdrehen - da erstarrte sie mitten in der Bewegung. Jerôme beugte sich über das Foto und küsste „sie“ auf den Mund! Jetzt würde sie nicht gehen! Jetzt musste sie erst wissen, was hier geschah. Er fuhr mit der Hand über „ihre“ Brüste und dann drehte er sich um und streifte die kurze Hose hinab - mitsamt der knappen Unterhose. Wahnsinn!

 

Was sie da sah, war durchaus beeindruckend. Auch das hatte sie nicht erwartet. Ihr Gärtner war scharf auf sie. Schon ein leichtbekleidetes Bild von ihr genügte, ihn in Erregung zu versetzen - und wie erregt er war! Jerôme zog sich das T-Shirt über den Kopf und dann stand er völlig nackt vor ihr - besser gesagt - in seinem Schlafzimmer. Und er sah gut aus! Donnerwetter ja! Für sein Alter sogar ausgezeichnet. Er war nicht sehr viel größer als sie und schlank, aber nicht zu dünn. Seine Arme waren muskulös von der Gartenarbeit und seine Brust war breit und glatt. Der Bauch war flach und was dann kam, raubte ihr einfach den Atem. Hatte dieser Mann einen Schwanz! Solche Dimensionen hatte sie noch nie gesehen - geschweige denn benutzt. Wann hatte sie überhaupt zum letzten Mal...?

 

Egal! Sie wusste auf jeden Fall sicher, wann sie zum nächsten Mal...! Jerôme drehte sich um. Ein weißer, fester Hintern und ein absolut sehenswerter, dunkelbraun gebrannter Rücken boten sich ihren Blicken. Und dann sah sie erstaunt, wie er sich an „sie“ presste. Das heißt, er drückte seinen erregten Körper an das lebensgroße Foto von ihr! Dann öffnete er einen Schrank und holte eine Gummipuppe heraus und legte sie aufs Bett. Liza blieb die Luft weg. Sie hatte nie darüber nachgedacht, ob und wie Jerôme Sex hatte und wenn ja, mit wem. Aber auf die Idee, dass er - im Gedanken an sie - mit einer Gummipuppe schlief, wäre sie nie gekommen.

 

Aber bis sie ihren Gedanken beendet hatte, war Jerôme im Bad verschwunden. Sie hörte das Rauschen der Dusche. Er war ein gepflegter Mann, das musste sie ihm lassen. Was sollte sie denn jetzt tun? Ihre Hand verirrte sich - dahin wo sie plötzlich ganz deutlich ihr Herz klopfen fühlte - und wo es mit Sicherheit nicht war! Ihre Fingerspitze schob sich langsam tiefer über ihren Bauch, drängte sich zwischen ihre glattrasierten Schamlippen. Mein Gott, war sie feucht! Schon alleine der Gedanke hatte sie erregt. Na ja, es war wohl nicht nur der Gedanke gewesen - wohl eher seine phantastischen Dimensionen. Aber was sollte sie jetzt tun? Sollte sie hineingehen und die Puppe ersetzen? Er würde ihr kaum widerstehen können - oder wollen!

 

Aber sie überlegte noch immer, als er schon zurückkam. Ihre Chance war vorbei. „Na, meine Süße, bist du scharf auf mich?“ Jerôme sprach mit einer Gummifrau! Und genau das machte sie an. Er meinte ja sie! „Wie willst mich haben?“ fragte er. „Von vorne oder von hinten? - Wie willst du ihn haben - meinen steifen Schwanz?“ Als er das Schlafzimmer erneut verließ um  - sie hatte keine Ahnung was - zu tun, stand ihr Entschluss fest. Wie auch immer - sie wollte seinen steifen Schwanz haben! Auf jeden Fall.

 

Sie sah sich um und bemerkte die offene Terrassentür. So leise wie möglich schlich sie hinein und drückte sich durch die offene Türe ins Schlafzimmer. Sie packte die Puppe und schob sie rasch unters Bett und dann legte sie sich an ihre Stelle. Ob er es bemerken würde? Natürlich würde er es bemerken! Die Frage war nur wann! - Was würde er tun? - Würde er sie rauswerfen? - Nein! Ganz sicher nicht! Er war so verrückt nach ihr, dass er ihr nicht widerstehen würde. Aber war sie eigentlich noch sicher, was sie hier tat? - Nein, bestimmt nicht! Sie konnte nur noch daran denken, wie er sie lieben würde - mit diesem phantastischen, überdimensionalen Penis! Er würde ihn ihr zwischen die Lippen schieben - und auch woanders hin.

 

Jerôme kam zurück. „Na, meine geile Schönheit - bist du bereit?“ Mit diesen Worten griff er nach ihrem Fuß und zog ihn zu sich hinauf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Er spreizte ihre Beine weit auseinander und sie konnte dem nichts entgegensetzen - sie war eine Puppe! Zärtlich führte er ihre Zehen an seine Lippen. Wie sah der Fuß der Puppe aus? Hatte der überhaupt Zehen? Wusste er es längst und spielte mit ihr? Spielte nach seinen Regeln - sein Sexspiel? Liza spürte die Zunge zwischen ihren Zehen, seine Hände, die zärtlich über ihre Knöchel strichen, hinauf zu den Waden. Sanft und gefühlvoll glitten seine Finger höher, umschmeichelten ihr Knie und glitten dann an der Innerseite ihres Oberschenkels weiter. Hatte er seine Hände eingecremt? - Sicher! Sie fühlten sich geschmeidig an - glatt! Natürlich musste er sich eincremen - für die Gummipuppe - aber auch bei ihr zeigte es Wirkung. Sie spürte wie die Feuchtigkeit ihre Scham benetzte. Wenn er ihre Schenkel auseinanderdrückte, würde er es sehen.

 

Aber plötzlich warf er sich zu ihr aufs Bett und Liza versuchte so ruhig wie nur möglich zu liegen. Seine Hand landete auf ihrem Bauch. Sie zuckte zusammen. Hatte er es bemerkt? Offensichtlich nicht. Seine Hand glitt zu ihrer Brust, fasste zu und massierte sanft und doch nachdrücklich. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und standen steif - ihm entgegen. Er musste es einfach bemerken. Mit geschlossenen Augen beugte er sich über sie. Sein Mund suchte ihren harten Nippel und streifte behutsam darüber hin. Sie musste sich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen vor Gier. Mein Gott, war das heiß! Jerôme benutzte sie! Und sie war ihm wehrlos ausgeliefert! Das heißt: Solange sie seine Puppe war!

 

Er saugte, leckte ihren Busen, seine Hand glitt tiefer. Ihre Bauchdecke zitterte. Sie spürte die Lust in ihrem Schoß, ihr heißes Verlangen - nach diesem Mann. Wann würde er es nicht mehr übersehen können? „Zeig’ mir deine gierige Muschi, meine Süße!“ stöhnte er. Jetzt drückte er ihre Schenkel auseinander - und sie gab bereitwillig nach. Seine Hände umfassten ihre Hüften, glitten weiter, griffen nach ihrem Po und zogen sie näher an sich. Er rückte tiefer, hatte jetzt sein Gesicht direkt über ihrer Scham. Immerhin war sie rasiert. Soweit sie gesehen hatte, hatte die Puppe kein Schamhaar gehabt. „Wie unglaublich geil du riechst!“ stöhnte er. Spätestens jetzt musste er es wissen. - Wollte er es nicht wissen? Oder war er gefangen in seiner Vorstellung? - Egal!

 

Sie geriet immer tiefer in seinen Bann. „Lass mich dich lecken - meine geile, süße Liebste! - Warte nur, ich werde dich völlig verrückt machen.“ Seine Hände berührten sie. Ganz vorsichtig öffnete er ihre prallen Lippen. Er sah doch, wie nass sie war! Er musste doch bemerken, wie lüstern sie war - wie heiß auf ihn. Als seine Zunge sie berührte und sich ganz langsam der Länge nach durch ihre Scheide schob, konnte sie es nicht länger verhindern. Sie stöhnte auf - in heißer Lust.

 

„Du bist verrückt nach mir!“ stellte er fest und lachte leise. „So wie ich nach dir! - Komm meine Schönste, lass’ dich vögeln - von mir! - Mein Schwanz ist gierig nach deiner glatten Möse!“ Redete er mit ihr? Oder phantasierte er sich eine heiße Nummer - so wie sie das auch gelegentlich tat? „Mach’ schon! Spreiz’ deine Schenkel noch ein Stückchen mehr!“ Egal ob er zu ihr sprach oder nicht! Sie tat was er befahl - öffnete ihre Beine noch weiter, kam ihm entgegen. Sie wollte mehr - sie wollte ihn spüren - tief in ihrer begierigen Scheide - sie wollte alles!

 

Sein Daumen glitt hinein, fand ihren Kitzler und rieb sanft. Großer Gott! Waren das Gefühle. Die Lust überschwemmte ihren ganzen Körper. Aber noch traute sie sich nicht zu reagieren. Was, wenn er es nicht bemerkt hatte? War das überhaupt möglich? Jerôme konnte doch ihre Lust schmecken, ihre bebende Muschi spüren - an seiner Zunge, seinen Lippen, die immer hingebungsvoller an ihrer Weiblichkeit saugten. Seine Zungenspitze drang ein, teilte ihre Lippen, fand den tiefen Eingang, kreiste lüstern. Und immer noch rieb sein Daumen - machte sie verrückt. Ihr Becken bewegte sich unter seinen Händen. Sie konnte es nicht mehr verhindern - schließlich war sie keine Puppe. Es stieß ihm entgegen, seiner Zunge, seinen Fingern, die immer tiefer in sie eindrangen, immer stärker - tiefer - stießen.

 

Liza stöhnte, schob sich ihm immer weiter entgegen. Ihre Erregung stieg und stieg! Und dann waren seine Finger auf einmal weg. Jerôme griff nach ihren Händen und legte sie auf ihre Scham. „Hilf mir!“ flüsterte er und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sie sah seine Härte aufragen, er hielt sie umfasst und drängte sich an sie. Liza hob ihm ihr Becken entgegen und wand sich in Verlangen. Sollte sie es tun? Er wusste es doch längst. Stöhnend drückte er sich tiefer und als sie seine Eichel spürte, die sich zwischen ihre Schamlippen drängte, war sie soweit. Ihre Finger glitten hinein, zogen ihre Scheide auseinander, schafften ihm Raum und boten ihm ihren Kitzler.

 

„So ist es gut!“ stöhnte er. „Weiter! - Zeig’ mir deine Muschi, deine geile Möse. - Ich ficke dich jetzt - meine süße - meine geile ... - Liza!“ Keuchend stieß er. Immer schneller - immer härter. „Davon habe ich geträumt!“ Beinahe besinnungslos vor Lust stammelte er weiter. „Dein weiches Fleisch, dein zauberhafter Körper, diese heiße  Möse - sie gehört mir! Schon immer! - Sie ist mein! Ich liebe dich! - Deine Brüste, nackt und - geil, dieser - pralle Hintern...“ Er packte zu, griff ihre Backen und stieß.

 

Wie lange hatte sie keinen Liebhaber mehr gehabt? Offensichtlich viel zu lange! Wie konnte sie sich nur mit Jerôme einlassen? Mit ihrem Gärtner! Aber es war doch so gut! So unglaublich geil! Seine Hände und seine Männlichkeit tief in ihr, schenkten ihr pure Lust. Stöhnend kam sie ihm entgegen, spürte, wie er sie genussvoll ausfüllte. Er war ein einfacher Mann. Für ihn gab es nur wenige Freuden im Leben und die genoss der dann auch! Die Frau, die er liebte zu vögeln, gehörte dazu! Und sie konnte nicht anders, als sich dieser elementaren Sicht der Dinge anzuschließen. Zumal sie ihre Begierden nicht länger unterdrücken konnte.

 

Als sie ihn knurren hörte - laut und gefährlich - wie einen Wolf, war es um sie geschehen. Ihr ganzer Körper wurde überschwemmt von gieriger Lust und sie stieß wie von Sinnen gegen seinen harten Schwanz. Jerôme heulte auf und presste sich an sie, tief hinein in ihre hungrige Möse. Liza spürte, wie er sich verkrampfte. Sein Penis explodierte, sie fühlte es hingerissen und dann konnte auch sie nicht länger widerstehen. Wehrlos zuckend und bebend gab sie sich diesem Mann und ihren Gefühlen hin. Seine heiße Liebesgabe durchströmte sie wie glühende Lava und ihr sehnsüchtiger Leib trank sie gierig.

 

Nur langsam ebbte ihre Lust ab. Immer noch spürte sie ihn in sich, schmiegte sich an seinen maskulinen Körper. Es tat so gut unter seinem Gewicht gefangen zu sein, begraben unter seiner Leidenschaft. Behutsam ließ er sich von ihr sinken, keuchend und um Luft ringend. Genießerisch schloss er die Augen und dann war er eingeschlafen.

 

Was sollte sie jetzt bloß tun? Liza dachte nicht nach. Leise ließ sie sich zur Seite gleiten und rutschte aus dem Bett. Mit einer Hand griff sie die Puppe und legte sie zurück aufs Bett und dann floh sie aus diesem Schlafzimmer, in das sie - auch ohne nachzudenken, nur ihrem hungrigen Leib folgend -  gekommen war. Nackt, wie sie war, lief sie durch den Park. Sie fühlte sich wie von Hunden gehetzt. „Bitte! - Lass’ es mich schaffen!“ flehte sie in Gedanken. Niemand sollte sie erwischen! Aber es gab ja niemanden, der sie erwischen konnte - außer ihm! Und er wusste doch was geschehen war. Er wusste, dass sie sich - wie eine läufige Hündin - in sein Bett geschlichen hatte.

 

Als sie ihr Haus erreichte, atmete sie auf. Sie würde sich verstecken. Die Badezimmertüre schloss sie zu - zwei Mal. Was für ein Irrsinn! Er kam nie ins Haus. Nur langsam beruhigte sie sich. Ihr Gewissen quälte sie. Jetzt musste sie duschen - die Schuld abwaschen. Sie hatte sein Geheimnis ausspioniert! Hatte seine Leidenschaft benutzt - um ihre Gier zu stillen. Heißes Wasser floss über ihre Schultern, hinunter zum Bauch. Sie glaubte wieder seine Hände zu fühlen, die sie berührten.  Stöhnend ließ sie den Wasserstrahl tiefer gleiten - zwischen ihre Schenkel. Das klare Nass spülte seine Spuren von ihr - und doch war er in ihrem Geist. Sie konnte seine Lust nicht so einfach vergessen - denn es war auch die ihre gewesen. Was konnte sie nur tun? Seine Finger berührten sie ja noch immer. Liza spreizte die Beine und drückte den Strahl tiefer hinein, kreiste um ihren Kitzler. Stöhnend krümmte sie sich zusammen. „Jaaaahhhh!“ So schnell reagierte sie normalerweise nicht. Was hatte Jerôme in ihr ausgelöst?

 

Langsam stieg sie aus der Dusche und trocknete ihren brennenden Körper ab. Sie würde nicht verzichten können - auf diese Gefühle. Instinktiv wusste sie das. Als sie die Türe öffnete und in ihr Schlafzimmer ging, wurde ihr bewusst, wie herrlich sie sich fühlte. Jerôme war einfach gut für sie! Nackt legte sich Liza auf ihr breites Bett und dachte nach. Es musste ja niemand wissen. Sie konnte tun, was immer ihr beliebte - und er auch!

 

Auch Jerôme würde nicht verzichten - wenn sie sich ihm schenkte. Da war sie ziemlich sicher - und als ihre Schlafzimmertür aufflog und er nackt und schwer atmend vor ihr stand, fiel ihre Entscheidung: Getroffen von ihrem Bauch - ihrer Lust - nicht ihrem Verstand. Liza streckte ihm ihre Hand entgegen und flüsterte: „Komm!“ Ein seliges Lächeln glitt über sein Gesicht, als er sich zu ihr legte und dann begannen sie ihr Spiel von vorne!

 

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