Silvester-Schokobrunnen

 

Ob ich ihn lieben muss, um mit ihm zu schlafen? Sollte man einen Mann nicht lieben, wenn man vorhat mit ihm zu schlafen? Vielleicht! Aber ich empfinde für ihn so tiefe Zuneigung, dass es schon fast Liebe ist. Wie gern ich ihn habe! Ich könnte mir ein Leben ohne ihn gar nicht vorstellen. Er war doch schon immer in meinem Leben - mindestens seit 1000 Jahren - oder zumindest seit unserer Kindheit. Wir sind schließlich schon zusammen in den Kindergarten gegangen, gehörten schon damals zusammen. Nur kurzzeitig hatte ich das Gefühl, es könnte zu Ende sein - alles, was uns verband. Damals, als Markus sich verliebte. Ausgerechnet Gabi musste es sein. Ich fror schon, wenn ich ihr in die Augen sah.

 

Sie war eine tolle Frau. Groß, schwarzhaarig und schlank - zumindest im Vergleich zu mir. Sie war schön, sie war intelligent, und sie war eiskalt. Wieso sich Markus in sie verliebt hatte, war mir ein Rätsel. Ja, ich mochte sie auch. Irgendwie faszinierte sie durch ihr umfangreiches Wissen, und als Markus so verliebt war, da taute sie auch ein kleinwenig an, aber nur um hinterher - nach ihrer Hochzeit - noch tiefer zu gefrieren. Gabi mochte keine Männer. Wieso bloß, hatte sie einen geheiratet? Wieso ausgerechnet meinen Markus? Ich war nicht eifersüchtig, aber ich war sein Freund. Ich wollte, dass er glücklich war! Und nun durfte ich zusehen, wie er an ihrer Seite einging, wie ein verdurstendes Primeltöpfchen!

 

Und vor einem Monat, da stand er morgens um halb 4 Uhr vor meiner Türe im Schnee, wie ein begossener Pudel. Verschlafen wie ich war, ließ ich ihn herein: „Was ist los?“ Und Markus, mein Markus, brach in Tränen aus! „Um Gottes Willen!“ Vom plötzlichen Unfalltod seiner Eltern, über einem Verbrechen an Gabi blitzte mir alles durch den Kopf. Ich zog ihn - warum auch immer - in mein Schlafzimmer und kroch, mit eiskalten Füßen, zurück in mein Bett. „Was ist los? Rede!“ Er sank auf mein Bett und schluchzte: „Ich bin impotent!“ Zuerst war ich nur maßlos erleichtert. Keiner war gestorben! Aber dann begriff ich sein Unglück. „Quatsch!“, fauchte ich und hob meine Bettdecke. „Komm!“ Nicht etwa, dass ich mit ihm schlafen wollte - nicht zu diesem Zeitpunkt.

 

Ich wollte ihn nur in den Arm nehmen und trösten. So war das zwischen uns. Wir waren doch wie Bruder und Schwester. Und er dachte auch nicht darüber nach. Er schlüpfte aus seiner Jeans und dem Pulli und zu mir ins Bett. Sein Kopf lag auf meinem Arm und sein vertrauter Duft kroch mir in die Nase. Es war einfach schön. Ich streichelte sein Haar und flüsterte beruhigend auf ihn ein - und irgendwann waren wir eingeschlafen.

 

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Nicht richtig wach, meine ich. Ich trieb am Rande meines Bewusstseins - und ich war erfüllt von Lust. Mehr noch. Es war schiere Ekstase! Meine Schenkel waren weit geöffnet und dazwischen war die Hölle ausgebrochen. Nein, ich war mir nicht klar darüber, dass es Markus war, der mich hier in den Wahnsinn trieb - mit den süßesten Zärtlichkeiten. Ich betete nur, es möge nicht aufhören. Nie vorher habe ich ähnliche Gefühle erlebt, ähnliche Begierde gefühlt. „So mach doch endlich!“ Dieser Satz kreiste in meinem Kopf. Herausgebracht habe ich ihn nicht. Ich war zu atemlos - konnte nur stöhnen, wimmern, mich diesen Händen entgegendrängen, meine Beine spreizen - so weit nur möglich - und hoffen, dass er mir endlich, endlich seinen Schwanz hineinschieben würde, oder zumindest die Finger - und mir diesen einen, unglaublichen, ersehnten Höhepunkt schenken. „Bitte! Bitte! Bitte! Nimm mich! Markus! Markus! Mach! - Markus! - Was tust du mit mir?“ Nein, auch das konnte ich nicht sagen. Nicht einmal denken konnte ich es. Ich wollte ihn nur noch spüren! „Fick mich!“

 

Wollte ich? Keine Ahnung! Mein Verstand hatte sich aufgelöst. Ich konnte nur fühlen, sehnen, wollen, WOLLEN... Und am nächsten Morgen, wusste ich nicht mehr, ob ich das alles vielleicht nur geträumt hatte. Ein sehnsüchtiger Wachtraum? Nein, diesen Orgasmus... habe ich nicht gehabt. - Nein! Ersehnt - ja! Aber warum... hat er nicht...? Hat er überhaupt...? Und auch heute weiß ich es noch immer nicht. Hat mein Markus tatsächlich in dieser Nacht meinen Schlaf benutzt, um sich an mich heranzumachen? Mich so unglaublich geil zu machen? Wusste er, dass ich...? Hat er? Und wenn, warum hat er es nicht beendet? Für mich? Für uns? Konnte er nicht...? - Oder war das alles nur ein Trugbild meiner Fantasie? Ein unglaublich aufregender Wunschtraum? Ich habe ihn nicht gefragt. Nicht an jenem Morgen - und nie. Aber seit dieser Nacht ist es anders - mein Gefühl für ihn. Denn seitdem begehre ich ihn, meinen besten Freund: Markus!

 

***

 

Und jetzt - heute - ein Monat später, bin ich eingeladen bei ihm. Er hat sich von Gabi getrennt, und wir wollen gemeinsam Silvester feiern. Er hat eine kleine Wohnung. Ich habe ihm geholfen bei dem Umzug - und nun soll ich sie mir ihm einweihen. Süß ist sie, diese Wohnung. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad. Ein Balkon und das war es. Aber für ihn ist es genug.

 

Als ich das Wohnzimmer betrete, bleibe ich bass erstaunt stehen. Markus! Überall stehen Kerzen und der gesamte Raum ist in flackerndes, romantischen Licht getaucht. Schön! „Was gibt’s zum Essen?“ Er kennt mich wirklich gut, mein Markus. „Ich weiß doch, dass du eine Naschkatze bist. Also gibt es was Süßes - für meine Süße!“ Der Tisch ist hübsch gedeckt, und in der Mitte prangt ein großer Schokoladebrunnen. Wundervoll! Ich muss gleich mal eine Fingerspitze unter diesen fließenden Genuss halten und lecken. „Das habe ich mir schon immer gewünscht!“, juble ich und entdecke die „Zutaten“. Popcorn, Marshmellows, Gummibärchen im Riesenformat, Marzipankartoffeln, Löffelbiskuits und Kekse, sowie eine große Schüssel mit geschnittenen Bananen, Nektarinen, Erdbeeren, Kiwis und roten und weißen Weintrauben. Ich kann kaum an mich halten, da jetzt nicht gleich loszunaschen!

 

„Weiß ich doch!“, lacht er und küsst mich aufs Ohr. Irgendwie ist mir nicht 100%ig wohl in meiner Haut. Markus! Oh Markus! Wer von uns ist der Retter in der Not? Ich dachte eigentlich, ich sei es! Aber je länger ich darüber nachdenke... Dafür, dass er sich soeben von seiner Frau getrennt hat, geht es ihm beachtlich gut. Und ich, bin ich nicht viel zu sehr erfreut über diesen Ehe-Schiffbruch? Egal! Wir werden die Silvesternacht genießen - uns gegenseitig trösten. Schließlich sind wir ja alte Freunde! Allerdings hat mir bisher kaum einer meiner "alten Freunde" so hinreißend das Kätzchen gebürstet.

 

Markus reicht mir das beschlagene Longdrinkglas. „Prost! Auf uns!“ Ich hatte mich schon gefragt, was wir dazu trinken. Es sieht aus wie Kakao mit einer kleinen Sahnehaube. „Lumumba!“, gibt er Auskunft, und ich koste. „Hmmm! Lecker! Was ist da drin?“ Er dreht sich um und zeigt auf die Flasche Vecchia Romagna. Oh ja! Das schmeckt! Aber da sollte ich aufpassen! Das ist wohl ein Teufelzeug, das schmeckt wie Himmel und dich schnurstracks in die Hölle führt. Kommt so harmlos daher, so weich - und haut dich glatt um. So was kann ich aber gar nicht brauchen! Oder vielleicht doch? Verdammt! Will ich nun - oder nicht? Ich denke doch seit damals an nichts anderes mehr. „Markus, ich will dich haben!“

 

„Komm, lass uns schlemmen!“ - „Ja, lass uns... Nichts lieber als das!“ So ein Menü hatte ich noch nie - und doch gibt es kaum etwas, das mir mehr entspricht. Warum habe ich nicht längst...? Weil man so was nicht tut? Nicht isst? Weil es zu gut ist, um wahr zu sein? Weil man so viel Glück, so viel Genuss nicht haben darf? - Markus verführt mich zu purem Genuss! „Nur weiter so, Markus! Ich will ja!“

 

„Hmmmm! Ich weiß nicht, was besser ist: Die Erdbeeren oder die Bananen? Gott, ist das fein!“ Wundervoll, mit den Fingern zu essen - sie einzutunken, die Schokolade abzuschlecken, die weichen Marshmellows zwischen den Fingerspitzen quetschen. Fühlt sich fast an, wie... „Stopp! Hör auf, du!“ Solche Genüsse gibt es nicht! Nicht jetzt! Nicht heute! - „Prost Markus!“ Ich nehme einen tiefen Zug und habe einen Sahnebart. Markus lacht und kommt um den Tisch herum. Mit dem Zeigefinger streicht er die Sahne ab, putzt mich sauber, um dann ganz nahe zu kommen. Was hat er denn vor? Er will mich doch nicht etwa küssen? NEIN! Markus! Nein! - Er leckt die Sahne von meinen Lippen - ganz behutsam und soo aufregend. Und ich sitze da wie hypnotisiert und schaue zu ihm auf - mit großen Augen, rühre mich nicht, warte... „Sag mal, wie viel Brandy ist in diesem Teufelzeug drin? - Ich hab ja jetzt schon einen Schwips!“

 

Markus lächelt. „Das war meine Absicht!“, murmelt er und küsst mich zärtlich. „Ähmm!“ Ich muss mich räuspern. Sagen kann ich grad nichts. Ich wüsste auch nicht, was ich sagen sollte. Still kehrt er an seinen Platz zurück, und wir naschen weiter. In Gedanken vernasche ich ihn. Ob er wohl auch...? - Zwei Glas Lumumba später und eine Obstschüssel weniger bin ich satt und high! Markus wohl auch. Ich weiß ehrlich nicht, ob ich gehört habe, was ich denke, gehört zu haben: „Ich möchte mit dir schlafen!“ Hat er das wirklich gesagt? „Weißt du, ich möchte es gar zu gern... aber...“ Er HAT es gesagt. Das „ABER“ habe ich deutlich gehört. „Aber was?“ Bin ich jetzt bekloppt? „Aber was?“ Das war ein Einverständnis, oder? Aber... es interessiert mich doch, das „ABER“!

 

Markus senkt den Kopf und schaut aus, als würde er jeden Moment in Tränen ausbrechen. „Ich kann nicht!“ Das war unhörbar. Ich habe es trotzdem verstanden. Mein armer, liebster Markus! Was hat diese Hexe dir angetan? Ich hasse dieses Weib. Kann man sich nicht trennen, ohne den Partner zu zerstören? - Und nun? Was mache ich nun? Ich weiß, wenn ich nüchtern wäre, würde ich es nicht tun, aber ich bin nicht mehr nüchtern. Um ehrlich zu sein, ich hab einen Fetzen Rausch! Also stehe ich auf und räume den Tisch ab - bis auf den Schokobrunnen. Der ist mir zu schwer. Ich schiebe ihn beiseite.

 

„Warte mal!“, befehle ich und verschwinde in sein Bad. Ich trage ein „kleines Schwarzes“ und nun muss die Strumpfhose dran glauben und mein Slip auch. Weiß ich noch, was ich tue? - „Nö!“ Ich schlüpfe in meine Pumps und kehre zu Markus zurück. Er starrt meine nackten Beine an, wie ein Weltwunder. Vermutlich fragt er sich auch, ob ich noch klar bin. „Du kannst nicht?“, frage ich entschlossen - er nickt. „Das werden wir sehen!“ Ich reiche ihm die Hand und setze mich vor ihn auf den Tisch. Dann lege ich mich zurück und Markus schnappt nach Luft, als ich langsam, mit spitzen Fingern den dünnen Stoff hochstreife. Ob er schon mal eine rasierte Muschi gesehen hat? Bei Gabi sicher nicht! Das Zimmer dreht sich plötzlich. Aber dann legt Markus seine warme Hand auf meine Muschi und ich bin wieder da. „Nein!“, flüstere ich. „Nicht berühren!“ Ich kann sein Gesicht nicht sehen, aber ich kann es mir vorstellen. Sein Gesichtsausdruck ist bestimmt nicht der intelligenteste.

 

Da sitzt er nun zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und schaut. Ich liege vor ihm, wie die Nachspeise seines Menüs - und er soll nicht hinfassen. „Kein Problem! Du kannst das!“, suggeriere ich mir und lege meine Hände dazwischen. Wie das wohl nun aussieht für ihn? Geil? Das auf jeden Fall. Wäre doch gelacht, wenn wir dieses Problem nicht in den Griff kriegen würden! Du bist nicht impotent, Markus! Nicht, wenn ich dich will! Langsam beginne ich mich zu streicheln. „Sag mir, was du siehst!“ Markus räuspert sich. Seine Stimme klingt heiser - gebrochen! „Ich sehe... ich sehe... deine süße Muschi! Bist du schon immer rasiert? - Mann, ist das geil! Nackt! Ich hab noch nie... Wahnsinn!“ Markus stöhnt, als mein Zeigefinger an der Spalte hinunter gleitet. Ich halte ihm den Finger hin. „Leck!“, und er saugt sich den Finger gierig in den Mund, aber ich ziehe ihn wieder zurück und streichle weiter. „Du hast so pralle, glatte Lippen... und dazwischen guckt - wie eine Zungenspitze - ein kleine Schamlippe heraus! Süß!“, keucht er atemlos. „Lass mich dich anfassen - küssen. Einen Zungenkuss - für diese süße Zungenspitze!“ Warum geniere ich mich nicht? - „Noch nicht, jetzt noch nicht, Markus!“, hauche ich und er nickt. „Zeig mir... mehr!“

 

Das ist unser Spiel - ein lüsternes Silvesterspiel. Oh, es wird bestimmt ein schönes Neues Jahr! Zärtlich spreize ich meine Scham mit den Fingern und erschauere unter dem kühlen Luftzug, den er mir dazwischen pustet. Ich bin feucht! Ich kann deutlich spüren, wie geil ich bin. Mein Finger erkundet die Nässe, die lüsterne Glätte, taucht tief ein und gibt ihm meine Geilheit zu schmecken. Stöhnend lutscht er meine Finger, kommt näher und schnuppert. „Du riechst soo gut. So sehr nach Weib! Liebling, lass mich doch... bitte!“ Aber noch ist es nicht so weit. Mit zwei Fingern öffne ich ihm meine Blume und suche tastend nach dem Blütenstempel. „Jaahh!“ Was für ein wollüstiges Spiel. Ich finde es so aufregend. Wie empfindlich mein Kitzler ist. „Jaaahh Süße! Mach es dir!“

 

Ich fühle seine Hände an meinen Backen. Das geht in Ordnung! Nur noch nicht dazwischen. Ganz behutsam, um nicht zurückgepfiffen zu werden, streichelt er, zieht, spreizt meine Pfirsichhälften und bläst. Stöhnend reibe ich meine Perle. Rund herum, auf und ab. „Wie geil du aussiehst! Deine nasse, glänzende Muschi! Mir... ich... Wahnsinn! - Lass mich doch, bitte!“ Aber dann plötzlich springt er auf und ist verschwunden. - Ups! - „Verzeih!“, keucht er - und ist schon wieder da. Markus zeigt mir einen Pinsel - und ich habe keine Ahnung, was er damit vorhat. „Ich werde dich nicht berühren!“, verkündet er und taucht den Pinsel in die heiße Schokolade. Ich zucke, als die süße Wärme zwischen meine Lippen stippt - und stöhne lüstern. Das ist eine Idee! Was für eine Idee! Was für ein Gefühl! Markus bemalt mein Geschlecht. Er zeichnet die Form meiner Lippen nach, gleitet zwischen große und kleine Schamlippen und kitzelt rund um mein ohnehin hungriges Loch. „Gott, ich will dich!“ Mein Becken beginnt zu stoßen. Es wippt ihm entgegen. Sein Schokolade-Kunstwerk erstreckt sich nun auf meine Perle. Ich biete sie ihm dar. Ziehe die Lippen auseinander, dass er mich noch geiler streicheln kann. Der Pinsel kitzelt hinunter zu meinem Po.

 

„So mach doch schon!“ Aber nun lässt Markus sich Zeit. Er überzieht meine ganze Vulva mit Schokolade. Meine Fingerspitzen sind glänzend braun - und dann kommt er ganz nahe. „Darf ich jetzt?“ Sein Atem macht mich wahnsinnig. Ich will ihn jetzt spüren. „Bist du immer noch...?“ - „Was?“ Ich lächle. „Impotent?“ Markus steht auf und öffnet seine Hose, lässt sie fallen. Sein Penis ist riesengroß und steif. Er wippt mir entgegen. „Nein!“ - „Dann fick mich jetzt!“ Hab ich das gesagt? Vermutlich! Ein anderer ist ja nicht da. Aber Markus schüttelt den Kopf. „Noch nicht!“ Er setzt sich zurück vor meine Schokovotze und beginnt mit langen Zügen seiner rauen Zunge zu schlecken. „Jaaahhhh!“ Seine Finger sind da, reiben, gleiten, streicheln, spreizen - reizen mich. Es ist wieder so, wie in dieser Nacht - neulich. Er kreist um meinen Eingang und macht mich verrückt. „So komm doch schon. Schieb ihn rein!“ Er saugt an meinem Kitzler und ich kann nur noch wimmern. Ich winde mich unter seinen Liebkosungen, sehne mich danach von ihm genommen zu werden. Endlich seinen Schwanz zu spüren - tief drin in meiner zuckenden Votze!

 

Aber Markus kennt kein Erbarmen. Er lutscht intensiv meine Clit und fummelt tiefer dazwischen, schiebt ganz langsam zwei Finger hinein, dehnt mich sachte, dreht die Hand und reibt den G-Punkt. Waahhnsinn! - „Ich will es sehen!“, stöhnt er. „Ich will die süßeste Votze des Universums zucken sehen.“ Seine Finger ficken mich so hinreißend. Ich kann nicht länger warten. Ich massiere mich selbst, stoße ihm hungrig entgegen und lasse ihn meine Lust sehen. Ich will sie ihm zeigen. Muss es! Er braucht es - und ich auch. Stöhnend komme ich unter seinen Händen. „MARKUS!“

 

Lächelnd richtet er sich auf und tritt näher. „Jaaah! Schatz, lass mich deinen Schwanz spüren!“ Was für ein Gefühl: Seine dicke Eichel, die sich zwischen nasse Lippen schiebt. Ich drücke mich ihm entgegen, hebe meine Beine und stöhne gierig, als er ganz in mich eindringt. Wundervoll, so ausgefüllt zu werden. So geil! Markus fasst meinen Po, drückt meine Muschi auf seinen Phallus und dann beginnt er sachte zu stoßen. Er zieht ihn raus und sieht zu, wie er wieder eindringt - mich fickt.

 

„Mein Schwanz vögelt dich!“ Er sagt es, als könne er es selber nicht ganz glauben. Und ehrlich gesagt, ich glaube es auch nicht. Aber es ist die schärfste, die frivolste Nummer meines Lebens! So viel steht fest. Sein Daumen bearbeitet meine Schokoperle, und dieser geile, steife Ständer stößt so wundervoll gleichmäßig in meine erregte Möse. „Härter!“, stöhne ich. „Ich will deine Eier spüren. Drück sie mir an den Arsch! - Fester!“ - Oh ja! Das wirkt sofort. Er wird hochrot im Gesicht und stößt keuchend immer schneller - wilder! „Gott, wenn ich das gewusst hätte...! - Ja! Ja! JAAA!“ Jetzt stößt Markus unartikulierte Schreie aus und fickt mich - besinnungslos. So soll es sein. „Komm! Komm für mich! Spritz in mich! Spritz mich voll!“ Noch zwei, drei harte Stöße - Hitze überflutet mich - und ich ziehe mich um ihn zusammen, fühle, wie er sich aufbäumt. „Jaaahhhh!“ Ich liebe ihn. „Markus, ich liebe dich!“ Er schenkt mir zu der Schokolade nun die Sahne! Heiß und süß spritzt es in mich, und mein Freund Markus sinkt auf mich - erschöpft und glücklich. Erlöst!

 

Minutenlang rühren wir uns nicht von der Stelle, halten uns nur fest umschlungen und spüren dem Sturm der Gefühle nach. Schoko-Sahne-Soße rinnt an meinen Lippen entlang. „Hast du ein Tuch?“ Langsam rutscht Markus von mir. Er lächelt spitzbübisch. „Ich glaube nicht, dass du das brauchst!“ Ich weiß ehrlich nicht, wie er das meint, bis er wieder auf seinem Stuhl sitzt, und ich seine Zunge spüre. - Himmmmmlisch! So was hatte ich noch nie. Das ist der absolute Hammer! Nie hätte ich geglaubt, dass sich das so anfühlen kann - danach! „Hör bloß nicht auf!“, stöhne ich und Markus bohrt seine Zunge hinein. „Ich denke gar nicht daran!“, flüstert er und liebt mich zum dritten Höhepunkt einer unglaublichen Silvesternacht.


Prost Neujahr und einen guten Rutsch für alle Liebenden!

 

© BvS


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