Überraschung in Plasma



© Sinnenflut



 

Gregor warf sich ins Bett und grinste. Wenigstens sein neuer Panasonic Plasma TV war ihr entgangen! Anett, seine überaus habgierige Ex-Frau hatte so gut wie alles bekommen, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Sein Plasma-Goldstück hatte er aber vor zwei Wochen noch nicht gehabt. Erst danach - nach Anett - leistete er sich dieses Riesenteil, und er montierte es im Schlafzimmer an die Wand! Sie hatte sich gegen einen Fernseher im Schlafzimmer immer vehement zur Wehr gesetzt. Sie duldete keine anderen Götter neben sich. Aber nun musste er keine Rücksicht mehr nehmen, und nun hatte er, was er wollte. Nicht mal acht Monate waren sie verheiratet gewesen, dann hatte er genug davon, immer und immer wieder Ausreden zu erfinden, nur weil er wieder mal mit einer Nachbarin geflirtet hatte. Er war eben ein freundlicher Mensch!

 

Na ja, um ehrlich zu sein -  er war nicht nur „freundlich“. Er war es einfach nicht gewöhnt, nur einer Frau treu sein zu müssen - und daran würde er sich wohl auch nie gewöhnen. Besonders schlimm war es geworden, als sein bester Freund David, der zwei Stock über ihnen wohnte, eine neue Freundin gefunden hatte. Vera! Vera war zum ständigen Zankapfel zwischen seiner Frau und ihm geworden. Sie mussten sie nur zufällig im Aufzug treffen, und schon hatte er den Rest des Tages Terror. „Wieso glotzt du sie so an? - Schau ihr nicht so auf die Titten! -  Was interessiert dich an ihr? Sie hat chinesische Brüste! A weng-weng!“, spottete sie, und so ging das weiter und weiter, bis er es nicht mehr aushielt. Erst als die Scheidung durch war, atmete er wieder auf. Anett war eine tolle Frau gewesen, und er hatte sie einmal geliebt, aber sie war zu besitzergreifend. Und so war es gut - genau so wie es war: Er war wieder frei!

 

Gregor schaltete seinen Plasma-Riesen ein und sah die Nachrichten. Das war nichts für ihn. Er zappte weiter. Dann stand er wieder auf und ging in die Küche. Er holte sich zwei Dosen Bier aus dem Kühlschrank und stellte fest, dass er nichts mehr zum Essen hatte, also rief er den Pizzaservice an und bestellte sich eine Familienpizza „Quattro Stagioni“. Er hatte Hunger! - Was sollte er nun anschauen? Er zappte sich durch alle 52 Programme und entschied sich, eine DVD einzuwerfen. Nach zwanzig Minuten „The Rock“ kam seine Pizza. Er nahm sie mit ins Schlafzimmer und freute sich wie ein kleines Kind, sie auf sein Bett legen zu dürfen, ohne dass seine Frau ihm einen Anpfiff verpasste. Dann zog er sich aus, holte noch zwei Bier, legte sich gemütlich zurück und zog sich den „Rock“ rein.

 

Er war froh, dass er wieder allein war. Eigentlich! Genüsslich schlürfte er das vierte Bier und holte sich noch zwei. Anett hätte geschimpft. „Musst du so viel trinken?“ - „Nein, muss ich nicht!“ Hatte er dann regelmäßig geantwortet. „Das mache ich vollkommen freiwillig!“ Und das hatte sie erst recht auf die Palme gebracht. Die Pizza schmeckte super, und das Bier lief süffig wie nie. Allerdings hatte er auch seit ihrer Trennung keinen Sex mehr gehabt - und das war gar nicht gut. Wenn er an diese Seite der Medaille dachte, dann hätte er heulen können. Wie war das immer geil gewesen, mit ihr zu schlafen. Man konnte sagen, was man wollte: Anett war ein heißer Feger in seinem Bett. Er durfte gar nicht daran denken, sonst bekam er die Krise - und noch mehr.

 

Sein Film war um, und er war geil. Also zappte er weiter durch’s Programm nach einem Porno. Ein bisschen Hilfe konnte er brauchen. Er wollte, verflixt noch mal, nicht an Anett denken beim Wichsen! Verdammt, gab es denn in 52 Programmen keinen einzigen vernünftigen Sexfilm? Gregor schaltete und schaltete. Weit und breit nichts, was ihn hätte anregen können. Mist! Klick, klick, klick! - Da! Zurück! Oh Mann! Schnell zurück! Da war doch was gewesen. Und WAS da gewesen war! Oh jaaahhh! Auf seinem Riesen-Plasma-Spezial-Fernseher prangte ein Arsch! Mehr noch! Was er da quasi vor der Nase hatte, war eine saftige Muschi zwischen weit gespreizten Schenkeln. Ein Mädchen kniete mit dem Rücken zu ihm im Bett und reckte ihm ihren Po nebst geiler Votze entgegen. Sie lag nach vorne gebeugt und hatte ihren Kopf im Kissen vergraben! - Man sah absolut alles! Ihre Backen - weit geöffnet - gaben eine entzückend hellbraune Rosette preis. Ja! Ja! Ja! Du lieber Gott, das war ein Film! Das war genau das Richtige für ihn!

 

„Spreiz deine Beine noch weiter!“, kam da aus dem Hintergrund die Stimme eines Mannes - und die Kleine mit dem göttlichen Hintern tat wie ihr geheißen. „Und nun, lass mich mal was sehen! - Los, Vera! Fummel mal ein bisschen!“ Die Kamera zoomte noch dichter ran, und Gregor sah die Erregung des Mädchens. Ihre Schamlippen waren prall geschwollen und glänzten nass. Er griff nach seinem steifen Schwanz und rieb. Wahnsinn! Was allein so ein Bild mit ihm anstellte. Er platzte beinahe vor Gier. Wenn er sich nur vorstellte, dieser Süßen nebst Votze, seinen Ständer hineinzuschieben... Er würde seinen schönen Plasma-Bildschirm verunzieren! Und das, obwohl er durchaus den empfohlenen Mindestabstand von drei Metern einhielt. Er grinste, doch dann fiel ihm das Grinsen aus dem Gesicht.

 

Oh Mann! Zwischen roten Lippen erschien die weiße, schmale Hand eines Mädchens mit blassrosa lackierten Nägeln und streichelte zärtlich. Gregor schluckte trocken. Ihre Fingerspitzen glitten über das glatte Fleisch - auf und ab. „Spreiz deine Lippen und massier dich! Komm schon, so kommt das gut!“, kamen da schon wieder Regieanweisungen. „Wichs mal deinen Kitzler und schieb dir einen Finger rein!“ - „Oh ja, mach!“ Gregor stöhnte. So einen Film hatte er noch nie gesehen. Das Mädchen spreizte folgsam ihre Lippen und rieb, präsentierte ihm eine steil aufragende Klitoris. Er rückte näher! Wie gerne würde er diese Muschi jetzt lecken! Befummeln! Vögeln! Und das alles in Breitwand! Ihre nassen Finger glitschen rein und raus - und er massierte immer schneller. „Komm doch endlich und fick mich!“, tönte es da aus dem Kissen. „Jaaah!“, stöhnte er gierig. „Nichts lieber als das!“

 

Und dann kam eine Hand ins Bild, eine Männerhand, die einen Dildo hielt und ihn direkt mitten ins Bild platzierte. Der Mitspieler war zwar nicht zu sehen, aber seine Hand führte das lüsterne Spielzeug zielsicher, rieb die Kuppe durch die Spalte und drückte ihn hinein - in ihr süßes Loch. Gregor keuchte - und der unbekannte Mann stieß mit dem Dildo. Diese süße, geile Kleine auf dem Bett drängte sich dem Schwanz entgegen und ließ sich stöhnend ficken. „Nun komm doch schon endlich!“, bettelte sie. „Wir wollten doch beide im Film sein!“ Gregor hatte keine Ahnung, wovon sie sprach - es war ihm aber auch egal. „Ja, gleich! Erst will ich filmen, wie du kommst!“, beschwichtigte der Mann das Mädchen und drehte ihr das dicke Spielzeug in die Votze. „Ja, komm!“, feuerte  er sie an. „Mach’s dir, Vera! Das sieht ja so geil aus. Ich fick dich mit dem Teil, und du wichst dir den Kitzler!“ - Gregor war verwirrt. Was war denn das bloß für ein Film? So was hatte er noch nie gesehen. Seltsam! Aber auch so geil! Er konnte jetzt nicht  mehr anders.

 

Er rieb sich den berstenden Schwanz, während seine Blicke die Kleine auf seinem Bildschirm verschlangen. Ihre Bewegungen wurden immer hektischer. Sie stieß ihren heißen Arsch dem Schwanz entgegen, und ihre Finger flogen über den Kitzler. Wimmernd zeigte sie ihm ihre Lust - und dann begann ihre Votze zu zucken. Sie schrie auf, und er konnte sehen, dass diese süße, nasse Möse den Dildo verschlang. War das geil!

 

Der Mann riss ihr den Kunstschwanz aus der tropfenden Muschi und befahl: „Dreh dich um, Vera! Jetzt wirst du gefickt!“ Und die entzückende Votze drehte sich um. Sie warf sich auf den Rücken und spreizte die Beine - und Gregor schrie auf! Die Lust hielt ihn umklammert, und er stieß besinnungslos vor Geilheit in seine Faust - und dann spritzte er - laut schreiend - seinen Bildschirm voll. „VERA!“ Da lag - mit offner Möse - Vera, die Freundin von David und ließ sich vögeln in einem Porno! Kein Wunder, dass es ihm kam wie Harry! „Großer Gott, Vera! Du geiles Flittchen, du! Oh ja, ich werde dich ficken, Süße! Ganz bestimmt werde ich dir meinen Hammerschwanz reinschieben und dich durchficken!“ Atemlos sank er zurück aufs Bett.

 

Vera, die kleine Vera! Die, auf die Anett immer so eifersüchtig gewesen war. Er sah sie vor sich - im Aufzug. Einen Kopf kleiner als er, mit einem schwarzen Kurzhaarschnitt und großen, dunkelbraunen Rehaugen. Ihre Brüste waren eher klein, und oben herum war sie ziemlich schmal gebaut. Die Hüften aber waren ausladend und sexy gerundet, und ihr Hintern war breit und sehenswert. Sie war nicht begeistert von dieser Verteilung ihrer Pfunde, aber wenn er sich vorgestellt hatte, hinter ihr zu knien - a tergo - oh jaah! Dann hatte er schon im Aufzug einen Steifen gehabt. Natürlich war das seiner Frau nicht entgangen!

 

Und nun hielt sie ihm diesen geilen Arsch samt nass-glänzender Votze zum Ficken hin! Überdimensional! Riesig - auf seinem Plasma-Bildschirm! Sein Schwanz stand schon wieder. Machte dieses Weib ihn geil. Erneut griff er zu, stellte sich vor, dass sie vor ihm kniete und seine Kuppe lutschte mit diesen süßen Schmollmund und ihn mit großen, unschuldigen Augen ansah. Oh Vera! - Und dann blieb ihm zum zweiten Mal an diesem Abend der Mund offen stehen. Denn der Mann, der aus der Dunkelheit trat - mit einem ebenso riesenhaften Ständer wie seinem - und sich genüsslich zwischen ihren Schenkeln niederließ, war David, sein Freund David!

 

Dieser Hund drehte Pornos und hatte ihm nie ein Sterbenswort davon gesagt! Vor lauter Überraschung vergaß er glatt, weiter zu wichsen. Die beiden hatten sich quer zur Kamera gedreht, und David beugte sich hinunter zu ihrem Kätzchen und leckte geräuschvoll diese überaus reizvolle Muschi. Vera warf den Kopf in den Nacken und stöhnte. „Oh Dave, ist das geil! Ja, leck mich - und schieb mir deine Finger rein!“ David grinste mit nassem Gesicht in die Kamera. „Gern, meine Süße!“ Er führte zwei Finger durch die Spalte, rieb über den Kitzler, glitt tiefer, tauchte ein und schob sich weiter. „Spreiz deine Backen!“, befahl er und drückte den Zeigefinger in ihren Anus. Gregor fiel der Kiefer runter. Die zwei trieben es anal! Sein Schwanz zuckte. Er wollte auch!

 

„Los fick sie, diese Pornohexe!“ Er wimmerte. Lüstern presste er seine Augen zu und stellte sich vor, er wäre der Mann zwischen ihren Schenkeln. Er würde ihre Hüften packen und sich diesen Arsch holen. Er würde sie sich heranziehen und seine Eichel in ihre Votze versenken, sie hübsch nass machen und gleitfähig, sie ein paar mal so hineinrammen, dass Vera danach gieren würde, seinen Schwanz im Arsch zu haben, und dann würde er... Würde er? Er hatte das noch nie gemacht. Er wusste nicht, ob er das wollte... Aber zusehen, ja, das war gut! Gregor riss die Augen wieder auf und sah gerade noch, wie David seinen Hammer hineinstieß, wie er zugriff und die kleinen Tittchen massierte und an den dunkelroten Brustwarzen lutschte. Oh, wie geil er sie vögelte - und Gregor wichste in seinem Takt. „Komm, du kleine Nutte, greif zu! Melk mir den Schwanz!“, keuchte er und sprach damit seinem Freund aus der Seele. Gemeinsam stießen sie zu - wieder und wieder. „Jetzt!“, flehte Vera. „Oh ja! Jetzt! Spritz mich voll!“ Und wie auf Befehl kamen sie beide zum Höhepunkt und spritzten. David in ihr geiles Loch und Gregor auf seine Mattscheibe!

 

Völlig ermattet sank er in seine Kissen und sah zu, wie sein Freund sich aufrappelte. Was kam denn nun noch? „Komm Kleine! Jetzt schauen wir uns den Film an - im TV. Der Verkäufer hat gesagt, das geht! - Ich will jetzt mal deinen Arsch im Fernsehen sehen! Der ist ja so geil, damit könnten wir glatt Geld verdienen!“ Von Vera, die inzwischen aufgestanden war, sah man nur noch ihr kleines Hinweis-Dreieck und pralle Schenkel. Sie lachte süß. „Okay, ich hol uns was zu trinken!“ Dann sah Gregor nur noch Schnee... Der Porno war zu Ende. Das war kein professioneller Sexfilm, das wurde Gregor nun klar. Die beiden hatten einen Privat-Porno gedreht - und nun betrachteten sie ihr Werk im Fernseher, geilten sich daran auf, um es danach noch mal zu treiben. Die beiden saßen nun im Wohnzimmer und sahen zu, wie... –

 

„Großer Gott!“ Die Erkenntnis traf Gregor wie ein Schlag. Er verschluckte sich vor Aufregung. Ab morgen würden noch ein paar mehr Männer Vera im Aufzug gierig anglotzen! Er hatte das Problem entdeckt, und er hoffte innig, dass David es nicht so schnell finden würde. Davids und Veras Problem war die alte Hausantenne. - Und das war sein Glück!

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