Guckst du!



© Sinnenflut


 

Ihre Hand glitt dazwischen. Genüsslich ließ sie sich auf ihr Bett zurücksinken. Jetzt hatte sie Zeit - Zeit für sich. Zeit für ihren ganz persönlichen Genuss. Federleicht streichelte ihr Finger darüber hin und sie stöhnte. Wie viel Gefühl diese beinahe Berührung auslöste! Wenn er wüsste, wie wenig nötig war... wie winzig die Bewegungen waren, sie lüstern zu machen! Vielleicht sollte sie es ihm zeigen - irgendwann einmal. Sanft legte sie ihre Hand ab - drückte ein paar Mal und stöhnte. Wundervoll! Sie hatte Lust! Jetzt hatte sie Lust.

 

Nein, sie tat es nicht oft, aber wenn, dann mit Genuss! Und auch jetzt... Sie griff nach ihrem Babyöl und ließ ein paar Tropfen an die Stelle fallen, wo sich der Kitzler versteckte und verfolgte das süße Gefühl, das der rinnende Tropfen ihr schenkte. Kühl lief er über rasierte Lippen hinab - sie zog ganz kurz, öffnete so ihre Spalte und er versickerte dazwischen. Bine atmete tief. Jetzt folgte ihre Fingerspitze. Was für ein Gefühl! Diese kalte Glätte inmitten von hitzigem Verlangen. „Hhhhmmmm!“ Auf und ab und auf und ab. Sanft nur, ganz sanft. Zärtlich!

 

„Liebling?“ Das war er. René suchte sie. Und nun? Sollte sie jetzt aufspringen, so tun, als wäre nichts gewesen - oder...? Sie fiel zurück - entspannte sich. Heute! Heute würde er es sehen. - Leise öffnete er die Türe, nahm wohl an, sie habe sich ein bisschen hingelegt, wollte sie nicht stören. Und dann hörte sie, wie er scharf die Luft einsog, um danach den Atem anzuhalten. Sie hielt ihre Augen geschlossen und ließ sich nicht stören. Leise schloss er die Türe und schlich näher. Nur ihr Finger bewegte sich.

 

Da lag sie auf das Bett hingegossen, halbnackt und spielte selbstvergessen mit sich und ihrer Lust. Spontan reagierte er. Bine so zu sehen... nur in einem kurzen schwarzen Spitzenhemdchen... beschäftigt mit ihrem verführerischen Körper... Wie oft hatte er davon geträumt. Hatte sie ihn wirklich nicht bemerkt? Oder wollte sie, dass er sah...? Atemlos betrachtete er - beobachtete ihre Finger zwischen den gespreizten Schenkeln. Er setzte sich behutsam zu ihren Füßen nieder. Sie ließ sich nicht stören. Wusste sie es nun - oder nicht?

 

Egal! Ihre Hand bewegte sich langsam. Die zweite lag auf ihrer linken Brust und massierte leicht - durch die dünne Seide hindurch. Seinetwegen könnte seine Bine das Hemdchen ruhig zur Seite schieben! Und, als habe sie seine Wünsche erraten, schob sie ihre Hand hinein. Er wusste nicht, wohin er jetzt schauen sollte. Ihre üppige Brust liebte er über alles. Wenn er sich vorstellte unter ihr zu liegen, ihre wundervolle, weiche Weiblichkeit vor Augen, spürte er sehr genau, wie sehr ihn dieses Bild anturnte. Und nun, nachdem der schwarze Schleier beiseite schwang und er ihre weiße Haut sehen konnte... die dunklere, altrosa Spitze... Er unterdrückte sein Stöhnen. Wie aufregend das war, zu sehen, wie ihre Fingerspitzen das zarte Rosa in dunkles Rot verwandelten, das weiche, süße Fleisch in ein kleines, steifes Krönchen!

 

Seine Blicke schweiften - zurück zwischen ihre Beine. Wie sanft sie sich streichelte, wie geduldig. Er musste sich eingestehen, dass er längst weiter wäre. Er konnte es jedes Mal kaum erwarten, die schwellenden Lippen zu spreizen. Sie nicht! Sie begnügte sich damit, auf dem Grat entlang zu wandern... doch dann - tiefer - verweilte sie länger. Hin und her und er schaute genauer. Sachte drängte sie, schob eine Fingerkuppe tiefer... tiefer... und noch tiefer und er hielt den Atem an. Sie verwendete ihren Finger, wie einen Penis - und als sie ihn herauszog, glänzte er nass. Sie war geil! Er stieß die Luft aus. Natürlich war sie geil! Was denn sonst?! Er wusste es doch. Schließlich tat sie das nur in sehr besonderen Situationen - und nur dann!

 

Trotzdem! Den Beweis dafür vor Augen zu haben war etwas anderes, als es nur „zu wissen“. Es war so aufregend, was sie hier tat! Sein Schwanz schwoll unaufhörlich an. „Liebling!“, flüsterte er tonlos und legte seine Hand auf ihr Knie. Ohne sich stören zu lassen, liebkoste sie weiter ihr süßes Kätzchen. „Nicht anfassen! - Noch nicht!“, murmelte sie, und er zog folgsam seine Hand zurück. Die glänzende Fingerkuppe faszinierte ihn. Sie drang vorsichtig ein und begann sich langsam zu bewegen. Rund herum und rund herum. Sanft massierte sie ihren Kitzler in der Tiefe. René wusste es, er ahnte es. Aber sehen konnte er es noch nicht... bis ihre andere Hand hinab wanderte und sich dazu gesellte. „Jaah!“, hauchte er, begierig noch mehr zu sehen.

 

Zwei Finger an ihrer blank rasierten Scham. Zwei Finger, die ihr williges Fleisch spreizten, ihm den Anblick schenkten, nach dem er sich verzehrte. Der Finger der Frau die er liebte, erregte sie, machte sie lüstern! Wahnsinn! Er spürte seinen steifen Schwanz - intensiver denn je. Sollte er? - Nein! Er würde sich nicht ablenken lassen. Nicht jetzt! Jetzt würde er zusehen und lernen.

 

Und Bine wusste genau, was sie tat. Das Wissen um seine heißen Blicke an dieser intimen Stelle, machte sie nur noch verrückter. Die Flut stieg. Genüsslich spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte ihm ihren prall geschwollenen Kitzler - rieb und reizte ihn hingebungsvoll. René sollte nur zusehen. Er sollte geil werden. So wie sie! Langsam glitt ihre Fingerspitze tiefer zwischen die Rosenblätter. Wie feucht sie war. Oh, sie spürte sehr genau den Unterschied zwischen dem Öl und ihrer Lust! Sie tauchte hinein und benetzte sorgfältig die einzelnen Blütenblätter. Wie wundervoll sich das anfühlte! Doch nicht lange, dann kehrte sie zurück zu ihrer Venusknospe. Stöhnend massierte sie das zwischen ihren Fingern gestraffte Fleisch.

 

Sie fühlte den Hunger wachsen. Das Verlangen, ihn jetzt zu spüren. Aber sie wusste auch, dass es noch zu früh war - viel zu früh. Aufreizend lehnte sie ihr Knie nach außen - öffnete sich seinen Blicken noch weiter und spreizte so ihre nasse Scham. Die kühle Luft berührte sie, erregte, streichelte... Ihr Becken begann sich zu bewegen. Allein der weiche Hauch der Luft entflammte ihre Wollust. Kreisen und wippen, diese verlockende, gierige Muschi spreizen - ihm ihr Verlangen zeigen...

 

„Fass mich an!“, flüsterte sie so leise, dass er es kaum verstand und schon lag seine Hand auf ihr. „Nein!“ Das war zuviel. „Ein Finger nur! Berühr mich nur mit einem Finger! Schieb ihn mir rein - nur die Spitze!“, und René gehorchte. Ganz langsam jetzt! Sein Zeigefinger glitt zwischen feuchte Lippen. Warm und glatt spürte er ihre Lust, als sei es seine eigene. Er wollte sie verrückt machen. Sie unterstützen in ihrem Liebesspiel! Zärtlich kreiste er um den tiefen Eingang, rieb seine Fingerbeere in Glätte und Feuchtigkeit, atmete den Duft ihrer Sinnlichkeit und wurde selber immer begieriger. Und Bine stöhnte so aufregend. Ihre Bewegungen wurden schneller. Ihr Unterleib schnellte ihm entgegen, stieß, wie im Liebesakt, und er hielt ihr seinen Finger hin, drückte ihn tiefer und fühlte, wie ihr heißes Fleisch nach ihm griff. Wahnsinn! Ihr Becken wippte auf und ab. „Jaaahhhh!“, seufzte Bine sehnsüchtig. So war das wundervoll. Sanfte Begierde, stetig steigende Wollust. Sie fickte seine Fingerspitze. Oh, wenn er doch tiefer... Nein! Halt! Nicht tiefer! Noch nicht! Noch lange nicht. Jede Berührung steigerte ihre Gier. Jeder seiner hungrigen Blicke entflammte sie mehr und mehr.

 

„Knie dich dazwischen und sieh sie dir an, meine geile Muschi!“, murmelte sie, und René schob sich dazwischen, drängte ihre Schenkel noch weiter auseinander. Seine Blicke hingen sehnsüchtig an ihrer feucht schimmernden Quelle. „Nimm das Spielzeug!“, flehte sie und schob ihm ein aufregend delikates Sextoy zu, das er noch nie gesehen hatte. Entschlossen griff er zu.

 

René wusste, dass ihm hier und jetzt etwas ganz Besonderes geschah. Sie schenkte ihm einen Blick in ihr Innerstes! Öffnete ihm die verborgene Schatzkammer ihrer geheimen Wünsche und Träume, zog ihn ins Vertrauen und gab sich hin - viel viel mehr, als sie es tat, wenn sie nur mit ihm schlief! Und danach hatte er sich gesehnt. Wie sehr er sie in diesem Moment liebte! Jetzt wollte er sie glücklich machen. Ihr all die Lust bringen, zu der er fähig war - ohne an sich zu denken!

 

Zugegebenermaßen ein schwieriges Unterfangen. Er platzte vor Spannung. Sein Schwanz pulsierte gierig, doch er weigerte sich beharrlich, sich seiner anzunehmen. Zuerst kam sie! Das blassrosa Spielzeug in seinen Fingern animierte ihn. Hatte sie damit schon öfter...? Von dieser Seite kannte er sie nicht, seine Bine, aber er war begierig, sie genauso kennenzulernen. Zärtlich strich er mit der Spitze des Phallus über ihre geschwollene Muschi - und Bine stöhnte. Auf und ab - auf und ab. Geschickt drehte er den Dildo zwischen ihren Lippen, tauchte ihn in ihre Nässe und machte ihn gleitfähig. Dann setzte er an und drückte.

 

„Nicht!“, keuchte sie. „Noch nicht! Bitte!“ Sofort zog er sich zurück. Im Normalfall wäre er längst in sie eingedrungen - nicht nur, weil er es wollte, sondern auch weil er geglaubt hatte sie... Aber jetzt - streichelte er weiter. Sanft und behutsam! Hin und her, streifte die Blütenblätter auseinander, benetzte sie mit ihrem reichlich quellenden Nektar und beobachtete, wie sie immer noch die inzwischen recht ansehnliche Perle polierte. Stöhnend wand Bine sich unter seinen Händen. Ihr Becken federte ihm entgegen. Versuchte sie den Kunstschwanz zu bekommen? Neugierig änderte er den Winkel, stellt ihn senkrechter und drückt ihn zwischen ihre Schamlippen - tiefer - drehend - und Bine zog begierig die Luft ein. Wahnsinn! Er zog ihn zurück und rieb - und drängte ihn erneut hinein. Nur die recht plastisch ausgebildete Eichel steckte nun in ihr. Ihr Atem wurde stockender - lauter. Verlangendes Stöhnen mischte sich hinein. Wie wundervoll sie war in ihrer Lust. So offen - preisgegeben.

 

Oh, René gab sich alle Mühe ihre Sehnsüchte zu erahnen - zu erfüllen. „Gott, ist das schön!“, seufzte sie lustvoll und stieß. „So schööön - so geil!“ Nie hatte er geglaubt, dass ihre Lust so intensiv sein könnte, ohne dass er tief in sie eindrang. Nun spürte sie höchstens sieben bis zehn Zentimeter - nur die Eichel und ein kleines Stück des Schaftes und wimmerte sich trotzdem sehnsüchtig ihrem Höhepunkt entgegen. Und er reizte sie beharrlich weiter, drehte das pralle Spielzeug und drückte, rieb und rührte. Langsam zog er es zurück - und sie kam ihm nach! Aber René entfernte „ihn“ aus ihrer Reichweite, ließ seine Finger das nun kühle Fleisch wärmen, drückte Zeige- und Mittelfinger hinein. Der betörende Duft ihrer Geilheit benebelte ihn. Genüsslich leckte ihr ihren Saft von seinen Fingern.

 

„Wie wundervoll du schmeckst! Wie aufregend du duftest! Oh Süße! Wie geil du bist!“ Sanft berührte er sie wieder mit dem Dildo, neckte ihre erregte Muschi, kreiste um den Eingang und sah zu, wie ihre Finger immer schneller rieben, ihr Unterleib immer höher schwang - dem Schwanz entgegenwippte. „Willst du ihn haben?“, flüsterte er aufreizend und berührte sie verlockend. „Jaaahh!“, stöhnte sie. „Oh jaaa, Schatz, jaaah!“ Schieb ihn mir rein!“ Aufregend langsam drehte er die dicke Kuppe tiefer und zog sie im selben Moment zurück - und drängte sie wieder hinein. „Ohhh, so schööön!“, keuchte sie flehend und ihre Muskeln griffen zu. Er konnte es sehen! „Ja!“, bettelte sie. „Oh jaaah!“ Und er stieß zu - langsam, sanft und stetig. Drehend rein und raus. Wieder und wieder. „Ja! Komm! - ohhh jaaahh!“ Begierig spreizte sie ihre Schenkel und hielt ihm ihre offene Scheide entgegen. „Bitte!“ Was für ein geiles Bild!

 

Nie hatte er eine aufregendere Situation erlebt, nie ein intimeres Zusammensein genossen. Obwohl er geglaubt hatte, alles an Nähe und Intimität zu kennen. Das hier war nicht in erster Linie körperlich, obwohl es das natürlich doch war. Trotzdem! Sie zeigte ihm ihre innerste Seele, all ihre heimlichen Begierden und dafür vergötterte er sie. Zärtlich liebte er sie mit einem Spielzeug, und doch - auch er schenkte sich ihr in diesem Augenblick. Tiefer eindringen in diesen bezaubernden Körper - und sie ficken. Reiben und reizen, stoßen und streicheln, rein und raus...

 

Stöhnend stieß sie ihm entgegen, genüsslich seufzend. „Wunderbar, oh so wunderbar! Jetzt! Oh jaaah! Jetzt! Oh jaa, soo geil! Jaaahhh!“ Bittebittebitte! Jetzt!“ Atemlos durchflüsterte sie ihren Orgasmus - und er konnte nur entzückt zusehen, zuhören und ihre Lust genießen. Abrupt ließen ihre Hände los, fassten seitlich, und dann krallte sie ihre Finger keuchend ins Bettlacken. Ihr schöner erregter Leib bäumte sich auf - ihm entgegen. Wie kleine Speere durchstachen ihre Brustwarzen die Luft und dann sank sie schwer atmend in sich zusammen. Seine Hände griffen zu. In seinen warmen Handflächen spürte er die harten Krönchen, massierte sanft. „Wundervoll!“, flüsterte er und küsste ihre Scham.

 

„Zieh ihn raus!“, hauchte sie, und er zog ganz langsam. Wie fest sie ihn hielt! Wenn er sich vorstellte, dass er.... „Darf ich jetzt dich spüren?“ René stöhnte hingerissen. Diese Frau war einfach ein Wunder. Sein Wunder! Und natürlich durfte - würde sie ihn jetzt spüren. Und er sie!

 

© BvS                                                                                          Ihre Meinung?