Die andere Sicht der Dinge

 

Es ist nun mal so, dass Mann und Frau verschieden geschaffen sind und so besteht naturgemäß

ein gewisser Unterschied zwischen beiden. Gott sei Dank!

Allerdings besteht eben genannter Unterschied u. U. auch in der Ansicht der Dinge.

 

Nachdem ich die wunderbare Geschichte eines Kollegen gelesen hatte,

war ich nicht nur begeistert davon, sondern es hatte mich auch gepackt,

diese andere Sicht der Dinge zu Papier bzw. PC zu bringen.

 

"Seine Sicht" finden Sie hier:

Die Verführung der Professorin

© Alphata

 

*****

 

 


Verführung eines Verführers

 

Eigentlich war sie froh, dass das Seminar nun bald zu Ende sein würde, und sie hatte es nur übernommen, weil Paul ein wirklich guter Freund und Studienkollege war. Völlig genervt hatte er sie angerufen: „Hilfe Sammy! Ich brauche dich!“ Er hatte dieses Wochenendseminar längst zugesagt, als er noch keine Ahnung hatte, dass seine Frau schwanger war. Und nun bekam sie ausgerechnet an diesem Wochenende ihr Baby. Nein! Er konnte sie nicht alleine lassen - und so rief er um Hilfe.

 

Natürlich würde sie kommen und das Seminar halten, völlig klar. Sie war Pauls Trauzeugin und sie würde die Patin seines Kindes werden. Sie waren seit Studienzeiten eng befreundet - und wenn nicht Beate dazwischengekommen wäre... Vielleicht wären sie ein Paar geworden. Aber Beate war eine Zauberfrau und Pauls große Liebe. Samantha mochte sie sehr, denn sie machte Paul glücklich. Also war es gar keine Frage.

 

Sie hatte sich in ein Flugzeug gesetzt und war nach Frankfurt geflogen. Doch! Es hatte ihr schon gefallen wieder mal in die Heimat zu kommen, auch wenn sie nicht viel Zeit haben würde. Und Paul hatte vorgesorgt. Am Airport stand eine lächelnde junge Dame, vermutlich eine seiner Studentinnen, mit einem großen Schild in der Hand. „Professor Dr. Samantha Fox“, stand darauf zu lesen. Wunderbar! Sie brauchte sich nur noch ins Auto zu setzen und wurde nach Würzburg chauffiert. Also alles in allem hatte es großartig geklappt. Nur mit der Entbindung ging es nicht voran. Die arme Beate lag noch immer in den Wehen - und Paul hielt ihre Hand.

 

Schade! Kein einziger Abend mit den beiden. Kein vertrauliches Gespräch mit Paul und keiner der alten Freunde greifbar. Das hatte sie bereits am Mittwochabend festgestellt. Aber dann begann ihr Seminar: Internationales Wirtschaftsvertragsrecht. Nebenbei würde sie auf das einschlägige international vereinheitlichte Sachrecht, insbesondere das UN-Kaufrecht (CISG) eingehen. Es war ihr Spezialgebiet und so war das Einspringen für Paul wirklich kein Problem. Nur dass sie alleine sein würde, das gefiel ihr gar nicht. Schließlich war sie nicht oft außerhalb der Reichweite der neugierigen Augen ihrer Umgebung.

 

Und dann sah sie ihn! Er saß vorne links und schrieb eifrig mit. Ein Musterstudent. Sam schmunzelte. Musterstudent oder nicht, der Junge sah gut aus. Ihre verdammte Vorliebe für jüngere Männer schlug wieder mal zu. In New York war das schwierig, denn da waren es „ihre“ Studenten. Hier war sie Gast und da konnte sie... Konnte sie wirklich? Na ja, mal sehen. Auf jeden Fall gefiel er ihr.

 

Klaus hieß er und er war gut, das wusste sie bereits am Donnerstagabend. Wie alt er wohl sein mochte? 24? 25? Egal! Er war alt genug! Schon in dieser Nacht träumte sie von ihm. Vor den schönen Händen, die ruhig auf seinen Unterlagen lagen und ab und zu eine Notiz schrieben, von diesem Mund, der so hübsch aufgeworfen schmollte, wenn er über etwas nachdachte und von der Zungenspitze, die dann rasch über seine Lippen huschte. In ihren Wachträumen waren es ihre Lippen, die er leckte, der drahtige, junge Mann mit dem blonden Wuschelhaar. Aber noch war alles nur in ihrem Kopf, denn schließlich wusste sie, wie gefährlich es war, sich mit einem Studenten einzulassen. Diese Knaben meinten dann immer, sie hätten sie in der Tasche und würden ihre Noten geschenkt bekommen. Dabei war Sex eben Sex - und Schnaps war eben Schnaps!

 

Aber dieser junge Mann elektrisierte sie. Wie er sie ansah! Sam vermied es hinzusehen, sie sah in die Tiefe des Auditoriums, aber aus dem Augenwinkel sah sie es doch. Manchmal hatte er einen Ausdruck in den dunklen Augen, als ziehe er sie aus - so, als habe er seine Finger schon zwischen ihren Schenkeln! Gott! Sie liebte selbstsichere Männer! Meistens war genau das das Problem. Sie war Professorin - zuhause in Deutschland und den USA, vierzig, gut aussehend und erfolgreich. Kaum ein Mann in der Altersklasse, die sie so schätzte, hielt das aus. Aber manchmal gab es einen! Diesen! Oh, sie hoffte es! Aber auch ihm musste sie das Gefühl geben, er sei der Verführer! Also nicht das kleinste bisschen Flirt. Wie schade. Aber wenn es klappen sollte, dann musste sie die Unnahbare geben, die Unsichere.

 

Gott sei Dank sah sie jünger aus, als sie war. Letzte Woche hatte sie ihren 40. Geburtstag gefeiert, aber man gab ihr höchstens 30. Natürlich wusste er, wie alt sie war. Es stand in der Mappe, die ihren Lebenslauf enthielt. Paul hatte reichlich Werbung gemacht. Er musste seinen Leuten doch schmackhaft machen, dass da ein „Ersatz“ kam. Trotzdem war es wichtig, nicht zu sehr abzufallen gegen den jungen Beau. Ihre blonde, kurze Windstoßfrisur wirkte entzückend und doch frech und ihre großen, blauen Augen konnten so kindlich schauen! Samantha lächelte süß bei dem Gedanken an den smarten Studenten in ihrem Bett!  Oder vielleicht - noch besser - sie in seinem! Sie hatte schon so lange keinen guten Sex mehr gehabt, und sie hatte es so nötig. Erfolgreiche Frauen hatten es wirklich schwer auf diesem Gebiet. Männer, die ihnen das Wasser reichen konnten - und das auch wollten - waren selten.

 

Dieser Klaus hatte es in sich. Er stellte die richtigen Fragen, hatte das richtige Gespür - auch für Jus. Das wollte sie genauer wissen. Von der Toilette rief sie Paul an. „Wer ist dieser Klaus, der hübsche Lockenkopf?“ - Paul lachte. ER kannte sie gut. Sehr gut! - „Paul Ahlers? - Mein Doktorand? Sam, du hast Geschmack. Ich hätte mir denken können, dass du auf den stehst! Also gut, du hast keine Zeit?“ - Sam kicherte. „Woher weißt du? Also nun: Die Kurzform, bitte!“ - „Er wird Karriere machen. Er ist gut, und er ist charmant. Er ist solo und er steht auf „reifere“ Damen. Viel Spaß damit, mein Goldkind - und - ach ja! Unser Baby ist noch immer nicht da!“

 

Am letzten Seminartag legte sie sich ins Zeug. Das kurze, enge Business-Kostüm mit einer weißen Bluse würde das Rennen machen. Wenn sie sich entsprechend bewegte, konnte sie Einblicke gewähren, die absolut ungewollt aussahen. Er war derjenige welcher, nicht sie! Sie war nur das Opfer! Seine Opfergabe! Und sie war ja so opferbereit. Angestrengt versuchte sie nicht zu siegessicher zu wirken, aber sie wusste, sie hatte ihn am Haken. Seine Blicke hingen den ganzen Sonntag über an ihren Brüsten, an ihren Beinen und an der Rundung ihrer Hüfte. Er konnte gar nicht anders: Er musste hinschauen. Besonders, wenn sie sich an das Pult lehnte und ihr Becken kippte. Ihr hoch gewölbter Schamberg sprang ihm förmlich ins Gesicht - und sein Blick wurde glasig. Nachdem sie sich von den Studenten verabschiedet hatte, trat er zu ihr.

 

„Frau Dr. Fuchs, ich finde das Fach unheimlich spannend und ihre Erfahrungen auf dem Gebiet sind wirklich hervorragend. Gerne würde ich mehr über Ihr Arbeitsumfeld erfahren und auch die Berufschancen in der Branche - oder auch für ein Thema bei der Abschlussarbeit. Dürfte ich Sie vielleicht zum Essen einladen heute Abend?“ Er machte eine kurze Pause, damit sich die Worte setzen konnten. „Ich meine, wenn Sie nicht schon was vorhaben.“ Wie war er süß und so rücksichtsvoll. Sam packte ihre Unterlagen ein und zierte sich: „Ich weiß nicht, ich wollte eigentlich heute Abend zurück nach Frankfurt. Da wartet wie immer noch etwas Arbeit auf mich – bevor ich zurück fliege. Vielleicht ein anderes Mal?“ Er sollte sich anstrengen. Nein, er würde nicht auf die Idee kommen, dass sie ihn auch ohne Einladung zum Essen am Liebsten als Nachspeise vernascht hätte!

 

Oh ja! Sie stellte sich den Sex mit ihm hinreißend vor. Junge Männer hatten einfach mehr Energie! Und wenn er es richtig anfing, dann würde sie ihm eine Überraschung bereiten - sozusagen als Zugabe. Samantha schloss die Augen und fühlte seine Zunge zwischen ihren Schenkeln - und begann zu zittern vor Gier. Doch dann ließ sie sich - zögernd - „überreden“ zu dem kleinen Restaurant mit mediterraner Küche, gleich bei seinem Hotel.

 

Es war wirklich wie geschaffen für ein galantes Abenteuer, und er hatte schon eine kleine Nische reserviert - bevor sie noch zugesagt hatte. Sie schmunzelte innerlich. Was für eine Nacht das werden würde! Sie würde ihn verschlingen mit Haut und Haar! Aber noch war es nicht so weit. Erst musste sie ihm beweisen, dass er der Jäger war - und so erzählte sie von ihrem Studium und dem Kampf um ihre Karriere. Nicht zu viele Erfolge! Nicht zu viele Titel! - Genau im richtigen Moment kam Pauls Baby! Ihr Handy klingelte, und sie erklärte natürlich nicht warum. „Huch, schon so spät? Da muss ich mich ja zu meinem Zug beeilen!“ - Braver Bub! Mit keiner Geste ging er darauf ein. Er schenkte nach und fragte, fragte, fragte. Sie konnte eigentlich nicht so unhöflich sein, nicht zu antworten. Und sie trank. Ein paar Gläschen zu viel waren immer eine wundervolle Entschuldigung. Ach, wie war er charmant. Er machte ihr Komplimente, die sie errötend akzeptierte. Er flirtete mit ihr und sie... ließ die Reaktion offen - geschmeichelt.

 

Und dann war das Essen verspeist und der Wein genossen und sie beide zurück beim Auto. Klaus setzte alles auf eine Karte. „Frau Dr. Fuchs, es war ein wunderschöner Abend mit Ihnen. Möchten Sie noch mit nach oben kommen?“ - „Ja, ja, ja!“ Sie verbiss es sich mit Mühe. „Warum denn, es ist doch schon so spät?“ - Samantha schickte ein Stoßgebet zum Himmel: „Oh Boy, nun aber! Leg endlich einen Gang zu. Ich kann nicht mehr lange die keusche Susanne...“  Wenn er doch endlich die Führung übernehmen wollte! Aber er war eben wirklich noch ein wenig jung, wenn auch auf dem besten Weg. „Ich habe eine vertraglich vertrackte Situation, die mir einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Vielleicht könnten Sie mir mit Ihrem Wissen noch den einen oder anderen Tipp geben? Die Unterlagen sind oben.“ Gott! Wer konnte denn darauf hereinfallen? Für so blöd hielt er sie doch hoffentlich nicht. Obwohl! Zwei Flaschen Wein würde ihr Alibi geben. Als sie vor ihm die Treppen hinaufstieg, schwankte sie ein klein wenig - und drückte ihm ihren sexy Hintern entgegen. Immerhin das wirkte. Er fasste sie um die Hüften und drängte sich an sie, atmete tief ihren Duft. Oh ja, er war scharf. Sie konnte es spüren - und Sam kicherte kleinmädchenhaft.

 

Er schenkte Wein ein und sie stießen an. Wenn sie ihm jetzt nicht zur Hand ging, wurde das nichts mehr heute Nacht. „Wissen Sie, es ist schon anstrengend, so lange zu stehen und zu reden. Bei mir verspannen sich dann immer die Nackenmuskeln, es ist alles ganz verkrampft!“ Bei diesen Worten reckte sie sich und Klaus wurde regelrecht von ihren Nippeln gepierct. „Drehen Sie sich mal um, mit dem Rücken zu mir!“, reagierte er sofort. „Ich werde Sie massieren. Sie werden sehen, das tut Wunder!“ Mit diesen Worten begann er, langsam und vorsichtig seine Hände über ihren Hals wandern zu lassen, und Samantha lehnte sich an ihn und genoss stöhnend. „Oh nun mach doch schon endlich!“ Das konnte sie doch nicht sagen, oder? - „Haben Sie schon einmal so einen tollen Blick über die Stadt gehabt? Wir sind im obersten Stockwerk!“ - „NEIN!“ - „Ein wunderschöner Ausblick für eine wunderschöne Frau...“ - „JA!“ - Sie lehnte sich hingebungsvoll an ihn und schnurrte. Merkte er denn nicht, dass sie bereit war - zu allem?

 

Klaus küsste ihren Nacken und übersäte ihn mit kleinen, heißen Liebesbissen. So konnte das weitergehen. Sam stöhnte und drückte ihm ihr Hinterteil entgegen - in dem engen Rock. Donnerwetter! Der Knabe hatte einen Steifen ohne gleichen! „Nun, greif schon zu!“ Seine Hände fassten ihren Busen, kneteten ihre harten Spitzen und sie stöhnte zufrieden. Jetzt griff auch sie etwas fester zu. Sollte er doch geil werden! Langsam - viel zu langsam glitt seine Hand ihren Bauch hinunter. „Warte!“ Er hielt den Atem an. - Mist! Ausgerechnet heute hatte sie die teuere Strumpfhose an. „Lass mich kurz meine Strumpfhose ausziehen, das möchte ich lieber selber machen.“ Klaus stöhnte erleichtert. Hatte er geglaubt, sie würde im letzten Moment aussteigen? Guter Gott! Sie war heiß wie der Vesuv!

 

„Ich... Ich meine, es ist schon lange, seit ich das letzte Mal... sei vorsichtig mit mir, ja...?“ War das jetzt zu dick aufgetragen? „Alles was du möchtest.“ Er hatte es geschluckt. Wunderbar! Sie machte sich noch mal frei und sah ihn bittend an: „Und... können wir das Licht ausmachen...?“ - Sie lächelte bittend. Die Dunkelheit war ungewohnt, aber sie würde helfen. Sehr schnell hatten Sams Hände wieder das Objekt der Begierde gefunden, und sie machte sich daran zu schaffen. Ihr warmer Körper schmiegte sich an Klaus und er ließ seine Hände über ihren Rücken wandern. Wenn sie so weitermachte, würde er vermutlich in ein paar Minuten in seine Hose spritzen. Das war nicht das, was sie wollte, also presste sie ihm ihren Arsch...

 

Endlich! Er schob ihren Rock hoch und griff zu. „Ja, weiter so!“ Seine Hände spreizten ihre Backen und sie lief aus. Mann, oh Mann war sie geil. Als er einen Finger in sie einführte, hauchte sie noch: „Sei vorsichtig...“, doch als er den zweiten Finger zu Hilfe nahm, brach die in ihr gestaute Energie durch. Ein langgezogenes Wimmern aus ihrer Kehle wuchs zu einem Crescendo, das durch Mark und Bein ging. In seine Schulter verbissen, dämmte sie ihre akustischen Ausbrüche ein wenig - aber die Heftigkeit ihrer Reaktion erschreckte sie fast selber. Und auch Klaus war bass erstaunt. Eine halbe Stunde zuvor hatte er noch fantasiert, wie er überhaupt jemals an diese Auster herankommen könnte, und nun steckten drei seiner Finger in ihrer nassen Muschi und machten sie total heiß. Nochmals bewegte er sich leicht in ihr und Sam reagierte prompt mit einem spitzen Schrei. Da wurde es Klaus endlich zu bunt: Wenn sie es so dringend brauchte, dann würde er es ihr besorgen, Zimmernachbarn hin oder her. Zum Teufel mit seiner Schulter, in der sie ihre Zähne vergraben hatte, er würde sie richtig zum Brüllen bringen!

 

„Ja, Liebling, mach’s mir!“, keuchte sie. „Ich brauch es so dringend!“ Das ließ er sich nun nicht noch mal sagen. In totaler Finsternis streichelte er, liebkoste, kitzelte, fingerte er den Springquell ihrer Lust. Immer tiefer geriet er hinein. Gleich würde er den G-Punkt... „Jaaahhh!“ Klaus stieß und sie begann zu wimmern! Oh ja! Gleich! Jetzt! Sofort! „JAAaahhhh!“ Schreiend verbiss sie sich in seinen Oberarm und dann... dann... dann... spritzte sie... jauchzend, schluchzend, wimmernd - wunderbar erlöst. „Oh jaah, Klaus! Du bist sooo gut!“, stöhnte sie atemlos.

 

„Alles okay bei dir?“, fragte er verunsichert - und machte das Licht an. Sam drückte die Augen zu und lächelte selig. Sie hatte Recht gehabt. Er war der richtige Mann für heute Nacht. Klaus schob ihren Rock hoch und betrachtete ihr völlig durchnässtes Höschen. Er stand vor einem Rätsel. „Wenn ich komme, dann komme ich sehr nass.“, vernahm er ihre schwache Stimme an seinem Ohr. „Bitte entschuldige!“ Er sah sie an. Sie hatte noch nicht mal die Augen geöffnet. „Wie soll ich das verstehen, ist das sozusagen dein „Abspritzen“ gewesen?“ Sam lächelte tiefgründig. „So in etwa. Ich spritze manchmal beim Orgasmus, so ähnlich wie Männer. Aber nur, wenn es richtig gut ist. Und das gerade war so... UFF!“ Klaus brauchte etwas, um zu verstehen. Irgendwo hatte er schon Mal davon gehört, dass Frauen auch Flüssigkeit in stärkerem Maß absondern konnten. „Squirting“ nannte man das wohl. Aber erlebt hatte er das wirklich noch nie. Er war fassungslos.

 

Langsam kam Samantha wieder zu sich. Armer Klaus! Sie holte seinen Phallus aus der Boxershorts. Das hatte er sich jetzt redlich verdient. Langsam zog sie die Haut zurück und dann legte sie ihre Lippen auf seine Spitze. Zärtlich kratzelte sie seine edlen Teile, erkundete den rasierten Hodensack und den Damm - kraulte - und spürte, wie die Lust in ihm stieg. Sein Atem wurde schwer und nur ihr Griff an seiner Härte verhinderte, dass er jetzt kam. Er schmeckte wundervoll und ihre Zungenspitze vibrierte an seinem Bändchen. Sein Körper spannte sich. Sam fühlte, wie er sich fallen ließ – sich ihr ergab - ihr und seiner Lust. Ihr Mund hielt ihn nun still und geborgen. Und dann schmeckte sie seinen Samen. Langsam und fast unmerklich sickerte er in ihren Mund. Doch danach explodierte er. Schlag um Schlag spritzte er und sie schluckte. Tränen rannen seine Wangen hinab, und sie sah das Glitzern im Schein der Lampe. Klaus wurde von unkontrolliertem Schluchzen geschüttelt. Dass sie ihn irgendwann in den Arm und an ihre Brust nahm, bekam er nur noch schemenhaft mit. Er schlief wie ein Baby.

 

Als sie erwachte, war sie erholt und glücklich. Guter Sex war eben doch ein richtiger Jungbrunnen - durch nichts zu toppen. Sie tastete nach Klaus. Er schlief tief und fest. Allerdings fand sie Teile an ihm, die ihr keineswegs müde erschienen. Damit konnte sie sich vergnügen - und das tat sie dann, bis ER einen zufriedenstellenden Zustand erreicht hatte, dann ging sie ins Bad und zog sich aus. Als sie zurückkam, war auch Klaus wach. Halbnackt und geil lag er zu ihren Füßen. Sam lächelte. So liebte sie das Leben! Dann ging sie zum Bett, beugte sich nach vorne, ging auf alle Viere, robbte ein wenig vor und öffnete unanständig die Beine. Durch ihre Arme hindurch blickte sie zurück zu ihm. Sie leckte sich die Lippen und spreizte ihre Beine noch ein wenig weiter, so dass er die einladend dunkle Öffnung zwischen ihren Schamlippen erkennen konnte. „Fick mich. Hart und von hinten. Ich habe es so schon lange nicht mehr gemacht, aber von dir will ich mich richtig ficken lassen - a tergo.“

 

Klaus sah sie leicht konsterniert an. Er brauchte wohl einige Zeit, um zu begreifen, dass sie meinte, was sie sagte. „Aber zieh dich vorher ganz aus!“ Seine Männlichkeit schrie nach ihr - dieser Frau, die ihn all die Tage fasziniert hatte, erregt, die seine Fantasie auf Hochtouren gebracht hatte. Hatte er nicht geglaubt, er müsse sie leiten auf diesem Gebiet? Was für ein Irrtum! Klaus riss sich die restliche Kleidung vom Leib und dann stand er voll zur Verfügung. Ihre Höhle zog ihn magisch in seinen Bann; um ihn herum verströmte sich ihr Duft von Läufigkeit. Saftig stieß er zu und drang in sie ein. Oh ja! Sie war ebenbürtig - absolut! Was für ein Weib!

 

Samanthas Hüften rotierten. Sie ließ ihre heiße Muschi kreisen. Oh, welch süße Wollust ihn zu spüren. Aber es war ihr noch bei Weitem nicht genug. Jetzt wollte sie mehr. Nicht nur süße Lust. Jetzt wollte sie Leidenschaft, Geilheit, Sex pur! Ihre Hand tastete zwischen ihre Beine - seine... und griff zu. Sie spürte ihn zucken, als sie seine Hoden massierte. Was musste sie denn noch tun, ihn zu überzeugen, dass sie nicht der Schonung bedurfte? Aber vielleicht hatte er es ja auch schon begriffen. Klaus packte jetzt ihre Backen und spreizte sie. „Ach darauf stehst du, Süßer? - Ja, dann...!“ Sam kippte nach vorn und vergrub ihr Gesicht in den Armen. Sie reckte ihm ihren geilen Arsch entgegen - weit gespreizte Schenkel - eine tropfende pralle Möse. „Na komm schon!“, sollte das heißen. „Tu es! Fick mich!“ Und er fickte sie so gut. Ein, zwei, drei Stöße noch und... und... und... „Jaaaaaahhh!“ Ihr gesamter Unterleib krampfte, zuckte, molk den in ihr steckenden Schwanz. „Jetzt! Komm!“ Klaus stöhnte, keuchte, schrie und spritzte tief in sie hinein.

 

Erschöpft lagen sie nebeneinander. „Hat dich das vorhin geschockt mit meinem Spritzen?“, fragte sie leise. Er überlegte kurz. „Nein, geschockt nicht, es war nur so... unerwartet. Es ist was Besonderes, denke ich mal. Kannst du das noch mal oder geht es nur ein Mal?“ Sie lächelte. „Es käme auf einen Versuch an!“ Klaus wurde sofort wieder wacher. Sein Instinkt sagte ihm, dass das eine einmalige Gelegenheit sein könnte. Angezogen durch das Besondere war er sofort Feuer und Flamme. Ja, er wollte dieses weibliche Feuerwerk des Höhepunktes erleben und zwar genau mit dieser Frau! „Dreh dich um und knie dich über mich!“ Sam hielt inne. „Wie...? Du meinst über dich, über dein Gesicht? Aber dann kriegst du es ja voll ab!“ Dazu war kaum ein Mann bereit, aber sie... sie sehnte sich nach diesem Erlebnis, wie ein Mann, der seinen Samen der Geliebten ins Gesicht jagen wollte. Ein Beweis dafür, dass sie ihm gehörte. Eine Art Brandmal.

 

Klaus lächelte verlockend. „Genau das ist es, was ich will. Ich will dich lecken und ich will dich schmecken. Komm her!“ „Ja! Ja! Ja! Oh Boy, du WIRST Karriere machen. Du weißt, worauf es ankommt!“ Sie kroch über ihn - 69! Wundervoll! Glatt und weich gab sie sich ihm hin. Schnell teilten sich ihre Schamlippen und gaben ihm ihre Öffnung preis. Ein samtiger Duft nach tiefer, innerer Lust entströmte ihr und ein salziger Geschmack legte sich auf seine Zunge. Er suchte und fand ihren Kitzler und unterzog ihn einer eingehenden Massage. Dann führte er einen Finger in sie ein. Sam war schon wieder klitschnass. Fast nebenbei hatte sie seinen schlaffen Schwanz in den Mund genommen, aber das entging Klaus beinahe völlig. Er war total konzentriert auf das, was direkt vor ihm passierte. Nichts auf der Welt hätte ihm diese Muschi jetzt wegnehmen können. Er saugte sich an ihr fest und stimulierte sie fieberhaft. Er musste diesen einmaligen Moment wahrnehmen und sie zum Spritzen bringen. Und ihr hingebungsvolles Stöhnen zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Weg war.

 

Samantha keuchte. Gott, war dieser Junge gut! Sie presste ihr Becken seiner fordernden Zunge entgegen. Heiße, klebrige Feuchtigkeit lief die Innenwände ihrer Muschi hinab und mischte sich mit Lustschweiß. Klaus leckte und saugte. Sam fühlte, es würde gleich soweit sein. Sie konnte das Zusammenziehen der Muskeln in ihrem Hintern schon deutlich spüren. Noch einmal saugte Klaus sich ihre Liebesperle tief und hart zwischen die Lippen und übte festen Druck aus. Dann stieß er wie zuvor drei Finger tief in ihre Muschi - und genau in dem Moment kam sie. Klaus spürte den ersten Strahl, bevor er ihren Schrei hörte. Dünn und warm traf er ihn mitten im Gesicht. Dann zuckte ihr Becken wild und zitterte unter seiner Attacke und ließ den nächsten Spritzer folgen. Im Ganzen fünf, sechs Mal stieß sie ihre Liebesflüssigkeit aus, jedes Mal begleitet von einem heftigen Zucken, das sich ihres ganzen Körpers bemächtigte. Und dann drückte sie ihre erbebende Scheide an seinen Mund und ließ sich noch mal richtig lecken.

 

Und der gute Junge leckte sie so zärtlich sauber, als wäre er wirklich verliebt. Sam lächelte matt. Oh ja, dieses Seminar hatte sich rentiert. So gut war ihr Sex lange nicht gewesen. Klaus war ein Schatz. Er war nicht nur juristisch auf der Höhe - und er war der Logik mächtig. Es würde zwar ein ungeheueres Vergnügen sein für ihn, den Kommilitonen zu erzählen, dass er die Professorin flach gelegt hatte, aber andererseits... Er wusste, dass er mit diesem Geheimnis eine ständige Quelle der Lust aufgetan hatte - und - was nicht zu unterschätzen war: Sie war ihm eine mächtige Verbündete auf dem Weg zu einer großen Karriere!

 

© BvS                                                                                          Ihre Meinung?