Club Aphrodite 1

 

Durch ihre Schönheit und ihre Stimme war Catarina Z. mit ihren 43 Jahren in Opernkreisen der ganzen Welt berühmt geworden. Seit vier Jahren war die Diva an den besten Häusern engagiert und sonnte sich im leuchtenden Schein ihres Könnens und ihres Namens. Doch nicht alles in ihrem Leben war Glanz und Schönheit.

 

Seit drei Jahren war Catarina ohne Mann. Ihr Gatte hatte immer mehr unter ihrer dauernden Abwesenheit gelitten und hatte sich schließlich einer anderen Frau zugewandt. Catarina hatte sehr unter der Scheidung gelitten. Doch ihre Karriere war das Wichtigste in ihrem Leben. Lob und Bewunderung erfuhr sie überall und die geschiedene Ehe hatte sie im Laufe der Zeit verwunden. Was sie nicht verwunden hatte war die Einsamkeit - und ihre erzwungene sexuelle Abstinenz.

 

Ja - Catarina hatte Freunde - gute Freunde bei denen sie sich glücklich fühlen konnte und deren Zuneigung ihr gesellschaftlich Rückhalt gab. Aber ihr Liebesleben war verdorrt. Jetzt brauchte sie nichts dringender als die innere Bestätigung ihrer Schönheit - ihrer Sexualität. Catarina war 1.80 groß, von üppiger Figur, mit vollen Brüsten, schönen gerundeten Hüften. Trotz ihres Alters hatte sie einen festen Po, auf den sie stolz war - und lange, wohlgeformte Beine nach denen sich Männer auf der Strasse umdrehten, obwohl Catarinas Minirock-Zeiten längst vorüber waren.

 

Oft dachte Catarina darüber nach: Mit Männern hatte sie Probleme: An One-Night Stand Affären war sie nicht interessiert. Längere Liebschaften waren ihr zu gefährlich weil sie eventuell ihren guten Ruf schädigen könnten. Und einen Mann, dem sie sich rückhaltlos schenken könnte und der ihre Karriere akzeptieren würde, den hatte sie noch nicht gefunden.

 

Catarinas Liebesleben hatte aufgehört zu existieren, und doch: Sie liebte sexuelle Ekstase, die nervliche und körperliche Erschöpfung die nur ein leidenschaftlicher Mann ihr geben konnte. Und sie brauchte Sex, sehnte sich danach erobert, überwältigt, mitgerissen, vom Lieben erschöpft zu werden! Der wilde Zauber einer Liebesnacht gaukelte ihr abends im Bett oft vor, belastete inzwischen oft ihr ganzes Denken, machte sie manchmal fast wahnsinnig. Schließlich hatte sie sich ihrer besten Freundin anvertraut, hatte vor ein paar Wochen mal ihren Frust zur Sprache gebracht.

 

Zwei Tage später rief Emma an und sagte sie habe sich um Catarina gesorgt, hätte ein Geständnis zu machen - hätte nämlich möglicherweise eine Lösung für sie gefunden: Club Aphrodite, in einer deutschen Großstadt. Emma sagte sie sei sogar selbst schon dort gewesen, habe sich nur nicht getraut Catarina davon zu erzählen! Der Club, erklärte Emma, sei ganz bewusst übermäßig teuer, eben um sich außer den ganz Reichen fast allen Menschen zu entziehen. Das Geheimnis musste gehütet werden. Das Privatleben der Klienten auch. “Der Club ist sehr, sehr diskret,” hatte Emma gesagt. “Du buchst von Freitag bis Montag. Sie holen dich vom Flugplatz ab, fahren dich zur “Villa im Wald” - und dann beginnen Aufregung und Vergnügen.

 

“Es ist ein Supermarkt für Sex - die Befriedigung selbst ausgefallenster Begehren der Gäste ist der Sinn der Sache. Du hast dein Zimmer und kannst dir deine Art der Liebe oder deine Liebhaber aussuchen und zu dir bestellen. Oder du kannst denen, die auf Diskretion weniger Wert legen beim Lieben zusehen.” Emma war sogar erlaubt worden sich an einer solchen “Szene” zu beteiligen. “Es war so geil! Die anderen Teilnehmer waren so attraktiv. Ich konnte einfach nicht widerstehen,”, sage Emma. “Es war wundervoll, geliebt und zur selben Zeit von drei oder vier Pärchen bewundert zu werden. Ich sank nachher ohne jedes Schuldgefühl erschöpft in mein Bett, schlief wie selten zuvor.” Das Personal bestünde fast nur aus Männern, hatte Emma berichtet. Ein paar Lesbierinnen würden manchmal den männlichen “Therapeuten” zur Hand gehen, wenn die Klientinnen es wünschten. Catarina stellte Recherchen an, machte geheimnisvolle Kontakte, zahlte die verlangte Summe, nahm ein Pseudonym an - und war nun auf dem Weg zu IHREM Wochenende.

 

Im Club wusste man: Diese Klientin flog von Milan ein und musste ganz besonders geschützt werden weil sie irgendwie berühmt war. Alle Vorkehrungen waren getroffen worden, dass außerhalb der “Villa im Walde” niemand wusste dass eine Prominente käme. Jetzt war sie am Flughafen angekommen. Es war ein heißer Tag. Catarina trug heute einen dunklen Faltenrock, dazu schwarze halterlose Nylons, halbhohe bequeme Schuhe, eine weiße Bluse. Das dunkle Haar hielt sie hinten am Kopf mit einem schottischen Band zusammen. Als Catarina vor dem Gebäude stand, trat ein sehr attraktiver, schwarzer junger Mann vor sie hin.

 

“Ich heiße Carlos,” sagte er mit einem südlichen Akzent. “Der Club hat mich geschickt, Sie abzuholen.” Carlos wies auf eine Limousine und Catarina stieg ein, Carlos mit ihr. Vor der trennenden Glasscheibe bemerkte Catarina den jungen Chauffeur und ein hübsches, blondes Mädchen. “Dies ist Tomas, einer unserer Fahrer,” sagte Carlos. “Und Jennifer hier, ist seine neue Freundin. “Beide wissen worum es hier geht. Zwei Menschen die der Lust huldigen!”

 

Catarina dachte an das bevorstehende Wochenende und wie Emma vom Club geschwärmt hatte. Emma war glücklich verheiratet und ihr Mann, ein Fabrikbesitzer, hatte keine Einwände solange es sich beim Club nur um eine Organisation für sexuell erholungsbedürftige Frauen handelte. “Du brauchst fast nichts,” hatte Emma gesagt. “Sexy Kleidung. Lass deine Hemmungen zu Hause und erwarte keine Liebe - genieße halt einmal Sex um seiner selbst Willen ...”

 

Jetzt saß Catarina mit Carlos im Rücksitz der Limousine und konnte sich an ihm nicht sattsehen: So einen schönen Schwarzen hatte sie noch nie gesehen. Dabei dieser Charme! Das angenehme Gespräch mit ihm. Diese klassischen Gesichtszüge! Das krause Haar! Die dunklen Augen! Diese langen, schmalen Hände! Und dieser Mund - diese sinnlichen, betörenden Lippen - die weißen Zähne! Der charmante Akzent mit dem er Deutsch sprach ... Etwa Ende Zwanzig mochte er sein, offensichtlich hochgebildet - und für Frauen sicherlich fast unwiderstehlich. Ein regelrechter Othello für seine Desdemona, nur eben ohne tragisches Ende -. Vor vier Stunden hatten sie sich noch nicht gekannt. Jetzt sehnte sie sich fast nach diesen Händen. Ihre Erregung verwirrte sie, obgleich sie ja nur zu genau wusste, warum sie Club Aphrodite gebucht hatte.

 

Carlos nahm ihre Hand als das Fahrzeug losfuhr. “Erzählen Sie mir doch ein bisschen von sich.” Catarina plauderte dahin. Eine rege Konversation entspann sich. Langsam aber sicher merkte sie, dass seine Augen sich immer mehr mit ihrem Körper, immer weniger mit ihrer Erzählung befassten. Er unterbrach sie, legte ihr bei einer Frage die Hand auf den Schenkel, und sie gebot ihm nicht Einhalt, war sich jedoch der beiden Fahrer auf der anderen Seite der Glaswand sehr bewusst. Carlos musste es bemerkt haben. Er drückte auf einen Knopf und ein Vorhang zog sich über die Scheibe.

 

Während Catarina erzählte, begann Carlos ihr am Schenkel auf und ab zu streicheln. Sie ließ es geschehen, wurde immer erregter. Carlos nahm seine Hand von ihrem Rock, berührte zärtlich Catarinas Bluse, streichelte jetzt unverholen ihre Brüste. Reif und geil, war Catarina heute besonders schnell zur Liebe bereit. Schwer atmend lehnte sie sich zurück, ließ ihren Kopf auf die Rücklehne sinken. Carlos ergriff ihre Hände, streckte sie seitwärts aus. Catarina ließ es geschehen, lag jetzt wie gekreuzigt weit ausgestreckt vor ihm. Sie brauchte es diesem unwiderstehlichen Mann nicht mehr zu sagen: Sie wollte jetzt geliebt werden - ihr Hunger war nicht mehr zu ertragen. Sie musste es sofort haben.

 

Und Carlos wusste es. Als Carlos damit anfing, ihre Bluse aufzuknöpfen, fühlte Catarina aber doch ein bisschen Panik in sich aufsteigen. Wenn sich der Vorhang wieder öffnete, würden der Fahrer und seine Freundin im Vordersitz ihre Geilheit beobachten können, an ihrer Lust teilnehmen ... Carlos redete nicht mehr. Er hatte Catarinas Bluse und BH geöffnet, ihre harten Nippel in beide Hände genommen und so lange zwischen Daumen und Zeigefinger gedrückt, dass die Diva es kaum noch aushalten konnte.

 

Jetzt kniete der Mann sich neben sie, senkte seinen Mund zu ihr herab und küsste sie tief und leidenschaftlich. Wie stark diese Zunge war die in ihren Mund eindrang, dachte sie. Dann war es wieder vorbei. Carlos liebte offensichtlich schwere Brüste. Stöhnend saugte er jetzt an ihr und machte sie damit so geil dass sie glaubte allein von seinem Mund an ihren Brüsten kommen zu können. Fast von selbst hatten sich Catarinas Schenkel geöffnet und die starke Hand des Mannes drang jetzt zu ihrem Schoß vor, fühlte die Nässe ihres Höschens, die Hitze ihres Körpers.

 

Er löste sich von Catarinas Brüsten und widmete sich konzentriert ihrem Leib. Langsam schob er ihr jetzt den Rock hoch um ihre bestrumpften Schenkel, ihre Scham bewundern zu können. Catarina lag jetzt völlig offen vor ihm, bot ihm ihre offenen Schenkel. Carlos streichelte ihr klitschnasses Höschen, fühlte ihren harten Kitzler durch den Stoff. Catarina stöhnte geil auf als er mit der Fingerkuppe begann ihr Knöpfchen kreisförmig zu streicheln.

 

Sein Mund senkte sich wieder auf ihre rechte Brustwarze. Catarina war sich der beiden jungen Menschen hinter der Glaswand bewusst. Trotzdem lehnte sie sich weit in ihren Sitz zurück, schloss die Augen, ließ den Kopf nach hinten fallen - genoss jetzt nur noch. Ob man sie jenseits der Scheibe stöhnen hörte? Der Gedanke störte sie und geilte sie zugleich auf. Doch es war ohnehin zu spät. Kontrolle hatte sie längst aufgegeben. Wie er jetzt an ihr saugte, sie mit seiner Zunge umspielte, quälte ...

 

Catarina fühlte die Nässe zwischen ihren Schenkeln, wie die Geilheit, die sie in diese Stadt gebracht hatte, sich in ihrem Schoß ausbreitete, von ihrem Gehirn Besitz ergriff. Jetzt wollte sie seinen Kuss wie nichts anderes auf der Welt. Seine Hand war auf ihrem Knie, schob sich langsam, unter ihren Rock. Zärtlich streichelte er sich an ihrem Schenkel hoch, fand ihr Höschen, ihre Nässe, ihre Hitze. Catarina ließ ihn gewähren, öffnete sich ihm. Carlos schob ihren Rock hoch, bewunderte den drallen Schamberg. Auf und nieder streichelte er über ihre Wölbung, trieb sie fast zur Verzweiflung. Zärtlich streifte er ihr das Höschen ab. Sie lag mehr als sie saß. Carlos ergriff ihr linkes Knie, legte es über eine Armlehne, sah sie eingehend an. Mit lustverklärten Augen sah Catarina wie er ihre nackte Schönheit bewunderte. Sie war ihm jetzt so offen, so sinnlich hingegeben - konnte es kaum noch erwarten.

 

Endlich! Endlich spürte sie seine Finger zwischen ihren Liebeslippen - in ihren Saft getaucht! Und dann die größte Zärtlichkeit! Er streichelte ihre Klitoris! Catarina kam vor Lust halb um, trat leise ihren Weg zum Orgasmus an. Da hörte sie ein Geräusch! Das Surren des Vorhanges, der sich wieder öffnete! Oh Gott! Sie lag fast nackt vor den Augen des Fahrers und seiner Freundin im Vordersitz des Wagens!! Nackt und geil! Wartend auf ihre Erlösung!!

 

Fast in Panik schaute sie Carlos an, der den Schalter gerade wieder hinlegte. “Ganz still bleiben,” flüsterte er. “Voyeure. Sie tun dir nichts, wollen sich an deinem Anblick erregen - dir dadurch alles vielleicht noch schöner machen. Lass sie ruhig.” Carlos drückte sie in den Sitz zurück. Das Auto hatte auf einem Waldweg gehalten. Zwei Augenpaare beobachteten jetzt diese schöne, reife Frau in ihrem intimsten Moment. Catarina hätte vor Scham in den Boden versinken können. Blitzschnell wurde ihr bewusst wie geil diese Situation für sie geworden war - und wie ausgehungert sie war.

 

Sie MUSSTE ihn jetzt einfach haben. Sie war ja schon halbwegs da. Ein Zurück gab es nicht mehr. Carlos beugte sich wieder zu ihren Nippeln und saugte, küsste, leckte, geilte sie noch mehr auf. Catarinas Atem kam in heißen Stößen. Aus weiter Entfernung hörte sie die Autos auf der Autobahn. “Mach mich doch endlich fertig,”, stöhnte sie. “Ich brauch’s jetzt! Mach’s ein bisschen fester! Schneller! Schneller! Oooh ... Schneller! Gleich kommt’s mir! Oooohhh! Bittebittebitte - bit ...! Immer härter und tiefer stieß Carlos zu, liebkoste die Wände ihrer Vulva, spielte mit ihrem Muttermund.

 

Catarinas Verzweiflung wuchs. Eine Sekunde lang öffnete sie die Augen, wurde sich wieder der verklärten Blicke ihrer jungen Bewunderer bewusst -. Langsam fühlte sie sich über die Gipfelkuppe gleiten - gleich würde sie endlich, endlich ihrer Lust erliegen! Nur noch ein kleines bisschen ... Diese geilen Augenpaare auf ihr! Sie konnte sich von ihren Gefühlen SO jetzt doch nicht überwältigen lassen. Verzweifelt kämpfte sie weiter. Dann spürte sie, dass es kein Zurück mehr gab, dass die Erlösung nicht mehr aufzuhalten war, heran rollte, sie überwältigen würde. “Ooooohhh! Jaaaahhh!! JETZT!! Jetzt!! Jaaahh! Oooohhh ... mein ... Gott ...! Haaaaaaahhh! Jaaaahhh!! “G ... G ... Gaaaahh!!! “C A R L O S !!” Catarina öffnete weit den Mund, warf den Kopf in den Nacken, sog gierig Luft in die Lungen und versteifte sich atemlos. Ihr Schoß explodierte. Catarina schrie laut auf!

 

Sie hatte es geschafft! Vor den sinnlichen Augen von Carlos und dem Mann und seiner Freundin im Vordersitz des Wagens, die jetzt ihren fast nackten Körper, ihre zuckende Wollust bewunderten, stürzte sie sich über die Kuppe des Berges in einen vollen, rasenden Orgasmus. Jetzt, endlich, wurde das wilde Wimmern der schönen Frau zu einem langen, wiederholten Schrei aus voller Kehle, der fast ein bisschen nach süßer Qual, ein wenig schon nach Schmerz klang. Catarina fühlte innerlich jauchzend wie ihr Schoß sich um die stoßenden Finger von Carlos verkrampfte. Dann - endlich! Sie empfing den tiefen, leidenschaftlichen Kuss des Mannes, der sich mit der Zunge wieder in ihren Mund wühlte, während er sie rhythmisch durch den Sturm ihrer Lust stieß und streichelte bis sie wieder zur Ruhe gekommen war.

 

Schwer atmend lag Catarina auf den Lederpolstern des Wagens. Ihre offenen, zitternden Schenkel erschlafften ein wenig, blieben aber offen - und sie fühlte seine Zungenspitze, weich und zärtlich, federleicht um ihren Kitzler kreisen. Catarina zuckte schmerzlich zusammen, zog ihn zu sich hoch. “Nein! Bitte nicht!”, stöhnte sie. “Das tut mir jetzt weh. Alles zu empfindlich! Ich kann jetzt nicht mehr ... ” Carlos machte weiter. “Lass mich,” sagte er. “Ich bin ganz vorsichtig. Du wirst sehen. In einer Minute kannst du nochmal. Und dann wird’s dir zehn mal so stark kommen.” Ihr nächster Orgasmus würde sie zerschmettern. Sie fühlte es - und sie wollte es! Weit öffnete sie sich jetzt dem schönen Schwarzen in ihren Armen.

 

Der beugte sich in ihren Schoß, trank ihren Saft, leckte, streichelte sie tief mit seiner Zunge, bereitete sie auf die nächste Raserei vor, richtete sich wieder auf und nahm sie sich jetzt noch kraftvoller vor. Und fast entsetzt wurde es Catarina klar, dass es ihr gleich wieder kommen würde. Sie biss sich in die Unterlippe, spürte den Geschmack ihres Blutes. Sie warf den Kopf in den Nacken, wartete, stöhnte, keuchte, wartete ... “Hhaaaahhhh! ... Oooohhh! M ... Mir ... Ooooh!! ... Gott!! Mir kommt’s sch ... schon wieder! ICH ... HALT ... DAS ... NICHT ... AUS!!!” Fast schrie sie es in den Mund dieses wundervollen Mannes, der sie wieder küsste.

 

Carlos hatte seinen Arm um ihre Taille gelegt, konnte sie in ihrer unbändigen Lust kaum noch halten, liebkoste sie mit kraftvollen Stößen seiner Hand tief in ihrem Inneren. Catarina bäumte sich auf, erstarrte für einen endlosen Augenblick unbeschreiblicher Lust. Dann kamen die Zuckungen ihres Orgasmus, und Carlos fühlte, wie sich die inneren Muskeln dieser schönen, starken, reifen Frau um seine Finger verkrampften und ihn eine Ewigkeit lang nicht los ließen. Als Catarina wieder zu sich kam, kniete Carlos auf dem Sitz neben ihr. Er hatte sich die Hose geöffnet und begann sein großes, hartes Glied zu massieren. Mit halb geöffneten Augen blickte er Catarina an, griff nach ihrer Hand und legte sie um seine pralle Eichel. Immer schneller und verzweifelter masturbierte er jetzt, als wolle er ihr seine Manneskraft zeigen.

 

Jetzt warf er den Kopf in den Nacken und versteifte sich. Nur seine Faust bewegte sich weiter. Dann spritzte er ihr seinen heißen, weißen Samen in die Hand, sackte erschöpft stöhnend in sich zusammen. Catarina drückte zu, verteilte den Liebessaft über den ganzen Phallus, masturbierte ihn kraftvoll durch seine letzten Zuckungen, brachte seinen ganzen Körper wieder und wieder in zuckende Aufruhr. Endlich waren sie beide befriedigt. Carlos sank auf Catarina nieder. Noch einmal öffnete sie die Augen, blickte nach vorn. Jennifer hatte sich auf den Phallus ihres Freundes gesetzt und war dabei in leidenschaftlichem Ritt sich selbst und ihm den tiefen Rausch der Ekstase zu geben. In tiefem Verständnis sahen die beiden Frauen sich in die Augen als Jennifer über Tomas zusammenbrach. Im Clubhaus angekommen, schleppte Catarina sich in ihr Zimmer, fiel auf ihr Bett und schlief sofort ein.

 

© Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 




Club Aphrodite 2






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