Das Rundum-Wohlfühlpaket III


Das Rundum-Wohlfühlpaket IV

Zwei und Zwei sind viele


 

Irgendwie hatte Melissa die ganze Zeit über das Gefühl, in der Sauna zu sein, so heiß war ihr. Aber in dem Moment, in dem sie das gedacht hatte, setzte der Ventilator ein. Oh, wie angenehm. Kurt stand neben ihr und reichte ihr ein neues Glas Champagner. Er lächelte - und sie hatte ein schlechtes Gewissen. Hatte sie nicht mehr oder weniger versprochen, nur mit ihm... „Verzeihst du mir?“, fragte sie kleinlaut. „Aber natürlich! Mein Institut ist ja dazu da, euch Ladies zu gefallen! Und so wie es aussieht, gefällt es dir!“ Melissa nickte. Das war nun die Gelegenheit ihn zu fragen. „Sag mir, wie läuft das hier? Was tut ihr, wenn hier ein Frau auftaucht, die abgrundhässlich ist?“

 

Erik begann sie zu schminken. Er grundierte ihren Teint. - Kurt schmunzelte. „Es gibt keine Frau, die hässlich ist.“, erklärte er überzeugt. „Wir haben da mehrere Gruppen mit Therapeuten. Und wenn eine Dame der üppigen Art uns besucht, dann freut sich mein A-Team besonders! Das sind alles Liebhaber der Rubensformen, die gerne mal ins pralle Leben hineingreifen! Ihre Lust daran ist durchaus echt. Wir haben auch ein Team, das besonders die Reife einer Frau zu schätzen weiß.“ Melissa war beeindruckt von dieser Problemlösung. - Erik war bei der Schattierung ihre Augen angekommen. „Was kostet denn nun dieses wundervolle „Goldene Paket“, das ich zum Geburtstag bekam?“ Kurt lächelte geheimnisvoll. „Willst du das wirklich wissen? Es ist ja ein Geschenk gewesen!“ - Melissa blinzelte. Oh ja, sie wollte es wissen, und so griff sie tief in die Trickkiste. „Ja, schon! Denn wenn ich wieder kommen möchte, dann muss ich doch wissen, was ich anlegen muss!“ Das war ein Argument, das ihn sicher überzeugte. Trotzdem wandte Kurt sich ab - „Halt still, Melissa!“ - und sagte: José, würdest du dich bitte um die „Reinigung“ von Madame kümmern!“, und Melissa achtete nicht weiter darauf, dass der Sessel schon wieder sehr verdächtige Formen annahm. - Erik umrandete ihre Augen.

 

Es kostet 1500 Dollar, mein Engel - und du hast eine überaus großzügige Freundin! Vielleicht solltest du heute Abend mit ihr essen?“ Melissa fuhr der Blitz in den Leib. - „Du sollst dich ruhig halten!“ - 1500 Dollar! Und jetzt auch noch... heiße Küsse in ihrer immer noch hoch empfindlichen Scham - mit kleinen Extra-Zungenschlägen! Wie sollte sie da stillhalten? Diese Art von „Reinigung“ hatte sie nicht erwartet. Garantiert nicht! José stand zwischen ihren gespreizten Schenkeln und küsste hingebungsvoll diese besonderen Lippen. Sie stöhnte, und Kurt schmunzelte zufrieden. „Es gefällt dir!“, stellte Melissa etwas kurzatmig fest. „Du bist heiß darauf zuzusehen, wenn einer deiner „Therapeuten“ mich vögelt!“ Kurt nickte. Doch dann schränkte er ein: „Ich mag das, ja! Sehr! Aber welcher Mann mag es nicht? Aber ich bin auch eifersüchtig - manchmal! Zum Beispiel bei dir - vorhin. Als du Erik wolltest, war ich ganz schön sauer - zuerst!“ Erik grinste vielsagend. „Trotzdem war es so geil dir - euch zuzusehen! Er hob seinen steifen Phallus an... „Wie du ja sehen kannst!“

 

Nein, sie konnte nichts sehen - gerade eben. Erik fummelte an ihren Augen herum, und José war ein Künstler der besonderen Art! Er berücksichtigte ihre Überreizung durch das gehabte Erlebnis. Sanfte, kühle Lippen drückten sich zart in ihr Fleisch. Er blieb durchaus in Bereichen, die gerade eben noch als schicklich durchgegangen wären. Na ja, vielleicht nicht „schicklich“ - schon eher pikant, doch immerhin noch nicht pornographisch. Aber was nicht war... Ihr Erregungslevel stieg schon wieder. Wenn er doch ein klein wenig indiskreter gewesen wäre! - Erik tuschte ihre Wimpern. - Stöhnend fasste sie nach Kurt und zog ihn dichter zu sich heran. Der Stuhl senkte ihren Oberkörper und Kopf auf die passende Höhe. Was für eine aufregende Konstruktion das war. „Noch tiefer!“, befahl sie, und überrascht gehorchte Kurt.

 

Was José konnte, das konnte sie auch. Sie wusste, was Kurt gern gehabt hätte - und sie tat es nicht. Nein, sie leckte lediglich aufreizend langsam seine rasierten Hoden. „Das wollte ich schon vorhin tun!“ Ihre Hand spielte, Kurt keuchte - und José hatte ihr inzwischen seine Zunge angedeihen lassen. Sehr akkurat leckte er ihre prallen Lippen von unten nach oben - von außen nach innen und kam immer näher! Dieser spanische Beau hatte es aber wirklich drauf! Melissa drückte ihm stöhnend ihre sehnsüchtige Muschi entgegen, stieß. - „Halt still, verdammt!“, zischte Erik. - Warum schleckte dieser hinterlistige Spanier denn nicht endlich tiefer? Nein! Er kostete, neckte sie, schmatzte, dass schon das lüsterne Geräusch sie zum Wahnsinn trieb - und war noch immer nicht angekommen. Und sie sollte ruhig liegen! Gierig zog sie Kurts Schwanz zu sich herunter und saugte sich seine Eichel zwischen die Lippen. Ihre Zunge kreiste, rieb an der empfindlichen Unterseite. Sie genoss es, ihn japsen zu hören. „Sag schön „Bitte“!“, lachte sie, und in dem Moment, in dem sie es gesagt hatte, wusste sie, dass das ein Fehler gewesen war.

 

Josés Zungenspitze jagte ihr einen Elektroschock in den Kitzler und war schon wieder verschwunden. Diese unglaublich zärtlichen Striche seiner flachen Zunge machten sie einfach wild. „Mach doch!“, bettelte sie und lutschte immer leidenschaftlicher. - Erik war fertig. „Einen Moment, bitte!“, unterbrach er alle Aktionen. Wieso griff er nach einem Kondom? - Kurt und José traten zurück. Offenbar waren die beiden informiert darüber, was jetzt kam.

 

Der blonde Hüne nahm sie nun in die Arme und hob sie hoch. Dann setzte er sich in ihren Behandlungsstuhl und ließ sie behutsam auf seinem Schoß nieder. Sein harter Schwanz ragte zwischen ihren Schamlippen auf - reizte! Genüsslich lehnte er sich zurück und zog die vor Lust zitternde Frau über sich. Jetzt lag Melissa rücklings auf einem nackten, schönen und vor allem geilen Mann, und zwei weitere bemühten sich um sie. „Dieses Gold-Kärtchen ist jeden Cent wert!“, stöhnte sie, als Erik sanft begann ihre Brüste zu kneten. Seine Fingerspitzen zwirbelten ihre harten Knospen, drückten Kurt eine ihrer Brüste entgegen... Und Kurt saugte!

 

José hatte zu tun, mit seinen Fingern Eriks riesige Erektion zu umrunden, doch dann spürte sie seine Fingerspitzen an ihrer Öffnung! „Macht’s mir endlich!“, wimmerte sie und wippte mit dem Becken. Wie geil das war, sich diesen Schwanz an die Schamlippen zu drücken und Josés Zunge zu fühlen, die ihren Kitzler umkreiste. Er massierte ihn mit seinen Lippen, während Zeige- und Mittelfinger eindrangen. „Jaaahhhh!“ Zwei Finger stießen hinein - tief - noch tiefer! „Gott ist das geil! Macht doch endlich! - Fickt mich!“

 

Ganz langsam stieß José. Genüsslich! Rein und raus! Melissa wand sich zwischen ihren drei Liebhabern. „Ja!“, schluchzte sie gierig. „Ja, ja, ja, jaaahhh! Schneller! Oh, bitte schneller!“ Und dann stöhnte sie ihren Höhepunkt in die Runde. Waren das Gefühle! Ihr Fleisch glühte, und in diesem Augenblick griffen die Männer zu. John und Kurt fassten sie rechts und links und hoben sie hoch, José sorgte für die Punktlandung. Sie spürte Erik Härte an ihrer zuckenden Muschi und wusste sofort, was nun kam. Melissa warf den Kopf in den Nacken und heulte auf wie eine hungrige Wölfin. „Ohhh Yeeessss!“ Dann ließ sie sich fallen. Sein Schwanz stieß tief in ihre vibrierende Votze und explodierte gleichzeitig in ihr. Ihre und Eriks Lustschreie vereinten sich, und Kurt dachte, es würde sein Trommelfell sprengen.

 

Melissas Scheide krampfte. Dieser unglaubliche Orgasmus hörte einfach nicht auf. Diese Lust gehörte ihr allein! Sie bockte immer noch mit dem Unterleib. Verrückt! Völlig verrückt! Waren das nun diese vielen verschieden Reize oder war es ihre strapazierte Muschi, die Eriks Riesenschwanz kaum zu schlucken vermochte? Oder war es Josés Mund, der wie eine Saugglocke unverminderten Kitzel in ihre Möse leckte? Aber vielleicht war es auch Kurt, der sie mit heißen Blicken gierig verschlang! Keuchend sank sie auf Erik zurück, genoss es, in seinen Armen zu liegen - Haut auf Haut.

 

Aber möglicherweise war es auch nur sie! Sie allein! Eine Frau, die endlich die Sicherheit gefunden hatte, sie selbst zu sein, zu tun, was immer sie wollte, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, was von ihr erwartet wurde, ohne jemandem anderen als sich selbst Rechenschaft abzulegen. Melissa lächelte. Es fühlte sich grandios an, zu tun, was man wollte. Es fühlte sich umwerfend an, gut zu sein! Sie war nicht nur gut! Sie war großartig!

 

„Könntet ihr mal...? - Den Spiegel!“ Kurt grinste. Diese „Kundin“ hatte wirklich alles, was er von einer Frau wollte. Er senkte den Spiegel herab und betrachtete, wie Melissa sich neugierig entdeckte: Eine Frau, die puren Sex genoss - und es einfach nur geil fand. Dann sah sie sich ins Gesicht! - „Mein Gott...!“ War das sie? Es war ihr, als ob eine andere Frau sie ansehe - aus den Tiefen des Spiegels. Eine geheimnisvolle, aufregende Schönheit! Fasziniert betrachtete sie sich. War das nun ausschließlich Eriks Kunst... oder war es mehr? Er hatte aus ihr einen Filmstar gemacht, zweifellos. Ihre Augen allerdings... dieser Blick... Das konnte nicht nur das Make-up sein. Sie sah in die Augen einer Frau, die die Tiefe ihres eigenen Sexus ausgelotet hatte - und vor allem: Der gefiel, was sie gefunden hatte. Wenn so eine Dreißigjährige aussah, dann war sie gerne dreißig!

 

Ein Weilchen brauchte sie, um sich zu erholen und wieder zu Atem zu kommen. „Sag mir, könnten wir nicht zu dritt...?“ Kurt grinste: „Zu dritt... was?“ Melissa musste lachen. „Eigentlich meinte ich essen, aber wer weiß?“ Mandy ist eine Hexe - mir so ein „Geschenk“ zu machen. Ich sollte es ihr eigentlich heimzahlen!“ Kurt nickte. „Für dich mache ich eine Ausnahme. Also wer soll heute Abend mit dir speisen?!“ Sie überlegte nicht lange: „Sie - und du! - Aber jetzt, jetzt brauche ich erst mal ein bisschen Ruhe! Eure Wellness... ist doch sehr strapaziös! - Kann ich mich hier irgendwo...?“

 

„Aber natürlich, mein Schatz! Dein Zimmer steht für dich bereit! Es gehört dir bis morgen Mittag! Und du musst dich auch gar nicht ankleiden, um hinzugelangen. Unser Verbindungsweg zu den Zimmern ist sehr diskret! Melissa lächelte. Ja, das war genau das, was sie jetzt brauchte. Ein paar Stunden Schlaf. Sie war rechtschaffen müde - und - sie war noch nie in ihrem Leben befriedigter gewesen. „Ich danke euch!“, lächelte sie und ihre „Therapeuten“ verneigten sich. „Wir haben zu danken!“ Melissa stand auf und sah Kurt fragend an. „Erik?!“ Kurt gab ihm nur einen Wink, und Erik nahm sie auf seine starken Arme. Ihr männlicher Harem geleitete die nackte Schönheit mit ihren gesamten Habseligkeiten über einen diskret beleuchteten Flur in ein sehr elegantes Hotelzimmer. „Wir haben übrigens auch eine Boutique im Haus mit allem, was du vielleicht noch brauchen würdest - für heute Abend. Allerdings ist das nicht im Preis inklusive!“

 

Erik konnte sich nicht entschließen, Melissa abzusetzen. Er war hingerissen von dieser schönen Frau, die ihn allen anderen Kollegen vorgezogen hatte. Zärtlich küsste er sie und setze sie dann doch auf dem breiten Bett ab. „Du weißt, dass wir dir noch immer zur Verfügung stehen?“, flüsterte er, wohl wissend, dass das eigentlich nur in Ausnahmenfällen so war. Normalerweise war die „Behandlung“ zu Ende, wenn die Kundin den Behandlungsraum verließ, aber in diesem Fall würden sie alle sich darum reißen, Überstunden machen zu dürfen. Jetzt allerdings war keine Überstunde in Sicht. Melissa war nur noch müde. Ihr fielen die Augen zu, und Erik deckte sie bedauernd zu und kuschelte sie in eine weiche seidene Decke ein, so dass sie sich ausruhen konnte. „Würdest du Mandy anrufen?“, flüsterte sie noch, dann war sie endgültig eingeschlafen.

 

 

Zwei Stunden später:

 

Mandy:

 

Als Mandy Melissas Zimmer betrat, hatte sie nicht damit gerechnet, sie schlafend anzutreffen. Ihre Freundin lag hingegossen auf einer breiten Spielwiese, nur halb bedeckt von einem dünnen Seidentuch, das sich an ihren wundervollen Körper schmiegte wie eine zweite Haut. Hingerissen betrachtete sie dieses Bild. Sie wusste längst, dass ihre Freundin eine Schönheit war, aber so hatte sie sie noch nie gesehen. Was sollte sie denn nun tun? Sie aufwecken?

 

Nein, das brachte sie nicht fertig. Sie setzte sich ans Fußende des Bettes und bewunderte Melissa. Man sollte wirklich nicht glauben, dass sie heute 30 wurde. Die helle Fransenfrisur war ein Hit! Zwar nicht unbedingt das, was sie für sie ausgesucht hätte, aber sie sah so süß aus damit - wie ein Engelchen. Mandys Blicke liebkosten sie. Was hatte dieses Weib tolle Brüste. Sie fielen genau so, wie es sein sollte. Fasziniert studierte sie Melissas Brustwarzen. Wann würde sie jemals wieder so eine Gelegenheit bekommen? Diese entzückenden Nippel hatten die Farbe von dunkeln Pflaumenkernen und waren auch genauso gekräuselt. Wieso eigentlich? Ob ihre Freundin erregt war? Vielleicht hatte sie ja einen erotischen Traum!

 

Mandy konnte es nicht lassen. Zärtlich berührte ihre Fingerspitze eine feste Knospe und strich sanft darüber hin. Wie sich das anfühlte! Sie leckte schnell über ihre Finger und benetzte Melissas Nippel, verursachte so, dass sie sich noch mehr zusammenzogen - und Melissa stöhnte im Schlaf. Mandy stöhnte auch. Ihr kamen bei diesem Anblick sehr aufregende Ideen, aber ob ihre Freundin die billigen würde...? Sie hatten noch nie darüber gesprochen. Aber wenigstens diesen hübschen Busen konnte sie doch ein bisschen kneten. Da konnte man doch nichts dagegen haben!

 

Melissa:

 

Oh, wie liebte sie diesen Traum. Sanfte Lust erfüllte ihren ganzen Körper und jemand massierte mit warmen, zärtlichen Händen ihre Brüste, rollte ihre Nippel genauso, wie sie es liebte. Sie stöhnte zustimmend, und die Hände gehorchen. Sie wurden eifriger und verwöhnten nun beide Brüste. Oh ja! So gefiel ihr die Liebe! Und, als habe der Eigentümer der Hände ihre Gedanken gelesen, glitt eine Hand tiefer, streichelte über ihren Bauch und zog das Seidentuch beiseite, das ihren Unterleib bedeckte. Ein Finger nur folgte der Kontur ihre Hüften hinab zum Oberschenkel.

 

Melissa hielt beide Augen geschlossen. Ob das wirklich ein Traum war? Wenn ja, wollte sie nicht erwachen. Aber vielleicht war ja auch einer ihrer Galane zurückgekommen. Sie würde es verstehen. Schließlich hatten José und John sehr uneigennützige Dienste geleistet. Plötzlich berührte eine behutsame Fingerspitze ihren Venushügel - genau an der Stelle, wo ihre Schamlippen sich teilten. Sie zuckte - und öffnete ihre Schenkel etwas weiter. Diese sanften Zärtlichkeiten waren so verlockend, so unglaublich süß, dass sie einfach nicht widerstehen konnte. Ob sie...? Und schon glitt der Finger in ihre Nässe. Oh Mann, waren das Gefühle!

 

Mandy:

 

Süße Melissa! Wie entzückend sie sich preisgab! Nackt und mit gespreizten Schenkeln gab sie sich ihren Liebkosungen hin. Wie sollte sie da bloß Zurückhaltung üben? Ihre Fingerspitze neckte die Muschi der Freundin, versank in ihrer Feuchtigkeit. Sanft drückte sie sich tiefer, rieb vorsichtig und lächelte zufrieden, als Melissa stöhnte. Sie hatte den Kitzler gefunden. Sie beugte sich hinunter, schnupperte. Gott! Wie dieses Mädel duftete. Ein verlockender Geruch stieg ihr in die Nase. Eine Mischung aus Zucker und Zimt, Milch und Honig, Geilheit und Lust - einfach unwiderstehlich! Oh, sie wollte kosten davon! Was für eine Süßspeise!

 

Zärtlich schob sie Melissas Beine noch weiter auseinander und kam noch näher. Sanft leckte sie über das Hügelchen, tastete mit ihrer Zungenspitze dazwischen. Es war ja so aufregend Melissas Schamlippen mit der Zunge zu teilen, sie zu erkunden. Hingerissen folgte sie ihren Formen, berührte sie mit den Fingern und zog sanft. Das rosa glänzende Fleisch der Muschel lächelte sie an, schien sie einzuladen. Wer konnte da schon widerstehen? Sehnsüchtig leckte sie, kostete, saugte den berauschenden Nektar der Freundin und wurde immer leidenschaftlicher. Rasend wirbelte ihre Zungespitze um Melissas Lustperle, glitt blitzschnell hinab und neckte den Eingang. Dann wieder sog sie diese prallen Schamlippen zwischen ihre Zähne. Knabberte und lutschte, biss liebevoll hinein und leckte sie in ganzer Länge. Mandys Gesicht glänzte von Melissas Liebeselixir, und ihre Hände streichelten das sexy Bäuchlein, glitten über die Hüften hinab, um den Po zu umfassen. Hier musste sie einfach fester zupacken! Das kühle Fleisch kneten, massieren, tiefer hinunter - dazwischen - die Backen spreizen und... ohhh!

 

Wie geil sie inzwischen war. Mandy stand auf und schlüpfte rasch aus Bluse und Rock. Sie hatte sich extra sexy hergerichtet für diesen Abend, aber mit solchen Genüssen hatte sie nicht gerechnet, als Kurt sie angerufen hatte. Sex mit Kurt - ja! Vielleicht auch mit José, ihrem speziellen Liebling! Aber mit Melissa? Was würde sie sagen, wenn sie erwachte? Oder war sie längst wach? Sie räkelte sich unter ihren Händen, wand sich ihren Lippen entgegen und stöhnte lustvoll. Konnte man das alles im Schlaf tun? Egal! Sie würde es herausfinden.

 

Mit nackten, spitzen Brüsten und ansonsten in dunkelblauen Strapsen mit Nylons und sehr hohen Pumps kehrte sie zu Melissa zurück, kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sie musste einfach noch mal naschen an dieser saftigen Venusfeige, ihre Zunge hineinbohren und sie damit lieben.

 

Melissa:

 

Sie wimmerte leise. Ihr ganzer Unterleib summte in heißer Begierde. Nie hatte sie so hinreißend sanfte Zärtlichkeiten gekostet, nie den Weg hinauf zur Spitze so mühelos und doch so sachte erklommen. Diese Zunge liebte ihre Lustfeige so samten und weich, wie sie es nie zuvor erlebt hatte. Dass es so zärtliche Männer gab! Sie wollte jetzt wissen, wer hier ihr Honigvötzchen in Glück tauchte, doch als sie die Augen aufschlug, glaubte sie nicht, was sie da sah. Zwischen ihren Beinen kniete ihre halbnackte Freundin Mandy und leckte sie hingebungsvoll - und hinter ihr standen John und José und betrachteten eingehend die ihnen entgegen gereckte, lüsterne Muschi und Mandys wirklich süßen Arsch. Die dunkeln Nylons, die an Strapsen diese Backen rahmten, taten bestimmt ein Übriges. Melissa musste lachen. Mandy hatte sie überlistet - einerseits. Andererseits hatte sie keine Ahnung, dass sich zwei sehr heiße Männer begierig an ihren intimsten Schätzen weideten. Was für ein wundervoller Ausgleich! Mandy würde es lieben!

 

Sie zwinkerte den Männern zu und beschloss, diese irre Situation - an der ihre liebe Freundin ja nicht unschuldig war - einfach zu genießen. Amüsiert sah sie zu, wie die Männer sich rasch auszogen. Oh ja! Sie waren einsatzbereit! Sie konnte es deutlich sehen. Melissa nickte billigend - und dann stöhnte sie laut und stieß Mandy ihr Becken entgegen.

 

Mandy:

 

Erschrocken schaute Mandy auf und sah, dass ihre Freundin jetzt durchaus hellwach war, aber nicht den Anschein vermittelte, als hätte sie mit der halbnackten Mandy, die gierig ihre Muschi leckte, ein Problem. „Liebling!“, stöhnte sie. „Sei mir nicht böse, aber du bist so schön, so nackt und so sexy. Ich konnte einfach nicht widerstehen!“ Sie leckte noch mal kurz über Melissas Kitzler. Dann lachte sie leise. „Hat dir mein Geschenk gefallen?“ Melissas Lächeln wurde breiter: „Ja, du Hexe, es hat mir gefallen - und ich werde mich gleich revanchieren!“

 

In diesem Augenblick packte José zu. Seine Hände umfassten Mandys Hüften und dann drückte er ihr seinen wippenden Ständer zwischen die geschwollenen Schamlippen. Mandy zuckte nur kurz zusammen. Ihr Kopf flog herum, und dann keuchte sie auf in wilder Lust. „Jaahhh, José!“ seufzte sie gierig und fiel in Melissas Schoß zurück. „Oh warte, du!“, drohte sie und schnappte sich den geschwollenen Kitzler und presste ihn zwischen ihren Lippen. Melissa sank zurück aufs Bett und stöhnte. Sie spürte, wie Mandy mit beiden Daumen ihre Lippen öffnete, um ihre Spalte zu lecken. Dann drangen zwei Finger in ihre Scheide ein und stießen. „Gott, ist das geil!“ Zuzuschauen, wie Mandy a tergo gefickt wurde, war einfach unglaublich. Jetzt verstand sie Kurt. John war inzwischen neben ihr, und seine Finger zwirbelten ihre Nippel. Sie griff nach seinem Schwanz und massierte ihn. Sein Mund kam näher, und sie verschlang ihn tief und nass und gierig. „Fick mich, Mandy!“, stöhnte sie in Johns Kuss, und Mandy tat ihr diesen Gefallen nur zu gerne.

 

Melissa:

 

„Ich habe Hunger!“, bettelte sie John an und zog seinen Phallus näher. „Dich habe ich heute noch nicht ausprobiert!“, flüsterte sie spitzbübisch, und John hielt ihre seinen Ständer genüsslich vor die Lippen. „Ich stehe Madame nur zu gern zu Diensten!“ Seine Hände kneteten ihre Brüste, und seine Blicke verschlangen José, seinen Freund, der die schöne Mandy vernaschte. Insgeheim war das seine Lieblingsstellung, in der die beiden es trieben. Aber er hatte es ja auch herrlich getroffen. Sich einen blasen zu lassen und dafür auch noch fürstlich bezahlt zu werden! Eigentlich sollten sie Melissa ja nur wecken und das Dinner ankündigen, aber schließlich waren die Wünsche der Kundin Gottes Wort!

 

Ergeben grinsend schloss er die Augen und genoss! Diese frisch manikürten Fingernägel waren ihm wahrer Genuss. Während sie seine Eichel lutschte wie ein Kind eine Eiskugel, kratzen ihre Nägel zärtlich über seine Hoden und krochen tiefer hinunter über den Damm und entflammten zwischen seinen Backen ein Großfeuer. Er legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. Diese Frau war einfach unglaublich. Mit zwei Fingern knetete er ihren Nippel und fing mit der andern Hand eine wippende Brust von Mandy ein und massierte. Er liebte Gruppensex - nur kam er nicht so oft dazu. Die meisten Frauen waren dazu zu gehemmt. Diese beiden waren ein Traum.

 

Melissa lag auf ihrem Bett und stöhnte. Mandy konnte das so gut. Ihre Finger glitten tief in ihre prall geschwollene Muschi und reizten tief innen, zogen sich wieder zurück und kitzelten ihren Eingang, bis sie sich wand in Begierde. „Komm schon! Stoß sie wieder rein!“ Dann drückte sie sie langsam, ach so verdammt langsam, wieder tiefer. Mandy saugte an ihrem Kitzler, und wurde durch Josés Stöße auf und ab gedrückt. Es war einfach der pure Wahnsinn. Und schon waren die süßen Finger wieder weg. Sehnsüchtig lutschte sie Johns Schwanz, spürte, wie er immer noch wuchs in ihrem Mund. Oh, sie wollte es! Sie zog ihn heraus und keuchte: „Verdammt fick mich endlich! Oder lass einen ran, der es kann!“ Und dann verschlang sie erneut Johns Schwanz. Ihr Becken wippte auf und ab. Verlangend drängte sie der Freundin ihre heiße Votze entgegen und stieß!

 

Mandy:

 

Mandy lächelte. „Du wirst es abwarten, Kleine!“, erklärte sie liebevoll spöttisch. „Ich werde dich so heiß machen, dass ein glühendes Schild vom Spaceshuttle ein Eisschrank ist gegen deine heiße Votze!“ Sie koordinierte Josés Stöße mit ihren Bewegungen. „Schön langsam!“, bremste sie. „Ich liebe deine gierige Votze, und ich werde sie dir so richtig genüsslich durchficken! Aber ein bisschen was kannst du auch tun.“ Sie zog ihre Finger heraus und drückte sie alle zu einer Spitze zusammen - und hielt sie ihr hin. „Jetzt hast du einen hübschen Schwanzersatz an deinem lüsternen Loch! Hol ihn dir!“

 

Melissa wimmerte, und ihr Unterleib schwang. José und John staunten begeistert die beiden wollüstigen Mädchen an, die ihnen hier ein umwerfend geiles Schauspiel lieferten. Immer wieder drückte Mandy die Fingerkrone tiefer, öffnete die nassen Schamlippen und glitt wieder heraus. Melissas Scheide zuckte, und Mandy lächelte. Wie geil das war! Ihr Geschenk hatte ins Schwarze getroffen. Behutsam spreizte sie ihre Finger, dehnte das zarte Fleisch ihrer Freundin, sah tief in ihre rosa Blüte und zog sich zurück. „Komm! Bitte, bitte, bitte! Mach doch!“, schluchzte Melissa, und ihr Becken folgte. „Jetzt!“, flüsterte Mandy und beschleunigte ihre Stöße, und auch José passte sich an. In seinem Rhythmus fickte Mandy nun Melissa, und sie keuchte im Takt. „Ja!“, stöhnte sie. „Ja, ja, ja!“ Ihre Worte wurden immer schriller, gerieten immer mehr zu spitzen Schreien.

 

Das tiefe Zucken in ihrem Becken kam Mandy ganz und gar unpassend. Sie wollte noch nicht kommen. Trotzdem konnte sie es jetzt nicht mehr verhindern. José kannte sie zu gut. Seine Fingerspitze an ihrem Kitzler katapultierte sie endgültig in die Stratosphäre. Sie hielt den Atem an. Auch ihre Finger vibrierten an Melissas Klitoris - und in dem Moment, in dem sie sich die Lippen zerbiss, um ihren Höhepunkt zu unterdrücken, spürte sie es. Melissa wimmerte. Ihre Muschi umfing Mandys Finger wie eine Hand, presste sie noch tiefer und zuckte in wilder Leidenschaft.

 

Jetzt gab auch Mandy nach, und mit einem wilden Schrei ließ sie sich von ihrem Orgasmus bis in die Grundfesten erschüttern. José hatte ohnehin alle seine Kräfte bis zum Äußersten beansprucht, und nun konnte auch er nicht länger widerstehen. Keuchend verströmte er sich in den Tiefen des schönen Frauenkörpers, und John wurde schließlich von Melissas Fingern und der ungewöhnlich frivolen Show der beiden Frauen überwältigt. - In dem Augenblick, als beide Männer aufröhrten, betrat Kurt den Raum. Mit einem Blick erkannte er, was hier los war und grinste. „Ich denke, wir werden die Regeln ändern. -

Heute Abend speisen wir zu fünft!“ 

 

 

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Das Rundum-Wohlfühlpaket V