Das Rundum-Wohlfühlpaket II


Das Rundum-Wohlfühlpaket III

For Ladys  - und einige, dienstbeflissene Gentlemen…


 

Melissa wurde es schon wieder glühend heiß. Natürlich würden die drei wissen - sehen - riechen - was hier geschehen war, obwohl sie ihre Schenkel nun wieder keusch geschlossen hielt. Vielleicht konnte man diesen Raum auch mit Video überwachen? Sie war fast sicher. Ob sie zugesehen hatten - bei der heißen Nummer - diese drei? So zufrieden wie Melissa momentan war, war es ihr eigentlich völlig egal. Erik beugte sich über sie. „Jetzt werden wir Ihren Zauberaugen den richtigen Rahmen geben!", verkündete er.

 

Der Stuhl fuhr in die richtige Position und Erik beugte sich seitlich über sie - sah ihr aufmerksam ins Gesicht. „Sie sind wunderschön Melissa!", raunte er andächtig. „Fangen wir an?" Melissa nickte. „Nicht erschrecken!", bat er und legte ihr ein ziemlich heißes, feuchtes Tuch übers Gesicht. Zuerst war ihr das ein bisschen unangenehm, aber sie gewöhnte sich schnell an die Hitze und dann genoss sie es, die feuchtheiße Luft tief in ihre Lungen zu ziehen. Das war genau die Art von Erholung, die sie nun brauchte. „Zehn Minuten entspannen, Madame!", flüsterte jemand und Melissa ließ sich einfach in diese Ruhepause hinein sinken, träumte genüsslich vor sich hin.

 

War das ein Geburtstag! So etwas hatte sie bisher noch nie erlebt. Natürlich hatte sie schon One-Night-Stands gehabt, das war in New York beinahe unvermeidlich. Erst recht nicht an der Uni, aber das hier... Kurt hatte sie so richtig schön verführt! Obwohl! Eigentlich war es nicht nur Kurt allein gewesen. Es war die Summe aus verschiedenen Faktoren, die so aufregend für sie war: Diese unterschiedlichen Männer, die sie „behandelten", die gewisse Situation, die fast „öffentlich" war und letztlich die Möglichkeit zu noch mehr! Wie gut sie alle aussahen! Und wie locker sie mit dieser Konstellation umgingen! Ob sie es mit jeder hübschen Frau trieben? - Und was, wenn die Kundin nicht jung und hübsch war? Was, wenn sie so ein richtiger „Couchpotato" war? Melissas Gedanken flossen dahin. Es war nicht wichtig, was sie taten. Nur sie war wichtig. Es war ihr Rundum-Wohlfühlpaket. Nur sie sollte es genießen und sie genoss - mit all ihren Sinnen. Vielleicht würde sie noch mehr...

 

„Madame, dürfen wir Ihnen Strümpfe anbieten?", fragte José neben ihrem Ohr. Melissa schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich nicht, danke! Es ist mir noch viel zu warm heute!" José lachte. „Nein, Melissa! Ich spreche von Sprühstrümpfen!" Sie stutzte und hob das Handtuch an. „Was ist das?" José erklärte ihr, dass gerade auf ihrer frisch enthaarten Haut ein Sprühstrumpf ideal aussehen würde. Man sprühte die entsprechende Farbe mit Hilfe von Seidenpartikeln geradewegs auf die Haut und das war es. Es sah perfekt aus - matt schimmernd - ohne dass man schwitzen musste. Diese Idee gefiel Melissa. Sie war gern 100%ig korrekt gekleidet. Allerdings verzichtete sie im Sommer zugunsten ihres Wohlbefindens auf die Strümpfe. Dieser Vorschlag hingegen war eine geniale Lösung. Und bevor sie weiter darüber nachgedacht hatte, hatte sie auch schon zugestimmt.

 

Was das für Konsequenzen hatte, wurde ihr erst bewusst, als der Stuhl ihre Beine wieder spreizte. Ups! Verdammt! Die Männer würden sehen, dass sie soeben Sex gehabt hatten! Sie und Kurt! Natürlich wussten sie es, aber den Beweis geliefert zu bekommen, mit einem direkten Blick auf ihre immer noch erregte Muschi... Zu spät! José und John griffen schon zu. Jeder hielt eines ihrer Beine um die Fessel gefasst in die Luft. Stöhnend ließ sie das Handtuch auf ihr Gesicht zurück fallen. Wenigstens konnten sie nicht sehen, dass sie tomatenrot anlief vor Scham. Wie ein laues Lüftchen glitt der „Strumpf" über ihren Fuß, den Knöchel und höher die Wade hinauf. Eine aufregend zärtliche Prozedur - und doch drehte sich in ihrem Kopf alles nur um die heißen Blicke der Männer.

 

Wenn sie sich vorstellte, wie sich Erik, José und John jetzt an ihren geschwollenen Lippen ergötzten! Ihre Muschi war nackt! Und nicht nur die Muschi! Man konnte wahrscheinlich alles - ALLES - sehen. Über ihre Pobacken und dazwischen - bis hinauf zum Rücken. Mussten diese beiden „Therapeuten" ihre Beine wirklich so sehr hochheben? Oder wollten sie nur noch mehr erspähen? Sie zwickte die Backen zusammen und spürte im selben Moment andere Muskeln zucken. Sie war geil ohne Ende! Immer noch - oder schon wieder? Das war die Frage.

 

Was für eine verteufelte Situation! Sie genierte sich und gleichzeitig erregte sie der Gedanke an die hungrigen Blicke dieser drei so attraktiven Männer auf oder in ihre Scham! Die sanfte Brise glitt höher hinauf. Knie und Oberschenkel waren jetzt dran. Vorne hinauf und seitlich außen wieder hinunter. José keuchte unterdrückt. War es so anstrengend ihr Bein zu halten... oder war er einfach verrückt nach ihr? Jetzt hätte sie gerne gesehen, ob er einen Ständer in der Hose hatte. Aber wenn sie das Handtuch entfernte... musste sie sich dann nicht zu dieser Situation äußern?

 

Lieber nicht! Sie spannte ihre Muskeln an und fühlte prompt die Feuchtigkeit aufsteigen. Was hieß Feuchtigkeit? Sie war nass! Und die Tränen ihrer Lust brachten ihre Muschi zum Überlaufen. Melissa spürte das Bächlein überquellen, ihre Lippen benetzen und sich einen aufregenden Weg suchen über ihren Damm hinab. Es kitzelte ihre Rosette und sie spürte, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Wenn sich doch endlich einer erbarmte! Aber sie brauchte ja nur zu wünschen! Man würde ihr alle ihre Sehnsüchte mit Wonne erfüllen. Ob sie sich das trauen sollte? - Pffffffhhhhh! Josè drückte ihr Bein nun senkrecht nach oben und besprühte die Rückseite ihres Oberschenkels - und sie hielt den Atem an. Pffffffhhhhh! Melissa zitterte vor unterdrückter Lust, als der sinnliche Reiz die Innenseite ihres Schenkels erreichte. „Hhhhhhmmmmmmmm!"

 

In diesem Augenblick zog Erik ihr das heiße Tuch vom Gesicht und sie sah sich im Spiegel. Ihre Augen waren weit aufgerissen und gierig - bettelnd beinahe, die Lippen geöffnet, prall und feuchtglänzend - dunkelrot und dann fiel ihr Blick dazwischen. Gott war das geil! Sie war geil! War ihre Scheide jemals so obszön geschwollen gewesen - so hinreißend sexy? Sie brauchte jetzt einen Schwanz. Sie wollte jetzt Sex! Sie streckte Erik ihre Hände entgegen. Langsam kam er näher und nahm sie behutsam in die Arme. Sein Duft stieg ihr aufregend in die Nase und sie umschlang seinen Hals und zog ihn zu sich herab. „Küss mich!", flüsterte sie.

 

Der blonde Hüne stöhnte leidenschaftlich und seine Lippen berührten sie zärtlich - doch nur für einen Moment, denn im nächsten Augenblick fielen sie über sie her. Gierig küsste er, saugte, leckte - biss in höchster Ekstase. „Ihr macht mich so verrückt!", flüsterte sie in seinen Mund und spürte seine Hand, die sich über ihre Brust legte. „Du süßes, gieriges Weib!", keuchte er atemlos. „Wen willst du haben?" Seine Zunge stieß tiefer, umschlang ihre und seine Handfläche massierte so göttlich ihren Busen. „Dich!", wisperte sie. „Und... deine Freunde!" - Dein Wunsch ist unser Gesetz!" Und damit war die Entscheidung gefallen. Sanft löste er sich von ihr und nickte den beiden zu. „Die Lady möchte spielen!" Sie musste lachen, als sie von John ein erleichtertes Seufzen hörte: „Thank heaven!" - I couldn’t stand this even one minute more!", bekannte er. „Du hast es uns wirklich höllisch schwer gemacht, die Fassung zu wahren."

 

Seine Hand, die immer noch die Spraydose umklammert hielt, ließ Dose Dose sein und glitt zwischen ihre Schenkel. Melissa zuckte und in diesem Augenblick hörte sie Kurt: „Wir sind ausschließlich hier, um einer Lady zu Diensten zu sein, vergessen Sie das nicht, meine Herren! Ich denke eine Eis-Öl-Behandlung wäre das Richtige!", erklang es sehr bestimmt. - Eriks Mund lag immer noch auf ihrem. Er spielte mit ihr. Küsste sanft mit offenen Lippen, leckte und reizte sie. „Schade!", flüsterte er in ihren Kuss und löste sich von ihr. Verwirrt sah sie ihn an. „Keiner von uns darf dich haben, es sei denn auf deinen ausdrücklichen Wunsch hin! Das darf nur der Chef!", erklärte er leise und drehte sich um.

 

So plötzlich waren seine Hände von ihrem Körper verschwunden, dass sie sich vorkam, als hätte man sie unter Strom gesetzt und aufgeheizt, um sie dann fallen zu lassen. Aber nur einen kurzen Augenblick währte die Enttäuschung, dann war er wieder bei ihr. Sein Mund kehrte zurück, küsste zärtlich. „Und nun...!", murmelte er und legte eine eiskalte, Öl-glatte Hand auf ihre überhitzte Brust. Melissa stöhnte. Wahnsinn! Massierend zogen sich seine Finger zusammen. Wie aufregend sich das anfühlte! Ihre Brustwarzen reagierten, standen steil zwischen seinen Fingern. Eine Gänsehaut überzog ihren Busen. Dieser Temperaturunterschied fühlte sich so umwerfend an. Wenn sie sich vorstellte... Und in diesem Augenblick legte sich eine zweite Eishand über ihre Scham. Sie schnappte nach Luft. José und John hatten ihre Beine wieder abgelegt, aber dieser verflixte Stuhl fuhr sie schon wieder in eine aufreizende Position. Ihre Knie wurden angewinkelt, die Schenkel noch weiter gespreizt - und kalte Finger glitten dazwischen.

 

Melissa keuchte. Ihre Schamlippen schmiegten sich um einen kalten Finger und hielten ihn fest. Eine zweite kalte Hand glitt über ihren Po. Offenbar lag er nicht mehr auf. Erst jetzt wurde ihr das bewusst. John und José hatten alle Möglichkeiten und - bitte! Sie sollten sie nutzen. Die öligen Finger schoben sich über ihre Backen hinauf, berührten die empfindliche Zone zwischen Po und Rücken. Ein Schauer streifte sie und sie stöhnte. Wieder hinunter zwischen ihre Backen. Sie streichelten, berührten ihre Rosette und kitzelten. Ihr Körper bäumte sich auf. So viele verschiedene Reize auf einmal. Sie hatte immer davon geträumt es mit zwei Männern zu tun - nun wusste sie, wie sich das anfühlte. José - oder war es John? - spreizte ihre Schamlippen und ein Finger suchte ihren Kitzler. Sie keuchte, als er ihn fand. Wie unglaublich erregend er rieb! Zwei Hände massierten pralle Schamlippen. Wie geil er - wer? - sie machte! Wie geil diese Situation sie machte!

 

Ihre Zunge spielte immer noch mit Eriks. Sie saugte an ihm, leckte genüsslich seinen Speichel. Ihre Hand glitt zwischen seine Schenkel. „Lass mich..." - Aber dann... war ihre Aufmerksamkeit gefordert - an anderer Stelle. Ein Daumen rieb - dazwischen - stimulierte den überquellenden Eingang. Melissas Becken stieß. Dieser verdammte Spiegel zeigte ihr ein unglaubliches Bild. Was trieb sie hier eigentlich? Sie und VIER Männer! Der blonde Haarschopf von Erik verdeckte ihren Busen und sie spürte, wie sein Mund an ihren Nippeln saugte. Seine Hände massierten, kneteten ihre Brüste und rechts und links von ihren Hüften standen John und José und befummelten ihre Blößen. Und Kurt trat zwischen ihre Schenkel. Das Rundum-Verwöhnprogramm! Nun wusste sie, was das hieß! Melissa, die Sexbombe! Sie hatte sich nie im Leben sinnlicher gefühlt. „Kurt!", flehentlich stöhnend bettelte sie. „Lieb mich! - Schieb ihn mir endlich rein! Bitte!" Sie musste ihn jetzt spüren. Sie musste!

 

Betont gemächlich zog er sich aus. Verdammt! Wieso musste er sich jetzt komplett ausziehen? Ihr hätte sein Schwanz genügt. Atemlos verfolgte sie, wie er das Poloshirt über den Kopf zog. Matt schimmerte seine Haut in dieser seltsam geheimnisvollen Beleuchtung. Er drehte sich um - langsam - und schob die Hose über diesen festen, runden Hintern, den sie am Liebsten sofort zwischen den Fingern gehabt hätte. Ihre Blicke fraßen ihn auf. „Dreh dich um!", befahl sie. „Ich will dich sehen!" Völlig gelassen drehte er sich um die eigene Achse. Wie verdammt siegessicher er lächelte!

 

Aber sie würde ihm jetzt einen Strich durch diese Rechnung machen. Schließlich hatte sie hier das Sagen. Melissa kicherte. „Das war cool, Honey! Das hätte ich gern noch mal!" Kurt stutzte. Die anderen drei Männer staunten! José und John ließen in ihren Bemühungen um sie nach. Sie hatten es plötzlich nicht mehr so eilig. „Erik... strippst du für mich?" - Wer konnte so einer Aufforderung widerstehen? Und während sich Erik weiter nach vorne in ihr Blickfeld schob und seine Hose öffnete, griff sie nach Kurt und hielt ihn fest - an sehr sensibler Stelle.

 

Kurt wurde nervös. Natürlich hatte sie das Recht all das zu haben - trotzdem hatte er damit nicht gerechnet. Sie hatte so zaghaft gewirkt. Und nun glitt ihre ölige Hand über seine Männlichkeit - leicht wie eine Feder, dann wieder mit festem Griff massierend. Er stöhnte. Oh ja, sie wusste, was sie tat. „Was genau willst du haben?", fragte er atemlos. Sie schmunzelte. „Ich will euch - nackt - alle vier! Schließlich habt ihr mich jetzt lange genug mit Blicken vernascht. Jetzt bin ich dran!" Da hatte sie nun auch wieder recht. John und José grinsten und zogen die Hemden über den Kopf. „Der Wunsch einer Lady ist uns Befehl!" Erik, der blonde Hüne war inzwischen ausgezogen. Er beugte sich über sie und leckte kurz über ihren blanken Venushügel. „Was genau - können wir jetzt für dich tun?" Melissa lächelte süß. Sie hatte ihre Scheu überwunden. Vier sehr steife Argumente hatten sie endgültig überzeugt.

 

„Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht genau. Aber ich hatte noch nie so viele schöne Männer auf einmal... zu meiner Verfügung. Noch dazu... so - nackt!" War das ein Geschenk! Sie freute sich wie ein kleines Kind. „Ich will - euch anschauen - anfassen - diese unglaubliche Situation genießen. Schlafen will ich eigentlich nur mit dir, Kurt! Aber... die Zärtlichkeit von zwei Männern... davon habe ich schon geträumt. Warum nicht von Dreien oder Vieren? Mal sehen!"

 

Ihre Blicke waren auf Eriks Penis gerichtet. So etwas hatte sie noch nie gesehen! „Mann, ist das ein Gerät!" Sie kicherte schon wieder. „Wie gut, dass ich mir den nicht reinschieben muss." Erik lächelte. „Schade! Aber wenn du willst, kannst du ihn spüren! Zumindest ein bisschen!" Im Nu hatte er ein Kondom übergestreift und stand zwischen ihren Schenkeln. Seinen riesigen Schwanz hielt er in der Hand und führte ihn an ihre Scham. Melissa sah atemlos in den Spiegel. Seine pralle Eichel streichelte an ihren Schamlippen entlang - auf und ab. Melissa stöhnte. „Fester!" Langsam kam er näher, drückte seinen Steifen zwischen ihre geschwollenen Lippen und rieb über ihren Kitzler. War das ein Gefühl! Melissa hob ihm ihre Muschi entgegen, sorgte dafür, dass er tiefer eindrang. Eriks Kuppe dehnte ihren Eingang. Wahnsinn! Keuchend rekelte sie ihren Unterleib, schob ihn vor und zurück, drehte und kippte ihn seitlich auf und nieder - ließ ihn um den süßen Eindringling rotieren. „Halt dich zurück!", warnte Kurt. „Du tust nur, was sie will - und erst dann, wenn sie es will!"

 

Inzwischen schnurrte Melissa wie eine Katze. Sie rieb sich an "Mr. Big" und machte seinen Besitzer wild, während sie Kurts Schwanz wichste! Gierig sah Erik zu, wie ihre Finger sich um das heiße, harte Fleisch schlangen und massierten. Dafür hatte er diesen engen, drängenden Ring, der seinen Schwanz „krönte". Er stieß. Oh Mann! Wie musste er sich beherrschen, nicht einfach zuzustoßen. Diese enge, nasse Muschi wäre genau das, was er jetzt gerne gehabt hätte! Allerdings wollte er auch seinen Job behalten, denn einen besseren hatte er nie gehabt. Hier war Beherrschung gefragt. Also griff er wieder zu und ließ sein Prachtstück wandern, benetzte die ganze Umgebung mit ihrem reichlich quellenden Nektar.

 

„Wo sind meine anderen beiden Kavaliere?" Melissa lächelte berückend. „Findet ihr kein Betätigungsfeld?" - „Aber gewiss doch!", verkündete José und beugte sich über sie. Berührungsängste hatte er offenbar keine, denn er hatte Eriks Riesenteil nun direkt vor der Nase. Behutsam griff er zu. Er spreizte ihre Blütenblätter und drückte ihr seinen Mund genau an die richtige Stelle. „Wie wundervoll du schmeckst!" Eifrig leckte er den festen Blütenstempel, der immer noch weiter anzuschwellen schien. Aus dieser gewagten Position heraus zwinkerte er Erik zu. Schließlich wusste er, wie schwer es war in dieser Lage ruhig und beherrscht zu bleiben. Und diese Kleine, die war nun wirklich eine Wucht. Auch wenn Kurt vielleicht nicht schmeckte, dass er nicht der „Herrscher aller Reußen" war. SIE hatte das Sagen und sie wollte ALLES! Dankbar grinste er in sich hinein und ließ seine Finger spielen. So geil wie heute war es selten! Er liebte Muscheln aller Art - und diese hier war Genuss pur. Wie fleischig ihre Liebeslippen waren! Wie ausgeprägt ihr Kitzler! Und dann blieb ihm die Luft weg, denn er spürte ihre Hand, die nach seinem Phallus griff. Instinktiv saugte er sich fest und hörte sie gierig aufstöhnen.

 

„Fasst mich an!", keuchte sie und zog sich Kurts Zauberstab näher an ihre Lippen und hauchte sinnlich darüber hin. Kurt überließ sich ihr. Seine Hände aber berührten zärtlich ihren Busen, spielten mit ihren steifen Nippeln, zwirbelten sanft. Melissa leckte und er bäumte sich auf. Erik zog sich zurück. Wenn er jetzt nicht den Reiz an seinem Geschlecht unterbrach, dann hätte er keine Zurückhaltung mehr üben können. Aber sie wollte ja schließlich angefasst werden und das würde er tun. José gehörte der Kitzler - ihm aber dieses geile, enge Loch. Langsam schob er seine Fingerspitze näher, kreiste drumherum - um dann behutsam einzudringen. Er spürte ihre Bewegungen. Sie kam ihm entgegen! Sofort hielt er still - ließ sie tun. Ihr Unterleib schwang und... er stöhnte vor Begierde: Ihre Scheide griff nach seinem Finger, hielt ihn umfasst und er stellte sich vor, dass ihr Fleisch seinen Schwanz umschmeichelte! Wahnsinn!

 

Melissa hatte die Augen geschlossen, ihr Mund stand offen. Ab und zu leckte sie Kurts Eichel, aber zumeist genoss sie leise wimmernd die unendliche Glückseligkeit, in die all die verschiedenartigen Reize sie stürzten. „Tiefer!", bettelte sie und Erik ließ seine Finger noch weiter hineintauchen, drehte sie vorsichtig hin und her und zog sie zurück, nur um sie wieder hinein zu schieben. Behutsam fickte er sie mit zwei Fingern und sah zu, wie sehr sie es genoss. Nun musste er nur noch die Fingerspitzen krümmen und die empfindsame Stelle tief im Inneren stimulieren und er hatte sie soweit - als Johns Hände sich zwischen ihn und sie schoben.

 

Aber schließlich waren sie ein eingespieltes Team und John ging sofort in die Knie und ließ den Stuhl etwas hochfahren. Dadurch bekam Erik Johns „Einsatzgebiet" vorgeführt. Was hatte dieses Weib einen geilen Arsch - und John knetete ihre Backen, so dass sein Blick das Dazwischen sehr genau inspizieren konnte. Er wusste was jetzt kam - und - ehrlich gesagt - hier hätte er auch gerne gefummelt, seine Finger oder seine Zunge zum Einsatz gebracht. Sein Schwanz zuckte und er stieß schneller!

 

Die schimmernde Essenz ihrer Lust quoll über, lief an seinen Fingern entlang, rann über ihr rosa durchblutetes Fleisch, über den Damm hinab, so als wolle sie ihnen den Weg weisen. Johns Finger nahmen sie auf, verteilten, glitten, rieben, rutschen, kreisten. Und Melissa stöhnte. Ihre Muschi zuckte. „Schneller!", flehte sie und José gehorchte. Er wichste ihren Kitzler wie der Teufel. Sie konnte sich derzeit nicht mehr um Kurts Schwanz kümmern, dazu war sie anderweitig zu sehr abgelenkt. Also beugte sich Kurt über sie und leckte zärtlich ihre Mundwinkel. Wie eine Ertrinkende wandte sie sich ihm zu. Sie schlang ihre Arme um ihn - küsste mit offenem Mund, tief und gierig. Melissa sog seine Zunge zwischen ihre Lippen und wimmerte. Ihr Becken stieß. „Oh ja!", keuchte sie in seinen Mund. „Oh Mann, ist das geil! Mir kommt’s gleich!"

 

Sie ließ ihn los und klammerte sich an den Lehnen des Sessels fest. „Erik!" Ihre Blicke suchten seine Augen. „Bitte!" Das hatte er nicht erwartet, aber natürlich freute es ihn. Denn schließlich war er sterbensgeil und sie wollte IHN. „Sag es!", forderte er und drückte ihr seine Spitze gegen den Eingang. „Wahnsinn!", stöhnte die geile, nackte Frau begierig. „Schieb ihn rein!" - Atemlos hingen ihre Blicke an dem aufregenden Bild im Spiegel. Gebannt verfolgte sie, wie seine gewaltige Eichel die enge Öffnung dehnte. Das glatte, glänzende Fleisch ihrer Auster schmiegte sich an seinen Stamm, schien ihn einzusaugen. Behutsam drückte er sich tiefer - zwei, drei, vier, fünf Zentimeter und zog sich wieder zurück. Melissa bäumte ihren Leib zur Brücke, drängte ihm entgegen. Wie eng sie war! Sein Hengstschwanz würde da nicht hineinpassen! „Komm schon! Stoß zu!", feuerte sie ihn an. Als ob das noch nötig gewesen wäre. Er hatte kaltes Wasser nötig um nicht auszuflippen!

 

Verdammt! Sie wollte es! Also los! Aber um Himmels Willen langsam! Ganz langsam! Erik schob - und seine Lanze versank in ihrer heißen Scheide. Stöhnend gab sie ihm Kontra, hielt kräftig dagegen, aber er zog sich zurück... um wieder hinein zu stoßen. Tiefer! Dieses Mal noch intensiver. Jetzt keuchte er selber. Gott, waren das Gefühle mit dieser Frau. Ehrlich gesagt, er war nicht so gefragt wie seine Kollegen - eben wegen seiner überdimensionalen Größe. Die meisten Frauen wollte das nicht riskieren. Sie hatten Angst vor seinem Phallus! Anschauen - berühren - ja! Ihn aufgeilen! Aber vögeln? Nein! Umso mehr wusste er es zu schätzen, wenn er der Mann der ersten Wahl war. Er wollte ihr nicht weh tun.

 

„Liebes!", stöhnte er und griff zärtlich in ihre Brüste. Erstaunt sah sie ihn an - um dann zu lächeln. Sie hatte ihn verstanden. „Komm!", flüsterte sie. „Komm jetzt ganz in mich! - Keine Angst, es tut nicht weh! Es ist nur sooo geil! - Unglaublich - geil!" Melissa schlang ihre Beine um seine Hüften und drückte ihn tiefer. Damit schloss sie José und auch Kurt aus. Nur sie beide waren jetzt ein Paar. John hatte er vergessen. Melissa wimmerte. Ihre Seufzer steigerte sich zu spitzen, kleinen Schreien, immer, wenn er sich hineinzwängte. Sie machte ihn verrückt damit. Wie aufreizende, winzige Stacheln einer Rose bohrten sich die Laute ihrer Sinnlichkeit in sein Bewusstsein und er verlor langsam aber sicher jede Beherrschung. „Mehr!", bettelte sie. „Noch mehr!" Und mit einem letzten Ruck aus der Hüfte hatte er seinen Riesen in ihr versenkt. - „Jaaaaaaaaaaaaaahhh!" Genugtuung und Wollust klangen ihm entgegen und er stieß.

 

Melissa riss den Mund auf, aber es kam kein Laut heraus. „Fick mich!" Er konnte es nur von ihren Lippen ablesen und genau das war der Kick für ihn. Erik packte ihre Hüften und stieß. Wie die Kolbenstange einer Dampflokomotive stieß er rhythmisch in ihren Zylinder und es wurde heißer und heißer. Sie standen beide unter Dampf. Schweißgebadet drängten sich ihre Körper immer schneller ineinander und dann spürte er Johns Finger - in ihr! „Jetzt!", beschwor er sie. „Bitte jetzt! Melissa!" Er hatte keine Kraft mehr zu widerstehen. Johns Hand hatte sich um seine Hoden gelegt und drückte in seinem Takt. Es war nur noch geil! Ab jetzt gab es kein Halten mehr.

 

War es nun sie, die diesen rasanten Galopp vorlegte - oder war er es selber? In seinem Kopf war nur noch die Notwendigkeit jetzt zu stoßen, zu stoßen und zu spritzen. Pure Geilheit! „Ja!", stieß sie hervor. „Ja! Ja! Ja!" Und Erik konnte nurmehr unartikuliert knurren, stöhnen, schreien - und als er ihr krampfhaftes Zucken spürte, flutete er das Präservativ. Noch immer stieß er hinein. Langsamer werdend ließ er sich auf sie sinken und sah verwundert die Tränen, die sich aus ihren Augenwinkeln stahlen. Behutsam wischte er sie ab und küsste Melissa zärtlich auf den Mund. „Danke!", murmelte er.

 

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Das Rundum-Wohlfühlpaket IV