Das Rundum-Wohlfühlpaket I


Das Rundum-Wohlfühlpaket II

For Ladys only – oder auch nicht


 

Und dann waren es sechs Hände, die sie sehr professionell „streichelten“ - aber ob professionell oder nicht - es wirkte! Auch die Finger in ihrem Haar, die zarten Bürstenstriche und der warme Wind, der fast lautlos ihre Mähne verwirbelte, trugen dazu bei, ihre Erregung stetig zu steigern. Allerdings wusste Melissa genau, was sie am Meisten kitzelte: Und das waren die hungrigen Blicke der Männer, denen wirklich kaum ein Winkel ihres schönen Leibes verborgen blieb. Das Wissen, dass sie sie berühren konnten, streicheln, liebkosen - das alles unter dem Deckmantel der „Therapie“... Es machte sie verrückt. „Du bist so schön! So sexy!“, flüsterte jemand in ihr Ohr. Sie vermutete Kurt, aber es konnte auch jeder andere der vier sein. Und doch ging keiner zu weit - was ihren persönlichen Geschmack betraf. Immer noch war alles Therapie! Oh, was für eine wundervolle Therapie! Ob Mandy schon mal hier war? Ob sie diese heißen Streicheleinheiten genossen hatte? Ob sie einen „Wunsch“ geäußert hatte?

 

John wechselte zu ihrer freien Hand und begann sie zu maniküren. Die anderen beiden beendeten die „Massage“ und bedeckten ihren Körper mit nassen, heißen Tüchern. Sie stöhnte vor Wohlbehagen. José knetete ihre Füße und Kurt rieb ihr das überschüssige Öl vom Körper. Ihre Haut würde sich anfühlen wie Samt und Seide.

 

Nachdem die Maniküre beendet war, fuhr der Behandlungsstuhl in die aufrechte Position zurück und von der Decke senkte sich ein Spiegel. Erik HATTE gezaubert. Sie hatte eine kurze aufregende Fransenfrisur, die ihr hellblondes Haar perfekt zur Geltung brachte. Süß sah sie aus - obwohl sie noch nicht einmal geschminkt war. Erik verbeugte sie. „Würden Sie sich jetzt bitte umdrehen?“ Melissa stand auf und der Stuhl verwandelte sich in eine bequeme Liege. „Wünschen Sie eine Intim-Frisur, Melissa?“ John fragte das so selbstverständlich, als frage er sie, ob sie eine Cappuccino wollte. Allerdings hatte er dabei einen Ständer in seiner Hose! Melissa wurde rot, aber wenn sie schon mal hier war... Schließlich war das alles inklusive - und sie hatte keine Arbeit damit. Außerdem konnte sie selber nie so genau kontrollieren, ob sie auch wirklich alle Haare entfernt hatte. Sie nickte und stieg auf die Liege. Keinen Moment vergaß sie die drei Männer am Fußende, die ihr dabei zusahen.

 

Waren diese Überlegungen alle nur Vorwände? Wollte sie in Wahrheit einfach nur diese super-geile Situation ausnutzen? Ihre Lust noch steigern - und die Männer verrückt machen? Sie grinste. Was war sie doch für ein Luder! - „Wir haben dazu ein besonderes Enthaarungssystem. Es ist vollkommen schmerzfrei!“, erklärte Kurt und spreizte ihre Beine mitsamt der Liege - weiter noch als vorhin. Ihr Becken hob sich und irgendein Teil des Liegestuhles verschwand. Ihr Unterleib schwebte frei in der Luft. Melissa holte tief Atem. Was für ein Bild würden diese drei geilen Hengste sehen! Ihren Po - nach oben gereckt und die Schenkel weit gespreizt. Freie Aussicht auf eine geschwollene, feuchte Muschi! Allein der Gedanke ließ sie noch feuchter werden! „Möchten Sie zusehen?“ Mann, konnten sie hier Gedanken lesen? „Gern!“, krächzte sie und ein Spiegel glitt in ihr Blickfeld. Sie schluckte. Was für eine raffinierte Konstruktion! Was für eine Perspektive! Jetzt verstand sie, warum Männer so auf diese Stellung standen. Es sah einfach wollüstig aus. Geil!

 

Erwartungsvoll lag sie da. Wenn sie doch wenigstens mal einer berühren würde. John und José standen rechts und links von ihr und Kurt zwischen ihren Oberschenkeln. Wenn er ihr jetzt einfach seinen Schwanz... Ein Schauer überlief ihre Haut. „Bereit?“, fragte er. Oh ja! Sie war mehr als bereit! Er nickte und José und John griffen zu: Sie spreizten ihre Backen! Melissa begann zu zittern. Mit den Fingerspitzen massierte Kurt ihr eine warme Paste in die Bikini-Zone und - „Aaahhhhhhmmmm“ in ihre empfindsame Spalte.

 

Einen Finger! Sie brauchte nur noch einen einzigen Finger - und sie würde unweigerlich explodieren! Wieso konnte sie nur in diesem Spiegel auch die Reaktionen der Männer so deutlich sehen? War das beabsichtigt? Vielleicht um ihr die Hemmung zu nehmen? Oder auch nur, um den Frauen, die sich hier behandeln ließen, zu beweisen, wie aufregend sie waren - ihnen ihr Selbstbewusstsein zurückzugeben? Auf jeden Fall hatte man Erfolg damit. Was würde geschehen, wenn sie jetzt DIESEN Wunsch äußerte? Was, wenn sie sagte: „Ich will jetzt geliebt werden? Ich will von euch allen...“

 

Melissa biss die Zähne zusammen. Diese Drei stellten sich ohnehin gerade vor, es mit ihr zu treiben! Da ging sie jede Wette ein. Und Kurts Finger rieben unbeirrt durch ihre Muschi. Nein! Außen herum! Verdammt! Es fühlte sich so geil an! Ihre Schamlippen leuchteten in tiefem Rot. Sie glänzten, als habe sie jemand poliert. Hatte leider niemand! „Es dauert nur fünf Minuten!“, ließ er sie wissen. Sie hätte es gut und gerne noch zwei Stunden ausgehalten! Und was kam dann? Das war kein Wachs, das abgezogen werden musste. Kurt griff nach einem Wasserhahn und zog ihn heran. „Es tut nicht weh!“, beruhigte er sie, und dann wusch er die Paste ab - mit einem ziemlich energischen Wasserstahl - und mit seinen Fingern.

 

Jetzt keuchte sie laut. Seine Finger an ihrem Kitzler waren bestimmt ein Versehen! Er sollte sie bloß nicht wegnehmen. Der Wasserschwanz wanderte auf und ab: Kitzler, Schamlippen, Liebesnest, Po, Rosette, Damm, Muschi, Perle, Lippen... Verdammt! Er sollte ihn hineinstoßen - in ihr geiles Loch! „Ich...“ Sie brachte es nicht fertig. „Madame haben einen Wunsch?“ Melissa nickte. Kurt beugte sich erwartungsvoll über sie: „Dich!“, flüsterte sie und mit einem Wink seiner Hand waren sie allein - und er hatte ein Kondom in der Hand.

 

Ein warmes Gebläse trocknete sie ab, während Kurt Hemd und Hose auszog. „Lass mich umdrehen!“, bat Melissa. Diesen schönen Körper wollte sie genießen. „Später!“, lächelte er. „Zuerst kommst du!“ Er drückte einen Knopf, dann tauchten seine Finger in einen Glaskrug mit goldenem Honig. „Dieser Stuhl hat seine Vorteile!“ Genüsslich rieb er ihr den Honig über die plötzlich frei schwingenden Brüste. Sein Penis stupste an ihre Scheide. „Sag mir, dass ich ihn dir reinschieben soll!“, befahl er. „Das tue ich normalerweise nämlich nicht, aber du... du machst mich so wild... du bist ... Melissa, du bist so... verdammt heiß!“ Er stöhnte und rieb seine Eichel zwischen ihren prallen Lippen auf und ab. Melissa lächelte. Kurt war für sie allein! Er war... der schönste, heißeste Mann, den sie je... „Nimm mich, Kurt! Na los! Fick mich jetzt durch Sonne, Mond und Sterne!“

 

„Ihr Wunsch ist mir Befehl, Madame!“ Ganz langsam drückte er sich tiefer. Seine Fingerspitzen zwirbelten ihre Nippel. „Du hast so eine geile Muschi!“, keuchte er. „Schau zu, wie mein Schwanz dich aufspießt!“ Das hätte sie beinahe vergessen. Der Spiegel! Wahnsinn! Seine große, rote Eichel schob sich zwischen ihre Lippen, drängte sich tiefer - und sie hielt den Atem an. Was für ein geiles Schauspiel in Rot. Seine Finger suchten tastend ihren Kitzler, kreisten immer schneller. „Schieb ihn rein!“ Melissa wurde verrückt vor Gier ihn endlich, endlich tief zu spüren - und Kurt stieß zu! - Vereint! - Sie stöhnte hemmungslos laut. Ob man sie hier hören konnte? Es war ihr egal. Da draußen standen mindestens drei Männer mit einem Ständer ohne gleichen. Wenn sie sich vorstellte, was die jetzt taten...

 

Ihr Becken schwang und sein Schwanz stieß. Rein und raus! Und sie sah zu. Sah seine Fingerspitze an ihrem Po. „Magst du das?“, fragte er atemlos und massierte ihre Rosette, drückte dagegen. „Ja!“, stöhnte sie. „Oh jaaahh!“ Sein Finger drang ein. „Nein! Nicht tiefer!“ Das war ihr Spiel: Das Rundum-Wohlfühlpaket. Sie konnte wünschen. Und sie wünschte den Fick ihres Lebens! Alles anders als sonst. Nicht sie musste gefallen. Er wollte ihr gefallen, alles tun, ihre Wünsche zu erfüllen. „Zieh ihn raus!“, bettelte sie. „Fick mich nur mit der Spitze!“ Und Kurt gehorchte. Melissas Unterleib verselbständigte sich, bockte. Schneller und schneller. War sie jemals so hemmungslos geil gewesen? So unersättlich triebhaft? Aber auch so frei und ungezwungen? „Oh ja, Kurt, jaah! Fick mich! Mach’s mir richtig gut! So ein richtig schöner Pfortenfick!“ Kurt knurrte. „Ja, Süße! Sag es mir!  - Sag mir, wie du es haben willst. Ich wollte schon immer eine Frau, die weiß, was sie will! - Oh Melissa, ist das gut!“ Er trieb sie immer höher, reizte ihr geschwollenes Fleisch, drückte ihr seine Faust gegen den Damm und hörte sie aufschluchzen - in heller Begeisterung: „Jetzt! Ja, Kurt! Jetzt! Rein!“ Da stieß er zu - und Melissa kam! Zuckend verkrampfte sich ihre heiße Muschi um seinen Schwanz - und er hatte zu tun, seinen eigenen Höhepunkt zu verhindern. Knurrend und maunzend wie eine Tigerkatze wand sie sich unter ihm, rieb sich an seiner Härte - und er kämpfte mit seiner Selbstbeherrschung. Trotzdem blieb er in ihr - bewegungslos. Ihre Zuckungen an seiner überreizten Erektion machten ihn verrückt - und er hatte den Eindruck, sie mache das absichtlich.

 

Nach einer Weile wurde sie ruhiger. „Magst du dich jetzt umdrehen?“ Kurt drückte die entsprechenden Knöpfe und die Liege verwandelte sich. So konnte sie sich mühelos drehen. Atemlos sah sie ihn an. Sah dieser Mann zwischen ihren Beinen gut aus! Breite Schultern, glatte Brust, schmale Taille. „Rundum-Wohlfühlpaket, ja?“, schmunzelte sie. „Machst du das mit jeder Kundin?“ Jetzt lachte nur noch ihr Mund. Die Augen blickten ernst. Kurt beugte sich über sie und während er genüsslich ihre honigverschmierten Brüste ableckte, drang er nachdrücklich tief in sie ein. „Ich bin doch nicht lebensmüde! Was glaubst du, wie viele Kundinnen wir haben? Normalerweise komme ich gar nicht in Versuchung! Aber du...“ Er lachte und leckte. „Eva... und ihre Äpfel!“ Sanft legte er eine Hand auf die obere Hälfte ihrer Scheide und knetete sie mit seinem Handballen. Melissa stöhnte. „Oh Mann, bist du gut!“ - „Nur für dich!“, flüsterte er eindringlich und stieß.

 

Er sog an diesen wunderbar steifen Knospen und sie begann erneut zu schnurren. „Wie machst du das bloß? Normalerweise hab ich keine Lust mehr danach...“ Kurt stieß jetzt ganz langsam - intensiv. Der Sessel bewegte sich erneut, kippte sie weiter nach hinten, veränderte den Winkel und Melissa begann zu wimmern. „Wahnsinn! Kurt, fühlt sich das gut an. Mach weiter, mach bloß weiter! - Oh Kurt, ist das der G-Punkt?“ Sie keuchte, kam ihm lustvoll entgegen. „Schneller!“ Ihr Lustpegel stieg rasant. Bisher war sie noch nie so erregt gewesen. Bisher hatte sie sich aber auch noch niemals so fallen lassen. Sie überlegte nicht, taktierte nicht, sie genoss! „Kurt!“ Dieser Sex war phänomenal. Nein, dieser Mann war umwerfend! Wenn er weiter so an ihren steifen Spitzen sog, würde sie verrückt werden. „Hör auf, Liebling! - Oh nein! Hör bloß nicht auf! - Mmmmhhhhh bist du guuut, Mann! Oh so gut! Bitte Kurt, diesmal zusammen! Komm mit mir! Gemeinsam! Bitte!“

 

Sie wollte ihn jetzt haben - ganz und gar und dafür tat sie alles. Er sollte überschnappen! Kurt presste die Augen zu und keuchte laut. Er versuchte die Beherrschung zu behalten - aber wie? Woran sollte er denken? An seine Berufung - sein Geschäft? Aber, aber, aber... Melissa massierte ihn so aufregend tief in ihrem Inneren. Kaum eine Frau konnte das. Er hatte aber schon vorhin vermutet, dass die geile Bewegung in ihrer Muschi absichtlich geschah. Melissa! SIE konnte das! Sie wollte ihn zum Spritzen bringen! Er stöhnte. Mann, war dieses Weib gut! Er versuchte zu entkommen, aber ihr enges, feuchtes Fleisch hielt ihn fest. Es rieb seinen Schwanz, knetete und saugte ihn tiefer und tiefer. „Jaaahhhh!“ Gott! Sie war so hinreißend! So geil! Sie machte ihn einfach verrückt.

 

Sein gesamtes Institut war dafür da Frauen zufrieden zu stellen - in jeder Hinsicht. Auch sexuell, wenn das gewünscht wurde - was durchaus geschah. Zumeist aber genügte es, den Ladys zu zeigen, wie begehrt sie doch noch immer waren. Er heizte ihnen ein - mit Männern, die genau auf diesen Typ Frau abfuhren. Er brachte sie dazu, sich seinen „Therapeuten“ - was sie übrigens wirklich waren -  ganz nackt zu präsentieren, sich völlig selbstverständlich berühren zu lassen. In diesen Situationen, wenn sie ohnehin ungewöhnlich erregt waren… zeigte er ihnen die Begierde der Männer. Was sie dann damit anfingen, das blieb ihnen überlassen.

 

Was Melissa damit anfing, wusste er inzwischen! Sie hatte ihn beinahe so weit! Er hatte es gewusst, als er ihre Stimme gehört hatte - am Telefon. Sie war der Typ Frau, auf den ER reagierte. Und als sie vor ihm stand - jung, süß, intelligent und ein bisschen verlassen... hatte er nur noch das Bedürfnis gehabt, sie in die Arme zu nehmen. Kurt hatte all die erstaunten Blicke seiner Mitarbeiter ignoriert, als er sich bereiterklärt hatte, selber mitzuarbeiten. Erik hatte gewusst was los war, und er hatte ihn darauf angesprochen - aber als sein Chef hatte er nur den Kopf geschüttelt und sich durchgesetzt. Warum? Jetzt wusste er es! ER wollte sie haben: Melissa! Und nun - wollte sie ihn! Kurt lächelte. Zumindest heute Abend wollte er sie glücklich machen - glücklich sein!

 

Aber plötzlich bremste sie ab. Ihre Bewegungen wurden langsamer. „Wie geht es weiter?, fragte sie. „Genauso, wie du es möchtest!“ Kurt atmete tief. Diese Pause war dringend nötig gewesen. Lange hätte er das nicht mehr ausgehalten. Er zog sich zurück, beugte sich über sie und leckte durch das glühende Fleisch der perfektesten Muschel, von der er je gekostet hatte - und Melissa schloss die Augen und stöhnte. Mit den Fingern spreizte er süße Lippen und folgte mit der Zungenspitze ihren Konturen. „Wir sind fast fertig!“, erklärte er zweideutig. Melissa kicherte. „Oh ja, da hast du Recht!“ Kurt stieß seine Zunge hinein und freute sich über das tiefe Stöhnen der schönen Frau. „Es gehört noch ein Candle-Light-Diner für zwei Personen dazu!“, flüsterte er in die feucht-glitzernde Blüte. „Mit wem möchtest du heute Nacht speisen?“

 

Das war unfair! Er wusste es. Aber er wollte sie nicht teilen! Nicht in dieser Nacht. „Mit dir, Kurt! Nur mit dir!“, wimmerte sie und legte wieder Geschwindigkeit zu. Ihr Becken stieß. „Mach’s mir!“, bettelte sie. „Liebling, mach’s mir, so schön wie vorhin!“ Wann hatte sie so etwas je zu einem Mann gesagt? Jetzt sagte sie es ihm! Und er lachte - glücklich - und drückte seine Finger tiefer. Melissa sah ihn an. „Schieb mir deinen schönen Ständer rein! Ich bin hier Kundin - und ich will ihn jetzt drin haben!“ Er grinste und griff zu, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und drückte ihn zwischen ihre Schamlippen. „Was soll ich tun, du geiles Mädel?“ - Oh ja! Er wusste es. Er wusste was - und wie! Seine Eichel drang ein und verschwand. Melissa keuchte. „Komm her! Tiefer!“ Sie atmete schwer und fasste nach ihm. „Komm auf mich! Richtig tief - und dann spritz!“ Ihre langen, frisch lackierten Nägel bohrten sich in seine Flanken, zerrten an ihm und er stieß. „Spritz mich voll Kurt!“

 

Und er fühlte das bewusste Kribbeln. Der Kitzel wurde stärker und stärker. Instinktiv drängte er sich tiefer und ihre Nägel gruben sich in seine Backen. Sie knetete seinen Schwanz und Kurt bäumte sich auf und heulte. Der Schmerz steigerte seine Lust. Hitze überfiel ihn. Sein gesamter Unterleib kochte. „Fühl es!“, stöhnte sie und er gehorchte. In diesem einen Moment war er allein. Seine Hoden zogen sich zusammen, die Muskeln unter ihren Fingern spannten sich an und sein Schwanz wuchs und wuchs. „Jetzt!“, keuchte er und spürte seinen Samen explodieren. Er überflutete Melissas Muschi und Kurt stieß hinein - in ein Meer aus Lust.

 

Erst jetzt registrierte er das konvulsivische Zucken an seinem Schwanz. Er schwebte wie auf Wolken. Keuchend ließ er sich auf sie sinken. Wie weich sie war, sie sanft sie sich anfühlte an seinem Fleisch. Sein Gesicht zwischen ihre Brüste gebettet, genoss er die süßen Nachwehen dieses Höhepunktes. Leckte die letzten Spuren des Honigs von ihrer Haut.

 

Langsam kehrten sie in die Gegenwart zurück. „Happy Birthday, Frau Professor!“, flüsterte er lächelnd und dann zog er sich aus ihr zurück. Melissa sah in den Spiegel. Was für ein Bild! Zwischen weit gespreizten Schenkeln sah sie ins Zentrum ihrer Weiblichkeit. Kein Wunder, dass Männer darauf abfuhren! Es sah einfach geil aus. Nackte, prall geschwollene Lippen umrahmten die geheimnisvoll schimmernde Höhle, die jeden Mann zum Höhlenforscher werden ließen. Süße, feste Pobacken ließen den Spalt dazwischen ahnen, und als sie nun die Muskeln anspannte, quoll - perlmutt-glänzend - Honig aus der Tiefe und versickerte dazwischen.

 

Zärtlich tupfte sie Kurt mit einem heißen Tuch ab und fuhr den Stuhl wieder in die Ausgangsposition. Dann entsorgte er sein Kondom und zog sich an. „Wollen wir weiter machen?“, fragte er und als sie nickte, drückte er einen Knopf - und, als hätten sie vor der Türe gewartet, kamen ihre "Therapeuten" zurück.

 

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Das Rundum-Wohlfühlpaket III