Brubaker

 

("… and do thee favours with my royal hands.")

Shakespeare, Richard II


 

Seit vergangenem November war sie täglich zu ihm gekommen, doch nie hatte sie sein kleines Townhouse betreten. Mona hieß sie, das hatte Brubaker innerhalb weniger Tage erfahren, als er ein Gespräch mit ihr begann. Sie war so nett, hatte leuchtende Augen, arbeitete so schwer, näherte sich ihm immer zur selben Zeit, gegen 10, aus der Dunkelheit des nördlichen Wintermorgens, brachte ihm seine Post aus dem Süden der Vereinigten Staaten wo er zu Hause war.

 

Seit September war Brubaker hier stationiert, hatte sich nur schwer an die zunehmende Dunkelheit des hohen Nordens gewöhnt. Von seiner Briefträgerin hatte er in der klirrenden Kälte zunächst kaum Notiz genommen, hatte in der langen Dunkelheit seiner ersten Monate hier eigentlich nur das Gesicht gesehen und den warmen Parka mit der Kapuze, die selbst die Farbe ihres Haares zum Geheimnis machte.

 

Irgendwie tat sie ihm leid, wie sie tagein und tagaus ihre große Tasche zu vierhundert Häusern schleppte und dabei so fröhlich und so freundlich sein konnte. Sie war doch so klein und arbeitete so schwer. Er überragte sie um mehr als einen Kopf.

 

Dann wurde es wärmer und heller. Der Frühling hielt endlich auch hier im hohen Norden Amerikas seinen Einzug. Mehr und mehr enthüllte sich Mona, und Brubaker entdeckte, dass sie blond war, etwa Mitte 20, mit langem Haar, das sie in einem Pferdeschwanz trug. Einen Ehering trug sie nicht.

 

Brubaker auch nicht. Mit seinen 41 Jahren hatte er immer noch nicht die Richtige gefunden und sein Beruf als Testpilot hatte ihn über die Jahre hinaus mehr und mehr zu einem unabhängigen Mann gemacht - unabhängig bis auf seine Leidenschaft für das Fliegen.

 

Brubakers Heimat-Adresse war Arizona, und dort war eine Frau mit der er ein Verhältnis hatte - ohne Bindung, ohne Verpflichtung.

 

Sie schrieben sich, telefonierten, brachten hin und wieder ihre Sehnsucht zueinander zum Ausdruck. Alle paar Monate flog Brubaker zu Besprechungen ins Hauptbüro seiner Firma. Dann gab es ein paar heiße Liebesnächte mit Ellen, und er fragte sich jedes Mal, ob er ihr vielleicht doch einen Heiratsantrag machen sollte.

 

Doch das war dort und dies war hier - und jetzt. Immer besser lernte er Mona kennen, und sein Interesse an ihr steigerte sich. Du sagten sie ohnehin zueinander, denn auf Englisch gibt es kein Sie. Er nannte sie Mona und hatte sie gebeten, das respektvolle „Captain Brubaker" einfach durch „Bruce" zu ersetzen.

 

Ihre Gespräche waren immer länger geworden. Nachmittags und abends nahm sie auf der Uni Kurse, bereitete sich auf eine Laufbahn als Sozialfürsorgerin vor. Mona sagte, sie beschlösse ihren Tag mit einer Stunde angestrengten Schwimmens. Ob sie als Briefträger nicht bereits fit genug wäre? Nein, lachte sie, mit Fitness hatte das weniger zu tun als mit den Meisterschaften, die sie als Teenager gewonnen hatte. Schwimmen hatte sie seit frühester Kindheit geliebt.

 

Und Männer, wollte Brubaker wissen? Leider nie den Richtigen gefunden. „Are you dating?" Nein. Jetzt nicht. Dann, mit einem schelmischen Lächeln, sich zum Gehen wendend: „Und wenn du’s ganz genau wissen willst: Seit über 18 Monaten habe ich keinen Mann zwischen meinen Schenkeln gehalten." Je mehr er sie beobachtete, umso mehr entdeckte Brubaker ihre Figur. SEHEN konnte er die Einzelheiten natürlich nicht.

 

Jedenfalls nicht alle. Dass sie einen sehr flachen Bauch hatte, mittelgroße Brüste, einen straffen, etwas ausladenden Po und kräftige Schenkel, das konnte er sehen. Doch dann waren da noch diese unwahrscheinlichen dunkelbraunen Augen, die er sich zunächst nicht hatte erklären können. Jetzt wusste er es:

 

Sie verlockten, versprachen, verführten, erfreuten, flirteten - und nicht nur weil die kleine Mona schlechterdings immer zu ihm aufblicken musste. Da war wirklich ein Charme, dem Brubaker so einfach aus blauem Himmel heraus noch nie begegnet war. Diese Augen sprachen Bände. Er fand sie bezwingend.

 

Immer länger wurden ihre Gespräche am Gartenzaun seiner gemieteten Behausung. Oft flog Brubaker nachts. Mona ließ sich Zeit morgens fünf bis zehn Minuten mit ihm zu plaudern. Er lebte in Townhouse Nr. 6 auf einer Zeile von zehn Häusern.

 

Wenn er seinen Briefkasten klappern hörte, wusste er, dass sie noch vier weitere Kunden bedienen musste, bis sie wieder bei ihm vorbei kam. Dann stand er bereits an der Tür, durchsuchte seine Briefe und Zeitschriften, sagte Guten Morgen und lächelte ihr zu. Und dann plauderten sie.

 

Wochen vergingen. Aus Frühling wurde Sommer. Jetzt ging die Sonne fast überhaupt nicht mehr unter, Nächte wurden so hell, dass man um Mitternacht im Vorgarten Zeitung lesen konnte.

 

Und der Zeitpunkt kam, da Brubaker sich fragen musste: Habe ich mich in dieses Mädchen verliebt? Die Antwort aus seinem Herzen war ein klares Nein. Sie gefiel ihm - sehr! Aber Liebe?

 

NEIN. Nur dieses wahnsinnige Begehren! Und die fast überwältigende Sehnsucht nach der Wärme, der Zärtlichkeit, nach dem Körper einer Frau. Der Wunsch, sich die innere Harmonie nicht immer durch Selbstbefriedigung verschaffen zu müssen -.

 

Ob es Mona wohl auch so ging? Wäre es nicht schön, wenn zwei junge, attraktive, kräftige, liebeshungrige Menschen zusammenkommen könnten um aneinander ihr Begehren zu stillen? Nur das? Mit viel Zärtlichkeit? Doch wie sollte er ihr das vorschlagen, ihr die Angst vor einer solchen Begegnung nehmen? Wie sollte er sie davon überzeugen, dass sie bei ihm sicher sein würde? Er war doch so viel größer, so sehr viel stärker als sie ... Und volle 15 Jahre älter wohl auch. Außerdem wollte er sie ja gar nicht mal so schnell nebenher zu seiner Unterhaltung „vernaschen". Er würde ihr viel zu schenken haben, würde ihr all das geben können, nach dem sie nun schon so lange hungerte. Und er auch!

 

Betören wollte er sie, beschloss Brubaker – betören, ihre Lust bis zur Weißglut schüren, sich dann an ihrer Lust berauschen – und sie ein für alle Mal voll und ganz und über alle Maßen befriedigen. Und sich selbst dabei gleich mit. Doch wie sollte er DAS bewerkstelligen? Wie könnte er sie DAZU überreden? Das war die große Frage.

 

Frauen, das wusste er, vergeben sich nicht so ohne weiteres, nur weil mal einer anfragt. Und sie erregen sich auch nicht so schnell und so plötzlich wie Männer. Tagelang rätselte Brubaker an seiner Frage, und sein Begehren wurde immer stärker. Er hatte aufgehört, sich selbst zu befriedigen nur um diese Gefühle noch zu verstärken. Und plötzlich kam der Tag, wurde DAS Gespräch am Gartenzaun irgendwie möglich, kam die Situation in der er seinen geheimen Wunsch aussprechen konnte.

 

„Weißt du," hörte Brubaker sich sagen, „ich frage mich schon seit Wochen, wie wir beide mal ganz intim zusammen kommen könnten, ohne dass es für dich unangenehm oder peinlich wäre. Beide sind wir einsam. Beide haben wir sexuelle Bedürfnisse.

 

Beide sind wir frustriert. Vielleicht sollten wir mal erkunden ob es eine Möglichkeit gibt, einen Abend, eine Nacht miteinander zu verbringen – unseren Durst zu löschen – aneinander!" „Du meinst wir sollten vielleicht miteinander schlafen?", fragte Mona. „Genau das meine ich." - „Darf ich es mir ein oder zwei Tage lang überlegen? "Endlich war es heraus. Brubaker war erleichtert. Er hatte es heraus gebracht und war nicht wie ein vollendeter Idiot erschienen. Mona hatte seinen Vorschlag als reife, wenn auch noch sehr junge, Frau zur Kenntnis genommen ohne ihn auszulachen.

 

Drei Tage später gab sie ihm ihre Antwort. „Dein Vorschlag? Ich akzeptiere. Wenn’s mir aber irgendwie dumm vorkommt, muss ich sofort, auf der Stelle, nach Hause gehen können." Brubaker versicherte es. Er würde sie nicht halten, nicht halten wollen.

 

Sie hatten eine Verabredung: Am Freitag gegen Abend würde sie Brubaker besuchen. Und sie kam. Parkte ihren Wagen hundert Meter von seinem Haus entfernt, trug Sonnenbrille und ein Kopftuch, unter dem sie ihren Pferdeschwanz verstecken konnte – und eine bezaubernde hochgeschlossene, weiße Bluse, einen plissierten blauen Mini-Rock, halterlose Strümpfe, High Heels. Er erwartete sie, öffnete die Haustüre schnell, ließ sie ins Haus huschen. Das Kopftuch fiel, und sie nahm die Brille ab.

 

So schön hatte er sich Mona nicht vorgestellt. Sogar ihre Beine waren schöner und länger, als er erwartet hatte. Jetzt saßen sie in seinem Wohnzimmer, tranken einen Cappuccino. Mona erzählte von ihrer Kindheit.

 

Längst war sie zu dem Schluss gekommen, dass sie ihn attraktiv fand, dass er einfach gut aussah, gut roch, dass sie sich bei ihm sicher und geborgen fühlen konnte. Und der Gedanke an ein sexuelles Abenteuer, vielleicht sogar mit einem bisschen Zuneigung, gefiel ihr auch. Endlich, endlich einmal wieder einen Mann in den Armen zu haben, tief in sich zu fühlen, mit ihm Begehren, Orgasmus zu erleben! Der Gedanke ließ sie erzittern.

 

Und dann war es soweit. Sie hatten gegessen, saßen auf dem Sofa. Sanft zog Brubaker sie an sich, küsste sie, ließ seine Zunge über ihre offenen Lippen spielen ohne einzudringen. Mona stöhnte. „Make love to me, Bruce," hauchte sie in seinen Mund.

 

„I need it so badly. I am so very hungry!" „Yes, I am going to make love to you, little girl," flüsterte Brubaker. „But before I do, I am going to work you over with my hands. They will love you deeply, drive you slowly out of your mind until you beg me to make you come. I will make you so horny it will be like torture. Your pussy will scream for me. You will be one tall flame. And then you will have one orgasm after the other." Die Worte liessen Mona erschauern. Wie so viele Frauen, brauchte sie langes Vorspiel, um ihre Lust zur Weissglut zu schüren, liebte es über alles, wenn Männer sich beherrschen, zurückhalten konnten.

 

Langsam hatte Brubaker begonnen, ihre Bluse aufzuknöpfen. Immer wenn er einen Knopf offen hatte, küsste und leckte er das frei gewordene Fleisch, küsste sie tief, saugte an ihrer Zunge, bevor er sich dem nächsten Knopf widmete. Er schob seine Hand unter ihren Rock, fühlte die Hitze zwischen ihren Schenkeln, schob sich an ihr nasses Höschen, streichelte, erregte sie immer mehr. Mona bebte in seinen Armen, ersehnte jetzt den Zeitpunkt, an dem er ihren BH öffnen, an ihren Brüsten saugen würde. Endlich, endlich hatte er das Ziel erreicht, leckte, biss, saugte sich fest.

 

Mona bäumte sich ihm entgegen. Brubaker hatte sich die Hose geöffnet, um seinem wachsenden Phallus Platz zur vollen Härte zu geben. Behutsam griff er jetzt nach Monas Hand und legte sie um seine nasse, pralle Eichel. Das Mädchen griff zu, begann ihn auf und ab zu massieren, schaute hin, bewunderte offen seine Schönheit und wie sein Gesicht die wachsende Lust wiederspiegelte. Jetzt beugte sie sich über den Mann und küsste ihn tief und leidenschaftlich. Brubaker wollte sie jetzt ganz sehen und auch sich ganz offenbaren. Er stand auf, streifte Hemd und Hose ab und stand nackt vor ihr, bewunderte ihre geile Schönheit und ließ sich bewundern. Mona hatte sich weit zurückgelehnt, eine Hand auf ihrem Rock, zwischen den Schenkeln, die Finger leicht bewegend. Auf und ab. Auf und ab. Brubaker beugte sich über sie, griff nach ihren Nippeln, kniff zärtlich zu, zerrte, zupfte, zog die spitzen Warzen hoch, bis es ihr fast wehtat. Er ergriff ihre Fessel, hob sie über die Armlehne, streifte Monas Rock hoch, kniete sich vor sie. Ganz sanft mit den Fingerspitzen begann er durch ihr glitschiges Höschen den Schamberg zu streicheln, erfühlte ihren harten Kitzler, umkreiste ihn durch den weißen Stoff mit dem Mittelfinger, fühlte, wie er noch praller, noch größer, wurde.

 

Brubaker beugte sich zu ihr hinab, küsste ihren Innenschenkel, ganz oben, über dem Strumpf, wo das Fleisch zum Mund wird. Er saugte an ihr, ließ seine Zunge kitzelnd auf ihrer Haut spielen, schob das Höschen völlig beiseite und drückte zwei Finger tief in ihren Schoß, las die wachsende Erregung aus ihrem Gesicht. Er spielte tief in ihr, begann behutsam die Wände ihrer Vulva zu liebkosen.

 

Seine andere Hand verwöhnte jetzt ihre Klitoris. Ihr Stöhnen wurde zum Keuchen. Mona wand sich immer wilder, genoss jetzt nur noch. Der ersehnte Orgasmus würde sie in tausend Stücke zerreißen.

 

Brubaker wollte ihr das Vorspiel so weit wie möglich verlängern, fast unerträglich machen. Er wollte sie erst in die süßesten Qualen versetzen und sie dann in den tobenden Liebesrausch stürzen. Jetzt ließ er von ihr ab, zog sie aus dem Sofa und schob sie in sein Schlafzimmer. Auf einem kleinen rechteckigen Tisch hatte er eine weiche Decke ausgebreitet. An den führte er sie, bedeutete ihr, sie solle sich vorwärts beugen, die Tischkante ergreifen.

 

Langsam zog er sie ganz aus. Nackt, bis auf ihre Schuhe und ihre halterlosen Strümpfe stand sie jetzt da, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen, wartend. Ihre Erregung hatte sie ganz verwundbar gemacht, und sie präsentierte Brubaker ihren durchtrainierten Körper. Er bewunderte sie wie ein Blinder sie bewundert hätte: Mit Händen – und doch auch mit Augen.

 

Neben ihr stehend, liebte er jetzt behutsam ihre Brüste, die spitzen Warzen, liebkoste ihre Schenkel, ihren Schamberg, die schönen Hüften, das aufregende harte, flache Bäuchlein, die herrlichen starken Schenkel. Er schob seine Linke von hinten zwischen ihre Backen, liebkoste ihre Rosette, drückte vorwärts, ihrem nassen Schoß entgegen, drückte die Finger tief in sie hinein und begann ihre Vagina wieder rhythmisch, sanft zu stoßen, zu streicheln, während seine Rechte bei Brüsten, Bauch und Schamberg blieb. Brubaker war jetzt so erregt, dass er hin und wieder die Hand um seine Eichel legen und kurz masturbieren musste nur um seiner Geilheit Herr zu bleiben. Mona stöhnte immer lauter. Die Augen zugekniffen, biss sie sich leicht auf die eingezogenen Lippen, verharrte bebend, stemmte sich an den Tisch, ließ sich ihre Lust von seinen zärtlichen Händen immer weiter steigern.

 

Brubaker war selbst am Rande des Ertragbaren. Er stand hinter ihr, war jetzt eine Sekunde lang versucht, sie nicht sanft zu nehmen, zu lieben, sondern sie an sich zu reißen, von hinten aufzuspießen, zu ficken, zu rammeln - hart, schnell - ihnen beiden gleich den erlösenden ersten Orgasmus zu schenken.

 

Doch behutsam drückte er sie ins Hohlkreuz, öffnete ihre Beine ein bisschen mehr, ging ein wenig in die Kniebeuge, und war mit einem gewaltigen Stoß tief in ihr. Wie in plötzlichem Schreck keuchte sie ruckartig ein, warf das Köpfchen in den Nacken, fühlte ihn endlich, endlich tief in sich. Brubaker war jetzt so gierig, dass es ihm schwer fiel zärtlich zu sein. Und Mona gab sich dem Taumel ihrer Wolllust hin. Wie im Trance öffneten sich ihre Augen, blickten ins Leere. Jetzt sah sie nichts mehr, fühlte nur noch. Mit wachsender Spannung spürte sie die Kraft dieses Mannes hinter sich, fühlte seine Konzentration, den harten Schaft, die wilde, angestrengte Entschlossenheit, mit der er sie liebte. Mona schwelgte in seinem Hunger nach ihr. Langsam, aus irgend einer Ferne, kündigte sich ihr nahender Höhepunkt an. Jetzt keuchte sie sich ihrem Orgasmus entgegen, wurde immer verzweifelter.

 

Brubaker wollte! Wollte! Wollte ihr und sich jetzt die Erlösung geben, verstärkte seine Liebesstöße. Da versagten ihre Knie und sie sackte zusammen. Sanft, doch kraftvoll stützte er sie ab, hob sie auf, legte sie auf den Tisch, drückte ihre Knie hoch und weit, weit auseinander. Offen und verwundbar lag sie jetzt vor ihm, sah hingerissen zu ihm auf. Brubaker ergriff ihre Hände, legte sie in ihre Kniekehlen damit sie sich für ihn offen halten konnte. Groß, kraftvoll, geil, stand er zwischen Monas Schenkeln. Jetzt hatte er beide Hände frei. Noch einmal begann er mit ihrem Körper zu spielen, sie zu liebkosen, noch mehr aufzugeilen. Gierig beobachtete er ihr entstelltes Gesicht, die Reaktion auf sein Liebesspiel. Er streichelte, kitzelte, rieb den empfindlichen Damm zwischen Anus und Muschi, spielte mit ihrem prallen, nassen Spalt, kniete nieder, trank den Liebessaft aus ihrem triefenden Kelch, zog ihr das Häubchen vom Kitzler, leckte an ihrer Perle, blies kalte Luft darauf. Mona war im siebenten Himmel. Sie empfand das fast schmerzhafte Gefühl der Entblößung, spürte wie ihr Kitzler nach der lindernden Zunge des Mannes lechzte. Sie hatte ihr kleines Lustorgan noch nie so nackt, so verwundbar gefühlt. Die kalte Luft auf ihrer intimsten Nacktheit machte sie fast wahnsinnig.

 

Langsam, vorsichtig, zärtlich schob er endlich, endlich seinen Penis wieder in sie hinein, entglitt noch einmal, um nass über ihren empfindlichsten Punkt zu streicheln, schlüpfte wieder ein und verhielt sich tief und regungslos in ihr, die Muskeln ihrer Lust geniessend. Dann begann er, ihr mit der Hand sehr schnelle, zärtlich-patschende Liebesschläge auf den Kitzler zu versetzen. Mona schrie auf. Ihre Hände verkrampften sich in ihrem Haar. „Oooh yess!!  Yesss! Yesss! Yesss!! Don’t stop, don’t stop!! Ooooh!! It’s wonderful! More!  More!! You ARE driving me insane! I ... I ... I can’t take it any more!!  Ooohh please! Please !!Make me come! Now!!

 

Please! Please!! Quickly!! Quickly!! IT’S TOO MUCH. . . TOO MUCH!! Ooooh Bruce!!!“ Brubaker zog sich zurück, quälte sie weiter. Wieder küsste, leckte, saugte er jetzt an ihrem Damm, stieß die Zunge tief in ihren Spalt. Laut wimmerte Mona auf, wand sich unter seiner Liebkosung. Brubaker richtete sich auf, stand wieder vor ihr, legte sich ihre Beine über die Schultern, packte ihre Hüften –  und sties zu! Jetzt liebte er sie wieder, verstärkte die nass-klatschenden kleinen Schläge, dachte nicht mehr an sich, nur an sie. Er wollte ihr die Lust jetzt bis ins Unerträgliche steigern.

 

Sein Stoß hatte sie hoch geschoben und Monas Kopf hing jetzt über die Tischkante. Er konnte ihr Gesicht nicht mehr sehen, erlabte sich an ihren kleinen Lustschreien, konnte diese Hüften, dieses straffe Bäuchlein nicht genug bewundern.
„Make me come!“, wimmerte das Mädchen. „Ooohhh! Please! Please!!
PLEASE!!! Ooohhh – I’m soooo close!! THIS IS SUCH WONDERFUL. . . TORTURE!! I WANT IT SOOO. . . MUCH!!
Oooh please-please-pleeeease!! N.. nnnoww! I . . . I . . TH. . . T H . .
THINK I AM COMING!!!
Ohhh God! I’M COMMINGGG!!! GHAAaaaahhh!! NOW! NOW! NOW!!

 

YES! YESS! YESSSS!!! OOooohhh God! THIS IS WONDERFUL!!!“ Brubaker fühlte wie sich die Muskeln ihres Schoßes um seinen Schaft krampften, sah wie sie zuckte, wie sie sich wand, berauschte sich an ihrer Ekstase, konnte ihre Leidenschaft nicht genug bewundern. Mona war fast von Sinnen, fühlte nur noch den Orgasmus der rasend durch ihren Leib tobte. Ihr ganzer Körper war jetzt ein einziger Lustkrampf. Vorsichtig hob Brubaker sie auf ohne aus ihr zu schlüpfen. Sie schlang ihre Beine um seine Taille, ließ sich auf sein Bett legen, ihre Knie jetzt ganz hoch angezogen, die Arme um seinen Brustkorb. Für Brubaker war es der Point of No Return. Langsam, zärtlich, stetig bewegte er sich jetzt tief in ihr – küsste sie tief, wollte in ihrem Mund sein wie er in ihrer Scheide war — und näherte sich seinem eigenen Paradies.

 

Mona hatte sich mit Armen und Beinen ganz fest an ihn geklammert, fühlte wie er kurz vor seinem Höhepunkt steinhart wurde. Ihre inneren Muskeln umschlossen ihn liebend, steigerten seine Lust. Wild warf sie jetzt den Kopf vorwärts und rückwärts. Ihr Mund war wie zum Schrei weit geöffnet, die Augen fest zugekniffen. Gleich würde ihr zweiter Orgasmus sie überwältigen. Einen Augenblick erstarrte sie in erneuter Ekstase, dann flog ihr Kopf vorwärts und sie drückte ihre Zähne in Brubakers rechte Schulter. Ihr Schrei war leise, erneuerte sich wieder und wieder, schien ohne Ende. Sie röchelte nur noch, zitterte, zuckte, hielt immer noch seinen Penis  mit ihren inneren Muskeln, fühlte seine Liebesstöße, fühlte – fühlte! Fühlte jetzt so gewaltig dass ihr im extremsten Augenblick ihrer Lust fast das Bewusstsein entschlüpfte.

 

Und sein Samen explodierte in sie! Er konnte und konnte nicht aufhören zu spritzen! Stoß um Stoß um Stoß kam es ihm, durchflutete sie. Er stieß seinen keuchenden Lustschrei aus, schüttelte sich, war körperlich erschüttert von der Macht seines Orgasmus, sank wimmernd auf sie nieder, blieb hart in ihr, fickte zärtlich weiter um auch ihr die Nachzuckungen zu verschönern.
Kaum brachte Mona es heraus. „Come higher – to  my mouth,“ stöhnte sie. „I want to taste you, feel you! Quickly! While you’re still hard!“ Mühsam, leise keuchend, erhob Brubaker sich, kniete jetzt neben ihr, hob sanft ihren Kopf mit beiden Händen seiner triefenden Eichel entgegen, schob sich behutsam zwischen ihre Lippen, sah liebend zu ihr hinab. Mona schloss die Augen, ergriff seinen Schaft, massierte langsam auf und ab, liebkoste seine Eichel mit Lippen und Zunge tief in ihrem Mund.

 

Obgleich er gerade gespritzt hatte machte das Gefühl dieser Liebkosung ihn fast wahnsinnig, ließ ihn immer wieder erzucken. Zärtlich sah er ihr  beim Lieben zu, hielt ihren Kopf in den Händen und fickte behutsam ein und aus, leise stöhnend seine letzten Nachwehen genießend. Dann fiel er erschöpft neben sie aufs Bett.

 

Brubaker wachte kurz auf als Mona aus der Dusche zurückkam, sich still in seine Arme legte. Kuschelnd schliefen sie miteinander ein. Halb erregt waren sie schon bald wieder wach, gleich wieder hungrig auf einander, liebten sich ohne die große Gier von vorhin im Sitzen weiter.

 

Brubaker liebkoste Mona jetzt mit beiden Händen zwischen ihren Schenkeln, erforschte ihren Spalt, das innere Liebesnest, streichelte, kniff den Kitzler – machte sie so wild wie vorher. Sie tat dasselbe bei ihm, liebte jetzt wie eine vollreife Frau – fühlte wieder seinen harten Schaft, die schweren Hoden, beobachtete die nasse, dunkle Eichel die er sanft, erregt und hart, durch ihre Hand stieß. So lange sie konnten trieben sie ihre geilen Spiele miteinander, peitschten sich gegenseitig immer höher, ließen nur ihre Zungen einander küssen. Bis an die Grenze des Unerträglichen sahen sie sich tief in die Augen, fühlten schließlich wieder den übermächtigen Drang ineinander zu verschmelzen.

 

Sie nahmen sich ohne zu wissen wer wen genommen hatte, bewegten sich ineinander, erhöhten kurz das Tempo ihrer Liebe, waren wieder still. Langsam fickend nahten sie sich diesmal dem Gipfel  ihrer Lust aus weiter Ferne, fühlten die ersten Anzeichen erneuter Ekstase, liessen sich glückselig bebend in einen neuen, schier endlosen Orgasmus gleiten der sie, Welle um Welle, gleichzeitig durchschüttelte bis sie ihn kaum noch aushalten konnten und sich ihre Raserei in den tiefen Kuss wimmerten. Schwitzend und erschöpft zitternd sanken sie sich schließlich in die Arme, lagen wieder umschlungen.  „We must do this again,“ murmelte er lachend in ihr Haar. Mona kicherte. „Ja natürlich,“ flüsterte sie. „Sobald als möglich. Immer wieder und wieder! Jede Woche, wenn du willst.“

 

Eine ganze Woche konnte Brubaker garnicht warten. Bereits am Dienstag saß er auf der Zuschauer-Tribüne im Schwimmbad, beobachtete besonders einen Schwimmer – Mona. Wie schön die Muskeln ihres starken Körpers unter dem einteiligen Schwimmanzug spielten, besonders wenn sie aus dem Bassin stieg! Er konnte nicht genug von ihr kriegen. Sie sah ihn, winkte ihm fröhlich zu, kam zum Gitter.


„Is five o’clock Friday okay?“, fragte sie. „Yes. I’ll be ready. Hell: I’m ready right now!“, grinste Brubaker zurück. Ready for what: Supper?


Sex? – und vielleicht DOCH Liebe... ?

 

© Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 








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