Valentino


Antonio

Homosexuell


 

Antonio sprang auf und streckte ihm die Hand entgegen. „Komm!“ Er zog den Mann, den er so sehr wollte wie nichts in seinem Leben vorher, auf die Füße. Valentino war noch ein bisschen wackelig. Aber - der süße Boy wollte noch mehr! Er wollte seine Liebe! Er wollte seinen Schwanz! Der Gedanke allein ließ ihn schon wieder schwellen. Inzwischen war Antonio schon durch den Garten geturnt und hatte sich seine kurzen, scharfen Jeans geschnappt. Wie ein übermütiges Fohlen sprang er hinein und zog sie hoch. Allerdings legte er Wert darauf, dass Valentino sah, dass er schon wieder steif war. Als wolle er seine Schätze präsentieren, schob Tonio ihm sein Becken entgegen und verstaute umständlich den Prachtschwanz. Dann fasste er nach Vals Hand und zog ihn ins Haus. Er kannte schließlich Valentinos Zimmer! Auf dem Weg dahin wurde sein Freund immer langsamer.

 

Sollte er das jetzt wirklich tun? Natürlich sehnte er sich danach! Natürlich war er geil ohne Ende! Aber war sein junger, spanischer Boyfriend wirklich dazu bereit? Wusste er überhaupt, was auf ihn zukam? Wenn er sich an sein erstes Mal erinnerte... Nein! Nicht jetzt! Es war nur grauenvoll gewesen. Er würde Antonio ein unvergessliches Erlebnis bereiten: Er liebte ihn!

 

Abrupt hielt er inne, und als Antonio sich fragend umdrehte, riss er ihn an sich. Die heiße, feuchte Haut an seinem nackten Körper machte ihn wild. „Küss mich!“, stöhnte er verlangend, und dann fiel er über den aufgeworfenen Kussmund seines Liebsten her - und Antonio folgte. Er schmiegte sich in die Arme des erfahrenen Mannes und öffnete bereitwillig seine Lippen. „Jah!“ keuchte er begierig und leckte über Valentinos weiche Haut, schob seine Zunge zwischen offene Lippen und saugte sich die verlockende, fremde Zunge in den Mund. Wie unverschämt geil - wie schamlos lüstern er küsste!

 

Er war einfach ein Naturtalent in punkto Sex. Manche Menschen sind für die Liebe geschaffen. Valentino entdeckte soeben Antonios Begabung zur Geilheit! Dieses ungezwungene und ihm so frivol erscheinende Verhalten des Jungen machte ihn einfach wahnsinnig. Er war schon wieder scharf, und so konnte er es gar nicht vermeiden, dass sich sein Steifer zwischen Antonios heiße Schenkel schob. Valentino stieß! Er wollte - musste - ihn ficken, diesen süßen, betörenden Boy! In seinem Kopf drehten sich seine Wünsche und Begierden wie in einem Karussell, überschlugen sich, stolperten über seine Vorbehalte, seine Fürsorge und seine Liebe für den Jungen! Er erstarrte! Irgendwie stand er sich selber im Weg.

 

Aber Antonio war feinfühlig genug, um zu spüren, was hier nicht stimmte. „Komm!“, flüsterte er und zog ihn mit sich. „Du willst mich doch!“ Valentino stöhnte. Er wollte nichts sehnlicher. „Du weißt ja gar nicht, worum es hier geht!“ Tonio grinste: „Nicht?“, wisperte er. „Ich will deinen Schwanz fühlen!“ Er spürte das Widerstreben seines Geliebten, aber er würde es schaffen und ihn verführen. - Nein! Er würde nicht verzichten! Nicht jetzt!

 

„Schau doch!“, lockte er, kniete sich auf den niederen Couchtisch in Tante Marias Gästezimmer und reckte ihm aufreizend seinen Hintern entgegen. „Gefällt er dir nicht, mein Arsch? - Sag, ist er nicht heiß? Willst du ihn nicht... haben?“ Valentino hätte in diesem Moment keinen Tropfen Blut gegeben. Wie gebannt starrte er auf dieses so lüstern dargebotene Körperteil. Er hatte es ja gewusst: Diese Fransen waren nur gedacht ihn aufzugeilen. Nur dazu hatte er sein sexy Höschen wieder angezogen, dieser verderbte Knabe! –

 

Gott! Wie umwerfend er sich ihm anbot! Wie unwiderstehlich er sich in den Hüften wiegte. Diese verdammten Fransen streichelten pralle Backen, und er wollte nur noch eins: Ihm endlich dieses geile Dings ausziehen, es ihm vom Leib reißen und seinen nackten Arsch berühren! Die braune Haut spüren, diese Backen massieren, kneten, spreizen, lecken und... verdammt noch mal... ficken! Seinen Stahlschwanz hineinstoßen und diesem kleinen, geilen Spanier das Hirn rausvögeln! Dieser Arsch gehörte ihm! Er würde ihn haben! Ganz sicher! Aber er würde es ihm auch heimzahlen! Denn das konnte er schließlich auch! Ihn verrückt machen! - Ja, er würde ihn besitzen! Aber zuerst würde er ihm zeigen, wie tief seine Lust sein konnte! Er würde ihn anflehen, ihn zu pfählen! Oh ja, das würde er!

 

„Du geiles Bürschchen du! Du glaubst, du kannst mich so aufgeilen, und ich kann dir nicht widerstehen?“ Er grinste - nun wieder selbstsicher. „Kannst du?“, kam sofort die vorlaute Antwort, gepaart mit einem bestrickenden Lächeln von Antonio. Ja, wer konnte schon so viel Charme standhalten? „Nein, Liebling! Kann ich nicht!“, flüsterte Valentino und trat näher. Sanft ließ er seine Finger um Antonios Taille gleiten. „Wie schlank du bist!“ Seine Härte schlüpfte zwischen straffe Oberschenkel. Ein, zwei, drei Mal stieß er. Gerade genug um Antonio nicht bemerken zu lassen, dass er seine Jeans geöffnet hatte! Dann aber schob er beide Hände von oben hinein und umfasste runde Backen - massierte. Lächelnd zog er das heiße Höschen hinunter, drückte ihn mit dem Oberkörper nach vorne und entblößte dieses aufregende Hinterteil. „Los! Komm hoch mit der Kiste!“ Fingerspitzen klatschen auf Tonios Po, und der drückte seine Knie zusammen, um die Hose entfernen zu können.

 

Folgsam streckte der spanische Beau seinen Prachthintern heraus - wohl wissend, wie er auf Valentino wirken würde - um ihn ihm dann mit weit gespreizten Knien auf dem Tisch ins rechte Licht zu rücken. Als sein Freund jedoch zugriff, blieb ihm doch die Luft weg. Mit einer Hand zog er, die andere hielt seine Hoden umfangen und schaukelte. Mann, war das geil. Und als Valentino sich hinunterkniete, hielt Tonio vollends die Luft an. Was kam nun?

 

Großer Gott! Valentino spreizte seine Backen und leckte der Länge nach seine Spalte. Beinahe hilflos vor Lust drängte er sich noch dichter an ihn. Jetzt! Bitte jetzt... wollte Tonio es wissen! „Komm schon! Fick mich!“, keuchte er, aber sein Freund lachte nur. „Wie stellst du dir das denn vor?“ Er stand auf, ging um den Tisch herum und schob Antonio recht nachdrücklich seinen steifen Prügel in den Mund! Antonio würgte. „Meinst du, du hältst das aus, wenn ich dir diese Latte einfach so mir nichts dir nichts in den Arsch stecke?“, fragte er absichtlich provokant und stieß. Dieser junge Welpe hatte wirklich keine Ahnung, was er ihm abverlangte. Machte ihn hier auf unverschämteste Weise geil, und wenn er dann täte, was er gern tun würde, dann gäbe es nur noch Tränen. Eine Flut von Tränen! Oh, er erinnerte sich - an den Schmerz, die Enttäuschung - und auch an seine Scham!

 

So würde es hier nicht laufen! Er würde seinen Liebsten so heiß machen, so weich, so gierig und anschmiegsam, dass ihm nichts passieren würde. Nur ob er selber dabei nicht platzen würde, das wusste er nicht ganz genau. Zärtlich umfasste er das Gesicht des Jungen und stieß nur mehr ganz sanft. Oh ja! Einmal abspritzen bitte! Dann würde er mehr Geduld haben können. Und Antonio lutschte so schön! Er saugte so hingebungsvoll, sah ihn so bettelnd an. Valentino schloss die Augen und gab sich selbst die Erlaubnis. Stöhnend wurde er schneller, stieß tiefer. „Waahhnsinn!“ - „Bitte!“, nuschelte Antonio mit vollem Mund und massierte nun auch noch seine Eier. „Bitte!“ - „Oh jaa! Bitte!“ Valentino musste nicht mehr denken - nur noch fühlen. Alles in ihm drängte zu Antonio hin - wirklich alles. Die Hitze seines Leibes konzentrierte sich immer mehr. Keuchend fickte er hier den Mund seines wunderschönen, aufregenden, unschuldigen Freundes! Er musste jetzt! Er musste einfach! „Jaaahhh!“, stöhnte er und explodierte zwischen seinen Lippen, und der süße Junge schluckte, leckte und schmatzte. Großer Gott! Wie sehr er ihn liebte!

 

Einen Moment nur ließ er sich gehen, sank über ihn und küsste seinen Scheitel. Dann atmete er tief ein. Wieso war seine Lust noch immer so stark? Normalerweise war er danach erschöpft - und eher lustlos. Diesmal nicht. Diesmal war es Liebe! Er hatte es vom ersten Augenblick an gewusst. Und nun kam Antonio! Zärtlich streichelten seine Hände über das bezaubernde Gesicht. - Wie neugierig er ihn anschaute! - Weiter über die breiten Schultern, die muskulösen Arme, hinunter zu dieser aufregend schmalen Taille. Dann kam die Hüfte - und natürlich konnte er nicht widerstehen! Seine Finger glitten nach hinten, umfassten pralle Backen und drangen noch tiefer vor. Sein Gesicht war nun direkt vor diesem begehrenswerten Schwanz! Er musste ihn einfach küssen - schmecken! Gierig leckte er seine Lippen, und dann berührte er glühende Hitze, weiches, federndes, festes Fleisch. Valentino saugte es gierig in seinen Mund, bettete IHN zärtlich auf seine Zunge und badete ihn in Lust.

 

Oh, er hätte ihn so gerne zum Höhepunkt geblasen, aber Tonio wollte ja eigentlich etwas anderes! „Wir tun es „richtig“!“, hatte er gesagt, also wollte er ihm auch diesen Gefallen tun. „Spreiz deine Knie... und dann zeig mir, was ich sehen will!“, befahl Valentino und verließ seine so reizvolle Position, um sie mit einer nicht minder pikanten Stellung zu vertauschen. Nach einem Griff in seine Schublade kniete er erneut hinter dem süßen, neugierigen Burschen nieder, und der reckte ihm eifrig sein lüsternes Hinterteil entgegen. Mit einem kräftigen Spritzer aus seiner Ölflasche benetzte er seine Hände, und dann griff er zu. Jede Hand liebkoste eine Backe - und Antonio stöhnte. Seine zärtlichen Fingerspitzen glitten die Spalte entlang - auf und ab, aber noch berührte er nicht den Mittelpunkt seiner Sehnsucht. Er massierte kräftig die Muskeln unter der zarten Haut, spannte, dehnte und spreizte diese aufregenden Halbkugeln. Langsam rötete sich die Haut und er lächelte. „Was hast du für einen entzückenden Knackarsch!“, flüsterte er und schlug zu - nicht fest, gerade so, dass Antonio die Erschütterung bis in seine Eier spürte. Er stöhnte. „So mach doch schon endlich!“ Patsch! Das war nun schon fester. „Wirst du warten! Ich mache mit dir, was immer ich will, du kleiner geiler Lausejunge!“

 

„Jahh!“, keuchte Antonio. „Ja, mach was immer du willst! Wenn du mich nur endlich fickst!“ Valentino grinste. Seine Fingerspitze berührte den Punkt! Tonios Anus zuckte, und er rieb schon wieder weiter vorne, knetete den Damm, machte das ganze Gewebe weich, nachgiebig - aufnahmebereit - und seinen Freund immer geiler! Wimmernd stieß er ihm entgegen. „Bitte!“, flüsterte er heiser - und Valentinos Fingerspitzen kehrten zurück, verweilten. Zärtlich kreiste er um diese verlockende Knospe. Sein Schwanz war inzwischen so groß und prall, dass er fast selber Angst bekam, ihn da hineinzuschieben. Aber noch war es nicht so weit, auch wenn er was dafür gegeben hätte. Hingebungsvoll massierte er, rieb und drückte, drängte seine Fingerbeere tiefer und genoss es, Antonio betteln zu hören. Langsam drang er tiefer ein, versenkte das erste Glied seines Fingers und verteilte genüsslich das warme Öl. Er spielte mit dem jungen Mann vor ihm auf dem Tisch. Schließlich wollte er ihn lieben... zu purem Entzücken - nicht zu Schmerz und Scham, wie er es erleben musste.

 

„So fick mich doch schon!“, flehte Tonio. „Du kannst es! Bestimmt! Oh Mann, bin ich geil! Ich will ihn drin haben! Jetzt! Valentino bitte, steck mir deinen Schwanz rein! Ganz tief! Bitte Schatz! So mach doch endlich!“ Er konnte es nicht länger aushalten, und sein Freund erbarmte sich und schob seinen Zeigefinger tiefer. Behutsam zog er ihn zurück und stieß erneut. Antonio hielt seinen eigenen Schwanz umklammert und wichste wie vom Teufel besessen. Seine Schenkel bildeten beinahe eine Gerade - wie im Spagat. Er wollte es so sehr. Jetzt spritzen - mit Valentino tief drin. Dessen pralle Spitze, die immer wieder gegen seine Prostata stupste... Und immer noch war es nur ein Finger, der ihn so aufreizend fickte!

 

Doch dann hatte Valentino eine Überraschung. Mit der Linken aktivierte er einen handflächen-kleinen Vibrator und ließ ihn Tonio spüren. Entzückt schluchzte er auf - stieß - und sein Liebster erbarmte sich und drückte das zitternde Lustinstrument hinein! „Bitte - bitte - bitte!“, heulte Antonio, und dann wäre er beinahe zuckend und bebend zu einen unglaublichen Höhepunkt gekommen, wenn nicht Valentino - dieser Bastard! - die Hand um seine Schwanzwurzel geschlungen und zugedrückt hätte. Das Spielzeug war verschwunden, und er spürte nur noch den warmen Körper des Mannes hinter sich und hörte die sonore Stimme, die ihn beschwor: „Noch nicht, mein Süßer! Jetzt noch nicht, Kleiner! Liebling warte noch! Warte auf mich! Du willst doch meinen Schwanz! Nicht alleine - nicht alleine - nicht alleine!“ Sanfte Finger drangen ein. Waren es nun zwei oder sogar drei? Egal! Es war nur geil! Unglaublich verführerisch - so geliebt zu werden. Daumen, Mittel- und Zeigefinger dehnten seine Rose. Wie weich er war! Wie gierig! Und dann war das vibrierende Sextoy wieder an Ort und Stelle! Antonio schnappte nach Luft. So viel Geilheit hatte er noch nie empfunden!

 

„Schau, mein Süßer!“, murmelte die Stimme in seinem Ohr, und Valentino zeigte ihm einen lebensechten Dildo aus Gummi. Er hatte ihn mit glänzendem Öl eingerieben und flüsterte verheißungsvoll: „Spür ihn, Kleiner!“ Dann fühlte er die kühle, dicke Spitze an seiner Rosette und drängte sich sehnsüchtig dagegen. „Schieb ihn rein!“, beschwor er seinen aufregenden und doch so unerbittlichen Geliebten. Er wollte - wollte - wollte... und dann hielt er den Atem an. Wahnsinn! Diese beunruhigend pralle Eichel schraubte sich langsam - gaaanz langsam tiefer, überwand seinen Schließmuskel und kühlte sein kochendes Inneres so betörend. Wahnsinn! Er ließ sich von einem Gummischwanz ficken und fand es soo geil. Und doch! Er wollte Valentino, den hinreißenden Valentino, der sich beherrschte, um ihn einzuweihen in anale Genüsse.

 

Aber Valentino war auch am Ende seiner Beherrschung angekommen! Jetzt war er soweit - genau wie Antonio! Noch einmal zog er die inzwischen hochroten Backen auseinander und leckte durch die Ritze, tauchte seine Zunge in den Blütenkelch, der sich nun bereitwillig öffnete und spürte das weiche, warme, samtige Futteral, nach dem er sich so sehnte. Samt und Seide für seinen Schwanz! Tonios empfindsame Öffnung zuckte, und als Valentino sich aufrichtete, stöhnte der Junge verlangend.

 

„Jetzt, Liebling! Jetzt tun wir es richtig!“, flüsterte er und umfasste seine Härte. Behutsam strich er damit auf und ab, kreiste um die glänzende Blume und drückte sanft. Antonio wimmerte lustvoll und hielt dagegen. Langsam ging Valentino in die Knie und dann drückte er sich von unten hinein, dehnte den weichen Muskel und fand keinen nennenswerten Widerstand. Schwupp - war seine dicke Eichel eingedrungen! Samtige Hitze hielt ihn umfangen, und in Verbindung mit dem aufreizenden Bild seines eindringenden Schwanzes in den sexy Hintern des Spaniers, hätte sie ihn beinahe zum Spritzen gebracht. „Geil!“, stöhnte der Mann vor ihm, und er konnte sich kaum noch zurückhalten. „Du willst es?“, stöhnte er, und Antonio bäumte sich auf. „So fick mich schon endlich!“, schrie er in wilder Gier und stieß sich auf seinen Ständer.

 

„Jetzt! Oh jaa! Jetzt!“ Valentino packte Tonios Hüften und stieß. Sein Schwanz glitt hinein und hinein und hinein. Dann drückten seine Eier gegen Antonios Damm, und er keuchte laut. „Wahnsinn!“ Noch einmal zog er sich sukzessive zurück, um dann mit Schwung erneut einzudringen. Mann, oh Mann war das ein Gefühl! Jetzt gab es kein Halten mehr. Er stieß! Er fickte wild drauflos! Rein und raus und rein und raus! Griff unter seinen Schwanz und fingerte Antonios Eier, den Damm und sah über dessen Schulter, wie er in seine Faust stieß! All seine Hitze, alle Lust konzentrierte sich tief im Bauch. In seinen Hoden brodelte es. Er spürte, wie der Samen stieg. Gleichzeitig hörte er seinen Liebsten aufröhren wie ein waidwundes Tier, sah, dass er sich aufbäumte und sein Sperma wie ein Springbrunnen in hohem Bogen ins Zimmer spritzte - fühlte seine eigene drängende Magma den zuckenden Penis überfluten, um sich dann als Flutwelle tief an Antonios Ufern zu brechen. Erschöpft brachen sie übereinander zusammen.

 

Das war der wundervollste Sex seines Lebens gewesen, soviel war sicher! Und Antonio war der wundervollste Mann seines Lebens. Er nahm ihn fest in seine Arme und spürte beglückt, wie sich der Junge an ihn schmiegte. Valentino raffte sich auf, hob seinen Geliebten hoch und trug ihn zum Bett. Dort legte er ihn behutsam nieder und kam in seine Arme. Zärtlich berührten sich ihre Lippen, verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Dieses Mal war alles anders! Er zog die Decke über ihre verschwitzten Körper. „Schlaf ein bisschen!“, murmelte er und Antonio lächelte verliebt. „Danke, Liebster!“, wisperte er und schloss die Augen. Ja! Dieses Mal war es etwas Besonderes! Denn dieses Mal war es Liebe!

 

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