Schwätzchen mit dem Schätzchen


Die Inspiration...

... war die Geschichte eines Kollegen, der die 

"Liebeserklärung eines Penis an sein Dickerchen"

enthält. Er wünschte sich eine Pendantgeschichte dazu, und mir war es eine Freunde,

sie zu schreiben!

 

"Eigentlich warte ich ja noch darauf, dass sich eine Leserin meldet, die das Schreiben eines Pendants zu dieser Geschichte übernimmt, da ich wirklich nicht weiß, ob ich in der Lage dazu bin.
Greetz und vielen Dank
Paule"






© imagoart


 

Oh, wie ungern ich erwache – aus diesem wundervollen Traum! Mein entzückendes Frauchen, Eigentümerin dieser unvorstellbaren Köstlichkeit die ich bin, hat mir so eine süße Nacht beschert. Wie bin ich ihr dankbar für diese überaus lebhafte Fantasie, die sie ihr Eigen nennt. Wirklich, ich kann recht zufrieden sein mit ihr: Florence! Sie ist ein Prachtweib! Und abgesehen davon, ist sie auch noch gesegnet mit hinreißend ausschweifender Sinnlichkeit, die besonders ich zu schätzen weiß: Ich, ihre zuckersüße Muschi!

 

Aber zunächst du ihr: Zu meiner Florence! Sie ist ein wirklich lustbetontes Geschöpf und das steigert sich noch von Jahr zu Jahr. Etwas, das ich wirklich an ihr liebe. Dass sie allerdings diesen Klops heiraten musste, der uns nun seit 27 Jahren langweilt, das kann ich immer noch nicht begreifen. Den melodischen Namen „Fish“ hat er uns eingebracht. Grauenvoll! Aber versteh einer die Frauen! Nun denn! Es hat auch Vorteile! Seine Lahmarschigkeit ist der Grund dafür, dass ich mich seit fast einem Jahr in heißesten Fantasien über unseren neuen Chef sonnen kann! Oh, wie ich das genieße! Und so hatte ich heute Nacht das Vergnügen… doch halt! Nein!

 

Sie! Mein Wonneproppen ist 50 und sie ist das, was man mollig nennt, wohlwollend gesprochen! Man hat uns auch schon „fett“ geschimpft. Ehrlich gesagt bin ich empört über solch bösartig herabsetzendes Gerede! Na ja, um der Wahrheit die Ehre zu geben hatte ich früher auch so meine Bedenken, dass ich mit dem steigenden Gewicht meiner süßen Florence vielleicht nicht mehr zu meinem Recht käme! Aber weit gefehlt!  Gerade ihre üppigen Rundungen sind das, was die meisten Männer schätzen! Jedenfalls die, die richtige Kerle sind. Solche, die sich nicht gleich in die Hosen machen vor einem echten Vollweib! Und die anderen, auf die legen wir sowieso keinen Wert!

 

Also nun! Sie ist nicht zu groß, um alle Männer zu überragen und nicht zu klein, um ihr Gewicht nicht mit Würde tragen zu können. Diese Kilos, die ihr anderseits eine wundervolle Oberweite bescheren und ebenso sehenswerte, sexy Hüften mit einem properen Po. Dazwischen liegt eine charmant anschmiegsame Taille, die ihr die Proportionen gibt, die ein Vollweib eben benötigt. Außerdem hat sie Beine, die man nur als ausgesprochen sündhaft bezeichnen kann, und die sie zu allem Überfluss noch mit Straps und Strümpfen herausputzt. Oh, wie liebe ich sie dafür! Mein Entrée ist ein entschieden lustvolles!

 

Auf „meiner anderen Seite“ sitzt da nun ein Kopf, der mir alle Ehre macht. Süß, ist sie! Ein Engelsgesicht, das sich sowohl unschuldig, als auch sündig zu geben vermag. Ehrlich gesagt, ist sie auch beides, meine Florence – was sie so begehrenswert macht für viele Männer! Ihre großen, blauen Augen glänzen wie zwei Sterne, und eine schwarze Löwenmähne umrahmt ihr Gesicht! Welcher Mann kann schon widerstehen, so ein Weib zu vögeln? Sich vorzustellen, wie sich das süße Frauchen in ein Teufelchen verwandelt, dass das entsprechende männliche Gegenstück mit heißen, um nicht zu sagen verruchten Anfeuerungen zu Höchstleistungen anspornt… Wer könnte diesem Gedanken widerstehen? - Diesen roten Mund mit sinnlichen Lippen zu betrachten, wie er von einer entzückend rosa Zungenspitze benetzt wird und sich auszumalen, was sie damit alles zu tun imstande wäre! Einfach hinreißend! Und glauben Sie mir: Sie kann Dinge damit tun, die eine exorbitante Wirkung haben – sogar auf mich!

 

So! Nun, da Sie wissen, wie mein Frauchen aussieht – zu mir! Ich bin sozusagen der wichtige Teil dieser Frau, genannt Muschi, ihre beste Freundin, Vötzchen, Möse, Kuscheleckchen, Liebesfeige, Pfläumchen, Nestchen, Juwelenschrein oder auch Erdbeermund. Sie ist da sehr erfinderisch! Außerdem ist sie ein sehr reinliches Mädchen und so kommt es, dass ich wiederum ein sehr gepflegtes Pfläumchen bin. Kein Härchen ziert mich weit und breit und dafür bin ich dankbar. Habt ihr Männer überhaupt eine Ahnung wie es sich anfühlt, wenn ihr eure Zunge… Oh, oh! Wundervoll! Und noch wundervoller, wenn eben nicht behindert von Gestrüpp. Meine Florence rasiert mich beinahe täglich, obwohl es das nicht bräuchte, denn unser Klops erinnert sich nur recht selten, dass da ja noch etwas war! Allerdings ist dieses Ritual an sich auch recht angenehm – vor allem bei ihr!

 

Sie streichelt und schmeichelt, dass es eine wahre Freude ist. Wenn meine Süße sich ausgezogen hat, begibt sie sich unter die Dusche und wäscht sich von Kopf bis Fuß. Das heißt, sie hat einen weichen Schwamm, den sie mit einem duftenden Duschgel tränkt und mit dem wäscht sie nun jede noch so kleine Hautfalte, sprich auch ich komme nicht zu kurz. Wenn sie den schäumenden Film dann abspült, geht es bei mir erst richtig an. Dann nimmt sie nämlich ihre zarten Fingerchen und schlüpft zwischen meine ebenso zarten Lippen und trägt Rasierschaum auf und prüft gleichzeitig mit den Fingerspitzen die Stoppeln, die schon wieder sprießen. Dann greift sie zum Rasierer und spannt die weiche Haut, um dann, Ritsch-Ratsch, alles zu entfernen, was da nicht hingehört. Und im Nu bin ich wieder, wie sich das gehört. Präsentabel! Dann wären wir eigentlich fertig, aber manchmal – in letzter Zeit häufiger – gönnt sie sich noch eine kleine Fantasie von ihrem Chef Ed!

 

Oh Eddie, wie tust du mir gut! Hmmm! Ich darf doch „Du“ sagen? -  Sie stellt sich vor, was du alles mit ihr – mit  mir machen könntest – und ja, wie soll ich sagen? Das sind wundervolle Dinge! Oh, ich kenne dich ja, denn meine Süße hat es doch schon fertig gebracht ohne Höschen ins Büro zu gehen. Das tut sie manchmal, wenn sie besonders… na, sagen wir mal… animiert ist! Du, Eddie-Boy, animierst sie! Oh ja, du machst sie an - und mich auch! Du bist aber auch ein Prachtkerl. Ein richtiger Mann. Groß und stattlich, bestimmt eine halben Kopf größer als meine Florence. Und ich hab auch schon mal einen intensiven Blick geworfen auf meinen… „Spielgefährten“ auf der anderen Seite. Gut, ich hab nicht viel gesehen, denn du kommst nie unten ohne! Schade! Aber ich ahne, dass sich da ein wirkliches Prachtexemplar verbirgt. Na ja, „verbergen“ ist vielleicht nicht das richtige Wort. Ich habe schon den Eindruck, dass er sich mir förmlich entgegendrängt - manchmal. Und dann würde ich gern mehr sehen – von dem süßen, großen, pulsierenden Freudenspender – und meine Florence auch.

 

Deshalb hat sie auch beschlossen – nach diesem wirklich zuckrigen Traum heute Nacht – sich besonders schön zu machen – für dich, Eddielein! Und dann, dachte sie, werden wir sehen. Gemeinsam werden wir sehen, was passiert. Oh, mir wird schon wieder flau, wenn ich daran denke, was wir sahen! Willst du es wissen, Schatz? Ich erzähle es dir.

 

Also, sie hat sich richtig hübsch gemacht. Sexy! Ein tolles Make-up mit blutroten Lippen und strahlenden Augen, und die Garderobe  - ja, da hat sie lange gesucht, bis sie hatte, was sie wollte. Meine Florence wählte einen schwarzen Mini, eng und sehr sexy und kombinierte ihn mit einer beinahe durchsichtigen, weißen Bluse. Darunter musste es noch der superheiße Spitzenbüstenhalter sein, der ihr eigentlich schon seit zwei Jahren nicht mehr passt. Er fasst die Fülle einfach nicht mehr. Ein Push-up ist ein Dreck - dagegen! Aber sie fühlt sich so sexy in dem Ding, dass ihre Ausstrahlung einfach jeden Mann umhaut. Mich dagegen hüllte sie in French Knickers! Also - ich hätte gar nichts dagegen gehabt heute mal nichts… Aber nein! Es muss ja brav und züchtig sein! So ist sie, meine Florence!

 

Als sie dann ins Büro kam, öffnete sie rasch noch ein, zwei, drei Knöpfe, dass Eddie-Boy auch den passenden Anblick genießen kann und Eddie genoss! Und sie sah die rote Rose, die er ihr hingestellt hatte! Jeden Tag machst du das, du Schlitzohr! Du weißt, wie man Frauen umgarnt, nicht wahr! Sie wurde schon dadurch so kribbelig, dass ich es spüren konnte. Das mit dem „besonders schönen Tag“, das hat sie schon gesagt in der Hoffnung, dass du es richtig verstehen würdest. Ihr Lächeln und ihr Hüftschwung – waren doch nur für dich allein – und natürlich auch, dass sie sich so tief hinunterbeugen musste – zu dir. Deine streichelnden Blicke auf ihren Brüsten ließen mich ganz nervös werden, obwohl ich sie nicht sah. Und dann stand sie dicht neben dir. Auf Strümpfe hatte sie heute verzichtet, meine Süße, und du hattest das längst bemerkt.

 

Oh wie wurde mir heiß, als deine Fingerspitze die Innenseite ihres Knies berührte. Meine Florence wurde richtig kurzatmig, aber sie hielt still, so als ob sie überhaupt nichts bemerkte. Und du fragtest dich natürlich ob… oder ob nicht! Und wenn sie es denn wirklich bemerkte, ob sie vielleicht erwarte… Oh ja! ICH wartete! Und wie! Und du, Eddie-Boy, hast mich nicht lange warten lassen. Bist eben doch ein Kavalier! Ganz langsam sind deine Finger höher geklettert. Sehr, sehr zärtlich und behutsam hast du das weiße Seidenhöschen beiseite geschoben und dann… dann, oh jaaah! Hhhhmmmm! Ich habe gezittert, als du mich zum ersten Mal berührtest. Laangsaam, ganz laangsam glitten deine Fingerspitzen entlang an meinen glatten Lippen. Wundervoll hast du das gemacht. Mir wurde immer heißer, und als du nun dazwischen gelangtest – uhhhh – fing ich an zu schwitzen. Oh Mann wurde ich feucht! Und deine Liebkosungen wurden immer intensiver – auf und ab zwischen meinen gierigen Schamlippen und meine entzückende Herrin spreizte ihre Schenkelchen, so dass du noch tiefer in mich eindringen konntest. "Oh ja, Schatz, komm nur tiefer. Fester! Gold-Eddie, du machst das so guut! Glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche. Du bist der Beste!" Deine Fingerbeere an meinem Kitzler! Waahnsinn! Du hattest ihn aber auch Null Komma Nix gefunden – in seinem Versteck, und du riebst und necktest so wundervoll.

 

Ohne mich noch gesehen zu haben, hattest du mich schon verführt. Du hast mir einen so aufregenden Höhepunkt geschenkt, dass Florence sich in diesem Augenblick entschlossen hat, dich zu lieben! Im Büro – auf deinem Schreibtisch. Und wenn meine Florence sich mal was vornimmt…! Also beugte sie sich so verlockend über den Schreibtisch, dass du gar nicht anders konntest, als dich hinter ihr niederzulassen. So einen heißen Arsch hattest du bestimmt lange nicht mehr gesehen! Und du hast den Rock und das Höschen ja auch ziemlich schnell beiseite geschafft. Ich konnte deine gierigen Blicke auf mir spüren und ich gab mir alle Mühe, dir zu gefallen. Wie eine aufblühende Rose – so präsentierte ich mich deinen Augen und auch ihm! – Welche Freude! – Endlich, endlich hattest du meinen „Spielkameraden“ befreit! „Hallo Eddie-Junior! Wie schön dich kennen zu lernen!“ Und wie er sich reckte, um mich näher zu begutachten!

 

Ja, ich bin schon ein besonderes Exemplar von Zuckerschnecke! Du musst wissen, dass jedes Kilo, das meine Schöne sich aneignete auch mich verschönte. Du weißt es natürlich jetzt auch, aber hättest du geglaubt, dass das so ein Unterschied ist? Hättest du gedacht, wie eng und weich und superheiß es ist – da drinnen? Oh, deine Finger hatten sich nur allzu schnell von dieser sündigen Qualität überzeugt. Und auch dein – nein, MEIN Schwanz gierte danach, diese Erfahrung zumachen. Aber du hast ihn noch nicht rangelassen, und ich war schon beinahe ein bisschen enttäuscht... als ich deine Zunge spürte! Ohhhh, du süßer, geiler Bock, du! Wie wundervoll hast du mich geleckt! Deinen Mund! Wie einen glühenden Ring aus Lust hast du ihn um meine Muschi gelegt und dann ganz still gehalten. Florence konnte gar nicht anders, als dir mich entgegen zu drücken. Und du hast mir deine Zungenspitze hingereckt, so dass ich meine Perle reiben konnte – daran! Oh war das geil! Und als du sie spürtest, da fing sie an zu vibrieren, deine Zunge, und riss mich in so ungeahnte Höhen, dass es mir schon wieder kam – ich konnte es kaum glauben! All meine süßen Liebessäfte, sie strömten dir entgegen - und auch deinem großen, prallen Schwanz, der zitternd vor meinem Tor stand, und den ich so sehnsüchtig erwartete. Ich sah, wie mein Honig sich darauf ergoss und wie sich mein Liebster glückselig darin badete. Er war genauso begierig auf unser Zusammentreffen wie ich! Und endlich hattest du Erbarmen und drücktest ihn mir hinein!

 

Aaahhhhmmm! Mir  blieb förmlich die Luft weg, als ich den Umfang deiner Kuppe spürte, die du mir zwischen meine prall durchbluteten Schamlippen bohrtest. Und ich schob mich dir entgegen und dein Schwanz drängte sich tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass er noch dicker wurde, noch länger. Was für ein süßer Typ, den du da hast! Ich bin echt ganz vernarrt in ihn! „Komm nur noch tiefer, mein Goldschatz. Komm und fick deine süße Zuckerschnecke!“ Ja, er hat die Einladung verstanden, und er stieß so wundervoll, dein Damenbeglücker! Ich keuchte und schmatzte was das Zeug hielt, ja, ich spielte wirklich ein wollüstig geiles Spiel mit deinem sexy Schwanz! Auf und ab und rein und raus und hin und her! Oh, wir fickten uns die Seele aus dem Leib, und ich genoss jede Sekunde! Und, echter Kavalier, der er ist, dein Joystick, wartete er auf mich – und wir erreichten gemeinsam den Gipfel. Ich hab ihn umarmt und geherzt vor lauter Begeisterung, und er schenkte mir zum Dank - als süßes Gastgeschenk - die Sahne zu meinem Erdbeersorbet! Mmmhhh, was für ein Genuss! Solch ein köstliches Dessert hatte ich schon lange nicht mehr, und als er erschöpft in sich zusammen sank, da bewog ich meine Florence, sich umgehend um meinen neuen Freund zu bemühen.

 

Und sie nahm meine Empfehlung gerne an und kniete vor dir nieder. Ach Eddie, ich verstehe, dass du in diesem Augenblick in deinem Sessel zusammengesunken bist. Sag, hab ich dir die Kraft geraubt? Ein bisschen kokett bin ich ja schon, ich weiß! Aber doch auch so gut! Also nun zurück zu dir! Ich weiß, wie sehr ihr Männer es liebt, wenn so ein süßes Weib euren Schwanz verwöhnt! Aber weißt du, wie ich es liebe? Keine Ahnung, wie? Ich werde es dir erklären, Eddie-Boy! Also! Es ist so, dass sich das Gefühl das sie hat, wenn sie ihre Lippen auf deinen wonnigen Damenbeglücker legt, auch auf mich überträgt. ICH kann spüren, was sie da tut! Oh und wie gern ich das spüre! Du glaubst es nicht, wie mir da wird! Meine roten, feuchten Lippen – sie liegen auf deiner bezaubernden Kuppe und umschmeicheln dein Köpfchen. Ich kann fühlen, wie gut dir das tut, denn du zuckst und plusterst dich auf, wächst und drängst dich mir schon wieder entgegen. Was bist du doch für ein vorbildlicher Kavalier! Zum Dank sauge ich ein bisschen und lasse dich in mich hineinflutschen – und wieder raus – und rein und… so weiter. Siehst du, ich kann genau nachempfinden, was ihr Mund mit dir tut – und ich habe noch einen Vorteil. Meine Florence spreizt ihre Beine dabei. Sie kniet nicht, nein! Sie hockt. Und so habe ich allen Platz, der mir zukommt. Die Rose ist voll erblüht und der kühle Wind streichelt ihre Blütenblätter, die noch immer von deinem Tau benetzt sind. Mann, ist das ein geiles Gefühl! Mein gieriges Frauchen wackelt mit dem Hinterteil, und ich weiß wirklich nicht, ist es, weil die Luft so wundervoll reizt – oder will sie dich schon wieder anspitzen? Vermutlich beides!

 

Außerdem wirkt es ja! Mein unersättlicher Lustknappe ist schon wieder zum Ritter geschlagen. In voller Rüstung steht er glänzend seinen Mann, und meine Florence nützt das schamlos aus. Mit weit gespreizten Schenkeln steigt sie auf deinen Schoß, Eddielein und lässt mir so das Vergnügen meinen Ritter wieder zu sehen. „Komm, mein entzückender Diener der Minne, liebe mich! Ich bin ganz dein!“ Und das lässt er sich nicht zwei Mal sagen, dein stolzer Schwanz. Er rammt mir seine wundervolle Eichel zwischen meine nur für ihn aufgepolsterten Lippen, die sich ihm sehnsüchtig entgegendrängen. Wahnsinn, dieses Gefühl so zärtlich und doch nachdrücklich ausgefüllt zu werden. Wir zwei sind füreinander geschaffen. Ich weiß es einfach. Unsere Säfte fließen, umschmeicheln dich in mir und locken dich noch tiefer. „Komm Schatz, stoß mich! Vögle mich in den Himmel!“

 

Also Eddie, dein Joystick ist eine Wucht, aber du bist auch nicht schlecht, mein Freund! Inzwischen hast du meiner Florence die Bluse geöffnet und ihre Brüste „entdeckt“. Wie gefühlvoll du sie massierst! Wunderbar! Du musst wissen, die beiden haben nämlich eine direkte Verbindung zu mir, und sie stöhnen gerade so lüstern, dass ich das sehr anregend empfinde! Mach nur weiter so. Sie mag es, wenn du ihre Titten in die Hand nimmst und sie knetest. Aber bitte nur mit der ganzen Hand! Einzelne Finger tun ihr weh. Es sei denn du massierst damit ihre Nippel. Ohhhh jaaahhh! Genausooooo! „Oh Eddie, mach weiter, du scharfer Hund, du!“ Ach, ich spüre, wie du dich auf mich konzentrierst. „Bist schon wieder geil, was? Oh Liebling, wie finde ich denn das? Wir zwei passen zusammen, sag ich doch! Ja, fick mich ruhig richtig feste. Ich halt was aus! Stoß nur tief und gib’s mir.“ Sie da oben, die kannst du zärtlich umschmeicheln und küssen und schnäbeln mit ihr! Sie liebt es. Leck ihr ruhig ihr süßes Mäulchen, saug an ihr und knete ihre weißen, geilen Tittchen, lutsch sie ihr - aber wir hier unten, wir brauchen solche Umstände nicht. Dein schöner Schwanz weiß, wie ich es liebe. Er bedient mich hier sehr vorzüglich! Seine dicke Eichel reibt und stößt und fickt mich, dass ich immer mehr aufblühe. Pralle, rote Schamlippen umschließen ihn und saugen ihn tiefer – und jetzt werde ich dir zeigen, wie großartig sich eine sinnlich geile Mösenmassage anfühlt, mein Schatz! Komm nur schön tief rein, dann wirst du die Engelein singen hören. Jetzt werde ich dich ficken, nicht wahr! Das liebst du doch, mein Herz! „Oh ja, stoß, Goldkind, stoß!

 

„Sag mal, was hast du denn vor? Du neugieriger Patron! Kaum hier - schon fremdgehen? Kommt doch überhaupt nicht in Frage!“ Auch wenn Eddie, der Große, meiner süßen Florence den Pfirsichpo so hübsch knetet und sinnlich durchwalkt, dass ich es spüren kann. Dahin kommst du nicht – momentan! Du bleibst gefälligst hier bei mir und vollbringst dein Werk. Irgendwann mal – später - da kann ich ja dann darüber nachdenken, dich auszuleihen. Aber es ist schließlich nur das Dienstpersonal, das diesen Eingang benutzt. Hier ist die Herrschaft! Klar? So und nun lass uns darüber nicht nachdenken, ich will jetzt mal einen Gang zulegen. Was meinst du? Ach ja! Du bist einverstanden? Na dann los!

 

Oh der süße, goldige Prachtschwanz hat mich ins Koma gebumst! Wie ist es mir gekommen! Gemeinsam haben wir Rock `n Roll getanzt – shake, rattle and roll. Mir ist jetzt noch ganz schwindelig von den vielen Drehungen und Überschlägen. Mann, dieses Geschoss hat nicht nur Hubraum – er hat auch die entsprechende Drehzahl. Ehrlich gesagt, ich bin noch immer nicht ganz bei mir. Immer wenn ich wieder herunterkomme, ist er da, der süße Lustkolben und gibt mir, wovon ich so lange nur träumen konnte! Wie soll ich da wieder zur Vernunft kommen? Aber ich habe ja meine Florence. Sie hat Gott sei Dank den Verstand! Sie und Eddie-Boy haben beschlossen, dass man so viel Lust, Glück und Geilheit nicht einfach verschenken darf. Drum hat sie ihren Klops verlassen und ist mit fliegenden Fahnen übergelaufen zu Eddie! Die beiden haben geheiratet – und ich weiß dieses Mal auch warum. Also der Name war es nicht. „Dead“ ist auch nicht so das Gelbe vom Ei! Aber wen interessiert denn so was – bei so einem geilen Stück Schwanz! 

 

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