Lust³II


Lust³III


Die Dämmerung war schon angebrochen, als er erwachte. Marja lag zusammengerollt wie eine Katze an seiner Seite. Tonio dagegen nahm zwei Drittel des Bettes ein. Er lag ausgestreckt - gekreuzigt - entspannt in der Mitte seiner Spielwiese. Andi musste schmunzeln. Er hatte das Gefühl, vom Glück bevorzugt zu sein. Sie liebte ihn. Er spürte es mit jeder Faser seines Herzens.

 

Wie sollte es nun weitergehen? Er drehte sich zu ihr, als Marja erwachte. „Gehen wir duschen?“, fragte er leise und Marja nickte. „Von wegen!“, tönte es von gegenüber. „Kommt gar nicht in Frage, dass ihr zwei alleine duscht. Ich komme mit!“ - „Zu dritt passen wir aber nicht in die Wanne!“, gab Andi zu bedenken. Aber Tonio hatte eine Lösung. „Dann gehen wir runter ins Schwimmbad, da ist um diese Zeit kein Mensch! Und die Dusche dort ist riesig. Ich hab mir schon oft gedacht, da könnte man mal...!“ Er grinste. Marja kicherte und streckte sich.

 

„Können wir machen - aber noch nicht gleich. Zuerst will ich mal was ausprobieren!“ Tonio drehte sich zu ihr. „Was willst du ausprobieren?“, fragte er neugierig. „Kann ich dir dabei helfen?“ Sie nickte eifrig. „Du kannst mir helfen und auch wieder nicht! Leg dich einfach auf den Rücken und tu gar nichts! Du auch Andi!“ Beide Männer gehorchten sofort. Was kam nun?

 

Sie lagen nun alle drei ganz brav nebeneinander und Marja zog ihre Knie an, spreizte ihre Beine und stellte je einen Fuß zwischen die Schenkel eines jeden Mannes, berührte mit den Fersen sehr intime Regionen. Tonio stöhnte und bewegte sein Becken, rieb sich an ihr. Marja schmunzelte. Langsam ließ sie die Hände über ihren Körper wandern, streichelte Busen, Bauch und Hüften. Dann war sie angekommen. Behutsam liebkoste sie ihren Venushügel, war sich durchaus bewusst, dass zwei höchst interessierte Augenpaare sie beobachteten.

 

„Ich möchte wissen, ob ich euch geil machen kann, ohne euch zu berühren!“, flüsterte sie verlockend, und Andi und Tonio blieb die Luft weg. Natürlich wollten sie sich jetzt aufsetzen - um genauer zu sehen... aber das verhinderte Marja. Sie hatte etwas anderes vor. Gedankenverloren tauchten ihre Fingerspitzen in ihr feuchtes Schatzkästlein. Sie stöhnte, als sie ihren Kitzler streifte. Wieso fühlte sie sich nur so wohl mit den beiden? So völlig frei?

 

„Stellt euch vor... Mann, ist das aufregend mit euch!“ Ihr Becken begann zu schaukeln. Ganz leise erzählte sie von ihren Fantasien, machte sie zu denen ihrer Freunde. „Ich... stelle mir vor... deine Finger, die mich streicheln. - Fühle, wie sie sich nähern - meiner feuchten Muschi. - Ohh, sie ist so heiß, sooo lüstern! - Kannst du es spüren? - Fühlen, wie nass ich bin?“ Zärtlich drang sie tiefer ein, erkundete ihre Lust und stöhnte. „Stell dir vor, du streichelst meinen Kitzler! Ohh jaaah! Ist das schön, so geil, so wundervoll!“ Sie schnurrte wie eine rollige Katze, und ihre Männer reagierten.

 

Natürlich hatten sie sie geliebt vorhin - mehrfach. Trotzdem. Diese Vorstellung war wirklich zu verführerisch. Welcher Mann konnte dabei kalt bleiben? Sie nicht! Marja, ihre Schlangenbeschwörerin becircte sie. Wie auf ein geheimes Kommando hin, begannen sich ihre „Schlangenhäupter“ zu erheben.

 

„Ohhh, Liebling, ich spüre deinen Finger. Er massiert meine Perle - macht mich so geil! Reib sie - rundherum, rundherum...“ Ihre Stimme wurde immer dunkler, rauchiger. Die Lust verschleierte ihren Blick, nahm ihr jede Hemmung. „Lass mich jetzt deinen Schwanz spüren... jaaahhh... knie dich dazwischen... spreiz meine Schenkel...“, stöhnend wand sie sich zwischen den beiden. „Jetzt, oh jaa jetzt! - Schau, ich zeig dir meine Muschi. Ich spreize meine Schamlippen - für dich. Siehst du meine geile Möse? Gefällt sie dir? Siehst du, wie nass sie ist? - Da willst du hinein. Deinen harten Schwanz hineinschieben... hineinstoßen... Ohh jaaa!“

 

Ihre Vorstellung machte sie lüstern - genauso wollüstig wie ihre Männer. Ihr Finger rieb schneller und schneller. „Komm, drück mir deine Kuppe dagegen! Noch nicht hinein... noch nicht... drück sie nur an den Eingang... Hhhmmmm!“ Sie keuchte. „Hhhmmm jaaahh! Ahhh, deine geile Eichel... an meinem hungrigen Loch... ohh jaaaa!“ ihr Unterleib stieß, während sie sich verwöhnte. „Oh jaa, Liebling! - Weiter? Willst du noch mehr? Jaahh?“ Sie wartete nicht auf die Zustimmung. Derer bedurfte es nicht. Sie wusste genau, wie geil ihre Freunde waren, sah es deutlich an den zuckenden Phalli zu beiden Seiten. „Spürst du meine Schamlippen an deiner Eichel? Sie umarmen sie - und deine Spitze drückt.... Aaaahhhhh! Ich fasse zu und ziehe dir behutsam die Vorhaut zurück... ohhhh Mann, ist das scharf! - Nicht bewegen! Oh bitte! Nicht bewegen, Schatz!“ Sie drückte ihre Finger hinein - stöhnte gierig. „Lass mich das tun! Ich will ihn mir holen... deinen Schwanz... deinen geilen, steifen Riemen! Mann, oh Mann... er ist so groß und so hart... Hhhmmmm!“

 

Tonio hatte seine Hände unter dem Po versteckt, um zu verhindern, dass er selbst Hand anlegte. Viel zu sehr genoss er diese Vorstellung. Wie geil sie war, seine süße, kleine Freundin, wie aufregend - und wie verrückt sie ihn damit machte! Er beobachtete gierig, wie sie sich verwöhnte. Ihre rasierte Scham leuchtete rosenrot und glänzte vom überquellenden Nektar ihrer Lust. Die Vorstellung, ihre Hände jetzt da wegzudrücken und seinen Schwanz hineinzubohren, machte ihn wild. Sein Schwanz zuckte ohne sein Zutun. Er war inzwischen so groß, so stramm, dass sich die Vorhaut von alleine zurückgezogen hatte. Seine Eichel glänzte tiefrot. Er spürte sie gierig pulsieren. Ein kurzer Blick zu Andi zeigte ihm, dass der sich nicht länger beherrschte. Seine Finger rieben - auf und ab. Er hörte ihn gierig keuchen. Lange hielt er das aber auch nicht mehr aus.

 

Aber schon fantasierte sie weiter: „Gott, ist das geil, so geil deinen prallen Pfahl zu spüren... tiefer... jetzt tiefer... oh jaa! Komm Schatz, komm! Spür, wie ich dir meine liebestolle, enge Muschi auf den Schwanz schiebe! Aaahhhh.... Kannst du mich spüren? Fühlst du, wie deine Kuppe in mir steckt? Nur deine Eichel! Fühlst du, wie ich meine Muskeln anspanne... deine Spitze massiere? Ohhh, ich bin so eng, so wild nach dir! Fick mich, Liebling! Fick mich! Jaaahhhh!“ Sie wurde immer schneller. Drückte jetzt zwei Finger hinein und stieß dagegen. Stöhnend bäumte sie ihren Körper zu einer Brücke... „Ohhhh jaaah, jaahhh, mach... Jaaahhhh!“ Zuckend umfasste ihr Fleisch die Finger, und der Höhepunkt überrollte sie. „Stoß!“, flehte sie atemlos. „Jetzt! Tief! Jaaaaahhhhhh!“ Keuchend sank sie in sich zusammen.

 

Jetzt fasste sie zu. Rechts und links! Heiße, nasse Männlichkeit vibrierte unter ihren Fingern. „Wie gut ihr euch anfühlt!“, flüsterte sie andächtig und atmete tief durch. Dann schmunzelte sie: „Von mir aus können wir jetzt duschen gehen!“

 

***

 

Andi stöhnte, als er ihre Hand spürte. Und jetzt sollte er aufhören? Jetzt, wo er seinem Paradies schon so nahe war. „Hexe!“, ächzte er. „Oh du kleines Biest! Erst machst du uns so verrückt und dann... Aber warte nur! Unter der Dusche werden wir dich so richtig... "einseifen"!“ - Er stand auf. Sein Ständer wippte auf und nieder. Jetzt bloß nicht dran denken, sonst hielt er es nicht aus. Tonio grinste. Ihm ging es ganz ähnlich. „Sag mal, Hexlein, wie meinst du, sollen wir mit so einer Latte in den Keller kommen? Sie werden uns unterwegs verhaften - wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses!“ Marja kicherte. „Na, ihr werdet doch wohl einen Bademantel haben, oder?“

 

Andi sorgte für eine passende Bekleidung für sich und seine Freunde, und so verschwanden sie - so unauffällig wie nur möglich - im Aufzug. Aber schon wieder wurde Marja übermütig. Im Nu hatte sie die Hände an ihren „Joysticks“ und machte es den beiden Freunden schwer, die Haltung zu wahren. Zähneknirschend schafften sie es in die Schwimmhalle - die Gott sei Dank leer war. Aufatmend eilten die Männer in die Dusche, und Marja folgte immer noch kichernd.

 

„Warte, du Biest!“, drohte Tonio und schloss die Türe, dann stellte er zwei der Duschen an und glitt hinter sie. Blitzschnell hatte er sie gepackt und hielt sie fest - zog sie unter den Wasserstrahl. „So Hexe, jetzt kommt die Revanche! - Hilf mir, Andi!“ Und Andi war sofort zur Stelle. Genüsslich öffnete er ihren Bademantel! „Schön!“, flüsterte er andächtig und griff zum Duschgel. Liebevoll spritzte er es ihr zwischen die Brüste und begann sie mit beiden Händen einzureiben. Tonio streifte ihr den nassen Mantel von den Schultern und nahm sie in die Arme. Er holte sich von dem glitschigen Seifenschaum und begann, sie ebenfalls streichelnd einzuschäumen. Marja lehnte sich genießerisch aufseufzend an ihn, rieb ihren Po an seiner Härte!

 

Andis Hände an ihren Brüsten und Tonios Härte zwischen ihren Backen inspirierten sie sofort wieder zu höchster Lust. Tonio war inzwischen niedergekniet und umfing ihre Hüften, zog sie zu sich hinunter. Er konnte jetzt nicht mehr lange warten, dazu war er einfach zu geil! Er setze sich auf den Boden, lehnte sich an die Wand und streckte die Beine aus. Marja stand rechts und links davon, und er dirigierte sie hinunter auf seine Härte. Seine Liebste hatte verstanden, was er vorhatte! Das warme Wasser regnete sinnlich auf sie herab, und sie spürte seinen Schwanz unter sich. Und jetzt?

 

Andis Hände spielten inzwischen an exponierter Stelle. Stöhnend spreizte sie ihre Schenkel und kniete sich hinab. Sie drückte dem Mann unter sich ihren Po an den Bauch und glitt tiefer. Andi fasste nach Tonios Phallus und zog ihn dahin, wohin der ihn haben wollte. „Setz dich drauf!“, flüsterte er erregt, während Tonio sie umfing und aufreizend ihre Scham spreizte: „Für dich!“

 

Andis Augen glühten - er keuchte. „Mann, ist das ein geiler Anblick! Dein Schwanz verschwindet in ihrer prallen Votze!“ Seine Finger rieben jetzt an ihrer Perle - so wie sie es beschrieben hatte – gerade eben. Aber das konnte Tonio auch. Denn er selber wollte jetzt auch nicht mehr warten. - „Andi, Liebling... komm her!“ Er verstand nicht sofort, aber Marja leckte aufreizend ihre Lippen. „Lass mich dich jetzt schmecken!“ Gott! Dieses Weib machte ihn verrückt. Er stand auf und trat näher. Während Tonio sie vögelte, durfte er sie... Sein Schwanz platzte beinahe. Zu sehen wie er sich ihren Lippen näherte - sie sie öffnete - wie sie auf und nieder wippte durch Tonios Stöße... Wenn er seinen geilen Phallus jetzt nicht hineinstieß, dann würde er ihr mitten ins Gesicht spritzen.

 

Marjas Hände fassten unter dem Mantel nach seinen Hüften und zogen ihn näher. Von unten strahlte sie ihn an - und ließ ihre Zungenspitze über seine Eichel huschen. Er zuckte, als habe er einen Stromstoß bekommen und nahm sich zusammen, um nicht einfach zuzustoßen, ihn nicht hemmungslos in sie hineinzurammen! Aber das übernahm sie für ihn. Saugend schob sie ihre Lippen über die straffe Haut seiner Kuppe, und er hörte die Engelein singen.

 

„Oh ja!“, ächzte Tonio an ihrem Ohr. „Leck ihm den geilen, steifen Schwanz, Süße! Er ist ja so heiß auf dich!“ Eine Hand rieb immer noch ihren Kitzler, die andere näherte er ihren Brüsten. „Soll sie dir die Eier kraulen, während sie sie dir leer saugt?“, flüsterte er anzüglich, während er sich rhythmisch unter ihr bewegte, und Marja griff zu. Der Seifenschaum machte es ihr leicht Andis Hoden zu umschmeicheln - tiefer hinab - und ihre Finger zwischen seine Backen zu drängen. Zärtlich kratzten ihre Zähne über seine Krone und ihre Zunge umspielte die süße, kleine, empfindliche Ritze. Behutsam lutschte sie, darauf bedacht, nicht zuviel Reiz auszuüben - und doch wollte sie ihn jetzt spritzen sehen, seine Lust schmecken. Kitzelnd zog sie ihn aus dem Mund und rieb - aufreizend langsam. „Soll ich dir deinen geilen Schwanz wichsen?“, flüsterte sie provokant, und er zitterte, als habe der Blitz eingeschlagen. Trotzdem! Er hatte da seine eigene, besondere Vorstellung. „Liebling!“, keuchte er. „Lass mich in deinem Mund kommen! - Bitte! Lass mich in dich hineinspritzen!“ Allein die Vorstellung brachte ihn um den Verstand - und außerdem... war da noch sein heimlicher Wunschtraum.

 

Eigentlich hatte er befürchtet, dass sie ihn für pervers halten würde - dachte das immer noch - hielt sich selber ein bisschen dafür und trotzdem: Jetzt war er geil genug, es zu riskieren. Marja hatte sich ja längst wieder seiner Männlichkeit erbarmt. Ihre warmen Lippen liebkosten ihn, während sie langsam und genüsslich Tonios „Sattelknauf“ aussaß - und er war hin- und hergerissen zwischen Scham und Wunschtraum.

 

Sein Freund grinste. „Sie hat es ja schon kapiert, dass du ihr in den Mund spritzen willst!“ Ja, das wusste er selber. Das war aber noch längst nicht alles. Die eigentliche „Perversion“ kam ja erst noch! Sie sollte es nicht hinunterschlucken - geheimer Traum aller Männer - sein Sperma! Er wollte es selber... kosten. Er wollte es haben, küssend genießen von ihren Lippen - und er wusste nicht, wie er ihr das sagen sollte.

 

Ihre Zunge liebte ihn so atemberaubend. Umschmeichelte seine prallgespannte Haut und brachte ihn dazu, immer mehr und mehr zu ersehnen. „Oh jaaah!“, flüsterte er hingerissen und stieß immer schneller. Seine Hände umfassten ihr Gesicht, streichelten ihre Wangen und hielten sie gleichzeitig fest. Ihre Augen blitzten ihn an. Er sah die Zustimmung darin und war glücklich. So wollte sie ihn haben - geil und wild nach ihrem Mund. Er würde alles bekommen, was er sich ersehnte - mit ihr. Seine Hoden zogen sich zusammen. Seine Gier stieg wie eine Flutwelle. Wimmernd stieß er tiefer und tiefer. Als ihre Hand seine Eier umfasste, war er angekommen. Sein Körper spannte sich zu einem lebendigen Bogen und sein Pfeil traf zwischen ihre Lippen. Schuss um Schuss feuerte er seine Lust in die geliebte Höhle. „Nicht schlucken!“, stöhnte er atemlos und sank zu ihr auf die Knie. Fragende Augen blickten ihn an. „Küss mich!“ - und Marjas Hand glitt in seinen Nacken und zog seinen Kopf zu sich. Er sah keine Ablehnung, als sie ihm ihre Lippen bot, keinen Ekel, nur Liebe! Zärtlich vereinigte sie ihren Mund mit dem seinen und küsste, küsste, küsste ihn! Ihre Zungen umspielten sich, neckten und reizten sich gegenseitig, und sie schenkte ihm die Erfüllung seines Wunschtraumes - teilte seinen Liebesnektar mit ihm, und er wusste nicht mehr, was ihm mehr Befriedigung bedeutete: Das gierige Überschäumen seines Körpers oder die subtile Zuneigung ihrer Herzen. Nie hatte er einen sinnlicheren Liebesakt erlebt - nie körperliche Liebe mehr genossen. Aber sie hatten ja auch nie außergewöhnlichere Sexspiele erfahren als die, die sie hier gemeinsam entdeckten.

 

***

 

Tonios Augen waren immer größer geworden. Fasziniert sah er zu, wie Andi seine eigene Sahne schleckte - aus Marjas Mund. Donnerwetter, war das eine Nummer! Er saß gemütlich unter der warmen Dusche, sah zu, wie die Frau, die sie beide liebten, seinem Freund den Schwanz blies und hatte sie gleichzeitig auf seinem Schoß. Sein Steifer steckte tief - oh so geil - in ihrer engen Möse und sie ritt ihn zu wie ein Wildpferd. „Wahnsinn!“, stöhnte er und stieß. Seine Hände spielten auf nasser, glatter Haut, rieben ihre Nippel, massierten pralle Titten, und seine Lippen küssten ihr Ohrläppchen. Zärtlich saugte er. „Komm mein geiles Mädchen, zeig’s mir!“ Wie verrückt sie ihn machte! Lang hielt er nicht mehr durch - wollte er nicht mehr durchhalten.

 

Marjas Becken schwang. Rollende Hüften verursachten wundervoll tiefe Stöße. Sein Schwanz versank in ihrer Hitze - kam wieder zum Vorschein und wurde erneut tief hineingedrückt. „Oh ja, Kleine! Fick mich!“, flüsterte er wie von Sinnen. Eine Hand suchte ihren Kitzler. Er wollte sie mitnehmen - hinauf zum Olymp. Sein Finger kreiste beharrlich. Andi half ihm. Er knetete ihre Brüste, leckte und saugte an den spitzen Krönchen und berauschte sich an dem geilen Bild seiner lüsternen, nackten Freundin, die sie beide zum Höhepunkt liebten. „Komm, meine Süße, hol ihn dir, meinen geilen Schwanz!“, reizte Tonio sie immer weiter. „Stoß ihn dir in die geile Muschi! Nimm dir alles, was du brauchst!“ Seine Stöße wurden schneller und schneller, sein Atem immer knapper. Trotzdem keuchte er weiter. „Du fühlst dich so geil an, so geil! Deine lüsterne Votze, die meinen Schwanz vögelt... meine Finger in deiner nassen Muschi... an deinem Kitzler... Schatz, du hast die wundervollste Votze der Welt. Ich... ich... ich werd jetzt... in... dich... Gott, jaaahhhh! Spritzen... Ich... oh ja, ich... KOMMEEE!“ Genüsslich pumpte er ihr all seine Lust zwischen die Schamlippen, drückte sie noch tiefer auf seinen explodierenden Schwanz und kam und kam und kam.

Marja fühlte seinen Orgasmus über sich hereinbrechen, und mit seinen Zuckungen entzündete sich auch der Funke, der den Großbrand in ihr auslöste. „Jah!“, stöhnte sie. „Jah, jah, jahhhh!“ Andis Hände an ihren Brüsten und ihrem Kitzler und Tonios Schwanz tief in ihr waren einfach zu viel. Immer noch tanzte ihr Unterleib auf seinem berstenden Phallus, rieb sie ihre bebende Möse an seiner Härte. Alles in ihr zuckte, zitterte, vibrierte - gierte nach seinem Schwanz. Wie sehnsüchtig war sie gewesen! Wie hungrig! Und nun... Was für ein Festmahl! Sie bekam alles und noch mehr. Befriedigt an Leib und Seele schmiegte sie sich zwischen ihre beiden Männer. „Danke!“, flüsterte sie und küsste einfach alles, was ihr unterkam. „Danke - danke - danke! Ich liebe euch so!“

 

Eine Weile saßen sie so zusammengesunken eng beieinander und genossen die Intimität zwischen ihnen. Andi war der erste, der wieder zu sich fand. Zärtlich seifte er den schönen Leib seiner Freundin ein und spülte sie ab. „Lasst uns hier verschwinden, bevor uns einer findet!“ Er suchte die nassen Bademäntel zusammen und half Marja hinein. „Und nun? Was machen wir jetzt?“, fragte sie etwas mitgenommen. Andi lachte. „Jetzt? Jetzt bestellen wir uns eine Pizza - denn sonst fall ich um!“ Tonio nickte. „Eine Familienpizza - mit Peperoni und eine Flasche Chianti!“ Er öffnete die Tür und ließ Marja den Vortritt. Auch auf den Rückweg hatten sie Glück! Keiner hatte sie gesehen. Und als die Tür hinter ihnen zufiel, wollte Marja nur noch eines wissen: „Wer hat eigentlich als nächster Geburtstag?!“

 

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