Lust³I


Lust³II

 

Als Andi aufwachte, kam Marja gerade aus der Dusche. Sie duftete nach seinem Duschgel und kam auf ihn zu, küsste ihn zärtlich und schob sich näher, um sich in seine Arme zu schmiegen. Ihr kühler Leib ließ ihn schon wieder an erotische Genüsse denken. Trotzdem löste er sich von ihr. „Lass mich mal für unser leibliches Wohl sorgen!“ - „Mein „leibliches Wohl“ ist völlig in Ordnung!“, schmunzelte sie und ließ ihn gehen. Als er jedoch wieder kam - beladen mit einem Tablett mit Gläsern, einer Flasche Sekt und nahrhaften Kleinigkeiten zwischendurch - wünschte er, er wäre nicht gegangen!

 

Der Anblick war einfach unglaublich - aufregend und sexy! Marja kniete auf allen Vieren und reckte ihm ein absolut verführerisches Hinterteil entgegen. Gespreizte Schenkel lenkten seine Blicke sofort zum Wesentlichen hin - und unter ihr lag Tonio. Sein Gesicht war hochrot - was Andi sehr gut verstehen konnte. Auch er wäre nahe an einem Herzinfarkt gewesen - in dieser speziellen Situation! Marjas pralle, nackte Muschi vor Augen zu haben, das schoss den Blutdruck in ungeahnte Höhen. Tonios Hände lagen auf ihren runden Backen und kneteten. Er zog sich dichter an sie heran und leckte mit breiter Zunge über ihre Schamlippen.

 

In dem Moment aber, als Marja seinen Schwanz mit den Lippen berührte, fiel sein Kopf zurück aufs Bett. Er stöhnte laut! „Mann, was seid ihr für ein geiles Paar!“, stellte Andi fest und ließ seinen Imbiss Imbiss sein. Was er hier geboten bekam, war wesentlich spannender. Wie gut, dass sein Bett so groß war. Neugierig ließ er sich neben den beiden nieder. Er konnte sich kaum entscheiden, welchem Ende dieser "Skulptur der Lust" er zuerst seine Aufmerksamkeit widmen sollte. Wenn er sah, wie sich Marjas Lippen über den prallen Schwanz seines Freundes schoben, dann zuckte sein eigener Phallus, als hätte er elektrischen Strom angelegt. Fasziniert beobachtete er, wie sie ihn sich immer noch tiefer schob. Donnerwetter! Wie weit sie Tonios Riesenständer in den Mund hineinbrachte! Er musste doch schon fast im Rachen anstoßen! Und immer ließ sie ihn noch ein Stück tiefer hinein gleiten. Raus und rein!

 

Andi musste jetzt selber Hand anlegen. Behutsam griff er zu und massierte sich - und Marja blinzelte ihm zu. Das war ihm aber nicht genug. Schließlich war ihr „anderes Ende“ nicht minder interessant. Er schob sich um die beiden herum und betrachtete Tonios Bemühungen. Hier konnte er helfen. Seine Hand berührte vorsichtig Marjas Backen. Er wollte erst ihre Reaktion testen - wollte sie beide nicht stören. Aber Tonio grinste ihn an, und Marja stöhnte sehnsüchtig. Also konnte - durfte er - mitspielen! Andi benetzte seine Finger und streichelte die ihm von Tonio so wundervoll präsentierte Spalte. Zu sehen, wie die Zunge seines Freundes um Marjas Kitzler wirbelte, wie sein Mund an ihrer Muschel saugte, machte ihn einfach geil. Zärtlich spreizte er die glänzenden Schamlippen und ließ seine Fingerspitze auf und ab gleiten. Sein Daumen drückte gegen ihren Damm.

 

Diese süße, betörende Zuckerfeige! Mehr! Er wollte mehr! Sehen, fühlen, riechen, schmecken - und so rückte er noch näher, schnupperte und dann leckte er den reichlich fließenden Nektar, kostete... und schlürfte gierig. Seine Zunge grub sich zwischen die prallen Falten und kitzelte ihre Lust. Stöhnend stieß Marja ihm entgegen. Tonio sah zu ihm auf. „Schieb ihr deinen Schwanz rein! Ich will es sehen!“, flüsterte er erregt. Andi zögerte - nur seine Fingerspitze fand den Eingang. Er drehte die Handfläche nach oben und schob seinen Zeigefinger langsam tiefer. Marjas Unterleib zuckte - und so nahm er den Mittelfinger dazu. Behutsam fickte er sie mit seinen Fingern - langsam rein und raus. Bloß nicht zu tief! Aufregend glatt und so geil. Er keuchte im Takt ihrer Stöße. „Soll ich ihn dir reinschieben, Süße?“, fragte er heiser. Sein Ständer wippte über Tonios Gesicht, schien den aber nicht zu stören. Wenn er sich vorstellte, so zwischen Marjas Schenkeln zu liegen, dann würde er DAS auch sehen wollen! Allein diese Vorstellung war geil! So geil!

 

Also kniete er sich hinter ihren sexy Po und drückte seinen Schwanz in ihr nasses Fleisch, rieb auf und ab und zuckte zusammen, als Tonio die Hand um seine Eier schloss. Wahnsinn! „So mach doch schon!“, stöhnte Marja mit vollem Mund. Das musste sie ihm nicht zweimal sagen. Er war ohnehin nahe daran auszuflippen! „Fick sie!“, keuchte Tonio und packte zu. Er schob ihm Marjas heiße Votze förmlich auf den Schwanz. In seinem Kopf und in seinem Unterleib blitzte und donnerte es. Die geilste Situation seines Lebens! Jetzt hatte er keine Beherrschung mehr, konnte sich nicht mehr bremsen. „Liebchen, ich muss dich jetzt ficken! Verzeih, ich kann nicht mehr... anders! Ich muss...“

 

Niemals hätte er geglaubt, dass Tonios Hände ihn je berühren würden, geschweige denn erregen könnten, und nun waren es seine Finger, die mit ihm spielten, die zwischen seinen Backen kitzelten und seine Hoden schaukelten. Aber kam seine Geilheit wirklich daher? Er zog sich zurück. Nein! Es war diese Dreier-Konstellation. Sein praller Schwanz zwischen ihren Schamlippen. Dieser Anblick, wie ER in ihrer Muschi verschwand! Wie er ihn rein stieß und raus zog. Sich selber zuzusehen, wie er seine süße Freundin fickte. Die brennenden Blicke Tonios und seine aufreizenden Zärtlichkeiten! Marja hatte Recht: Es war zu geil, darauf zu verzichten!

 

Aber noch wollte er nicht kommen. Der Gedanke unter ihr zu liegen, zuzusehen, wie Tonio in sie stieß und ihre Lippen zu spüren, die an ihm saugten... , hatte Besitz von ihm ergriffen, als er die beiden so entdeckte. Er wollte das auch. Tauschen mit Tonio und...

 

„Ich hab da eine Idee!“, flüsterte er. In seinem Schrank, ganz unten, lag noch - zusammengefaltet - die Bodendecke zu einem längst ausgemusterten Zelt. Er hatte sie behalten, Warum konnte er eigentlich nicht so genau sagen. Lügner, der er war. Er wusste es genau! Von dieser „Sachlage“ hatte er geträumt. In seiner Fantasie war es zwar immer nur eine einzige Frau, die mit ihm spielte, aber dieser Dreier - war unvergleichlich viel aufregender. Er zog sich zurück und holte das schwere Gummituch. „Was haltet ihr von einer Ölmassage?“ Wieso klang seine Stimme nur so rau? „Ich träume davon - so lange ich denken kann!“, gab er zu.

 

Seine beiden Freunde trennten sich und standen auf. Tonio half ihm die Decke auszubreiten. Marja lachte. „Sieh mal an! Du bist ein geiler Bock, mein Freund! Wer hätte das gedacht! Dann stieg sie auf das Bett und ließ sich in der Mitte nieder. „Wo ist das Öl?“ Andi verschwand. Nach einer Weile kam er zurück. „Ich kann euch Olivenöl bieten - oder Sonnenöl Kokos! Was anderes hab ich leider nicht!“ - „Das ist okay für mich!“, schmunzelte Marja. „Ich liebe Kokos!“ Tonio griff sich die große Flasche, öffnete sie und lachte. „Das ist eine tolle Idee!“ Er spritzte einen satten Strahl auf Marjas Brust und sah zu, wie sie das Öl mit beiden Händen auffing. Großzügig verrieb sie es über Bauch und Busen, und Andi ging ihr sofort und mit Begeisterung zur Hand. Mit beiden Händen griff er zu. War das ein Gefühl! Der glitschige Ölfilm, auf dem seine Finger glitten, und darunter die prallen Formen seiner Freundin! Ein Schauer erfasste sie, und ihre Haut kräuselte sich unter seinen Fingern. Er kniete sich hinter sie und fasste von oben über ihre Schultern. „Geil!“, flüsterte er und massierte lüstern ihre Brüste, rieb mit Daumen und Zeigefinger rund um die steifen Knospen, zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Marja stöhnte und lehnte sich an ihn. Er musste fast lachen, als sich sein steifer Schwanz über ihre Schulter streckte. Aber sie legte den Kopf schräg, schmiegte ihre Wange an ihn und dann küsste sie ihn zärtlich auf die Spitze.

 

Tonio hatte sich bereits zwischen ihre gespreizten Schenkel begeben und seine Beine um sie gelegt. Seine Füße standen nun rechts und links von Andis Knien. Gemeinsam verteilten sie das Kokosöl auf dieser schönen Frau und ließen keinen Zentimeter aus. Marja schloss genießend die Augen und ließ sich zurücksinken, rieb sich an Andis Beinen, verrieb das Öl so auch auf ihm. Sie fühlte nun die vier Hände ihrer beiden Männer, die sie zärtlich massierten. Stöhnend wand sie sich, drängte Andis Beine auseinander, legte sich dazwischen und schnurrte wie ein Kätzchen. Ihre Scham rieb an Tonio. „Ich hab schließlich Geburtstag!“ –

 

„Wir sind ganz für dich da!“, flüstere Andi zuvorkommend und beugte sich über sie. „Du unten und ich oben!“, bestimmt er, und sein Freund nickte begeistert und rückte ein Stück ab. Tonios Hände griffen nach einem Fuß und hoben ihn in seinen Schoß. Gewissenhaft ölte er den süßen Fuß ein und drückte seine Fingerspitzen zwischen ihre Zehen und ihre Fußsohle an seine Erektion. Sofort ging sie auf sein Spiel ein und liebkoste seinen Schwanz. Er stöhnte, als sie seine Kuppe zwischen ihre Zehen schob, aber dann konzentrierte er sich auf ihre Beine.

 

Andi spritzte noch mal Kokosöl auf ihren Bauch, und dann kniete er sich nieder. Doch statt mit den Händen beugte er sich über sie, legte seinen Oberkörper auf sie und verrieb das Öl so zwischen ihren Körpern. Allein der Gedanke, dass sie sein Geschlecht sozusagen in Großaufnahme betrachten konnte, ließ es zucken. Und natürlich ihre Zunge, die leckte, was immer sie erreichte! Doch dann fiel ihm etwas ein. „Ich hab da eine Idee!“ Er griff nach ihren Hüften und drehte sich mit ihr um, so dass er auf dem Rücken lag und sie auf seinem Bauch.

 

Tonio hatte nun ihren Po vor sich. Er hob sich auf die Knie und spritzte großzügig Öl über ihren Rücken, und dann ließ er einen besonders reichlichen Schwall in ihre Spalte fließen und beobachtete, wie es zwischen ihre Backen sickerte. Marja fühlte die glatte, ölige Flüssigkeit und spannte den Po an, rieb ihre Backen aneinander. Tonio sah zu, wie ihr Unterleib sich in ein glänzendes Spielfeld verwandelte. „Geil!“, flüsterte er und legte nach. Er drängte ihre Beine noch weiter auseinander und verfolgte genüsslich den Weg des Öles. Langsam floss es durch den Canyon und erreichte die Weggabelung. Rechts und links erstreckte sich eine hübsch gerundete Hügelkette. Eine Flutwelle überspülte die Gipfel und sauste hinab ins Tal, um gleich auf den nächsten Bergrücken zu treffen. Behutsam öffneten seine Finger die Wunderlandschaft, um zu genießen, wie der glänzende Ölfilm den Kraterrand umschmeichelte. Mann, war das aufregend! Ein paar der Bächlein fanden den Weg hinein, doch die Hauptwoge erreichte die nahe Bergspitze. Tropfen für Tropfen fiel von ihrem Kitzler das Öl hinunter auf Andis Kinn. Was für ein Anblick!

 

Aber damit wollte er sich nun nicht mehr begnügen. Jetzt wollte er die Wege des Öls leiten, wollte derjenige sein, der die Fluren „begradigte“ nach seinem Willen. Langsam hob er seine Hände und näherte sich Berg und Tal. Wo sollte er beginnen? Zwei Fingerspitzen berührten ihr „Hochglück“ und rieben sanft. Marja stöhnte und spreizte ihre Schenkel noch weiter. „Ja, mach weiter!“, hieß das für ihn. Andis Hände streichelten indes ihren Rücken und umfassten ihren Po. Zärtlich massierte er, spreizte ihre Backen und leistete so Tonio Vorschub.

 

„Weißt du, wie geil das aussieht, was ich hier sehe?“, reizte er Marja. Deine glänzende Muschi - frisch geölt - ist ein Bild für die Götter. Und ich werde sie jetzt göttlich verwöhnen! Komm Andi hilf mir! Küss unsere Schönheit und lass mich noch mehr sehen!“ Hungrig leistete Andi Folge. Mit offenem Mund fiel er über sie her. Leidenschaftlich und tief küsste er sie und kam Tonios Wünschen nach. Er spreizte ihre Muschi und erhöhte so die Spannung auf dem zarten Gewebe. Keuchend wand sich Marja in seinen Armen, und Tonio rieb gleichmäßig und stetig rund um ihre Perle.

 

Jetzt kamen auch die Finger seiner anderen Hand zum Einsatz. Vorsichtig sondierte er das Gelände. Eine Fingerspitze nur umrundete den Krater, verteilte das duftende Öl und vermischte es mit dem immer deutlicher werdenden Geruch nach Weib und nach Lust, der ihn in den Wahnsinn trieb. Ein Fingerglied drang ein - Marjas Fleisch zuckte - und verschwand in der Tiefe. „Mehr!“, keuchte sie flehend. Rund herum und rund herum. Oh, Tonio wusste genau, was er tat. Andis neugierige Augen trieben ihn an, seine schmatzenden Lippen. Ihr Becken begann sich zu bewegen.

 

Und Tonios Hände führten Regie. Jetzt ließ er einen ganzen Finger eindringen. Wenig nur zunächst, kreisend und reibend. Dann zog er ihn zurück. Und immer noch rieb sein Daumen ihren Kitzler. „Du hast so eine geile Möse!“, flüsterte er und tauchte zwei Finger hinein. Marja bäumte sich auf. „So fickt mich doch!“ Andis Finger gruben sich in ihr Fleisch. Auch er war am Ende seiner Selbstbeherrschung. Ihre Lippen hatten sich seiner bemächtigt. Knurrend stieß er - ins Leere. Sein Ständer ragte nun wie ein Fahnenmast zwischen ihren Brüsten empor, und doch konnte er sie nicht erreichen. Nicht so, wie er es ersehnte. Andi begann zu stoßen. „Nun mach doch schon!“

 

Nur zwei süße Finger - rein und raus - langsam, ganz langsam und dieser lüsterne Daumen! Marjas Atem ging keuchend. Ihr ganzer, bebender Körper wurde geschüttelt vor Verlangen. Nun waren die Vorzeichen anders herum. Jetzt hatte er Marja da, wo sie ihn anflehte - und Andi würde es sehen - ganz genau sehen! Er lutschte an ihrer schmatzenden, nassen Muschi und würde zuschauen, wie er, Tonio seinen Schwanz hinein schob und sie verrückt machte.

 

Aber jetzt noch nicht! Bei Gott, sie kam zuerst! „Ich liebe deine Finger!“, stöhnte Marja, und ihr Becken wippte. „Komm schon, fick mich damit! Schieb sie mir rein - deine süßen Finger! Wenn ich schon deinen Schwanz nicht kriege, dann lass mich wenigstens deine Finger fühlen. Tiefer, Liebling! Tiefer! Stoß!“ Und er folgte. Drehend schraubte er seine Finger tiefer hinein, zog sie zurück, um sie noch tiefer zu drücken. Was für ein geiles Bild! Was für ein unglaubliches Gefühl. Heiß und nass, glatt und eng - saugte ihre Muschi ihn hinein in die Tiefen ihres lüsternen Körpers. Wenn er sich vorstellte, seinen berstenden Schwanz jetzt da hinein zu schieben... Tonio stöhnte vor Gier. Marja keuchte: „Jetzt! Oh ja, ja, ja!“ Aufbäumend, stieß sie sich ihm entgegen. Ihr Leib krümmte sich zu einem Bogen. Ein Erdbeben schien die Gebirgslandschaft zu erschüttern. Ihre Scheide begann zu zucken. Sie verkrampfte sich um seine Finger und zog sie tiefer. „Waahhnsinn!“

 

Er rückte noch näher, sah seinem Freund in die Augen. „Alles ok?“, fragte er tonlos, und als Andi nickte, nahm er seinen Phallus in die Hand und drückte ihn ihr ins saftige Fleisch. Seine pralle Eichel zwischen dunkelroten Schamlippen! In dem Augenblick, indem er sie berührte, war seine Beherrschung vergessen. Er stieß zu und rammte ihn bis zum Anschlag hinein. Marja schrie auf und stemmte sich gegen ihn. Jetzt gab es kein Halten mehr. Er fühlte die Finger seines Freundes - der sie beide stimulierte - und die heißeste Votze aller Zeiten und fickte sich die Seele aus dem Leib. Seine Hoden klatschen gegen Andi - oder gegen Marja - er hatte keine Ahnung. Er fühlte nur noch überfließende Gier, Geilheit, Wollust - Wahnsinn und stieß und stieß und stieß. Marjas Schreie wurden schriller und schriller. Wimmernd fickte er seine schöne Freundin - Stoß um Stoß um Stoß. „Marja! Marja! Marja! Jetzt, Marj....aaahhhhhhh! Oh jaaahhh!“

 

Gemeinsam erreichten sie den Gipfel, geschüttelt von Naturgewalten, die stärker waren als sie. Keuchend fühlte er, wie sein Samen sich in sie ergoss - wie sie ihn sich holte. Er hätte es auch dann nicht verhindern können, wenn er das gewollt hätte. Ein Vakuum sog an ihm, trank all seine Lebenskraft, ließ ihn wehrlos und schwach zurück. Erschöpft sank er zwischen ihre Beine...

 

Aber Marja schob ihn von sich. Schwer atmend rollte sie sich von Andi, drehte sich um und schwang ein Bein über ihn. Andi! Tonio hatte ihn völlig vergessen. Er musste nahe am Irrsinn sein! Jetzt sah er, dass Marja sich seiner erbarmte. Mit dem Rücken zu ihm kniete sie über seinem pulsierenden Schwanz. Entschlossen griff sie zu und brachte ihn in Stellung. Und dann hatte sie ihn sich mit einem Ruck einverleibt. Andi schrie auf. Der Reiz war beinahe zu viel für ihn. Keuchend stieß er zu. Seine Hände griffen nach ihr, packten ihre Hüften und drückten sie auf seinen schwellenden Phallus. Marja beugte sich nach vorne und bot den beiden Männern einen sinnverwirrenden Anblick. Pralle Backen, weit gespreizt, eine süße, glänzende Rosette und Andis Schwanz, der tief und ausdauernd in sie stieß. Und dann hielt sie überraschend still, bewegte sich überhaupt nicht mehr. „Komm Süßer, tu auch was!“, forderte sie. „Schau ich halte dir meine geile Möse hin. Bedien dich!“, lockte sie und achtete darauf, dass nur noch seine Eichel in ihr steckte. Tonio blieb der Verstand stehen. Was für ein lüsternes Weibchen! Andi stöhnte auf, wie ein waidwundes Tier und vögelte drauf los wie ein Wilder.

 

„Ich kann nicht mehr! Marja! Ich... muss... jetzt... kommen!“ Sein Hirn schaltete ab, und er begann zu zittern. Alles was jetzt noch kam, war Instinkt - pure Lust. Sein Körper übernahm die Regie. Jede seiner Zellen vibrierte, blähte sich auf, als wolle sie platzen. Andi sprühte Funken. Es war ihm, als fließe all seine Potenz hinab, als konzentriere sich alle Energie in seinem Unterleib. Er spürte das heiße Pulsieren der Lust tief in seinem Bauch. Seine Hoden glühten, und das charakteristische Ziehen verkündete ihm seinen nahen Höhepunkt. Er warf den Kopf in den Nacken und spannte jeden Muskel an. „Jetzt! Jetzt!“ - Ihr „Fick mich!“, hörte er nur noch im Unterbewusstsein, und doch waren es diese Worte, die ihn zur Explosion brachten. Keuchend stieß er zu - und es war ihm, als zerberste er in die Millionen Samenfäden, die er in Marjas Leib pumpte.

 

Für einen kurzen Moment des Glücks fühlte er sich eins mit ihr - mit dem Universum. Er hatte aufgehört zu existieren. Doch dann setzte seine Atmung wieder ein - und er zog ihren zusammengesunkenen, bebenden Körper in seine Arme. „Marja!“, flüsterte er und dann fielen ihm die Augen zu.

 

© BvS                                                                                           Ihre Meinung?

 

 




Lust³III