Lust³I

 

Befreundet waren sie eigentlich schon immer. Tonio, Andi und Marja. Ein bewährtes Trio - seit den Tagen im Kindergarten. Nachbarskinder die sie waren, war das aber auch kaum anders möglich. Trotzdem! Es war erstaunlich, dass sie immer noch so vertraut miteinander waren - nach über 20 Jahren. Jetzt wohnten sie nicht mehr "nebenan"! Nein! Andi lebte in München, während Toni in Kiel studierte. Nur Marja war zuhause geblieben und studierte in der Nachbarstadt Medizin. Die Praxis ihres Vaters harrte eines Nachfolgers, und so blieb ihr auch kaum etwas anderes übrig. Tonio, der Urbayer, war unter die Seefahrer gegangen und hatte damit jeden überrascht. Und Andi, der Beau, wurde Lehrer. Oh, Marja wusste schon jetzt, dass er sich nicht würde retten können, vor haufenweise verliebten Schülerinnen. Sie konnte sich die Liebesbriefe schon vorstellen, die sich bei ihm stapeln würden.

 

Er sah aber auch richtig gut aus, der Junge. Groß und blond, muskulös und sportgestählt, gab er so einen richtigen Sonnyboy. Und er war immer gut gelaunt. Marja war einfach glücklich in seiner Nähe. Tonio war das glatte Gegenteil. Er war der Sohn eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter. Er sah so südländisch aus, wie man sich einen richtig echten Papagallo nur wünschen konnte. Dabei sprach er nicht mal mehr die Sprache seiner Väter, aber wirklich jeder glaubte ihm den „Latin Lover“ - unbesehen.

 

Und Marja, die wurde beneidet. Die Frau mit den zwei tollsten Männern!

„Na klar!“, hieß es. „Die blonde, vollbusige Doktorstochter, die muss ja die bestaussehendsten Männer für sich haben.“ Dabei konnte sie gar nichts dafür. Sie waren Freunde, lang bevor sie überhaupt einen Busen hatte. Ehrlich gesagt, sie war damals ein hässliches Entlein gewesen mit Zahnspange und viel zu langen Beinen. Auch Andi hatte so ein Metallgestell verziert und ihn unglücklich gemacht. Nur Tonio blieb verschont, aber er tröstete sie, so gut er es vermochte. Dafür hatte er die schönsten Pickel, die man sich denken konnte, was ihn wieder mit Marja verband. Denn sie musste immer „Hier!“, geschrien haben. Alles Unangenehme, es wurde ihr in reichem Maße zuteil, aber nun eben auch … zwei Männer!

 

Drei Mal im Jahr hatten sie eine feste Verabredung - seit Jahren. Ihre jeweiligen Geburtstage gehörten nur ihnen. Kein anderer wurde je dazu eingeladen, was schon zu sehr seltsamen Spekulationen geführt hatte. Sie ließen niemanden teilhaben, ja nicht einmal wissen, was an diesen besonderen Tagen geschah. Und so geisterten Geschichten von Nacktbade-Sessions bis hin zu Gruppensex-Orgien durch die Gehirne der neidischen Nachbarschaft. Die drei amüsierten sich königlich darüber und schürten die Gerüchteküche noch, indem sie nur wissend grinsten und ansonsten hübsch den Mund hielten.

 

Im Laufe der Zeit wurde es jedoch besser. Schließlich waren sie nicht mehr täglich zusammen zu sehen, und wenn sie sich nun trafen - zu den Geburtstagsfeiern - dann war es nie mehr zuhause. Dieses Mal, Marjas Geburtstag stand an, würden sie sich bei Andi in München treffen - und niemand würde davon wissen, außer ihren Familien. Und die wussten es ohnehin.

 

Was allerdings niemand wusste, auch Andi und Tonio nicht, das war, dass auch Marja schon mal darüber nachgedacht hatte ... Bisher hatte sie sich nicht entscheiden können, welcher von beiden ihr besser gefiel. Tonio war ganz ihr Geschmack, denn sie stand auf den dunklen Typ Mann. Gebräunte Haut und schwarzes Haar, und Augen, die glänzten wie flüssige Kohle. Trotzdem war selbst ihr klar, dass objektiv betrachtet Andi der Gewinner sein würde - bei einer Mister-Universum-Wahl. Er war einfach perfekt. Alles passte zusammen. Ein vollendeter Adonis mit strahlend grünen Augen. Aber vielleicht war es gerade der kleine Touch Unvollkommenheit, der ihn ihr so anziehend machte: Tonio.

 

In ihren Träumen konnte sie einfach nicht wählen. Gedanken waren frei - und so waren es in ihrem Kopf eben beide. Sie wusste selber, dass das unmöglich war: Anrüchig, schamlos, unmoralisch! Aber es war auch noch etwas anderes: Es war geil! Und nachdem keiner von ihren pikanten Träumereien wusste ... gestattete sie sich dieses lüsterne Geheimnis. „Man gönnt sich ja sonst nichts!“ Außerdem: Es würde niemals Realität werden - dachte sie! Und dann kam dieser Tag im Mai, Marjas Geburtstag.

 

Als sie bei Andi ankam, war es schon fast Mittag und Tonio war schon da. Sie fielen sich in die Arme, begrüßten sich, als hätten sie sich jahrelang nicht gesehen. Dabei waren es höchstens drei Monate - seit Tonios Geburtstag eben. Andi nahm sie in die Arme und wirbelte sie durch die Luft.

„Süßes Geburtstagskind, ich wünsche dir alles Glück der Welt!“ Er küsste sie rechts und links  und reichte sie weiter an Tonio. Der hielt sie ganz still in seinen Armen und sah ihr liebevoll in die Augen.

„Liebchen! Happy Birthday! Alle deine innigsten Wünsche sollen in Erfüllung gehen!“ Und justament in diesem Augenblick musste sie an ihre Wünsche denken und wurde prompt knallrot.

 

Tonios Augen leuchteten auf. „Du!“, neckte er. „Was du wohl für Wünsche hast?!“ Dann murmelte er leise - mehr zu sich selber: „Mal sehen!“, und zog sie an sich, sah in ihre Augen und senkte seinen Mund auf sie. Langsam, ganz langsam kam er näher. Sie hätte ausweichen können, wenn sie nicht, wie ein hypnotisiertes Kaninchen, darauf gewartet hätte, dass seine Lippen ankamen. Und dann waren sie angekommen, und ein Stromstoß durchfuhr ihren ganzen Körper. Marja stöhnte und küsste. Besinnungslos presste sie ihren Mund auf seinen und versank in der Süße dieses ersten, richtigen Kusses. Als sie sich trennten, waren sie beide wie betäubt. Niemand, wirklich keiner, hatte mit so einem Knalleffekt gerechnet.

 

Auch Andi nicht. Er stand daneben, wie erstarrt. Dann rappelte er sich auf und lachte gekünstelt. „Ok, alles klar! Sie gehört dir!“ Er akzeptierte ihre Gefühle und offenbar liebte sie Tonio, obwohl er auch ...

Aber in dieser Sekunde fuhr sie zu ihm herum. „Nein, Andi, nein!“ Sie spürte seinen Schmerz, fühlte, wie er den vermeintlichen Verlust und riss ihn in ihre Arme. „Nein, Liebling, du hast mich nicht verloren!“ Zärtlich bedeckte sie sein Gesicht mit kleinen Küssen. „Ich liebe dich doch!“ –

 

„Wie bitte?“ Beide Männer waren völlig perplex - und Marja nicht minder.

„Ich meine ... ich wollte sagen ... ich ... Gott, ich weiß nicht!“ Verwirrt sank sie auf das Sofa und sah ratlos von einem zum anderen. „Ja, ich ... ich ... Mein Gott! Ihr wisst es doch! Ich liebe euch beide!“, stöhnte sie. So hatte sie sich diesen Geburtstag nicht vorgestellt.

Andi war der erste, der sich fing. Er setzte sich zu ihr und nahm ihre Hand. „Wir lieben dich doch auch, Marja! Und wir hatten abgemacht, dass wir dir die Entscheidung überlassen. Wir sind Freunde - und wir wollen es auch bleiben.“

Tonio sprang ein. „Also haben wir beschlossen jede Entscheidung, die du triffst, bedingungslos zu akzeptieren. Allerdings ...!“ -

„Allerdings...“, fuhr Andi fort, „... hätten wir nicht vermutet, dass du uns beide willst!“ Jetzt musste er lachen. All die Gerüchte fielen ihm ein. „Stell dir bloß mal vor ... das wüssten jetzt die Nachbarn!“

Das herzhafte Lachen, das dann folgte, löste die Spannung und Marja kicherte vor Aufregung. „Krieg ich euch nun beide zum Geburtstag...?“

 

Tonio und Andi sahen sich an. „Eigentlich eine Traumsituation für jeden Mann, oder?“, konstatierte Tonio.

Andi nickte. „Aber ... halten wir das aus? Ich meine: Hält unsere Freundschaft das aus?“

Marja senkte den Kopf. „Ich weiß es nicht! Ich habe es auch gar nicht so gewollt. Ihr habt mich nur überrumpelt. Ach, Andi! Du warst so unglücklich, und da hab ich es dir halt gesagt.“

Andi nickte. „Und wie soll das nun weiter gehen?“

Sie zuckte die Schultern. „So wie bisher auch, oder? Außerdem habe ich Geburtstag ... was wolltet ihr denn machen, heute?“

 

„Ja, du hast Geburtstag - und nun auf, Leute! Wir feiern! Komm schon, wir haben eine Überraschung für dich!“

Erst als er sie unterhakte und aus der Tür bugsieren wollte, bemerkte sie, wie schick sie sich beide gemacht hatten. Andi sah ganz in schwarz sehr elegant und doch leger aus. Tonio dagegen sah aus, wie ein Tennisstar. Zu seinem dunklen Teint sahen das weiße Hemd und die weiße Hose umwerfend aus. Marja sah an sich hinab. Was für ein Glück, dass sie heute feuerrot gewählt hatte. Sie trug eine enges, sehr kurzes Etuikleid und rote Pumps. Nachdem es schon ziemlich heiß war, hatte sie auf Strümpfe verzichtet. Sie passten wunderbar zusammen - alle drei!

 

Aber trotz allem stand diese neue, aufregende Erkenntnis im Raum, dass da noch mehr sein könnte zwischen ihnen. Mehr als Freundschaft! Sollte sie jetzt mit ihnen zum Essen gehen und sich feiern lassen, oder sollte sie es wagen? Noch rang sie mit sich, aber die Versuchung war einfach zu groß.

„Also, ich würde es schon gern mal ... ausprobieren!“, flüsterte sie mit gesenktem Kopf. Ihr Gesicht war hochrot. Trotzdem! Ihre Träume waren da - und sie wollte mehr, mehr als Träume!

 

Ihre beiden Männer sahen sie an. „Du willst uns - beide?“, fragte Tonio tonlos.

„Wirklich?“ Auch Andi wollte ganz sicher gehen. Er hatte selber schon in diese Richtung ... gedacht, aber er liebte sie auch, und er wollte sie nicht nur benutzen!

Marja nickte, dann hob sie den Blick und betrachtete sie lächelnd. „Ja!“, sagte sie dann laut und entschlossen.

 

Eine Weile herrschte Stille, dann griff Andi zu Telefon. Heute würden sie nicht ausgehen, denn was jetzt kommen würde - würde es kommen? - ging niemanden etwas an, außer sie drei!

Tonio streckte ihr beide Hände entgegen und sie legte ihre vertrauensvoll hinein. Sanft zog er sie an sich. „Hast du so was schon mal ...?“

Marja schüttelte den Kopf. „Ehrlich gesagt, ich hatte bisher nur einen Mann. Und ihr?“ Nur mit diesen beiden fühlte sie sich so! Sie würden auf sie aufpassen, da war sie sicher.

„Ich nicht“, grinste Tonio, „aber ich bin gerne bereit dazuzulernen!“

Beide sahen sie erwartungsvoll Andi an.

„Was schaut ihr so?“, fragte er nervös. „Ich kann in diesem Fall auch nicht dienen! Einen flotten Dreier hatte ich noch nie - in der Realität!“ Er lachte trocken auf. „Geträumt davon habe ich allerdings, ich gestehe!“

Marja macht große Augen. „Du auch?“

„Na klar! Meinst du, all das Gerede ist spurlos an mir vorüber gegangen?“

Tonio nickte. „Und nun, nachdem wir festgestellt haben, dass wir es alle schon mal in Gedanken miteinander getrieben haben ... was nun?“

Etwas ratlos sahen sie sich an.

„Kommt mit!“, befahl nun Andi und führte sie in sein Schlafzimmer.

 

Tonio kannte Andis „Spielwiese“. Er hatte sie ihm schon früher voller Stolz gezeigt, aber Marja staunte. Das Bett war einfach riesig.

„Sonderanfertigung!“, grinste Andi. „Ich muss wohl gewusst haben, dass es irgendwann mal für drei langen muss!“

Und nun standen sie da zu dritt vor ihrer zukünftigen Liebeswiese und wussten nicht weiter.

„Und nun?“, fragte diesmal Marja hilflos.

Andi war hier zuhause und so schlüpfte er in die Rolle des Gastgebers. Er schloss die Vorhänge und drehte sich um. „Wenn das hier überhaupt funktionieren soll, dann müssen wir uns wohl fühlen dabei. Also ... macht es euch bequem! Zieht euch aus - oder auch nicht! Ganz so, wie ihr euch wohl fühlt, und dann setzt euch! Vielleicht sollten wir erst mal miteinander reden.“

Seine beiden Freunde nickten eifrig. Das schien ein gangbarer Weg zu sein. Allerdings ... Wer machte den Anfang?

 

Marja zögerte. „Sollen wir jetzt strippen? Oder einfach ausziehen?“ Wieso war sie nur plötzlich so unsicher? In ihren Träumen hatte sie ihnen doch schon kräftig eingeheizt - mit einem gekonnten Strip. Das war vielleicht auch der Grund gewesen, warum sie einmal - im Urlaub - an einem „Workshop Striptease“ teilgenommen hatte.

Als hätte er ihre Wünsche erraten, sorgte Andi für leise Musik. Dann drehte er sich zu ihr und fragte leise: „Darf ich nun auch mal?“

Marja wusste sofort, was er meinte - und sah zu Tonio.

Der nickte. „Klar! Marja kann tun und lassen, was immer sie möchte! Und du auch!“

 

Dann sah er zu, wie sein bester Freund, die Frau, die sie beide liebten, in die Arme nahm und zärtlich küsste. Er wusste nicht genau, ob er jetzt eifersüchtig sein sollte oder nicht. Der Anblick war auf jeden Fall unglaublich erregend. Andis Hände glitten über Marjas Rücken und umfassten ihren Po, drückten ihren ganzen, schlanken Körper an sich und dann sah Tonio, wie er ihr Kleid hochschob und seine Finger darunter!

Marja stöhnte - und Andi sah ihn an. Er versicherte sich, dass sein Freund in Ordnung war, und Tonio beschloss die Eifersucht zu vergessen und die Lust zu genießen. Er zwinkerte ihnen zu und heftete seine Blicke auf Marjas runden Po, der nun unter dem roten Kleid sichtbar wurde. Sie trug nur einen winzigen, roten String und ihm stockte der Atem, als sich die großen Hände seines Freundes um ihre prallen Backen legten.

 

„Wahnsinn!“, flüsterte er. „Ihr liefert mir hier die heißeste Liveshow aller Zeiten! Langsam knöpfte er sein Hemd auf. Es war ihm auf einmal wirklich sehr heiß geworden! „Mach den Reißverschluss auf!“, drängte er, und Andi ließ eine Hand hinauf wandern zu ihren Schultern und tastete nach dem Verschluss.

„Darf ich?“, flüsterte er ihr ins Ohr und Marja nickte. Langsam zog er den Zipper bis ganz hinunter, öffnete dann die Flügel des Kleides und streichelte es über ihre nackte Haut hinab. Das kurze Kleidchen fiel zu Boden und Marja stand vor ihnen in süßer Nacktheit - mehr verziert, als bedeckt von einem roten, knappen Spitzen-BH und dem winzigen Tanga!

Andi trat zurück und betrachtete sie andächtig. „Du bist wirklich eine echte Wucht, Kleine!“

 

Marja lächelte. Bisher gefiel ihr dieser Geburtstag ausnehmend gut. Jetzt schleuderte sie die Schuhe von den Füßen und sprang ins Bett. „Und nun zu euch!“, flüsterte sie. „Schließlich ist das mein Geburtstag.“ Sie zog die Beine an und saß im Schneidersitz vor ihnen und schaute erwartungsvoll von einem zum anderen.

Andi zögerte. „Ich weiß nicht, ob ich das kann!“

Tonio grinste. „Du wirst es müssen!“ Und damit streifte er das weiße Hemd von seinem gebräunten Body und sah Marjas Augen blitzen.

Das überzeugte Andi in Sekundenschnelle. Er riss sich Hemd und Hose vom Leib und war in einem Satz an Marjas Seite. Bequem legte er sich neben sie, stütze seinen Kopf auf die Hand und sah sie an.

Ihre Blicke streichelten ihn. Ohne Zweifel konnte sie die Erektion sehen, die sein schwarzer Slip nur unzureichend verdeckte.

Als sie ihre Hand hob, um ihn zu berühren, drehte sich Tonio um und zeigte ihnen seine Kehrseite.

Ihre Hand hing plötzlich regungslos in der Luft. Ganz langsam und gekonnt, ließ er seine Hose über die Hüften rutschen, weiter hinab über den Po und die Schenkel. Dann beugte er sich hinunter und stieg heraus. Fasziniert starrten die beiden Freunde auf seinen sexy Hintern. Auch er trug nur einen kleinen, weißen Tanga und das winzige Stoffstückchen verschwand gerade zwischen aufregenden Backen. Marja leckte sich die trockenen Lippen.

 

„Komm her zu uns!“, befahl sie und Tonio setzte sich zu ihr. Noch hätte man glauben können, sie wären auf dem Weg ins Schwimmbad, denn auch ein Bikini oder eine Badehose hätte nicht mehr verdeckt. So kannten sie sich schließlich auch schon. Nur saßen sie normalerweise nicht in diesem Zustand miteinander auf Andis Spielwiese! Den Männern sah man zumindest deutlich an, dass diese Situation für sie nicht alltäglich war.

Marja legte die Hände auf ihre Oberschenkel. „Und jetzt?“

„Mehr!“, stöhnte Andi.

Aber Tonio protestierte. „Marja hat Geburtstag. Sie ist dran - zu allererst! Wir werden dich verwöhnen - wenn du uns lässt!“, schränkte er sofort wieder ein. Und dann schob er nach: „Willst du?“

Marja lehnte sich zurück. Jetzt lag sie zwischen ihren beiden Freunden, zitternd vor Erwartung. Die beiden, halbnackten Männer erregten sie. Sie wollte sie endlich spüren, aber noch machte keiner den Anfang. Doch dann spürte sie Fingerspitzen, die rechts und links ihre Schenkel berührten und sanft nach oben wanderten. Andi und Tonio!

„Ja, ich will!“

 

Das war das Signal für die beiden. Andi beugte sich über sie und seine Lippen berührten ihre. Er schlang seine Arme um sie und zog sie hoch, während Tonio geschickt ihren Büstenhalter öffnete. Langsam ließ Andi sie zurück aufs Bett gleiten, und zu zweit streiften sie ihr das Spitzenetwas über Brüste und Bauch. Fasziniert betrachteten sie ihre schöne Freundin, sahen, wie ihre Knospen aufblühten. Gemeinsam griffen sie zu - und Marja stöhnte!

Sie wollte es!

 

„Stellt euch bloß vor, was die Nachbarn immer vermutet haben!“ Sie kicherte. „Jetzt bekommen sie am Ende doch noch recht!“

Andi nickte. „Geträumt ... geträumt habe ich schon manchmal!“, räumte er ein und massierte hingebungsvoll ihre Brust. „… davon!“, lächelte er. „Sag mir, ob du das magst!“, bat er. „Wir sollten überhaupt reden. Uns erzählen, was wir gern haben, was nicht! Ich will ... nichts falsch machen. Nicht mit dir, Süße!  Drum sag mir, was du nicht leiden kannst. Und auch … deine Vorlieben!“

Marja sah ihn mit großen Augen an. „Ehrlich gesagt, ich hatte erst einmal ... ihr wisst doch ... Michael!“

 

Natürlich wussten sie es. Michael war ein halbes Jahr lang ihr Freund gewesen, und er war ihr erster Mann im Bett. „Also wenn ich ehrlich bin ...“, begann sie erneut. „Ich weiß nicht, was ich mag und was nicht. So toll war es wirklich nicht!“

Beide Männer lagen an ihrer Seite, auf einen Ellbogen gestützt und lauschten. Mit je einer Hand berührten sie sie zärtlich, nicht lüstern, eher liebevoll.

„Hattest du überhaupt schon mal ...?“ Tonio hatte da so einen Verdacht.

„… einen Orgasmus?“, ergänzte Andi.

Marja wurde rot. Da lag sie nun völlig nackt mit ihren zwei besten Freunden im Bett und schämte sich ihnen zu erzählen, dass sie noch nie einen Orgasmus gehabt hatte - mit einem Mann! Verrückt!

 

Sie schüttelte den Kopf.

„Na dann wird es aber höchste Zeit!“, kam wie aus einem Mund zweitstimmig zurück.

Marja lächelte. Ihr Busen fühlte sich größer an, als sie ihn je gespürt hatte. Die Nippel waren prall und spannten. Die warmen Hände ihrer Männer streichelten sie, massierten ihre Spitzen und Tonio beugte sich jetzt über sie und nahm das kühle, steife Krönchen zwischen seine Lippen. Sie fühlte den Druck, spürte plötzlich seine feuchte Zungenspitze. Ein Blitz der Erregung schien ihr von seinem Mund ausgehend direkt in den Unterleib zu fahren. Leise stöhnend schloss sie die Augen. „Das ist schöön!“, flüsterte sie.

„Also dann...“, schlug Andi vor, während seine Finger mit ihr spielten. „Wir kennen uns nun alle drei seit unserer Kindheit. Wir sind Freunde. Lasst uns ehrlich zueinander sein, und lasst uns gestehen ... wonach … wir uns sehnen!“

 

Marja nickte und griff nach seinem Handgelenk, hielt es fest. „Komm her!“, flüsterte sie. „Ich will ... dich ... anschauen!“

Andi stutzte, dann wurde er rot bis unter seine blonden Haarspitzen. „Du meinst ...?“

Maja nickte eifrig und Tonio grinste.

„Dann sag es!“, forderte er und Andi warf ihm einen dankbaren Blick zu.

Das war aufregender, als er es sich je hätte träumen lassen. Er hob sich auf die Knie und rückte an ihrer Seite höher. Sein Penis pulsierte. Er stand im spitzen Winkel an seinem Bauch empor. Und sie fasste nach ihm. Ihr Gesicht, diese neugierigen Augen unter seinem steifen Schwanz ... Er stöhnte. „Wahnsinn!“

Sie leckte ihre Lippen, und er hätte ihr beinahe auf die Nase gespritzt.

 

„Ich will ihn sehen, deinen Schwanz!“, flüsterte sie leise - über und über rot. Ja, sie genierte sich, aber da war auch noch mehr. „Zeig mir ... alles!“ Ihr Atem ging stoßweise. „Das wollte ich schon immer! Anschauen!“ Ihre Hand näherte sich ihm und sanft griff sie zu, zog ihn noch näher. „Ich will noch mehr … sehen. Zeig mir ... deine ... Eier! Mehr!“ Sie keuchte mittlerweile vor Erregung. War das aufregend! „Komm“, stöhnte sie „komm auf mich!“, und zog kräftiger, so dass er folgen musste. Und auf einmal kniete er über ihr. „Du bist rasiert!“ Marja war fassungslos, überrascht und begeistert.

Andi nicht minder. Ihr Kopf zwischen seinen Knien. Ihr Gesicht unter seinem Schwanz! Neugierige Blicke, die ihn erforschten.

 

Sein Schwanz zuckte. Begierig griff er nach ihren Brüsten, schob Tonios Hand beiseite und rieb ihre Nippel zwischen seinen Fingern. Als er ihre Zungenspitze fühlte, die von unten sanft über seine Hoden leckte, stöhnte er gierig. Sie hatte seine Eier von der Nase! Sie fingerte an ihm herum, dazwischen, schob kühle Fingerbeeren über seinen Damm, drückte und glitt weiter. Andi stockte der Atem. „So geil!“, stöhnte er. Ob sie das jetzt wirklich tun würde? Er spürte, wie sie seine Backen umfasste, spreizte und ... dann hob sie den Kopf und er fühlte ihren Atem. Sie leckte aufreizend langsam, aber vielleicht war es auch schüchtern. Egal! Es war der blanke Wahnsinn! Er musste jetzt ... Andi fasste nach seinem harten Penis und rieb.

Tonio hatte er vergessen - bis der sich aufrichtete und sich zwischen Marjas Beine schob.

 

Mit beiden Händen spreizte er ihre Schenkel - und hatte damit sofort wieder Andis Aufmerksamkeit. Der rote Tanga verhüllte und präsentierte ihre Scham gleichermaßen. Tonios braune Hände auf ihren Beckenknochen waren ein unglaublicher Anblick! Ihre weiße Haut  und diese aufregend rote Spitze! Fasziniert betrachtete Andi, wie Tonis Hand tiefer glitt.

Behutsam legte er sie über ihren Schamhügel, massierte leicht. „Sag, bist du erregt?“, fragte er leise.

Und Andi spürte, wie sie zwischen seinen Schenkeln nickte. Oh ja! Er spürte ihre Erregung. Lüstern sah er zu, wie die Finger seines Freundes seitlich unter den Spitzenrand rutschten - und spürte gleichzeitig ihre nassen Liebkosungen. Sie drückte ihre Lippen an seine rasierten Hoden, spielte und leckte - um sie dann ganz in ihren Mund zu saugen.

„Jaaahhh!“ Stöhnend bäumte Andi sich auf. „Wenn du so weiter machst ...“, keuchte er, „dann spritze ich Tonio vor den Bug.“

 

Tonio sah ihn an und grinste: „Trau dich!“ Ganz langsam schob er Marja unter dem Höschen einen Finger tiefer. „Mann, ist das geil! So einen Geburtstag wünsche ich mir auch!“

„Abgemacht!“, schmunzelte Marja zwischen Andis Schenkeln hervor. „Ich find’s toll!“ Sprach’s und hatte schon wieder den Mund voll.

Und Andi stöhnte Zustimmung.

 

„Wie krieg ich denn nun das Ding ab?“, fragte Tonio und zupfte an dem Höschen - und sein Freund reichte ihm grinsend eine Nagelschere vom Nachtkästchen.

„Voilà!“, und schnipp, war auch dieses Problem gelöst. Beide Männer schnappten nach Luft. Auch Marja war völlig blank rasiert, und der Anblick ihrer prall geschwollenen Muschi ließ ihnen die Luft nun wirklich knapp werden. Andi keuchte. Das war einfach zuviel. Marjas ungeheuerliche Liebkosungen an seinem Geschlecht, der Gedanke, wie intim sie ihn betrachtete - und nun auch noch Tonios Finger, die ihm ihre Muschi ...!

 

Er hatte grinsend seine Hand darüber gelegt und flüsterte aufreizend: „Sag schön bitte, bitte, mein Freund, dann könnte ich mich vielleicht dazu durchringen ...“ Seine andere Hand streichelte die Innenseite ihrer Schenkel. -

Oh nein! Andi würde nicht betteln. Jedenfalls jetzt noch nicht. Im Augenblick war er ganz dankbar, nicht noch einen weiteren Reiz aushalten zu müssen. Und außerdem wollte auch sein Freund Tonio nichts sehnlicher, als endlich sehen, wovon er schon oft geträumt hatte. Er musste also nur abwarten, was angesichts der Tatsache, dass Marja seine Spalte leckte nicht ganz so einfach war. Seine Hoden hüpften in ihren Fingern und sein steifer Schwanz gierte nach ihrer Liebkosung.

 

Und dann zog Tonio seine Hand langsam, ganz langsam beiseite. Süß und prall lag sie nun vor ihnen. Nackt! Erregt! Einfach nur geil!

Tonis Fingerspitzen streichelten sanft und Marja wimmerte zwischen seinen Beinen. Ihr Becken begann sich zu bewegen. Der Reiz süßer Finger, die sich behutsam an ihren Schamlippen auf und ab bewegten, war einfach zu groß. Wenn er doch nur mehr ... Und schon spürte sie glatte Nässe.

Tonio hatte seine Finger geleckt und rieb nun dazwischen, drang tiefer ein.

„Jaaahhh!“ Marja stöhnte und drängte ihm ihre Muschi entgegen.

„Sag es mir!“, forderte Tonio.

 

„Bitte!“, flüsterte Marja heiser. „Bitte mach’s mir, Toni! Streichel mir meine Muschi - fester!“ Ihre Hand hatte Andis Steifen umfasst und begonnen zu reiben.

„Sag Andi, soll ich dich wichsen, während er es mir besorgt?“, fragte sie kichernd und saugte schon wieder an seinen Eiern.

„Was bist du für ein geiles, kleines Luder!“, antwortete er und wand sich wohlig über ihr. „Nun mach schon, du Hexe! Spiel mit meinem Schwanz, massier meinen Sack. Ich stehe dir ganz und gar zur Verfügung! - Und anschließend ficke ich dich, dass du alle Engelein singen hörst!“

Marja gluckste vor Begeisterung. „Was für ein geiler Geburtstag!“

 

„Ja, ja!“, spottete Tonio und schob seinen Finger tiefer. „Nachher darfst du, aber jetzt bin erst ich dran, und ich werde unserer süßen, lüsternen Marja einen Orgasmus bescheren, den sie nie wieder vergisst!“ Er legte sich zwischen ihre Schenkel auf den Bauch, mit dem Gesicht direkt über ihren Venushügel. „Du hast so eine geile Mieze!“, stöhnte er und spreizte sie erneut mit seinen Händen. „Ich wollte sie schon immer ...!“ Seine Zunge leckte durch den gebotenen Spalt. Von unten sah er zwischen Andis Beine, sah, wie seine Freundin an ihm lutschte und gleichzeitig seinen harten Schwanz massierte. „Warte nur, Kleine, keuchte er. Sein Daumen erreichte ihren Kitzler. Zwischen zwei Fingern spannte er die Haut und dann tupfte er sanft dagegen. „Warte nur ...!“ Viel Spucke war dazu nicht nötig. Marjas Scham quoll über. Er steckte seinen Finger in den nassen Spalt und begann ihre geschwollene Perle zu streicheln. Behutsam kreiste er - langsam zuerst - dann schneller.

Marja wimmerte vor Begeisterung.

 

Sie spreizte ihre Schenkel so weit es ging. „Mach doch!“, stöhnte sie gierig und Tonio ließ sich nicht lange bitten.

Sein Finger rieb schneller. Mit der anderen Hand erkundete er sie, drückte gegen den Damm, spielte an ihrem engen Eingang und tupfte sich tiefer hinab zwischen ihre Backen. Zärtlich rieb er ihren Anus, holte sich Feuchtigkeit, die im Überfluss vorhanden war, und reizte sie immer mehr. Ein Finger an ihrer Klitoris, einer der ihren Po verwöhnte - und dazwischen seine Zunge, die rund herum fuhr, den Kraterrand erkundete und sie immer verrückter werden ließ. „Soll ich ihn dir reinstecken?“, fragte er leise, leckte immer schneller und passte sich ihren Bewegungen an. Ihr Unterleib stieß und er ließ seine Zunge hineingleiten, fickte ihre Pforte und überlegte laut, ob er ihr einen Finger in den Po stecken sollte.

 

Dann fiel ihm Andi wieder ein, der immer noch stöhnend seinen Schwanz in Marjas Hand stieß. Immer weiter an ihren nassen Lippen saugend, ließ er seine Hände zu ihren Kniekehlen wandern und drängte sie hoch und nach außen. So konnte er seinem Freund präsentieren, wonach er sich verzehrte. „Hat sie nicht eine geile Votze, unser Geburtstagskind?“, fragte er aufreizend und Andi stöhnte.

„Lass mich auch mal!“ Er beugte sich vor und schob ihr einen Finger zwischen die prallen Lippen, suchte den Eingang und drückte ihn tiefer.

Marja zuckte. „Ja!“, forderte sie. „Oh ja! Mach doch endlich! Fick mich!“

 

Tonio sah Andi an. „Soll ich?“, formten seine Lippen.

Andi nickte und sah zu, wie sich sein Freund aufrichtete und näher rückte. Sein Schwanz erschien ihm riesig! Jedenfalls größer als sein eigener, der aber momentan durchaus zu Höchstform gerieben wurde.

Marja lutschte seine Eier und wichste ihn, als wäre sie die Lieblingsgespielin des Teufels persönlich.

„Weißt du, zu dritt hat Vorteile!“, flüsterte Andi und öffnete für Tonio Marjas Scheide und rieb ihren Kitzler, während er zusah, wie sich Tonios große, dunkle Eichel in die enge Öffnung drängte. „Mann, ist das geil!“, keuchte er atemlos. „Mach aber bloß vorsichtig - mit deinem Hammer!“ Und dann sah er, dass Marja ihre Knie anwinkelte und ihre Füße aufsetzte.

Sie hob ihr Becken, kippte es hoch und drängte sich IHM entgegen. Sie holte sich tatsächlich seinen Schwanz! Andi rieb wie besessen und sah zu, wie der Riese eintauchte. Das glänzende, rosa Gewebe dehnte sich und Tonio drückte sich ... hinein. Tiefer und noch tiefer. Dann war er völlig in ihr verschwunden.

 

Andi hatte das Gefühl platzen zu müssen. Einerseits fühlte er ihre wirbelnde Zunge, weiche Lippen und ihre kratzenden Zähne an seinem Geschlecht, ihre Finger, die ihn richtiggehend um den Verstand wichsten, und andererseits … fühlte er mit Tonio. Er stieß in sie. „Fick sie!“, flüsterte er gierig.

Und Tonio zog seinen nassglänzenden Schwanz heraus, zeigte ihn ihm.

„Geil!“ Andi konnte nur noch stöhnen. Warum tat er es denn nicht? Er wollte endlich sehen, wie er zustieß! Wie sein Ständer eindrang und wieder zum Vorschein kam - sie vögelte! Er wollte sich aufgeilen, an seinem Freund, der Marja richtiggehend durchfickte, und er wollte sie schreien hören vor Wollust. Oh ja, sie sollte kommen. Der Orgasmus sollte sie besinnungslos machen, sie begeistern. Sollte sie so hinreißen, dass sie gleich den nächsten haben wollte - mit ihm. Diesmal mit seinem Schwanz in ihrer heißen Votze!

 

Aber da war ja noch ihre Zunge. Was hatte diese lüsterne Kleine alles drauf. Niemals hätte er seiner Marja, der Spielgefährtin seiner Kindertage, solche Sachen zugetraut. Jetzt hatte sie seinen Phallus zwischen ihren Prachttitten abgelegt - und spreizte mit beiden Händen seine Backen.

„Was hast du für einen heißen Arsch!“, kam gedämpft zwischen seinen Schenkeln hervor - und dann spürte er, wie sie ihn leckte!

„Wahnsinn!“, keuchte er. Tatsächlich! Ihre Zungenspitze erkundete wirklich alles, was er zu bieten hatte. Das war ein völlig neues Gefühl. Bisher war so tief noch niemand vorgedrungen, und er war wirklich kein Kostverächter gewesen. Andi bäumte sich auf und sie spielte an seiner Rosette, leckte, kreiste, reizte sein Fleisch und er wünschte, sie würde es endlich tun. „So geil!“ Hatte sie jetzt seine privatesten Gedanken gelesen, oder kannte sie ihn wirklich so gut? Oder waren das vielleicht die Träume eines jeden Mannes? Ihre glatte Fingerbeere ... weich und aufreizend ... dazwischen. Er keuchte erwartungsvoll. „Bitte!“ - Braves Mädchen! Oh ja, sie erfüllte seine Träume. Zärtlich drang ihre Fingerspitze ein, drängte sich dazwischen, öffnete ihn und drückte sich tiefer hinein. Sein Schwanz zuckte und er wand sich in gieriger Sehnsucht. Er konnte nicht mehr - warten - aushalten. Er musste einfach. Eine Hand fand seinen zuckenden Riesen und packte zu. Gierig rieb er.

 

Tonio bekam große Augen. „Jaaa, mach!“, flüsterte er. „Das sieht ja so geil aus. Ich hab so was noch nie gesehen - in Natura!“

Andi wimmerte. Mann, war das eine Nummer. Sein Freund fickte keinen halben Meter vor seinen Augen die Frau, deren Zunge sich in die Tiefen seiner Lust einwühlte und jetzt wohl genau den Punkt ... Er stieß in seine Faust und keuchte. „Ja, oh jaaahh!“, und spritzte ihr seine überkochende Leidenschaft zwischen die Brüste. Seine glänzenden, weißen Samenspritzer trafen sogar Tonio, hingen wie Tautropfen in dessen schwarzem Schamhaar.

 

Eine Sekunde nur hatte er Bedenken, aber in diesem Augenblick röhrte Tonio auf, wie ein waidwunder Hirsch, der von der zweiten tödlichen Kugel endgültig niedergestreckt wird. Sein Körper verkrampfte sich, bäumte sich auf und Andi sah, wie er wimmernd tiefer stieß und stieß und stieß und dann ... seinen zuckenden Schwanz herausriss, um den Rest seines Spermas mit dem seines Freundes auf ihrem Bauch zu vermengen.

 

Beide Männer ließen sich erschöpft zur Seite fallen, und Marja lag grinsend zwischen ihnen. „Wie war das? Ich komme zuerst?“

„Naja...“, keuchte Tonio. „Gleich, Süße! Gleich ... Oh Mann, hast du mich geschafft. So eine geile Nummer hatte ich noch nie! Und ... mein süßes Geburtstagskind ... sag mal ... ich weiß ja, dass ich ein bisschen spät frage, aber besser spät als nie. Nimmst du die Pille?“

Wie ein Hammer traf Andi diese Frage. Hatte er sie nicht beschützen wollen? Und nun vergaß er im Rausch der Sinne das Wichtigste!

Aber Marja lachte. „Klar! Meinst du, so was würde ich ohne riskieren? Und natürlich kenne ich auch eure Befunde der letzten Untersuchung. Auch sonst hätte ich nicht ... Ich bin ja zwar total verrückt nach euch, aber doch nicht lebensmüde! Dieser Job hat schon was für sich - manchmal!“

Betroffen sahen sich die beiden Männer an. Waren sie wirklich schwanzgesteuert und sonst gar nichts? Aber war das ein Wunder? Bei so einem Angebot? Bei dieser Verlockung?

 

Langsam kamen sie wieder zu Atem, und Andi griff nach seinem Hemd und beseitigte behutsam damit ihre Spuren auf Marja. Er schmiegte sein Gesicht an ihren Bauch und ließ seine Hände wandern. „Nun bist du dran!“ Auffordernd sah er Tonio an, und der war natürlich sofort dabei.

„Oh Kleine, du bist so ein Feger! Aber echt! So etwas Heißes wie dich, habe ich noch nicht erlebt!“ Seine Finger glitten hinunter zwischen ihre Beine. „Das ist ein Glutofen!“, flüsterte er, als er ihre Muschi an seinem Handgelenk spürte. Andis Finger schoben sich unter seinen Puls und berührten Marjas Kitzler.

„Jaaahhh!“, stöhnte sie. „Macht es mir zusammen!“

Tonio rutschte hinunter, und sie hob ein Bein über seinen Kopf, so dass er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln kniete. Mit beiden Händen griff er zu, zog ihre prallen Lippen auseinander und leckte sie der Länge nach, während Andi sich ihrer Perle widmete.

 

Marja legte sich glückselig seufzend zurück und schloss die Augen. Jetzt ließ sie sich von den Männern verwöhnen, die sie am meisten liebte. Und wie gut das tat diese Hände zu spüren. Andi massierte so gefühlvoll, rieb ihre Klit so zärtlich, dass sie es selber nicht besser gekonnt hätte.

Und Tonio widmete sich dem Rest. Seine Zunge leckte hinauf und hinab, umschmeichelte ihre Spalte, glitt aufreizend langsam über ihren Anus und kreiste dann wieder um ihren gierigen Eingang. Er saugte und schmatzte, schleckte die gemeinsamen Elixiere ihrer Lust, genoss den geilen Geschmack und stöhnte lüstern.

Als Marja sich unter ihnen zu bewegen begann, nahm er seine Finger zu Hilfe. Leidenschaftlich kreiste er um ihr hungriges Loch, leckte darüber und stieß seine Zungenspitze hinein - und war schon wieder weg.

Marja stöhnte. „Wundervoll! Oh, ihr macht das soo guuut!“ Ihr Becken stieß ihnen entgegen. „Mehr! Oh macht doch! Ich … ich … ich ...“ Sie wurde schneller, immer gieriger, immer geiler!

 

„Jaa! Oh jaaah! Kommt schon, fickt mich! Ich kann nicht mehr warten, ich will jetzt ...! Oh Andi, mach doch! Ich will deinen Schwanz jetzt haben! Drin haben! Komm schon! Schieb ihn mir rein!“

Andi ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Blitzschnell tauschten sie die Plätze. Er kniete sich zwischen ihre Beine, fasste ihre Hüften, hob ihr Becken an. Tonio schob ihr ein dickes Kissen unter und so lag sie nun mit dem Kopf nach abwärts vor ihm. Sein Schwanz war längst wieder steif. Kein Wunder! Er griff danach und rieb. Dann drückte er ihn an ihr nasses Fleisch.

 

Tonio massierte ihren Kitzler und kam näher. DAS wollte er aus nächster Nähe sehen. Diese Show konnte er sich nicht entgehen lassen. Andi, der seinen harten Penis in ihren Kelch stieß! Außerdem schmeckte sie so umwerfend, so wollüstig! Mit den Lippen umfasste er Marjas Perle und saugte, beobachtete, wie der Schwanz seines Freundes in ihre Muschi eintauchte. Behutsam spreizte er ihre Lippen und leckte mit der Zungenspitze die empfindlichste Stelle.

Marja stöhnte. Sie wand sich unter ihnen, und er hielt sie fest.

Andi stieß zu, drückte seine dicke Eichel hinein und fickte sie. Zog sich kurz zurück, nur um wieder hineinzustoßen.

„Ja!“, keuchte sie, „Ja! Jah! Jaah! Jaahh! Jaaaahhh! Jaaahhhh“ Ihre Stimme kippte. Das lang gezogene Wimmern ging in ein sehnsüchtiges Schluchzen über. Bettelnd flehte sie: „Oh jaha, jaah! - Liebt mich, ihr beiden! Kommt schon! Ich will … euch … jetzt … haben! Spüren! Tief drin! Oh Andi! Ficken! Bitte! So fick mich doch!“

 

Sie griff nach Tonios Schwanz und zerrte.

Er konnte gar nicht anders, als sich über sie schieben. Jetzt kniete ER rechts und links von ihrem Kopf und sein stolzes Geschlecht stand aufrecht direkt vor ihrer Nase. Der Gedanke an ihre Aussicht darauf, machte ihn wild. Er beugte sich über sie. „Oh Süße, du schmeckst so geil!“, keuchte er und leckte hingebungsvoll.

Und sie tat es ihm gleich.

Nachdem er nicht rasiert war, versuchte sie an haarlose Teile zu kommen. Also musste er sich höher hinaufschieben - es sei denn er hätte in Kauf genommen, kastriert zu werden. Und so ersetzte er seine Zunge durch die Finger, rieb und rieb, bäumte sich auf, als ihr heißer Mund ihn verschlang und wusste, es würde nicht mehr lange dauern.

„Liebling! Komm! Komm schon! Ich halte das nicht mehr aus. Ich spritz dir gleich in den Mund! Bitte! Mit mir zusammen! Mit uns!“ Er schnappte nach Luft. Irgendeinen Kick musste er noch finden. „Los Andi! Lass sie deinen geilen Schwanz spüren. Stoß ihn rein … in ihre lüsterne Votze! Fick sie richtig durch, unser kleines, geiles Geburtstags-Luder! Komm! Wir spritzen sie voll - gemeinsam! Los! Alle drei … zusammen!“

 

Marjas Lustschreie wurden lauter, heiserer. Er konnte sie kaum mehr festhalten, so sehr warf sie sich hin und her in ihrer Gier, und dann bäumte sich der zarte Körper unter ihnen auf, erstarrte mitten in der Bewegung und verfiel in ekstatische Zuckungen. Fasziniert betrachtete er die schöne Frau, die er so gut kannte, und die doch nun so völlig anders, so unglaublich aufregend in ihrer Lust war. Hingerissen sah er, wie Andi sich völlig synchron zu ihr bewegte. Es war ein Tanz der  Leidenschaft, der Verzückung und Inbrunst, als hätte die Liebe sie verbunden zu einer einzigen Person.

 

Und dann konnte auch Andi sich nicht länger beherrschen. Er knurrte, keuchte, stöhnte und zuckte, bockte wie ein Hengst und umklammerte ihren nackten Leib. Stieß! Sein Schrei zerriss Tonios Zurückhaltung.

Sein Freund spritzte! Und auch ihn schüttelte die Lust. Völlig besinnungslos packte er ihre Brüste und rammte seinen Phallus dazwischen, zuckte wie unter Strom und spritzte und spritzte und spritzte. So, als habe er nicht eben schon mal ... „Wahnsinn! Oh Gott, das ist Wahnsinn!“, keuchte er und fiel auf ihren zusammengesunkenen Körper. Er fühlte sein heißes Sperma an seiner Brust, verrieb es mit seinem Körper auf ihren Brüsten.

 

Doch dann fiel es ihm wieder ein. „Wie geht es dir, Kleine?“, fragte er und gab sie frei. Sie hatte soeben den ersten Orgasmus ihres Lebens - zwischen ihren besten Freunden.

Um Luft japsend lächelte sie ihn an. Ihr Gesicht war glühend rot. „Es geht mir ... toll! Einfach toll geht es mir!“

Gott, war sie süß! Alle drei sahen sie sich an. „Mann, war das geil!“, flüsterte Andi, und Tonio konnte nur zustimmend nicken.

Zärtlich nahm er Marja in die Arme und schmiegte sich an sie. „Ich bin so froh, dass es dir gut geht. Ich ... hatte Angst, dass dir das zu viel wird, aber es war … einfach unglaublich!“

 

Andi zog die Decke über die verschwitzten Körper seiner Freunde und legte sich daneben. „Warum macht es uns nichts aus, dass ... dass wir zu dritt sind?“, fragte er mehr sich selber, als sie und gab auch gleich die Antwort: „Vielleicht, weil wir ja schon immer alles geteilt haben!“

„Und weil es besser ist sie AUCH zu haben, als ganz verzichten zu müssen!“, ergänzte Tonio, und Marja schmunzelte.

 

„Ich kann es euch sagen: Es ist einfach zu geil, um darauf zu verzichten!“

 

© Beatrice von Stein                                                                                

 




Lust³II