Dirty Talk

„Liebling! Ich bin verrückt nach dir!“ Dein Atem geht stoßweise, deine Stimme klingt rau, deine Worte brüchig.

 

„Um mir das zu sagen, rufst du mich an?“ Ich bin erstaunt, verwirrt. Du, der du so beherrscht bist. Gut, wir sind schon lang getrennt - Fast vier Wochen bist du nun schon auf Geschäftsreise. Und doch! So was hatten wir noch nie.

 

„Ja, ich rufe dich an... um dir zu sagen, dass ich kaum mehr atmen kann... vor Verlangen nach dir. Ich möchte dich berühren, deine weiche Haut spüren, in deine Augen sehen und deine Lippen fühlen!“ Atemlos, gehetzt beinahe, klingen deine Worte an mein Ohr und eine Gänsehaut überzieht meinen Körper.

 

„Liebling!“ Ich bin sprachlos. Was soll ich dir jetzt sagen? Ich hab so was noch nie... Aber ich spüre den Schauer - wie du auch! Prickelnd. Deine Sehnsucht hat mein Verlangen entzündet. Jetzt möchte auch ich...

 

„Wenn ich die Augen schließe, dann kann ich dich riechen! Süße! Dein Duft bringt mich jedes Mal an den Rand der Ekstase!“ Du keuchst beinahe. Wo bist du nur? Du musst allein sein! Ganz bestimmt! - Und? Was machst du jetzt gerade? - Du tust es! Ich bin mir sicher. Und dieser Gedanke macht mich an.

 

„Was tust du?“, bringe ich gerade noch heraus und merke plötzlich, dass meine Hand zittert - zwischen meinen Brüsten. Dein leises Lachen zeigt mir, dass du das weißt...  dass du es willst...

 

„Willst du es wissen?“ Deine Stimme wird leiser, eindringlicher. „Soll ich es dir erzählen? Ganz genau erklären...?

 

Ich nicke. Eifrig! Aber dann fällt mir ein, dass du es ja nicht sehen kannst. „Ja!“, seufze ich. „Erklär mir...!“ Ich glaube, ich werde rot. Auf jeden Fall ist mir auf einmal unglaublich heiß.

 

Ich möchte es hören. Jetzt, plötzlich möchte ich es wissen. Ich, die sonst überhaupt nichts übrig hat für „Dirty Talk“, will deine Lust hören. Kleide sie ein - für  mich. Kleide sie in Worte, die mich erregen. Mach mich wild damit und dann... dann schlaf mit mir.

 

„Oh ja! Ich möchte mit dir schlafen, Schatz! Komm, tu es mit mir! - Jetzt!“ Ich kann dich förmlich „nach Luft schnappen“ sehen. Das hab ich noch nie gesagt! - ES hat sich doch immer so ergeben. Worte waren dazu nicht nötig. Aber jetzt ergibt sich gar nichts! Wenn ich jetzt LUST haben möchte, dann musst du sie mir „einreden“, so wie ich dir...

 

Hörbar holst du Luft. „Du bist meine liebste, meine süßeste... du machst mich so an. Selbst wenn du gar nicht da bist. Schon wenn ich an dich denke...“

 

„Was... was denkst du dir - jetzt? Sag es mir!“, flüstere ich, begierig, deine heißesten Fantasien zu hören. Was denkst du, wenn du an mich denkst! Was denkst du, wenn du dir vorstellst mit mir...

 

„Küss mich!“, bettle ich. Lasse dir gar keine Zeit, mir zu erklären... „Ich möchte deinen Mund spüren, deine Zunge, die sanft über meine Lippen streichelt... Schieb sie mir dazwischen!“

 

„Dazwischen?“, hauchst du, mit diesem aufreizenden Unterton. Diesem Ton, der mir wortlos den Sinn deiner Gedanken enthüllt. Warum kann ich sie jetzt spüren? Deine Zunge - dazwischen!

 

„Meine Hand zeigt dir, wo!“, raune ich. „Nein!“ Ich erschrecke fast, so laut kommt deine Antwort. „Nein, Liebling, nein!“ Du hast dich schon wieder gefangen. „Sag es mir!“ Jetzt flüsterst du wieder.

 

Wie, zum Donnerwetter, fange ich das jetzt an? Ich kann das nicht - oder doch? „Wart mal kurz, Liebling!“, beginne ich ganz harmlos. „Ich muss erst mal... wo anders hingehen!“ Das muss ich wirklich, denn vor meinem Fenster spielen ein paar Youngsters Ball.

 

„Oder willst du, dass Pete und Andy mir zusehen... dabei?“, frage ich provozierend. Natürlich willst du das nicht, aber du bist ein Fuchs: „Wobei, Süße?“, fragst du prompt.

 

Ich lache - halb verlegen, halb aufreizend. „Weißt du, was ich anhabe?“ Auf die Antwort warte ich gar nicht. „Es ist das weiße Marilyn-Monroe-Kleid, das so schön hoch weht, wenn... wenn du bläst!“ - Wenn ich nur daran denke...

 

„Oh jaaah!“, stöhnst du. „Lass mich... Was hast du drunter? Unter diesem sündigen, süßen Etwas?“ - Was hab ich drunter? In meinem Kopf ist da nichts mehr... „Weiße Halterlose!“

 

„Guuut!“, stöhnst du. „Zieh den Rock hoch, Süße! Lass es mich sehen... Zeig mir deine schönen Beine!“ Deine Stimme wird immer dunkler. „Du weißt, dass sie sensationell sind - deine Beine?!“ Das war jetzt eine Feststellung. Du! Wenn ich dich nicht bald haben kann, werde ich sterben! Sicher!

 

„Wo bist du jetzt? - Geh... geh ins Schlafzimmer!“ Diese Idee hatte ich auch schon. „Stell dich vor deinen Spiegel!“, verlangst du. „Weißt du... dass man dich darin wunderbar sehen kann...?“

 

„Du kannst... was?“ Natürlich kann man mich sehen  - im Spiegel! Aber das meinst du nicht, oder? - Was meinst du dann? - Was? - Die Ahnung von dem, was du meinen könntest, bringt mich kurz vor den Herzinfarkt.

 

„Ich hab dich gesehen... an unserem letzten Sonntag... aus dem Bad...“ In meinen Ohren rauscht es plötzlich. Am Sonntag? Was war am Sonntag? Klick! Blut schießt mir ins Gesicht - und auch wo anders hin. Du hast... aus dem Bad...? – Auf einmal spüre ich, wie feucht ich schon bin. - „Du hast zugesehen,... als... du gebadet hast?“ Ich räuspere mich. „Als du gesagt hast..., du gingest baden?“

 

„Süße! Du bist soo sexy! Du warst soooo... scharf!“ Ein bisschen unsicher klingst du jetzt, weil du nicht weißt, wie ich darauf reagiere. „Ja!“, gestehst du. „Ja, ich hab zugesehen! - Das Baden ist mir vergangen, als ich dich sah...“

 

Ich muss schmunzeln, wenn ich mir dich vorstelle - atemlos - an dem Türspalt stehen - und spannen. „Na, da hast du ja dann einiges zu sehen bekommen!“ Du kannst mein Lächeln hören. Ich bin dir nicht böse.

 

Aufatmend beginnst du dich zu erinnern. „Du hast dich schön gemacht - für mich!“ Stolz klingt in deiner Stimme. Stolz, so eine Frau zu haben. „Mann, war das aufregend! Obwohl es kein richtiger Striptease war.“

 

„Vielleicht, weil du ein heimlicher Spanner bist, mein Schatz?“, frage ich dazwischen. „Vielleicht, weil du eine Frau beobachtet hast, die nichts davon wusste... du geiler Bock?

 

Schon wieder bleibt dir die Luft weg. Hast du geglaubt, ich kann so was nicht? Von wegen! Ich kann alles - für dich! Und ich weiß, was du jetzt willst! „Gesteh! Was hast du gesehen?“

 

„Ich... ich... - du! Du hast dir die Kleidung vom Leib gefetzt - um dich sexy anzuziehen... für mich! Als du dann da standest... nur noch mit einem süßen, schwarzen BH-Hemdchen... konnte ich doch nicht duschen gehen.“

 

Ich erinnere mich. Ja, ich hatte nur noch den weichen, bequemen Bustier an, eine Kombination aus Büstenhalter und Hemd, dabei aber ziemlich kurz - und ich bin damit durchs Zimmer getanzt, um alles zusammenzusuchen, was ich mir so vorstellte.

 

Straps und Strümpfe - natürlich in Schwarz und selbstverständlich mit Naht. Und auch die raffinierte Büstenhebe, die du so sexy findest. Aber bevor ich das eng anliegende Kleid fand, fiel mir ein, dass ich mich vielleicht noch mal kurz rasieren sollte. Und du? Du Hund hast zugesehen! Warte nur!

 

„Wie ging es weiter?“, schnurre ich, wie eine Katze. „Du hast den Strapsgürtel angelegt - unter dem Hemdchen... und ich konnte deine süße Muschi sehen!“ Diese Vorstellung macht dir hörbar zu schaffen. „Weiter!“, befehle ich.

 

„Du hast deine Strümpfe übergestreift und sie... befestigt.“ Dein Atem geht schwer, als ob du gleich einen Asthma Anfall bekämst. „Dann hast du dich umgedreht und die Naht kontrolliert.. - Wow! Goldkind, was bist du ein heißes Weib! - Du hast dich vorgebeugt und durch deine Beine gespäht. Und ich konnte im Spiegel sehen, wie... du hast mir deinen geilen, nackten Po entgegen gereckt!“

 

Irgendwie finde ich diese Vorstellung amüsant - dich vor der Schlafzimmertüre stehend, atemlos meine süßen Geheimnisse fixierend - und auch erregend. „Hattest du IHN in der Hand?“, will ich wissen.

 

Einen Moment ist Stille. Du weißt anscheinend selber nicht genau, ob du möchtest, dass ich mitspiele - oder nicht! Oder bist du nur nicht darauf gefasst, Auskunft geben zu müssen? - Ja, ja! Ist nicht so einfach selber „bespannt“ zu werden!

 

„Nein!“ Täusche ich mich, oder atmest du auf? - Nein? Du hattest nicht...? - „Schade!“ - „Da noch nicht!“, berichtigst du meine Vorstellung. „Erst als du in die hohen Pumps geschlüpft bist, und dich dann mit gespreizten Beinen vor den Spiegel gestellt hast... Mann, war das ein Bild! - Als du mit dem Rasierer deinen 3-Tage-Bart abgeschabt hast... da konnte ich nicht mehr anders! Und nachdem ich sowieso schon nackt war... und ER ja auch wirklich so schön stand...!“

 

„Hast du... es dir gemacht?“ Will ich jetzt wissen und höre dich lachen. „Nein! - Du - weißt du nicht mehr?“ Oh ja, ich erinnere mich, als du aus der Dusche kamst... es war... aufregend. Trotzdem! - „Und warum... nicht?“ Ob ich jetzt ein bisschen enttäuscht bin? - „Liebling!“ Deine Stimme klingt auf einmal ganz zärtlich. „Ich wollte dich spüren - in meinen Armen! Und darum bin ich ganz schnell duschen gegangen. - Kalt!“

 

„Ich liebe dich!“, flüstere ich, doch dann fällt mir ein... „Heute kannst du mich nicht in die Arme nehmen! - Also brauchst du auch nicht kalt zu duschen!“

 

„Hexe!“ Ich habe das deutliche Gefühl, dass es dir gefällt, eine eigene Hexe zu haben. „Jaaah?“ - „Dann musst du aber auch deinen süßen Finger wieder reinschieben und...! So wie damals!“ Uff! Du schaffst mich! Ist das heiß hier!

 

„Tust du das? Für mich? - Liebchen!“ Wer kann da schon widerstehen. Außerdem möchte ich dich ja verführen. „Von hinten?“, frage ich mit Klein-Mädchen-Stimme - und mein Blut kocht.

 

„Schau in den Spiegel! Ich ziehe das weiße Kleidchen hoch - langsam, ganz langsam.“ Ich höre dich atmen. „Kannst du schon die Spitze sehen? Noch sind meine Beine dicht geschlossen... aber gleich, gleich... Siehst du meinen Po? Den Ansatz zumindest... von einem wirklich heißen Arsch!“

 

„Jaaah!“, stöhnst du. „Das ist er wirklich!“ Und dein Atem überschlägt sich. Ich kann hören, wie sehr du mich willst. „Soll ich... höher?“ - „Ja, Süße, jaah ! Zieh das verdammte Ding höher... und spreiz deine Beine! - Beug dich vor... und lass mich sehen!“

 

Ich schmunzle: „Was Liebling?“ - „Deine aufregende, rasierte Muschi! - Deine süße, feuchte Liebesfeige! Weich und verlockend. - Dein lüsternes Vötzchen...“

 

Mann, ist das ein Spiel! Du machst mich geil, weißt du das? „Du! Tust du mir noch einen Gefallen?“ - „Hmmm!“ - „Dein Kleidchen passt wunderbar dafür! Wir haben das schon mal...! - „Was?“ –

 

„Lass mich deine Brüste sehen! Ich möchte sie spüren - in meinen Händen!“ Oh ja, mein Schatz. Und ich sorge dafür, dass du hören kannst, wie ich den Stoff beiseite streife und dir meinen Busen präsentiere.

 

Ich greife jetzt selber zu - massiere und stöhne lüstern. „Weißt du, was ich tue?“, frage ich, um dich neugierig zu machen. „Erzähl es mir!“ - „Ich sehe sie mir an - im Spiegel. Wie sie da so aus dem Kleid spitzen... Sie liegen da - wie auf einem Silbertablett. Und meine Nippel sind hart und ganz spitz.“ Langsam werde ich selber atemlos.

 

„Jahh!“, stöhnst du. „Greif zu! Massiere sie dir, meine süßen Tittchen! Weißt du, ich liebe deine Brustwarzen. Die großen, dunklen Höfe... und deine festen Knospen. Du hast ja gar keine Ahnung, wie sich das anfühlt, sie in den Mund zu nehmen! Zu lecken... lutschen... hmmm!“

 

Ich lege mich jetzt auf dein Bett - und ich sorge schon dafür, dass es dir nicht entgeht. „Wenigstens deinen Duft brauche ich jetzt!“, flüstere ich und drücke meine Nase in dein Kissen. Wie sehr ich dich will!  „Du riechst so gut!“ - „Und du, du schmeckst so gut. Liebling! Lass mich naschen!“, bettelst du.

 

„Wo, mein Bär?“, necke ich dich. Gott, bin ich lüstern. Meine „Feige“ schwimmt im eigenen Saft. „Dazwischen! Komm, Herzchen, spreiz deine Schenkel und lass mich dazwischen! Schieb dir ein Kissen unter den Po!“

 

Ich gehorche. Schwer atmend hole ich mir - mit einer Hand - ein Kissen und platziere meinen Unterleib - präsentiere dir meine gierige Muschi. Schamlos! „Kannst du sie sehen? - Schau ich öffne meine Beine - für dich... und auch...!“

 

„Dieser Duft macht mich wahnsinnig! Weißt du, dass ich dich riechen kann - hier! - Ich hab eines von deinen Höschen...!“ Das glaub ich jetzt nicht. Du geiler Bock hast mir ein Höschen geklaut? Aber die Vorstellung, wie du deine Nase in meinem „duftenden“ Höschen vergräbst, berauscht mich.

 

„Willst du schmecken?“, locke ich und spreize meine Beine noch weiter. Ich hab das Telefon nun in der Linken, denn die rechte Hand brauche ich jetzt selber.

 

„Stell es dir vor! Stell dir vor, wie ich mich über dich beuge. Wie meine Lippen deine küssen... und sie meine Zunge langsam und zärtlich teilt. Süß, wie Honig mit einer Prise Pfeffer! Ich schiebe sie tiefer, lecke deine Muschi der Länge nach, sauge an deinen Schamlippen und dann... berührt die Zungenspitze deinen Kitzler!“

 

Oh Gott! Ich kann dich fühlen! - „Süßer! Mir kommt’s gleich!“, stöhnend reibe ich - in Ermangelung meines Mannes - selber meine Lustperle. „Ja, Süße! Tu es - für mich! Ich auch, oh ja, ich auch.“

 

Ich hätte nicht gedacht, dass das so aufregend sein kann! Wirklich! Wenn du jetzt hier wärest, ich würde über dich herfallen und...

 

„Gib ihn mir!“, flüstere ich keuchend. „Komm schon, zeig mir deinen leckeren Lutscher! Deinen schönen, steifen Schwanz! Lass mich kosten! Ein bisschen nur! Ich leck auch nur ein klein bisschen!“, verspreche ich und weiß genau, du wärst auch dabei, würde ich ihn verschlingen.

 

Dein sehnsüchtiges Stöhnen ist der Beweis dafür. „Jaah! Oh ja, mein Goldkind, leg deine Lippen auf meine Eichel und... und... und...“ - „Schieb ihn mir rein, deinen Schwanz!“ Ein Befehl, dem du nur zu gerne nachkommen würdest.

 

„Komm schon! Drück ihn mir dazwischen. Schieb ihn mir zwischen meine prallen Schamlippen!“ Irgendwie geht es jetzt drunter und drüber. Aber was macht das schon? - „Oh jaa! Ich kann dich spüren... an... an meiner lüsternen Muschi - vor meinem... Gott, ist das geil! So stoß doch schon REIN!“

„Ja, Liebling, ja! Oh Süße, es ist so unglaublich schön, so geil dich zu ficken! - Jah, oh jaaa! Jetzt! Jetzt spritz ich dich voll! Liebchen! Jaah! Oh jaaaaaahhh!“

 

Sind es deine Worte, oder ist es dein animalisches Stöhnen, das mich jetzt abheben lässt? Oder ist es das Bild in meinem Kopf, das Bild von dir? Lust überflutet jede meiner Zellen – und DIESE ganz besonders.

 

Gefühle wie in der Achterbahn. Begierde schüttelt meinen Leib durcheinander. Wilde Lust ganz tief in mir - so wie du normalerweise. Du bist nicht da und doch spüre ich dich. Verbunden im Geist dringst du in mich ein und reißt mich hin... zu höchster Ekstase. Und dann falle ich... fliege... schwebe... Der 7. Himmel! Das muss er sein. Deine Arme halten mich, tragen mich...

 

„Wahnsinn! - Der pure Wahnsinn!“, murmle ich am Ende meiner Kraft und kuschle mich an dich. Da liege ich nun... mit bloßen Brüsten und hochgezogenem Kleid auf deinem Bett, habe einen Finger tief in mir stecken und spüre, wie mein Fleisch noch immer zuckt.

 

Das habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Ich fühle mich nicht mal unwohl dabei. Ich habe mich dir völlig ausgeliefert - geschenkt  - und was das Eigenartigste ist: Es hat dich mir nur noch näher gebracht.

 

„Schlaf ein bisschen, Liebling!“, rätst du mir und das werde ich wohl tun, denn ich bin fix und fertig - körperlich und seelisch. „Gute Nacht!“, wispere ich - und bin auch schon eingeschlafen. Und das, obwohl doch erst heller Nachmittag ist.

 

©BvS                                                                                                       Ihre Meinung?