Teil 1: Sonnenstudio


Zahnarzt

 

Gemeinsam gingen sie über die Straße in seine Praxis. Oben im zweiten Stock lernte sie die Räume kennen, die normalerweise den Patientinnen vorenthalten blieben. Er hatte eine komplette kleine Wohnung in der Praxis. Eine Küche, ein Bad und einen Wohn- und Schlafraum. Daneben noch einen Aufenthaltsraum für seine Damen. Und dann natürlich das Sprechzimmer. Dahin führte er sie. „Komm!“, drängte er. „Lass’ uns die Träume wahr machen!“

 

Zärtlich umarmte er sie, zog sie - an sich gepresst - mit sich, drückte sie in den Behandlungsstuhl. „Wie war das: „Es tut immer so weh bei Ihnen“!?“ Romana lächelte ihn an, und dann sagte sie mit wehleidiger Klein-Mädchen-Stimme: „Nein, ich mag mich nicht in diesen Stuhl setzen! Es tut doch immer so weh bei Ihnen?“ Rasmus lachte. Genau wie heute früh. „Nein, nein, meine Kleine! Es tut bestimmt nicht weh! Es gibt da nämlich eine Behandlungsmethode, die man bei ganz ängstlichen Mädels anwendet. - Die Ablenkung!“ Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie unter den Rock. Romana schloss die Augen. „Und schon denken wir nicht mehr an den Schmerz!“ Sie musste schmunzeln. „Machst du das mit allen Patientinnen so?“, fragte sie neugierig. „Nein!“, lachte er. „Nur mit den besonders Hübschen!“ - „Du findest mich also besonders hübsch?“, fragte sie anzüglich. Seine Hand war mittlerweile zwischen ihre Schenkel gerutscht. „Ausnehmend!“, bestätigte er, und sie gurrte zum Dank. „Deine Glitzerlocken sind wie der Wind über der Puszta - du weißt, dass ich zur Hälfte Ungar bin?“, flüsterte er und küsste ihre Stirn, nahm ihr hellblondes Haar in die Hand und drückte sein Gesicht hinein. „Es riecht sogar so!“, bestätigte er. „Und es ist echt!“, versicherte sie in kindlichem Stolz. Das war immer die erste Frage, die kam. Er lächelte spitzbübisch: „Ich weiß!“ Romana wurde rot. „Du bist so süß!“

 

Rasmus war völlig hingerissen. Er hatte immer nach so einer Frau gesucht. Er wollte eigentlich etwas Unmögliches und doch schien es, als habe er es gefunden. Die Quadratur des Kreises! Sie war eine erfahrene Frau. Unglaublich sexy, erotisch, schlagfertig, bewandert in der Kunst des Flirtens und doch scheu, zurückhaltend und ein klein wenig schüchtern. Und im Bett, oder vielleicht eher auf der Sonnenbank, eine absolute Kanone.

 

Seine Hand kroch in ihr Höschen. Sie hatten beide geduscht in dem Sonnenstudio gegenüber, aber sie war schon wieder feucht. Rasmus lachte. Er war glücklich. Er war ja auch schon wieder heiß auf sie, warum also nicht auch umgekehrt! „Ich werde dich völlig verrückt machen, mein hübsches, blondes Engelchen!“ Romana überlegte. Sie wollte diesen Mann behalten - für immer. Er war so wunderbar, dass sie glaubte zu träumen. Sie wollte ihn lieben und sich ihm hingeben. Das war ungewöhnlich für sie. Normalerweise gab sie die Kontrolle nicht gerne aus der Hand. Wieso war das hier und heute anders?

 

Aber noch bevor sie dazu kam, genauer darüber nachzudenken, hatte er den Behandlungsstuhl gedreht. Er stand jetzt vor ihr. Seine zweite Hand gesellte sich zur Ersten. Ganz langsam schob er ihren Rock hoch hinauf über ihre langen Beine. Romana griff nach seinem Hemd, wollte es aufknöpfen. „Nein, meine Süße!“, flüsterte er. „Jetzt bin erst ich dran! Ich will jeden Moment genießen. Jede Sekunde! Jeden Zentimeter deiner Haut küssen.“ Er ging in die Knie und seine Finger schoben ganz vorsichtig den halterlosen Strumpf über ihre Schenkel nach unten. Dann zog er ihr den Schuh aus und legte sich ihr nacktes Bein über seine Schulter. „Du hast Beine, wie eine Strumpfreklame!“, stellte er fest.  Und strich mit der Hand bis ganz nach oben. Die Fingerspitze seines Mittelfingers glitt über ihr Höschen. Er fühlte, wie feucht der Stoff war und seine Augen blitzten sie an. „Wow!“, hauchte er, um sich dann dem zweiten Strumpf zu widmen. Rasmus war wie berauscht. Er küsste ihren Fuß, leckte über ihre Zehenspitzen und legte ihn dann auf seine andere Schulter.

 

Seine Hände streichelten die Außenseite ihrer Beine hinauf. Als sie das Höschen erreichten, schob er seine Finger unter den Rand. „Brauchst du es noch?“, fragte er zögernd. Romana schüttelte den Kopf. Er tastete nach oben auf den Beistelltisch, auf dem die Geräte lagen und fand auch, was er suchte. „Nicht erschrecken!“, bat er, als er das Skalpell ansetzte. Ihr Slip klaffte auf. „Problem gelöst!“, grinste er und zerschnitt auch noch den Rest. Dann nahm er ein Bein nach dem anderen und legte es über die Armlehnen. „Ich brauche mehr Platz und vielleicht noch ein paar mehr Hände!“, erklärte er, um dann mit beiden Händen zuzugreifen. „Ich wusste es doch! Naturblond!“, doziert er. Zärtlich teilte er ihr Schamhaar, fuhr nur ganz leicht mit dem Finger an ihrer Spalte entlang, ohne in sie einzudringen. „Wie schön du bist!“, keuchte er atemlos. „Willst du dich nicht ausziehen?“, fragte Romana leicht verlegen. Schließlich war er immer noch vollkommen „in Schale“. Rasmus schüttelte den Kopf. „Noch nicht! - Ich will noch viel mehr!  — Ich will dich genießen! - Lass’ mich - bitte!“

 

Romana wusste nicht so recht, wie ihr geschah. Seine „Behandlung“ erregte sie, mehr als alles, was sie bisher erlebt hatte. Er kniete vor ihr auf dem Boden, zwischen ihren gespreizten Beinen und sah direkt auf ihre nackte Venus. Jetzt hob er sich auf die Knie und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Den BH hatte er so schnell geöffnet, dass sie es kaum fassen konnte. Seine Hände waren so geschickt, so liebevoll, so erregend! Hingebungsvoll neigte er sich über sie. Leckte über die harten Spitzen ihrer Brüste, blies sanft darüber hin. Sie erschauerte. Seine Hände hatten sie nicht verlassen. Aber so sanfte Berührungen war sie schon lange nicht mehr gewöhnt. Rasmus zog sie auf die Füße und ließ ihren Rock zu Boden fallen. Sie stieg heraus, und schon drückte er sie zurück auf den Behandlungsstuhl. Er ließ ihn nach hinten sinken. „Spezialbehandlung!“, flüsterte er und trat dicht an sie heran. Er nahm ihre Beine und legte sie sich um die Hüften.

 

„Komm zieh’ dich aus, Liebling!“, bettelte sie. Obwohl von dieser Situation durchaus ein unglaublicher Reiz ausging. Sie keuchte schon nach Luft. Ihr Unterleib brannte vor Lust. Sie wollte ihn spüren, nicht nur die Fingerspitzen, die sie zum Wahnsinn trieben. Langsam ging er wieder in die Hocke und barg sein Gesicht in ihrer Scham. Sie fühlte seinen Atem, seine Zunge tauchte zwischen ihre Schamlippen. Im Zeitlupentempo teilte er ihre Möse, leckte sanft immer höher, bis er zu ihrem heißesten Punkt kam. Seine Zungenspitze traf ihren Kitzler - nur ganz sanft, und doch hatte sie das Gefühl einen Starkstromschlag zu bekommen. Ihr Becken schlug wild aus. Da umfasste er ihre Perle mit den Lippen, drückte sie zusammen! „Oh jaa! Rasmus! Jaaahhh!“ Er saugte an ihr, leckte ihre geile Möse, dass vibrierende Lustwellen ihren gesamten Unterleib erfüllten. Diese „Spezialbehandlung“ hatte es wirklich in sich. Niemals hatte sie Vergleichbares erlebt. Seine Hände spreizten ihr Hinterteil, und er hob ihr gesamtes Becken an, ließ seine Zunge hinabwandern zu ihrem Po.

 

Romana stand lichterloh in Flammen. Sie wollte nur noch seinen Schwanz, der sie erfüllte, der in sie stieß, bis sie zitterte vor Lust. Immer  wieder fuhren seine Finger durch ihre empfindliche Spalte. Er tupfte auf den geschwollenen Kitzler und schickte so Lustblitze durch ihren gesamten Leib, kreiste sanft und dann wieder drückte er gegen ihre Rosette. Er umfasste ihre Hüften zog sie weiter vor um ihre hinreißende Möse besser zu sehen, zu erreichen!

 

Doch dann ließ er plötzlich ab von ihr. Trat zurück, und lächelte sie an - bezaubernd! „Kannst du bitte mal selber weitermachen, ich muss diese Klamotten loswerden!“ Rasmus begann sein Hemd aufzuknöpfen, aber besonders eilig hatte er es scheinbar nicht dabei. Sie wollte aufstehen, ihm helfen, aber er drückte sie zurück auf den Stuhl. „Du siehst so unglaublich aus!“, schnaufte er. „So geil!“

 

Romana legte ihre Hand auf ihren Busen und presste ihre Brustwarzen zusammen. Sie war so lüstern, dass sie kaum mehr erwarten konnte ihn zu spüren, und er langweilte hier so herum. Aber da sah sie seinen Blick! Seine Augen blitzten als er ihre Brustwarzen sah, die zwischen den Fingern hervorlugten. Das war es, wozu er sie bewegen wollte! Es machte ihn heiß, wenn er sah, wie sie sich berührte!

 

„Gut“, dachte sie, „er hat es verdient!“ Sie hob ihre Hände zu ihrem langen, glänzenden Haar hinauf und breitete es über ihre Brüste, teilte es auseinander, so dass er ihre steifen Spitzen sehen konnte. Sein Blick war festgefroren an ihrem Busen. Sie lächelte. Langsam schob sie einen Finger in den Mund, saugte als wäre es sein Schwanz, den sie zwischen den Lippen hätte. Sein Gesicht wurde rot, denn er atmete kaum noch. Sie benetzte ihre Warzen, und dann streichelte sie hinab zu ihrem Bauch. Inzwischen hatte sie ihre Beine wieder geschlossen. Sie wollte ihn verrückt machen. „Komm!“, hauchte sie. „ Du willst zusehen? - Macht dich das an, wenn ich es selber tue? - So wie du vorhin!?“ Ihre Hände glitten über den Bauch zu ihren Schenkeln, kraulten ihre  blonden Locken. „Sag’ mir, was soll ich tun?“

 

Rasmus holte tief Luft, atmete immer schneller. „Jaah, Liebes, du machst das so gut - wunderbar! Du hast ja keine Ahnung wie geil das ist, wenn ich sehe, wie du es tust.“ Seine Hose fiel. Sie sah genau, wie geil er es fand! Sein Penis war steif und stand waagrecht vom diesem wundervollen, gebräunten Mann ab. „Mach’ weiter!“, bettelte er. „Sag’ mir, was du sehen willst. - Ich will es hören!“, befahl sie. Seine Augen fielen ihm fast aus dem Kopf. Er keuchte. „Zeig‘ es mir! - Zeig’ mir deine Möse! - Zeig’ mir, wie geil du bist, wie feucht!“

 

Romanas Hände drückten ihre Schenkel auseinander. Ihre Hände verdeckten jedoch ihre Scham. „Du bist unfair!“, stöhnte er. „Zeig’!“ Doch dann teilte sie ihre Schamlippen. Leckte noch mal über ihre Finger und schob sie hinein, wand sich, wie in höchster Lust. Ihre Fingerspitze kreiste um ihre Klitoris. Er schnappte nach Luft. So eine heiße Frau, solch unglaublichen Sex hatte er heute nicht erwartet. Er würde sie nicht mehr hergeben! Sie war so süß, und sie machte ihn verrückt. „Komm! - So komm schon! - Bitte!“  Sie wollte ihn haben. Er konnte nicht länger widerstehen.

 

Jetzt trat er zu ihr, schob sich zwischen die gespreizten Schenkel. Sein Blick war gefangen von dieser zuckenden Möse, die ihn erwatete. Seine Eichel berührte sie fast. Er konnte die aufsteigende Hitze fühlen. Immer noch stimulierte sie sich, und er sah wie feucht, wie verrückt nach ihm sie war. Ihr Becken wippte unter ihm, stieß gegen seinen Schwanz. Ein Lustschauer durchfuhr ihn. Heiß und gierig in sie hineinzustoßen, drückte er seinen Penis fester gegen ihr weiches, glattes Fleisch. Romana stöhnte laut auf. Seine Hände griffen nach ihren Hüften und er stieß zu - besinnungslos. Jetzt war er soweit, dass sein Verstand aussetzte. Er wollte nur noch vögeln. Lust für sie und sich - Ekstase! Überschäumen vor Gier! Explodieren in dieser bezaubernden Frau. Und ihr ging es offensichtlich genauso. Sie drängte sich immer näher an ihn, umschlang ihn mit ihren langen Beinen und presste ihn noch tiefer in ihre Scheide. Stöhnend flehte er: „Oh jaah! Bitte! Komm mit mir - zusammen! Ich - ich kann nicht mehr länger - warten! - Bitte!“ Ihre wippenden Brüste machten ihn verrückt!

 

Aber Romana war auch schon so weit, dass  sie nur noch keuchte und sich, wie von Sinnen, gegen ihn warf. Sie genoss den festen Schwanz, der in ihr sein lüsternes Werk verrichtete. Es war ein unglaubliches Gefühl ihn so tief zu spüren. Sie wurde immer gieriger, ihre Stöße immer schneller und dann stieß sie einen heiseren Schrei aus und der Orgasmus, der sie erfasste, war noch wundervoller, als der erste. Langsam und intensiv rollten die Liebeskrämpfe über sie hinweg. Mit jedem Mal, erfasste ihre Muskulatur sein Glied und presste es zusammen. Er stöhnte, knurrte, röchelte in unglaublichem Genuss. Gott war das schön! Sie war einfach ein Traum! „Oh jaa! - Meine süße Romana! - Oh jaaah! - Gott ist das wunderbar!“ Er pumpte Luft in seine geschundenen Lungen. Immer wenn es besonders heiß wurde, vergaß er zu atmen. Langsam sank er auf sie. Auch jetzt noch erschien sie ihm anziehender, als jede andere Frau, die er kannte.

 

Sie schlang ihre Arme um ihn und küsste sein Ohr. In ihrem Kopf stiegen Fragen auf. Es war der beste Sex seit Jahren gewesen - ach was, der beste Sex überhaupt. Sie passten phantastisch zusammen. Aber wie würde es weiter gehen - jetzt nachdem sie miteinander geschlafen hatten?

 

Als hätte er die Frage in ihrem Kopf gelesen sagte er: „Geh’ nicht fort!“ Ihre Augen begannen zu leuchten. Sie schmiegte sich noch enger an ihn. „Ich will heute nicht mehr weg hier! Bleib bei mir!“, bat er. „Wir haben alles, was wir brauchen hier. Sogar ein schönes Bett, ob du es glaubst oder nicht!“ Romana musste lachen. Sie schob ihn von sich und stand auf. Er war wunderbar. Es gab nichts, was sie gestört hätte an ihm. „Und was sagen deine Sprechstundenhilfen, wenn sie morgen früh kommen?“, gab sie zu bedenken. „Was sollen sie sagen? - Es geht sie nichts an!“, antwortete er und dann setzte er zu ihrem großen Erstaunen hinzu: „Es gibt schließlich immer ein erstes Mal!“ - „Heißt das, du hast hier noch nie mit einer Frau übernachtet?“ Romana war erstaunt. Er war wirklich alles andere als unerfahren. „Nein, ich habe hier noch nie mit einer Frau übernachtet! Du bist die erste Frau, die mich wieder interessiert seit ...!“ Sie sah ihn an. Er überlegte. Er war schon lange nicht mehr so glücklich gewesen wie heute. Sie war die Richtige. Zumindest glaubte er das.  Also! Er atmete tief durch, dann sah er in ihre Augen. „Ich war verheiratet. Meine Frau starb vor drei Jahren in Ungarn. Sie ist tot. - Aber ich - ich lebe wieder! - Seit heute!“

 

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