Nachbarschaftshilfe

 

Seit sechs Monaten war Vera, meine Nachbarin, nun schon geschieden. Ihre Ehe war letztlich daran gescheitert, dass sie sich Kinder wünschte, ihr Mann aber nicht zeugungsfähig war. Da er zudem auch noch die Adoption eines Kindes ablehnte, kam es zu Zerwürfnissen. Mit 35 Jahren stand Vera in der Blüte ihres Lebens. Sie war Lehrerin, die Tochter reicher Eltern, und nun wohnte sie allein in dem Haus mit dem großen Grundstück.

 

Es war Sonnabendnachmittag und sehr heiß. Vera flitzte im Bikini hinter ihrem Elektrorasenmäher her, während ich mich auf der Terrasse sonnte. Da heute verkaufsoffener Samstag war, musste meine Frau bis 18 Uhr arbeiten.

 

Vera grüßte herüber, als sie bemerkte, dass ich sie bei ihrer Tätigkeit beobachtete. Sie war nahezu fertig, als sie mit ihrem Mäher das Stromkabel kappte. Ich war entsetzt, als sie nach den beiden Kabelenden griff und sie hochnahm. Mit einem Riesensatz sprang ich über die Buchenhecke und riss den Stecker aus der Wand.

 

Ihrer Bitte um Hilfe kam ich gerne nach. Ich holte mein Werkzeug und reparierte das Kabel, währenddessen sie Kaffee machte, zu dem sie mich einlud. Sie servierte ihn nicht auf der heißen Terrasse, sondern im Wohnzimmer. Der Kaffee brachte sie noch mehr ins Schwitzen und sie fragte, ob ich es als unhöflich empfinden würde, wenn sie mal kurz dusche. Höchstens fünf Minuten würde es dauern und ich könne mir ja solange eine Zeitschrift nehmen.

 

"Schöner Wohnen", "Brigitte", alles nix für mich. Als ich den "Focus" aus dem Zeitschriftenständer ziehen wollte, fiel mein Blick auf ein kleineres Heft mit einer sehr freizügigen Dame und dem Titel "Happy Weekend" auf dem Cover. Ich blätterte darin und hörte nicht, wie Vera im Bademantel zurückkam.

 

Im ersten Moment war es uns beiden peinlich. Sie fing sich zuerst und meinte dann mit verblüffender Offenheit, dass sie gerne in solche Hefte schaue, wenn sie in der richtigen Stimmung sei.

 

Ich legte das Heft aufgeschlagen so auf den Tisch, dass über einer Doppelseite ein Pärchen zu sehen war, das sich in einem Büro miteinander vergnügte. Eine Frau lag mit dem Rücken auf einem Schreibtisch, die Beine auf den Schultern des Mannes. Rechts oben eingeblendet eine Nahaufnahme von der Vereinigung ihrer Geschlechter.

 

Das obszöne Heft und Veras Bademantel, der so einiges von ihren Brüsten zeigte, veranlassten mich zu einer Unverschämtheit. Eine Stimme im Raume fragte: "Denkst du auch, was ich denke?"

 

Hatte ich das gesagt? Welcher Teufel ritt mich hier und jetzt?

 

Vera schluckte und errötete nun doch. Ich spürte, wie sie sich förmlich quälte, als sie mit dem Finger auf die Abbildung zeigte und stotternd fragte: "Würdest du d.. d.. das mit mir tun, wenn ich dich darum bäte?"

 

Die Erkenntnis der Bedeutung dieser Frage bewirkte bei mir eine schlagartige Er­ektion. Eigentlich hätte ich gehen müssen, doch statt zu kneifen erhob ich mich von dem Sessel, um ihr die Möglichkeit zu geben, einen Blick auf die zeltartige Ausbeulung meiner Bermudashorts zu werfen. Sekundenlang starrte sie fasziniert dorthin, dann trafen sich unsere Augen. Eine verbale Antwort auf ihre Frage war nicht mehr erforderlich.

 

Vera ging zur Terrassentür, um sie zu schließen. In der Zeit streifte ich meine Shorts ab. Um die doch etwas eigenartige Situation zu entspannen und ihr eine gewisse Leichtigkeit zu geben, hängte ich die Hose an die Spitze meiner Latte, wo sie nicht herunterfiel. Vera musste lachen. Sie öffnete den Knoten, streifte ih­ren Bademantel ab und ließ ihn zu Boden gleiten. Vera war schön! Formschöne Brüste, die Schambehaarung getrimmt und in den Achseln rasiert.

 

"Und jetzt“, fragte ich, "was machen wir nun mit dem angebrochenen Nachmit­tag?"

 

"Jetzt duschen wir gemeinsam", meinte sie, als sie neugierig meine Shorts ent­fernte und mit dem Zeigefinger auf meine Erektion stupste, um sie ins Wippen zu bringen, was nun wiederum ich als ganz lustig empfand.

 

Beim Duschen brachten wir uns in Stimmung, indem wir uns gegenseitig einseiften. Besonders gründlich und mit viel Bodylotion wusch ich zuerst ihre Brüste und dann ihre Scham. Hinter ihr stehend und sie umfassend, rutschte mein seifiger Mittelfinger durch ihre cremige Furche, um ihr mit sanftem Strei­cheln ihrer Klitoris das eine oder andere "Ooooh" oder "Aaaah" zu entlocken, während die Spitze meiner sich reckenden Lust ihr durch die Beine hindurch von hinten durch die Schamlippen strich, ohne jedoch schon in sie eindringen zu wol­len.

 

Sie konnte es kaum noch aushalten. Sie drehte sich wieder zu mir um, hob auf­fordernd ein Bein und griff nach mir, um mir die Haut am Objekt ihrer Begierde ein paar Mal hin‑ und herzuschieben. Meine Geilheit reckte sich ihr entgegen, um für eine Sekunde nur einzutauchen und sich ihr sofort wieder zu entziehen, nur um sie noch weiter anzuheizen.

 

Das war zuviel für sie. Nass wie sie war, sprang sie aus der Dusche, warf ein Ba­detuch über den Deckel ihrer Toilette, auf den sie ihren Oberkörper legte. Mit durchgebogenem Rücken reckte sie mir aufreizend ihr Geschlecht entgegen.

 

"Nun komm schon, besorg’s mir, steck ihn mir rein!"

 

Der Anblick ihres Hinterteils, diese formschönen Rundungen mit dem zentralen Punkt meines Interesses, erinnerte mich für einen Moment an ein appetitliches Brötchen. Ich sah noch einen ihrer Finger durch ihre Feuchtigkeit gleiten, als ich auch schon hinter ihr kniete, um meiner Pracht die richtige Zielrichtung zu geben. Zwar war sie noch nicht geweitet, doch ausreichend feucht, um mehr als nur die Spitze meiner Gier aufnehmen zu können. Mit nur einem einzigen langsamen Schieber drang ich ganz in sie ein, um dann zu verharren und zuckend in ihr zu pulsieren. Wohliges Stöhnen entrang sich ihrer Kehle.

 

Nun sollte sie bekommen, was sie wollte. Ich begann sie zu stoßen, zuerst lang­sam, dann schneller. An dieser Stelle muss ich wohl sagen, dass meine Anatomie im Erregungszustand von der anderer Männer ab­weicht. Mein Penis ist stark nach oben gekrümmt, stärker noch als eine Banane. Für eine Frau hat das Vorteile durch intensivere Wahrnehmung, und zwar sowohl in der Missionarsstellung, als auch von hinten.

 

Während die Spitze meines Schwanzes in dieser Hundestellung gegen Veras hin­tere Scheidenwand rieb, drückte die starke Krümmung der Unterseite bei jedem Rein und auch Raus ihre Vulva von innen heraus nach vorne. Nach meiner Erfah­rung hält kaum eine Klitoris einer derart starken Stimulation lange stand. Mit lan­gen und wuchtigen Schüben trieb ich Vera vor mir her in Richtung Paradies. Wohl schon zu lange hatte sie nicht mehr mit einem Manne verkehrt, entspre­chend hatte sich viel an Lust in ihr aufgestaut, die sich nun ihren Weg suchte.

 

Orgelgeräusche! Anders kann ich das nicht bezeichnen, was Vera an Tönen von sich gab. Ihre Frequenzen jubelten auf der Tonleiter nach oben bis es anfing, in ihr zu zucken. Während sie krampfte und ihre Vagina meinen Penis melkte, hielt ich inne und lauschte ihrem wimmernden Seufzen.

 

Da ich noch über hundert Prozent meiner Energien verfügte, trug ich sie in ihr Schlafzimmer und legte sie rücklings auf ihr Bett. Mit zärtlich an ihrem Lustpunkt streichelnder Zunge hielt ich Vera auf einem hohen Level, bis sie erneut heftig nach mir verlangte.

 

Ich glitt in sie und weidete mich an ihrer Lust. Mit ihren Händen drückte sie von außen her ihre Brüste nach innen zusammen, die sich so zu Bergen erhoben. Mit ihrer Zunge leckte sie sich die Mundwinkel. Dann griff sie an ihren Venushügel, um ihr Fleisch hochzuziehen, was ihre Klitoris wie einen kleinen Penis hervor­treten ließ. Mit Speichel auf ihrem Mittelfinger rieb sie sich ihre Perle, wäh­rend ich in ihr pumpte.

 

Mit jedem Herausziehen meines Krummsäbels stupste meine Spitze an ihren G‑Punkt. Ihre heftigen Reak­tionen zeigten mir den richtigen Weg. Während ich meine Schwanzwurzel nach unten drückte, wühlte meine Eichel in ihren oberen Weichteilen genau dort, wo dieser phänomenale Punkt liegt. Das ist eben der Vorteil einer solch stark gebogenen Banane, dass sie Stellen erreicht, von denen manche Frauen überhaupt nicht wissen, dass sie eine solche haben.

 

Vera geriet nun in Ekstase. Sie zog ihre Beine an und die Knie nach oben, um mir ihr Geschlecht noch näher zu bringen und mir ein noch tieferes Eindringen zu er­möglichen. Ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf pendelte hin und her, während Klatschgeräusche meine Stöße begleiteten. Sie atmete heftig, ihr Gesicht färbte sich dunkel. Gegen irgendetwas presste sie. Dann ein Schrei, ein ihre Spannung lösender Schrei. Wieder hielt ich inne, um sie noch einmal ihren Orgasmus genie­ßen zu lassen. Wellen in ihrer Vagina massierten meinen Penis.

 

In den nächsten 20 Minuten erholte sie sich und wir sprachen miteinander. Sie gestand mir, es noch nie so schön und intensiv empfunden zu haben und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Ich sagte ihr, dass ich nur einmal kommen könne, weil ich in einen Orgasmus al­les an Energie hineinlegen würde und danach eine lange Regenerationszeit benö­tige. Ich äußerte den Wunsch, von ihr bestiegen zu werden.

 

Wenn ich selbst nichts anderes tun muss als auf dem Rücken liegend weibliche Brüste zu liebkosen, komme ich in aller Regel sehr schnell. Vera bestieg mich, nun nicht mehr ihr eigenes Vergnügen in den Vorder­grund stellend. Nun war ich derjenige, der besiegt werden wollte.

 

Vera ritt mich in wechselnden Tempi. Mal langsam und sanft, mal im Trab oder auch im Galopp. Als besonders schön empfand ich, wie sie im Zustoßen Ihren Unterleib nach hinten durchbog. Das ergab, wie soll ich's beschreiben, so eine Art Vakuum, so ein herrlich "saugendes" Gefühl. Ich konnte spüren, wie sehr es ihr am Herzen lag, sich für zwei wunderschöne Höhepunkte zu revanchieren. Ich ließ mich fallen und einfangen von einem Meer voller Lust. Ich trieb dahin, wäh­rend es auf meinem Schoße hüpfte und tanzte, dieses Schönste im Leben und auf der ganzen Welt! Sex und Geilheit pur und nichts sonst!

 

Aus der Tiefe meines Ichs stieg es langsam empor, durch Sehnen, Adern und Nerven. Es kroch mir die Beine hoch und durchs Rückenmark runter und hin zu die­sem Punkt, wo sich alles versammelt, um emporzuschnellen und sich zu befreien.

 

Es begann, dieses Ziehen in meinen Lenden. Und da war er, dieser Punkt des "No‑Return", nach dessen Überschreiten selbst ein Pistolenschuss in den Kopf nichts mehr aufhalten könnte. Jeder Mann kennt ihn, diesen Punkt, wo man etwas greifen und für immer festhalten möchte, wenn es nur warm und weich und weib­lich ist. Danach dann der Endspurt; in Sekunden den höchsten Berg erstürmend, um oben zu jubilieren und nach innen zu schreien: "Ich lebe! Ich liebe!"

 

Ein Mega‑Orgasmus bahnte sich seinen Weg. Ich war nur noch strotzende Männ­lichkeit ... nur noch Schwanz und Hoden und brünstige Gier. Meine Hände griffen an ihre Hüften, um sie herunter und auf und gegen mich zu drücken, bis es tiefer nicht mehr ging. Holdeste aller Glückseligkeiten! Lustwellen schleuderten heißen Samen empor, Fontäne um Fontäne befreiten sich, nach Befruchtung suchend. Ve­ra hielt still und nahm mich in sich auf, hielt mich fest, um nichts von dem Kost­baren zu verlieren.

 

Später sagte sie, dass mein Gesichtsausdruck sie fasziniert habe. Im Moment höchster Lust habe ich ausgesehen, als würde ich sterben. Und da ist etwas Wah­res dran. Mit jedem Orgasmus unter einer Frau sterbe ich diesen "kleinen Tod", gebe ich ein bisschen von meinem Leben, auch wenn ich weiß, dass ich nicht schwängere.

 

© Duncan Twins