Ostern in Rom

 

Als ich die Türe öffne, höre ich dich singen - laut und falsch. Wundervoll. Offensichtlich stehst du in der Dusche. Du singst immer unter der Dusche - und da fällt mir plötzlich etwas ein. Gestern Nacht habe ich es schon angedroht... und jetzt werde ich es verwirklichen. Fein! Schon auf dem Weg zum Bad streife ich meine Bluse ab und lasse sie fallen. Auch der Rock bleibt auf der Strecke. Mach dich auf einiges gefasst! Nur in dunkelblauem Seidenslip und BH betrete ich das Bad. Wie schön dieses Bad ist. Wir sollten öfter ins Hotel gehen!

 

Deine Stimme verstummt. „Hallo Schatz! Du bist schon zurück? Das ist schön!“ Du freust dich, dass ich schon wieder da bin - und ich weiß auch warum. Ein Hotelzimmer beflügelt dich. Seit Vorgestern haben wir bestimmt schon fünf Mal... Was für ein erfreuliches Osterfest! Du schaust um die Ecke - den Kopf voll Seifenschaum - und blinzelst, als du siehst, dass ich schon halb nackt bin. „Kommst du rein?“

 

„Oh ja! Ich komme rein! Fang schon mal an zu schäumen!“, verlange ich. „Wo ist dein Rasierer?“ - Ich höre dich lachen. „Oh! Mylady wollen mich rasieren?“ Und genau das habe ich vor. Ich hab ihn auch schon gefunden - und dann steige ich, so wie ich bin, in BH und Höschen zu dir in die Dusche. „Na! So duscht man aber doch nicht!“, monierst du und holst mit nassen, seifigen Händen meine Brüste aus dem Büstenhalter. Zärtlich reibst du meine Spitzen und du hast auch den gewünschten Erfolg damit. Mir wird schon wieder ganz anders. Meine Knospen werden steif und ich ganz nass - und nicht nur äußerlich. Aber ich will mich nicht ablenken lassen.

 

Ich greife zum Duschschaum und sprühe mir eine kräftige Portion in die Hand. „Komm her!“, kommandiere ich und du baust dich breitbeinig vor mir auf und reckst mir deinen Schwanz entgegen. Donnerwetter! Der ist ja schon wieder steif! Zumindest beinahe! „Das werden wir gleich haben!“, grinse ich zweideutig, und dann lasse ich die Hoden in den Schaum in meiner Hand fallen und schließe sie ein. „Hast du schöne, dicke Eier! Frohe Ostern!“, murmle ich und knie nieder. Jetzt ist er wirklich steif! Zärtlich seife ich dich ein.

 

Großzügig wird die gesamte Region eingeschäumt. Wie geil sich das anfühlt. Wie glatt! Meine Finger gleiten hinunter über deinen Damm, zwischen deine Backen und du stöhnst und spreizt deine Beine noch weiter. Braver Junge! Wie schön es sich hier spielen lässt! „Aber sag mal, kannst du nicht mal eine Minute deine Hände von meinen Titten lassen?“, lache ich zu dir hinauf, während meine Fingerspitze geheime Tiefen erkundet. Stöhnend presst du meine Nippel und stößt mir deinen Phallus entgegen. „Leck ihn mir!“

 

Von wegen! Ich bin doch nicht verrückt. Mit all der Seife - Igitt! Aber spielen, das geht. Einseifen! Mit beiden Händen gleite ich rundherum. Massiere deine hübschen Ostereier. Ich dachte, die werden nur hart durch Hitze. Deine wachsen auch noch! Und dann den Stamm hinauf. Hinauf und hinab! Hinauf und... Ein bisschen wichsen! Schööön!  „Oh machst du mich geil!“, stöhnst du und stößt mir deinen Steifen in die Hand. So gefällt mir dieses Spiel. Behutsam streife ich deine Vorhaut zurück. „Schön sauber waschen!“, erkläre ich und reibe. Ach, ich liebe es, dich geil zu machen! Wie schön weiß nun alles ist. Nur deine rote Eichel leuchtet aus dem „Schnee“. Aber nicht lange! Denn ich schmiere sie schon wieder ein - sehr gründlich.

 

Stöhnend lehnst du dich an die Wand und schließt die Augen. So gefällt dir dein Leben - und mir meins auch. Wann haben wir schon mal so viel Zeit für uns und für unsere Lust? „So! Nun aber schön ruhig halten!“, befehle ich und greife zum Rasierer. Mit der linken Hand umfasse ich deine Spitze und ziehe Schwanz und Eier kraftvoll nach oben. Dann setze ich die Klinge an - unterhalb deiner schönen, dicken, Bälle. „Ruhig halten!“ Langsam ziehe ich das technische Wunder mit den drei Klingen nach oben, umrunde genüsslich deine Hoden und die Schwanzwurzel und spüle den Schaum unter der Dusche ab. Glatt und rosa schimmert deine Haut.

 

„Das sagst du so!“, stöhnst du. „Weißt du, wie geil sich das anfühlt?“ Ich lache. „Nicht, wenn ich dich schneide!“ Das überzeugt dich, und ich kann mich dem nächsten Streifen widmen. Viel lieber würde ich mich deinem Steifen widmen - aber das kommt schon noch! Gleich! Systematisch arbeite ich mich vor und sorge dafür, dass kein einziges Härchen stehen bleibt. Behutsam prüfe ich mit den Fingerspitzen! Alles glatt!

 

„Dreh dich um!“ Folgsam drehst du dich um die eigene Achse. Ich warte! „Na und nun?“ Ja, wird’s bald! Du schaust mich fragend an. „Also weißt du!  Breitbeinig! Das könntest du aber auch selber wissen! Beug dich vor und zeig mir deinen Knackarsch! - Spreiz deine Beine!“ - Und da soll ich jetzt rasieren? Zuerst noch ein bisschen spielen! Einschäumen! Deinen geilen Hintern befummeln. Habe ich schon erwähnt, dass ich es liebe, dich aufzugeilen? Und freier Blick auf deine nackten Eier! Die schwingen so schön, hüpfen in meinen Händen. „Na los! Hilf mir mal! Zieh deine Backen auseinander, damit ich besser hinkomme!“

 

Gott! Was für ein Blick! Von unten zwischen deine gespreizten Schenkel zu schauen - und du ziehst deine Backen auseinander! Also gut, dann schnell. Ritsch - ratsch! Die Arbeit ist getan. Aber die Überprüfung steht noch bevor. Mit beiden Händen fühle ich. Meine Fingerspitzen gleiten in deine Spalte und du hältst brav fest - stöhnend. Dein süßer Arsch gerät in Wallung. Gierig drückst du ihn mir entgegen - stößt - und ich kann doch nicht widerstehen. Einmal muss ich es einfach spüren, wie tief es da hinein geht. Die andere Hand gleitet auf dem Seifenschaum dazwischen, findet deinen Steifen und fühlt sich nach vorne. Wundervoll fühlst du dich an!

 

Und nun... Spüle ich alles sauber. Duftend und wohlgefällig anzuschauen - rosarot, wie aus Marzipan. Wie das wohl schmeckt? Züngeln - das werde ich ausprobieren! Schließlich haben wir Ostern. Ich will jetzt meine Ostereier! Mit langen Strichen meiner Zunge lecke ich sanft das gesamte Ensemble. Zuerst sauge ich mir deine Ostergrüße zwischen die Lippen. Hhhhmmmm! Spiele damit in meinem Mund und entlasse sie nassglänzend, um dann zwischen deinen Backen hin und her zu gleiten. Nein, deinen Schwanz lasse ich nicht los. Der fühlt sich so gut an in meinen Fingern. Besonders die Unterseite deiner prallen Kuppe. Ich weiß, dass du da wirklich sehr empfindlich bist. Meine Fingerbeeren erfühlen deine Krone, herzen die interessante Stelle und reizen deinen Gier aufs Höchste.

 

„Komm, dreh dich um!“ Noch mal Wasserspiele! Der Duschstrahl entzückt dich, lässt den hübschen Steifen zucken vor meiner Nase. Das ist beinahe wir Wurst-Schnappen! Deine Blicke streicheln meine nackten Brüste und natürlich kannst du es nicht lassen. Ein bisschen fummeln musst du schon! Und ich lecke mir verführerisch die Lippen. „Na, was ist? Willst du ein Osterkonzert? Blasmusik?“ Oh ja! Natürlich. Sehr anschaulich zeigst du mir, wie du es gerne hast. Jetzt nimmst du die „Sache“ selber in die Hand und hältst mir deine dicken Spitze an die Lippen. Ich mache einen Schmollmund und genieße es, wie du ihn damit streichelst. Aber es darf schon ein bisschen mehr sein. Meine Zungenspitze drängt sich dazwischen und kitzelt an deinem süßen Löchlein. Während du deinen geilen Schwanz bearbeitest, massiere ich "meine" Ostereier und dann schiebe ich meine geschürzten Lippen auf dich. Mann, ist deine Kuppe riesig! Sag, hab ich dich so geil gemacht?

 

Meine Zunge leckt rund herum. Wundervoll glatt und prall. Und dann schmecke ich den charakteristischen Geschmack deiner Lust. Deine Wonne hat mich erreicht. Ich schau zu dir auf und weiß, dass du nicht mehr lange Geduld haben wirst. Deine gierigen Blicke verschlingen das halbnackte Weib, das dir den steifen Schwanz lutscht, als hinge ihr Seelenheil davon ab. Wie gerne würde ich dich jetzt noch ein bisschen anfeuern: „Soll ich dir meine Möse zeigen, du geiler Bock?“ Aber das geht gerade nicht, denn dein Schwanz steckt bis zum Anschlag in meinem Hals! „Ja, komm schon! Fick mich!“ Eine Hand habe ich noch frei. Soll ich dir einen Finger hinein schieben - oder lieber... genüsslich massiere ich meinen Busen, rolle den steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger - und deine Augen werden immer größer.

 

„Oh Liebling ist das geil! Jaaahhh! Blas meinen Schwanz, bis er spritzt! Saug ihn leer! Oh jaa! Lass mich sehen, wie er dir auf die Titten spritzt! Oh jaaahhh!“ Deine Stöße werden immer schneller und ich genieße es, dich so verwöhnen zu können. Dafür gebe ich mein Bestes. Genüsslich sauge ich, reibe und ficke dich mit meinem süßen Kussmund! „Komm schon, spritz!“ Meine Hand melkt deine Eier und dann spüre ich, wie sie sich straffen. Die Geilheit zieht sie zusammen und du explodierst innerlich. Dein ganzer Körper zuckt, windet sich und ich fühle in meinem Mund, wie der Samen aus den Hoden in deinen Schwanz katapultiert wird und sich in mich ergießt. All deine Liebe auf meiner Zunge! Ich schlecke und schlucke und ziehe dich heraus. Der nächste Schwall trifft meine Brüste und fließt über die dunkelblaue Seide auf meinen Bauch. Oh, ich weiß, das gefällt dir. Noch ein Schub! Und noch einer! Es ist wie ein Brandzeichen. Schaut alle her: Sie gehört mir! Und genauso ist es: Das dürfte kein anderer tun! Nur du!

 

Zärtlich nehme ich ihn wieder in den Mund, lecke deinen Samen ab und streichle dich durch die letzten Zuckungen deiner Lust. Stöhnend genießt du, kannst dich kaum noch auf den Beinen halten, aber warte nur. Schnell noch eine Portion Schaum und meine Hände. Oh, ich liebe es, wenn du dich aufbäumst. „Hexe!“, murmelst du und spülst alles sauber. „Jetzt brauche ich aber dringend ein Bett!“

 

Na ja, wenn du meinst. Das Bett kommt mir auch sehr gelegen. Aber schlafen wirst du nicht viel, das kann ich dir jetzt schon sagen. Denn ich bin gerade so richtig in Stimmung. Jetzt zeige ich dir dein Osternest! Wetten, du bist dann gar nicht mehr müde? Ostern ist schließlich das Fest der Auferstehung!

 

© BvS                                                                                                           Ihre Meinung?