Wer ist eigentlich Paul?

 

Isabella war sauer. Sauer und verletzt. Ihr Freund Paul hatte Schluss mit ihr gemacht. Sie sei prüde und langweilig. Das hatte er gesagt und war gegangen. Sie hatte sich die Augen aus dem Kopf geweint, und dann war Anke gekommen und hatte sie getröstet. Anke war ihre Freundin - außerdem, oder deswegen hatte sie ihr den Marsch geblasen. Sie hatte ihr gesagt, dass sie weder prüde, noch langweilig sei - ein bisschen unsicher vielleicht. Das war alles! Sie hätte nur einen Mann gebraucht, der sie bestärkte - ihr Selbstbewusstsein aufbaute, der ihr sagte, dass sie hübsch sei, sexy. Einen, der sie bestätigte als Frau. - Nein! Das hatte Paul nie getan - und darum sollte sie glücklich sein, dass sie ihn endlich los sei! Schließlich hatte er nur herumgemäkelt, was sie alles falsch machte. Und das war so gut wie ALLES!

 

Sie hatte eingesehen, dass Anke im Recht war - nachdem sie ein ganzes Wochenende geweint hatte! Ihr Kopf schmerzte, ihre Augen waren blutunterlaufen und ihr schwarzes, langes Haar hing ihr strähnig und glatt wie Schnittlauch um den Kopf. Anke war entsetzt und schüttelte den Kopf! „Das ist jetzt aber nicht wahr?! Du kommst auf der Stelle mit!“, hatte sie befohlen, sie einfach unter den Arm geklemmt und mitgeschleppt. Sie hatte sie in ihre Küche gesetzt und ihr eine große Portion Salat serviert - mit Schinken und Käse - und Isabella fühlte sich schon fast wieder wie ein Mensch. Während sie aß, ließ ihr Anke ein Schaumbad ein und steckte sie da hinein. Und Isabella fühlte sich wohl! Zum ersten Mal wieder - seit langer Zeit.

 

Anke hatte sie geschrubbt, bis ihre Haut brannte, ihr Haar gewaschen und sie dann ins Bett gesteckt. Sie hatte fast zwei Tage geschlafen. Dann hatte Anke ihr eine große Kanne Kaffee eingeflößt und sie zu ihrem persönlichen Lieblingsfriseur gebracht. Lorenzo! Er begeisterte sich für seine neue Kundin - und war mit Feuereifer in ihre Mähne gefahren. Er hatte drei Stunden Schwerstarbeit geleistet. Ihr Haar war anschließend feuerrot, kinnlang und oben stachelig wie ein Igel und sah absolut heiß aus. Lorenzo hatte ein Wunder vollbracht. Geschminkt hatte er sie dann auch noch. Sehr dezent, aber sehr effektvoll! Als sie sich danach im Spiegel betrachtete, erkannte sie sich nicht wieder! „So, und nun kaufen wir dir noch ein heißes Outfit. Dann ist alles wieder gut, und du legst diesen Deppen ad acta!“, bestimmte Anke - und sie folgte. Lorenzo hatte Isabella mit großen, begehrlichen Augen nachgesehen. Was für eine Frau!

 

Sie erwarb eine hellblaue Jeans, die ihren sexy Po auch noch mit einer Krone betonte und ein enges schwarzes Top - mit einem sündigen Ausschnitt. Dazu gönnte sie sich noch ein Paar hohe Sandaletten und dann lud sie ihre Freundin zum Italiener „Da Piero“ ein. Gemeinsam schwelgten sie in Bruscetta und Pasta. Piero war begeistert von den Ladys und nicht nur er, denn der Freund von Piero dem Italiener, war - welch ein glücklicher Zufall - Lorenzo, der Friseur! Isabella fühlte sich zum ersten Mal wieder so richtig gut. Seine Blicke schmeichelten ihr. Gemeinsam tranken sie Rotwein und Lorenzo flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Diesem Rotwein war es wohl zu danken, dass sie sich bereit erklärten, mit ihren beiden Kavalieren in die Sauna zu gehen - nach Dienstschluss! Und so warteten sie nun darauf, dass auch der letzte Gast endlich aufgegessen hatte.

 

Es war schon ziemlich spät, aber schließlich war sie ja ausgeschlafen - und Anke war sowieso eine Nachteule. Sehr fröhlich enterten sie die Sauna. Als Isabella sich auszog, bekam Anke schier einen Lachkrampf. „So kannst du aber nicht raus gehen - zu den Jungs!“ Isabella war ratlos. Sie betrachtete sich in dem großen Spiegel. So schlecht sah sie doch gar nicht aus! Sie war dunkelhäutig und hatte ziemlich große Brüste. Die Männer standen darauf! Ihre Taille war schmal und ihre Hüften ausladend. Eine richtige Sanduhr-Figur. Was war daran auszusetzen?

 

Anke lachte noch immer und trat hinter ihre Freundin und sah ihr über die Schulter. „Du bist ein hübsches Weib, verdammt ja!“, bestätigte sie ihr. „Aber...“ Sie schmiegte ihre nackte, knabenhafte Figur an Isabella und ihre Hand streichelte zärtlich über das Bäuchlein hinab und die Finger vergruben sich in Isabellas üppigem, schwarzem Schamhaar. Sie fasste zu und zog kräftig. „Das muss weg! Sonst merkt doch jeder gleich, was Sache ist!“ Sie grinste und kitzelte ihre Freundin länger als nötig zwischen den Beinen. „Okay! Demnächst!“, stimmte Isabella zu und dann drehte sie sich um, um Anke zu betrachten. Ihre Freundin war ein heißer Feger. SIE war wirklich schlank - von oben bis unten! Ihre „Brüste“ bestanden eigentlich nur aus Warzen und ihr blondes, feines Schamhaar, war nur ein weicher, kurzer Flor. Ihre langen, schlanken Beine waren sehenswert und schon manchmal hatte sich Isabella gefragt, wie es wohl mit ihr wäre... Sie beschloss ihre Zurückhaltung jetzt abzulegen. Sie war nicht langweilig, oh nein!

 

Es klopfte kurz und Piero streckte den Kopf zur Türe herein. „Seid ihr schon...“ Dieser Anblick verschlug ihm die Rede! Mit großen Augen betrachtete er die beiden nackten Schönheiten. „Mamma mia!“, brachte er gerade noch heraus. „Komm schon!“, drängte Anke und griff nach den Handtüchern und schob Piero zur Türe hinaus. Kichernd verließen sie die Umkleide und suchten sich den Weg zur Wärme. Lorenzo stand vor der Saunatüre und wartete - und auch ihm fielen beinahe die Augen aus dem Kopf! „Mann, das haben wir aber getroffen!“ Er stieß Piero in die Seite. „Die absolut schönsten Mädchen der Stadt!“ Anke lachte. „Das kann sie brauchen, meine Isabella!“, bestätigte sie, und Isabella wurde rot. „Ihr Ex fand sie nämlich langweilig und doof!“, erklärte sie den beiden.

 

„Der war wohl meschugge!“ Das war die feste Überzeugung der beiden - und sie waren auch gewillt, ihr Möglichstes zu tun, Isabella vom Gegenteil zu überzeugen. Lorenzo öffnete die Türe - und angenehme Wärme umfing sie. Listig nahmen sie ihren Damen die Handtücher ab und platzierten sie auf der oberen Treppe, während  sie die eigenen unten hinlegten. Galant halfen sie den Mädels hinauf. Anke grinste, als sie diese Blicke sah. „Gucken dürft ihr allemal!“, befand sie. „Einverstanden, Isa?“ Isabella nickte. „Und... anfassen?!“, zuckte es durch Pieros Kopf und demonstrativ legte er seine Hand auf Ankes Hüfte. Die Mädels sahen sich an. „Könntet ihr uns mal kurz alleine lassen?“, fragte Anke und zwinkerte Piero zu.

 

Er verstand sofort und packte seinen Freund. „Komm mit!“ Beide sahen sie neugierig durch das runde Bullauge und warteten gespannt. „Ich möchte...!“, flüsterte Anke. „Die beiden sind so süß!“ Isabella nickte. Lorenzo gefiel ihr wirklich - und er half ihr wahrscheinlich über die Wut und Enttäuschung hinweg. „Schau’n wir mal!“ - Anke wusste, was ihre Freundin brauchte - und das war ein neuer Mann! Außerdem war Lorenzo schon lange an ihr interessiert. SIE hatte es bisher nur nicht zur Kenntnis genommen, weil sie auf Paul fixiert gewesen war. Aber Paul war Vergangenheit. Sie lächelte und winkte die zwei jungen Männer herein. Man würde sehen. Es war Isabellas Angelegenheit. Sie würde sich auf jeden Fall gut amüsieren - mit ihrem Piero! Und Lorenzo würde Isa bestimmt zeigen, dass sie nicht langweilig war!

 

Sie setzten sich auf die Bank - und Anke stieg hinauf. Sie ließ sich auf der obersten Stufe nieder. „Jetzt lasst uns mal richtig einheizen!“, lächelte sie verschmitzt doppeldeutig und öffnete ihre Beine ein wenig. Piero fielen fast die Augen aus dem Kopf. Seine Blicke streichelten das schöne nackte Mädchen. Wie gut sie ihm gefiel! Er legte seine Hand auf ihren Knöchel. Ein kleiner muskulöser Fuß, süße lackierte Zehennägel. Zärtlich streichelte er, zog ihn näher zu sich hin. „Ich massiere gut!“, behauptete er und begann ihren Fußrücken zu reiben. Anke grinste und legte ihm ihr Bein in den Schoß, berührte ihn mit den Zehenspitzen. Das fing ja schon gut an!

 

Isabella legte sich auf den Bauch. Das gewährte Lorenzo nur kurz einen Blick auf ihre schaukelnden Brüste, als sie sich umdrehte. Er war schon beinahe enttäuscht - als er ihren Po sah! Der konnte ihn schließlich versöhnen. Mann, hatte das Mädel ein Hinterteil. Rund und sexy!  Er war ihm schon in der Jeans aufgefallen - aber hier - ohne alles...! Donnerwetter! - Er stand auf, um einen Aufguss zu machen. In Wahrheit wollte er mehr sehen! Er tauchte seine Hand in den Wasserbottich und ließ dann ein paar Tropfen auf diese verlockend runden Backen fallen. Es war einfach aufregend zu beobachten, wie sie eine glänzende Spur bildeten - hinein flossen zwischen pralle Rundungen - und Isabella dazu verführten, ihre Schenkel aneinander zu reiben.

 

Isabella seufzte. Es ging ihr wieder gut. Das verdankte sie ihrer Freundin - aber auch diesem reizenden Mann an ihrer Seite. Er verstand etwas von Frauen. Wie hübsch er sie gemacht hatte - und wie sexy! Sie lächelte. Sie würde sich revanchieren, vielleicht sogar verführen lassen. Er sollte die Sauna genießen - so wie sie! Anke hatte Recht! Sie drehte den Kopf und sah ihn an. Dieser Lorenzo gefiel ihr! Und wie bewundernd er sie betrachtete! Beinahe konnte sie seine Blicke fühlen - auf ihrem Hinterteil. Instinktiv drückte sie ihre Backen zusammen. Er tropfte Wasser darauf - und sie fühlte, wie die kühle Flüssigkeit dazwischen sickerte. Aufregend! Er hatte die richtige Art für sie. Behutsam! Wenn er so weiter machte, würde sie auch ohne seine Wassertropfen feucht werden! Sollte er nur - sie war bereit! Zustimmend hob sie ihren Po, drückte ihm ihn entgegen. Wenn er genau hinsah, konnte er jetzt von hinten einen heißen Blick auf ihre Muschi erhaschen. Sie sah ihn an. Oh ja! Er hatte wohl... und jetzt sah sie die Reaktion!

 

Lorenzo beugte sich über sie und küsste ihren Nacken. „Du bist so süß - und so aufregend!“, flüsterte er ihr ins Ohr und setzte sich wieder - auf die gegenüberliegende Seite. Isabella spürte die Gänsehaut, die von der Berührung seiner Lippen ausgehend, ihren ganzen Körper überzog. Sie stöhnte leise - wollte mehr. - So konnte er aber nichts sehen! Ihr Spiel sollte weiter gehen! Also setzte sie sich auf, streckte ihm ihre langen Beine entgegen und lehnte sich zurück. Seine Blicke liebkosten sie. Als er ihre Brüste betrachtete, spürte sie, dass sich ihre Nippel versteiften. Es kribbelte durch und durch. Isabellas Blick glitt hinab. Auch hier versteifte sich etwas. Sie lächelten sich an!

 

Lorenzo schob sein Becken weiter nach vorne - präsentierte sich ihr. Sollte sie sehen, wie sie auf ihn wirkte! Sein Phallus stand aufrecht und er fühlte sein aufgeregtes Pochen. Vielleicht würde sie ja... die süße Tedesca! Und siehe da: Sie machte es ihm nach. Schob diesen entzückenden Po nach vorne - an die Kante der Bank und öffnete ihre Schenkel. Dieser schwarze Haarschopf faszinierte ihn ungemein. Gerade als er sich vorstellte, wie es wäre, seine Finger da hinein zu wühlen und den Weg zu ihrem Allerheiligsten zu bahnen, öffneten sich ihre Schamlippen einen winzigen Spalt. Sein Schwanz zuckte. Wie feucht musste sie sein, dass er diesen rosigen Anblick genießen konnte! Wie gerne würde er sie berühren - lieben! Jetzt und hier! Er war fast sicher, dass sie darauf wartete! Piero störte ihn nicht. Er war sein bester Freund, aber vielleicht würde er Isabella stören? Und was war mit Anke?

 

Anke war bereits verzückt. Pieros Hände inspirierten sie ungemein. Er streichelte und massierte ihre Füße, langsam höher hinauf über ihre Fesseln - zu den Waden. Wie konnte sie mehr...? Ihr Blick fiel auf Isabella. Sie hatte einen Geistesblitz! Schwupps saß sie kerzengerade. „Lorenzo, du bist doch ein Künstler!“, verkündete sie laut. „Isabella hat ein Problem und du kannst es lösen!“ Isabella setzte sich irritiert auf - gab Lorenzo noch mehr Einblick. „Ich habe ein... was?“ Anke grinste. „Klar!“, gluckste sie und griff ihrer Freundin frech ins volle Schamhaar. „Na jaaaa! Dringend ist das aber nicht!“, lachte Isabella. Was hatte ihre Freundin bloß vor? Wollte sie hier...? –

 

Und der Plan ging auf. Sofort stieg Piero ein: „Ja Lorenzo, tu ihr doch den Gefallen!“ Eifrig nickte er. „Du siehst doch, sie hat ein Problem!“, bestärkte er seine Bitte. Lorenzo schmunzelte. Diese Idee hätte von ihm sein können. Allerdings...! Er war ein ausgesprochener Fan von „natürlichen Frauen“. Diese hier gefiel ihm über die Maßen. Schließlich war sie ein Bild von Frau - Isabella. „Na ja...!“, zögerte er. „Wenn meine Bella drauf besteht... - Obwohl es schade darum wäre!“ - „Nun hol schon dein Rasierzeug!“, drängte Piero und die Vorfreude machte ihm bereits erheblich zu schaffen. Lorenzo überlegte. Er würde sie berühren dürfen! Streicheln! Und wer wusste schon... Sie lächelte so verheißungsvoll. Also würde er ihnen diesen „Gefallen“ tun. Das würde heute Nacht ein heißer Saunagang werden. Soviel war sicher!

 

Lorenzo verschwand kurz in der Umkleide und holte seinen Akku-Haarschneider. Inzwischen hatten die beiden Mädchen Handtücher ausgebreitet und Isabella sah ihn erwartungsvoll an. Er betrachtete sie - von oben bis unten. Was für ein aufregend schönes, nacktes Weib! Er kniete nieder und legte seine Hand behutsam auf ihre Scham. Ihr Haar kitzelte in seiner Handfläche. „Nicht, Bella!“, flüsterte er. „Nicht ab! Höchstens stutzen - aber nicht ab!“ Sie lächelte. „Du bist der Künstler! Du bestimmst!“ - Lorenzo konnte nicht anders: Er musste sie jetzt küssen. Er musste wissen, ob er hier als Friseur gefragt war, oder als Liebhaber! Und so, wie sie sich an ihn schmiegte und seinen Kuss erwiderte, wusste er, dass er akzeptiert worden war.

 

Also gut! Er würde dafür sorgen, dass es Genuss wurde. Für sie UND für ihn! Zärtlich schob er ihre Beine auseinander, spreizte so ihre Schenkel und kniete sich dazwischen. Was für ein Anblick! Ihm wurde heiß. Wenn er sich auf die Knie hob, konnte er... Wahnsinn! Jetzt konnte er tun, wovon er vorhin schon geträumt hatte. Seine Finger wühlten sich in das dunkle Vlies, kämmten, streichelten und teilten es seinen neugierigen Blicken.

 

Auch Pieros und Ankes Blicke hingen an Isabellas Scham. Und als Lorenzos Fingerspitze ihren Kitzler berührte, konnte sich Anke auch nicht länger beherrschen. Ihre Finger suchten und fanden ihre lüsterne Muschi und streichelten synchron mit Lorenzo. Das war das Zeichen für Piero. Er würde hier nur zu gerne assistieren. Sein Zeigefinger näherte sich behutsam dieser blonden, kleinen Katze. Langsam! Sie erhob keinen Einspruch, also weiter. Er tauchte die Fingerspitze in ihre Feuchtigkeit, verteilte sie zärtlich, beobachtete, wie sie sich selber gierig die Klitoris massierte. „Möchtest du...?“, fragte er leise und drang ein. Anke stöhnte. Fühlte sich das geil an! Zuzusehen, wie Lorenzo die Muschi ihrer besten Freundin spreizte, sich selber zu streicheln und - Pieros Finger in ihrem Inneren. „Tiefer!“, stöhnte sie und hob ihm ihr Becken entgegen.

 

Lorenzo sah nur kurz, was nebenan geschah. Er griff zu seinem Haarschneider. 7 mm hatte er eingestellt. Das leise Surren klang vertraut - und vorsichtig setzte er das Gerät an. Er führte es von unten zwischen ihren Beinen, über den Schamhügel - und die Klinge fraß sich durch den geheimnisvollen Urwald seiner Bella. Nach und nach bekam er bessere „Aussicht“. Dass das so aufregend sein könnte, hatte er nicht vermutet. Der Umriss ihrer Scham wurde deutlicher, die erregend hohe Wölbung. Die großen Schamlippen traten prall hervor - und sein Schwanz pulsierte in wildem Verlangen. Er sah Isabella an. Mit geschlossenen Augen lag sie vor ihm - hingegeben. Wie lüstern sie aussah. Das Vibrieren an ihrer Muschi machte sie wohl erst recht verrückt. Zärtlich rasierte er die Ränder aus, dann kippte er das Gerät, verwendete es mehr als Vibrator, denn als Haarschneider. Ganz zärtlich ließ er es über ihre Spalte gleiten, drückte sanft auf ihren Kitzler und spürte, wie sie ihm ihre Scham entgegendrängte. Stöhnend spreizte sie ihre Beine noch weiter. Sie wollte mehr.

 

Und auch er wollte jetzt spüren... Er wechselte die Hand, hielt den summenden Massagestab jetzt links und schob zwei Finger der rechten Hand langsam zwischen ihre fleischigen Schamlippen. Er konnte ihren Eingang fühlen. „Jahh!“, stöhnte die schöne Frau ihm Zustimmung. Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Achtsam drängte er seine Finger tiefer. Wie nass sie war, wie glatt! Seine Männlichkeit rebellierte. „Bella...!“ - Er wollte jetzt...

 

Isabella sah ihn an, ließ ihre Blicke über seinen Körper streicheln und betrachtete dann sehr genau - seinen steifen Schwanz. Lorenzo kniete aufrecht vor ihr, schob sich dichter heran - und sie verfolgte lüstern, wie ER immer näher kam. Lorenzo wartete auf Protest. Er kam nicht. Also legte er den Rasierapparat beiseite und griff zu. Eine Hand öffnete ihm ihre Scham und mit der anderen drückte er ihr seine heiße Spitze zwischen nasse Lippen. Langsam streichelte er sie damit. „Du fühlst dich so gut an!“, hauchte er und schloss die Augen.

 

Sein Becken begann zu schwingen. War das eine heiße Angelegenheit! Er sah wieder hin. Er konnte beobachten, wie seine Eichel in ihr verschwand und nass und glänzend wieder auftauchte - zwischen prallen Schamlippen. „Ich ficke dich, Isabella!“, flüsterte er erstaunt. Wenn er mit allem gerechnet hätte - damit nicht! Und sie lächelte so süß, drückte ihm ihren Unterleib entgegen und murmelte: „Ich dich auch!“ Wie aufregend! So hatte er noch mit keiner Frau geredet - oder sie mit ihm.

 

„Warte, Bella. Es soll - magnifico werden!“, erklärte er ihr. „Sag mir, wie es gut ist für dich!“ Bisher war ihm das völlig gleichgültig gewesen. „Langsam!“, bat sie. „Ganz langsam. Damit ich dich spüren kann - genießen - und auch sehen - zuschauen, wie dein Schwanz mich liebt!“ Gemeinsam beobachteten sie, wie ihre Geschlechtsteile sich vereinigten. „Geil!“, stöhnte Lorenzo, verzweifelt bemüht, sich für sie zu beherrschen.

 

Isabella schob ihren Po noch weiter nach vorne, ließ ihn über die Bank hinausragen und begann sanft zu wippen. „Mach mich verrückt!“, forderte sie und dann schloss sie ihre Augen und lehnte sich zurück. Wie schön sie aussah! Wie sexy! - Verzaubert starrte er sie an - vergaß beinahe was er tat - hielt ganz still. Isabella stöhnte. Langsam begann jetzt sie sich zu bewegen - und Lorenzo keuchte. Ihre Muschi fasste seinen Phallus und drückte. „Wahnsinn!“, schnaufte er. Sie zog sich zurück - und kam wieder. Er würde verrückt werden. Auf der Stelle! Ihre Brüste wippten, Schweiß rann in glitzernden Bächen über ihren Busen - und ihre heiße Muschi griff nach ihm. Mit jeder Bewegung, jedem Seufzer wurde sie schneller. Lorenzo musste an sich halten, sich nicht zu bewegen. Aber es fühlte sich so unglaublich an. Noch nie hatte er solche Gefühle gehabt. Isabella fickte ihn! Sie benutzte ihn - für ihre Lust! Und er konnte sich nichts Aufregenderes vorstellen.

 

Er packte ihre Hüften und zog sie näher. „Beherrsch dich!“, befahl er sich. Er knirschte mit den Zähnen vor Anstrengung. „Lass sie! Lass sie es tun!“ Lange hielt er das nicht mehr aus. Und als sein Blick auf Piero fiel - er sah, wie sein Freund vor Anke auf den Knien lag und sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnte, er ihr sinnliches Stöhnen hörte, war es vorbei mit seiner Beherrschung. Keuchend vor Anspannung drückte er sich tiefer hinein, fühlte glühende Hitze in sich aufsteigen. „Bella!“, flüsterte er. „Ja, oh ja!“ Sie hielt ihn gefangen. Völlig versunken in ihrem Kraterschlund, fühlte er seinen Höhepunkt nahen. Und doch wollte er sie nicht alleine lassen. „Komm mit!“, stöhnte er und zog sich zurück.

 

Isabella riss ihre Augen auf. „Bitte!“ So kannte sie Sex bisher nicht. So hatte sie sich nie fallen lassen. Und jetzt und hier - beinahe in aller Öffentlichkeit - mit einer Freundin, die sich neben ihr vernaschen ließ und einem eigentlich fremden Mann - gelang es ihr. Ihm konnte sie sagen, was sie wollte. Ihn interessierte es! Er wollte Lust - für sie! „Stoß zu!“, flehte sie. „Nimm mich jetzt! - Jetzt! - Jetzt! - Fick mich!“ Und Lorenzo stieß. Sein Denken war ausgeschaltet. Nur noch Fühlen! Explodieren! Nur noch sie! Keuchend wand sich ihr glänzender, nackter Leib auf ihm - und er stieß tief in sie hinein. Immer noch tiefer. Wieder und wieder. „Oh jaah!“, röchelte sie. „Lorenzo! Fester! Härter! Oh jaaahh! JAAHHH!“ Zitternd bäumte sie sich auf. Sie stöhnte ihre Lust heraus. „Wundervoll! - Oh ja! - Guuut! - Oh soo gut!“

 

Fasziniert betrachtete er diese leidenschaftliche Frau, genoss es, ihre Lust zu sehen, war so abgelenkt, dass er es tatsächlich schaffte, sich zu beherrschen. Er wollte noch mehr - nicht jetzt schon... Schwer atmend sank sie zurück, und er rutschte heraus aus ihrer Wunderhöhle. Schade! - Aber noch ehe er sich überlegen konnte, was er jetzt tun sollte, setzte sie sich auf und kam zu ihm. Lorenzo schob sich zurück und Isabella kniete sich mit gespreizten Schenkeln über ihn. Was für üppige Brüste sie hatte! Er griff zu, zog sie noch näher. An ihren harten Spitzen zwischen seinen Fingern hielt er sie fest, näherte sich ihrem Mund und küsste sie tief und gierig. Und Isabella richtete sich auf und suchte seine Härte zwischen ihren hungrigen Lippen. Stöhnend fühlte er, wie sie ihre feuchte Scheide an ihm rieb. Wie geil das war! Und dann... fand er die richtige Stelle. Seine Eichel steckte in ihrem Eingang und Isabella drückte ihre heiße Muschi auf ihn. Lorenzo lehnte sich an die zweite Stufe - und genoss. Sollte sie ihn nehmen! Benutzen! Er stand ihr vollkommen zur Verfügung - fand es nur heiß - so unglaublich geil - sie auf sich reiten zu spüren. Und was für ein Ritt das war. Sie galoppierte auf der Endgeraden - direkt ins Ziel. Jetzt! - Jetzt - würde er kommen! All seine Gier in sie spritzen.

 

Doch plötzlich hielt sie inne. Keuchend riss er die Augen auf. „Mach doch weiter - um Himmels Willen! Amore mio!“, stöhnte er. Aber sie rührte sich nicht. Doch dann spürte er, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, seinen Phallus umfassten und kneteten - auspressten, wie eine Zitrone. Er schob sich noch tiefer, hielt sie fest auf sich gedrückt „Machst du mich fertig!“, röchelte er und kam und kam und kam.

 

Lorenzo würde gleich einen Hitzschlag bekommen. Er keuchte, wie eine Dampflokomotive. Erst jetzt bemerkte er, dass Piero und Anke sie lüstern betrachteten. Er musste grinsen. Und Anke stubste Isabella an und fragte: „Na, meinst du, du kannst Paul jetzt endlich vergessen?“ - Isabella küsste ihren Lorenzo und dann stieg sie ab, wie von einem Hengst und streckte sich, dehnte ihren nackten Körper genüsslich. Es ging ihr wieder gut! Man konnte es sehen. Übermütig griff sie nach Lorenzos Männlichkeit, sah ihre Freundin an und fragte grinsend: „Wer ist eigentlich Paul?“

 

©BvS

                                                                                       Ihre Meinung?