Aquajogging!

 

hat jemand schon mal davon gehört?

Ich kenn es nun seit vier Monaten.

Das kam so:

 

Meine Frau, die Dörte, ist eigentlich eine Patente.

Nur, manchmal hat sie so Anwandlungen,

als würde der Wind ihr diese Abartigkeiten ins Ohr flüstern.

So vor circa fünf Monaten kam sie auf die Schnapsidee,

uns zu einem

„Aquajoggingkurs“

bei unserem Schwimmverein anzumelden.

„Na ja, dann geh mal!“, sag ich so zu ihr

und bekomme eine volle Breitseite.

Sie betont im folgenden Monolog das „wir“ –

und meint mich in erster und sich in zweiter Linie.

Nun, wer schon länger mit Frauen zu tun hat, kennt ja so etwas.

Das Ergebnis ist immer das gleiche.

Gestern hatten wir den 17. Abend.

Wir! sind eine Gruppe von 12 Teilnehmern und einer Übungsleiterin.

Eigentlich sind es zwei Teilnehmer

und zehn TeilnehmerINNEN.

 

Wie das geht, das Aquajogging?

Wir klettern, hüpfen oder springen ins Schülerbecken!

Stapfen durch das 1,20m tiefe Wasserbecken und machen dort

diverse kräftesteigernde und koordinationfördernde Übungen.

Später, im zweiten Teil, ist das Becken 1,80m tief,

und wir haben Schwimmflügelchen an den Füßen,

einen Schwimmgürtel am Rücken und zwei Schaumstoffhanteln –

ebenfalls als Schwimmhilfe.

Habt ihr schon Mal Seepferchen schwimmen sehen?

Genau so aufrecht strampeln wir jetzt durchs Wasser, nur nicht so elegant.

Dabei machen wir natürlich andere Übungen.

So nach 90 Minuten fühlt man sich schön müde… und entspannt.

 

Nicht ich!

Ich bin nach 90 Minuten ganz schön angeturnt.

Von den elf Damen sind sieben plus/minus fünf Jahre mein Alter.

Drei sind erheblich jünger und eine erheblich älter.

Eine tolle Mischung praller Weiblichkeit.

 

Also!

Alice, unsere Übungsleiterin, hatte wieder so einen heftigen Tag

und uns richtig leiden lassen.

Wir mussten ganz am Anfang auf Zehenspitzen mit kleinen Tippelschritten

durch das Wasser trippeln.

 

Liebe Jungs…

die Möpschen, Möpse, Brüstchen, Brüste, Tittchen, Titten

egal wie ihr sie nennt…

schwappten, hüpften, schaukelten, schlenkerten, wogten,

tauchten auf und ab…

Eine Freude für jedes männliche Auge.

Fast alle gängigen Größen sind vertreten.

So viel Auge kann man gar nicht haben, um all dies

 Gezappel würdig zu bestaunen.

 

Alice war in Fahrt.

Sie pflügte durch das Wasser und trieb selbst unser gleich-gepoltes Pärchen

Christa und Ines an…

Die beiden vergaßen das Quasseln, waren konzentriert dabei.

 

Gertis Busen erzeugte bei der großen Schrittübung

Tsunami-verdächtige Wellen.

Gerti ist die älteste der Mädels - aber oho!

Sie trägt, wie einige der Damen, so einen dünnen Einteiler,

wie die Wettkampfschwimmerinnen.

Normalerweise drücken diese Teile mit ihrer Stretchspannung die

beiden Weichteile unansehnlich platt-

nicht bei Gerti.

Gerti hat sich eine Raffnaht in den Badeanzug eingezogen, ganz toll.

Sie ist ja auch Schneidermeisterin und kennt die Tricks.

Das sind echt schöne Tricks!

Und ich genieße.

 

Auch Susanne mit ihren milch-strotzenden Brüsten.

Mein Gott… stramm, fest und gefüllt schaukeln sie durchs Wasser.

Ihr Leo ist sechs Wochen!

Ich kenne Susanne noch vor ihrer Schwangerschaft.

Kleiner Mund voll.. mehr nicht… und jetzt.

Am letzten Abend, als ich mal wieder nicht weggucken konnte,

raunte sie mir beim Vorbeijoggen zu!

„Mir gefallen sie auch!“,

und strahlte dabei über das ganze Gesicht,

dass es selbst der miesepetrigen Christa  auffiel.

Von diesem Flirt hat Dörte anschließend eine Menge abbekommen.

 

Alice übertrifft sich selbst!

Sie hat die Nudel-Übungen auf unsrem Programm!

Ihr kennt sicher diese Nudel?

Nee?

Das sind die runden Schlangen aus Kunststoffschaum,

so zwei Meter lang.

Ich hatte eine… in Pink!

Die mussten wir um uns schlingen,

und die beiden Enden in unsere Hände nehmen.

Jetzt passt genau auf!

Aus dem Unterarm heraus

- unter Wasser –

eine schnelle Auf- und Ab-Bewegung machen.

 Wouwwww…

Selbst unsere Ines mit ihrer Jungenbrust bekam Nippelchen!

Toll.

Es muss bei ihr noch etwas anders ausgelöst haben,

denn sie konnte auf einmal lachen und frauentypisch giggeln und keckern.

Machte mit vollem Einsatz mit.

Kümmerte sich keinen Deut um die Giftblicke von ihrer Christa.

Alois mit seinen 74 Jahren meinte nachher unter der Dusche,

so was Niedliches-Nettes hätte er schon lange nicht mehr gesehen.

 

Nur Marianne enttäuschte.

Als wir zum ersten Mal kamen, wog Marianne hmmm…

an die 180 Pfund.

Hauptsächlich um die Hüfte, Popo und Busen.

Ihr Busen wogte mit Gertis Vorbau um die Wette.

Jetzt ist sie um die 135 Pfund…

Titten weg, Arsch weg, Bäuchlein weg

und das Schlimmste:

Ihr Lachen und Giggeln und Glucksen ist auch weg!  

Geizig ist sie auch noch…

kauft sich nicht mal einen neuen Badeanzug.

Das bisschen von ihr schlackert in dieser alten ausgeleierten Hülle.

Nein, Marianne ist kein erfreulicher Anblick - mehr.

Da hüpft und zappelt nichts mehr.

Zum Glück ist sie eine Ausnahme.

 

Ihre Freundin, die Therese,

hat diesen Unsinn nur ein „klein Bisschen“ mitgemacht,

und sich von Gerti den Trick mit der Raffnaht erklären lassen.

Als die zum ersten Mal zum Kurs kam…

G’schamiges Weggucken,

Verlegenheit in Person,

konzentriertes Getue.

Um ja nicht in Konfliktsituationen zu kommen.

 

Und jetzt… 10 Pfund weg…

Keckes Zeigen der beiden Schönheiten -

 und die hat Schönheiten!

Mann, oh Mann!

Und sie weiß, dass die wirken,

besonders mit dieser „Raff-Naht“ im Badeanzug.

 

 

Da ist noch so eine Übung.

Diese Nudel mit einem Bein…

Nein!

 Sich mit dem Fuß darauf stellen!

Den Rücken zum Beckenrand, beide Arme strecken

und sich an der Ablaufrinne  fest halten.

Jetzt mit gestrecktem Bein die Nudel bis an die Wasseroberfläche hochkommen

lassen… und dabei den Körper strecken… und zurück.

Fußwechsel.

Und das Gleiche mit dem anderen Bein. 

Diese elf Paar Frauenbeine!

Abwechselnd Außenseite

und…

Herrlich!

Die Innenseite mit Schamhügel.

Das Gezappel und Gegluckse…

Giggeln, wenn so eine Nudel wegflutscht.

Jungs!

Eine wahre Pracht!

Da gehen selbst Eunuchen die Augen über!

Diese durchs Wasser wirbelnden Beine

mit Durchblick bis zum Knotenpunkt.

Da kommt die Fantasie von selber…

voll auf ihre Kosten!

Jetzt weiß ich,

bei wem der Wildwuchs zu einer artigen Parklandschaft getrimmt wird.

Meine Dörte muss auch wieder unters Messer…

Zum sauberen Ausputzen.

 

********

 

OK, ich will nicht weiter Langweilen.

 

Im zweiten Teil bei diesem Seepferdchenverschnitt

gibt es auch so einige Übungen,

die mächtig an die Phantasie gehen.

Alice lässt uns zwischendurch immer wieder mal

einfach auf dem Wasser treiben.

Wie riesige Wasserflöhe - auf dem Rücken.

Die Mädels winkeln, um ihre Frisuren ein wenig zu retten,

immer ihre Köpfe an.

 Mache ich jetzt auch!

Elf schwimmende Archipele treiben in diesem Becken.

Wie zwillings-gleiche Vulkankegel

aus verschiedenen Eruptionsepochen,

ragen die Vorbauten aus dem Wasser.

Dann die Mittelinsel mit rundlichen Längs- oder Quertälern.

Sind schon erosive Erscheinungen sichtbar,

so ist die kleine, nur als schwache Kuppe ausgebildete Insel im Süden

mit der Mittelinsel durch Sedimentverschiebungen verschmolzen.

Noch weiter im Süden,

flankieren die beiden seitlichen Ost- und Westinsel…

mit einer fjordähnlichen Bucht hin die Südinsel.

 

Jungs, könnt ihr mir folgen?

Jetzt Schwimmer in diesem Fjord sein!

Das wäre mal was!

Aber Vorsicht!

Vergesst nicht Jason und die Klappfelsen!

Das goldene Vlies und so!

 

Alice hat schon wieder eine neue Gemeinheit parat

und reißt mich aus meinen tiefen Gedanken.

Schubboot!

Ich habe nicht aufgepasst.

Grinsend joggt Reni zu mir hin!

 

Also, das geht so!   

Der/die Eine legt sich flach auf den Rücken…

lang ausgestreckt und die/der Andere schiebt sie/ihn

mit den Händen an den Füßen festhaltend,

joggend durchs Wasser.

Eine Beckenlänge, dann Wechsel.

Genüsslich legt sich Reni bereit, streckt mir ihre Füße entgegen.

Legt ihre Beine parallel… Fußspitze nach außen gekippt.

Reni ist eine Kokette,

die ihre Reize mit wundervoller Natürlichkeit einsetzt.

Und eine verdammt Hübsche dazu!

Hat so sinnliche, kleine Röllchen,

die ihre Muschi wie ein Bollwerk schützen.

 

Jungs… nun !

Da schiebst du eine Hübsche joggend durchs Becken,

ihr Becken ein Bein lang von dir entfernt.

Guckst an den beiden Knien vorbei bis ca. Mitte der Oberschenkel,

dann darüber auf den Venushügel…

Siehst durch den Badeanzug den Abdruck von ihrem Busch.

Leichter Wildwuchs mit Mehrtage-Stoppelfeld.

Könnte schon wieder flaumig sein und nicht mehr kratzen!

Aber das Schärfste…

ihre beiden kugeligen Brüste, mit den beiden kleinen Wachttürmchen drauf.

Nein, gewinnen will ich diesen Spurt nicht.

Im Gegenteil!

Das überlasse ich unserer Christa, die braucht so was.

Mit jedem Strampelstoß wird der Fußanstand breiter

und breiter und breiter…

Jetzt bis zu den Röllchen.

Kleine Wellen umspielen sie… spülen das Bollwerk frei…

leicht geöffnet, freie Sicht auf den Zwickel.

Schlucken!

Sie winkelt sanft ihre Knie an.

Vollsicht.

Strecken, anwinkeln, Vollsicht, ankommen…

Schade.

Wechsel.

Ich denke, Reni hatte auch ein Augenschmaus,

denn meine Beule war trotz des kalten Wassers gut ausgebildet.

Am Schluss sollen wir „Wer ist stärker“ üben.

Eine „Na-Ja-Aktion“ für Banausen

und eine schöne Abwärmübung für diese Gattung.

Für Erotiker/innen.

Von wegen

„Cool down!“

 

Also man/frau sucht sich einen Partner/in

und nimmt diese „Rücken-liegende-Wasserflohstellung“ ein.

Bugsiert sich jetzt Fußsohle an Fußsohle.

Auf „Los!“ versucht man,

durch schwimmartige Armarbeit

den Partner/in an den Beckenrand zu schieben!

Tina joggt, mit hinterhältigem Grinsen, auf mich zu.

Ausgerechnet Tina!

Die 1,80m lange Schlackse!

Die war mal Deutsche Meisterin über 400m Freistil!

Tina hat die schönsten Birnenbrüstchen, die ich je gesehen habe.

 

Stellt euch einfach den Vulkankegel von Stromboli

aus 15 Seemeilen Entfernung vor!

An Stelle der Rauchwolke einfach eine überdimensionale Kirsche,

als erotischer Nippel!

Davon hat sie zwei!

 

Um diesen Kampf-Schubdruck-Schiebeverband zu stabilisieren,

müssen die beiden „Kraftübertragungspunkte“, also die Füße,

leicht bis mittelweit gespreizt werden.

Reine Mechanik!

Tina, das Luder (ein liebes), setzt alle Tricks ein.

Nun!

Man ist ja auch kein heuriger Hase mehr und kennt so ein paar Kniffe.

Wer sich zuerst verkrampfte, ist nicht mehr nachvollziehbar.

Flutsch… abgerutscht!

Und das etwas längere Bein der Tina…

eigentlich ihr Fuß…

rammt sanft mein Vaterglück.

Manntypisch kneife ich die Beine zusammen,

wie bei Jason die Klappfelsen und

Tinas Fuß?

Ist… im Schnittpunkt meiner Schere.

 

Zweiter Versuch.

Zur besseren Navigation heb ich den Kopf!

 

Wer von euch Jungs gedient hat, weiß was Korn und Kimme sind.

Mädels…

Azraela, als versierte Kennerin eines Bärentöters,

kann euch das als Frau - frauengerecht erklären.

 

Also…

Meine, durch die elffache Animation gut gebildete Beule in der Badehose,

ist das Korn…

Tinas beide – kirschengeschmückte - Vulkankegel sind die Kimme.

Verdammt!

Wieder abgerutscht!

 

Oh Gott!

Jetzt wird mein Fuß in Tinas Scherenschnittpunkt gequetscht…

Und es tut überhaupt nicht weh!

 

©S’Rüebli

 

PS:

Jungs… wenn eure „Dörte“ auf diese Idee kommen sollte!

 Erkundigt euch nach der Verteilung von Weib und Mann.

Meine Mischung…

Genial!