Vom Feinsten!

 

Irgendwie ist mir so verwirrt zumute. Dabei war diese Nacht wirklich nicht wirr - nur so heiß! Da haben wir uns diese „Bilderchen“ angeguckt - online! Und die waren echt geil. Mann, ist das eine süße Maus - und so beweglich. Was die alles zeigt! Oh oh! - Alles! Sie zeigt einfach alles! Und du warst beeindruckt. - Ich auch, ich gebe es zu. Allerdings weniger wegen der hübschen, sichtbar gemachten, sonst versteckten, aufregenden „Kleinigkeiten“, als wegen der offensichtlichen Gelenkigkeit der Dame. Aber beeindruckt war ich auch.

 

Und als wir dann - lange später - ins Bett gingen, weit nach Mitternacht und überaus müde, fielen sie mir doch wieder ein, diese Bilderchen, diese... Stellungen. Und als mir deine Augen sagten: „Komm zu mir!“, und deine Hände meine Brüste und meinen Po fanden, da... wollte ich sie ausprobieren. Und du wohl auch. Oder hättest du mich sonst so seltsam über Hüfte und Knie abgerollt - halb auf den Bauch gedreht, den Po dir zugewandt und hoch in die Luft gereckt? Gut, ich hätte mein Bein strecken können, aber dann hättest du diesen Anblick eben nicht gehabt - und ich nicht deine Hände dazwischen.

 

Dieses lüsterne Weib auf den Fotos hat dich angemacht. Was die kann, kann ich aber auch! Und aufregende, versteckte Geilheiten habe ich schließlich auch! Wenn du darauf bestehst, zeige ich sie dir. Ist ja nicht mehr allzu hell hier, sonst würde ich mich vielleicht genieren. Komischerweise haben deine Hände die Gabe, mich meine Scham vergessen zu lassen. Wie machst du das nur? Je höher meine Lust auflodert, desto mehr verlischt mein Schamgefühl. Sag, kannst du zaubern?

 

„Willst du das Öl?“, frage ich mein Kopfkissen. „Wozu?“ So eine blöde Frage. Mann, manchmal kannst du Fragen stellen! „Na ja, vielleicht möchtest du ja meinen Po massieren!“ - Überzeugt? Klar! Eifrig verteilen deine Finger das Massageöl, das immer auf meinem Nachttisch steht, auf meinem Hinterteil - und dazwischen. Wie wunderbar sich das anfühlt. So wundervoll, dass ich nicht umhin kann zu stöhnen - und noch mehr davon will. Immer noch mehr. „Komm, knie dich dazwischen - leck mein Möschen!“

 

In anderen Angelegenheiten bist du nicht so schnell gewillt, meinen Bitten nachzukommen. Jetzt bist du ausgesprochen emsig auf die Knie zu kommen, um meinen Wunsch zu erfüllen. Dein Kopf verschwindet zwischen meinen Schenkeln und deine Zunge gleitet hinein, leckt meine Lust, streichelt meine Schamlippen, und dein aufreizendes Saugen macht mich wild. Du stehst beinahe Kopf. Was für eine Stellung. Und was für ein Anblick! So, wie auf den Bildchen! Jetzt siehst auch du einfach alles. Wieso macht mich dieser Gedanke so geil? Oder ist es nicht nur der Gedanke? Ist es vielleicht auch deine Zunge, die sich gerade hingebungsvoll mit Dingen befasst, die gar nicht im Mittelpunkt des Interesses stehen sollten. Oder doch?

 

Wie lüstern das ist, wenn du meine Spalte leckst. Meine süße Rosette umkreist - kitzelst! Dein Atem streichelt mein nasses Fleisch und ein Finger sucht den Eingang, dringt ein - liebt meine Muschi vorab, während dein Daumen emsig meinen Kitzler reibt. „Hhhhhmmm! - Lass mich deinen Schwanz spüren!“ Ob du mich hörst, wenn ich mein Gesicht so tief in meinem Kissen vergraben habe? Oh ja! Du hörst - und gehorchst!

 

Ich fühle, wie du hinter mir „in Stellung“ gehst. Allein die Vorstellung macht mich verrückt. Gleich werde ich dich spüren, deinen hübschen Schwanz. Steif und prall. „Komm schon!“ Ich kann es kaum noch erwarten. Deine Fingerspitzen reizen so schön, spreizen meine Lippen und dann spüre ich deine Kuppe. Wie wundervoll sie passt. „Drück sie mir ins Fleisch!“ Gott, ist das geil, deine Eichel zu fühlen, die sich in meinen Eingang gräbt - so schön reibt - hin und her! „Lass mich!“, keuche ich und stemme mich hoch. Ich brauche dringend Luft. Außerdem will ich mich bewegen - jetzt! - ICH will es tun. Will mich aufspießen - auf deinen Spieß. So schön hart und dick - und ich schiebe meine enge, feuchte Höhle darüber. Drücke dich hinein, immer tiefer hinein in mein gieriges Inneres.

 

Wie gut sich das anfühlt. Deine Hoden drücken an meine Scheide, schwingen, treffen meine Schamlippen und schicken Stromstöße der Lust in meinen Leib - wieder und wieder. So geil! Mehr! „Ja, bitte mehr!“ Du kannst dich jetzt auch nicht mehr bremsen, und du weißt genau, wie ich es mag. Trotz aller Geilheit: Du hast dich immer noch Griff! Stößt nicht tief, sondern reizt mich weiter. Raus und rein - nur deine Eichel reibt in mir - macht mich verrückt. Lange halte ich das nicht aus. Oh nein! Will ich auch gar nicht. Ich will jetzt - ja - jetzt! Jetzt, jetzt, jetzt! Wild stoße ich mich rückwärts auf dich, komme zitternd und keuchend zum Höhepunkt. Mein Fleisch zuckt! Was für ein wahnsinniges Gefühl: Dein  Phallus tief in meinem Leib! Um Luft ringend, falle ich auf den Bauch und stöhne. Es ist einfach so hinreißend mit dir!

 

Ein paar Minuten brauche ich, aber dann, mein Freund, dann bist du dran! Ich drehe mich zu dir: „Zeig!“ Du hebst dich auf die Knie und zeigst! Schön! - Das möchte ich nun aber genauer sehen, riechen, schmecken... Ich beuge mich hinunter. Du hast mir diese Bilder gezeigt. Nun sieh zu, wie du damit fertig wirst. Exhibitionismus ist geil! Nun mach mal! Ich werde dir jetzt die Eier lecken, dass dir Hören und Sehen vergeht. „Nimm ihn weg!“, befehle ich. Irritiert schaust du mich an. Das ist immerhin mal was Neues.

 

Ich knie jetzt vor dir und versuche an die richtigen Stellen zu kommen - die, die mir momentan so vorschweben. Ziemlich weit unten, aber schließlich bin ich ein findiges „Kerlchen“. Ich greife zum Kopfkissen, lege es in der Mitte zusammen und halte es dir hin. - Was machst du denn so große Augen? Du legst mich doch auch immer auf den „Präsentierteller“. Folgsam platzierst du deine edlen Teile und jetzt sehe ich... alles! Wunderbar. Trotzdem! Dein riesiger Phallus ist mir momentan noch im Weg. Ihm wollen wir uns später widmen, gelle!

 

Aber jetzt erst... Ich tauche hinunter - ganz tief hinab - zwischen deine Schenkel, meine Zungenspitze berührt dich ganz zärtlich - und du zuckst. Bist du da schon jemals so berührt worden? Genau zwischen Hoden und Anus. Behutsam führe ich meine Zunge an deinen Kronjuwelen entlang nach oben - und zurück. Andere Seite. Dann wird meine Zunge flacher, die Striche länger. Jetzt fließt mein Speichel, benetzt deine Haut, die Hoden und ich lecke hingebungsvoll - sauge sie mir in den Mund - lasse dich meine Lippen spüren, meine Zähne - lutsche und schlecke - und höre beglückt, wie dein Stöhnen sich meinem Rhythmus anpasst. „Bist du geil, mein Liebster?“ :-) „Ich auch, mein Schatz! Ich auch!“

 

Ja, genau das ist der Sinn der Sache. Also mehr! Noch etwas, was wir noch nicht... Tiefer! Noch tiefer! Ich greife zu. Mit fester Hand dränge ich deine Backen auseinander, sehe, wie begierig du bist, wie sehnsüchtig du wartest, ob... oder ob nicht. - Aber natürlich. Heute ja! Heute ist alles anders! Meine Zunge schleicht sich an, neckt und kitzelt. Wie überraschend, dass auch ich einzudringen vermag - in dich!

 

Kein Wunder, dass deine Hand nicht mehr ruhig liegen kann. Zärtlich beginnt sie zu massieren und ich lecke weiter - feucht und gierig. Mein ganzes Gesicht ist inzwischen nass. Rund herum und höher hinauf, entlang an deinem schönen, prallen Zepter. Wie bereitwillig deine Finger loslassen. Auf allen Vieren knie ich vor dir, krieche näher und - jetzt - berühre ich deine Kuppe. Wie wunderbar du stöhnst. Ich drücke deine Knie hoch, weit auseinander. Das wäre jetzt auch ein heißes Bild! - Meine Zunge kreist. Ich will dich jetzt. Vernaschen! Deine Spitze zwischen meinen Lippen. Schmecken, lecken! Lutschen! Ich liebe dich! Jetzt werde ich dich lieben! Auf der Stelle! Rein und raus! So wie...

 

Ach ja! Da war doch noch was! Also weiter! Höher hinauf. Gierig küsst du mich, leckst deinen Geschmack von meinen Lippen. Und ich schiebe mich über dich, deine Männlichkeit zwischen meinen Schenkeln, an meinem Bauch und dann - tiefer. Ich stöhne laut und bäume mich auf. Wie sich das anfühlt. Deine Eichel, die sich dazwischen drängt, tief hinein in meine Nässe. „Hhhmmm!“ - So gut! So neu!

 

Wie kann denn das sein? Wir kennen uns doch so lange und so gut! Und doch - diesmal so völlig anders! So neu! So aufregend! So geil! Gespannt wie eine Bogensehne, liegst du unter mir, stößt immer wieder - mit ganz kleinen Bewegungen nur - deinen lüsternen Schwanz hinein. Dein Atem geht stoßweise - keuchend. Und dann fängst du an zu wimmern. Schneller und schneller fickst du mich und ich - werde langsamer, bewusster. Setze jetzt meine Muskeln ein. - Jetzt, mein Liebster, wirst du erleben, wie geil du sein kannst! Mein Becken rollt und stößt, drückt dich tief hinein. Noch tiefer. Ich spüre deine Hoden zwischen meinen Backen. Und du ziehst "sie" – mich! - auseinander und presst mich auf dich. „Ja, ja, ja, ja...!“ Da  kommen nur noch gutturale Töne. Unverständlich und laut. Deine Augen sind fest geschlossen. Hörst du die Musik? Engelschöre? Himmlische Heerscharen? - „Aaaarrrggghhh!“ Du bäumst dich auf, bockst wie ein Wildpferd unter mir. „Großer Gott! Liebling!“ Keuchend reißt du die Augen wieder auf. „So was hab ich noch nie - nie erlebt! Wie hast du das gemacht?“

 

Immer noch kann ich dich spüren. Und es geht mir genauso wie dir! Auch ich bin völlig fassungslos! Ist es nicht immer wieder dasselbe? Offenbar nicht! Nicht heute! Heute war es Galadiner! Crème de la crème! - Ich lasse mich von dir sinken und kuschle mich ins Bett. Du rappelst dich auf und betrachtest mich, als hättest du mich noch nie gesehen - völlig perplex. Kopfschüttelnd sagst du: „Vernascht! Und das vom Feinsten!“ Und dann sinkst du zurück und nimmst mich in die Arme. Ja, du hast Recht! Das war es:

 

Vom Feinsten!

 

©BvS                                                                                               Ihre Meinung?