Wochenende bei Freunden

 

Ich hab ihn vergessen, diesen Termin. So ein Mist. Ich sitze am PC und arbeite, als sie anruft: Die Empfangsdame von der Massagepraxis. Eine Stunde Lymphdrainage - und ich vergesse es! Also los! Ich springe ins Auto und rase hin. Mein Masseur wartet - etwas genervt. Trotzdem ist er sehr nett. Höflich! Ich ziehe mich aus - er schaut zu. Normalerweise tut er das nicht. Seine Blicke kribbeln auf meiner Haut. - Im Body lege ich mich auf seine Liege und atme tief durch. Das Wochenende ist vorbei. Es war so schön und es hat sich in mein Gedächtnis eingegraben. Es war mehr als nur schön. Es war aufregend. Ich stand beinahe die ganze Zeit unter Strom und noch immer - noch immer...

  

David, mein Masseur, setzt sich an meine rechte Seite und legt eine Hand auf meinen Bauch. Sanft drückt er, streicht hinunter bis zu meinem Bein. Eine Gänsehaut überläuft mich. Wie sich das anfühlt! Erregend! Wenn ich die Augen schließe, kann ich dich wieder fühlen...

  

Wir sind bei Freunden und so gut wie nie allein, aber wenn, dann fällt dein Mund über mich her - küsst mich gierig. Deine Zunge dringt ein, stößt zu - tief - noch tiefer! Jeden Augenblick, den wir für uns haben, nützen wir aus. - Schamlos berühre ich dich. Ich greife einfach nach deinem Schwanz, drücke und höre dich stöhnen - wenn auch unterdrückt. Du verrollst gespielt entnervt die Augen und legst deine Hand auf meinen Busen. Aus! Die Gastgeberin kommt, bringt den Wein! Noch ist es nur ein hübsches Spiel. Aber noch ist es auch nicht zu Ende.

 

Jetzt berührt David meinen Oberschenkel - so behutsam. Er streichelt und knetet, reibt und drückt - von außen nach innen. Es erinnert mich... „Tiefer! Bitte tiefer! Fass’ mich an!"

  

Unsere Freunde sind in der Küche. Ich sollte ihnen helfen, aber augenblicklich kann ich nur mein Stöhnen unterdrücken. Versuchen meiner Sehnsucht Herr zu werden. - Diese Hand an meinen Oberschenkeln - sie drängt sich dazwischen. Der Handrücken reibt an meinem Venushügel. Sehnsucht kriecht in meinen Bauch. Ich drücke dir meinen Unterleib entgegen - so unauffällig wie nur möglich. Schon hast du sie gedreht und deine Finger fassen zu, graben sich in mein Fleisch. Ich stöhne sehnsuchtsvoll, als dein Zeigefinger sich tiefer hineindrückt. Mein Kitzler unter deiner Fingerspitze. Du reibst begierig. Auf und ab und auf und ab. Dann zuckst du zurück und drehst dich um. Vorbei!

  

Es gibt Essen. Ich habe keinen Hunger! Oder doch! Ich habe zumindest Appetit! - Oh ja! Auf dich! Ich möchte dich vernaschen. Möchte dich lieben, dass dir Hören und Sehen vergeht. Den Ablauf dieses Wochenendes habe ich inzwischen vergessen. Es bestand nur aus heimlichen Zärtlichkeiten zwischen dir und mir. War da sonst noch was?

  

Du stellst dich neben mich - ganz dicht. Wir betrachten den Garten. Was tun wir da bloß? Keine Ahnung. Ich drehe mich ein klein wenig und meine Hand berührt unauffällig dein Geschlecht. Wow! Du hast die Hose aufgemacht - und meine Finger finden hinein - unbeabsichtigt. Nicht denken - keine Zeit dazu. Nur fühlen! Nackte Haut! Du Schuft, du! Du hast keinen Slip mehr an. Was soll ich jetzt...? Dein Schwanz schwingt mir entgegen - geradewegs in meine Hand! Ich greife zu und reibe. Einmal, zwei Mal! Und schon ist es wieder dahin. Als ich mir meine Hand ansehe, ist ein feuchter Fleck auf meiner Handfläche. Ich hebe sie an den Mund und lecke darüberhin, schaue dir provozierend in die Augen. Lächle. Wie gut du schmeckst! Und du wirst tatsächlich ein bisschen rot. Grinst verlegen. Ich möchte dich fressen!

  

Wenn David doch endlich aufhören würde! Es macht mich so an, seine Hände zu spüren - an meinen Beinen. Dazwischen. Ich spüre, wie ich immer feuchter werde. In meinem Traum bist du es, der es tut.

  

Ich lasse mich nur zu bereitwillig ein - auf dein Spiel. Es ist so lüstern. Meine Muschi schwimmt in Sehnsucht. Wenn ich es mir nur vorstelle... Die beiden sind nur kurz in ein anderes Zimmer - Naschereien zu holen - und schon naschst du an mir. Deine süßen Küsse machen mich schwach. Selbst dann, wenn wir immerzu aufpassen müssen, dass sie uns nicht erwischen. Und noch wenn sie ums Eck kommen, zwickst du mich in meine steifen, erregten Nippel. Sie können ja nicht durch mich durchschauen! Am liebsten würde ich... Oh jaa... Du könntest mich auf diesen wunderbaren Flügel setzen. Er hätte genau die richtige Höhe. Deine Zunge zwischen meinen Schenkeln. Den Rock hochgeschoben. Finger, die meine Scham öffnen. Mann, oh Mann bin ich geil! Dein Daumen reibt an meinem Kitzler und mit breiter Zunge leckst du meinen Eingang. Gott! Wie gerne hätte ich deinen Penis jetzt genau da. Deine dicke Eichel, die durch meine Muschi reibt, die um meine Pforte gleitet und mich so hungrig macht. So geil nach deinem Schwanz. Ein süßer Pfortenfick.

 

Aber auch deine Finger, deine gierige Zunge, sind ein guter Ersatz. Dein Mund, der sich in mein weiches, warmes Fleisch gräbt und das Elixier meiner Lust aus mir heraussaugt. Großer Gott, diese Gedanken allein bringen mich beinahe zum Höhepunkt. Und so ging es mir das ganze Wochenende. Immerzu war ich - fast soweit. Bereit mich auf deine gefährlichen Spiele einzulassen - weil ich es so sehr wollte. Weil ich dich endlich spüren wollte. Deinen harten Schwanz in mir. Endlich "kommen" - in deinen Armen. Wird es noch nicht bald dunkel? Ich liebe die Nacht, wenn ich endlich mit dir alleine sein kann.

  

Doch noch ist es nicht soweit. Die Gespräche sind interessant - witzig. Wir reden und trinken - genießen auch diese Zeit. Und dein Fuß, der unter dem Tisch meinen Knöchel berührt, der sanft meine Wade streichelt, lässt mich nicht vergessen, dass da noch etwas mehr sein könnte. Deine Lust in mir!

  

Immer wenn ich mal hinaus muss, siehst du mich so bedeutungsvoll an. So lüstern! „Schieb dir die Finger in deine Muschi und mal dir aus, es seien meine!", soll das heißen. Genieße deine Geilheit - für mich! Mit mir! Im Gedanken an mich! - Süße, meine geile Süße, mach’ es dir selber! Und ich platze einstweilen bei der Vorstellung, dir zuzuschauen. Deine Lust zu beobachten. Dich - bei der Lust zu beobachten!"

 

Mein David wird sich wundern, dass ich nicht mit ihm rede. Normalerweise bin ich recht gesprächig, wenn er mich massiert. Nur heute nicht. Ich glaube, er spürt meine unkeuschen Wünsche. Erfüllt er sie mir? Ich habe das Gefühl, er tut sein Bestes!

  

Ich kann nicht aufhören daran zu denken und als wir zu Bett gehen, haben wir ein Problem. Es gibt nur ein Badezimmer. Als ich zur Toilette gehe, sehe ich dich in unserem Zimmer stehen. Die Türe ist halb offen und du ziehst dich aus. Ich bleibe stehen und werfe einen Blick hinein. Du siehst mich an - mit diesem besonderen Ausdruck in den Augen. Als ich zurückkomme bist du nackt. So schön und so völlig entblößt! Hingerissen bleibe ich stehen, betrachte dich liebevoll.

 

Und du? Was tust du nur? Kommst so wie du bist, splitterfasernackt aus dem Zimmer und nimmst mich in die Arme. Bist du jetzt völlig verrückt geworden? Wenn jetzt jemand kommt - aus dem Bad - oder dem Schlafzimmer? Und trotzdem! Es ist so aufregend. Mein Arm berührt deine nackte Haut. Ganz vorne - am Puls -- an der empfindsamsten Stelle. Zarte Haut - kühl und glatt. Ich will mehr davon. Außerdem schwingt dein Steifer so schön - streift meinen Oberschenkel. Was bist du für ein verlockendes Kerlchen! Wie geil du mich machst! Deinen nackten Körper in meinen Armen zu halten - so erregend! Und dann kniest du nieder, schaust zu mir auf - vielsagend - schiebst mein Nachthemd beiseite und - deine Zunge zwischen meine Schamlippen. Großer Gott! Ich fange an zu zittern, so verrückt machst du mich. Aber wir können hier nicht stehen bleiben. Also reiße ich mich los und eile ins Bad - Tür zu. Mach’ doch, was du willst!

 

Als ich unter der Dusche stehe, spüre ich es. Meine Finger versinken in deiner Lust! Ich kann kaum widerstehen zu reiben, zu massieren - meine Muschi zu reizen. Und du? Malst du dir jetzt aus, wie ich es tue? - Tust du es selber? Streichelst du deinen harten Schwanz - gerade jetzt? Kannst du fühlen, wie es wäre, wenn ich dich jetzt da küssen würde? Lecken? Saugen? Deine Erektion sanft umschmeicheln - mit meiner Zunge? Mit meinen Lippen? Genau das werde ich tun mit dir - nachher. Ich werde immer gieriger nach dir. Das Nachthemd verdeckt meine erhitzten Schönheiten. Und noch leicht feucht schlüpfe ich zu dir ins Bett!

 

Dunkel und still ist es jetzt. Ist ja auch schon halb Drei. Aber deine Hand liegt auf meinem Busen und knetet vorsichtig. „Wie gut sich deine Brüste anfühlen!", hauchst du mir ins Ohr und massierst fester. - „Ich hab’ noch andere Dinge, die sich gut anfühlen!", flüstere ich zurück und spreize die Beine. „Was denn?", fragst du mit einem Lachen in der Stimme. - Oh ja! Ich will! Also jetzt Deutsch: „Meine Muschi!" Ich kann deine Überraschung fast sehen. Aber deine Hand findet sie schnell: Meine gierige, feuchte Scheide! Sanft drückst du deine Handfläche darauf. Ich danke dir, dass du nicht gleich eindringst. Es ist so beschämend. Niemals bei dir. Ein Finger streicht zärtlich auf und ab. Gleich! Gleich wirst du meine Lust spüren. Die gierige Nässe.

 

„Liebling!", flüsterst du mit einer Mischung aus Überraschung und Begeisterung in der Stimme und drückst deinen Finger tiefer. Er gleitet in meine lüsterne Muschi und versinkt. Ich bin ja so nass! „Das ist wie Liebe machen!", murmelst du - und dein Finger „liebt" meine Pussy. „Hilf mir ein bisschen!" - „Bräuchtest du noch eine Hand, Liebling?" - Aber dazu bin ich so gern bereit. Pralle Schamlippen spreizen - für dich - damit du mich lieben kannst. Dein Daumen an meinem Kitzler und die zweite Hand - jaahhh!

 

Das fühlt sich so gut an - so unglaublich gut! So geil! „So tu’ es schon!", stöhne ich begierig. Ich brauche dich so - jetzt muss ich dich einfach haben. Wild ziehe ich dich auf mich. Mein Becken stößt. „Ja! - Ja! - Ja!" - Du in mir.

  

Irgendwie sieht er mich seltsam an. David! Das hab’ ich jetzt aber doch nicht laut gesagt - oder? Sicher bin ich mir nicht. Ich glaube, so schnell war ich noch nie angezogen. Und ob ich mich da noch mal hintraue - das muss ich mir noch überlegen. Armer David!

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?