Unser Fest der Liebe

 

Mit dir in einem Raum zu sein…

allein…

Ein Weihnachtsfest werden wir nie haben,

also lass uns jetzt „Weihnachten“ feiern.

Ich bin so begierig dich zu spüren,

so sehnsüchtig nach deiner Haut…

„Lass mich…!“

 

Atemlos reiße ich mir die Kleider vom Leib,

kann nichts ertragen zwischen dir und mir,

keinen Stoff –

auch keine noch so dünne Seide.

Nur Haut auf Haut.

Deine Haut auf meiner.

Deine Lippen auf mir.

„Komm…!

So komm doch!“

 

Deine Augen strahlen,

streicheln mich –

und dann zerrst auch du an der störenden Hülle,

die dich meinen Blicken verbirgt.

Ich schlüpfe unter die Decke,

spüre die Kühle des Bettes erregend auf meinem nackten Leib

und warte…

auf dich.

 

Und dann bist du bei mir.

 

Dein weiches Fleisch… gleitet an mir empor

und du nimmst mich in deine Arme.

Seufzend dränge ich mich an dich, öffne mich dir.

Dein Bein zwischen meinen Schenkeln…

berührst du mich…

an dieser Stelle,

die so sehnsüchtig nach dir ist.

Dein Mund verschmilzt mit meinem.

Feuchtigkeit und Nässe

– deine und meine –

vereinigen sich.

 

Ich schmecke dich,

trinke dich

und bin völlig verzaubert von den Gefühlen,

die du in mir weckst.

Ich fühle dich in meinen Armen,

fühle deine Männlichkeit,

deine Lust an mir,

aber auch deine Liebe.

Zärtlich taste ich mich tiefer,

meine Fingerspitzen berühren sanft,

streifen entlang

und spüren das Beben unter deiner Haut.

 

„Komm schon, komm schon, komm schon…

Lass uns verschmelzen!

Eins werden!

Nimm mich!“

Ich kann es kaum noch erwarten,

dich du spüren.

Nur allzu bereitwillig spreize ich meine Schenkel,

lasse dich dazwischen

– so vertraut,

noch tiefer - inniger.

„Komm! –

 Näher, ganz dicht an mich heran, dazwischen…“

Begierig fasse ich deine Hüften und ziehe dich noch enger an mich.

 

Wie wundervoll es ist deinen Phallus zu spüren,

der sich in meine Weiblichkeit drängt.

„Komm schon!“

 Stöhnend spüre ich dich eindringen.

Deine pralle Eichel zwischen weichen, nassen Schamlippen.

„Liebling! – Unser Fest der Liebe!“

Deine Gedanken haben meine gelesen

- und ich…

 habe ein Geschenk für dich.

 

Es wird dir gefallen.

Meine hungrige Muschi schiebt sich auf dich –

 dich, tiefer in mich hinein.

 „Ich will dich so sehr!

So tu es schon!

 Liebe mich!“

Ich kann es kaum erwarten.

Dein Gewicht auf mir, schließe ich die Beine – um dich.

Wie tief ich dich spüren kann!

Wie lüstern!

Intim!

 

Dein heißer Atem…

 an meinem Ohr,

deine gebrochene Stimme…

Du machst mich wahnsinnig.

„Jetzt! Jaahh, Lieb…!“

Sind wir zu schnell?

Nein!

Es geht nicht anders.

Heute nicht.

Nicht langsam, nicht zärtlich!

Heute ist es pure Leidenschaft.

Gier!

Muss es sein – jetzt, oder ich sterbe.

 

Meine Muskeln halten dich

- kneten dich in mir –

und ich fühle deinen Unterleib stoßen.

„Ja!“

Wie sehr du reagierst auf mich!

Ich auf dich!

Wie meine Lust steigt – höher und höher!

Meine Sehnsucht!

Will dich immer mehr.

Jetzt!

„Bitte!“

Kann nur noch stammeln,

flehen um Erlösung.

Deine und meine!

 

Deine Lust,

dein Höhepunkt

wird zum Beweis deiner Gefühle für mich.

„Komm, Liebling!

Spritz es in mich, das Zeugnis deiner Liebe!“

Ich muss es spüren, haben – für immer und ewig.

Ich muss es wissen – tief in meinem Innersten

- muss deiner sicher sein,

denn nur dann…

 

„Jaaaahhhh

Liebling,

ohhh jaaaahhh!

Ich liebe dich!

Ich liebe dich!

Ich liebe…“

 

©BvS

 

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