Unter Freunden

 

inspiriert von MCs Gurkentheorie


 

Liebe A.!

Ja, es gibt da eine, die EINE, die braucht keine Austern und auch keine Gurken um zu üben, wie man einen Mann glücklich machen kann! Sie weiß auch so, was sie tut – und sie tut es ja sooo gut.

Wenn du neugierig bist, kann ich dir davon erzählen, denn ich denke ohnehin daran – immerzu. Es ist nämlich wundervoll, daran zu denken – und dann auch ein bisschen selbst zu üben. Völlig ohne Gurke!


Wenn ich meine Augen schließe, dann kann ich sie fühlen!

Als ich ihr – sie mich zum ersten Mal…
Wir waren zusammen. Endlich nur sie und ich! Ich habe sie geküsst - was mich allein schon in rauschartige Zustände versetzt.

Diese Frau wirkt auf mich einfach wie Opium! Ihr weicher Körper an meinem, ihr Geschmack auf meiner Zunge, ihr Duft in meiner Nase und ihre Brüste zwischen meinen Fingern! Es ist wie fliegen! Kannst du dir das vorstellen?

Auf jeden Fall hat sie mich derart inspiriert, dass ich meine Hose öffnete, um ihr ein Geschenk zu machen. Ich griff nach ihrer Hand und zog sie an mich – und in diesem Moment geschah es.

Es war nicht mehr ich, der die Regie führte. Es war sie.

Und ich sage dir: Sie ist eine großartige Regisseurin!

Sie drehte ihre Hand und ergriff von mir Besitz.

Du kannst dir nicht vorstellen, wie sich das anfühlt, du bist kein Mann, aber glaub mir, es ist wundervoll seinen Schwanz zu spüren - in der Hand einer liebenden Frau!

Zärtliche Finger tasteten hinab, fassten nach meinen Hoden und spielten liebevoll. Ihre Lippen lösten sich von meinen und ihre Augen blitzten. Sie sah mich an - vielversprechend und dann… ging sie in die Knie.

Weißt du, ich hab gezittert in diesem Moment.

Jeder Mann ist stolz auf seine Männlichkeit und erst Recht in diesem Augenblick, wo sie präsentabler nicht sein könnte! Eine Frau, die dich so betrachtet - liebend betrachtet - hat dich gewissermaßen in der Hand. Im wahrsten Sinne des Wortes.


Sie schuf sich Platz… und dann… dann nahm sie ihn in ihre Hand.

Du hättest ihre Blicke sehen sollen. Ich fühlte mich wie Herkules! Und sie kam näher. Glaub mir, mir brach der Schweiß aus.

Ich betete darum, dass es endlich geschehen möge, und doch genoss ich jede Sekunde der Erwartung.

Eigentlich sehnte ich mich danach die Augen zu schließen, mich einfach fallen zu lassen und mich hinzugeben, wenn da nicht… Ja, wenn es nicht so unwahrscheinlich aufregend gewesen wäre zuzuschauen! Zuzusehen, wie sie die Lippen schürzte, um mich endlich, endlich da zu berühren – wo ich es so ersehnte!

Du weißt nicht, worauf du dich konzentrieren sollst, denn die Gefühle überschwemmen dich wie eine Flutwelle. Ist es erregender zu fühlen, wie ihre Hand dich umfasst, wie ihr Griff fester wird – drückt, oder sind es doch diese feucht-glänzenden Lippen, die geschürzt – jetzt – JETZT! – deine Eichel berühren…?

Ich vergaß zu atmen, war nur noch Mann – nur noch Schwanz!
Und dann presste ich die Augen zu, denn ich konnte nicht anders. Ich wäre gekommen – sofort – wenn ich weiter zugeschaut hätte, wie ihr Mund meinen Schwanz verschlang.


Aber das ist es, was geschieht.

Sie schob ihre warmen, weichen Lippen über meine Eichel, und ich flippte aus. Die Erregung brannte in mir wie Höllenfeuer. Ihre Zunge rieb an meiner Kuppe, schlang sich darum herum, wie ein… wie irgendetwas überirdisch Schönes, Wundervolles. Wie ein Löffel meiner Lieblingseiscreme, der langsam auf der Zunge schmilzt… anschmiegsam und aufreizend… kühl und heiß zugleich.

Großer Gott! Es gibt nichts, was dem gleich kommt!

Ihr Mund saugte sanft, so sanft. Oh nein! Nicht zu fest. Nur gerade so, dass sich alles Blut, das sich in meinem Körper befand, an diese eine Stelle drängte. Hin zu ihr! - War mein Schwanz jemals größer? Härter? Geiler?

Es gibt kein größeres Geschenk, das eine Frau einem Mann machen kann, als dieses Erlebnis! Dieses Gefühl ein Riese zu sein! Lust zu empfinden bis in die letzte Faser des Seins. Der Körper steht unter Strom, zittert und bebt… und will doch noch mehr – noch viel mehr von diesem Verlangen – will angefüllt werden mit Lust – platzten vor Geilheit – explodieren und verglühen in Ekstase!

Und dann ließ sie los. Ihre Hand glitt tiefer – hinab zu meinen Hoden!

Wahnsinn! Es war der absolute Wahnsinn!

Sie spielte und drückte, schaukelte!

Und ich konnte nicht mehr anders: Ich musste mich jetzt bewegen. Ich stieß in ihren Mund! Und ihre Augen strahlten mich an. Sie wollte mich! Genauso wollte sie mich haben!

„Danke, lieber Gott! Danke!“

Meine Hoden hüpften auf ihrer Handfläche! Jeder Treffer schickte einen Blitz purer Geilheit tief in meinen Bauch. Trieb meine Begierde höher und höher.

Sie hat eine Art, die mich verrückt macht.
Sie wollte mich verrückt machen, oh jaaahh!
Es war ein Lippenfick, was sie hier mit mir tat!
Und ich werde es nie mehr vergessen. Nie mehr in meinem Leben!


Es war Himmel! - Und Hölle! Es war alles! Alles! Weiche, saugende Lippen an meiner Eichel. Finger, die meinen Schwanz streichelten, die Haut zurückzogen, noch mehr Spannung aufbauten und ihre Zungenspitze, die sich in meine Öffnung bohrte. Meine Eier, die auf ihre Hand klatschten und ein süßer Finger, der sich tiefer zwischen meine Backen schob.

In diesem Moment wusste ich, dass ich wahnsinnig werden würde. Dass ich ihr verfallen würde – in Ewigkeit!

Ich konnte sie spüren, ihre neugierige Fingerbeere, die sich hinein schob, die zärtlich drängend meinen Anus berührte.

Oh ja, ich hab gebettelt, sie angefleht, sie mich spüren zu lassen! So wie jeder Mann das tun würde. Und sie, sie ist die Frau meiner Träume. Die Frau, die um alle meine Wünsche weiß. Die sie mir erfüllt!

Sie hat es getan!
Und ich hörte auf zu denken. War nur noch Gefühl! War nur noch Lust! Geilheit! Ich war zuhause. Geborgen bei ihr! Willkommen! Verrückt vor Begierde! Ich stieß und stieß.
Ich fickte sie in ihren lüsternen Mund!

Und sie streichelte und drückte, pumpte, saugte, drang ein… und ließ mich überschäumen. Spritzen und spritzen und spritzen. – Erschöpft sank ich zu ihr auf den Boden - in ihre Arme und ihr Mund gab mir all meine Lust zurück. Küssend schleckten und genossen wir dieses Wunder. Gemeinsam!

Ich liebe sie seit ich sie das erste Mal sah, und ich denke, das wird so bleiben für alle Zeit. Sie ist mein Engel und mein Teufel. Ist mir Schwester und Mutter und auch Geliebte, Herzensschatz und Hetäre. Sie ist das Glück meines Lebens!

Und ich bin mir ganz sicher: Sie braucht keine Gurke zum Üben! Es sei denn meine, und die stelle ich ihr gerne zur Verfügung - immer und immer wieder!

Ich denke, ich habe dir jetzt anschaulich die Alternative zu MCs Gurken-Therapie erklärt, und wenn du Lust hast… bin ich neugierig auf die heimlichen Trainingsmethoden deines Liebsten.

Ach übrigens: Es ist wundervoll ein Mann zu sein!

Bis demnächst
Dein

H.


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