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© Claire


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Damals kannten sie sich schon fast drei Jahre. Waren fest zusammen seit dieser Zeit. - Es war einfach Liebe! Sie für ihn und er für sie. Paul erinnerte sich gut. Was hatten sie für heiße Spielchen miteinander gespielt! Welch verrückte Dinge konnte er tun mit ihr - tat sie mit ihm? Und es waren keineswegs nur seine Wünsche, seine Ideen, die sie auslebten. Manche ihrer Einfälle ließen ihn sprachlos, fassungslos zurück und wenn er daran dachte, wie sie wirkten?! Nur sie konnte ihn geradewegs in den Himmel katapultieren - oder zu seiner persönlichen Teufelin in die heißen Tiefen der Hölle!

 

Und schon damals hatte sie angefangen - mit diesen süßen, kleinen, aufregenden Spielen, die ihn nahe an den Infarkt brachten. Sie wusste, dass sie zu ihm gehörte, dass er sie nie mehr hergeben würde! Vielleicht hatte ihr das die Sicherheit gegeben, ihre verrückten Einfälle ausleben zu können.

 

Ihm hatte es die Luft zum Atmen genommen, als sie eines wunderschönen, klaren Wintersonntags, bereits im Pelzmantel, mit seiner kleinen Kamera in der Hand zu ihm kam und vielsagend lächelte: „Lass’ uns spazieren gehen!“ Sie gingen niemals einfach so spazieren. Also!

 

Noch hatte er gar nichts verstanden. „Was willst Du fotografieren?“, hatte er neugierig gefragt. Wieder dieses kleine, spitzbübische Lächeln. „Ich? - Gar nichts!“ Sie wurde rot! - Und ihm wurde heiß! - Wieso wurde sie jetzt rot? Da war doch was? - Was? - Verdammt was?

 

Versuchsweise sagte er: „Ich will auch nicht fotografieren!“ Sie grinste auf einmal - wissend. „Du wirst schon wollen!“, erklärte sie so unglaublich sicher. Gut! Er würde nicht mehr fragen - er würde sich überraschen lassen. Das konnte sie wie keine Andere! Folgsam zog er seinen Mantel an und fasste nach ihrer Hand. „Wohin gehen wir?“, wollte er wissen. Wieder dieses Lächeln spitzbübisch - süß und so viel versprechend! „In den Wald!“

 

Schweigend war er neben ihr her gelaufen, hatte ihre Hand gehalten, hatte sich an ihr festgeklammert und in seinem Kopf waren tausend heiße, lüsterne Gedanken zu kleinen Splittern zerborsten und hatten sich in sein Fleisch gebohrt und es bis zur Unerträglichkeit gereizt. Sie tat nichts und doch war er zum Zerreißen gespannt - erregt und gierig auf das, was jetzt kommen würde! - Würde es kommen? Was würde kommen?

 

Schnellen Schrittes führte sie ihn in den Wald, doch dann wurde sie langsamer, so als wüsste sie selber nicht so genau was sie suchte. „Wohin gehen wir?“, fragte er so leise, dass sie es kaum hören konnte. Er wollte sie nicht stören - nicht unterbrechen in ihrem Plan.

 

„Woher soll ich das denn wissen!“, gab sie schnippisch von sich. „Aber Du wolltest doch spazieren gehen?“, fragte er verwirrt. Sie fuhr zu ihm herum, wie von einer Tarantel gebissen und ihr Mantel fiel auf - und er fast um! Sie war nackt unter diesem weichen Pelz und nun spitzte eine blanke, süße, alabasterfarbene Brust vorwitzig heraus. Paul streckte seine Hand aus. Eva schob den einen Teil des Mantels hoch. Es entstand eine Lücke genau an der richtigen Stelle. Ihre Brustwarze stand rosarot und hart in der Eiseskälte und lockte. „Komm schon!“, schien sie zu flüstern und als sich seine Handfläche auf sie legte, genoss er das irrsinnige Gefühl der Wärme ihrer nackten Haut in seiner kalten Hand und gleichzeitig die Hitze seines Blutes, die ihn beinahe überkochen ließ.

 

Was hatte diese Frau für Wahnsinnsideen!

 

„Zeig’!“, flüsterte er dunkel. Eva lächelte - verschmitzt. „Was denn?“, fragte sie mit Klein-Mädchen-Stimme. „Hast Du wirklich nichts an - darunter?“ Der Gedanke faszinierte ihn. Aber er sah doch, dass sie lange rosafarbene Stiefel trug. Umständlich fummelte sie an dem Hakenverschluss ihres Mantels herum. Am Liebsten hätte er selbst Hand angelegt und ihn ihr mit einem Ratsch vom Körper gerissen. Aber er biss die Zähne zusammen. Es war ihr Spiel und er würde folgen. Er würde nichts lieber tun, als ihr zu folgen! Zumindest fiel ihm momentan nichts ein.

 

Mit einer fließenden Bewegung ließ sie ihren Mantel aufschwingen als seien es die Flügel eines Bühnenvorhangs. Der weiche Pelz umrahmte ihren zauberhaften, nackten Körper und Paul griff zur Kamera. - Welch ein unglaubliches Bild! Ein verschneiter Winterwald im Sonnenschein und mittendrin ein wunderschönes, nacktes Mädchen. Sein nacktes Mädchen! Eva!

 

Er fotografierte wie in Trance. Erst als sie den Mantel auszog und in den Schnee legte, kam er zu sich. Was zum Teufel, tat sie denn da? Wenn jetzt jemand kam? Es würden ihm die Augen aus dem Kopf fallen. Eva legte sich hinunter - auf den Pelz und räkelte sich. Sie hatte Recht gehabt: Er würde fotografieren wollen, hatte sie gesagt - und wie er wollte! Dieser Film würde mit Sicherheit nicht ausreichen! Aber wenn er erst verknipst war, würde ihm auch noch eine andere Beschäftigung einfallen. Da war er ziemlich sicher!

 

Sie drehte sich um die eigene Achse, schmiegte ihren Bauch an das weiche Fell und reckte ihm ihren weißen Po entgegen. Klick! Dann hob sie sich auf die Knie. Paul stockte der Atem. Nein! Das würde er nicht fotografieren! Kein anderer sollte diesen Anblick genießen können - auch nicht zufällig! Oder doch? - Nein! Aber ein Bild in seiner Brieftasche? Die Wirkung wäre einfach umwerfend - so wie jetzt! Klick! Klick! Dass er mittlerweile zitterte wie Espenlaub, lag bestimmt nicht an der Kälte. Sie zitterte ja auch nicht! Außerdem war ihm heiß - unglaublich heiß!

 

„Eva!“ Seine Stimme war rau. Es klang, als hätte er ein Reibeisen verschluckt. „Mehr! - Zeig’ mir noch mehr!“ Eva spreizte ihre Schenkel auseinander und drückte ihr Kreuz durch. Er sah nur noch einen hinreißenden Po und das noch hinreißendere Dazwischen. Klick! Klick! Klick! - Wow! Waren das heiße Fotos! Ihre weiche, blondgesäumte Muschi, die ihn rosa und feucht anlächelte! - Nein! Das konnte er auf gar keinen Fall in seine Brieftasche stecken. Jedes Mal wenn er es in die Hand nähme, würde er keine normalen Gedanken mehr haben - haben können. Er wäre nur noch scharf!

 

Er war scharf! Wozu sollte er Fotos machen? War er eigentlich noch bei Trost? Er steckte die Kamera ein und dann schlich er sich an. Wieso denn bloß? Sie erwartete ihn doch, drehte sich zu ihm und lächelte verführerisch - wiegte ihre Hüften. Seine Hand glitt auf ihren Po. Wie kühl ihre Haut war! Kühl und fest. Glatt und lockend. Paul strich darüber hin. Seine zweite Hand gesellte sich dazu. Er kniete sich hinter sie, sah nur noch diesen hinreißenden, nackten Po, den sie ihm da so einladend bot. „Heiß!“, flüsterte er. „So verdammt heiß!“ Seine Hände fassten zu. Er massierte, strich - fester, drückte ihre Backen auseinander und beugte sich tiefer. Er konnte seinen Atem sehen - in der kalten Luft. Paul  hauchte ihr seinen Atmen dazwischen, beobachtete wie die heiße Luft aus seinem Körper sich auf sie legte - ihre lockende Muschi berührte. Der weiße Hauch schuf eine Verbindung zwischen ihnen. Zwischen seinen Lippen und ihren. Prall und feucht, lüstern - lächelten sie ihn an. Er musste sie einfach küssen!

 

„Und jetzt?“, fragte er leise. Eva sah ihn an. Sie brauchte nur lächeln. Ihre Augen sagte ihm alles! Er lächelte zurück und dann konnte er nicht umhin, sie zu kosten. Seine Zunge strich zärtlich über diesen schimmernden Zaubermund, benetzte ihre Scham. Er stöhnte leise. Welch ein Gefühl! Seine Hände griffen nach ihr und zogen sie näher. Die kühle Glätte ihrer Hüften in seiner Hand - wie erregend. Und sie schmeckte so gut - so passend - nach Wald. Nach feuchtem Laub und Himbeeren, Pilzen und süßen, winzigen Walderdbeeren. Wundervoll!

 

Paul fühlte seine Sehnsucht. Wie sie es immer wieder schaffte ihn zu erregen! Er drückte seine Lippen tiefer, drang weiter vor - spürte ihre Lust zwischen den gespreizten Schenkeln. Seine Hände umfassten ihren prallen Busen. Eiskalt und fest - wie kleine Brombeeren fühlten sich ihre Spitzen an seinen Fingern an. Er rieb sanft, entlockte ihr ein Stöhnen. Eva hob ihm ihren Unterleib entgegen. Er konnte sie doch hier nicht lieben?!

 

Es war viel zu gefährlich und auch viel zu kalt. Aber verzichten konnte er auch nicht. Viel zu sehr wollte er es tun - es mit ihr treiben! Lüstern und so frivol - unter freiem Himmel. - Woher wusste sie das? Wieso kannte sie seine Träume? Oder waren es nur seine Träume, weil sie sie dazu machte? Ihre Brustwarzen rieben in seiner Handfläche. Wie kalt sie waren! Paul ließ los, sah sich um und dann hatte er die Lösung. Er streckte ihr die Hand entgegen und zog sie auf die Füße.

 

Es gab da einen Baumstumpf, den befreite er vom Schnee - und sich gleich von seiner Hose. Dann schlüpfte er aus seinem Mantel, ließ ihn aber über seinen Schultern hängen und setzte sich. „Komm!“ flüsterte er. Eva hatte erkannt, was er vorhatte. Sie nahm ihren Mantel und dann kam sie mit wiegenden Hüften auf ihn zu. Paul würde gleich ausflippen! Wie sexy sie war! Wie verführerisch und wie nackt - mitten im Wald! Sein Glied zuckte und als er sie spürte, spürte, wie sie sich an ihn drängte, ihre kalte Haut an seiner rieb, stöhnte er ihn sehnsüchtigem Verlangen.

 

Eva konnte „sehen“ wie heiß er war. Eine Welle der Leidenschaft stieg dampfend um ihn auf. Eigentlich war ihr nicht kalt - innerlich. Und trotzdem! Der beißende Frost reizte ihre Haut - erregte sie. Sein warmer Körper zog sie an, wie ein Magnet. Langsam spreizte sie die Beine und trat näher, glitt über seine Härte und drängte sich an ihn. Seine Arme umschlangen sie und zogen sie in seine Wärme. Wie aufregend! Der Kontrast zwischen der Hitze seines Leibes und der klirrenden Winterluft! Er legte ihren Pelz um sie. Kuschelte sie ein. Seine Hände glitten warm und zärtlich über ihren ausgekühlten Körper. Aufseufzend schmiegte sie sich an ihn - genoss die Geborgenheit in seinen Armen.

 

Sanft drückte Paul sie hinunter. Ihre feuchte Spalte rieb an seiner Erregung. Eva reagierte sofort. Ihre Hüften begannen leise zu schwingen, kreisten wundervoll sanft und so erregend langsam um den Mittelpunkt seiner Lust. „Ohh jaa!“, stöhnte er zufrieden. Seine Hände gaben den Takt vor. Behutsam dirigierte er ihre süße Muschi, streichelte sich - mit ihr. Er hatte es nicht eilig. Es war so schön hier! So lustvoll ihren nackten Leib zu spüren, sich zärtlich tiefer zu schieben und nur ganz sanft in sie hinein zu schaukeln.

 

Paul bewegte sich nur ganz wenig. Vor und zurück! Vor und zurück! Seine Eichel rieb in ihrem Fleisch. Er spürte, wie sie sich enger an ihr schmiegte. Ihre Schenkel öffneten sich weiter für ihn und er hörte ihr tiefes, zufriedenes Knurren - tief in der Kehle. Ihre Lippen berührten seinen Hals, fanden die nackte Stelle zwischen seinem Haar und dem Kragen. Erregt fühlte er ihre Zunge, die die empfindliche Stelle unterhalb seines Ohres liebkoste. Langsam fuhr sie höher, leckte über sein Ohrläppchen und zog es zwischen ihre Zähne. Paul stöhnte. Eva kannte alle seine erogenen Zonen und sie reizte sie punktgenau. Zärtlich biss sie zu. Pauls Becken bewegte sich. Er stieß tiefer, packte ihre Hüften und drückte sie auf seine Spitze. Keuchend schloss er die Augen, gab sich ganz dem Gefühl hin in ihr geborgen zu sein - und gleichzeitig erregt bis in die letzte Zelle seines Schwanzes. „Oh jaah!“, hauchte sie, bestätigte seine Gefühle mit ihren verlangenden Seufzern.

 

Evas Bewegungen wurden schneller. Sie wippte auf und nieder, schnappte jedes Mal nach Luft, wenn sie ihn tief in sich spürte. Aber Paul hielt sie fest, bremste ihre Leidenschaft. Er drückte sie an sich, schwang nur sanft hin und her. Seine Spitze berührte ihre Öffnung, drängte sich tiefer - nur ganz kurz - und war schon wieder weg. Sie stöhnte. Waren das Gefühle! Er machte sie verrückt - so gierig. Ihr Verlangen ihn zu spüren wurde immer größer. Er sollte endlich hineinstoßen, sie ausfüllen. Sie sehnte sich so danach. Ihre Muschi schrie förmlich nach ihm. „Komm!“, flüsterte sie. „Bitte! - Stoß zu!“

 

Aber er hielt sie, wie in einem Schraubstock, presste ihre Körper fest aneinander. Sie konnte sich kaum bewegen und immer noch stieß er nur äußerst behutsam zwischen diese prallen Schamlippen. Eva wimmerte. Jetzt war ihr nicht mehr kalt. Sie würde gleich überkochen. Seine Hand drängte sich zwischen ihre glühenden Leiber, schlängelte sich tiefer und suchte sich den Weg zu ihrem Allerheiligsten.

 

„Jaah!“, stöhnte sie. „Oh jaah! Bitte, Paul, bitte!“ Seine Fingerspitze tastete sanft. Berührte hochempfindliche Schamlippen, glitt darüber hin und fand die Spitze, die wie ein gotisches Fenster die Heiligtümer der Kathedrale schützte. Mit Daumen und Zeigefinger knetete er. Eva wand sich in seinen Armen. „Mach’ schon!“, flehte sie „Ich bin so geil! - Ich muss dich jetzt haben!“ Keuchend bettelte sie: „Fick mich! Paul, bitte!“

 

Als sein Finger tiefer glitt und ihren Kitzler berührte, schrie sie auf in heller Lust. „Oh jaa, Paul! Jaahh!“ Leidenschaftlich bog sie ihren Oberkörper zurück, warf den Mantel von ihren Schultern und drückte ihm ihr Becken entgegen. Ihre Hände spreizten ihre Scham auseinander, um ihm mehr Raum zu lassen, für diese ach so sanften Berührungen, die sie so völlig kirre machen.

 

Paul sog dieses Bild in sich auf. Eine nackte Schönheit auf seinem Schoß, mit aufrecht stehenden, prallen Brüsten und vor Lust glasigem Blick, stöhnend und bettelnd um seinen Schwanz. Jetzt konnte auch er sich nicht länger beherrschen. Gierig stieß er zu - in dem Augenblick, als sie einen wilden Schrei ausstieß. Sie drückte ihr Kreuz durch und presste sich auf seinen explodierenden Phallus. Der Orgasmus schwemmte sie weg aus der Realität - in ihr gemeinsames, lustvolles Paradies.

 

Eva und Paul schlossen die Augen, klammerten sich aneinander fest und genossen die unglaubliche Ekstase, die ihre Körper verschweißte. Ein Leib! Genussvoll schmiegte sich Eva an ihn. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper - jetzt vermisste sie ihren Mantel. Am Liebsten wäre sie in ihren Paul hineingekrochen. War dieser Mann gut für sie!  Sie hatte ihn verrückt machen wollen - mit dieser Idee - und er hatte sich sofort revanchiert. Mein Gott, war das ein Höhepunkt gewesen!

 

Schnurrend vor Befriedigung umschlang sie seine Brust, kuschelte sich an. Paul angelte nach ihrem Mantel und hüllte sie ein. Seine Fingerspitzen streiften über ihre Gänsehaut. Er genoss einen letzten Blick auf ihren nackten Leib. Dann schloss er gewissenhaft die Haken an ihrem Mantel und hob sie von seinem Schoß. „Lass uns heimgehen - ich habe da dringend etwas zu tun!“ Eva sah ihn fragend an. „Jetzt?“, fragte sie pikiert. „Was denn?“ Paul grinste. „Ich muss mir die Fotos ansehen!“, lachte er und dann nahm er ihre Hand und zog sie mit sich. Er hatte es eilig, denn schließlich hatte er noch etwas vor!

 

©BvS                                                                                               Ihre Meinung?