Besondere Gefühle



© Sinnenflut


Auf speziellen Wunsch von Florian und Angela geht der Abend weiter

Teil 1: Heimatliche und sonstige Gefühle


 

Nach dem dritten Schoppen Federweißen gehen wir. Florian schwankt irgendwie. Oder bin das ich? Vielleicht sollte ich doch noch was essen, sonst weiß ich am Ende nicht mehr, was ich tue. Allerdings ist es doch schon entschieden, was ich tun werde, oder nicht? Eigentlich hat mein Bauch schon längst „ja“ gesagt - unter hinterhältiger Umgehung meines Kopfes! Möglich, dass das am Federweißen liegt? Man sollte wirklich aufpassen, wenn man dieses Gebräu zu sich nimmt. Am Besten nur dann genießen, wenn man unter Aufsicht steht! - Also! Was kann mir schon passieren? Ich habe doch Florian, den Herrn Lehrer! Meinen liebsten Aufpasser! Da vorne geht es rechts zur Freiheit rauf. Weit haben wir es ja nicht. Denn dort wohnt er ja. WENN er noch immer dort wohnt. Wunderbar! Dann haben wir immer noch den Blick auf die Kärwa - von oben. Vorausgesetzt ich sehe dann noch etwas anderes als Florian! Aber ehrlich! Was interessiert mich diese Kärwa?

 

„Magst du „Backers?“, fragt er fürsorglich. Er will mich nicht übervorteilen! Ist er nicht süß? „Klar, mag ich Backers!“ Aber bitte mit Salz! Normalerweise isst man Kartoffelpuffer in Franken mit Apfelmus. Ich bin mehr für die schärfere Version. Am Liebsten mag ich sie mit Räucherlachs. Aber ob es das hier gibt? Ich war ja schon so lange nicht mehr hier! Gemeinsam schmausen wir. Ich lecke meine fettigen Finger ab und sehe seine Augen aufblitzen. Was er sich jetzt wohl denkt? Ich muss schmunzeln. „Ja, kannst du haben, mein Herz!“ Ich sage es nicht laut, ich denke es mir! Aber möglicherweise kann er ja Gedanken lesen! „Nun komm schon!“ Ungeduldig zerrt er mich am Riesenrad vorbei - zwischen die Buden. Hier war es! Damals!

 

Florian stoppt. Er dreht sich zu mir und lächelt plötzlich so zärtlich. „Weißt du noch...?“ Natürlich weiß ich es noch. „Wie nah du mir auf einmal bist!“ Sanft nimmt er mich in die Arme und legt seine Lippen auf meine. Ich schmiege mich an ihn, atme seinen vertrauten Duft. Versinke in Erinnerung. Seltsam! Dass man so etwas nie mehr vergisst! Und dann ist es vorbei mit aller Beherrschung. Hab ich je wilder geküsst? Leidenschaftlicher? Bin ich sinnlicher verlockt worden? - Oh ja! Ich will! Ich reiße mich los von seinem verführerischen Mund - gewaltsam. Mit zitternden Fingern wühle ich mich unter den Mantel, knöpfe sein Hemd auf „So komm doch schon endlich!“ Meine Hände streicheln die nackte Haut und gleiten nach hinten. Seine geschlossenen Augen sagen: „Mach weiter!“ Die Muskeln unter meinen Fingerspitzen reizen mich dazu. Mit dem nötigen Nachdruck kratze ich ihm Striemen über den ganzen Rücken. „Davon hab ich geträumt!“, stöhnt er und knöpft nun seinerseits bei mir. „Wir könnten doch gleich hier ...!“ - „Von wegen!“ Und jetzt bin ich es, die ihn zieht. Ich weiß ja, wo er wohnt. Er wohnt immer noch da. Nur damals durfte ich sein Schlafzimmer nicht sehen. Nicht mal seine Wohnung! Aber heute! „So komm doch!“

 

Gemeinsam stolpern wir über Randsteine, Haustürschwellen, Treppen - und übereinander. Florian tut sich schwer den Hausschlüssel aus seiner Hosentasche zu holen, so nervös ist er. Irgendwie gefällt mir das. Es gibt mir ein bisschen Sicherheit. Und dann stehen wir schwer atmend in seiner dunklen Wohnung - sehen uns an. Meine Augen sind längst an die Dunkelheit gewöhnt, und von draußen dringen immer wieder bunte Wolken Kirchweihlichtes zu uns herein, tauchen alles in ein stimmungsvolles Glitzern. Florian schiebt seinen Dufflecoat von den Schultern und lässt ihn einfach fallen. Soll ich das jetzt auch? Aber bevor ich zu einem gedanklichen Ergebnis komme, habe ich auch schon zugegriffen.

 

Ob er sich das so vorgestellt hat? Vielleicht wollte er mich verführen! Und nun hab ich das Zeugnis seiner Sehnsucht schon in meiner Hand. Bin ich verrückt? - Doch! Er hat es sich so vorgestellt! Genau so! Jedenfalls sagt mir das sein Stöhnen - und seine Blicke sagen es auch! „Oh Florian! Woher weißt du das? Woher weißt du, dass ich mich danach sehne, deine Lust zu hören?“ Dein Seufzen macht mich so wild. „Küss mich!“ Damals hätte ich mich das nicht getraut. Ich zerre an dem offenen Hemd und befördere es zum Mantel. Wie samten seine Haut schimmert! Er befreit mich von Mantel und Bluse und schiebt mich ins Wohnzimmer. Drei riesengroße Fenster! Sie reichen bis fast zum Boden. Ein grandioser Ausblick. Und direkt davor: Das Riesenrad! Florian steht hinter mir und zieht mich an sich. Seine Hände gleiten über meinen Bauch und öffnen geschickt meine Jeans. Er tut es garantiert nicht zum ersten Mal.

 

Das erinnert mich: „Du hättest der Erste sein sollen!“, flüstere ich heiser. „Der erste Mann in meinem Leben!“ Er nickt und küsst mich auf Hals und Schulter. Seine Finger suchen den Verschluss meines Büstenhalters. „Besser spät, als nie!“ Ob uns hier jemand sehen kann? Kaum! Aber die Idee ist sehr anregend. Fast so ähnlich, wie unten auf der Straße. „Mach das Fenster auf!“ Jetzt bist du überrascht. „Wirklich?“, fragst du ungläubig und dann reißt du das Fenster auf, so als könne ich es mir anders überlegen. Diese Vorstellung gefällt dir offenbar. Der kühle Nachtwind treibt mir einen Schauer über die Haut. Meine Brustwarzen stehen aufrecht, wie die kleinen dunkelroten Brombeer-Gummibärchen, die ich bis hier herauf riechen kann.

 

Deine Blicke streicheln sie und dann auch - deine Fingerspitzen. Zärtlich massierst du, umrundest mich und schmiegst dich erneut an meinen Rücken. Beide Hände halten nun meine Brüste umfasst. Was für ein Gefühl! Der kühle Wind - und deine Wärme. Meine Knospen schwellen an, werden größer und größer - und empfindlicher! Kann man das nun sehen - von ... irgendwo? Und warum macht mich dieser Gedanke noch lüsterner?

 

Langsam ziehst du mir die Jeans von den Hüften. Deine Hände auf meinen Beinen - schlüpfen unter den Stoff und schieben. Und wieder der aufregende Kontrast. Deine süße Wärme und die Kälte der Nacht. Lichter huschen über meine Haut. „Siehst du, den großen Mann dort in der roten Gondel?“ Meine Augen suchen in der Dunkelheit, tasten das riesige Rad ab. Schemenhaft sehe ich eine große Figur. Ist das überhaupt ein Mann? Oder ist es eine Frau? „Was ist mit ihm?“ Deine Hand drängt sich zwischen meine Schenkel. Die Kante reibt. „Er fährt schon zum dritten Mal!“ Ein Blitz der Erregung zuckt durch meinen Leib. Auch wenn mein Verstand mir sagt, dass es nicht sein kann. Hier im Wohnzimmer ist es dunkel. Wie sollte er - oder doch sie...?

 

Ein völlig neues Spiel. Zufällig entdeckt. Oder kennt Florian es schon länger? - Heiß! „Na gut, dann wollen wir ihn mal ein bisschen neidisch machen!“ Ich drehe mich zu ihm und dann bleibt SEINE Hose auf der Strecke. Mein Blick fällt auf einen Deckenfluter in der Ecke. „Es ist ja dein Spiel! Also!“ Ein Klick und sanftes Licht tut, was es soll. Es fließt über und taucht den Raum in blasse Dämmerung. Nein, wirklich hell ist es nicht, aber es genügt, um ihm die Illusion zu geben. Stöhnend drängt er mir sein Becken entgegen - und ich knie nieder. So, dass ER/SIE es sehen könnte - könnte er es denn sehen! Florian sieht es auf jeden Fall. Eine halbnackte Frau - vor ihm auf dem Boden, bereit ihn zu verwöhnen. Eine Frau, von der er träumt seit ... Unwiderstehliche Vorstellung.

 

„Langsam! Ganz langsam! Genieße es!“ Ich muss mich bremsen, sonst werde ich ihn verschlingen. Schließlich träume auch ich von diesem Mann seit ... seit ich überhaupt solche Träume habe. Da steht er nun ... in Socken! Der Rest ist mir zum Opfer gefallen. Meine Blicke streicheln seinen schönen Körper. Ganz so, wie ich es träumte! Genauso ist er. So männlich, so weich, so hart! So verrückt nach mir! - Gott! Ich liebe ihn! Immer noch! Und er? Ergreift er jetzt nur eine Gelegenheit beim Schopf, oder ist es doch mehr? Es wäre das Sahnehäubchen. „Nein, du musst mich nicht heiraten, aber ein bisschen Liebe wäre schon sehr schön!“ Solche Gedanken hätte ich früher nicht gehabt, aber früher HAT er mich ja geliebt! Und ich, ich liebe, liebe, liebe ihn immer noch und noch und noch!

 

Mein Herz fließt über vor Zärtlichkeit für diesen Mann, wie die Wellen des weichen Lichtes, das auf uns herunterströmt. Sein schönes, pralles Glied steht aufrecht vor mir und ich habe beinahe eine heilige Scheu es zu berühren. „Wie schön du bist!“, flüstere ich. Ganz behutsam lasse ich meine Fingerspitzen IHN erobern, diesen verlockenden Phallus, der zu meiner Verfügung sein wird. Taste, liebkose vorsichtig - und komme ganz nahe. Wie aufregend er riecht, mein Traummann! Und wie wundervoll er stöhnt! „Nicht! Liebling, nicht!“ Oh ich kann mir so gut vorstellen, was er jetzt fühlt. Florian hat Angst, dass es zu viel wird, er sich nicht länger beherrschen kann. Ich kann es gut verstehen, denn es geht mir genauso.

 

Ich kann mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich habe zu lange davon geträumt. „Nur ein kleines bisschen!“, murmle ich, und dann lege ich meine Lippen auf diese pralle, runde, aufregende Spitze, schließe die Augen und fühle: Seine Wärme, seine Glätte! Die pulsierende Härte seines, mir zu Ehren aufgepflanzten Bajonetts. Ich bin die Königin, der er huldigt, und ich weiß es zu würdigen. Ganz bewusst schiebe ich meinen Mund genüsslich auf ihn, streichle sanft mit meiner Zunge den süßen Eindringling und höre Florians Seufzer. Oh nein! Er kann nicht widerstehen. Welcher Mann könnte das schon? Aufhören - wenn gerade meine Zungenspitze seine Eichel zärtlich umrundet? Wenn mein Mund ihn so zärtlich saugend liebt? - Keine Chance! Er kann nur noch keuchen, sich stöhnend winden in meinen Händen, die ihm keine andere Möglichkeit lassen, als ... zu genießen!

 

Wie wundervoll fest seine Backen sind - zwischen meinen Fingern! Welch hinreißendes Gefühl, ihm Lust zu bereiten. Sein nacktes Fleisch zu spüren, zu kneten - zu kosten! Und mir dabei seinen strammen Penis tiefer hinein zu schieben - ihn einzusaugen und zu lutschen ... Aber jetzt werde ich doch aufhören - müssen! Denn Florian zieht sich langsam zurück, tritt einen Schritt nach hinten und betrachtet mich lächelnd. Ich knie immer noch vor dem Fenster - nackt, im dunkelroten Höschen. „Weißt du, dass das der Traum meines Lebens ist?“, fragt er leise und nimmt sein Zepter in die Hand, streift die Vorhaut wieder nach vorne. „Wir haben doch Zeit - dieses Mal! Es wird uns keiner stören!“

 

Woher hat er den Sekt nebst Gläsern? Wie unwirklich diese ganze Situation ist! Wir stehen hier, im geheimnisvoll flackernden Lichtschein der Karussells, beide ziemlich nackt, erschauern in der kühlen Nachtluft und sehen uns an, betrachten, genießen die Blößen des Liebsten. „Zeig mir noch mehr!“, flüstert Florian. Offensichtlich denkt er wie ich. „Zieh dein Höschen aus!“ - Ich drehe mich um, zeige mich - dem Fremden in der Gondel - und streife das Höschen über meine Backen, beuge mich nach vorn und ziehe es aus. Florian stöhnt schon wieder und tritt an mich heran. Er drängt seinen Körper an meinen, fasst meine Hüften und drückt seinen Steifen in das Dreieck - dazwischen.

 

Jetzt stöhne ich. Ich kann sein Fleisch spüren. Es reibt an meinen Schamlippen. Seine Hand umrundet mein Becken und sucht mein Hügelchen. Ich richte mich auf und schmiege mich an ihn. Warme Haut! Geborgenheit! Wie wundervoll mich seine Arme umfangen - und jetzt hat er auch gefunden, was er suchte. Sein Atem an meinem Hals - und seine Hand zwischen meinen Schenkeln! Hmmmm! Ganz bewusst öffne ich mich ihm. Gebe seinen Fingern Raum zu spielen, zu tasten, zu erkunden und - mich zu lieben! Im Vergleich zur Hitze meiner Lust, sind seine Finger fast kalt. Aufregend langsam schiebt er sie dazwischen. Kühle Fingerspitzen - zwischen glühenden Lippen! Stöhnend schließe ich die Augen und genieße. „Tiefer! - Bitte!“

 

Eine Hand massiert aufreizend meine Brust und Florian lächelt. Ich kann es nicht sehen - ich fühle es. „Nur zu gerne!“, flüsterte er mir schelmisch ins Ohr und ich spüre ihn eindringen. Wie gut das tut! „Das wollte ich damals schon tun!“ Und noch ein Stückchen tiefer. Sein Handballen drückt dazwischen - gegen empfindliche Lippen, und ich werde schier wahnsinnig. Wann war ich eigentlich zum letzten Mal geil? So lüstern wie gerade jetzt? „Wie eng du bist!“, keucht er und zieht sich zurück. Jetzt suchen seine Finger meinen Kitzler, und als sie ihn finden, dränge ich mich ihnen entgegen. „Meinst du, ihm wird schwindlig?“, fragt er und ich brauche eine Weile, bis ich verstehe, dass er den Mann im Riesenrad meint. Ist der wirklich noch da? Es sieht so aus, aber vielleicht ist ja auch irgendein anderer dort, in der roten Gondel. Auf jeden Fall hat er einen grandiosen Ausblick - auf mich. „Was macht dir mehr Spaß?“, frage ich neugierig. „Dass wir uns lieben... oder dass ER uns dabei zuschaut?“

 

Ich bin mir ziemlich sicher, er sieht nichts - oder fast nichts,aber er weiß, WAS hier vor sich geht. „Beides!“, gesteht er und ich spreize meine Beine. Allein diese Bewegung wird den Fremden verrückt machen - und Florian auch. Ich fühle seine Männlichkeit zwischen meinen Backen. Sie zuckt. „Dann lass es uns tun!“, stimme ich zu. „Geben wir eine Vorstellung!“ Sein Atem geht keuchend und seine Hand reibt. Hat er Keine gefunden, die sein Lieblingsspiel mit ihm spielt - bisher? - „Wirklich?“ - Offensichtlich nicht! Er lässt mich los und zieht den schweren Esstisch ein Stück weiter in die Mitte. Das eine Ende steht jetzt genau richtig.

 

„Komm!“, fordere ich, und er nimmt mich in den Arm und hebt mich auf den Tisch. Glatt und kühl fühle ich die Politur des Holzes an meiner nackten Kehrseite. Ich lasse mich zurücksinken, biege mich ihm entgegen - präsentiere mich ihm und ... Florians Finger berühren mich, streicheln ... Wangen, Hals, Brüste, Bauch und Schenkel. Behutsam öffnet er sie, spreizt sie weit und stellt einen meiner Füße auf die Lehne eines hohen Sessels. Wie günstig, dass der da steht. Seine Hände lieben mich - einerseits. Andererseits bieten sie mich an. Zeigen meine Reize! Weisen hin, heben hervor! –

 

Wäre er näher, der Fremde, er würde mich stören. So aber, ist er ein Stachel in meinem Fleisch. Ich weiß - er sieht, was wir tun - dass wir es treiben. Er sieht, dass Florian meine Schamlippen streichelt. Er kann vermuten, dass er sie öffnet. Kann sich vorstellen, wie geschwollen sie sind, wie bereit ich bin! Meint er, meine Geilheit förmlich zu riechen, die Feuchtigkeit zu schmecken, die Florian jetzt mit seiner Zunge entdeckt? Mit breiter Zunge leckt er sich dazwischen - hinein - auf und ab - rund herum. Er krallt sich in meine Backen, zieht sie auseinander, züngelt sich von ganz unten nach ganz oben und saugt sich an meinem Kitzler fest. Stöhnend stoße ich ihm entgegen. „Ich will ... muss dich spüren! Lass mich ... jetzt ... deinen Schwanz spüren!“ Ich muss ihn jetzt haben! - Endlich!

 

Ob unser Zuschauer nur noch zuschaut? Oder hat er IHN längst in der Hand? Träumt er davon ihn mir reinzuschieben? Oder würde er nur gerne mitspielen? - Mit mir und Florian? Der erfüllt nun meine Wünsche. Drängt mir seine Spitze zwischen nasse Schamlippen und reibt, stößt an meine Perle - und bringt mich zum Wahnsinn. Gierig dränge ich mich dagegen,bewege mein Becken - auf und ab, fühle seinen Schwanz eindringen. „Jaaahhhhh! - Oh jaah! Ich will dich noch mehr! Noch tiefer!“ Wie wundervoll er sich anfühlt. Wie geil er mich macht. Wie süchtig nach mehr!

 

Damals wäre es nicht so gewesen. Damals wäre es nur Liebe und Zärtlichkeit gewesen. Heute ist es mehr. Heute kommt noch Leidenschaft dazu, Lust und schiere Geilheit. Zwei erfahrene Menschen auf dem Höhepunkt ihres Könnens, geben sich alle Mühe, den Liebsten zu befriedigen. Oh ja, es gelingt ihm. Mir kommt es gleich! Mann, bin ich heiß! „Liebling, fick mich! Ich wollte ihn damals schon spüren - haben, deinen geilen Schwanz! - Gott, fühlst du dich gut an! Tiefer, Florian! Ja! Ohhh jaaahhh!“ Mit jedem Atemzug stoße ich die Worte hervor, erklimme die höchsten Höhen der Lust. „Oh Florian! Du bist so gut! So gut! So gut!“ Zitternd lasse ich mich fallen, ergebe mich den Wellen der Wollust, die mich erfassen und lasse mich davontragen. Höher und höher hinauf - bis zum Gipfel. Genüsslich fühle ich ihn in mir, spüre, wie meine Muskeln sich um ihn schließen, ihn umfassen und massieren. Und Florian stöhnt so wundervoll. Er stößt genau im richtigen Takt, drängt sich gefühlvoll hinein in meine Kontraktionen, verlängert damit meinen Genuss. Stöhnend gebe ich mich hin, gehe mit, passe mich an. Wundervoll, Florian!

 

Ich spüre, dass er sich nur für mich zurücknimmt. „Oh Florian, ich liebe dich! - Dafür!“ Zwei, drei Zuckungen noch! Keuchend schnappe ich nach Luft. „Florian, Florian, Florian!“ Immer noch im Rhythmus meines Höhepunktes. Ein bisschen nur noch. Genuss! Lust! Aber auch Luft! Atem holen und dann... „DU!“ - Jetzt tue ich es bewusst. Ich ziehe meine Muskeln zusammen, umarme ihn tief drin und stoße. Jetzt ist er dran. So lange hat er sich geduldet. Nun darf er! Er öffnet die Augen und lächelt. Florian hat mich verstanden.

 

Ich stemme beide Füße auf die Tischkante und hebe mich ihm entgegen, drücke ihm meine heiße Scheide auf den Schwanz und massiere ihn - in mir. „Meinst du, er guckt noch zu?“, bringe ich ganz harmlos seine Fantasie wieder ins Spiel. Florian reißt die Augen auf, schaut sich um. Ist der Fremde noch da? - Egal! Er ist in seinem Kopf. Und diese Vorstellung werde ich jetzt benutzen. „Was meinst du ... was er jetzt gerne täte ... mit mir?“ Florian stößt schneller. Sein Atem geht laut - wild. Seine Hände packen mich, ergreifen meine Brüste und krallen sich fest. „Ob er meine Nippel lecken würde?“ Ich fantasiere nun nur für ihn. „Lutschen? - Oder glaubst du, meine Muschi wäre ihm lieber?“ - „Oh jaa, ist das geil!“, knurrt er tief in der Kehle. „Lecken oder ficken?“, mache ich weiter. „Alles!“, keucht er. „Großer Gott! Süße, machst du mich verrückt!“ - „Ich passe mich nur an!“, schmeichle ich. „Komm, Liebling! Jetzt! - Oder soll ... ER?“ Florian röhrt auf, wie ein waidwunder Hirsch. „Er soll die Finger von dir lassen! Du gehörst mir!“ Also auch für ihn nur ein Spiel. Irgendwie beruhigend, dass wir doch so ähnlich fühlen. „Ich liebe dich, Florian! - Und jetzt - will ich gefickt werden! - So komm schon! Mach’s mir! Stoß zu - und lass es mich hören!“

 

Er schaut mich an. Erstaunt - entzückt, aber dann gibt es kein Halten mehr. Er keucht, stöhnt, röchelt, wird lauter - lacht und ächzt gleichzeitig - und lauter. Stößt und stößt und stößt. „Du geiles Weib! Du fickst so genial, so unglaublich ...“ Der Satz geht unter in unartikuliertem Röcheln - Schreien. Oh ja, so gefällt mir mein Leben. Sein Schwanz fühlt sich so wundervoll lüstern an, reibt so intensiv - genau an der richtigen Stelle ... Mann, bin ich schon wieder geil! Ich bin doch gerade erst ... „Oh ja Florian! Oh jaa! Bitte! Oh, komm schon! Jetzt!“ Die Wollust kocht in meinem Blut, lässt es aufschäumen und überkochen. Wollte ich nicht nur ihn ... Falsch gedacht. Es bedarf nur noch eines einzigen, winzigen Funkens - und wir explodieren! Und ich zündle doch so gern. „Spritz!“, flüstere ich heiser und dann bricht eine Sintflut über mich herein und vergesse ich die Welt ...

 

©BvS                                                                                                        Ihre Meinung?