Traum


Weißt du, wie sehr ich mich nach dir sehne?
Mich in heimlichen Wünschen an dich lehne?
Ich schmiege mich an dich, an deinen Leib
und fleh’ in Gedanken: „Ach bitte bleib!“



Doch weiß ich, es ist nur ein schöner Traum.
Ihn zu verkraften - ich schaffe es kaum.
In heißer Sehnsucht träum’ ich von deinen Küssen,
deinen zärtlichen Händen, will sie nie wieder missen.



Und betört dies Gefühl nicht nur Körper und Geist,
denn ich weiß ja, es ist tief empfundene Seele!
Es ist mein Herz, mit dem ich mich quäle.



Du bist es, der mir den Himmel verheißt,
der mein Herz verwirrt und die Sinne betört
- und der mir doch niemals ganz gehört.

 

© BvS