Fitness

 

„Sie ist schon drin!", verkündete Bernd, als Leon zu seinem Fitnessraum ging. Er blieb stehen. „Wer?" Eigentlich hatte er frei und wollte sich ein bisschen ausruhen. Wer war jetzt in „seinem" Raum und stahl ihm die Zeit? Sein jähes Temperament stieg in ihm auf. Er war wütend. „Na Moni!", kam die unerfreuliche Antwort. Er konnte Moni nicht leiden - diese absolut sehenswerte Schaufrau - die, die ihn so sehr ablehnte, dass er hätte platzen können vor Wut. Sie war so überheblich. Sie wollte nicht von ihm „bedient" werden. Sie wollte einen „Fachmann"! Das waren ihre Worte gewesen, als sie den Vertrag abgeschlossen hatte. Pute - dämliche! Und die störte ihn jetzt in seiner freien Stunde! Blöd! Blöd! Blöd! Zähneknirschend ging er weiter.

 

Zögernd öffnete er die Türe einen Spalt - Pffffffff! Die Luft wich aus seinen Lungen. Diesen Anblick hatte er nicht erwartet. Moni kniete auf der Liege und reckte ihm ihren Po entgegen. So hatte er sie noch nie gesehen! Heiß! Sehr heiß! Sie machte einen Katzenbuckel, drückte den Rücken nach oben und den Kopf nach unten zwischen ihre Arme. - Pause! - Dann streckte sie ihr Kreuz durch und hob den Kopf - und ihr pralles, rundes Gesäß ragte ihm entgegen. Er sah eigentlich nichts anderes mehr. Sie trug nur einen pinkfarbenen Body und der Steg zwischen ihren Beinen war durch die Gymnastik zwischen ihre Backen gerutscht. Leon wollte sie haben! Sofort! Nackte Beine und ein nacktes Hinterteil - und sie reckte es ihm entgegen. Er reagierte so, wie eben ein Mann in dieser Situation reagieren musste.

 

Sein Kopf war leer, dafür brannte sein Unterleib in sehnsüchtiger Gier. All sein Blut staute sich an dieser einen Stelle, machte ihn verrückt. Er fühlte nur noch das flammende Pochen seines Gliedes. Leise schloss er die Türe, trat näher. Er legte behutsam eine Hand auf ihren Rücken und nickte. „So machst du das sehr gut!", lobte er. Es interessierte ihn nicht die Bohne, ob sie es gut machte. Wirklich nicht. Er wollte sich nur diesen Prachtarsch genauer ansehen - anfassen! „So und nun wieder die Wirbelsäule hoch!", befahl er. „Mach’ einen schönen Buckel!" Moni folgte brav und Leon griff nach ihren Schultern und ihren Oberschenkeln. Drückte sie zusammen und so - ihr Kreuz in die Höhe. Noch waren seine Hände an ganz unverfänglicher Stelle. Noch! Seine Gedanken waren schon viel weiter - so wie seine Augen.

 

Von der Seite sah er ihre Brüste. Sie fielen ihm entgegen - wie die reifen Früchte an einem Pfirsichbaum - und er durfte sie nicht pflücken! Nicht einmal berühren! Sie war nicht mal seine Kundin. Schei...! Wieso trainierte sie heute hier - in „seinem" Raum? - Mein Gott, was war bloß los mit ihm. Sein Penis pulsierte in der kurzen Sporthose. Wenn sie nur erst hinsah, würde sie es nicht übersehen können. Seine Hand strich über die nackte Haut ihres Schenkels nach oben, berührte ihren Po. Er fühlte sich, als habe sie einen Stromstoß von mindestens 100.000 Volt durch seinen Leib gejagt. Was machte ihn dieses Weib verrückt!

 

Bedächtig griff er unter ihren Körper - nach ihrer Hand - auf der ihm abgewandten Seite. „Du musst die Hand weiter rechts aufsetzen! - Weiter auseinander, die Hände!", befahl er überlegen. Dabei berührte er „versehentlich" eine süße, schaukelnde Brust. Leon schnappte nach Luft. Es war ja so geil hier zu stehen und sich gegen diesen aufregenden, straffen Busen zu pressen und seine Hand auf der nackten Haut ihres Hinterns liegen zu haben. Und sie konnte nichts tun. Er half ihr ja schließlich nur. Diese überhebliche Zicke! - Sie war ein geiles Weib und er ergötzte sich an ihr.

 

Seine Blicke fraßen sie auf. Sie streichelten den sexy Hintern - entlang dieser einladenden Spalte. „So! Jetzt wieder strecken!", kommandierte er und seine Hand glitt tiefer. Tiefer hinein zwischen pralle Backen. An seinen Fingerspitzen konnte er schon zarte, ganz weiche Härchen fühlen. Nur weiter so! Er hob ihren Rücken höher. „Jetzt wieder den Rücken rund machen!" Leon schob mit - nicht nur nach vorne! Seine Finger rutschten unter den Stoff des Bodies. Nur noch Millimeter trennten ihn von seinem Traumziel. Und sie sagte nichts dazu! Sie ließ ihn gewähren.

 

Aber diese heißen Titten würde er auch noch bekommen! Als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt griff er von vorne zwischen ihre Arme und legte seine Hand frech zwischen ihre Brüste, stemmte sie dagegen. „Du musst deine Brust höher hinauf schieben! Sonst wird das nichts!", befahl er und presste sich gegen weiches, zärtliches Fleisch. „Und strecken!" Ihr heißer Arsch drückte sich gegen seine Finger. Er konnte die Hitze spüren, die Feuchtigkeit. Wenn er nicht gleich aufhörte, würde er explodieren vor Geilheit. Sein Schwanz zuckte. Jetzt musste er es tun! Er musste ihr einfach zeigen, dass er der Herr war. Sein Finger glitt tiefer, schob sich in diesen warmen Spalt. Er, Leon, der ihr nicht gut genug gewesen war - er würde sie bekommen!

 

Moni senkte den Kopf und sah auf die riesige Ausbuchtung an seiner Hose. Dann sah sie ihn an und lächelte. Er fasste nach ihrem Busen und massierte ihn stöhnend zwischen seinen Fingern. „Du bist geil!", flüsterte sie heiser. Leon konnte nur noch atemlos nicken. „Zeig’ ihn mir!" Die Worte waren so leise, dass er sie kaum noch verstand. - Wow! War das ein heißer Feger! Und er, Leon, würde sie ficken! Er ließ sie los und schob seine Hände unter den Hosengummi, hob ihn vorsichtig über seine gierige Härte. Stolz streckte er sich. Sein Penis stand zitternd zwischen ihren Körpern. Moni hob sich auf die Knie und stieg von der Liege. Ihre Hände glitten zu ihrem Po. Sanft streichelten sie über feste Backen, glitten unter den rosa Stoff und zogen ihn mit einem Ruck in Form.

 

„Nett! - Sehr nett!", kommentierte sie lächelnd und dann drehte sie sich um, warf ihr Haar zurück und - ließ ihn stehen. Erst als die Türe ins Schloss gefallen war, wurde ihm bewusst, wie blöd das aussehen musste. Er stand hier und hielt seinen Schwanz in der Hand. - Na gut! Er hatte es versucht - und war gescheitert. Aber das wusste ja er allein. Nur als er ihr silberhelles Lachen vor der Türe hörte, war er plötzlich nicht mehr so sicher! Und als er einpackte, war da gar nicht mehr so viel zu verstauen!

 



© Beatrice von Stein                                                                     Ihre Meinung?