Eine kleine Revanche

Ihre Mutter wollte unbedingt auf diese Kirchweih gehen. Eigentlich hatte sie gar keine Lust dazu, aber sie hatte auch keine glaubhafte Ausrede, also blieb ihr wohl nichts Anderes übrig! Tina schmiss sich in ihren neuesten super-sexy Mini und das heißeste T-shirt. Wenigstens sollte ihre Mutter nicht allzu zufrieden sein mit ihrem Sieg. Sie warf ihr dann auch missbilligende Blicke zu, als sie das Haus verließen. Tina grinste und warf ihr langes, blondes Haar über die Schulter. Sie war 17 Jahre und sie sah heiß aus! Das genügte ihr.

 

Diese Stadtteil-Kirchweih war wirklich nichts für sie. Sie liebte karussellfahren und hier gab es lediglich eine müde Schiffschaukel und einen Autoskooter! So was Blödes! Außerdem wollte ihre Mutter ins Bierzelt und da war Blasmusik! Auch das noch! Wenn dort wenigstens die Post abgegangen wäre! - Aber dann wäre ihre Mama auch nicht dahin gegangen. Sie kamen schon ziemlich spät, und es waren kaum noch Plätze zu haben, und dann winkte plötzlich jemand! Du lieber Himmel! Ihre Mama steuerte sofort auf diese winkende Hand zu und war hocherfreut. Hier saß Jost, ein Freund der besten Freundin ihrer Mutter! Natürlich genauso alt wie ihre Mama und jenseits von Gut und Böse. Mindestens 40!!!!!!!!!! Aber da konnte man nichts machen. Sie musste wohl oder übel, gute Miene zu bösem Spiel machen.

 

Der Abend hatte gerade erst begonnen, und sie war nicht begeistert gewesen, aber es wurde besser. Jost war wirklich nett. Sie unterhielten sich wunderbar. Die Käsebrezen waren gut und das Radler schmeckte. Es war gar nicht so schlimm, wie sie angenommen hatte. Als er ihr noch ein Lebkuchenherz schenkte, gefiel er ihr wirklich sehr. Eigentlich sah er ja sehr gut aus - für sein Alter! Und er behandelte sie wie eine Erwachsene! Er flirtete sogar ein bisschen mit ihr. Es gefiel ihr eigentlich immer besser und die Zeit verging im Flug. Kurz vor elf Uhr wollte ihre Mutter nach Hause gehen. Sie würde noch da bleiben, auch wenn ihre Mama wieder schimpfen würde. Aber es geschahen noch Wunder! Als Jost versprach sie heim zu bringen, war sie sofort einverstanden.

 

Und dann waren sie allein. Jost legte sofort noch einen Gang zu an Charme und Verführung. Tina war hingerissen. Ein richtiger Mann machte ihr den Hof. Eigentlich war es schon viel mehr!

 

Und er war so männlich! Schwarzes Haar, markante Gesichtszüge, ein phantastisches Profil! Und die Figur erst! Er sah aus wie ein Zwanzigjähriger! Enge, blaue Jeans und ein lockeres T-shirt. Seine Muskeln an den Armen waren deutlich zu sehen und dieser Mann legte den Arm um sie und zog sie an sich! Ihr wurde ganz schwach.

 

Jost wusste natürlich wie er es anfangen musste! Er hatte da jede Menge Übung! Er bekam einfach jede, die er wollte, auch wenn er verheiratet war. Das wusste die kleine Süße ja nicht. Ihre Mutter war auch nicht zu verachten, und er hatte es auch schon mal bei ihr versucht, aber mehr oder weniger halbherzig, denn es war auf einer Party der Freundin seiner Frau gewesen. Vielleicht war das auch der Grund, warum sie ihm ihre Tochter so bereitwillig anvertraute. Sie vermutete nicht, dass ihm die Tochter viel lieber war!

 

Schon als sie ins Zelt kamen hatte er gesehen, dass sie einen süßen, festen Busen hatte. Die Spitzen drückten sich durch das Shirt, und jetzt war der Zeitpunkt gekommen. Seine Hand glitt über die Schulter hinab und umfasste ihre Brust. Er sah ihr gerade in die Augen, so, als sei das selbstverständlich. Sanft drückte er zu, und dann zog er sie dichter zu sich und legte seinen Mund auf ihre Lippen. Er fühlte ihr Zittern. Offensichtlich hatte sie auf diesem Gebiet noch keine Erfahrung. Welch erregende Situation. Er wollte jetzt mehr von ihr! Und hier ging das nicht. „Komm!", flüsterte er ihr ins Ohr. „Ich fahre dich heim!"

 

Tina war begeistert. Er sah eine richtige Frau in ihr - er begehrte sie, und er wusste genau was er tat. Sie brauchte ihn nur machen lassen. Ihr Körper reagierte auf ihn. Sie bebte innerlich. Sein Kuss war so zärtlich gewesen, und die Hand auf ihrer Brust brachte sie fast um den Verstand. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Und jetzt wollte er sie mitnehmen - in sein Auto. Sie glaubte nicht, dass er sie nur heimfahren wollte, und das wollte sie auch gar nicht - aber sie würde es ihm nicht sagen. Wenn er nur die kleine, zögerliche Jungfrau in ihr sah, war ihr das nur recht.

 

Er hielt sie eng an sich gepresst und zog sie mit sich. Sein Auto stand gar nicht weit entfernt. Ganz Gentleman hielt er ihr die Türe und ließ sie einsteigen. Er beschloss sie wirklich nach Hause zu fahren. Sie würde sich auf diese Art und Weise sicher fühlen! Und er konnte auch vor ihrer Haustüre mit ihr ...! Seine Hand lag auf ihrem Knie. Er schaltete nur, wenn es unvermeidlich war, und dann kehrte seine Hand zu ihr zurück - jedes Mal ein Stückchen höher. Er würde sie schon überzeugen - mit seiner Zärtlichkeit!

 

Als sie vor ihrer Wohnung ankamen, parkte er genau davor. Nur keinen Verdacht aufkommen lassen - kein schlechtes Gewissen zeigen! Und dann umarmte er sie leidenschaftlich, stöhnte an ihrem Hals. „Du machst mich völlig verrückt!" Ihre Küsse wurden immer hingebungsvoller. Sie fühlte sich wohl, gelöst und sicher bei ihm. Das war sein Geheimnis! Das, und seine Zärtlichkeit!

 

Seine Hand kehrte zu ihrem nackten Oberschenkel zurück, glitt zielstrebig höher. Jost konnte den Rand ihres Höschens spüren! Er atmete tief ein. Sie machte ihn wirklich wahnsinnig. Ihre Unschuld und ihre Hingabe - waren einfach unglaublich erregend! Mit einem Griff legte er den Sitz zurück und fiel über sie. „Habe ich dir weh getan?", flüsterte er rücksichtsvoll. Er wusste, er hatte ihr nicht weh getan. Sie schüttelte den Kopf und küsste ihn. Wahnsinn! Waren das Küsse! Sie konnte das schon ganz gut. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, drang ein klein wenig ein. Er bekam plötzlich keine Luft mehr.

 

Sein Penis sprengte fast die Jeans. Er pulsierte und klopfte in seinem Gefängnis. Er wollte sie haben. Ihr seinen harten Schwanz in dieses süße, jungfräuliche Möslein hineinbohren! - Der Schweiß brach ihm aus, bei diesem Gedanken. Er stöhnte laut und schob seine Hand in ihr Höschen! Donnerwetter! Sie hatte eine hinreißende Muschi. Sie war feucht und heiß, glatt und weich - und bereit für ihn! Seine Finger tasteten neugierig. So viel gierige, pralle Lust hatte er gar nicht erwartet. Diese Kleine war ein Hit! Geboren für die Erregung - für die Liebe! Sie stöhnte leise, als er ihren Kitzler berührte. Er würde sie glücklich machen! Sachte kreiste seine Fingerspitze um diesen Mittelpunkt ihrer Lust. Er flüsterte ihr Zärtlichkeiten ins Ohr. „Du bist so süß - so schön - so heiß! Ich bin verrückt nach dir!" Er küsste sie - gierig. „Genieße es, meine kleine Fee! - Ich will dich nur glücklich machen."

 

Tina spreizte ihre Schenkel weiter, ließ ihm Raum sie zu berühren, sie noch lüsterner zu machen. Sie war nahe an der Erfüllung, das spürte sie - obwohl sie noch nie diese Art von Erfahrung gemacht hatte, aber sie war eine Frau - geboren zur Liebe. Sie genoss seine zärtlichen Hände. Er wollte sie lieben - sie besitzen! Sie spürte auch das, und sie würde ihm ziemlich weit zu Willen sein - aber sie würde nicht mit ihm schlafen! Tina war nicht dumm! Sie wusste genau, dass ihre Mutter diesem Mann vertraute - und dass er dieses Vertrauen nicht wert war! Trotzdem ... bereitete er ihr Lust! Sie genoss es, sich von ihm verwöhnen zu lassen, ließ ihm den Glauben, sie völlig zu beherrschen.

 

Aber sie vertraute ihm nicht! Sie würde keinen Orgasmus haben - sie wusste es instinktiv. Dazu gehörte mehr: Ein Gefühl völliger Sicherheit, großes Vertrauen, dass er ihr mehr geben, als nehmen würde. Das hatte sie nicht! Sie konnte sich nicht fallen lassen in seine Liebe! Jost würde sie nicht auffangen, denn er liebte sie nicht! Sie war eine Trophäe! Aber sie würde nicht seine Trophäe sein! Sie würde nehmen, was er ihr geben konnte und dann gehen!

 

Seine Finger glitten tiefer. Langsam schob er sie in ihre weiche, enge Scheide. Bewegte sie fast gar nicht mehr. „Meine Süße! Das könnte - ich - sein, statt meiner Finger!" -

 

Wollte er sie in Versuchung führen? Das würde nicht klappen! Er musste doch wissen, dass er sie nicht verführen konnte mit etwas, das sie nicht kannte! Und Tina hatte genug erfahren - für heute! Sie schloss langsam ihre Schenkel, zog sich zurück, entfernte sich aus seiner Reichweite.

 

Und er war Gentleman genug, ihren Rückzug zu akzeptieren. Ernsthaft hatte er sowieso nicht daran geglaubt, sie hier im Auto vernaschen zu können, denn schließlich war sie eine Jungfrau! Und jetzt würde er heimgehen. Seine Frau war immer für ihn da! - Und Tina? Er lächelte vor sich hin. - Sie hatte zwei Möglichkeiten: Einen zärtlichen Mann wie ihn, oder eine eiskalte Dusche - mindestens eine halbe Stunde kaltes Wasser! - Er war zufrieden. Der Abend war sehr schön gewesen! Er stieg aus und öffnete ihr die Türe. Zärtlich nahm er sie noch einmal in die Arme - küsste sie lange! Nochmal ließ er seine Hände unter ihr knappes T-shirt wandern, umfasste ihren festen Busen, genoss die harten Spitzen und zwickte kurz hinein. Davon würde er träumen, wenn er nachher ...! „Gute Nacht, mein Liebling!", flüsterte er und dann beendete er diese Episode.

 


- zehn Jahre später -

 

Tina und ihr Mann Tom waren eingeladen - zum Geburtstag von Marlies, einer guten Freundin! Ursprünglich war es einmal die Freundin ihrer Mutter gewesen, aber jetzt hatten sie schon lange eine eigene Freundschaft. Tom und sie freuten sich beide auf den Abend, außerdem mussten sie lange vor den anderen Gästen bei ihr sein, denn Tina hatte ihr versprochen, bei dem Büffet zu helfen. - Und sie zauberten eine wunderbare Tafel ... und dann kamen die anderen Gäste:

 

Tina saß mit Tom und Peter, Marlies' Ehemann im kleinen Speisezimmer, als sie kamen: Jost und seine Frau! Sie waren Freunde von Marlies und Peter. Tina hatte die kleine, aufregende Episode von damals schon lange vergessen ... bis jetzt! Dieser Abend fiel ihr wieder ein, und sie lächelte! Oh ja, sie hatte es genossen. Als Jost sie begrüßte, sah sie sein verspätetes Erkennen. Erst als er sich schon an Tom wenden wollte, dämmerte ihm, wer sie war! Sein Gesicht zerfiel!

„Tina!"

Sie nickte, immer noch strahlend. Sie freute sich ihn wiederzusehen. Mittlerweile wusste sie, dass er verheiratet war - auch damals schon - und ebenfalls, dass er sich immer wieder beweisen musste. Er konnte keine Frau in Ruhe lassen. Tina fand es eigentlich nur amüsant!

 

Den ganzen Abend schlich er um sie herum, wie ein hungriger Kater, und als sie endlich einmal alleine waren, riss er sie in seine Arme - küsste sie stöhnend. „Ich bin verrückt nach dir!"

Hatte sie das nicht schon einmal gehört? Sie musste lachen. Heute würde sie sich revanchieren. Sie küsste ihn leidenschaftlich - mit all ihrer weiblichen List. Jost keuchte!

In diesem Moment kam Peter herein. „Ach, ihr kennt euch?"

Jost grinste und nickte. Er ließ im Raum stehen, dass er mit ihr ein Verhältnis gehabt hatte.

Tina lächelte geheimnisvoll, dann suchte sie ihren Mann. Irgendwann hatte sie ihm "davon" erzählt und jetzt konnte sie ihm den Mann dazu zeigen. Er schmunzelte, als er es erfuhr! Tom kannte seine Frau, und er wusste, wie sie reagieren würde. Er nahm sie in die Arme und küsste sie - zärtlich, ließ sich anstecken von ihrer Leidenschaft. Er würde ihr helfen! Natürlich.

 

Schon beim Abendessen demonstrierten sie zärtliche Zuneigung. Es machte ihm Spaß, unter dem Tisch die nackten Schenkel seiner Frau zu streicheln, und er stellte erfreut fest, dass sie kein Höschen mehr trug. Langsam wurde ihm heiß. Es war nicht länger nur ein Spiel. Der andere Mann war ihm inzwischen völlig egal! Nur er würde sie bekommen - da war er ganz sicher!

 

Jost wurde immer nervöser. Er sah, was da unter dem Tisch vor sich ging, und er platzte vor Neid. Als die zwei dann auf den Balkon gingen, setzte er sich so, dass er sie im Auge hatte. Tom saß mit dem Gesicht zu ihm auf einem Balkonsessel und Tina stand davor - verdeckte ihn zur Hälfte. Sie beugte sich über die Balkonbrüstung und - über ihren Mann. Jost konnte nur eine seiner Hände sehen. Er war sicher zu wissen, womit die Zweite beschäftigt war. Er würde ihre Beine hinaufstreicheln - unter diesen weiten Rock. Die nackten Schenkel machten ihn geil! Tom und ihn, aber Tom würde ihre weiche Muschi massieren, die Blütenblätter öffnen und ihren Kitzler umschmeicheln. Jost sah, dass Tina sich streckte. Sie hob die Arme hoch über den Kopf und bog sich ihrem Mann entgegen. Sie bewegte sanft ihr Becken vor und zurück.

 

Jost legte die Hand auf seinen harten Penis - drückte dagegen. Himmel, er war so geil! Er wollte sie haben! Es fiel ihm wieder ein, wie sie sich angefühlt hatte. Weich, prall, glatt, nass, eng - wie geschaffen für seinen gierigen Schwanz. Er erinnerte sich an ihr Stöhnen, an die süßen Seufzer und sein Penis zuckte vor Begierde!

 

Seine Phantasie ging mit ihm durch. Er stellte sich vor, dass er hinausging auf den Balkon. Tina reckte nur ihm ihren heißen Arsch entgegen, und er hob ihren Rock. Sie trug lediglich einen String, und er schob ihn mit einer Bewegung zur Seite, drückte ihr seine Finger tief in ihren glühenden Spalt, der auf ihn wartete - nur auf ihn!

 

Tina legte ihre Hand auf seine Schulter und fragte freundlich besorgt: „Geht es dir nicht gut?" Sie war zurück und er - hatte sich blamiert. Er versicherte, dass es nur das viele, gute Essen sei, und dann gingen sie alle ins große Wohnzimmer. Es wurde ein lustiger Abend, abgesehen davon, dass Tom und Tina immer wieder verstohlen Zärtlichkeiten austauschten und er nicht mehr zur Ruhe kam.

 

Irgendwann ging sie hinüber ins Speisezimmer - und er folgte ihr! „Du weißt schon, dass du mich absolut verrückt machst!", flüsterte er, während er hinter sie trat und sie an sich zog.

 

Tina lachte. „Natürlich!" Nur ganz kurz drückte sie ihm ihren heißen Po entgegen, aber er spürte es mit jeder Faser seines Körpers - wäre beinahe da schon explodiert! Sie drehte sich in seinen Armen, und er küsste sie. Tina lächelte, als er sie losließ.

 

„Weißt du, Jost, wenn ich jemals vorhabe meinen Mann zu betrügen, dann bist du die erste Wahl. Ich werde dich dann anrufen! - Ich verspreche dir: Einen Seitensprung - nur mit dir!"

 

Mit dieser alles-versprechenden Prophezeiung ließ sie ihn stehen. Er drehte sich um und sah in das grinsende Gesicht seines Freundes Peter. Bevor er wieder hinüber ging zu den anderen, dachte er daran, dass er jetzt zwei Möglichkeiten hatte: Entweder eine so heiße Frau wie Tina oder eine kalte Dusche! Mindestens 30 Minuten lang eiskaltes Wasser!

 

Als Tom und Tina nach Hause gingen, wussten sie genau, was sie jetzt tun würden, und als er sie in seine Arme nahm und ihr das dünne Kleid auszog, lächelte er: „Du hast ihm ganz schön eingeheizt, deinem Jost!" Ihr nackter Körper nahm ihm den Atem. Seine Finger glitten über ihren Busen ... „Aber mir auch!", keuchte er und ließ sich mit ihr aufs Bett sinken.

 

„Ja, man sieht sich im Leben immer zweimal! Das sollte man nie vergessen." Und als sie spürte, wie seine Finger tief in sie eindrangen, Schauer der Lust durch ihren Unterleib schickten, spreizte sie ihre langen Beine und stöhnte: „Oder öfter! Oh jaah! Bitte öfter, Liebling!

 

© Beatrice von Stein                                                                     Ihre Meinung?