Teil 3: Ich brauche eine Hure - 3


Ich brauche eine Hure - 4

Finale:




© Sinnenflut

Lange hatten sie sich beraten, die beiden Freundinnen. „Am Besten wäre es, er könnte dich beobachten - ohne dass du ... „es weißt“!“, hatte Senta schmunzelnd gesagt. „Wenn er zuschaut und dabei schon zum ersten Mal kommt, dann wird er sich bei dir eher zurücknehmen können!“ Und Valerie hatte sich den Kopf zerbrochen, wie sie das bewerkstelligen konnte, ohne dass er Verdacht schöpfte. Und schließlich hatte sie eine geniale Idee gehabt. Claude hatte ihr direkt in die Hände gearbeitet. Vor einiger Zeit hatte er in ihrem Schlafzimmer eine Webcam installiert und sie damit nachhaltig geschockt. Inzwischen war sie nicht mehr schockiert, jetzt fand sie diese Idee sehr reizvoll. Allerdings hatte sie keine Ahnung von der Technik.

 

Das war aber kein Problem. Senta hatte die Lösung dafür. Ihr Bruder war ein Computerfreak und außerdem Fernsehtechniker. Als Claude nicht zuhause war, kam Paul und verband die Webcam aus dem Schlafzimmer mit dem Fernseher im Wohnzimmer. Valerie brauchte also nur den Fernseher laufen zu lassen, wenn Claude heim kam. Er würde sich sofort durch alle Programme zappen, denn das tat er immer - und dabei zwangsläufig auf „ihr“ Programm stoßen! Und dann lag es an ihr. Paul hatte ihr auch gezeigt, wie sie das Sonder-Programm beenden konnte. Unauffällig konnte sie etwas vor das Auge der Webcam platzieren und schon war die Vorstellung beendet. Val musste jedes Mal grinsen, wenn sie an sein Gesicht dachte. Oh ja! Sie würde ihm einheizen! Sie war ganz verrückt danach. Schließlich war sie seit sieben Jahren vernachlässigt worden!

 

Valerie konnte den Tag X kaum erwarten. Sie fieberte, und sie zitterte - gleichzeitig. Einerseits wollte sie es! Sie wollte endlich richtig geilen Sex mit Claude! Andererseits war sie unsicher und ängstlich - schämte sich fast ein wenig. Wieso war mit Senta alles selbstverständlich? Claude war doch ihr Ehemann! Sie hatten schon zig Male miteinander geschlafen. Ja! Das wusste sie, aber sie wusste auch: Es war nie der Sex gewesen, den sie sich wünschte! Es war nie bis auf die Haut gegangen, nie unter die Haut - nie bis ins Herz. Sie waren niemals wirklich ehrlich gewesen zueinander - offen! Hatten sich niemals vertraut - sich dem Partner an-vertraut! Ihre geheimen erotischen Wünsche, nein, die kannte er nicht! Sowenig wie sie seine kannte. Die hatten sie sich nie eingestanden. Und dieses Wagnis wollte sie jetzt eingehen. Sie wollte sich ihm öffnen! Sogar riskieren, dass er eine Schlampe in ihr sah! Ja, das wollte sie. Denn seine Seitensprünge konnte sie nicht mehr ertragen. Vielleicht war dieses Risiko zu hoch! Dann würde ihre Ehe zerbrechen, aber dann wollte sie diese Ehe sowieso nicht mehr fortsetzen - und darum ...

 

Freitag war der Tag! Freitag, nach dem Geschäft! Wenn er heim kam, dann würde er einen laufenden Fernseher vorfinden und einen frisch geschäumten Cappuccino - und er würde sich vor die Glotze setzen und zappen. Sie würde ihm sagen, dass sie gleich zu ihm käme ... und dann ... war er in ihrem Schlafzimmer. Hoppla! Er war schon zwei Kanäle weiter, als es ihm dämmerte. Zurück! Los! Zurück! Claude war perplex. Er hatte nicht gedacht, dass das funktionierte. Hatte er denn schon den Anschluss an sein TV ...? Ganz offensichtlich! Mann! Er war besser, als er dachte! Das Bild war ganz klar. Er sah sein halbes Ehebett und den Eingang zum Badezimmer. Die Tür war offen, und er hörte Valerie rufen: „Ich bin gleich fertig, Schatz! Dann können wir gehen!“ - Gehen? Wohin? Er wusste nicht ...

 

Als er das nackte Bein sah, hatte er es vergessen. Sie musste wohl auf dem Badewannenrand sitzen - außerhalb seiner Sichtweite. Er sah nur dieses Bein, das sich im Bad hob, und ihre Hände, die langsam einen feinen Seidenstrumpf darüber rollten. Mann! Das war ja wirklich eine Vorstellung. Nur ein einziges, nacktes Bein - und ihm wurde heiß.

 

Was tat sie denn da? Na ja! Eigentlich war ganz klar, was sie tat. Sie zog sich an, und er beobachtete sie dabei. Vor allem aber ... Sie wusste nicht, dass er sie betrachtete! Das war gemein! Und es war aufregend! - Gerade trat sie ins Bild. Wow! Da stand seine Valerie mit dem Rücken zu ihm - halbnackt - und befestigte diesen Strumpf an einem schwarzen Strapsgürtel. Seit wann trug sie denn Strapse?

 

Claude schluckte. Sie beugte sich vor und reckte ihm ihren blanken Po entgegen. Mit einem Zug war sein Cappuccino leer. Um den anderen Strumpf über ihren Fuß zu streifen, musste sie sich anscheinend tief hinab beugen. Hatte er jetzt ... dazwischen? - Nein, sicher nicht! Denn dann hätte er ja ihren dichten, blonden Busch ... Trotzdem! Valerie trat zur Seite und angelte mit dem Fuß nach einen hohen Schuh, schlüpfte hinein. Ihre langen Beine - weit gespreizt - gaben ihm den Blick frei auf ... Claude schluckte. Seine Frau war rasiert. Sie präsentierte ihm den Blick auf ihre nackte Muschi!

 

Seine Hand griff zu. War es ein Wunder, dass sein Schwanz stand, dass er zuckte und sich gierig in seine Finger schmiegte? Claude streifte die Hose ein Stück hinunter und begann sich zu streicheln - ohne jedoch die Augen von ihr zu nehmen.

 

Als sie ein Bein hob, um in einen winzigen String zu steigen, erhaschte er wieder einen atemberaubenden Blick. Ihre Schamlippen! Hatte er da nicht einen glänzenden Schimmer gesehen? Wie von ... glitzernder Feuchtigkeit? - Ob sie Lust hatte? Vielleicht war sie ja geil, seine Valerie! Auf jeden Fall wollte sie ihn geil machen! Wozu denn sonst die Strümpfe? Die Strapse? Wozu der String? Normalerweise trug sie doch Baumwolle mit Blümchen! Wenn sie erst wüsste, wie scharf sie ihn jetzt schon hatte! Sein Penis war größer und härter, als er ihn jemals gefühlt hatte. - Aber sie hatte ja keine Ahnung, dass er ihr zusah!

 

Immer noch stand sie mit dem Rücken zu ihm, aber als die Strümpfe saßen, drehte sie sich um und griff nach dem BH, den sie wohl über den Griff der Badezimmertüre gehängt hatte. Und Claude hatte ihre süßen Brüste direkt vor der Nase! Zumindest kam es ihm so vor. Val sah ihn an! Sie sah ihm direkt in die Augen und schloss den Büstenhalter um ihre Taille, drehte ihn um. Aber noch zog sie ihn nicht an. Oh nein! Genießerisch schloss sie die Augen und ließ beide Hände über ihren Bauch wandern und bedeckte zärtlich ihre Brüste. Stöhnte sie? Hatte er nicht gehört, dass sie jetzt ...? Er sah ihre Hände, die mit einer sanften Massage begannen. Sie knetete ihre Titten! Mensch, das gab es doch nicht! Er hatte nie geglaubt, dass sie so etwas überhaupt tun würde! - Und doch nahm sie ihre Nippel zwischen die Finger und rieb, legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen! Mann, oh Mann! War das ein Schauspiel!

 

Claude stöhnte laut und war nun auch nicht mehr damit zufrieden, seinen Penis nur zu halten. Jetzt wollte er sie spüren! Zumindest in seinen Gedanken, denn das hier wollte er sich auch nicht entgehen lassen. Bestimmt nicht! Also begann er sanft zu reiben. Nur ganz behutsam massierte er den Schaft, vermied es die Eichel zu berühren, denn er wusste, würde er erst seine Kuppe reizen, wäre es zu Ende. Er würde spritzen, ohne auch nur in ihrer Nähe gewesen zu sein. Das wollte er nicht. Er wollte sie haben! Verdammt, warum ging nicht beides? Zuschauen und ficken? - Vielleicht sollte er ja doch zu ihr gehen?

 

Aber in diesem Moment zog Valerie den Büstenhalter nach oben, platzierte ihn aber so, dass ihre Brüste nackt darüber hinausschauten - wie bei einer Büstenhebe. Steife Spitzen lachten ihn an. „Liebling, geht es dir gut?“, fragte sie harmlos: Claude erschrak zutiefst! Ertappt, mit dem Schwanz in der Hand! - Aber sie wusste doch von nichts! „Alles okay! Lass dir ruhig Zeit!“, krächzte er und sah, wie Val das Bad verließ und sich rücklings auf ihr Bett warf. „Wahnsinn!“, stöhnte er. „Der pure Wahnsinn!“ Er musste jetzt doch ...

 

Mit einer Hand hielt er seinen Schaft fest und berührte mit der Fingerspitze der anderen Hand seine pulsierende Eichel, verrieb seine ersten Lusttropfen darüber und zog seine Vorhaut straff zurück. Als Val ihre Schenkel spreizte, stieß er keuchend in seine Faust und kam sofort zum Höhepunkt. „So geil!“, röchelte er völlig fertig. In diesem Moment rief Valerie: „Liebling, könntest du mir bitte ein Glas Saft bringen?“ Sie hörte sich an, als wäre nichts geschehen.

 

Claude schluckte trocken, griff nach einem Taschentuch, rappelte sich auf und verstaute sein Glied in der Hose. Schwer atmend ging er in die Küche und holte ein Glas Saft für Val. Wie machte sie das nur? Neugierig betrat er das Schlafzimmer. Da saß Val in einem weißen Bademantel - nicht anders als sonst und sehr keusch und züchtig! Er betrachtete sie auf einmal mit anderen Augen. Nur eine etwas dunklere Gesichtsfarbe verriet vielleicht, was sie tat. Schleunigst verließ er das Zimmer. „Ich warte im Wohnzimmer auf dich!“ Val nickte, und als er zu seinem Fernseher zurückgeeilt war, sah er gerade noch, wie sie den Mantel öffnete, mit einer Hand hinein fuhr und ihre Brust umfasste. Sie steckte den Zeigefinger der anderen Hand in den Mund und benetzte ihre steife Brustwarze.

 

Gott! Wäre er nur näher dran gewesen. Er musste einfach ein Zoom einbauen. So ein geiles Mäuschen! Dabei war er immer der Meinung gewesen, ihr keinen Sex zumuten zu können. Sie war ihm immer so rein und unschuldig erschienen, so dass er immer ein schlechtes Gewissen gehabt hatte, sie mit seinen gierigen Wünschen zu belästigen. Und nun erkannte er, dass sie es wollte - genauso sehr wie er! Sie wollte ihn doch! Sie wollte seinen Schwanz!

 

Langsam ließ Val sich zurücksinken und streifte den Mantel zur Seite. Sein Blick war jetzt genau richtig. Von vorne zwischen ihre Schenkel, genau auf ihren schönen, fast nackten Leib. Die dunklen Strümpfe und die Pumps brachten ihre Nacktheit erst so richtig zur Geltung! Sein Schwanz zuckte schon wieder. Ungeduldig stand er auf und öffnete seine Hose. Normalerweise war er nicht so schnell wieder einsatzfähig. Aber unter diesen Umständen ...

 

Er beobachtete atemlos, wie die Finger seiner Frau das winzige Stückchen Stoff beiseite schoben, das ihre frisch rasierte Muschi bedeckte. Zärtlich spreizte sie ihre Schamlippen und ließ ihre Fingerspitze durch die einladende Furche gleiten - spielte mit ihrem Kitzler. „Liebling! Würdest du mir einen Gefallen tun?“, fragte sie mit Alltagsstimme. Erregt und keuchend stand er da, stimulierte seinen Phallus - und sie wollte einen verdammten „Gefallen“! - Kreuz-Himmel-Donnerwetter! - Verzweifelt versuchte er sich nichts anmerken zu lassen und scheiterte an dem hektischen Versuch, seine sperrige Erektion erneut in seiner Hose unterzubringen. „Natürlich! Was möchtest du haben?“, krächzte er, atemlos geil bis zum Abwinken.

 

„Kommst du jetzt endlich und leckst mir die Muschi?“ - Hatte er sich jetzt verhört? Spielte ihm sein Verstand einen Streich? Was zur Hölle war hier los? Hatte sie ihn wirklich gebeten, ihr die ... „WAS WILLST DU?“ Er schrie es beinahe, doch dann hatte er sich wieder in der Hand: „Was hast du gesagt, Liebes? Ich glaub, ich hab dich nicht verstanden?“ Er hörte ihr leises Lachen. „Doch! Hast du, mein Schatz! Was ist nun? Kommst du, oder muss ich selber ...?“ Er sah, wie sie ihr Becken anhob und sich zwei ihrer Finger tief zwischen die Schamlippen bohrte.

 

Elektrisiert riss er sich die Kleidung vom Leib und rannte zum Schlafzimmer. Stoppte aber kurz vor der Türe. War das denn wirklich wahr? Keine Halluzination? Was, wenn er jetzt nackt in ihr Schlafzimmer rannte ... und sie ihn ansah - mit diesem abschätzend-überlegenen Blick, der ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ? - RISIKO! - Schnell warf er einen Blick auf den Fernseher - und dann war er bei ihr!

 

Valerie lag verführerisch auf ihr Bett hingebreitet, die Knie aufgestellt und weit gespreizt - ihre nackte Scham seinen Blicken preisgegeben. Ihr Blick hing an seiner Erektion. „Liebling?“ Unsicher kam er näher. „Was hast du mich gefragt?“ Valerie schmunzelte. „Ich fragte, ob Monsieur vielleicht Lust haben, mein rasiertes Möslein zu lecken?“, sagte sie akzentuiert. Claude sank vor dem Bett auf die Knie, sein Gesicht genau vor ihrem Allerheiligsten! Seine Finger zitterten, als er zugriff. „Liebling!“, stöhnte er, und dann drückte er seinen Mund zwischen ihre Schamlippen.

 

Zärtlich leckte er ihr heißes Fleisch in langen Zügen, teilte ihre Scham mit Händen, Augen und Lippen, erforschte sie tief bin ins Innerste und sah erstaunt, wie sie reagierte - darauf. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte - mit geschlossenen Augen. Ihr Becken bewegte sich unter seinen Händen langsam auf und ab. Er würde verrückt werden - sofort! Nie hatte sie ihm ihre Lust so offen gezeigt. Gott, machte ihn diese Frau an! Und doch wusste er, er hatte dieses Mal die Kraft, die er brauchte. Heute würde er nicht zu schnell sein. Warum? - Vermutlich, weil er gerade eben schon mal ... Wieso hatte sie ihn plötzlich aufgefordert, sie zu ... lecken? Oh Gott! Sie hatte es gewusst!  Sie hatte das absichtlich gemacht. Sie hatte ihn verführt! Sie! - Seine Frau!

 

„Du bist ein Wahnsinns-Weib!“, keuchte er und drückte ihr zwei Finger hinein. Valerie begann zu wimmern. „Ja!“, stöhnte sie lüstern. „Oh ja, ich bin ein Wahnsinns-Weib! - Ich bin dein Weib!  Und ich will richtig scharfen Sex haben - mit dir! Komm mein Süßer, mach mit mir, was du sonst immer nur mit den anderen tust. Mach mich geil, und dann fick mich! - Und wenn du je wieder eine andere vögelst, dann reiß ich ihn dir ab! Ist das nun angekommen?“

 

Claude verstand die Welt nicht mehr. Seine Frau war eine richtig, geile, kleine Sexhexe - und er hatte es nicht gewusst. Er hatte immer geglaubt, sie würde ihn nicht wollen. Nicht so! Deshalb holte er sich bei anderen, was sie ihm vermeintlich nicht geben wollte, aber er hatte sich geirrt. Oh ja! Und wie er sich geirrt hatte! Aber vielleicht hatte er auch nicht genau hingesehen. Er hatte sich gefürchtet - gefürchtet davor zurückgewiesen zu werden. Was war er bloß für ein Idiot! Was hatte er versäumt! Seine Hände streichelten über ihre Scham. „Seit wann bist du rasiert?“, fragte er leise. Valerie grinste.

 

„Schieb ihn mir rein!“, forderte sie und rutschte weiter nach vorne, bis ihr Po über die Matratze hinaus stand. Claude kniete genau vor ihrer Muschi, griff nach seinem Phallus und drückte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Stöhnend schloss er die Augen. Heiß und nass umfing sie ihn mit Lust. „Ich bin rasiert, seit ich bei einer Nutte in die Lehre gegangen bin!“, flüsterte sie heiser. Er riss die Augen auf. „DU BIST WAS?“ Diese Frau schaffte ihn. Heute war der Tag der Überraschungen! Aber es wirkte. Sein Schwanz zuckte. Langsam schob er sich tiefer - und sie kam ihm entgegen. „Ich hab es mit einer Nutte getrieben!“, erklärte sie ganz ernsthaft. „Ich muss doch wenigstens besser sein, als deine anderen Mäuschen! - Also bin ich in die ... Lehre gegangen!“ - „Das ist nicht wahr!“, keuchte er und stieß zu.

 

„Doch, doch! Es ist wahr! Und es macht dich an!“, stellte Valerie fest. Claude schluckte. Oh ja, es machte ihn an. Die Vorstellung, seine Frau mit einer anderen Frau, mit einer Hure zu beobachten, machte ihn superscharf. Aber konnte er ... „Gib es zu!“, fuhr sie ihn an. „Verdammt rede mit mir! Sei ehrlich!“ - Seine Fingerspitze rieb ihren Kitzler. „Ja!“, röchelte er. „Ja, es macht mich geil!“ Er presste seine Augen zu. Wieso war er nicht eifersüchtig? Wieso kam er sich nicht betrogen vor? - „Hast du das wirklich getan?“, fragte er. „WAS ... hast du getan - mit ihr?“ Valeries Becken stieß. Mann oh Mann war sie geil! Das hier war besser als mit Senta! Aber Senta war ein Gottesgeschenk - und sie würde es benutzen.

 

„Rate!“, kicherte sie. „Was gefiele dir denn am Besten?“ Ihre Hände streichelten langsam tiefer, berührten seine Finger - und dann spreizte sie ihre Lippen. „Oh ja!“, röchelte er. „Zeig mir deine süße Muschi!“ Dieses Bild würde er nie mehr vergessen. Ihre prall geschwollenen Liebeslippen, die sich um seinen Schwanz schmiegten, seine Finger an ihrem Kitzler - und ihre! Stöhnend zog er sich zurück, sah seine dunkelrote Eichel - vor ihrem Eingang und drückte sich wieder hinein.

 

„Sie hat dich rasiert!“, fiel ihm ein. „Oh Mann! Sie hat dir die Muschi geleckt!“ Er wurde immer hektischer. Diese Vorstellung schaffte ihn. Eine andere nackte, geile Frau - über seiner Valerie. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Ihre Zunge an ihrer Möse! „Sie hat deine geile Votze gefickt - mit ihrer Zunge!“ Er würde jeden Moment explodieren. Wieso war er eigentlich nicht längst ...?

 

„Sie hat dir gesagt, wie du es machen musst, dass ... dass ich ...!“ - Valerie schmunzelte und zog sich zurück. „Was?“, fragte sie. Er versuchte sofort, sich wieder hineinzuschieben, aber Val zuckte weg. „WAS?“ - „Dass ich ... nicht so schnell komme? - Wieee?“ Er stieß. „Halt still, dann erzähl ich es dir!“, flüsterte Valerie verheißungsvoll. Zähneknirschend verhielt er dir Bewegung - und seine Frau schob sich langsam, ganz langsam auf seinen Schwanz. Val gluckste. „Hat es dir nicht gefallen - mein Nacht-Programm?“ - „Du hast es gewusst!“, keuchte er und wurde rot. „Klar!“ Oh, wie gut sie ihn fickte! Rein und raus und rein und raus - und Claude bekam kaum noch Luft.

 

„Sag, dass es dir gefällt, mein Spiel!“, stöhnte Val und bewegte sich noch schneller - und dann war sie weg. „NEIN!“ Claude schrie auf - und Val lachte. „Nur keine Bange! Es geht schon weiter. Wir legen nur einen Gang zu!“ Und damit drehte sich um und hielt ihm ihren blanken Hintern unter die Nase.

 

Claude packte zu und presste seinen Mund zwischen pralle Backen.  Seine Zunge suchte, was ihm bisher verwehrt war. - War es ihm verwehrt gewesen? Oder hatte er sich das eingebildet? Hatte er sich nicht getraut - sich selber und seine Wünsche als Zumutung empfunden? - Jetzt jedenfalls leckte er Valeries Hintertürchen und wusste, dass er nie im seinem Leben geiler gewesen war. Er rappelte sich hoch und kniete sich hinter seine Frau. Seine Hand umrundete ihre Hüfte und griff zu. Ihr Kitzler machte nicht nur sie fertig. „Claude! Ich ... kann ... nicht ... mehr! Claude! Hilf mir! - Jetzt!“ Sie beugte sich tief hinunter und drückte ihm ihre Muschi entgegen.

 

Das war sein Zeichen! Er ließ es sich bestimmt nicht zweimal sagen, umfasste seinen Phallus und setzte ihn an. „Beherrsch dich!“, befahl er sich selber, und dann drückte er sich hinein. „Langsam! Ganz langsam!“ Aber auch das half nichts mehr. Jetzt konnte er nicht mehr langsam. Jetzt musste er vögeln! Und das war es ja auch, was seine Valerie wollte. „Komm!“, röchelte sie. „Oh bitte! Claude! Jetzt, Claude!“ - „Sag mir, was du willst!“ Claude war völlig außer sich. So etwas hatte er noch nie erlebt. Aber er würde dafür sorgen, dass es auch für sie zu einem Erlebnis der besonderen Art wurde. „Los, du Hexe! Sag es mir!“ Valerie schüttelte den Kopf und lachte. „Oh doch! Du wirst!“, keuchte er. „Entweder du sagst es mir jetzt, oder ...!“ Seine Stöße wurden langsamer.

 

Seine Frau wimmerte. „So mach schon du geiler Bock! Fick mich endlich richtig durch.“ Und als sie spürte, dass er schneller wurde, lachte sie laut. „Ja, ja! Ich hab’s begriffen, wie es geht, dieses Spiel! Und ich sag dir was: Ich bin besser!“ Langsam wurde ihr die Luft knapp. Sie stieß und stieß und stieß! Trotzdem konnte sie es nicht lassen: „Komm schon, Claude, mach’s mir! Spritz mich voll!“

 

Das war das Stichwort. Claude packte ihre Hüften, krallte sich fest an ihr und heulte wie ein hungriger Wolf. Sein Körper bäumte sich auf, und in einem riesigen Gefühlssturm pumpte er all seine Lust in Valeries Körper. Er spürte das Zucken tief in ihrem Leib und konnte nicht mehr sagen, war er es oder sie, die unter dieser Naturgewalt zitterte.

 

Atemlos sank er auf Valerie und mit ihr zusammen auf das Bett. Nein! Er konnte sie nicht loslassen. Er brauchte diese Frau - in seinen Armen, an seinem Fleisch! Geliebt hatte er sie schon immer - aber jetzt war es mehr. Sie hatte sich ihm offenbart. Sie hatte ihr Herz geöffnet und ihm ihr wahres, innerstes Ich gezeigt. Ihr Verlangen und ihre Begierden, ihre geheimsten, sinnlichen Wunschträume. - Scham-los, im wahrsten Sinn des Wortes! Und dafür vergötterte er sie. Denn es gab keine andere wie sie! Keine konnte ihn so lieben wie sie! Und eines wusste er genau: Er würde sie nie mehr betrügen!

 

 

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