Hitzewelle

 

Johnnie schwitzte grauenvoll. Es hatte 37 Grad im Schatten und unter seinem schrägen Dach noch gut zehn Grad mehr. Alle Fenster waren geöffnet, und er hoffte auf Durchzug. Die Jalousien waren heruntergelassen, bis auf die im Schlafzimmer, denn ausgerechnet die waren defekt. Er würde im eigenen Saft kochen, heute Nacht! Das es auch so heiß sein musste! Johnnie schrieb an seiner Doktorarbeit und - ob er wollte oder nicht - er musste arbeiten! Er sah hinab in den Garten hinter dem Haus. Nur von hier oben, aus dem Schlafzimmerfenster seiner Mansarde, konnte man ihn überhaupt entdecken. Sonst existierte er praktisch nicht. Wie gerne hätte er sich jetzt dort ein bisschen ausgeruht. Der Liegestuhl stand schon da. Aber von Annette war noch nichts zu sehen.

 

Annette war die Nachbarstochter, und sie waren zusammen aufgewachsen. Sie kannten sich, seit sie zwei Jahre alt waren und eigentlich lebten sie wie Geschwister. Sie hatte ihm alle ihre Sorgen erzählt, vom ersten Loch in ihrem Knie bis zum ersten Liebeskummer. Er liebte sie wie eine Schwester, die er leider nicht hatte. Und auch sie kannte alle kleinen und größeren Geheimnisse seiner Jugend. Zurzeit hörte sie alle Probleme mit seiner schönen Freundin Connie. Jetzt würde er gerne hinunter gehen und sich mit ihr in die Sonne legen. Aber er wusste es ja selber: Er musste arbeiten! - Und das tat er auch.

 

Annette ging in den Garten und streckte sich auf ihrer Liege aus. Sie war total kaputt. Sie brauchte dringend Ruhe. Sie liebte die Wärme und genoss die Sonne auf ihrem Körper - und innerhalb kürzester Zeit war sie eingeschlafen.

 

Johnnie fraß sich durch seine Stoffsammlung. Nur ab und zu stand er auf und trank ein Glas Wasser. Wenn es nur nicht so heiß gewesen wäre! Als er am Fenster vorbei kam, sah er sie liegen. Sie musste doch jetzt schon über eine Stunde schlafen! Langsam machte er sich Sorgen. Annette lag in der prallen Sonne. Sie würde sich verbrennen! Sollte er hinuntergehen und sie wecken? Ach was! Sie würde schon aufpassen. Annette konnte sehr gut auf sich selbst aufpassen! –

 

Im Gegensatz zu ihm! Manchmal zweifelte er wirklich an sich. Zum Beispiel die Sache mit Connie! Seit etwa einem Monat war sie seine Freundin. Sie war so schön, wie man nur sein kann. Alle männlichen Wesen beneideten ihn um diesen Erfolg, an den er eigentlich nicht geglaubt hatte! Connie war schon zu Schulzeiten der Traum aller Männer der Schule gewesen. Sie war groß und schlank und dabei hatte sie den üppigsten Busen, den man sich vorstellen konnte. Ihr Haar war eine lange, goldene Mähne, die ihr bis an die Hüften reichte und sie war soo amüsant! Sie konnte, ohne weiteres, eine ganze Gruppe von Leuten unterhalten. Sie konnte tanzen und singen und war eigentlich zur Entertainerin geboren. Nur besonders intelligent war sie nicht. Aber wer wollte schon so etwas! Sie war so sexy!

 

Die Frage war nur: Warum war er dann nicht überglücklich? Dauernd gab es Schwierigkeiten, und Annette gab ihm gute Ratschläge zuhauf. Aber nichts fruchtete. Einmal hatte sie angedeutet, dass eine Frau wie Connie, eben doch nichts für ihn sei. Sie meinte ein Dummchen! Nur gesagt hatte sie es nicht. Aber er wusste es ja selber. Er war Mathematiker und er brauchte ein gewisses Maß an Intelligenz! Er wollte mit ihr über Probleme reden, die sich bei seiner Doktorarbeit ergaben. Er wollte sie fragen und nicht nur ein ratloses, aber zugegebenermaßen hübsches Gesicht finden, das ihn verzweifeln ließ. Warum konnte sie nicht sein, wie Annette? Wenn er ihr ein bisschen etwas erklärte, erfasste sie sofort das Wesentliche! Sie brachte ihn auf Ideen, auf die er alleine nicht gekommen wäre! Sie inspirierte ihn!

 

Annette war sehr gescheit. Aber nicht halb so schön wie Connie! Das hieß! Genaugenommen stimmte das auch nicht! Sie war nicht so auffallend, aber sie war schon sehr hübsch. Etwas kleiner als er, ein paar Pfunde zuviel und brünett, mit einem Stich Rot - aber schon ganz hübsch! Schließlich war sie seine „kleine Schwester“!

 

Aber er sollte aufhören über so unwichtigen Problemen zu brüten, wenn seine Arbeit getan werden musste! Jetzt würde er noch ein Glas Wasser holen und dann würde er endgültig weiterarbeiten. Als er aufstand, sah er, dass Annette nicht mehr auf ihrer Liege lag. Aha, es war ihr zu heiß geworden! Er hatte es doch gewusst! Sie konnte auf sich aufpassen. Dann sah er sie durch den Garten kommen. Er wollte sie schon rufen, als ihm plötzlich auffiel, wie seltsam sie sich umschaute. Sie spähte in alle Winkel des Gartens und vergewisserte sich, dass sie alleine war.

 

Dann griff sie nach hinten und öffnete ihr Bikinioberteil - streifte es ab. Johnnie hielt die Luft an. Hatte dieses Mädchen einen tollen Busen! Wer hätte das gedacht? Jetzt drehte sie sich leider um! Johnnie seufzte. So eine Aufmunterung hätte ihm gefallen. Aber dann schob sie ihre Hände in das knappe Höschen und - zog es langsam über ihre langen Beine hinunter - stieg heraus. Johnnie hatte seine Doktorarbeit vergessen. Und auch die Tatsache, dass sie ja seine „kleine Schwester“ war. Erregung stieg in ihm auf. Sie dort unten zu beobachten war gemein - aber er konnte einfach nicht anders. - Wow! - Sie war ja so sexy!

 

Annette ging zu dem Gartenschlauch und hob ihn auf. Sie streckte ihm ihr Hinterteil entgegen. - Herrgott, was für ein heißer Arsch! Als das kühle Wasser über ihre Beine floss, bekam sie eine Gänsehaut. Er sah, wie sie schauderte. Langsam kühlte sie sich ab - von unten nach oben. Zuerst ihre Knöchel, die Waden, die Knie! - Oh jaaa! - Sie spreizte die Beine und benetzte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Ganz kurz glaubte er fast, es rosa blitzen zu sehen! Johnnie atmete tief ein. Was für ein Mädchen! Wo hatte er bisher seine Augen gehabt? Jetzt glitzerte das Wasser auf ihrem leicht gewölbten Bäuchlein. Als die kalte Flut ihre Brüste traf, schrie sie leise auf und er konnte sehen wie sich ihr Busen zusammen zog, die Warzen steif wurden und noch dunkler. Wie gerne hätte er da jetzt zugegriffen.

 

Aber das tat sie schon für ihn. Die freie Hand umfasste ihre Brust und drückte sie zusammen. Annette stöhnte und bog sich nach hinten. Streckte sich dem Wasserstrahl entgegen und massierte kräftig ihren Busen. Der Strahl glitt weiter: Das Dekolleté, der Hals, die Schultern und dann beugte sie sich hinunter und ließ ihn über ihre Haare fließen. Sie stand seitlich und so konnte er einerseits ihre Brüste sehen, die prall wie reife Früchte nach unten hingen, und andererseits ihren süßen Po, der sich vorwitzig in die Luft streckte. Mittlerweile war er so geil, wie noch nie.

 

Wenn er sie jetzt rief, würde sie ihn töten! Also blieb ihm gar nichts anderes übrig, als weiterhin stillschweigend zuzusehen. Annette richtete sich auf und legte den Schlauch zurück. Dann drückte sie das Wasser aus ihrem Haar und schüttelte es. Es leuchtete in der Sonne wie rotgoldenes Kupfer. Wieso war ihm niemals aufgefallen, wie schön sie war?

 

Langsam schlenderte sie zu ihrer Liege und griff nach der Sonnenmilch. Johnnie zitterte vor Erwartung. Sie ließ sich die Milch in die Hand laufen und stellte ein Bein hinauf. Sorgfältig cremte sie ihre Beine ein. Als sie zwischen ihre Schenkel griff, stöhnte Johnnie auf. Wie gerne würde er das für sie übernehmen. Jetzt kam ihr Po. Mit beiden Händen rieb sie die weiße Milch in ihre zarte Haut. Er konnte es nicht sehen, denn sie stand mit dem Gesicht zu ihm, aber ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung. Bei ihm wippte auch schon einiges! Dieses Mädchen machte ihn verrückt! Wieso hatte er es nicht bemerkt? Sie war die Richtige für ihn! Nicht die schöne Connie! Annette war mindestens genauso schön und sie war gescheit und sie war so sexy, dass ihm der Atem stockte!

 

Jetzt legte sie sich wieder hin, aber die Sonnenmilch wurde noch gebraucht. In kleinen Bächen lief sie ihr über Bauch und Brüste. Wieder griff Annette mit beiden Händen zu! Genüsslich streichelte sie die Creme in ihre Haut. Doch immer mehr veränderten sich ihre Bewegungen. Sie wurden immer zielgerichteter, immer lasziver. Annette schloss die Augen und massierte ihre Brüste, ließ ihre Finger mit den harten Brustwarzen spielen. Hob sich den liebkosenden Händen entgegen. Johnnie hatte keinen Gedanken mehr übrig für seine Arbeit. Er war so beschäftigt, ihre geheimen Schätze mit seinen Augen zu erforschen, dass er es beinahe nicht gesehen hätte. Ihre Augen waren geöffnet und sie sah zu ihm herauf! Hatte sie ihn gesehen? Er bewegte sich nicht, stand wie angewachsen. Annette sah geradewegs in seine Augen. Aber es konnte doch nicht sein, dass sie ihn bemerkte! Sie sah nur zufällig in seine Richtung! - Oder?

 

Er ahnte nichts davon, aber Annette wusste genau, was sie tat! Sie wusste, dass nur er allein sie sehen konnte und sie wusste auch, dass er zusah. Sie wollte, dass er zusah! Sie wollte ihm zeigen, was er versäumte. Die schöne Connie war nicht die einzige Frau auf dieser Welt. Langsam gingen ihr seine Probleme mit diesem hübschen, charmanten Dummchen gewaltig auf den Nerv. Zumal sie ihn unsterblich liebte. Er und sie - sie gehörten einfach zusammen. Nur hatte er es noch nicht gemerkt. Sie wusste es längst.

 

Aber er musste ja noch seine Macho-Neigungen ausleben. Die Freunde, die sagten: „Was, duuu und die Connie???!!!!!!!“ Da klang soviel Ehrfurcht in der Stimme! Das musste man auskosten. Auch wenn er jeden Abend zu ihr kam, um sich zu beschweren: Sie konnte dies nicht und jenes konnte sie auch nicht! Sie hatte keine Ahnung von Mathe und noch weniger von seiner Doktorarbeit! Sie war einfach zu dumm dazu - aber sie war soo schön! Und jeder männliche Bewohner dieser Stadt fiel auf die Knie vor ihrem Busen. Jetzt war es genug! Sie würde ihm beweisen, dass ihr Busen mindesten genauso heiß war! Und sie auch!

 

Sie sah, dass ihm fast die Augen aus dem Kopf fielen. Er stand dort wie gebannt - mit hochrotem Kopf und jetzt fragte er sich, ob sie ihn gesehen hatte! - Oh ja! Sie hatte ihn gesehen! Und es machte sie an, dass er ihr zusah! Sie legte die Hände unter ihren Busen und hob ihn hoch - ihm entgegen. Dann schloss sie erneut die Augen. Er würde nicht weggehen, da war sie sicher! Er würde sich keinen Millimeter von der Stelle rühren. Er war genauso erregt, genauso heiß, wie sie!

 

Annette stellte sich vor, wie es wäre, wenn er zu ihr käme! Er würde sich neben sie knien und seine Hände auf ihre Brüste legen! Leise hörte sie seine Stimme: „Zeig’ es mir!“ - Oh jaa! Das würde sie tun! Sie würde es ihm zeigen. Sie zitterte schon vor Sehnsucht nach seinen Händen. Wie lange würde er ihren Schenkeln widerstehen, die sich langsam nach außen neigten? Sie lag so, dass er genau auf ihr rotgoldenes, weiches Fell sehen konnte. Ob er es sich selber machen würde? - Sie würde ihn genauso verrückt machen, wie er sie! Im Zeitlupentempo streichelte sie über ihre Brüste, den Bauch - hinab zu ihrer Muschi. Sie fühlte, wie feucht sie bereits war.

 

Das konnte doch alles nicht wahr sein. Johnnie bekam keine Luft mehr. Es war zwar heiß hier, aber so etwas Heißes hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Sein Penis zuckte! Hatte er jemals an Connie gedacht? Er hatte nur noch einen einzigen Gedanken. Er wollte hinunter zu Annette! Er wollte sie in seine Arme nehmen und an sich pressen. Er kam hier oben um vor Gier, ihre Haut zu spüren. Seine Finger auf dieses zarte, weiche Schamhaar um die heißeste Möse der Welt zu legen.

 

Als er sah, wie sich ihre Hände immer weiter nach unten schoben, sie immer näher kamen - an diese geile Muschi, konnte er einfach nicht mehr warten. Er rannte die Treppen hinab und schlich in den Garten. Was würde sie sagen? Was würde sie tun? –

 

Ihre Hände waren angekommen. Langsam streichelten sie das weiche Fell. Schoben sich an dieser entzückenden Spalte auf und ab. Johnnie schlich sich näher. Stand endlich neben ihr. Hatte sie ihn nicht bemerkt? Die Finger spreizten ihre prallen Schamlippen zärtlich. Annette stöhnte laut. Hob ihm ihre Hüften entgegen. Öffnete ihre straffen Schenkel noch weiter. Er konnte sehen, wie ihre Fingerspitze den festen Kitzler massierte. Zartrosa, nasses, glänzendes, weiches Fleisch! „Oh jaa!“ stöhnte sie, wippte immer schneller mit ihrem Becken. Was sollte er nur tun? Lange hielt er das nicht mehr aus.

 

Johnnie kniete nieder. Er musste etwas tun! Er kniete sich genau zwischen ihre festen Schenkel und dann griff er zu. Seine Hände fassten ihre Pobacken, und wie von selbst grub sich sein Mund in die feuchtesten Schamlippen, die er jemals gesehen hatte. Seine Zunge fand den Kitzler und er sog gierig daran. „Oh jaaa, oh jaaa!  - Oh Johnnie - jaahh!“ Er glaubte, sogleich ausflippen zu müssen. Hatte er richtig gehört? Annette presste ihm ihre gierige Scheide gegen seinen Mund! Sie wollte ihn! Er glaubte, vor Glück zu platzen! Seine Finger gesellten sich dazu. Sie spreizten ihre geschwollenen, feuchten Lippen noch mehr. Seine Zunge leckte sie in langen, begierigen Strichen. Der Zeigefinger drang ein - zärtlich und vorsichtig schob er sich durch den engen Eingang. Annette schrie leise und bäumte sich auf. „Komm schon! Oh Johnnie! Komm zu mir!“ Annette konnte nur noch atemlos keuchen, um seine Liebe flehen. Sie war noch niemals so gierig nach ihm gewesen.

 

Johnnie wusste nicht mehr, wie ihm geschah. Diese Art von Lust, diese Art von Gier hatte er noch niemals gefühlt. Mit Connie war es eigentlich eher eine mechanische Angelegenheit gewesen. Nur gewaltsam konnte er sich losreißen von ihrer unglaublichen Muschi. Er zerrte sich seine kurze Hose vom Leib. Sein Glied stand aufrecht, zuckend, gierend nach ihr - nach Annettes nasser, weicher Möse!

 

Er fiel zurück zwischen ihre gespreizten Beine. Annette öffnete ihre Augen, sah ihn an. „Oh Johnnie!“ stöhnte sie verlangend. Seine Hände griffen nach ihren Brüsten. Er hatte schon vorhin geglaubt, überzuschnappen, als er sah, wie sie mit ihren harten Nippeln spielte. Jetzt spürte er sie zwischen seinen Fingern. Sein Schwanz berührte sie. Er stöhnte - tief in der Kehle. Und dann schob er sich langsam immer tiefer in diesen glühenden Vulkan.

 

Annette meinte zu sterben vor Lust. Ihn zu fühlen, wie er langsam in sie eindrang, ihre gierige Möse immer mehr ausfüllte... Sie konnte nur noch nach Luft ringen. Ihr Becken stieß wie von selbst gegen ihn. „Oh jaa! Ja, Johnnie! Jaah! Tu es, Johnnie!“ - Ihre Schreie machten ihn völlig fertig. Sie wollte ihn! Sie begehrte ihn! Gott, war das schön!

 

Immer schneller bewegte er sich in ihr. Stieß, wie von Sinnen. „Jah, Annette! Jaah! - Oh Gott! - Ich liebe dich! - Anne! Ich habe dich schon immer geliebt!“ Und dann zerbarst in seinem Kopf ein Stern und sein Schwanz explodierte in ihr, in seiner Anne. Er spürte noch, wie sie sich röchelnd aufbäumte, ihre Arme um ihn schlang und ihn fest an sich zog. Dann hatte er einen Blackout. Als er seine Augen wieder öffnete, lag er keuchend auf ihrem weichen, bezaubernden Leib und spürte ihre streichelnden Hände auf seinem Po, zwischen seinen Backen. Was war da bloß geschehen? Der Himmel war eingestürzt! Und er hatte seinen Stern aufgefangen! „Anne, meine Anne! Ich liebe dich!“ murmelte er.

 

Dann setzte er sich auf, sah sie an. „Was haben wir getan?“ fragte sie leise. „Was wir schon lange hätten tun sollen. Ich muss blind gewesen sein! Was will ich denn nur mit dieser Connie? Ich liebe doch nur dich - und das nicht seit heute, sondern schon mein ganzes Leben lang. Wir waren uns nur so nah, dass ich es nicht bemerkte!“ Annette lächelte. Sie wusste es besser. Wenn sie ihn nicht so verrückt gemacht hätte...!

 

Als er ihre lächelnden Augen sah, wurde es auch ihm klar. Er legte seine Hand auf ihren Busen und drückte zärtlich. „Und ich dachte, ich kenne dich wirklich gut!“ schmunzelte er. „Aber das... war wohl eine der Facetten, die ich noch nicht kannte!“ Annette wurde rot. So genau durfte sie darüber nicht nachdenken. Wenn es nicht so unmenschlich heiß gewesen wäre...!  Wenn sie nicht so unglaublich heiß gewesen wäre...! „Ich auch nicht!“ flüsterte sie und kuschelte sich an ihn. - Sie würde sich bei Petrus bedanken! - Dafür, dass er ihr geholfen hatte ihm einzuheizen!

 

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