Teil 1: Ich brauche eine Hure


Ich brauche eine Hure - 2

Intermezzo:


Als Valerie anrief, war es schon 14 Minuten nach Elf. Und Senta musste lächeln. Sie konnte sich vorstellen, welche Überwindung es ihre neue Freundin kostete, sie anzurufen und ihre Zustimmung zu geben zu ... zur Fortbildung! Deshalb beschloss sie, ihr zu helfen, so gut es ging. „Weißt du Val, du hast mich kalt erwischt. Ich ... ich hab keine Lust mehr auf Sex heute! - Ich hatte gestern und heute Nacht so viel davon, ich bin schon ganz ausgefranst!" Sie lachte, und als sie den Stein plumpsen hörte von Valeries Seele, musste sie grinsen! Das war die richtige Therapie. „Komm doch einfach her, und wir machen ein schönes, gemütliches Sektfrühstück und ratschen ein bisschen. Ich erkläre dir ein paar Dinge, und du machst noch mal Modenschau. Ich hab da einige Dessous, die ich nicht verwende. Die schenke ich dir!"

 

Valerie hatte sich die ganze Nacht herumgequält und sich dann durchgerungen, doch hinzugehen. Wenn sie es schon geschafft hatte, ihre Hemmschwelle zu überschreiten, dann konnte sie jetzt nicht stehen bleiben. Sonst wäre ja alles umsonst gewesen! So lange wie nur möglich hatte sie den Anruf hinausgeschoben - und nun wurde es gar nicht so schlimm. Ein Sektfrühstück! Wie wunderbar! Jetzt freute sie sich wirklich auf den Morgen mit Senta.

 

Und Senta konnte nicht aufhören zu lächeln. Ihre kleine List war gelungen. Valerie war nicht mehr ängstlich und verkrampft. Sie freute sich zu ihr zu kommen. Sie würden zusammen schmausen - Sekt trinken. Sie würden sich gegenseitig ausziehen und sich sexy Wäsche vorführen. Senta wusste genau, was sie tun wollte. Sie würde Valerie in ihre große, schöne Sprudelbadewanne einladen und mit ihr baden. Und dann würde sie sie waschen - mit dem weichen Schwamm und auch ... mit ihren Händen. Und so würde es gehen. Sie würde Valerie verführen zu höchster Lust. Sie war sich ganz sicher.

 

Als Valerie in dem schwarz-goldenen Schlafzimmer stand und sich auszog, fand sie schon gar nichts mehr dabei. Ihre Freundin war eine wunderschöne Frau - und ihr Body sah zwar sehr sexy aus - aber keineswegs ordinär. Sie war nicht die Art Hure, die sie befürchtet hatte. Aber was wusste sie schon von Huren? Vielleicht waren all ihre Gedanken und Ängste nur ihre eigenen Vorurteile gewesen!? Irgendwie schämte sie sich, dass sie so gedacht hatte! In Gedanken leistete sie Abbitte. Und als Senta ihr einen ganzes Bündel feinster Wäsche vor die Nase hielt mit der Maßgabe: „Das kannst du haben, ich brauche es nicht!", wurde ihr Gewissen immer schwerer. Trotzdem freute sie sich über die wunderschönen Stücke aus Samt und Seide. Sie waren überwiegend hell - weiß, rosé und champagnerfarben. Wahrscheinlich wollte Senta sie deshalb nicht. Sie trug hauptsächlich schwarz, rot und lila. Aber für die unschuldige Valerie waren diese blassen Farben genau richtig.

 

Sie schlüpfte in einen reinweißen Bustier, der an den Trägern und am Ausschnitt mit weißen Spitzenblüten verziert war. Die zarten Blütenblätter schmiegten sich an ihre helle Haut, als wollten sie sie liebkosen. Valerie war von Natur aus weißhäutig. Ihr Teint wirkte wie feinstes Porzellan-  so ebenmäßig. Ihr dichtes, hellblondes Haar fiel ihr halblang und glatt bis fast auf die Schulter und war exakt geschnitten. Es sah edel aus. Ihre Lippen glänzten immer ein wenig feucht - blassrosa, weil sie sich weigerte Lippenstift zu benutzen. Sehr zu Claudes Leidwesen. Die großen, graublauen Augen allerdings betonte sie mit einem schiefergrauen Lidstrich und reichlich Wimperntusche.

 

Senta blieb fast die Luft weg, als sie sah, wie sie sich vor dem Spiegel drehte und wendete. Den Busen frech hochgeschoben, die Füße in weißen Pumps und dazwischen nichts, als ein aufreizender nackter Hintern! Wie süß sie ihn ihr entgegen reckte. Es war kein Wunder, dass Claude kam, wenn er sie nur ansah. Valerie war die perfekte Mischung aus Unschuld und reizender Obszönität! Und sie hatte keine Ahnung davon!

 

Senta kniete sich hinunter auf den Boden und reichte ihr ein Spitzenhöschen. Oh nein! Keinen Tanga! So etwas hatte Valerie nicht nötig. Sie verlockte nicht mit Wäsche. Sie faszinierte durch ihre Natürlichkeit, durch die aufreizende Unschuld, mit der sie ihr Bein hob und graziös in das französische Spitzenhöschen stieg. - Ohne zu ahnen, dass Sentas Blicke ihre geheimsten Schönheiten erforschten - ohne auch nur zu bemerken, wie sie auf ihre Freundin wirkte. Senta aber spürte diese Wirkung sehr deutlich. Am liebsten hätte sie sie in die Arme gezogen und mit den Fingerspitzen die bezaubernden Konturen nachgezeichnet - wäre eingetaucht in sinnliche Geheimnisse und hätte vom süßen Nektar gekostet, von dem sie sicher war, ihn an dieser Stelle zu finden. Behutsam zupfte sie das Höschen in Form, fuhr mit der Hand - unter dem Vorwand nur helfen zu wollen - unter die zarte Spitze und genoss die Weichheit der Haut. Allein die Vorstellung, dass sie das erste weibliche Wesen war, dem diese Vergünstigung zuteil wurde, ließ sie zittern. Aber natürlich war ihr auch klar, dass Valerie das, was hier geschah, keinesfalls als sexuelle Stimulation betrachtete. Senta war sich nun sicher zu wissen, warum Claude immer zu früh dran war. Er konnte einfach das Übermaß an unschuldig-erotischer Ausstrahlung seiner Frau nicht ertragen. Nun! Sie würde es können.

 

Ihre Hand glitt sanft zwischen Valeries Backen, zwei Fingerspitzen berührten ganz kurz die süßen Lippen, erfühlten die unbewusste Reaktion der jungen Frau - und zogen sich schon wieder zurück. „Dreh dich um!", bat sie immer noch kniend. „Jetzt den Body!" Völlig unbefangen zog sie ihrer Freundin das Höschen langsam über die schlanken Schenkel, hielt es auf Kniehöhe fest und befahl: „Steig mal raus!" Valerie zog ein Bein hoch - und Senta hielt den Atem an. „Wie schön du bist!", raunte sie und legte eine Hand über die Muschi, die sich so verlockend vor ihrer Nase entblätterte. Valerie wurde rot. Aber schon hatte Senta den champagnerfarbenen Body in der Hand und hielt ihn ihr hin. „Steig rein!" Valerie gehorchte. Hob erneut ein Bein und beobachtete Sentas Gesicht. Und siehe da! Sie zog des hübsche Bein höher und öffnete sich noch ein klein Stückchen weiter - für das kniende Mädchen.

 

Senta hob sich auf die Knie und streifte behutsam den Body über der schönen, nackten Körper. Sie lächelte Valerie an, die offenbar nicht abgeneigt war! Sanft strich sie den Stoff glatt nach hinten, umarmte sie leicht und legte ihre Wange an Valeries Schamhügel. „Du weißt gar nicht, wie sexy du bist!", flüsterte sie, und Valerie wurde schon wieder rot.

 

Als sie ihre Anprobe beendet hatten, machte Senta einen Vorschlag: „Wir sollten dir mal eine Maniküre verpassen - und natürlich auch eine Pediküre! Rote Nägel kommen gut! - Und dann sollten wir dich... mal <frisieren>!", befand sie und strich sanft über Valeries Schamhaar. Aber als sie spürte, dass ihrer Freundin der Atem stockte, wiegelte sie sofort ab. „Lass uns erst mal baden gehen!", schlug sie vor und schlängelte sich an ihr vorbei ins Badezimmer.

 

Eine Ecke des großen Raumes wurde von einer riesengroßen Badewanne eingenommen. „Weißt du, das ist etwas, das mir wirklich Freude macht an diesem Job!", lachte sie und ließ Wasser ein. Dann holte sie die Gläser und den Sekt und eine große Platte mit Erdbeeren und Ananasstücken - und zog sich aus. „Na komm schon!", lockte sie Valerie und stieg in die Wanne. „Baden beruhigt die Nerven!" - Das konnte sie wirklich brauchen, fand Val. Diesem Auf und Ab der Gefühle würde sie nicht mehr lange standhalten! Und so zerrte sie eilig den Body runter, stieg zu Senta ins Sprudelbad und ließ sich genüsslich aufatmend ins Wasser gleiten. Ein warmes Vollbad hatte sie schon immer beruhigt.

 

Und die erfahrene Senta ließ ihr Zeit. Schließlich war das keine Nummer auf die Schnelle. Das war etwas ganz und gar Besonderes, und sie war nahe daran, sich in Valerie zu verlieben. Sie sah diese Beziehung auch nicht als etwas Verbotenes an, denn immerhin versuchte sie, eine Ehe zu retten! Dass sie selber dabei vermutlich mehr Erfüllung finden würde, als je zuvor ... - stand auf einem anderen Blatt!

 

Eine ganze Weile saßen sie friedlich schweigend einander gegenüber im Wasser, naschten von den Früchten und tranken ab und zu einen Schluck Sekt. Ganz langsam begann Senta mit den Zehenspitzen Valeries Beine zu streicheln - seitlich auf und ab. Sie berührte nur die Außenseite, registrierte aber, dass Vals Blicke wie magnetisch angezogen an ihrer rasierten Muschi hingen, die sie durch diese Bewegung ja nicht so ganz unabsichtlich preisgab. Sie lächelte in sich hinein. So uninteressiert war diese Kleine gar nicht. Sie hatte nur einen Mann, der sich nicht darauf verstand. Zärtlich berührte sie ihre Füße, glitt zur Innenseite ihrer Schenkel und schob sie so behutsam auseinander. Aufmerksam beobachte sie die Reaktionen des Mädchens, und erst als Valerie sich zurücklegte und die Augen schloss, stupste ihre Zehe an den süßen Zauberberg. Val stöhnte leise, aber sie schloss nicht die Beine.

 

Senta rückte näher und legte sanft ihre Hand auf das unberührte Hügelchen. „Meinst du nicht, es könnte dir gefallen, wenn es rasiert ist? - ... So wie bei mir!" Sie hob ihr ihre blanke Muschel entgegen. „Guck doch mal!", lockte sie. Dann nahm sie Valeries Hand und führte sie an ihre nackte Scham. „Fühl mal! Das fühlt sich soo gut an!" Zuerst zuckte die Hand zurück, doch dann kehrte sie neugierig zurück. Vorsichtig, als könne sie einen elektrischen Schlag bekommen, legte Valerie ihre Finger auf Sentas weiche Haut, streichelte zögernd. „Ich werde dich nicht beißen!", versprach die Freundin, und Valerie wurde mutiger. Zärtlich spielten ihre Finger, rieben auf und ab, entdeckten die versteckte Spalte in der Mitte. Auffordernd spreizte Senta ihre Schenkel weiter, und neugierige Finger glitten tiefer. Wohlig durchströmt von seltenen Gefühlen echter Lust ließ sich Senta zurücksinken und schloss die Augen. „Ist das schön!", flüsterte sie. Und dann fühlte sie, wie sich eine Fingerspitze tiefer in ihr Fleisch schob. Wie feucht sie schon war! Dieses Mädchen in all ihrer Unschuld reizte sie so wundervoll, dass sie sich mehr wünschte. Sie würde sie lieben mit aller Kraft ihres Herzens.

 

„Willst du spüren, wie sich das anfühlt? Ich meine, was Claude spürt, wenn er dich ..." Valerie war in Gedanken ganz wo anders. „Was heißt eigentlich „naturgeil"?, fragte sie. „Ich meine ... es steht in deiner Annonce!" Senta kicherte. „Gar nichts! Das gibt es gar nicht, musst du wissen. Männer wollen bloß immer eine Frau, die pausenlos geil ist ... und so sag ich ihnen halt, dass ich das bin. Ist natürlich völliger Blödsinn! Kein Mensch ist pausenlos geil! Außerdem übersehen sie dabei, dass eine Frau, die sowieso IMMER geil wäre, ja nicht auf SIE geil ist! Und das soll sie natürlich schon sein." Valerie lachte nun auch. Senta war auch nicht anders als sie! „Männer!", schnaubte sie verächtlich. „Und noch was ..." Senta legte den Kopf schief und sah sie an. „Was heißt KB? - Ich hab hin und her überlegt, aber ich weiß es nicht. - Ich bin einfach ... blöd ... auf diesem Gebiet!", fügte sie kleinlaut hinzu. Senta drehte sich, kam auf ihre Seite und nahm sie tröstend in die Arme. „Blödsinn! Du musst das nicht wissen. Es ist auch gar nicht wichtig. Ist eigentlich auch eine Ausrede: Weißt du ich will nicht, dass die Männer in mir kommen. Ich verwende immer Gummis. Aber viele wollen das nicht! Also biete ich KB - Köperbesamung. So wie gestern ... als das Muttersöhnchen auf meinen Busen gespritzt hat." Zärtlich streichelte sie das nachdenkliche Mädchen in ihren Armen, küsste sie sanft auf die Wange. Und nachdem Valerie nichts dagegen zu haben schien, küsste sie weiter. Lauter süße, kleine Bussis - nicht zu viel - nur Abdrücke ihres Mundes. Dennoch wanderte sie immer weiter nach vorne... und dann berührte sie blasse Lippen ... und hielt sie und küsste ... und küsste ... und küsste. Wie süß sie schmeckte, diese Kleine! Wie zärtlich sie ihren Kuss erwiderte! - Und wie leidenschaftlich!

 

Aber Senta wollte nicht zuviel auf einmal. „Steh mal auf!", bat sie und goss sich das Badegel in die Hand. Rose! Zart duftend - wie Valerie! Zwischen ihren reibenden Fingern schäumte es wie Sahne. Fragend sah sie Valerie an - und dann verrieb sie den zarten Schaum auf dem zierlichen Körper der Freundin. Ihre Hände glitten über den flachen Bauch aufwärts, umfassten süße Brüste und massierten, bis feste, kleine Perlen aus dem Schaum standen. Diese Haut fühlte sich an wie Seide! Glatt und weich! Geschmeidig! Niemals hatte sie so zarte Haut gespürt. Senta genoss es, sie zu streicheln: Schultern und Hals, Busen und Taille, Bauch und Hüften ... und dann glitten ihre Finger zwischen schlanke Beine. Auf und ab an straffen Schenkeln und ihre Handkante streifte das Allerheiligste. Ob sie jetzt zurückzucken würde?

 

Aber das Gegenteil war der Fall. Valerie öffnete ihre Beine für die Freundin und genoss die zärtlichen Berührungen. Senta umrundete ihr Becken, knetete diesen entzückenden Po und zog das Mädchen immer enger an sich. Schmiegte ihr Gesicht an nackte Haut und küsste mitten hinein in den Schaum. Ihre Zunge kreiste aufregend langsam um kleine, harte Knospen, und dann saugte sie vorsichtig daran. Valerie schloss die Augen und stöhnte leise. Ihr Atem ging schneller und schneller. Diese Art süßer Zärtlichkeiten hatte sie bisher nicht erlebt - und sie entzückte sie.

 

Sentas Hände spielten mit ihr, und Valerie wusste nicht mehr, welche ihrer Gefühle sie mehr gefangen nahmen, sie mehr erregten. Küsse wie die, die ihr Senta schenkte, hatte sie nie gekostet. Die Höhle ihres Mundes erschien ihr plötzlich endlos. Erweitert durch Lippen und Zunge der Geliebten, vertraut und fremd zugleich. Sie hatte auf einmal das Gefühl, sich fortzusetzen in ihrem Körper, eine Vereinigung zu vollziehen, die ihr völlig natürlich erschien. Es fühlte sich so „normal" an, ihre Zunge in Sentas Mund zu schieben, den Speichel des Mädchens zu trinken, als sei es ihr eigener. Ein süßes, lustvolles Spiel, aufregend und sinnlich - und ganz anders als der kurze, fremdartige Sex mit ihrem Mann, der ihr übergestülpt wurde wie ein Gewand aus rauer Sackleinwand, die sie kratzte und rieb - die ihre zarte Haut wund rieb. Mit Senta war alles Wärme und sanfte Zärtlichkeit. Sie liebkoste sie mit Seidenhänden und nahm Rücksicht auf das, was sie wollte.

 

Oh ja, sie wollte diese neugierigen Fingerspitzen an ihren prallen Schamlippen. Sie fieberte förmlich danach, sie tiefer zu spüren. Stöhnend spreizte sie ihre Schenkel und gab so das Zeichen, auf das Senta gewartet hatte. „Komm, lass dich abtrocknen!", flüsterte sie und ließ einen warmen Wasserstrahl den Schaum von ihrem Körper spülen. Valerie stieg völlig entspannt aus der Wanne. Sie war nicht mehr unsicher und ängstlich. Jetzt war sie nur noch erregt, neugierig auf das sinnliche Wissen ihrer Freundin. Begierig, mehr zu erfahren - mehr zu erleben - folgte sie ihr auf das große Kuschelbett, streckte sich aus - sah Senta erwartungsvoll an.

 

Und schon war sie an ihrer Seite, lag halb über ihren Oberkörper gebeugt und hielt sie in ihren Armen geborgen. Wie schön sie war! Die langen, blonden Locken streichelten Valeries Wangen, und als ihre Lippen sie berührten, gab sie sich völlig verzaubert diesem entzückenden Freudenmädchen hin. Zärtlich erwiderte sie den Kuss, und dann spürte sie hingerissen weiche Fingerbeeren, die vorsichtig ihre Scham erkundeten. „Wie feucht du bist, mein Engelchen!", raunte Senta und kreiste zärtlich um ihren Kitzler. Und tatsächlich! Valerie konnte es selber spüren. Die neugierigen Finger glitten wie von selbst tiefer in ihre feuchte Muschi. Nie zuvor war sie so erwartungsvoll gewesen, so glatt, so nass. Wie wundervoll sich das anfühlte! Valerie wimmerte lustvoll.

 

"Warte nur, meine Kleine! Es wird nicht lange dauern und du wirst wissen, wie es sich anfühlt. Ich weiß ehrlich nicht, was er mit dir gemacht hat, dein Mann. Du bist zur Liebe geschaffen! Süße! Du bist so schön, so sinnlich! Ich bin verrückt nach dir!" Ihre Küsse wurden immer tiefer, leidenschaftlicher und die Finger ihrer Hand immer eifriger. Valerie kannte sich selbst nicht mehr. Dieses Gefühl war so unglaublich. Sie drängte diesen Fingern ihren lüsternen Unterleib entgegen, wollte immer mehr von den aufregenden Schauern, die ihren Körper überzogen. Stöhnend und mit offenem Mund küsste sie, gab sich völlig hin.

 

Und Senta wusste nur zu genau, wie sie es machen musste, ihre Freundin zur Lust zu verführen. Ihr Zeigefinger kreiste beharrlich, machte Valerie verrückt. „Komm, lass dich küssen, du süßes Mädel!", bettelte sie und kniete sich zwischen weit offene Schenkel. Ganz langsam beugte sie sich über Valeries feuchtes Liebesnest und sog begehrlich ihren Duft ein. „Weißt du, eigentlich ist es kein Wunder, dass dein Claude kommt, wenn er dich so sieht!", flüsterte sie heiser. „Du bist so unglaublich geil!" Zärtlich teilte sie Valeries Schamhaar und spreizte ihre prallen Lippen. Immer noch rieb sie die große, rosafarbene Perle, und dann leckte sie zärtlich die ihr gebotene Spalte.

 

Valerie keuchte. Was tat Senta nur mit ihr? Allein der Gedanke an diese bewegliche Zunge in ihrem heißen Liebesnest ließ sie ausflippen. „Ja!", stöhnte sie. „Oh ja! Fühlt sich das gut an!" Ihre eigenen Hände glitten über ihren Körper, streichelten ihre Brüste - und ihr Becken stieß. Mit geschlossenen Augen spürte sie den Gefühlen nach, die Sentas Finger in ihren Bauch schickten. Wie prall ihr Kitzler dem zärtlichen Daumen Sentas entgegen strebte. Und welch unglaublichen Hunger nach mehr ihr Zeigefinger weckte, der sanft über ihren Damm strich, um sich dann rund um ihren Vulkansee zu verlustieren. Rund herum reizte sie ihren Eingang, streichelte und neckte. Berührte sanft, oh, so sanft die inneren Wände ihrer Scheide. Wenn sie doch endlich ... Wie sehr sie sie spüren wollte, diese lüsternen Finger! Tief in ihrem Leib! Sentas Handballen drückte sich zwischen runde Backen, erregte sie so sehr, dass sie meinte, überzuschnappen.

 

Und als Valerie glaubte, es wäre keine Steigerung mehr möglich, fühlte sie plötzlich eine kühle, runde Eichel, die sich sanft in ihre Muschi drängte. Aber nicht - wie bei Claude - mit einem Stoß eindrang, sondern nur ganz behutsam auslotete, wie eng ihre Liebeshöhle sich anschmiegte. Und schon zog Senta das Spielzeug wieder zurück, ließ es durch ihre Scheide gleiten und den Kitzler berühren. Valerie wimmerte. Immer wieder kostete Sentas Zunge vom reichlich fließenden Liebestau ihrer Freundin und drückte den gläsernen Lustspender noch ein Stückchen tiefer. Hielt ihn dann ganz ruhig, neckte sie lediglich weiter mit der Fingerspitze. „Süße, geile Maus! Ich werde dir einen Orgasmus schenken, den du niemals mehr vergisst!", murmelte sie zwischen nassen Schenkeln und berührte sie erneut mit dem Dildo. Nur die entzückende Pforte passierte das dicke, runde Ende, glitt ein und aus und verrichtete sein lüsternes Werk.

 

„Oh Gott, Senta!", Valerie keuchte vor Begierde. „Bitte!" Sie wollte, musste Erlösung haben - jetzt! Ihr Körper reagierte ohne ihr Zutun. Schultern und Füße pressten sich auf das Bett und hoben ihren Unterleib der Freundin entgegen. Sie stieß ihre Muschi dem süßen Instrument in Sentas Händen entgegen. „Lass ihn mich spüren!", flehte sie. „So fick mich schon endlich!" Ihre Bewegungen wurden immer schneller, immer gieriger. „Jetzt, Senta! Jetzt!", wimmerte sie, und als Senta ihr den Kunstschwanz hinein schob, schrie sie auf in wilder, ungezügelter Lust. Nie gekannte Gefühle schüttelten ihren Körper. Ihre nasse Muschi verkrampfte sich um Sentas Spielzeug und zog ihn noch tiefer in ihr Inneres.

 

Schwer atmend fiel sie zurück aufs Bett - und noch immer fühlte sie Sentas Finger, die sie wie Engelsflügel unaufhörlich liebkosten, so als könne sie kein Ende finden, sich nicht trennen von ihrem köstlichen Nestchen. Welch ein hinreißendes Gefühl! Sie hielt sie in einem Schwebezustand der Wollust, behutsam und aufregend und doch so sanft, dass es nicht unangenehm wurde. Oh ja! Senta war eine Künstlerin auf allen Gebieten der Lust - und sie hatte ihr gezeigt, wie sich die Liebe anfühlen sollte! -

 

Und trotzdem! Es war nicht nur die Kunstfertigkeit eines erfahrenen Freudenmädchens. Senta wusste es längst: Mit Valerie war es etwas Besonderes, denn Valerie hatte ihr Herz berührt.

 

© BvS                                Ich brauche eine Hure - 3                                   Ihre Meinung?