Wunsch-Traum-Erfüllung

 

Sie war 15 Jahre alt! 15! Und ich war 28!

 

Dass sie jung war, gut, das war unübersehbar, aber dass sie erst 15 war, wäre mir nicht in den Sinn gekommen, als ich sie zum ersten Mal sah.

 

Ihre Eltern veranstalteten das alljährliche Gartenfest im August und ein Freund hatte mich einfach mitgenommen, denn ich war neu in der Stadt. Er meinte, es sei immer ein sehr gelungenes Festchen, mit gutem Essen, feinen Weinen, kühlem, süffigem Bier, ausgesuchter Musik, teilweise selbst auf der Gitarre gespielt und gesungen und vor allem seien dort viele, ganz besonders nette, fröhliche Menschen, mit denen man sich stundenlang unterhalten könne, ohne müde zu werden.

 

Vor uns waren schon eine ganze Anzahl Gäste eingetroffen und so hatte ich einige Mühe, mich zurecht zu finden, bis SIE mich entdeckt hatte. Sie ging auf mich zu, stellte sich als eine der Töchter des Gastgebers vor und begrüßte mich, als hätten wir uns schon lange gekannt.

 

Während des Abends erlebte ich Nadine als eine fröhliche, offene und außerordentlich intelligente junge Frau, die auf mich äußerst anziehend und erotisch wirkte. Wir plauderten während des gesamten Festes miteinander, Hermann Hesse, Musik von Falko, Gedichte von Goethe – es gab kein Thema, auf dem sie nicht wirklich gut Bescheid wusste. Wir hatten kaum Augen und Ohren für das Geschehen um uns herum, und ohne es wirklich sofort zu merken, hatte ich Feuer gefangen – ja, ich loderte geradezu und wollte sie so schnell, wie möglich, wieder sehen. Ich ahnte anfangs noch nicht einmal, wie jung sie war.

 

Ich wurde bald wieder eingeladen und sehr schnell sahen wir uns regelmäßig.

 

Ich war völlig wild und scharf auf sie.

 

So, wie ich sie erlebte, war sie eine voll entwickelte Frau, die ihre Reize genau einsetzte. Sie hatte pechschwarze, seidige Haare, die ihr in weichen Wellen weit über den Po reichten, ihre Augenbrauen waren zu perfekten Bögen gezupft und ihre langen schwarzen Wimpern und die großen Augen wurden durch ein erlesenes silber-lilafarbiges Augen Make-up perfekt unterstrichen. Die Lippen hatte sie zartrosa gemalt und eine Schicht Glossy darüber. Egal, was sie anzog, ihr süßes Bäuchlein, ihren runden Po, ihre schwellenden Hüften und vor allem ihre gewaltigen Brüste konnte sie nicht verbergen – nein, ganz im Gegenteil, sie wollte sie herzeigen: Sie zeigte her, was sie hatte! Aufrecht und stolz lief sie umher, so dass ihre Brüste ebenso stolz hervorragten und ihre weit ausgeschnittenen Blusen, ihre engen Tops und Pullover ließen keinen Zweifel aufkommen, was darunter versteckt war. Über viele Monate spielte sie ein Spiel mit mir, das man gut „Fang mich doch!“ nennen könnte. Zwar wusste ich nicht, ob sie es wirklich darauf angelegt hatte, mich zu verführen, aber ich ahnte, ja, hoffte es – und ich ließ mich nur allzu gerne fangen. Immer wieder ließ sie mich tief in ihren Ausschnitt schauen, ohne dass sie es selbst zu bemerken schien, indem sie sich tief bückte oder einige Knöpfe ihrer Bluse „versehentlich“ offen blieben.

 

Wir trafen uns in der Folgezeit immer häufiger. Oft saß ich dann mit ihr auf dem ausgebauten Dachboden, in ihrem Zimmer, in dem zwei Sessel standen. Wenn sie mir dort gegenüber saß, streichelte sie häufig, offenbar völlig unbewusst, mit beiden Händen zärtlich ihre Brüste durch die Bluse oder den Stoff des tief ausgeschnittenen Träger-Tops, vor allem aber ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen. Sie umkreiste jede mit einem Finger, bis die Knospen richtig steif hervor stachen, dann legte sie die Fingerkuppe darauf und bewegte das Krönchen hin und her. Ich war verwirrt und mir war nicht klar, ob sie wusste, wie sehr sie mich damit erregte. Die Geste war einfach zu unabsichtlich. Meist schloss sie dabei scheinbar müde und weit entrückt die Augen, so dass ich den Eindruck haben musste, sie habe meine Anwesenheit vergessen. Ihre Zungenspitze kam heraus und leckte sacht über ihre Lippen. Dann gingen ihre Augen wieder auf und sie schaute mich mit halb geöffneten Lidern von unten herauf an, so als stellten sie an mich die Frage: „Willst du mich haben?“ Dabei öffneten sich auch noch ihre Beine ein wenig, so dass ich ihr mühelos unter ihr kurzes Röckchen hätte schauen können. Es war ein Signal, aber so vorsichtig, dass ich nicht wagte hinzuschauen, obwohl mich allein das Spreizen ihrer Beine erregte. Ich glaubte einfach nicht, was ich hätte wissen können. Dennoch schaute ich ihr ziemlich ungeniert in den Ausschnitt, wenn sie sich herabbeugte und meinen Blick nicht auffangen konnte.

 

Nadines Hüften waren die voll ausgeprägten Hüften einer reifen Frau. Sie bewegte nicht nur die Hüften, sondern ihren ganzen Körper so, dass man erkannte, wie sehr sie sich ihres Körpers bewusst war, dass sie ihn einsetzte, um ihre Weiblichkeit zu zeigen und auf Männer wirken zu lassen.

 

Sie trug meist Hosen, mit denen sie sicher jeden Mann um den Verstand brachte. Ihre Hosen waren dünne Stoffhosen, mit dem Reißverschluss hinten in der Pofalte, dadurch zeichneten sich ihre unübersehbar stark ausgeprägten Schamlippen deutlich erkennbar ab. Ihr Po war voll und rund wie eine Kugel und füllte die Hosen so prall aus, dass die Mittelnaht vorne zwischen den Schamlippen und der Reißverschluss hinten tief einschnitten.

 

Bei aller Körperlichkeit war sie nicht nur selbstbewusst und mit einer unglaublichen Auffassungsgabe gesegnet, sondern auch schlagfertig, ja, geradezu etwas frech, aber immer mit einem manchmal ironischen, manchmal spöttischen Lächeln in ihrem leicht rundlichen Gesicht, und wenn sie sprach, war ein angedeutetes Lispeln unüberhörbar. Bei einem ausgelassenen Faschingsfest bei ihr zuhause hatte ich etwas zuviel Alkohol getrunken, so dass ein Nachhausefahren mit dem Auto nicht in Frage kam. Man bot mir an, oben auf dem Dachboden, in dem zweiten, noch nicht fertig ausgebauten Zimmer auf einer Matratze auf dem Boden zu übernachten. Es gäbe zwar kein Licht, aber es sei ja auch schon spät. Ich nahm das Angebot gerne an.

 

Kaum hatte ich mich hingelegt, öffnete sich die Tür. Nadine kam mit einer Kerze herein, in der anderen Hand eine halbvolle Flasche Wein. „Bist du zu müde oder magst du noch einen Schluck mit mir trinken?“, fragte sie mich. Welche Frage! Aber etwas anderes hatte mich hellwach gemacht: Sie trug ein Shorty, das selbst beim Schein dieser einen Kerze alle Wünsche weckte. Aber als habe sie gar nichts Besonderes an sich, meinte sie nur: „Rutsch mal ein Stück, damit ich mich auch noch auf die Matratze setzen kann!“ Und sie setzte sich so, dass ich ihr kaum näher kommen konnte. Absicht? Wir redeten über Narziss und Goldmund, bis die Flasche leer war. Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss auf die Stirn, sagte: „Schlaf gut!“ und verschwand.

 

Und ich lag auf meinem Lager! Fünf Meter von ihr getrennt und hatte Sehnsucht! Mehr als das! Ich war erregt. Sie musste einfach wissen, wie sie auf mich wirkte – und ließ mich zappeln. Was konnte ich nur tun?

 

Die Gelegenheit kam unerwartet und bald: Ich hatte eine mehrwöchige Dienstreise in meine Heimatstadt zu unternehmen. Dort durfte ich die Wohnung eines befreundeten Paares ganz für mich alleine nutzen. Ich lud Nadine ein, mich dort zu besuchen. Ich würde sie zuhause mit dem Auto abholen, ihr meine Stadt zeigen und auch wieder nach Hause fahren. Sie sagte sofort zu – aber ihre Eltern bestanden darauf, dass auch ihre Schwester mitfahren müsse. Nun endlich gestand sie mir, dass das Faschingsfest eine nachträgliche Geburtstagsfeier gewesen war und sie 16 Jahre alt geworden war. Ich war einigermaßen irritiert, aber ich war schon viel zu sehr in meinen Gefühlen gefangen, um die Geschichte wirklich noch beenden zu können oder zu wollen.

 

In meiner Heimatstadt wohnten wir nicht nur äußerst komfortabel in der erwähnten Wohnung, sondern wir schliefen zu dritt in einem riesigen Bett, die ältere Schwester in der Mitte.

 

Am Tage der Ankunft küssten wir uns zum ersten Mal, als die Schwester uns für kurze Zeit alleine in der Wohnung gelassen hatte. Ich hatte schon einige Erfahrung, aber diesmal war ich sehr erregt und hoffte, sie würde es nicht bemerkt haben. Zunächst küssten wir uns eher schüchtern, aber je länger wir zusammen waren, umso intensiver wurden unsere Küsse, bis ich irgendwann ihre Zunge spürte, die sich durch meine Lippen schob. Sanft antwortete meine Zunge, aber ich traute mich nicht wirklich, noch intensiver zu antworten, sondern überließ ihr, wie weit sie gehen wollte. Ich streichelte ihren Po, während wir da standen und uns küssten, aber mehr wagte ich nicht. Da sie sich drängend an mich schmiegte und ich ihren Schamberg deutlich an meinem Speer spürte, konnte ihr meine harte Erektion mit Sicherheit nicht entgehen, sondern sie musste sie sehr bewusst genießen, sonst hätte sie ihren Venushügel nicht immer heftiger an mich gepresst. Sie begann, ihr Becken zu bewegen, hin und her, vor und zurück, während ich sie an mich presste. Eine Bewegung, die nur ein Ziel kannte…

 

Wie jung sie war, wurde egal. Eine junge, erotische Frau küsste mich mit aller Leidenschaft, die ein Mensch zu geben vermag, zeigte mir offen ihr Verlangen. Forderte meinen Körper. Genau in dem Augenblick klingelte ihre Schwester an der Wohnungstür…

 

Einige Tage vergingen mit immer neuen Küssen und verlangendem Liebkosen, aber immer nur verstohlen, denn die Schwester war allgegenwärtig, wurde ihrer Aufgabe als Aufpasserin gerecht.

 

Wir hatten einen langen Tag in der Stadt hinter uns, hatten uns zur Nachtruhe ins Bett gelegt, wie üblich ihre Schwester Änne in der Mitte – und warteten beide darauf, dass sie einschlafen würde. Nadine stand noch einmal auf, ging ins Bad und blieb lange dort. Als sie zurückkam, war Änne längst eingeschlafen.

 

Wir küssten uns über Änne hinweg. Wild. Gierig. Fordernd. Süchtig. Tief. Die Zungen vereinigten sich, Nässe wanderte hin und her. Fast vergaßen wir die Schwester zwischen uns. Nadine hatte wieder, wie damals auf dem Dachboden, ein Nighty an, fast transparent, sehr weit geschnitten. Und zum ersten Mal nahm ich, tollkühn geradezu, über der schlafenden Schwester ihre Brüste in die Hand, holte sie aus ihrem Gefängnis heraus, schwere, reife Brüste, und doch so weich, so warm, so duftend, mit großen dunklen Höfen, aus deren Mitte mir dicke, köstliche Knospen entgegen wuchsen… Sie schloss die Augen, während ich – endlich! – diese Wunder der Natur liebkosen durfte. Sie in den Händen wiegen, mit den Lippen spüren, mit der Zunge. Ich erspürte die winzigen Erhebungen auf ihren Knospen mit der Zungenspitze, streichelte jede einzelne und war fast am Ziel meiner Seligkeit. Fast! Denn in diesem Augenblick bewegte sich Änne – und wir schossen auseinander, als hätte uns der Blitz getroffen. Hatten wir sie geweckt?

 

Heute sind wir sicher, dass sie wohl die ganze Zeit wach gewesen war…

 

Meine Freunde machten mir Vorhaltungen, dass ich ein so junges Mädchen liebte. Ja, ich liebte sie, aber bedeutet Liebe nicht auch Verantwortung? Durfte ich ihr, die noch längst nicht ihre Schule beendet hatte, die Last meiner Liebe auferlegen? Es war ja noch nicht wirklich viel geschehen, und so endete die Geschichte, ehe sie wirklich begonnen hatte. Wir blieben in freundschaftlichem Kontakt, aber der Schmerz der Trennung steckte in mir.

 

Viele Jahre später, sie stand seit langer Zeit mit beiden Beinen im Beruf, der sie voll ausfüllte und sie hatte eine Tochter geboren, die längst schon ihre eigenen Wege ging, verabredeten wir uns, um eine Sonnenfinsternis zu bewundern. Ihr Onkel habe in der Nähe von Passau ein Haus, das wir benutzen dürften; dort könnte man die Finsternis gut beobachten, schrieb sie mir.

 

Wir kamen einige Stunden früher an, jeder aus seiner Heimat. Wir umarmten uns bei der Begrüßung, vertraut, vom ersten Augenblick des Wiedersehens an, tranken ein Glas Wein miteinander, waren fröhlich, unterhielten uns, tauschten uns über unseren Lebensweg aus, soweit wir ihn noch nicht kannten. Unsere Zuneigung war unverändert. Auch heute hatte sie sich wieder, ganz wie ich es an ihr kannte, geschminkt, mit dem rosa Lippenstift und dem hauchzarten Duft ihres Parfums, das ich unter hunderten heraus erkannt hätte.

 

Wir gingen ins Freie. Viele Menschen hatten sich schon versammelt, um das seltene Schauspiel zu bewundern. Wir standen mitten in der Menschenmenge, als sie plötzlich meine Hand nahm. Ganz dicht stand sie neben mir, drängte sich an mich. Ich spürte ihre Wärme – und meine aufkeimende Erregung. Ich erstarrte: Unter all den Menschen um uns herum zog sie meine Hand zu sich und legte sie sich auf ihren Schritt. Ich schaute voller Erregung und Unsicherheit zu ihr hinüber, aber sie blickte auf das Gestirn, das sich eben verdunkelte. Sehr sacht bewegte ich meine Hand und spürte, dass ihre Hose dort etwas feucht war. Während wir in den Himmel starrten, streichelte ich sie immer weiter und als es völlig dunkel war, suchte sich meine Hand einen Eingang zwischen ihrem Hosenbund und ihrer Haut. Ich spürte, wie sie ein wenig den Bauch einzog, um mir den Weg zu erleichtern und war doch immer noch unsicher.

 

„Darf ich?“, fragte ich. „Ja!“, flüsterte sie sehr leise zurück. Ich schob meine Hand tiefer. Spürte ihre warme, zarte Haut. Die Wölbung ihres Bäuchleins. Immer tiefer schob ich vorsichtig meine Hand und traf bald auf ihre Schamhaare. Lange, dichte, seidig-weiche Haare streichelten bereits kurz unterhalb ihres Bauchnabels meine Finger und schienen mir den Weg zeigen zu wollen, der immer feuchter wurde. Mitten auf dem Venushügel, unglaublich weit oben noch, traf ich bereits auf das Zentrum ihrer Weiblichkeit. Eingehüllt wie in einem weichen Nestchen, spürte ich ihre Perle zwischen ihren heißen, nassen Schamlippen. Sie stöhnte leise auf und schob von außen meine Hand tiefer, so dass ich zwischen ihren Schamlippen versank. Dass Menschen um uns herum noch immer das Himmelsschauspiel bestaunten, war fast vergessen, aber langsam wurde es wieder hell und ich zog, so vorsichtig ich konnte, meine Hand wieder aus ihrer Hose heraus. Sie nahm meine Hand, betrachtete sie. Von ihrer Nässe waren meine Fingerkuppen wie Waschfrauenhände verschrumpelt. Sie war vollkommen entzückt darüber, nahm sie in den Mund und leckte sie mit geschlossenen Augen einzeln zärtlich ab. Die Menschen um uns interessierten sie nicht. Ich atmete ihren Duft von meiner Hand ab, wünschte mir, ihn aufbewahren zu können. Ein Parfum, das mich erregte, das es in keiner Parfümerie der Welt zu kaufen gab. Kostbarer, als jeder andere Duft.

 

Sie nahm mich bei der Hand und wir liefen ins Haus, in dem nur wir zwei waren. Gegenseitig rissen wir uns die wenigen Kleidungsstücke vom Leib und fielen übereinander her. Wir waren erwachsene Menschen, hatten seit Jahrzehnten Hunger nacheinander gehabt – nun hielt uns nichts mehr.

 

Nun endlich konnte ich ihre Brüste wirklich bewundern, sie liebkosen, erregen, an ihnen lecken, saugen. Im Laufe der Jahre waren ihre Brüste noch viel reifer geworden, das Stillen hatte an ihren Höfen und Knospen Spuren hinterlassen, die sie nun noch viel schöner erscheinen ließen, als sie es damals ohnehin schon gewesen waren. Auf mein Saugen antwortete sie mit einem Stöhnen. Immer tiefer schob sie mir ihre Brust in den Mund, so dass auch der große Hof in meinem Mund verschwand.

 

Dabei streichelte ich ihren Rücken, ihre Hüften, ließ meine Hände auf ihre Pobacken gleiten, diese runden Backen, die sich fest anfühlten. Ich streichelte ihre wunderbar weiche Haut, atmete immer wieder ihren Duft, küsste mich bis zum Bauchnabel vor, der sehr tief war und den ich zärtlich mit meiner Zungenspitze streichelte. Aber während ich mich noch mit dem Bauchnabel beschäftigte, wanderten meine Finger schon tiefer, kraulten ihre schwarzen Haare und stupsten ab und zu noch ein wenig tiefer, um ihre dicken Schamlippen zu streicheln und darüber zu erstaunen, wie fleischig sie waren. Ich ließ meine Finger noch tiefer gleiten, um erneut die samtgleiche Nässe zu erfahren, die mich umgab, als ich ihre Muschi zwischen den völlig steifen kleinen Schamlippen zärtlich erkundete.

 

Sie hatte ein riesiges Venusdelta, das beide Leistenbeugen ausfüllte. Ihre Schamhaare dufteten. Dufteten nach ihrer Weiblichkeit, nach ihrer Nässe, die ich mit meiner Hand auf ihr verteilt hatte.

 

„Komm!“, war das einzige, was ich hörte, während ich ihr meine Sehnsucht nach ihr zeigte. Ich legte mich auf sie – ungeheuer erregt! So sehr erregt, dass mir das Schlimmste widerfuhr, was einem Mann in dieser Situation passieren kann. Plötzlich konnte ich nicht, was wir beide so ersehnten!

 

Natürlich spürte sie sofort, was los war, sah mein verzweifeltes Gesicht, meine Anstrengung, doch noch zu erreichen, was unmöglich war. „Schschsch! Bleib ganz ruhig! Komm, lege dich auf den Rücken, entspann dich!“

 

Ich legte mich hin, schloss die Augen und überließ mich ganz ihrer Zärtlichkeit. Ohne dass ich es ihr je gesagt hätte, wusste sie genau, wie und wo sie mich streicheln musste, um mich spüren zu lassen, wie sehr sie mich begehrte. Sie leckte an meinen Brustwarzen, küsste mich erneut ganz tief, und dann – spürte ich, wie sich ihre Lippen langsam über meine Eichel schoben. Heiß. Glatt. Ihre Zunge schlug einen Trommelwirbel über dem Grübchen, drängte sich hinein, schlug einen zweiten Wirbel, leckte rau über das Bändchen. Tiefer ließ sie mich in sich gleiten, bis ihre Lippen meinen Bauch berührten. Und langsam wieder zurück, wobei sie unendlich zart an mir knabberte und vorsichtig meine Hoden streichelte. So liebevoll, wie es mir zuvor kaum vorstellbar erschienen wäre. Sehr schnell war ich in ihrem Mund gewachsen, hatte meine Stärke wiedergewonnen, aber sie ließ sich Zeit. Immer wieder bedeckte mich ihr Mund bis zur Bauchdecke, so dass ich in ihr so geborgen war, als hätten wir uns schon vereinigt. Immer wieder spürte ich ihre weichen Lippen und ihre Zähne, immer wieder umfuhr ihre Zunge den Rand meiner Eichel. Endlich ließ sie ab von mir.

 

„Bleib einfach liegen!“, meinte sie. Dann hockte sie sich über mich, führte meine pralle Eichel zwischen ihre Schamlippen, benetzte sie dort mit süßer Nässe und strich diese über ihre Perle. Endlich, endlich! Senkte sie sich auf mich. Ganz langsam. Sie war nass. Einige heiße Tropfen fielen auf mich, während sie über mir war. Ich spürte, wie ich sie öffnete, spürte, wie ich den Eingang mit meiner Eichel weitete. Millimeter um Millimeter senkte sie ihr Becken ab, bis sie endlich mit ihrem ganzen Gewicht auf mir saß. Und wieder, so wie damals in meiner Heimatstadt, begann ihr Becken einen langsamen Tanz. Sehr langsam erst. Dann immer schneller. Ein rasender Ritt begann. Ich war nur noch in ihr. Mehr existierte nicht von mir. Alles Fühlen war in ihr. Ich konnte nicht mehr denken. Spürte nur noch sie. Sehr undeutlich nahm ich wahr, dass sie einige Male aufschrie, dann begann sie zu zittern. Als habe sie Schüttelfrost. Spasmen überwältigten sie, während sie auf mir saß und weiterhin ihr Becken auf mir kreisen ließ. Tief innen streichelte mich etwas sehr Glattes, Rundes, Festes – und ich explodierte. In mehreren Wellen verströmte ich mich. Langsam kamen wir wieder zu Bewusstsein.

 

Während sie weiter auf mir sitzen blieb, bewunderte ich ihren Körper. Er erschien mir als das Perfekteste, was ich je gesehen hatte. Ich wog ihre schweren Brüste in den Händen. Kaum reichten meine beiden Hände. Ich umfuhr ihre Knospen, erspürte die Grenzen der Höfe mit den Fingerspitzen…

 

Lange später, sie saß noch immer auf mir und hielt meine Männlichkeit weiterhin tief in sich geborgen, wagte ich eine Frage: „War das, was ich vorhin an meiner Eichel gespürt habe…“ Weiter kam ich nicht: „Natürlich war das mein Muttermund, du Lieber! Mein ganzer Körper hatte Sehnsucht nach dir! Immer schon! Alles an mir und in mir! Und ich habe dich sehr bewusst damit gestreichelt!“

 

Unsere Sehnsucht hatte ihre Erfüllung gefunden.

 

© Carlito