Ferienerlebnis

Prag




© Claire


 

Mann, haben wir gesoffen, gestern Abend. So ganz nüchtern bin ich immer noch nicht, aber Tom ist noch völlig zugedröhnt. Warum wir um acht schon frühstücken sollen, weiß kein Mensch, aber der Sawi will es so. Ich ziehe irgendwas an und schlappe in den Frühstücksraum. Nur O-Saft bitte! Einen Hektoliter - und Koffein! Sonst will ich gar nichts - außer vielleicht meine Ruhe. Ist ohnehin recht schweigsam am Tisch. Kein Wunder! Ich gieße mir den Kaffee ein - am liebsten hätte ich Espresso - intravenös. Da brauch ich wirklich noch einen. Als ich aufstehe, rempelt mich Tom an. Depp! Und dann steht da die absolute Traumfrau! Klein, zierlich, süß! Schwarzes, kurzes Haar, blaue Strahleaugen und einen Mund zum Küssen. Ganz in weiß, sieht sie aus wie der Frühling persönlich. Und nackte Beine hat sie, die Kleine! Heiß!

 

Tom rempelt auch sie. Er ist halt noch im Tran! Aber ich bin inzwischen wach! „Entschuldige!“ Ich fahre meine Arme aus und schaufle den Weg frei. Dieser süßen Kleinen muss man einfach helfen. „Er ist noch nicht ganz nüchtern!“, erkläre ich seine Tollpatschigkeit, und sie lächelt mich an. Marke Rehlein! „Hilf mir bitte, ich bin zu schwach.“ Oh ja! Das werd ich ganz sicher! Fürs erste serviere ich mal eine Banane. „Ein bisschen klein, aber besser als gar nichts!“, grinst sie mich an und starrt auf mein bestes Stück. So ein freches Biest! Sie weiß, was sie will, soviel ist sicher. - Aber ich will auch! Meine Hand gleitet über die nackten Schultern, hinunter über den Rücken zu ihrem Po. „Na!“, faucht sie mich an, und ich nehme die Hand weg. „Biste zickig?“, kontere ich. Lächelnd geht sie zu ihrem Tisch zurück.

 

Mein Puls ist im roten Bereich, und die Jungs haben natürlich bemerkt, dass sie mir gefällt. Blöde Reden von allen Seiten. Sie grinst. Hat wohl bemerkt, dass es um sie geht. Und dann steht sie auf. Hat sie was vergessen? Klar, die Semmeln. Und - schwupps - ist eine flöten. Ich will schon auf, da bückt sie sich hinunter. Wow! Mir bleibt die Luft weg. Schlagartig verstummt die ganze Bande! Wir glotzen alle auf dieses Schauspiel. Der Rock - welcher Rock? Ein nackter, heißer Arsch zum Reinbeißen! Waahnsinn! Tom legt die Hand auf seinen Schwanz, da dreht sie sich um und lacht. „Erwischt!“ Scheiße! Das hat sie wirklich! Ich werde knallrot. Die anderen auch. Da erst checke ich, dass sie bloß die Semmel meint. Mann, ist das ein Weib!

 

Und ausgerechnet da kommt der Sawi. Hoffentlich halten die anderen jetzt bloß die Schnauze. Natürlich tun sie das nicht! Und er hat kapiert, dass da was im Busch ist. Er dreht sich um und mustert sie. Dann steht er auf und holt sich Kaffee. Sie steht ebenfalls auf. Oh bitte nicht! Bitte, bitte nicht! Sie greift zum O-Saft und spricht ihn an. Verdammt, ich verstehe kein Wort. Aber sie lächelt so süß - und er auch. Er wird doch nicht ... Scheiße!

 

Als sie aufsteht, um zu gehen, will ich ihr folgen. Aber bis ich mich durchwurstle, packt mich der Chef am Handgelenk. „Hey Ben!“, grinst er. „Nun mal nicht ganz so stürmisch! Seit wann stehst du denn auf Lehrerinnen?“ Ich falle zurück auf meinen Platz. Wie denn? Wer? Sie? Eine Lehrerin? Das gibt es nicht! Nein! NEIN! Die Kumpels glotzen mindestens genauso blöde wie ich. Das kann einfach nicht sein! Wesentlich langsamer stehe ich auf und gehe. Ich fasse es nicht! Es KANN nicht sein! Ich sehe sie gerade noch in einem der Zimmer verschwinden - und dann guckt sie noch mal und lacht. Mir ist das Lachen vergangen. Wirklich! - Eine Lehrerin!

 

In zehn Minuten ist Treffen am Bus. Mir ist nicht danach, ehrlich! Ich bin geschockt! Was sollen wir machen, heute? Judenviertel mit Synagoge und Friedhof. Kafka und so nen Scheiß! Und mir geht meine Traumfrau durch die Lappen. „Mensch, das kann doch nicht sein!“, tönt Tom im Bus hinter mir. „Die ist doch höchstens zwanzig! - Und so einen heißen Arsch wie die hat!“ Ich drehe mich um. „Ein Wort noch...!“, drohe ich, und er senkt den Kopf.

 

Die ganze Fahrt durch die Stadt dreht sich mir der Kopf. Von Prag sehe ich nichts. Meine Gedanken kreisen - um sie! Lehrerin? Kann das denn wirklich sein? Diese Aktion mit der Semmel war doch Absicht, oder? Sie hat mir - uns - gezeigt ... Mein Gott, dieser Hintern! Wenn ich die Augen zu mache, kann ich ihn immer noch sehen. So geil! Mein Schwanz zuckt. Hat sie eigentlich kein Höschen angehabt? Gibt es das? Eine Lehrerin, die „unten ohne“ ausgeht? Und die es auch noch sehen lässt? Das kann doch einfach nicht sein! Sie musste doch wissen, dass wir Schüler sind.

 

Wenn wir zuhause sind - auf dem Boot - dann werde ich mich mit dem Portier anfreunden. Zimmer 136! Wäre doch gelacht, wenn ich das nicht rauskriege. - Um zwei sind wir zurück, und mein Charme wirkt. Die Lady an der Rezeption erzählt mir bereitwillig, wer die Dame von 136 ist. „Maria-Elisabeth Wunschtraum“. Das gibt es doch nicht! So ein Name! Ich glaub es nicht. Die ganze Frau ist mir ein Rätsel. Und auch mein ... WUNSCHTRAUM.

 

Jetzt brauche ich nur noch ein Internetcafé, dann werden wir schon sehen. Gott sei Dank haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Und wo ich den nächsten PC finde, weiß ich auch schon - Dank der netten Maus an der Rezeption. Und dann nichts wie hin. Die anderen wimmle ich ab. Das geht sie nichts an. - Ich krieg gleich einen Koller. Der PC ist nicht meiner und die Tastatur ist auch anders. Aber ich werd es schon hinkriegen - und dann bestätigen sich meine schlimmsten Befürchtungen.

 

Sie IST Lehrerin. Eindeutig. Da steht sogar ein Bild online. Das Klassenfoto der 9b vom Gymnasium Burgaudorf - mit Klasslehrerin! Gott, sie sieht aus wie eine der Schülerinnen. Mathe und Englisch! Auch das noch! - Sie könnte mir Mathe beibringen. Sie könnte mir ... so einiges beibringen! Oh, sie ist soo süß! Ob ich sie wiedersehen werde? Vielleicht ist sie ja auch schon abgereist, und das Problem hat sich erledigt. Aber diesen Hintern werde ich wohl nie mehr vergessen. Ich glaub, was Heißeres hab ich noch nie gesehen! Also gut, gehen wir Abendessen. Eins weiß ich aber: Heute werde ich nicht ausgehen. Höchstens in die Hotelbar, denn wenn sie noch da ist ...

 

Um neun Uhr stürmen wir die Bar, und als ich mich umsehe, ist sie da! Tatsächlich! Da sitzt sie mit einem tschechischen Pärchen und lächelt mich an - nur mich. Ich krieg kaum noch Luft. Der kurze Rock macht mich verrückt. Ich kann sie nur noch anstarren. Hat sie nun ... oder nicht? Verdammt, ist sie nun „unten ohne“ oder - ist sie Lehrerin. Beides zusammen geht doch nicht - oder doch??? Auf jeden Fall hat sie traumhafte Beine!

 

Als sie zur Toilette geht, folge ich ihr. Was hab ich eigentlich vor? Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Und dann steht sie da, und ihre Augen blitzen: „Wie war dein Tag?“ - Ja, wie war mein Tag? Wenn ich das wüsste! Ich war noch nie so wirr im Kopf wie seit heute morgen, und das werde ich ihr jetzt sagen. Schließlich ist ja sie daran schuld. „Ich hab keine Ahnung, wie mein Tag war. Ich hab ja nur an dich gedacht - den ganzen Tag über!“ Sie lacht. „Da hast du aber bestimmt viel verpasst!“ Gott sei Dank war Schlagfertigkeit schon immer meine Stärke. „Dann müsstest du mich eigentlich entschädigen - dafür!“, kontere ich. Sie senkt den Kopf und murmelt - mehr zu sich selber als zu mir: „Ja, vielleicht sollte ich das.“ Dann dreht sie sich um und geht. Irgendwie muss ich sie aufhalten. Instinktiv versperre ich ihr den Weg. Blöd! Was denke ich mir nur dabei?

 

Aber in diesem Moment legt sie mir die Hand in den Nacken und zieht meinen Kopf zu sich. Und dann küsst sie mich auf den Mund! Völlig verblüfft lasse ich die Hand sinken, und schon ist sie weg. - Was war jetzt das? Spinne ich? Da stehe ich nun, als habe man mir einen Hammer auf den Kopf geschlagen. Ich spüre ihren Kuss von den Haarspitzen bis in die Zehenspitzen. Ich muss ... ich muss sie ...??? Was? Haben? Lieben? Alles um mich herum dreht sich.

 

Als ich zurückgehe, sitzt sie da, als wäre nichts gewesen. Dabei hat sie mich geküsst! Ich muss mit jemandem reden. Blöde Idee! Saublöd! Kein Mensch glaubt mir! Tom schaut mich an, als wäre ich vom Mond! „Hey Alter! Sie ist Lehrerin! Und SIE - hat DICH geküsst?“ Wahrscheinlich hat er Recht. Ich bilde mir das ein! Es kann einfach nicht sein. Aber sie hat so wunderschöne Beine - und einen noch aufregenderen Hintern! Ich glotze sie an, wie ein Trottel! Dann steht sie auf und umarmt die beiden Tschechen. Sie lächelt mich an - irgendwie erwartungsvoll. Und geht!

 

Was nun? Was, zum Teufel, nun? Ich springe auf und laufe ihr nach. Was tue ich denn da bloß? Keine Ahnung! Aber ich muss. Ich weiß ja: Zimmer 136! Bevor sich mein Hirn einschalten kann, habe ich schon geklopft. Da steht sie - mit bloßen Schultern. Heiß! Was sie da alles drunter... Ich bringe kein Wort heraus. Sie fasst meine Hand und zieht mich hinein und schließt die Tür. „Wie heißt du?“, fragt sie. Will sie sich beschweren - über mich? Blödsinn! „Ben!“, bringe ich heraus. Dann kommt der nächste Hammer: „Du küsst gut!“, erklärt sie mir. Dabei hat doch sie mich ... Ich muss das jetzt wissen. Ticke ich nicht mehr richtig - oder sind meine Gefühle echt? Spielt sie mit mir? Und wenn ja, wie weit wird dieses Spiel gehen?

 

Ich hole tief Luft: „Du willst mit mir schlafen?“ Jetzt bin ich wirklich durchgeknallt. Sie wird mir eine scheuern und mich hochkant hinauswerfen! Und dann steht sie da vor mir, klein und zierlich und schaut zu mir auf - mit leuchtend blauen Augen. Und ich kann nicht glauben, was ich dann höre. „Ja, Ben, das würde ich gerne!“, sagt sie. Alle Sterne fallen vom Himmel - in meinen Schoß. Ich komme mir vor wie die Kleine in Sterntaler. - Auf einmal kapiere ich es: Ich HATTE Recht! SIE WILL MICH! - Oder doch nicht? Herrgott, kann denn das sein? Was läuft hier falsch? Wer hat hier die Hand im Spiel? Gibt es das?

 

Aber all meine Empfindungen stimmen doch. Die Luft prickelt zwischen uns. Lehrerin oder nicht. Jetzt oder nie. Ich gehe auf sie zu und nehme sie in meine Arme - und sie schmiegt sich hinein, als würde sie dahin gehören. Und dann küsse ich sie - sie mich - wir uns! Mann, ich höre die Englein singen. Sie will MICH! Mich - Ben! Ich explodiere gleich vor ... Das ist wie ein Sechser im Lotto, ein Doktortitel, wie der Nobelpreis! Sie will mich! Hurra! Und sie küsst mich so, wie ich noch nie geküsst worden bin, zieht mir das Shirt aus der Hose und macht mich einfach wild.

 

Jetzt will ich ... Sanft streife ich ihr das Top über den bloßen Busen. Wow! So wunderschön! Ihre Brustwarzen sind steif, und ich möchte ... Ob ich ...? Ich lecke darüber hin. „Darf ich?“ Da nimmt sie meinen Kopf in ihre Hände und führt mich hinab - dorthin - und ich sauge ihren Nippel in meinen Mund. Meine kleine Lehrerin stöhnt und schließt die Augen. Jetzt werde ich feststellen, was mich seit heute früh nicht mehr loslässt. Ich schiebe ihren Rock hinunter. „Ich wollte schon die ganze Zeit wissen, ob du ein Höschen trägst oder nicht!“, gestehe ich, und sie lächelt mich an - schelmisch! Sie wusste es! Verdammt das war Absicht! Sie hat mir absichtlich ihren nackten Po gezeigt!

 

Und dann fummelt sie an meiner Hose - in der es rumort wie vor einem Erdbeben. Er wird immer größer, immer härter - und sie kichert sich eins: „Mann, ich müsste die Hose gar nicht aufmachen! - Er sprengt sie sowieso!“ Ich lache. Verlegen. „Du bist eine Wahnsinnsfrau, Maria-Elisabeth Wunschtraum!“ Jetzt hab ich sie verblüfft. „Du weißt, wer ich bin?“ Na klar, weiß ich das! Wozu gibt es Internet?

 

Ich rattere herunter, was ich weiß, aber in der Zwischenzeit fummelt sie meinen Schwanz aus der Hose - und mich gleich mit! Und dann zieht sie mich unter die Dusche. Mann, ist mir heiß! Vor lauter „Wie-heißt-man-es“, habe ich es vergessen: Sie trägt einen Slip! Wenn auch nur einen String. Und in dem steht sie nun in der Dusche und seift mich ein. Oh Mädchen, lang endlich hin! Ich platzte! Es ist wunderschön, ihre Hände zu spüren auf meiner Haut - aber ehrlich! Brustkorb und Bizeps sind jetzt nicht mein bevorzugtes Ziel.

 

Oh Gott! Jetzt! Jetzt geht sie in die Knie, und meine Lanze wippt vor ihrer Nase. SIE IST LEHRERIN! - Ich weiß es, ich flippe aus! Sofort! Fremde Hände an meinem Schwanz! Ihre Hände! Oh wie gut sie das macht. Es fühlt sich fast so an, wie wenn ich es selber mache! Nein! Besser! Viel besser! Oh Gott, so viel besser! - Hör auf, Liebchen, hör bloß auf! Ich kann kaum noch widerstehen! Oh, hör bloß nicht auf! Und dann setzt sie noch eins drauf. Sie duscht den Schaum ab - und nimmt ihn in den Mund!

 

Wahnsinn! Ihr Gesicht ist so andächtig. Mit geschlossenen Augen kniet sie da und hält ihn mit beiden Händen. Behutsam, als sei er zerbrechlich. Und dann ... Gott jaaah! Tu es schon! Dann schiebt sie ihre vollen Lippen ganz langsam über meine Eichel - und ich spüre ihre Zunge. „Ja, jaaah, jaaaaahhhh! JAAAAHHH!“, stöhnend, schluchzend vor Lust spritze ich in ihren Mund. – Einen Augenblick bin ich erschrocken, aber sie hat überhaupt nichts dagegen!

 

Völlig erschöpft falle ich zu ihr auf den Boden, küsse gierig diesen Mund, der noch nach meinem Samen schmeckt und weiß nicht mehr, wie mir geschieht. Davon habe ich geträumt. Danach habe ich mich gesehnt - mein Leben lang! Ich sterbe! Wahrscheinlich sterbe ich hier und jetzt. Aber vorher ... will ich noch ... Ich greife zu dem Gel, und jetzt schäume ich. Die Schultern sind nichts als Alibi. Ich will tiefer! An diese süße handvoll Busen! Harte Spitzen! Ich muss sie lecken - Seife oder nicht! Und dann bin ich bei ihrem Höschen angekommen. Süß, weiß, klein und nass. Und überflüssig! Nachdem sie mich gewähren lässt, schiebe ich es hinab.

 

Wow! Ich glaub mich tritt ein Pferd! Versteinert halte ich inne. Sie ist nackt! Sie ist völlig nackt - ihre Muschi! Dieser süße Wunschtraum ist rasiert. Ich dachte, dass es das nur in Filmen gibt. Ich muss das näher sehen, möchte es fühlen, riechen, schmecken ... Und sie lehnt sich zurück, lässt das Wasser über ihren Bauch fließen und zieht mit den Fingerspitzen ihre Muschi auseinander. Ich will sie da jetzt küssen! – Ich MUSS! Es geht nicht anders. Mein Mund presst sich auf diesen aufreizenden Schamhügel, und dann schmecke ich sie. Meine Zunge gleitet hinein, tiefer, so tief ich nur kann, und sie stöhnt.

 

Gott, ist das irre! Ich bringe eine Frau zum Stöhnen! Ich mache sie geil! Ihr Becken stößt mir entgegen, und sie zittert. Ich kann es spüren! „Liebling! Schieb mir einen Finger hinein!“, flüstert sie und nimmt meine Hand in ihre. Oh ja, zeig es mir! Bitte! Ich will alles so tun, wie es gut ist für dich! Langsam drücke ich meine Fingerspitze tiefer. Mann, da geht es hinein. Wie tief das ist und wie eng und nass! Ihr Fleisch zieht mich hinein. Wie in ein Vakuum. Toll! So toll!

 

„Reib meinen Kitzler!“, bettelt sie und führt meine Hand. Wie sich das anfühlt. Eine kleine Erhebung, wie eine versteckte Perle - in ihrer Muschi. Ich reibe ein bisschen, und dann lecke ich. Stoße meinen Finger immer wieder tiefer. Neugierig sehe ich sie an. Sie ist so schön, wie sie sich stöhnend an die Wand lehnt! Sie sieht aus wie ein Engel! Und dann spüre ich, wie ihre Muschi mich umfasst, wie sie zuckt und mich noch tiefer zieht. Sie hat einen Orgasmus! Ich habe ihr einen Orgasmus geschenkt! Oh Mann!

 

„Komm, lass uns ins Bett gehen!“, schlägt sie vor, und ich darf sie abtrocknen. Dann schubse ich sie rückwärts aufs Bett und komme zwischen ihre Schenkel. Da gibt es so viel, was ich noch mal sehen, wissen, ausprobieren möchte. „Darf ich noch mal?“, frage ich schüchtern. Sie nickt und zeigt mir ihre Zaubermuschi. Ich schiebe schon wieder meinen Finger hinein. „Du musst da oben reiben!“, erklärt sie, und ich mache es - natürlich - und sauge an ihrem Kitzler. Ihr Körper windet sich unter meinen Händen, und dann greift sie nach mir und zieht mich auf sich.

 

Sie will jetzt ... Ich soll, darf ... Oh Gott! Ich stütze mich ab und küsse sie. Sie ist so klein, so zierlich, und mein Schwanz ist so riesig. War der jemals so groß? Ob das überhaupt geht? Sie ist doch so eng! - Süße! „Ich liebe dich!“. Zärtlich stupse ich ihn gegen sie! Wie sich das anfühlt! So geil! Am liebsten würde ich ihn jetzt gleich hineinrammen, aber ... „Tut das nicht weh?“, frage ich besorgt.

 

Sie lächelt. „Nein! Es tut nicht weh!“, behauptet sie. „Schieb ihn mir rein. Immer nur ein kleines Stück und dann noch ein Stückchen mehr! Langsam!“ Und das tue ich dann. Ich drücke ihn tiefer in ihre Enge, ihre Nässe. „Kannst du es spüren?“, fragt sie. „Deine Eichel steckt in mir!“ Ich flippe aus! Ich flippe aus! Ich flippe aus! Und stoße tiefer und noch mehr und noch und noch. Dann bin ich ganz in ihr. Wie sich das anfühlt!

 

„Halt still!“, flüstert sie erregt. „Lass mich!“ Und dann bewegt sie sich unter mir. Ihre Muschi schiebt sich auf mich und zieht sich zurück. Dann schiebt sie sich wieder über meinen Schwanz. Wahnsinn! Er platzt! Ganz sicher! Er platzt gleich! Ich halt das nicht mehr aus. Ich muss jetzt ... muss mich bewegen, stoßen, und, ja, ficken! Jetzt weiß ich endlich, was das ist! Jetzt ist es einfach – ja, RICHTIG! Ja, genau DAS will ich! Mein Körper tut es von alleine - und sie kommt mir entgegen. Das ist der Himmel! So muss sich der Himmel anfühlen!

 

Ich höre sie wimmern, stöhnen: „Fick mich, Ben! Spritz!“ Wie ein Blitz explodieren ihre Worte in meinem Gehirn. Ich spüre, wie es tief in mir brodelt. So muss sich ein Vulkan fühlen. Lava kocht hoch, drängt zur Oberfläche, und dann schießt es aus mir heraus. Ich explodiere in ihrem Schoß. Die Lust zerreißt mich in tausend Teile, und doch bin ich in ihr geborgen. Sicher und geliebt! „Danke, danke, danke!“ Ich liebe sie, schmiege mich in ihre Arme und versuche, wieder Luft zu bekommen. Schwer atmend liegen wir da - ineinander verschlungen. „Muss ich jetzt gehen?“, frage ich, aber sie schüttelt den Kopf, und mir fällt ein Stein vom Herzen. „Morgen früh ist noch Zeit genug. Vorausgesetzt deine Kumpels halten dicht!“, lacht sie. Die halten dicht! Da hab ich keine Sorgen. Aber andere Bedenken hab ich schon. „Wie lange bist du hier? - Wie lange gehörst du mir?“ Ich will sie behalten, will sie nicht mehr hergeben - meine Lehrerin. Wenigstens nicht so schnell! Und ihr Lächeln, ihre Küsse zeigen mir, dass sie das auch nicht möchte. „Es sind vier Tage - und vier Nächte! Die gehören uns!“ - Wunderbar! Vier Tage und vier laaange Nächte im Himmel!

 

Und dann sehen wir weiter!

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?




Prag - Initiation