Initiation

Prag




© Claire


 

Pfingstferien! Endlich. Um diese Zeit im Jahr bin ich immer schon ziemlich genervt. Das Schuljahr dauert nicht mehr lange, und die Prüfungen stehen an. Die Kids werden immer nervöser und auch immer unverschämter. Nicht, dass ich nicht klar käme mit ihnen. Trotzdem! Ein paar Tage Urlaub tun mir gut. Und Prag war von jeher mein liebstes Reiseziel. Außerdem wohnt hier meine beste Freundin. Es ist einfach eine Zauberstadt. Nirgends bekommt man so leicht Kontakt wie hier. Die ganze Stadt swingt. Musik auf allen Straßen und Brücken. Und wenn das Wetter so ist wie heute ...

 

Diesmal hab ich mir einen besonderen Wunsch erfüllt. Schon lange wollte ich in diesem Hotel übernachten - nur bisher war es mir zu teuer. Denn mein Hotel ist kein Hotel! Es ist ein Schiff. Ich schlafe im Bauch eines Schiffes auf der Moldau. Wie romantisch! Und wie wunderschön! Das dunkle, polierte Holz schimmert glatt und dazu das goldene Messing! Einfach zauberhaft.

 

Mein Zimmerchen ist klein, aber fein. Ein sauberes Bad ist inklusive, und mitten im Raum steht ein großes Doppelbett. Einzelzimmer scheint es hier nicht zu geben. Ich öffne das Fenster weit und lege mich nackt auf das Bett. Ich werde jede Sekunde hier genießen.

 

Am nächsten Morgen bin ich ausgeschlafen wie nie. Nicht einmal zum Träumen bin ich gekommen. Mir fielen die Augen zu, und ich war weg. Erst um halb acht Uhr bin ich aufgewacht. Hungrig wie eine Bärin. Ich stelle mich unter die Dusche und überlege, was ich anziehen könnte. Es ist heiß. Also einen weißen Mini und ein weißes, trägerloses Stretchtop. Mein dunkler Bubikopf ist nass geworden, aber bei diesen Temperaturen ist das wohl kein Problem.

 

Zum Frühstück tusche ich mir noch die Wimpern und schlüpfe in weiße Ballerinas. Mein Spiegelbild lacht mich an. Ich sehe so jung aus in diesen Klamotten. Höchstens 20, dabei bin ich fast 30 - und Lehrerin! Eine Respektsperson! Manchmal! Aber heute ist mir nicht danach.

 

Als ich nach oben komme, ist der Frühstücksraum schon ziemlich voll. Oh Mann! Eine Abschlussklasse ist auch da! Hurra! Der vor mir trägt ein Polohemd auf dem steht: „Die Elite geht!“ Und darunter kommen an die zwanzig Namen. Ganz klar: Eine Abifahrt. Werde ich diese Kerle denn nie los? Aber was soll es! Hier bin ich keine Lehrerin! Hier bin ich ein Mädel wie alle anderen. Ich bemerke es überdeutlich, als mich der junge Mann vor mir über den Haufen rennt. „Hey! Kannst du nicht aufpassen!“, schnauzt ihn ein anderer an. „Du bist ein Klops!“

 

Vor mir steht ein wirklich umwerfender Junge. Größer als ich, was ja kein Wunder ist bei meinen 1,65 cm. Er ist rothaarig und schlank, und seine dunklen Augen blitzen. „Entschuldige!“, sagt er zu mir und macht Platz für mich am Büffet. „Er ist noch nicht ganz nüchtern!“, erklärt er mir die Ungeschicklichkeiten seines Kameraden. Seinen Arm hat er mir schützend um die Schultern gelegt, und das gefällt mir. Dabei ist der Knabe höchstens 19! Er flirtet mit mir. Tatsächlich! Aber er hat ja gar keine Ahnung, dass ich seine Lehrerin sein könnte - und außerdem mindestens 10 Jahre älter bin!

 

Aber zum Donnerwetter! Ich flirte zurück. Er gefällt mir wirklich. Muskulös und jung. Unschuldig. Von jeher gefiel es mir, diesen süßen Boys das Spiel der Liebe zu zeigen. Und hier kennt mich kein Mensch. Warum also nicht? Seine Hand gleitet über meine nackte Haut und dann hinunter über den Rücken zum Po. „Na!“, bremse ich ihn. „Bist du zickig?“, lacht er frech und legt mir eine halbe Banane auf meinen Teller. „Ein bisschen klein, aber besser als gar nichts!“, kontere ich, und er wird ein bisschen rot, als mein Blick eindeutig seine „Banane“ sucht. Ich grinse ihn an, und er kehrt zurück zu seiner Herde.

 

Von meinem Platz aus kann ich ihn sehen. Er ist mein Typ. Süß sieht er aus. Die Sommersprossen auf seiner Nase würde ich gerne küssen. Und auch feststellen, wo er noch mehr hat. Er zwinkert mir zu, der Frechdachs. Ich könnte ihn nachsitzen lassen! Der Gedanke amüsiert mich. Mir fiele da schon noch einiges ein - zu diesem Thema. Ich lächle ihn an. Ob er dieses Spiel schon kennt? Seine Nachbarn knuffen sich in die Seite und tuscheln. Sie haben wohl bemerkt, dass er balzt.

 

Na gut, Jungs! Dann werden wir euch jetzt was zu sehen geben! Ich stehe auf und gehe zum Büffet. Die kleinen, geflochtenen Semmelchen sind genau richtig. Eins, zwei auf meinem Teller, eine tapsige Bewegung - und flutsch sind sie auf und davon. „Ups!“ Und schon beuge ich mich hinunter und angle ungeschickt nach dem Gebäck. Die Jungs dürfen derweil meinen sexy Po bewundern. Der Anblick wird ihnen bestimmt einheizen. Aber nicht nur der Mini, denn drunter habe ich auch bloß einen winzigen String. Ob man den überhaupt noch sehen kann? Wahrscheinlich bewundern sie gerade sprachlos meinen nackten Hintern.

 

„Erwischt!“, grinse ich, als ich mich umdrehe und sie anlache. Den Ausreißer fest in der Hand. Süß! Die ganze Bande wir knallrot! - Oh ja! Sie haben meinen Hintern bewundert, und es ist ihnen ganz schön heiß geworden! Mit schwingenden Hüften gehe ich zurück zu meinem Tisch und setze mich. Sollen sie sich erholen, die Jungs! - Außerdem kommt da gerade eben der Herr Lehrer! Ein Kollege Ende 50! Untersetzt - Vollbart. Er hält eine Rede und setzt sich. Die Jungs tuscheln schon wieder, und er wird aufmerksam, dreht sich um und sieht mich an. Ich bemerke ihn nicht!

 

Oh nein! Einen aufmerksamen Direktor kann ich nicht brauchen. Ich werde ihn mir zum Verbündeten machen. Dann wissen sie allerdings, wer ich bin. So, wie er mich ansieht, der Rotfuchs, gibt es aber eh kein Zurück mehr - wenn die Sache günstig läuft. Als der Lehrer aufsteht, gehe auch ich zum Büffet. Ich greife über seinen Arm - zum Orangensaft. „Verzeihen Sie, Herr Kollege!“

 

Er dreht sich um und sieht mich fragend an - vom Bubikopf bis zu den Ballerinas. Ich lächle herzallerliebst. „Ich bin um die Abifahrt herumgekommen!“, schmunzle ich. Jetzt hat er seine Stimme wieder. So ganz überzeugt ist er noch nicht. „Kollegin?“ - Ich nicke freudestrahlend. „Englisch und Mathematik!“ - „Sie sehen aus wie ein junges Mädchen!“, lächelt er jetzt schon fast überzeugt. „Weil das auch so bleiben soll, hab ich mich gedrückt - vor der Abifahrt!“ Jetzt hab ich ihn. Er weiß jetzt, dass seinen Jungs keine Gefahr droht von meiner Seite. Denn welche Kollegin vergreift sich schon an einem seiner Schüler? Zufrieden trage ich meinen O-Saft zurück. Der wenn wüsste!

 

Ist das ein schöner Tag. Ich werde heute durch Prag schlendern, ein paar alte Freunde besuchen und wundervolles Bier trinken - aus Pilsen. Ich werde mich auf die Karlsbrücke setzen und dem Jazz lauschen, und wenn ich Glück habe, werden es alte Bekannte sein, die da jazzen. Dann werde ich mit Pal und Kati, meinen tschechischen Freunden, zu Abend essen, und wenn ich zurückkomme auf mein schwimmendes Hotel, dann werden wir weiter sehen! Vergnügt beende ich mein Frühstück und stehe auf.

 

Schwupps ist er hinter mir auf der Treppe. Ich sehe noch, wie sein Direktor ihn am Ärmel erwischt. Aha! Nun wird er ihn aufklären. Es wird dauern, bis er diese Kröte geschluckt hat. Bestimmt! Seine neue Flamme - eine Paukerin! Aber das Bild von meinem nackten Hintern wird sich vor das Bild der Lehrerin schieben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Er wird nichts anderes mehr sehen heute! - Als ich in meinem Zimmer verschwinde, ist auch er verschwunden. Aber - just to make sure - strecke ich den Kopf noch mal hinaus, und wer lugt um die Ecke? Jetzt weiß er also, wo ich wohne! Wie praktisch.

 

Und nun geht er mir den ganzen Tag nicht mehr aus den Gedanken. Wie ein Ohrwurm kriecht er durch mein Gehirn. Ob er wohl noch „Jungfrau“ ist? Ob er schon küssen kann? Oder bildet er sich das nur ein? Der große, starke Junge! Süße Sommersprossen hat er! Wie er wohl aussieht - so ganz und gar ohne alles? Dass er einen durchtrainierten Body hat, das habe ich schon bemerkt. Das enge T-Shirt zeichnet seine Muskeln wundervoll ab. Und die Jeans ist - Gott sei Dank - nicht so ein Schlabbermodell, wie die meisten Boys sie heutzutage tragen. So eines, wo der Arsch in den Kniekehlen hängt. Er hat eine Levis 501 an! Und der Hintern, der da drin steckt, ist wirklich zum Anbeißen. Und die Oberschenkel erst! Wahrscheinlich ist er Fußballer!

 

Ich werde ihn genüsslich ausziehen, den süßen Rotfuchs, und dann werde ich mit ihm spielen. Oh ja, mein Junge! Du wirst viel lernen heute Nacht. Und es wird dir so viel Spaß machen, wie nie zuvor. Schließlich bin ich nicht umsonst Lehrerin! Aber inzwischen werde ich die Zeit genießen.

 

Mit Kati schlendere ich über den Hradschin. Die bombastische Kathedrale lassen wir aus. Sie ist wundervoll - ja! Aber die kleinere, romanische St. Georgs-Basilika, die ist unser Ziel. Ich bin seit je verliebt in dieses Gemäuer. Die Ruhe und die Geborgenheit, die dieses Gotteshaus ausstrahlt, ist so wundervoll, dass ich Prag nie verlasse, ohne dort gewesen zu sein. Zwei Stunden sitzen wir dort und flüstern miteinander. Es ist einfach schön, meine alte Studienfreundin wieder zu sehen. Wir waren nicht umsonst fast ein Jahr Zimmerkolleginnen! Und ich erzähle ihr natürlich von dem Feuerfuchs. Sie kennt ja meine Vorliebe für Youngsters, wenn sie sie auch nicht versteht. Sie hat sich daran gewöhnt. Und zu jung sind sie ja nicht mehr, die Knaben, die ich mir aussuche. Sie kichert! „Du hast ja wirklich den richtigen Beruf ergriffen! Du wirst ihm sicher einiges beibringen, Frau Lehrerin!“ - Ich verspreche ihr: Ich werde tun, was immer ich kann.

 

Der Tag ist wirklich wunderbar. Wir gehen noch essen, und ich verkneife mir sogar das Zwiebelfleisch, das ich so gerne esse. Ich hab ja noch was vor. Und dann bringen sie mich zum Hotel. Pal und Kati kommen mit an die Bar, und wir trinken zusammen noch eine Flasche Wein. Die Tschechen haben einen verdammt guten Wein, das weiß ich schon länger.

 

Nach dem ersten Glas stürmt eine Horde Schüler die Bar, und mein Fuchs ist dabei! Es dauert nur zwei Minuten, und er hat mich entdeckt. Bewusst setzt er sich so, dass er mich im Auge hat - und er flirtet so nett! Kati grinst! „Von mir aus verschwinde!“, flüstert sie mir zu, aber das will ich nun auch nicht, aber „verschwinden“ muss ich schon mal, wenn auch nur kurzzeitig. Als ich aus der Toilette komme, steht er da - im Dunklen und schaut mich an - mit großen, grünen Augen.

 

„Na, wie war dein Tag?“, frage ich ihn. Er grinst. „Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung! Ich hab nur an dich gedacht - den ganzen Tag über!“ Donnerwetter! Geht der Junge ran. Und er macht das auch gar nicht übel. Ich lächle ihn vielsagend an. „Da hast du aber bestimmt viel verpasst!“ Er ist wirklich gut. Nimmt sofort den Ball an und kontert: „Dann müsstest du mich eigentlich entschädigen - dafür?“

 

Spitzbübisch lächelt er mich von unten herauf an. Man kann ihm nicht böse sein, dem süßen Fuchs! Ich zucke mit den Schultern. „Vielleicht ... sollte ich das!“, murmle ich und gehe. Als ich an ihm vorbei will, streckt er seinen Arm aus und versperrt mir den Weg. Mut hat er ja, der Kleine! Und nun? Soll ich das Spiel beginnen? Oder lieber noch nicht? Ich komme nicht zum Überlegen. Dazu gefällt er mir viel zu gut. Also fasse ich in seinen Nacken und ziehe seinen Kopf zu mir her - und küsse ihn auf den Mund. Sprachlos starrt er mich an. Lachend gehe ich an ihm vorbei. Das Spiel ist eröffnet!

 

Eine Stunde noch werde ich ihn schmoren lassen. Ich sehe, wie er auf seinem Stuhl hin- und herrutscht. Er erzählt den Jungs von diesem Kuss - gerade eben. Sie tuscheln. Schütteln ihre Köpfe. Man sieht es ihnen an: Sie halten ihn für übergeschnappt! Aber er hat rote Wangen vor Aufregung. Außerdem trinkt er auf einmal kein Bier mehr. Kluges Kerlchen! Und er starrt mir auf die Beine, als hätte er noch nie nackte Frauenbeine gesehen. Er wird sich immer noch überlegen, ob ich unten ohne bin! Ich schmunzle. Ob er je eine Frau gesehen hat, mit einer rasierten Muschi? Ob er überhaupt je eine Frau gesehen hat - ohne ...?

 

Oh, was werde ich alles mit ihm tun, dem süßen, neugierigen Rotfuchs! Nein, jetzt kann ich nicht mehr warten. Jetzt will ich spielen. Etwas abrupt verabschiede ich mich von meinen Freunden. Die kennen mich schließlich schon länger. Kati lächelt wissend und küsst mich auf die Wange. „Viel Spaß, Maria-Elisabeth!“, und bevor ich die Bar verlasse, werfe ich ihm noch einen lockenden Blick zu. Eine Aufforderung! Er sitzt da wie auf Kohlen. Bestellt und nicht abgeholt.

 

Ich lache in mich hinein und gehe hinunter in den Bauch des Schiffes. Meine Kabine ist ziemlich weit hinten. Ich öffne das Fenster weit. Ich möchte den Wind spüren - auf meiner Haut. Runter mit den Klamotten. Soll ich duschen? Oder tue ich das mit ihm? Ich habe keinen Zweifel, dass er kommen wird. Ob ich noch schnell mein schwarzes, durchsichtiges Hemdchen - dass ich ihn nicht nackt empfangen muss? Obwohl! Ich täte es gerne. Aber ...

 

Klopf, klopf! Ich gehe zur Türe, öffne sie einen Spalt und spitze hinaus. Das steht er, der Süße! Ein bisschen rot und ein bisschen verlegen - unsicher. Sein Blick fällt auf mein Dekolleté, und er schluckt. Ich fasse sein Handgelenk und ziehe ihn herein. „Wie heißt du?“ - Er krächzt, räuspert sich, bevor er seinen Namen herausbringt. „Ben!“ - „Du küsst gut, Ben!“, ermuntere ich ihn. Eigentlich hat er noch gar nicht. Er war viel zu verblüfft. Aber er wird noch!

 

„Du willst mit mir schlafen?!“, stellt er fest - mit leichtem Zittern in der Stimme. Das müssen wir ändern. Ein unsicherer Mann ist kein guter Liebhaber. Er muss von sich überzeugt sein. Also werden wir ihn überzeugen. Ich nicke und schaue in seine schillernden, grünen Augen. Ganz ehrlich. Meine Hände hängen offen herab. Ich stehe völlig gerade, klein und süß und zierlich vor ihm. Wenn er mich jetzt noch nicht beschützen will, fresse ich einen Besen! „Ja, Ben!“; flüstere ich ganz leise. „Das würde ich gerne!“ - Süß! Absolut wunderbar, wie er sich verändert. Es ist, als würde er noch wachsen. Jetzt ist er sicher, dass er ein Hengst ist. So muss das sein! Keine Angst, mein Fuchs! Du wirst ein Hengst sein - heute Nacht! Denn ich will es so!

 

Er kommt einen Schritt auf mich zu und will mich in die Arme nehmen, aber noch zögert er. Er kann sein Glück nicht fassen. Glaubt er, was er da sieht? Oder haben vielleicht die Kumpels da ihre Hand im Spiel? Oder ist er wirklich so ein Don Juan? Mann oh Mann! Er ist noch besser, als er dachte. Und ich komme ihm ja auch entgegen - unmerklich! Da nimmt er mich in die Arme. Wie gut, dass ich so klein bin - und so unschuldig und jung aussehe! - So kann er sich fühlen, wie er sich fühlen muss. Und dann finde ich seinen Mund, und wir küssen uns. Ja! Doch! Er ist begabt der Junge! Seine Lippen öffnen meinen Mund, und eine süße Zunge tastet - langsam, behutsam! Sie leckt meine Lippen, bevor sie eindringt. Und dann spielen unsere Zungen miteinander, und ich schließe die Augen. Jetzt kann ich genießen - eine ganze Weile. Zärtlichkeit und Petting hat er sicher drauf. Er ist ein Naturtalent.

 

Meine Hände ziehen das Shirt aus der Hose und gleiten darunter. Seine Haut fühlt sich so erregend an. Ich fahre unter seine Achseln, und er bekommt eine Gänsehaut. Seine Küsse werden ungestümer und wilder. Ich zerre ihm das Hemd über den Kopf und verstrubble sein Haar. - Nun wird er mutig. Er schiebt mein Top hinab über meinen Busen. Um ehrlich zu sein: Er ist kaum ein Hindernis! Nur gut eine Hand voll. Dafür habe ich überaus empfindsame Nippel!

 

Ben tritt zurück und schaut mich an. Seine Augen fressen mich auf. „Schöön!“, flüstert er und nähert seinen Mund meinem Busen. Langsam leckt er über meine Brustwarze - und schaut auf. „Darf ich ...?“ Süßer! Du darfst alles! - Ich lächle und ziehe seinen Kopf näher. Begeistert nimmt er meine steife Knospe in den Mund und lutscht. Wahnsinn! Ich könnte jetzt schon durch die Decke. Ungeduldig schiebt er meinen Mini hinunter. Mit dem Top muss ich wohl helfen. Das geht nicht über die Hüften. Sein Hemd bleibt dabei auch auf der Strecke. Und dann stehe ich im String vor ihm. Er tritt zurück - schwer atmend. „Ich hab mich schon den ganzen Tag gefragt, ob du ein Höschen an hast oder nicht!“, grinst er. Soll ich ihm jetzt sagen, dass ich das weiß? Ich schmunzle und schon hat er es gecheckt. „Du Hexe! Das war Absicht!“ Mein Lächeln wird noch breiter, und ich fasse nach seiner Jeans, knöpfe langsam. Was da noch mehr anschwillt in dieser Hose, ist kaum zu glauben. „Eigentlich muss ich gar nicht knöpfen!“, kichere ich. „Du sprengst das Ding auch so!“

 

Jetzt lacht er laut. „Du bist so süß, Maria-Elisabeth!“ - Klug ist er, der Knabe. „Du weißt, wer ich bin?“ Er nickt eifrig, wie ein Kind, das zur Schulaufgabe noch eine Fleißarbeit gemacht hat. „Ich hab den Portier gefragt - und ... ich war im Internetcafé!“ Und dann legt er los: „Maria-Elisabeth Wunschtraum! - Was für ein Name! - 29 Jahre, wohnhaft in Burgaudorf, Kornstraße 7, Lehrerin für Englisch und Mathematik am Gymnasium, derzeit 9. und 10. Klasse. Nicht verlobt oder verheiratet. - Hast du einen festen Freund?“

 

Ich schüttle den Kopf und ziehe ihm die Hose aus - beide Hosen! Gott! Hat er einen Schwanz! Umwerfend! Ob ich den überhaupt unterbringe? Ich greife zu und ziehe ihn ins Bad. Die Dusche ist eng, aber wen stört denn so was? Wir passen da schon rein. Als das Wasser auf uns herabrauscht, küsst er mich. Seine Hände auf meiner Haut sind der pure Wahnsinn. Also nun! Auf geht’s!

 

Ich greife nach dem Duschgel, und dann schäume ich diesen süßen Körper ein, bis er keucht. Aber da bin ich schon angekommen. Sein Ständer nebst Anhang ist ein wundervolles Spielzeug. Ich knie nieder und spiele. „Nicht!“, stöhnt er, den Kopf in den Nacken gelegt, und seine Stöße strafen seine Worte Lügen. Ich hab da überhaupt keinen Zweifel, dass der Junge öfter als einmal kann. Also! Abspülen und dann nehme ich seine Eichel in den Mund. Meine Zunge reibt an der Unterseite, und sein Penis wird noch größer! Fühlt sich das gut an! Unglaublich! Und dann kommt er - aufschluchzend - in meinem Mund.

 

Ben sinkt erschöpft zu mir auf den Boden der Dusche und küsst mich gierig. Er will mir seinen Geschmack von den Lippen küssen. Das ist neu! Männer tun das nicht - normalerweise! Dachte ich! Aber es gefällt mir. Sehr sogar! - Jetzt ist er dran, der neugierige Knabe. Er holt sich das Gel und schäumt. Wundervoll! Ich könnte schnurren wie eine Katze - und ich tue es. Zärtliche Finger gleiten über meine Brüste, fühlen und erkunden, drücken und massieren, spielen mit festen Spitzen und machen mich wild. Dann tiefer. Sie gleiten in mein nasses Höschen und schieben es hinab. Verblüfft hält er inne und starrt auf meinen Schamhügel. „Du ...!“ Er bringt kein Wort heraus, und seine Erektion wird größer und größer. Hab ich es doch gewusst!

 

Seine Hand zittert, als er sie dieser Stelle nähert. Ich schiebe ihm mein Becken entgegen und öffne die Beine. „Du hast noch nie ...?“ Behutsam legt er seine Hand darauf, streichelt neugierig. Er schüttelt den Kopf und schaut mich an - schuldbewusst. „Ist das schlimm?“ Ich könnte ihn fressen! „Nein! Das ist wundervoll!“ Ich beuge mich zu ihm und küsse ihn auf den Mund. Er lächelt mich an - erleichtert und schiebt seine Finger tiefer - und ich stöhne. „Guut!“, murmle ich und spreize meine Schenkel für ihn. Oh jaa! Diese Finger sind so geil! Aber Ben ist noch nicht zufrieden. Er kommt noch näher - da gibt es viel zu sehen, zu lernen, zu erkunden, und das will er jetzt wissen. Sanft ziehe ich meine Schamlippen auf, und er ist sprachlos. Sein Mund nähert sich, und dann spüre ich seine Zunge! Stöhnend stößt er sie in meine feuchte Spalte und schmeckt und schlürft und leckt besessen. Und wie gut er das macht. Mir kommt es gleich.

 

„Liebling!“, flüstere ich. „Schieb mir einen Finger hinein ... ich ... oh ich ...“ Bereitwillig sucht er den Eingang und ... Ich helfe ihm gerne. Schiebe seine suchenden Finger an die richtige Stelle, und er drückt sie hinein. „Jaaahhh!“ Mein Becken schwingt, und er saugt an mir - so gut! Jetzt schiebt er einen zweiten Finger dazu, und ich beginne zu wimmern. „Gut! So guuut! - Reib an meinem Kitzler!“, bettle ich und zeige ihm auch gleich wo. Oh du guter Junge! „Wenn du jetzt spürst, wie es zuckt, dann ... oh jaaahh! Dann kommt es mir!“, keuche ich in höchster Lust, und er presst seine Zunge auf meinen Kitzler und reibt. „Gott jaahh! - Hhhmmmm!“ Ist das schööön! Ich winde mich in höchster Ekstase, zucke in Erlösung und lehne mich stöhnend an die Wand. Wundervoll!

 

Neugierig sieht er mich an. Wird er jetzt fragen? Bitte nicht, Ben! Aber schon macht er den Mund auf: „Du bist so schön, wenn es dir kommt!“ Gott, ich könnte dich küssen. Du bist wirklich gut, mein Fuchs! Meine Hand umfasst seine Männlichkeit, und ich stelle das Wasser ab. „Komm, lass uns ins Bett gehen!“ - Behutsam trocknet er mich ab und schubst mich dann rückwärts aufs Bett. Er ist inzwischen trocken und kommt voll Wissensdurst zwischen meine Beine.

 

„Darf ich noch mal?“, fragt er und greift zu. Jetzt ist sein Gesicht direkt über meiner Muschi. „So geil!“, flüsterte er andächtig. „Ich hätte das nie gedacht!“ Seine Finger suchen - und finden. Schon wieder schiebt er sie hinein. „Du musst oben reiben!“, erkläre ich, und schon hat er den Punkt. Genüsslich schließe ich die Augen und dränge ihm meine Muschi noch näher hin. „Den Daumen noch auf den Kitzler ... dann kommt’s mir gleich wieder!“, keuche ich, und er leckt so gut. Aber dann nimmt er doch den Daumen. Wow! Ich hebe gleich ab. „Ja, oh jaaahhh!“

 

Gespannt beobachtet er meine Reaktionen auf seine Zärtlichkeiten, und als sich meine Scheide zusammenzieht, macht er große Augen. Stößt langsam und gefühlvoll und verschönt mir meinen Orgasmus, verlängert die Wonne, in der mein Körper badet. „Wundervoll!“, stöhne ich. „So guuut!“, und ziehe ihn auf mich. Jetzt will ich seinen harten Körper spüren - auf mir, seine Spitze an meiner Muschi. Nicht mal einen Pariser brauchen wir. Ich nehme die Pille und er hat noch nie ... Keine Gefahr also! Ich spreize meine Beine, und er stützt sich ab, dass ich nicht von ihm erdrückt werde. Sein Mund findet meinen, streift darüber hin und küsst - zärtlich. Viele kleine Küsse. „Ich liebe Dich!“, flüsterte er zwischendurch, und sein Schwanz tastet, stupst, drückt und drängt sich zwischen meine prallen Schamlippen.

 

Ich greife zu und führe ihn. Reibe seine Spitze an meiner Klit und drücke ihn dann tiefer. Ben hält den Atem an. Er spürt meinen Eingang. Ich verenge mich noch mehr. Er soll stoßen! „Tut das nicht weh?“, fragt er besorgt. „Er ist so groß - und du so klein!“ Er ist so süß, dieser Mann! „Nein, es tut nicht weh!“, beruhige ich ihn. „Schieb ihn mir jetzt rein! Langsam und gefühlvoll. Rein und raus. Immer ein kleines Stück tiefer!“ Und er hat es sofort raus. Stößt und zieht sich wieder zurück. Benetzt sein Glied mit meinem Saft. Stößt wieder - ein Stück tiefer! „Jaahhh!“, stöhne ich. „Deine Eichel steckt in mir! - Kannst du es fühlen?“ Er keucht. „Ja! Oh jaaahhh! Wahnsinn!“ Sein Schwanz stemmt sich gegen mich, gleitet tiefer - und noch tiefer. Fühlt sich das gut an! „Mann oh Mann, ist das heiß!“ Ich glaub, ich war noch nie so ausgefüllt. Er hat Recht: „Wahnsinn!“

 

Langsam beginne ich mich zu bewegen. „Halt still und lass mich!“, bitte ich ihn, und er gehorcht. Er zieht sich zurück, um mir Platz zu machen, und dann schiebe ich meine heiße, nasse Muschi auf seinen Phallus - und ziehe mich zurück und stoße wieder. Werde schneller, geiler! Ein, zwei, drei Mal. Dann kann er nicht mehr. Er stößt dagegen, stößt und keucht, stemmt sich gegen mich. „Ja! Oh ja!“ Jetzt fickt er mich, fickt zum ersten Mal in seinem Leben und: Er ist ein richtiger Mann! Ich kann es bezeugen, denn ich höre alle Engelein singen. Ich glaube nicht, dass ich ihn anfeuern muss, aber ich will es. Ich bin ja so geil. Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss jetzt ... „Fick mich, Ben! Spritz!“ - Er stöhnt, schreit, wird laut in Ekstase und fickt so gut! Gemeinsam überkommt uns die höchste Lust. Zitternd fühle ich, wie es ihm kommt. Schub um Schub spritzt er seinen Samen in mich, und ich empfange zuckend sein Geschenk. Gott, fühlt er sich gut an!

 

Atemlos liegen wir ineinander verschlungen, spüren der Lust nach, halten uns fest. Seine Küsse sind so süß. „Danke!“, flüstert er und vergräbt sein Gesicht an meinem Hals. Ich lächle. Es sind immer die Falschen, die sich bedanken. Ben hat das nicht nötig. Er hat mir mehr geschenkt als ich ihm. Oder vielleicht ist es unentschieden. Als wir langsam wieder zu Atem kommen, stützt er sich auf seinen Ellbogen und sieht mich an: „Muss ich jetzt gehen?“, flüstert er. Ich schüttle den Kopf. „Morgen früh ist noch Zeit genug. Vorausgesetzt, deine Kumpels halten dicht!“ Er lacht wie ein kleiner, glücklicher Junge und nimmt mich in die Arme. „Dann hab ich keine Sorgen! - Wie lange bist du hier? - Wie lange gehörst du mir?“ - Das sind viele Fragen... auf die erste habe ich eine Antwort. „Es sind vier Tage - und Nächte!“ -

 

Und dann werden wir weiter sehen!

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?

 




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