Belebend...

 

...wie die Tasse schwarzen Kaffees, die du mir manchmal ans Bett bringst, wirkt deine Hand, wenn sie unter das Laken gleitet, über meinen Po den Rücken hinauf streichelt, und mich schnurren läßt. Mach langsam. Mach schnell. Ach, komm schon... ich will deine Haut spüren...

 

Langsam aus dem traumlosen Nichts erwachen, leise Geräusche noch weit weg und dann du, dein Gewicht, auf dem Bett. Eine Hand, die sich sacht auf meinen Hintern legt.

 

Mit geschlossenen Augen schnuppere ich nach dem erwarteten Duft, aber nichts davon liegt in der Luft. Ganz vorsichtig ein Auge riskieren, dich so nah sehen, sehen wie deine andere Hand das Hemd aufknöpft. 'Guten Morgen...' Dein Mund sagt nichts, aber deine Augen sprechen Bände. Mein Herz klopft schneller als du aufstehst, ich dich nicht mehr sehe. Es klopft noch schneller, als ich höre, wie du deine Schuhe einen nach dem anderen achtlos auf den Boden plumpsen lässt und du deine Gürtelschnalle öffnest, und ich mir vorstelle wie deine Jeans fällt, wie du das Shirt über den Kopf ziehst. Ich weiß, du bist nackt und fährst gerade mit einer Hand über deine Brust, während du mich betrachtest.

 

Langsam ziehe ich das Laken weg, entblöße mich für dich. Nun siehst du, wie ich dir meinen nackten Po entgegen schiebe. Nun komm doch schon zu mir! Hmmm... weich und fest zugleich spüre ich dich, wie du dich an mich schmiegst. Wie geil, wie hart du schon bist, du... er drückt sich gleich zwischen meine Backen, während deine Zunge an meinem Ohrläppchen spielt und deine Hände meine Brüste fassen. An jedem meiner 168 cm spüre ich dich, von deinen Zehen an meiner Fußsohle bis zu deinem unrasierten Kinn an meiner Schulter.

 

'Aufstehen, Schnurrkatze.. ,’ flüstert es an meinem Ohr. 'Ja gleich...' stöhnt es zurück, und ich öffne meine Schenkel um ihn näher in meine Feuchte zu locken. Finger fahren über meine harten Nippel.... Ich spüre, wie nass ich bin, wie geil auf dich. Ich will dich jetzt haben, sofort! Ja! Ich drehe mich zu dir herum, du legst dich auf den Rücken, und schon bin ich über dir. Mit einem Finger fahre ich durch meine nasse Spalte, lasse dich schlecken. Ein kleiner helfender Griff, der deinen Schwanz ganz nah an den Eingang meiner Möse heran läßt, und dann lasse ich dich in mich so tief ich nur kann.

 

Es wird nicht lang dauern bei mir... langsam... wir haben Zeit.

 

Wir sehen uns an. Sehen die eigene Lust im anderen Gesicht. Ich bin glücklich mit dir. Jetzt.

 

Nichts anderes zählt.

 

Aufstehen? Warum, es ist Samstag.... Schau her... es fühlt sich wunderbar an, mit dir zu sein.

 

© Martine Roissant