Mach mir den Hengst

 

Ich bin 28 Jahre alt und Pferdepfleger auf dem "Arianenhof", dem Arabergestüt meines Onkels, eines erfolgreichen Geschäftsmannes. Ich verkörpere den Typ eines kräftigen Naturburschen. Meine Aufgabe ist es unter anderem, dafür zu sorgen, dass unsere Zuchterfolge nicht nachlassen. Ich führe Stuten und Hengste zusammen, gebe Hilfestellung, wenn Pferde sich paaren. Indem wir den Pferden nicht die freie Auswahl überlassen, greifen wir ein in die Natur, wir manipulieren sie. In "künstlicher Besamung" sehe ich nicht wie mein Onkel nur das Positive, weil es mehr Geld bringt, sondern auch eine Art Naturfrevel. In einem Natursprung zwischen Hengst und Stute sieht mein Onkel "Ressourcenverschwendung". Obwohl wir in manchen Dingen verschiedener Auffassung sind, verstehe ich mich gut mit der Familie meines Onkels.

 

Haben Sie schon einmal einem Deckakt zwischen Hengst und Stute beigewohnt? Nicht? Dann haben Sie etwas versäumt. Da geht es richtig "zur Sache". Von den vielfältigen Formen der Naturgewalten ist dies auch eine, durchaus besonderer Erwähnung wert.

 

Eine Stute ist, was sie ist. Ein Stück Natur. Die Rosse gehört zu ihrem Leben dazu wie das Gras auf der Weide. Diesen Zustand kann sie nicht verbergen. Sie hebt ihren Schweif und "blitzt", d.h. sie zeigt ihre Erregung und öffnet und schließt ihre Scham(?)lippen. Hengste sehen das und kommen, um zu schnuppern. Es erregt sie, und sie schachten aus und wollen die Stute bespringen. Jungen Stuten ist oft die eigene Paarungsbereitschaft nicht bewusst und sie keilen erst mal aus, wenn ein Hengst sie besteigen will. Das ist für einen Hengst nicht ungefährlich. Wir Pferdepfleger haben nicht die Zeit, auf die Natur zu warten und wir kennen so manchen Trick, um die Sache schnell und erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Doch wenn es mal gar nicht klappen will, führen wir die Stute in einen engen Stand, wo sie nicht ausweichen und ausschlagen kann; ein Brett oder ein Seil hinter ihren Hinterläufen verhindert das. Nur ungern führe ich Stuten in diesen Stand, weil das, was dann folgt, durchaus als "Vergewaltigung" bezeichnet werden könnte.

 

Dass es mich antörnt, einem gekörten Hengst bei seiner Lieblingsbeschäftigung zuzusehen und ihm dabei noch zu helfen, sein Riesending in der Stute unterzubringen, mag der Grund dafür sein, dass ich eigentlich ständig geil bin. Meine häufigen und ausdauernden Erektionen versuche ich in weiten Hosen zu verbergen. Und so oft ich die Eigentümerin einer zum Decken gebrachten Stute am Gatter stehen sehe, wie sie gebannt das Geschehen verfolgt, weiß ich und sehe ich es ihrem Verhalten an, dass es ihr feucht wird im Schritt und dass sie einen heimlichen Wunsch verspürt, der im engen Zusammenhang steht mit dem Schauspiel, das wir ihr bieten, der Hengst, die Stute, mein Gehilfe und ich. Ich habe ein geradezu untrügliches Gespür entwickelt für die Bereitschaft einer Frau. Die meisten dieser zusehenden Frauen können sich mit Mühe und Not beherrschen, manche aber eben auch nicht. Und von einer der Letzteren möchte ich reden.

 

Ein Jahr ist es her, dass eine schon etwas ältere Frau ihre Stute brachte. Jeder kennt diese prominente Frau aus dem Fernsehen. Schon während des Deckaktes hatte sie dieses Flackern in den Augen, trat von einem Bein auf das andere und rieb ihre Oberschenkel gegeneinander, so als ob sie dringend müsse. Und eben diese Frau verlor, nachdem ich ihr die Zügel ihrer soeben besamten Stute überreicht hatte, im Fortgehen einen 100-Euro-Schein. Ich sah sie von hinten sich mit ihrer Stute entfernen und jeder ihrer Po-Wackel-Schritte war Botschaft und Herausforderung. Meine noch nicht abgeklungene Erektion lechzte nach ihr, als ich mich nach dem Geldschein bückte. Ein handgeschriebener Zettel lag daneben, so frech und unverschämt wie faszinierend, dass ich gar nicht anders konnte, als darauf zu reagieren.

 


Ich halte es nicht mehr aus!

Ich werde Selbstmord begehen,

oder Du gibst mir Deinen Schwanz.

Bitte komm zu meinem Auto.

Bitte!!


 

 

Ich folgte ihr zu ihrem Landrover und wartete, während sie die Stute im Pferdeanhänger verfrachtete. Begehrliche Blicke streiften mich. Gespannt darauf, wie es weitergehen würde, machte ich sie pro forma auf den Verlust ihres Geldscheines aufmerksam. "Behalte ihn", sagte sie und fügte lächelnd hinzu: "Kennst du ein Plätzchen, wo wir ungestört sein können?" - "Fahre mir nach. Ich werde an einer schattigen Stelle halten, wo du dein Gespann parken kannst. Komm dann zu mir in den Wagen, wir fahren dann runter ins Dorf zu meiner Wohnung." Gesagt, getan! Ich hatte Sex mit ihr, schnellen und unkomplizierten Sex. Kaum dass sie meine Wohnung betreten hatte, riss sie sich die Kleider vom Leibe. Sie wollte es so wie ihre Stute, genau so und nicht anders. Auf allen Vieren kniete sie sich im Wohnzimmer auf den Teppich und bog ihren Rücken durch.

 

"Los, schnüffel an mir!"

 

Ich machte ihr nicht nur den Hengst, sondern ich fühlte mich auch so. Die Idee des Rollenspiels kam zwar von ihr, doch es machte mir Spaß, in diese Rolle zu schlüpfen. Ja, so musste es sein, so musste der Hengst ge­fühlt haben, als ich ihn seitlich an ihre Stute heranführte und er die Nase unter ihren Schweif steckte, um eine Prise ihrer Geilheit zu schnuppern. Diese Frau dort auf meinem Teppich war hochgradig rossig! Und so wie unser Hengst ausschachtete, seinen Schlauch zu voller Länge ausfuhr, reagierte auch ich, als ich meine Nase an ihr Geschlecht heranbrachte.

 

Eine Eingebung gebot mir, zu flehmen und wiehernd zu schnauben. Ein Gänsehautschauer jagte ihr die Pobäckchen hoch und über ihren Rücken. Meine Zunge tippte kurz in ihre glänzende Feuchtigkeit, um ihren Geschmack und ihre Bereitschaft zu prüfen. Oh ja, sie war bereit! Ich schob meinen Oberkörper nach vorne und besprang sie wie ein Hengst. Ohne Zuhilfenahme meiner Hände ließ ich meinen Schwanz ihre Pforte suchen. Mit Powackeln unterstützte sie dieses Suchen. Und als wir uns endlich gefunden und vereinigt hatten, stemmte sie sich gegen mich, wie jede erfahrene Stute dies bei einem Hengst macht.

 

Ein Hengst nimmt keine Rücksicht auf wohlige Gefühle einer Stute. Er stößt ganz einfach und heftig zu, dar­auf bedacht, den Druck in den Follikeln schnell loszuwerden. Die Stute muss sehen, wo sie bleibt. Mögen sich Tiermediziner aus Forschung und Lehre über die Empfindungen weiblicher Tiere weiterhin streiten, ich als Pferdepfleger weiß, dass Stuten ebenso einfach gestrickt sind wie Hengste. Stuten kommen schnell, wenn ein großer Penis sie penetriert. Man sieht es ihren Gesichtern an und erkennt es auch daran, dass Muskelstränge unterhalb ihrer Vagina zucken, selbst noch solche in einer Entfernung von 30 Zentimetern. Es sind orgastische Kontraktionen, ganz eindeutig!

 

Nachdem ich "meine" Stute erobert hatte, hielt ich nur kurz still. Meine Hoden begannen diesen Überdruck zu erzeugen, der während einer Vereinigung entsteht und dafür sorgt, dass sich Samenfäden in Bewegung setzen, durch Samenleiter hindurch und hinauf bis zur Prostata, wo eine Vermischung erfolgt mit weiß­gelblicher Trägerflüssigkeit, die den Spermien ein längeres Überleben ermöglicht.

 

Mit langen Stößen klatschte ich in ihre Rossigkeit hinein. Keine Pause! Kein Verschnaufen! Sie wollte es so! Sie musste sehen, wo sie bleibt. Das Ganze dauerte so etwa drei Minuten, dann war ich soweit. Viel konnte ich nicht für sie tun, doch während ich innehielt und es zuckend in mehreren Schüben aus mir herausspritzte, richtete ich mich hoch auf und rieb kräftig ihren Rücken. Wohliges Stöhnen entrang sich ihr.

 

Ob sie es geschafft hatte? Bewusst wahrgenommen hatte ich das nicht, und sie sagte es mir auch nicht. Doch in ihren Augen lag schimmernder Glanz und Zufriedenheit.

 

Als ich sie an ihrem Auto absetzte, waren ihre einzigen Worte: "Danke! Das war schön! Wir sehen uns wie­der, mein lieber Hengst ... im nächsten Jahr!"

 

Elf Monate sind seither vergangen. Und ich weiß, dass sie in den nächsten Wochen unser Gestüt wieder besu­chen wird, um sich den visuellen Kick zu holen, der sie antörnt wie wohl nichts sonst. Und ich habe bereits Vorsorge getroffen, um den sich anschließenden Deckakt zwischen uns naturnah zu gestalten. Nein, es wird nicht in meiner Wohnung geschehen!

 

© Duncan Twins