Vollmondträume

 

Carlo stand auf dem Balkon seines Appartements in Rom - im 13. Stock. Es war der 15. Juni 2011 und es war Vollmond. Der Sommer hatte begonnen, er konnte es riechen. Eine laue Vollmondnacht mit einem beinahe lauen Lüftchen brachte ihn zum Träumen. Was hatte seine Großmutter immer gesagt? „Der Vollmond hat große Kraft, Caro mio! Er macht Wünsche wahr! Er hat auch deine Mama wahr gemacht!“ Wenn sie doch Recht gehabt hätte! Aber er glaubte nicht an die kruden Weisheiten seiner Nona. Sie war eine alte Frau gewesen und er hatte sie geliebt. Sehr geliebt! Aber solche Dinge glaubte er nicht. Er war ein moderner Mensch, gebildet und sehr skeptisch. Er glaubte nicht an die Wunder des vollen Mondes! Dennoch! Wenn sie in diesem Fall Recht gehabt hätte - er hätte ihr die Füße geküsst.

 

Er sah hinunter auf die Straße. Halb Rom war unterwegs, die ersten Frühsommernächte zu genießen. Pärchen schlenderten Arm in Arm. Nur er stand hier und war allein... Dabei gab es da eine Frau, die er liebend gerne in den Armen gehabt hätte. Gabriella! Sie war die Frau seiner Träume. Sie war die Frau seiner schlaflosen Nächte. Sie war diejenige welche! Und sie war nicht seine Frau! Seufzend wendete er sich ab und ging zurück in sein Wohnzimmer. Was er jetzt brauchte, hatte er griffbereit. Eine Flasche Vecchia Romagna und ein großes Glas. Carlo goss es halbvoll und leerte es in einem Zug. Er schenkte nach, und dann lehnte er sich zurück und träumte vor sich hin.

 

Gabriella! Einfach ein Prachtweib! Er hatte sie in der Apotheke kennengelernt. Wie gut, dass er Kopfschmerzen gehabt hatte. Sonst hatte er nie Kopfschmerzen, aber an diesem Tag war ihm plötzlich, als wolle ihm jemand den Schädel spalten, und bevor er wieder zurück in die Bank ging, musste er etwas dagegen tun. Also suchte er in der Mittagspause eine Apotheke - und er fand SIE! Als er die Geschäftsräume betrat, waren sie leer. Kein Mensch weit und breit. Er wartete geduldig, dass irgendwer kam, um ihn zu bedienen, aber er wartete vergeblich. Nach ein paar Minuten rief er laut. Nichts! Das war wirklich seltsam. Er hätte einpacken können - was auch immer - und verschwinden. Wer ließ bitte, seinen Laden ohne Aufsicht zurück?

 

Als er sich umwandte zum Gehen, hörte er ein Geräusch - und dann kam SIE. Gabriella! Eine wunderschöne Frau von vielleicht 35 Jahren. Etwas verstrubbelt - ihr goldenes Haar, etwas unordentlich ihr Kleid - rot mit weißen Tupfen, die ganze Frau außer Atem und offenbar in Eile. Wo kam sie her? Nein, sie erklärte es nicht. Sie lächelte ihn nur fragend an. Was hatte sie gerade getan? Hatte sie... Hatte er sie gestört?

 

Als sie näher trat, stieg ihm ihr Duft in die Nase. Er hätte es sich vorstellen können, ja! Diese Frau war von unglaublicher Sinnlichkeit, dabei aber so süß, dass er sofort hingerissen war. Carlo ließ sich von ihr beraten, obwohl er genau wusste, was er wollte - und seitdem kam er täglich zu ihr in die Apotheke.

 

Und nun saß er hier und betrank sich - nur weil sie nicht zu ihm fand - in den 13. Stock seines Hauses. Gegessen hatte er auch noch nichts, aber er hatte auch keinen Hunger! Außerdem schmeckte der Vecchia sowieso besser pur. Wie ebenmäßig ihr Gesicht war! Und wie süß hatte sie ausgesehen, so ein kleines bisschen derangiert! Ob sie von einem Rendezvous gekommen war? Hätte er sie doch nicht gestört! Oder besser, wäre er doch ihr heimlicher Liebhaber gewesen! Carlo goss das zweite Glas hinunter. Sanfte Wärme stieg in ihm auf.

 

Er lehnte sich zurück und schloss die Augen. Wo sie wohl gewesen war - mit ihm? In einem der Straßencafés? Warm genug war es. Ob sie Cappuccino getrunken hatten? Oder war sie bei ihm gewesen - und hatte ganz anderen Genüssen gefrönt? Aber vielleicht hatte sie ja auch gar keinen Mann getroffen. Vielleicht musste sie nach ihrem kranken Kind sehen! Oder sich um ihre alte Mutter kümmern. Dieser Gedanke gefiel ihm viel besser. - Er goss nach.

 

Träumen konnte man schließlich. Er konnte sich vorstellen - was immer er wollte. Also, was würde seinen Wünschen entgegenkommen? Wie entzückend dieses rote Kleid um ihre Beine gewirbelt war. Wie zierlich es ihre Taille zur Geltung brachte! Vor seinem geistigen Auge konnte er sie sehen: Wie sie atemlos auf ihn zugekommen war... Am Liebsten hätte er sie in seine Arme gerissen und herumgewirbelt. Carlo stöhnte und griff erneut nach der Flasche - wo war bloß diese blöde Flasche? Suchend öffnete er die Augen, griff danach - und ließ sie fallen!

 

In der offenen Balkontüre - umgeben vom wehenden Tüllvorhang - stand Gabriella! Carlo kniff die Augen zu und riss sie wieder auf. Gabriella stand immer noch da: Schemenhaft - lächelnd - im halb durchsichtigen, weißen Gewand einer römischen Jungfrau! Er rieb sich die Augen und goss das dritte Glas hinunter. Das konnte nicht wahr sein! Er musste betrunken sein - sternhagelblau! Denn schließlich sah er Dinge, die nicht da waren! Was hieß Dinge? Er sah eine Frau! Wenn auch eher den Hauch einer Frau!

 

„Nona!“, keuchte er fassungslos. Seine Nona hatte es ihm gesagt: Es gab Dinge zwischen Himmel und Erde, die Menschen nicht begreifen konnten! Und es war Vollmond! Nein, er hätte es keinem Menschen geglaubt, wenn es ihm jemand erzählt hätte. Aber - es war so! Da war Gabriella - Gabriellas Schattenriss - und lächelte ihn an. „Darf ich hereinkommen?“ Der Schatten sprach! Carlo tastete nach der Flasche, setze sie an und trank. Für ein Glas hatte er jetzt keinen Nerv.

 

„Wolltest du nicht träumen?“, fragte sie und Carlo nickte - fassungslos! „Wolltest du nicht heißen Sex haben - mit mir?“ Jetzt schüttete er den Brandy nur noch hinunter. War er dabei den Verstand zu verlieren? So ging das aber nicht. Er musste aufhören zu trinken - und er musste ins Bett. Schwankend stand er auf und ging in sein Schlafzimmer. Sie beachtete er nicht! Diese Frau war ja gar nicht da! –

 

Das war aber wohl ein Irrtum, denn als er sich mühevoll aus seinen Klamotten befreit hatte und sich aufs Bett fallen ließ, stand sie vor ihm. Gabriella stand vor seinem Bett und betrachtete ihn. Und Gabriella war nackt! Das transparente Etwas lag zu ihren Füßen. Carlo war eigentlich nicht mehr in einem Zustand, in dem ihm normalerweise nach Sex war. Dazu hatte er zu viel getrunken. Aber dieses Mal war alles anders. Er reagierte! - Und er reagierte heftig! Sein Penis stand kerzengerade und ihre aufmerksamen Blicke erregten ihn nur noch mehr. Wieso starrte sie ihn nur so an? Hatte sie noch nie einen Steifen gesehen?

 

„Gabriella!“, stöhnte er, aber sie schüttelte nur leicht den Kopf. Was zum Teufel, war hier los? - „Wer bist du?“ Carlo wollte wenigstens wissen, mit wem er sich anschickte Sex zu haben, denn dass er Sex haben würde, war ganz klar. Zu aufregend war diese nackte Schönheit, die Gabriella wie aus dem Gesicht geschnitten war.  Seine Blicke konnte er nicht von ihr lösen. Der blonde Wuschelkopf, die zierlichen Schultern, lange, schlanke Arme und dann - die üppigsten Brüste, die er sich vorstellen konnte! Weiß und glatt, prall mit süßen, steifen Spitzen, dass ihm ganz anders wurde. Wenn er sie noch weiter mit den Augen verschlang, würde es ihm bald egal sein, wer sie war. Er würde sie nur noch haben wollen!

 

Mit wiegenden Hüften kam sie näher. Was für zauberhafte, wohlgeformte Beine sie hatte! Und - er bekam fast keine Luft mehr - einen süßen, kurz geschorenen Venushügel! Sie lächelte: „Stimmt!“, flüsterte sie. „Du hast ganz Recht mit deiner Vermutung. Ich bin SIE!“ - „Du bist wer?“, fragte er ratlos. „Ich bin Venus! - Du bist doch Römer! Du müsstest mich kennen!“ Er nickte - und war doch immer noch nicht schlauer als zuvor. „Weißt du, die Zeiten ändern sich.“, fuhr sie fort. „Auch wir Götter können nicht mehr so nonchalant unter den Menschen wandeln, wie in alter Zeit, also müssen wir andere Wege gehen.“ Carlo nickte - auch wenn er kein Wort verstand. „So haben wir die Möglichkeit einmal im Monat - zum vollen Mond - den Körper eines Menschen „auszuleihen“ - und mit ihm in seinen Träumen Dinge zu erleben, die er heiß ersehnt. Wir haben das Vergnügen und ihr habt einen wundervollen Traum! Und so sind wir alle zufrieden!“ Sie lächelte - verlockend. „Na! Hast du Lust auf... „mich“? - So viel Lust wie... SIE auf DICH?“

 

Venus stützte sich auf seinem Bett ab und zog ein Knie hoch. Natürlich hatte er Lust! Und SIE - seine Gabriella wohl auch! Und eine Liebesgöttin würde er nur zu gern in Kauf nehmen. Langsam kroch sie auf ihn zu - mit schaukelnden Brüsten. Mann, sie wusste, wie man einen Sterblichen verrückt machte! Carlo stöhnte und griff nach ihr. „Nicht du!“, befahl sie. „Schließ die Augen und dann sag mir, was du empfindest!“ Natürlich gehorchte er. Wer widersprach schon einer Göttin?

 

Oh ja, er war betrunken - aber nicht zu sehr! Mit geschlossenen Augen lag er auf seinem Bett - nackt und so verrückt vor Begierde, wie nie zuvor. Er lauschte. Aber außer seinem Blut, das machtvoll durch die Adern strömte, hörte er nichts. „Fühlen!“, rief er sich zur Ordnung. „Ich - ich ...“ Seine Stimme funktionierte fast nicht. Er räusperte sich. „Ich will dich!“, krächzte er und hörte prompt darauf ihr helles Lachen und spürte, wie sie sich neben ihn kniete und über ihn beugte.

 

SIE „besichtigte“ ihn - seinen nackten Körper. Allein diese Vorstellung machte ihn verrückt. Sie würde seinen Phallus betrachten - inspizieren! - Ob er ihr genügte? - Er war immer zufrieden gewesen damit! „Mein Schwanz ist so steif, dass es fast weh tut!“, flüsterte er. - „Gut! Weiter so!“, wisperte Venus - mit Gabriellas Stimme. In seinem Kopf wurde sie zu Gabriella! Sie WAR die Frau, in die er sich verliebt hatte. Denn schließlich.... wer glaubt schon an Göttinnen?

 

„Gefällt „er“ dir?“, fragte er nur leicht verunsichert. Ihr leises Lachen gab ihm die Sicherheit zurück - und... „Ohhh jaahh!“, stöhnte er. „Ich ... ich ... fühle deine ... Zunge ... deine Zungenspitze an - Großer Gott - an meinem Schwanz!“ Langsam glitt sie über seine Eichel, den Schaft entlang, erkundete seine ganze beachtliche Länge - und wieder zurück. War das nun ein Traum oder nicht? Eine Göttin? In seinem Schlafzimmer? In seinem Bett? - Oder doch Gabriella? Andererseits: Wie kam sie hierher? Und... Sie leckte ihn, dass er ihr die Göttin gerne glaubte.

 

Seufzend vor Behagen gab er sich seinen Gefühlen hin. „Duuuhh! Du leckst soo gut! Ich ... oh ja! Deine Zunge schiebt sich ... unter meine Vorhaut! - Jaaa! Zieh’ sie zurück!“, flehte er gierig und schon spürte er, wie ihr Mund sich um ihn schloss und behutsam seine Haut zurückschob. Mann, oh Mann waren das Gefühle! Sie machte ihn völlig verrückt. Diese süßen, roten Lippen - an seinem Geschlecht! Er musste jetzt einfach hinsehen! So etwas konnte man sich doch nicht entgehen lassen!

 

Vorsichtig öffnete er die Augen einen winzigen Spalt. Gabriella kniete neben ihm und ... Er stöhnte wild. War das ein Bild! Ihr Mund verschlang seinen Schwanz. Rein und raus! Und ihre Brüste  schaukelten vor seinem Augen, wie reife Äpfel, die er nur noch pflücken musste - und genießen! „Oh Liebste!“, keuchte er atemlos. „Jaaahh! - Fick mich ... mit deinem süßen Mund! Oh jaaah! Ist das gut, soo gut!“

 

Und während sie genau das tat, drehte sie sich zu ihm und schob sich über seine Beine, kniete jetzt über ihm und kam näher. Lächelnd entließ sie seinen Penis aus ihrem Mund und schob ihn zwischen ihre Brüste. „Großer Gott - JA!“ Er würde gleich ausflippen. Sie schien wirklich alle seine Wunschträume genau zu kennen. „Weich und so geil!“, röchelte Carlo und stieß zwischen die heißesten Titten, die er sich vorstellen konnte. Gierig streckte er seine Hände aus und griff danach - und! Sie hatte nichts dagegen! Ganz im Gegenteil. „Prall... und fest... und... diese wundervollen, steifen Nippel! Oh bitte ... Gabriella! Bitte ... leck mich!“

 

Und tatsächlich! Diese Zauberfrau beugte sich zu ihm und stupste mit ihren Lippen an seine Kuppe. Jedes Mal, wenn sein Schwanz aus ihrem wogenden Busen auftauchte, leckte sie blitzschnell über seine Eichel. - Wenn das so weiterging, würde er es kaum mehr viel länger aushalten.

 

Als hätte sie in seinem Kopf gelesen, entließ sie sein Glied aus seinem reizvollen Gefängnis - aber nur, um noch näher zu kommen! Auf Händen und Knien rutschte sie höher. Bot ihre Brüste direkt seinen Blicken und Händen dar - und als er zugriff, schloss sie die Augen und stöhnte genussvoll. „Macht dich das an?“, fragte er erstaunt. - Gabriella nickte und dann küsste sie ihn, wie er noch niemals geküsst worden war. Feucht und heiß und tief, gierig und so erregend, dass er glaubte das Bewusstsein zu verlieren.

 

Carlo schnappte nach Luft an. „Erzähl mir mehr!“, befahl sie und kam noch näher. „Oh, du geiles Weib!“, keuchte er. „Du Göttin unter den Frauen! - Ich spüre dich! Ich spüre deine ...“ Er stockte. Soeben hatte er anerkannt, dass sie eine Göttin war. Konnte er ihr solche Dinge - solche Worte - sagen? Gabriella stöhnte und rieb ihren Unterleib an ihm. Sie wand sich auf ihm und er genoss ein unglaubliches Bild. Wie geil ihn das machte, dass er ihre Brüste massieren durfte! Dass er sehen konnte, wie sehr sie das Gefühl auskostete auf ihm zu reiten.

 

„Atemlos erzählte er weiter: „Ich fühle deine heiße Muschi ... an ... an meinem Schwanz. Ich fühle, wie er sich zwischen deine Schamlippen schiebt. Oh jaaa!  Mann, ist das geil!“ Er rieb sich - ihn in ihr, drängte sich tiefer - sein Glied in ihrer Möse!

 

Und Gabriella schwelgte in Lust. Ihr Becken schwang. Ihre Schamlippen glitten feucht an seinem harten Penis auf und ab. Sie drückte ihn tiefer und hob sich dann wieder ein Stück von ihm ab. „Ich spüre deinen Kitzler an meiner Kuppe!“, stöhnte er und stieß unbeherrscht zu. Gabriella lachte und richtete sich zu voller Größe auf. Sein Schwanz stand zwischen ihren Schenkeln, bebend vor Begierde endlich eindringen zu dürfen!

 

„Lass mich deine süße Muschi spüren!“, flehte er. „Komm, Gabriella, lass dich ficken! Ficken von meinem harten, geilen Schwanz! Bitte!“ Er wand sich unter ihr, fasste nach ihren Brüsten und zog sie näher, leckte über die steifen Spitzen und saugte sie zwischen seine Lippen. Stöhnend stieß er. „Oh jaa! Gabriella!“ Hingebungsvoll lutschte er wundervolle Brustwarzen und fasste nach ihren Hüften, drückte sie tiefer.

 

Gabriella lachte - aber sie wollte ihn genauso dringend spüren, wie er sie. Ihr Unterleib senkte sich - langsam. Seine Spitze berührte sie und sie zuckte. „Sag es mir! Sag mir, was du fühlst!“, flüsterte sie und drückte ihn tiefer hinein. „Jaaahh!“, keuchte er. „Oh jaa! Ich ... deine heiße Möse ... ich spüre deine Votze ... an meiner Spitze! - Oh so geil! - Hmmmm!“ Mit offenem Mund zwang er Atem in seine Lungen und zog sie gleichzeitig tiefer. Küsste sie begierig. „Mehr Süße, mehr! Tiefer! Tiefer! Härter!“

 

Gabriellas Becken begann langsam zu kreisen - zu stoßen. Vor und zurück. Langsam drang er ein und sofort zog sie sich wieder zurück und - schob ihn augenblicklich wieder hinein. „Ich liebe deinen geilen Schwanz, du süßer Hengst!“ Und dann fühlte er sich tiefer und tiefer eintauchen. „Jaaaaaahhhh!“ War das eine wunderbare Nummer! Er genoss es, sie auf sich zu spüren. Zu fühlen, wie sie ihre enge Möse auf ihn presste, wie ihre Muskeln ihn fassten, drückten, rieben und reizten. Mehr und mehr! Er war beinahe soweit. Lange konnte er sich nicht mehr beherrschen und doch versuchte er es. Lag ganz still und überließ ihr die Führung.

 

Sie war ja hier, ihn um den Verstand zu vögeln und sie machte es so gut. Auf und ab und rein und raus und schieben und stoßen und reiben und drücken. Sein Schwanz in der süßesten Muschi des Himmels und der Erden! Guter Gott! - Gute Göttin! Carlo presste die Augen zu und versuchte sich zu beherrschen. Einen Atemzug lang und noch einen ... dann stöhnte er laut. „Gabriella ... ich kann ... nicht ... mehr!“, und stieß und stieß und stieß.

 

Gabriella intensivierte ihre Bewegungen. „Jah!“, wimmerte sie. „Oh ja, Carlo! Komm! - Komm zu mir, in mich und spritz!“ Stöhnend trieben sie sich gegenseitig dem Höhepunkt entgegen. „Gabriella! - Gabriella!“ Seine Schreie wurde immer ekstatischer - immer lauter. „Oh ja, Venus, jaahh! Ich ... ich ... muss jetzt ... Jaaahhhh!“ Und am Rande seiner Kraft verströmte er sich in den wunderschönen Leib seiner Traumfrau. Er keuchte. Gleichzeitig spürte er die Lustwellen ihres Leibes. Atemlos folgte er ihren Wünschen. „Ich kann dich spüren! Kann das Zucken deiner heißen Muschi spüren. - Süße, ich kann deinen Orgasmus mitempfinden. - Gott, ist das geil! Zu fühlen, wie deine Muschi sich zusammenzieht, wie sie meinen Schwanz auspresst! Oh jaa, Gabriella, jaah! Komm!“

 

Immer noch drängte er sich tiefer, nur darauf bedacht ihr höchste Lust zu schenken, und als sie schwer atmend auf ihn sank zog er sie liebevoll in seine Arme. Was für eine Frau! „Gabriella!“ Erschöpft und dicht aneinander geschmiegt lagen sie auf dem Bett. Immer noch plagten ihn die Ungereimtheiten um ihr Erscheinen. „Venus ...“, begann er zögernd. „Du ... bist nicht Gabriella?“ - Sie schüttelte ihren Kopf - Gabriellas Kopf! „Aber es ist ... ihr Körper?“ - Venus nickte. „Wird sie es wissen - morgen?“ Das war die Frage, die ihm auf dem Herzen brannte. Er hatte mit einer Frau geschlafen, die von nichts wusste! Venus sah ihn an: „Sie wird alles wissen, aber ... sie wird es für einen Traum halten! Einen wunderschönen Traum - wohlgemerkt. Wir können nichts tun, gegen den Willen des Menschen, dessen Körper wir uns ausleihen. Nur mit seinem Wollen und Einverständnis. Er schafft sich gewissermaßen selber eine sehr aufregende Erinnerung. Denn das ist es, was wir sind.“ Sie lächelte. „Gabriella brannte darauf, zu tun, was ich ... was wir getan haben. Sie hat jede Sekunde genossen. Und wenn du klug bist, machst du was draus!“

 

Als Carlo am nächsten Morgen erwachte, war bereits heller Tag, und sein Kopf schmerzte. Was war denn bloß mit ihm geschehen? War ihm der Himmel auf den Kopf gefallen? Er setzte sich auf - und sah die leere Flasche Vecchia liegen. „Alles klar!“, murmelte er. „Du bist einfach ein Idiot!“ Seine Kleidung lag im ganzen Zimmer verstreut. Und als er aufstand, um sich hinunterzubücken, traf ihn die Erinnerung wie ein Schlag: Gabriella! Wo war Gabriella?

 

War er jetzt komplett närrisch? Gabriella war nicht hier! Oder ...? Er setzte sich wieder hin. Was war gewesen - gestern? Er hatte da so ein Gefühl ...! Und was für ein Gefühl! War das alles ein Traum gewesen? War diese Lust wirklich NUR ein Traum gewesen? Erneut begann er seine im Raum verteilten Kleidungsstücke einzusammeln. Seine Hose lag sogar im Wohnzimmer - gleich neben dem Glas!

 

Und dann rührte ihn fast der Donner. Über der Balkontüre hing - ein transparenter, weißer Schal. - Venus! Es war KEIN Traum! Sie war bei ihm gewesen - in Gabriellas Körper! - Und er ...! ER hatte ... - war jetzt eine heiße Erinnerung - für sie! Ein erotischer Wunschtraum! Venus hatte es gesagt: „Das ist es, was wir sind: Träume!“ Wieso war es für ihn mehr? Wieso war es für ihn Erinnerung - Gewissheit? - Seine Nona hätte es ihm sagen können. Sie wusste um diese Dinge - und er hätte besser zuhören sollen, damals, denn jetzt war seine Nona tot - seit vielen Jahren!

 

Aber war es letztendlich nicht gleichgültig, warum er mehr wusste als andere? Die Hauptsache war doch, dass es so war! Er lächelte! Jetzt würde er sich duschen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, und dann würde er gehen - und was draus machen! Venus hatte es ihm geraten - und Göttinnen soll man nicht widersprechen!

 

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