Hochzeit


Sie war die Braut! - Warum war sie nicht seine Braut? Er liebte sie doch. Er liebte sie doch so sehr! Seit sie Kinder waren, liebte er sie. Sie waren zusammen im Sandkasten gesessen und sie hatte ihm ihren Eimer auf den Kopf geschlagen. „Geh’ weg! Du bist doof!“, hatte sie gesagt. Und er war verliebt - in dieser Sekunde. Vielleicht war er wirklich „doof“. Und nun stand er hier und hatte die Pflicht, sie zu trauen. Er musste verrückt sein. Wieso nur, war er Priester geworden? - Und wieso nur, sah sie so traurig aus?

 

„Kommst du mit?!“ Es war eigentlich keine Frage. Helena ging vor ihm her zur Sakristei. Die Hochzeit war morgen früh und nun hatte die Probe stattgefunden. Der Bräutigam fand es nicht für nötig zu kommen. Er kam morgen. Das genügte! Helenas Vater war pleite und sein „lieber Freund“ und Partner Theodor übernahm die Firma - sorgte dafür, dass sie nicht ganz abstürzte. Natürlich nur aus rein „menschlichen“ Gründen. Der Familie musste man helfen! - Er bekam SIE auf diese Weise: Helena! - Was sollte sie nur tun? Sie hasste diesen Menschen. Er war widerlich, alt und fett - hässlich! Und er ließ sie keine Minute darüber im Unklaren, dass sie abhängig war - von ihm!

 

Sie war so süß, so schlank und biegsam, sah so bezaubernd aus in diesem schlichten, weißen Kleid. Er sah auf ihren tiefen Rückenausschnitt - sah, ihre weiche, zarte Haut. Sein Herz verkrampfte sich in der Brust. Sie würde einem Anderen gehören. Hinter ihr trat er in den kleinen Raum und schloss die Tür. Helena drehte sich um, sah ihn an - und dann begann sie die kleinen Knöpfe an ihrer Brust aufzuknöpfen. Michael sah zu. Er war wie vor den Kopf gestoßen.

 

 „So hilf mir schon!“, fauchte sie. Und er trat zu ihr und knöpfte die kleinen Perlen auf - 27 Stück. Was taten sie denn da? - Er wusste es nicht! Sah nur wie verzaubert auf den Ansatz ihrer Brüste. Langsam schlüpfte sie aus den langen, engen Ärmeln und ließ das Kleid achtlos auf den Boden sinken. Michael hatte sie sich vorgestellt - in ihrer Brautnacht. Sie hatte ein weißes Spitzenkorsett getragen - in seiner Phantasie. Und sie war so schön gewesen! Wunderschön - hoheitsvoll und unnahbar. Wie eine Königin!

 

Und nun! Sie trug keine Korsage. Sie trug ein zitronengelbes Hemdchen, das sich kringelte am Ende und ein Höschen in derselben Farbe. Es reichte von der Taille bis zum Oberschenkel. Es war nicht sexy - es war hinreißend unschuldig! Sie sah aus, zum in-die-Arme-nehmen und beschützen! Michael stockte der Atem. Sie blickte zu Boden, ließ ihm Zeit ihr Bild in sich aufzunehmen. Er würde es nie mehr vergessen. Dann schlug sie die Augen zu ihm auf. Ihre großen, blauen Augen brannten sich in seine Seele. Sie hatte tiefe Augenringe! - Nicht wie eine glückliche Braut!

 

„Was tust du?“ Seine Stimme war fast nicht mehr vorhanden. „Du weißt es!“, flüsterte sie. Er wusste alles! Aber glauben konnte er es nicht. Er war Priester! „Michael! Du kannst doch nicht zulassen, dass er alles bekommt! - Du kannst mich ihm doch nicht ganz und gar überlassen!“ Ihre Stimme brach. „Nicht so!“ Sie brachte es kaum noch heraus. Sie trat noch näher. „Du liebst mich doch! - Michael! - Du liebst mich doch!“ Ihr Kopf sank auf seine Schulter. Jetzt standen sie dicht voreinander - er hatte ihren zarten Duft in der Nase. „Michael! - Ich bin Jungfrau!“

 

In diesem Augenblick nahm er sie in seine Arme. Sie hatte es ihm gesagt, damals! Sie würde nie einem Anderen gehören!  Er hatte es nicht geglaubt! - Und jetzt? - Was jetzt? - Was sollte er denn jetzt bloß tun? - Michael liebte sie. Er konnte nicht...! Er durfte nicht...! Stöhnend zog er sie an sich, hielt sie fest. „Ich liebe dich!“ Er musste es ihr sagen! Seine Hände streichelten ihre zuckenden Schultern. Helena schluchzte leise. Langsam wurde ihm bewusst, dass er ihre nackte Haut berührte. Ihr bloßer Körper drängte sich an ihn und er reagierte. Er wollte sie so sehr! „Lass’ es nicht zu!“, flehte sie an seinem Hals. „Lass’ mich nicht als Jungfrau zu ihm gehen! - Bitte! Michael, bitte! - Liebe mich!“ Er zitterte.

 

Sie bat ihn um seine Liebe! Sie schenkte ihm alles, was rechtmäßig dem Anderen zustand! Sie führte ihn in Versuchung - wie er niemals zuvor in seinem Leben versucht worden war. Er hatte Keuschheit gelobt! - Und doch! - Musste er nicht auch sie retten, erretten vor einem Schicksal, das schlimmer war als der Tod!? Theodor Neidhardt war ein Opportunist. Er war 25 Jahre älter als sie - und er hatte sie erpresst! Es blieb ihr keine Wahl! Wenn sie nicht tat, was er anordnete, würde die Schuld für den Zusammenbruch ihrer Familie auf ihren Schultern liegen. Es würde sie zerbrechen.

 

Und außerdem konnte er kaum mehr an sich halten. Sein gesamter Körper vibrierte in unterdrückter Lust. Ihr warmer, nackter Leib in seinen Armen - wie oft hatte er davon geträumt? Er hatte es sich verboten - mit aller Kraft, zu der er fähig war - und dann war sie im Schlaf zu ihm gekommen. Er konnte sich nicht entziehen! Sein Unterbewusstsein konnte seiner Liebe nicht entfliehen. Irgendwann hatte er aufgegeben. Er lag in seinem einsamen Zimmer und träumte sich zu ihr. Tat all die verbotenen Dinge mit ihr, die er sich so sehnlich wünschte - und wurde wahnsinnig vor Begierde.

 

Langsam befreite er sich aus ihren Armen. Sie sah ihn an - flehend. Aber er hatte sich längst entschieden. Auch er war nur ein Mensch - ein Mann! Er konnte nicht mehr widerstehen! Und er konnte nicht zulassen, dass sie entweiht wurde. Er würde sie lieben - mit der ganzen Kraft seiner Seele, mit seinem ganzen Herzen. Theodor Neidhardt würde sie nur benutzen! Wie in Trance entledigte er sich seiner Soutane.

 

Helenas Augen glühten. Sie sprühten Feuer. Michael würde ihr gehören. Einmal in ihrem Leben würde sie die Liebe kennen lernen. Die wahre Liebe! Und sie konnte Theodor bestrafen! Sie würde ihm vorenthalten, was ihm niemals hätte gehören sollen. Als sie erfahren hatte, dass er sich von ihrem Vater bestätigen hatte lassen, dass sie auch tatsächlich unberührt war, da wusste sie, was sie zu tun hatte. Und er würde es wissen! Sie würde dafür sorgen! Aber niemals würde sie ihm sagen, wer sein Rivale war, derjenige, dem sie ihre Unschuld geschenkt hatte! Er würde nicht darauf kommen, dass es der Mann gewesen war, der sein jugendlicher Beichtvater sein würde! Niemals! Das war ihre Rache!

 

Aber jetzt dachte sie nicht an Rache, nicht an Theodor! Sie dachte nur noch an Michael, den Mann, den sie liebte, solange sie denken konnte. Als er ihr gesagt hatte, dass er Priester werden würde, war sie zusammengebrochen. Er liebte sie doch! Wie konnte er ihr das antun? Ihr - und auch sich selber? Glaubte er wirklich, dass Gott dieses Opfer von ihm forderte? Sie glaubte es nicht! Gott war gütig! Er wollte kein sinnloses Martyrium und er wollte keine Heuchelei. Wie viele Priester hatten Frauen, Geliebte, Freundinnen, sogar Kinder!? Helena glaubte nicht, dass das in „seinem“ Sinn war! „ Er“ wollte nicht Priester, die Tag und nach nur an „das Eine“ dachten, eben weil es ihnen verboten war. „Er“ wollte Diener, die Ihn aus ganzer Seele liebten - weil sie zufriedene, glückliche Männer waren. Die ein Geschenk genossen, das „Er“ ihnen gemacht hatte.

 

Helena wusste, dass Michael sie nicht nur liebte mit all seinem Herzen, sondern auch, dass er sich nach ihr verzehrte. Er wollte sie in seine Arme nehmen, vom Geschenk ihrer Liebe kosten. Er wollte ihr Fleisch an seinem Fleisch! Sie spürte es immer, wenn sie mit ihm zusammen war. Immer, wenn sie alleine waren und er sich ihr - ohne aufzufallen - nähern konnte. Sie spürte seine Blicke und sie hatte ihn auch schon bewusst versucht. Sie liebte ihn und er wusste es! - Seit Jahren wussten sie beide, dass sie füreinander bestimmt waren - und er hatte ihre Liebe, ihre Zukunft zerstört - durch seinen Berufswunsch. Dass er Gott liebte verstand sie, aber weshalb durfte er sie nicht auch lieben?

 

Anfangs hatte sie ihm das Leben so schwer machen wollen, wie er es ihr machte! Sie hatte ihm ihre langen, schlanken Beine gezeigt, hatte den ohnehin kurzen Rock noch höher geschoben und hatte seine begehrlichen Augen gesehen, die sich dazwischendrängten, die Blicke, die sie streichelten. Ihre Bluse gab immer den Ansatz ihren Brüste frei - für ihn und nun...! Helena dachte nicht mehr daran, ein Spiel zu spielen. Jetzt brauchte sie ihn - so dringend, wie nie in ihrem Leben!

 

Michaels Hand glitt unter das gelbe Hemdchen, traf auf ihre nackte Haut. Er stöhnte unterdrückt. Er sah in ihre Augen, sah, dass sie seufzend den Kopf in den Nacken legte, die Augen schloss - hingebungsvoll! Langsam schob er sich vor, fühlte ihre Brust. „Oh jaa!“ Seine Hand umschloss den kleinen, festen Busen, drückte ihn sanft zusammen. „Oh Michael!“, flüsterte sie. „Danach habe ich mich gesehnt! - Oh ja, fass’ mich an!“ Sie dehnte sich, drückte ihm ihren Busen entgegen. Seine Hände schoben den dünnen, gelben Schleier beiseite, zogen ihr das Hemdchen über den Kopf. Ihre nackten Brüste vor sich zu haben, sie berühren zu können! Es machte ihn verrückt!

 

Helena zerrte an seiner Unterwäsche. Sie wollte seinen Körper - ohne störende Hüllen. Sie wollte ihn spüren! „So komm doch!“, bettelte sie. Und er zog sich aus. Dann neigte er sich zu ihr und umfasste ihre festen Brustwarzen mit seinen Lippen. Leckte gierig darüber hin. „Ich bete dich an! - Oh Helena! Du machst mich verrückt!“ Er schlang die Arme um ihren Körper und presste sie an sich. Seine Hände krochen unter den Bund ihres Höschens, drangen tiefer, umfassten ihre Pobacken und krallten sich fest. Aber dann zog er den knappen Slip über ihre Beine hinab, stöhnte verlangend, als er ihren Venushügel zu Gesicht bekam. Michael beugte sich tiefer - dichter an das Ziel seiner Sehnsüchte. Er sog ihren Duft begehrlich in sich hinein.

 

Jetzt hatte er keinen Gedanken mehr übrig für die Keuschheit, die er gelobt hatte. Er wollte nur noch diesen zauberhaften Körper besitzen, den Gott für ihn allein erschaffen hatte! Er wusste es einfach! Sie war für ihn auf dieser Welt. Was hatte er sich nur dabei gedacht, sie zu verlassen?

 

„So tu’ es schon!“ Sie wurde hin und her gerissen. Wollte es hinter sich bringen. Wollte sicher sein, dass Theodor keine Jungfrau in den Armen halten würde! Aber sie wollte auch - Michaels Liebe, seine Zärtlichkeit, Lust und Leidenschaft! Er kannte sie so lange. Er spürte ihre Begierde, aber auch ihre Ungeduld, die Angst! Aber auch er wollte Beides! Er konnte sie nicht „nur“ entjungfern! Er musste ihr sein Herz zu Füßen legen!

 

So lange hatte er keine Frau mehr geliebt. Er hatte ohnedies nicht viel Erfahrung. Aber seine Liebe würde ihm helfen sie glücklich zu machen. Doch zuerst musste er ihr die Angst nehmen. Erst dann würde sie bereit sein - für seine Liebe! „Komm, Liebchen, komm!“ Michael zog sie zu seinem Stuhl. Nackt wie er war, setzte er sich hin, nahm ihre Hände und legte sie auf seine Schultern. In ihren Augen stand plötzlich die Erkenntnis. Helena wusste, was er tun wollte - für sie!

 

Sie streckte sich, zeigte ihm ihren wunderschönen Körper und dann spreizte sie ihre Beine weit und trat über seinen Schoß. Michael fasste nach ihrer Taille, drückte sie behutsam hinab. Seine Hände streichelten ihre Hüften - weiter, zu diesem festen, prallen Po, nach dem er sich schon immer verzehrt hatte. Und dann berührte ihre Scham seinen harten, aufrecht stehenden Penis. Er keuchte! Helenas Becken begann sanft vor und zurück zu schwingen. Sein Mund suchte ihre Lippen, berührte sie, leckte zärtlich. „Ich liebe dich! - Hab’ keine Angst! Wir werden ganz vorsichtig sein! Es wird nicht sehr wehtun, Liebstes!“

 

Helena rieb sich an ihm, aber es war nicht so einfach, wie sich das vorgestellt hatte. Eigentlich hatte sie sich gar nichts vorgestellt. Sie war in ihren Träumen in seine Armen gelegen und war seine Frau gewesen! Sie hatte keine Ahnung von der praktischen Seite der Liebe. Sie war nervös und ängstlich und sie war zu trocken, um ihn in sich aufzunehmen. „Warte, meine Liebste - meine Schönste! - Lass’ uns Zeit!“, flüsterte er. Seine Hand drängte sich zwischen ihre Schenkel, berührte zum ersten Mal ihre weichen Schamlippen, tastete sich langsam vor. Als seine Fingerspitze ihren Kitzler erfühlte, zuckte sie zusammen. Das Gefühl, das sie durchströmte, hatte sie noch niemals empfunden. „Jaaahhh!“, stöhnte sie, hob sich höher, gab ihm mehr Raum, sie zu liebkosen. Zärtlich leckte er über seine Fingerspitzen, kehrte zurück zu ihr!

 

Behutsam massierte er ihre Muschi, nahm sie ganz in seine Hand und drückte sanft. Helena schloss die Augen, gab sich ganz seinen Zärtlichkeiten hin, genoss einfach die neuen Empfindungen, die er ihr schenkte. Seine Finger wurden neugieriger, drangen tiefer vor, umkreisten ihre Liebesperle. In immer engeren Kreisen streichelte er ihren Kitzler, drückte ein klein wenig fester. Ließ seine Fingerspitze eindringen, fühlte ihre Erregung. Sie wurde zunehmend feuchter, heißer. Ihre Bewegungen wurden schneller. Immer heftiger rieb sie ihre weit offene Scham an seinem harten Schwanz. Verzweifelt schloss er die Augen. Er war so geil! Aber noch war sie nicht so weit!

 

Seine Lippen streichelten ihre Haut. Er liebte sie so sehr! Sanft küsste er ihren Mund, berührte die zarte Haut daneben. Glitt über ihre Wange, drückte zärtliche Küsse auf ihre geschlossenen Augen. Michael flüsterte ihr zärtliche Liebesworte zu. Es fiel ihm nicht schwer. Er hatte sie tausendmal vor sich hingemurmelt, wenn er alleine in seinem Bett gelegen hatte - von ihr träumend, sich verzehrend in Sehnsucht ihr all diese geheimen Liebesschwüre offenbaren zu können. „Liebes, mein Liebes! Du bist so schön, so weich, so wunderbar! Ich liebe dich - so sehr! - Ich kann dich nicht aufgeben! Ich will dich nicht aufgeben! Du gehörst doch mir - mir allein!“ Er küsste sie - leidenschaftlich - stöhnend vor Gier! Seine Finger spürten jetzt, wie bereit sie war. Sie drückte sich tiefer auf seinen Schoß und er fühlte seine Eichel eindringen in ihren engen, hinreißenden Spalt. „Jaaahhh! - Ohh jaaah! Mehr, mein Liebchen - mehr! Tu’ du es! Ich kann nicht - ich will dir nicht wehtun, meine süße - meine liebste - goldigste Geliebte!“ Er fantasierte! Hielt ihre Hüften umfasst und half ihr die richtige Geschwindigkeit zu finden. Sie wippte auf seinem Schoß auf und nieder. Sein gieriger Schwanz drängte sich in sie hinein, aber immer noch vermied er es zuzustoßen - hatte Angst sie zu verletzen.

 

Helena spürte ihn zwischen ihren Schenkeln. Was war das für ein unglaubliches Gefühl! Sie spürte, wie sie immer feuchter wurde, ihre Muschi immer hungriger ihn in sich aufzunehmen und doch tat er nichts! Sie wusste, er schonte sie - wollte sie nicht verletzen! Sie würde es tun! Für ihn - für sie beide! Behutsam drückte sie seinen steifen Penis tiefer zwischen ihre prallen Schamlippen. - Helena stöhnte vor Lust! So eng wie möglich drängte sie sich an ihn, schob ihn noch tiefer - bis sie den Widerstand fühlte. Michael wand sich unter ihr, bewegte sich nur ganz wenig, rieb seine Erektion in ihrem feuchten, prallen Fleisch. Er konnte sich kaum mehr beherrschen. „Nur für dich!“, stöhnte er angestrengt.

 

Plötzlich ließ sie sich fallen! Michael stieß tief in sie hinein, röchelte laut. Sein Penis steckte ganz und gar in ihrem weichen, engen Liebesspalt. Er zuckte wild, biss sich die Lippen wund. Sein ganzer Körper spannte sich in Erregung wie eine Sprungfeder, aber er bewegte sich nicht. „Jaahhh!“, stöhnte er, schlang seine Arme um ihren bebenden Körper, küsste sie wild. „Oh jaahh, mein Liebling!“

 

Eine ganze Weile hielten sie sich umfangen, spürten dem Schmerz, der Erregung ihrer Körper nach, doch dann begann Michael sich unter ihr zu bewegen. Ganz sanft, ganz vorsichtig schaukelte er hin und her. Helena stieß die Luft aus. „Oh Michael! Ist das schön!“, seufzte sie. Seine Hände hatten ihre Brüste gefunden, streichelten, drückten sie zwischen seinen Fingern. Sein Mund näherte sich ihren steifen Brustwarzen. Sie sah zu dabei. Der Anblick erregte sie zunehmend. Seine Zunge, die verlangend über ihre Nippel glitt. Seine hungrigen Lippen, die an ihr saugten, wie ein Baby. Sein Gesicht war so ekstatisch, wie sie es niemals vorher gesehen hatte. In diesem Moment gehörte er ihr - ihr allein!

 

Helena fiel ins Hohlkreuz, reckte sich hoch auf seinem Schoß, entzog ihm ihre Brüste. Er folgte ihr! Sehnsüchtig beugte er sich über sie, wollte nicht verzichten auf das köstliche Gefühl, ihren Busen zu lecken. Das war noch nicht alles! Er wollte noch mehr. Er wollte sie lieben, glücklich machen, verrückt vor Lust - nicht nur den unvermeidlichen Schmerz bereiten. Michael wollte ihr den Himmel zeigen! Das Paradies, das er fand in ihren Armen!

 

Seine Hände streichelten ihren Rücken, ganz langsam, ihre zarte Haut genießend. Sie berührten ihren Po, umfassten diese prallen Backen. Er stöhnte! Was für ein scharfer Hintern! Seine Finger drängten sich tiefer - hinein in diese Spalte, die sie ihm so bereitwillig bot. Es fühlte sich großartig an - geil! Aber er wollte es auch sehen - noch mehr erforschen, anschauen, betasten - vielleicht auch...! „Liebchen, bitte steh’ auf!“, bat er und - dann zog er sie mit sich hinunter auf den Boden, auf den weichen, weißen Hirtenteppich. Bettete sie darauf und kam dicht an ihre Seite. Michael drängte ihre Schenkel auseinander, sah ein paar winzige, rote Schlieren. Er griff nach seinem Hemd und tupfte behutsam die Spuren ihrer Jungfräulichkeit ab. „Tut es noch weh?“, fragte er besorgt. Helena schüttelte den Kopf. In ihr war nur Triumph. Theodor hatte verloren! Er würde nur eine leere Hülle bekommen. Ihr Herz, ihre Seele gehörten Michael und auch diese roten Tränen der Liebe auf seinem weißen Hemd!

 

„Ich werde es wiedergutmachen!“, versprach er leise und dann sank er auf ihren Unterleib. Seine Finger folgten ihren Kurven, glitten über den Bauch hinab zu ihrem Schamhügel, griffen fest zu. Helena seufzte. Es fühlte sich so gut an. Seine massierende Hand an ihrem weichen Fleisch - wie dafür gemacht!

 

Behutsam spreizte er seine Finger, drückte sie tiefer in ihre Feuchtigkeit. Wie weich und warm sie war, wie glatt! Sein Glied zuckte, bei der Vorstellung sich dort hineinzubohren - mit ihr zu verschmelzen. Michael näherte sich ihr immer mehr, drängte ihre Schenkel noch weiter auseinander, beugte sich über ihre gespreizte Scham. Er hatte diesen verführerischen Duft in der Nase! Wundervoll! Sie sah so hinreißend aus zwischen ihren Beinen - so unglaublich geil. Er konnte einfach nicht anders! Er musste es tun! Seinen Mund auf diese prallen Lippen legen, sie fühlen, schmecken! Seine Zunge schob sich vor, leckte den Saft ihrer Liebe aus diesem wundervollen Kelch, kreiste um ihren festen Kitzler.

 

Helena stöhnte. Solche Gefühle zu haben! Wie konnte er darauf verzichten? Sie presste ihm sehnsüchtig ihr Becken entgegen, hob sich zu ihm hinauf, drückte ihre Schenkel noch weiter auseinander. Er sollte alles haben. Er sollte sehen, wie verrückt sie nach ihm war. Er war der Einzige, der alles von ihr bekommen würde! Sie spürte, wie er ihre Schamlippen auseinander zog, mit seiner Zunge ihre Möse verwöhnte. Sein Mund saugte - sanft und doch so durchdringend, dass sie ihre Seufzer der Wollust nicht mehr unterdrücken konnte. Sie wollte ihn wieder spüren - dort unten - tief drinnen in ihrer gierigen Muschi! Es tat nicht mehr weh! Es war ein unfassbares Gefühl. Sehnsucht, Liebe, Begierde, Geilheit! - Ja, auch das! - Sie war geil! Süchtig nach ihm! „Komm!“, flüsterte sie. „Komm, schieb’ ihn mir rein!“ Ihr Körper wand sich unter ihm.

 

Nur ganz kurz zupfte sein Gewissen! Diese Frau war ja nur für ihn auf dieser Welt - sie war sein Schicksal! Dann kniete er sich zwischen ihre langen Beine! Sein Penis zuckte – hoch aufgerichtet und bereit sie zu lieben. Er griff nach ihr, fasste ihre Hüften und zog sie dichter heran. Michael fühlte ihre heiße Scheide an seiner Eichel. Es war ihm, als tauche er in flüssige Lava. Er drängte sich tiefer, fühlte, wie ihr Fleisch seine Spitze umschloss. Und dann begann sie, sich zu bewegen. Sie rieb sich an ihm und in diesem Augenblick verlor er die Beherrschung. Mit einem einzigen Stoß seiner Lenden drang er tief in sie ein, stieß an, fühlte sie zucken, bebte vor Lust! „Helena, oh jaahhh! Helena!“ Er stöhnte ihren Namen, zog sich langsam zurück und stieß erneut vor. „Ich will dir nicht wehtun!“ Er war fast an dem Punkt, der seine Leidenschaft überkochen ließ, und doch dachte er an sie zuerst. „Du tust mir nicht weh! - Du machst mich verrückt! - Michael! Stoß zu!“, flehte sie rau. „So komm schon! Tu’ es!“ Ihre Stöße wurden immer schneller. Sie presste sich ihm entgegen, ersehnte beinahe den Schmerz! Warf sich ihm entgegen. - Dann brach die Erregung über sie herein. Eine Welle der Wollust überrollte sie, brachte ihren ganzen Körper zum Beben. Wimmernd, unter dieser Flut von Gefühl, klammerte sie sich an ihn, verstärkte instinktiv den Druck ihrer Scheide und gab ihm so den Gipfel der Lust zurück. Michael ergoss sich, stöhnend vor Glück, in diesen warmen Frauenkörper, der seine Heimat geworden war.

 

Umklammert und beschützt von seinen Armen, lag sie da - an ihn geschmiegt. Glücklich wie nie zuvor in ihrem Leben! Michael war ihr Mann - ganz egal was geschehen würde! Er küsste sie immer wieder. Seine Lippen bedeckten ihr ganzes Gesicht mit zarten, kleinen Küssen. - Nein! Er konnte diese Frau keinem anderen überlassen! Denn sie war vor Gott seine Frau - und auch vor der Gemeinde würde sie es sein! Egal was es ihn kostete! Egal was er dafür tun, was er aufgeben musste! Sie war sein Leben! Und eines wusste er ganz sicher: Er würde sie morgen nicht trauen!

 

Es würde einen riesigen Skandal geben! Und jetzt würde er eine Verbindung zu seinem Bischof brauchen! Sofort! Und noch etwas wusste er: Sein Vorgesetzter würde nicht begeistert sein!

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?