Sonntagnachmittag

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(Den Titel wählte ich für dich, liebe C-Hexe…)


Sonntagnachmittag, dein kurzes Blinzeln, wie ein „Sorry, dass wir lang schon nicht…“ und das Versprechen von mehr, irgendwann. Und schon drehtest du vorbei, irgendeine Tänzerin im Arm… und mein Blick fiel wie von selbst auf deinen Hintern. Rund und prall in deiner eng sitzenden, knallorangen Baggypant.

 

Und seitdem geistert er in meinem Kopf rum - dein verdammt sexy Hintern. Hm… am liebsten würde ich mich an dich schmiegen, dich an mir spüren… und ihn anfassen. Meine Hände um ihn legen, die gespannten Muskeln, die pralle Fleischigkeit fühlen – und dich an mich ziehen. Ihn in meinen Händen schaukeln, während sich dein Bauch gegen meinen presst, und dein Schwanz, pochend in der Enge, sich in die Kuhle zwischen meinen Schenkeln wühlt. Ihn massieren, ihn greifen, befühlen, und dich küssen. Lang, lang-sam, lüstern. Deine Lippen mit meiner Zungespitze abtasten, den Geschmack von Kaffee ablecken, deine Unterlippe zwischen meine Zähne ziehen. Deine Zunge in meinen Mund saugen, und mit ihr spielen… und dabei ihn kneten, kraftvoll und wild. Und dann meine Finger in den Bund deiner Hose krallen, sie dir von den Hüften reißen.

 

Reinbeißen… ja. Das will ich. Nicht nur in deine Backen. Aber dort anfangen… mich langsam über die Rundung küssen… über deine Hüfte knabbern. Wie deine Haut wohl schmeckt? Und duftet? Meine Zungenspitze leckt deinen Oberschenkel hoch, bis hinauf zur Rundung deiner Hoden. Zarte Haut… rasiert… ich ziehe sie zwischen meine Lippen, sauge die pralle glatte Kugel in meinen Mund, lecke mit der flachen Zunge. Dein Schwanz stupst gierig an meine Nase, groß, dunkelrot, pulsierend vor Lust. Der Anblick allein lässt mich so hungrig werden… danach, ihn endlich zu schmecken, ihn zu verschlingen, deinen Saft zu trinken.

 

Ich will, dass du nichts anderes mehr denken kannst, dass dein gesamtes Empfinden in deinem Bauch vibriert und sich in deinem Schwanz sammelt, ich will dich explodieren fühlen – geil wie nie. Und so… nehme ich mir Zeit, und spiele mein genüssliches Spiel. Sacht lecke ich die hervortretende, zart blaue Ader, züngle vorsichtig an der Eichel, koste den ersten Lusttropfen. Hm… mehr davon, mehr von dir. Meine Lippen schließen sich um die Kuppe, saugen gierig, während meine Zunge jeden Millimeter der harten Rundung entdeckt, tupfend in die winzige Öffnung eindringt, die Rille umfährt... Dein Stöhnen wird lauter, als sich meine Hände wieder um deinen Hintern schließen, ihn kräftig kneten, und meine Fingernägel über ihn laufen, kratzend dir lustvolle Schauer über den Rücken jagen. Ich spreize ich deine Backen, erkunde sacht die Spalte. Magst du das? Dein Gurren, deine Hände, die meinen Kopf fester an dich ziehen, sind mir Antwort genug.

 

Vorsichtig taste ich mich weiter, tiefer… lasse meinen feuchten Finger in dich eindringen, deinen Körper erobern. Ich finde die Kuppe, die dir soviel Lust macht, fühle deinen Körper vibrieren, zucken. Du presst dich an mich, umschlingst meinen Rücken, ziehst meinen Körper so nah du kannst… haltlos bist du jetzt, mir ausgeliefert… mir und deiner Lust. Zwischen dem Saugen meiner Lippen und dem Reiben meiner Finger höre ich dein Stöhnen, deine Gier, die aus deinem Körper bricht und in meinen eindringt. Deine Stimme in meinem Bauch, deine Hände an meinem Nacken, fest, stark. „Mehr… tiefer…“ Und ich tue es, sauge deinen Schwanz in meinen Mund, in meinen Hals, spüre ihn so tief in mir explodieren, schmecke deinen Saft, die salzige Süße, die meinen Mund ausfüllt, trinke, sauge deine Geilheit in mich hinein.

 

Animalische Lust. Ich will dich. Deinen Duft, den Geschmack deiner Haut, dein Fleisch. Ich will mich sattlecken, satttrinken, sattficken an dir. Erobert hast du mich, besiegt, gefesselt – und das nur mit einem einzigen Blinzeln, und meinen eigenen Gedanken, die es weiterspinnen. Sag mir, wie wird es erst sein, wenn es nicht nur dein Bild, sondern die Wirklichkeit ist?

 

© Tanguera, 2007                                                                                        Ihre Meinung?