Impotent


Nein, nur nicht dran denken. Schon der Gedanke wirkt. Ich bin impotent. Bin ich wirklich? - Ich kann nicht! Das ist impotent! Das letzte Mal ist es mir nicht gelungen ... Auch das vorletzte Mal nicht. Bloß nicht daran denken! Ich will ja gar nicht mit ihr schlafen. Also! Ich bin eben überarbeitet. Maria nimmt das hin.

 

Aber Herrgott! Ich kann sie nicht befriedigen! - Es stört sie nicht. Nein! Sie sagt mir, es wäre unwichtig. - Mich stört es! Es ist wichtig! Mir ist es wichtig! - Ob ich mal zu einer ... zu einer Nutte gehen sollte? Vielleicht kann ich ja da? Da kann mir wirklich egal sein, ob ich sie befriedige oder nicht. - Aber nein! Das ist ein Trugschluss! Wenn ich sie nicht befriedigen muss, kann mir freilich egal sein, ob ich es könnte ... So ein Blödsinn! Es ist mir nicht egal! Nicht weil ich muss, sondern weil ich will! Ich will sie doch glücklich machen, meine Maria!

 

Es kreist in meinem Hirn. Mein Problem beschäftigt mich - pausenlos. Wie ein Verhungernder von Essen träumt, denke ich nur noch an Sex! Und manchmal wird er dann steif. Was soll ich denn bloß tun? Ich kann doch nicht zu ihr gehen und sagen: „Da schau her! Er ist steif! Ich bin nicht impotent!“ Vielleicht würde sie mich irritiert ansehen und das wäre noch schlimmer. Vielleicht mache ich sie erst aufmerksam - auf mein Problem.

 

Nein, das ist blöd! Ich muss sie nicht aufmerksam machen - es ist doch nicht zu übersehen! Könnte ich SIE einfach fragen? Um Gottes Willen, bloß nicht! - Zu meinem Arzt gehen? Wie peinlich! Einem anderen Mann sagen zu müssen: „Sie Herr Doktor! Ich bring’ ihn nicht hoch!“ Scheiße!

 

Maria sieht mich schon seltsam an. Wahrscheinlich weil ich ihr ausweiche. Wenn sie mich nur zufällig berührt, zucke ich schon zusammen. Dabei sehne ich mich nach ihr! - Ach Maria! Hilf mir!  Nur darum bitten kann ich dich doch nicht, oder? - Großer Gott, wie gerne würde ich dich vögeln! Einfach so wie früher, ohne nachzudenken. Ich will dich verrückt machen. Es ist so schön, so geil, wenn es dir kommt! Und ich kann nicht! - Verdammt, ich bin ein Schlappschwanz!

 

Ich habe schon Angst nach Hause zu kommen. Ob sie mit mir schlafen will - heute Abend? Es ist einfach unmöglich! Ich kann mich doch nicht pausenlos in Arbeit vergraben! Irgendeine Ausrede wird mir schon einfallen. Also los! Geh nach Hause, du alter Trottel! Sie ist doch deine Frau.

 

Als ich die Türe öffne duftet das ganze Haus. Reis! Basmati! Ich liebe diesen Duft. Riesengarnelen und chinesische Gemüse in Reis. Es ist mein Lieblingsessen. Pflaumenwein als Aperitif und dann Jasmin-Tee. Maria steht in der Eingangshalle - und sie ist soo schön. Das dunkle, enge Kleid steht ihr gut. Und als sie einen Schritt auf mich zu macht, klafft der lange Schlitz auf. Was für ein Anblick! Sie trägt Strümpfe! Hinreißende Beine! High heels! - Guter Gott! Sie will Sex! - Aber ihre Arme umfangen mich so wunderbar, so weich - und dieser Duft! Ich versinke in ihrem Wohlgeruch. Aufseufzend lege ich ihr meinen Kopf auf die Schulter. Wenn ich nicht dieses Problem hätte ...

 

„Liebling!“ Ihre Stimme geht mir immer noch unter die Haut. „Komm mit!“ Maria führt mich ins Schlafzimmer. Herrgott, sie will doch! Mir ist gar nicht wohl in meiner Haut. „Zieh’ dich aus, Robert! Ich habe dir ein Bad eingelassen.“ - Puhh! Eine Verschnaufpause. Das ist gut. „Danke, mein Schatz!“ Ich atme tief durch und dann frage ich: „Hast du etwas Besonderes vor, Schatz?“ - Maria lächelt. Sie lächelt dieses bezaubernde Lächeln, das mir immer erlesenes sinnliches Vergnügen ankündigte. Ich habe nie gedacht, dass ich mich einmal davor fürchten würde.

 

Sie knöpft mein Hemd auf. „Ja, heute wird eine wirklich extravagante Nacht. - Meine Nacht!“ Ihre Augen blitzen schelmisch. „Heute Nacht wirst du mich verwöhnen. Nicht du bist dran - sondern ich!“ Ihre Hände an meinem Bauch. „Du wirst dich sehr zurücknehmen müssen, mein Liebster! Denn DU darfst alles mit mir tun, nur ...“ Sie lacht silberhell und drückt mir einen dunkelroten Vibrator in die Hand. „Nur dein Penis ... bleibt draußen!“

 

Ich kann gar nicht sagen, wie ich mich fühle. Sie gibt mir die Freiheit! Es ist, als wäre ein Stein von meinem Herzen gefallen. Sex - nur für sie! Wunderbar! Ich bin ja schließlich nicht amputiert. Ich habe zwei Hände mit langen, zärtlichen Fingern und - meine Zunge auch noch! - Und! Einen großen, weichen Vibrator. Überrascht betrachte ich ihn näher. So ein Ding habe ich noch nie in der Hand gehabt. Ob sie das schon länger hat? Komisch! Darüber habe ich niemals nachgedacht. Wie ist das eigentlich? Macht sie es sich manchmal selber? Bis heute war das keine Frage. Aber warum eigentlich nicht? Ich tue es ja auch!

 

Ihre Finger öffnen meine Hose und streifen sie hinunter. Schuhe und Strümpfe bleiben auch gleich auf der Strecke. ER ist nicht steif! Natürlich! Aber sie beachtet ihn gar nicht in meiner Hose. Er muss auch nicht steif sein - heute! Wunderbar. Ich schalte den Vibrator ein und lache. Ja! Es wird deine Nacht werden, Maria!

 

Nackt trotte ich ins Bad! Sie hat nur die indirekte Beleuchtung angemacht und einige Kerzen schimmern. Das Wasser glitzert und ich steige hinein. Ihre Hand an meinem Po! Das war es schon. Genüsslich lehne ich mich zurück und strecke mich aus. Maria nimmt mir den Vib aus den Fingern. „Der gehört mir!“, lacht sie und reibt ihn über dem Kleid an ihrem Schamhügel. Ich möchte es wissen. „Tust du es manchmal - damit?“, frage ich beinahe schüchtern. Maria lächelt. Geheimnisvoll.

 

„Willst du es sehen?“ Da bleibt mir doch glatt die Luft weg. Natürlich will ich es sehen! Was für eine Frage! In meinen geheimen Träumen habe ich schon ab und zu ... Maria lehnt sich an das Waschbecken. Sie steht vollkommen aufrecht und spreizt die Beine. Ihr Blick hält meinen fest. Langsam zieht sie ihr Kleid höher. Was nun? Soll ich ihr in die Augen sehen, oder ...? Nein, ich muss ... Schöne Beine hat sie, meine Maria! Wundervolle Knie und lange Oberschenkel. Elegante Spitze kommt zum Vorschein und dann - nackte Haut. Leicht gebräunt von der Sonnenbank. Geil schaut das aus. Gespreizte Schenkel! Ich halte die Luft an und Maria lächelt. „Zeig es mir!“, flüstere ich.

 

Zentimeter für Zentimeter lässt sie ihr Kleid nach oben rutschen. Wie lang ihre Oberschenkel sind! Es erscheint mir wie eine Ewigkeit - doch dann! Dann! Kann ich ihren Schamhügel sehen - noch nicht nackt, trotzdem - ein Hügelchen, verborgen unter dem Stoff - und doch ganz deutlich. „Zeig!“ Wie erregt ich bin, obwohl ... Und dann - nacktes, weiches Fleisch! Sorgfältig gestutztes Schamhaar! Und da! Sie hat ziemlich große Schamlippen, meine Maria! Und ziemlich weit gespreizte Beine. Geil!

 

Sie betrachtet den Dildo und führt ihn an die Lippen. Donnerwetter! So was hat sie noch nie gemacht. Langsam schiebt sie sich die Spitze zwischen ihre Lippen. Ihre Augen lächeln mich an - spöttisch. Dann zieht sie das „Ersatzteil“ heraus und führt es nach unten, zwischen ihre Beine. Genüsslich streichelt sie sich damit, reibt ihren Kitzler und stöhnt leise. Dann richtet sie ihn auf und schiebt ihn sich hinein. Langsam! Ganz langsam versinkt der Dildo in ihrer Muschi - und ich höre auf zu atmen. Als sie ihre Hand wegnimmt, sehe ich nur noch ein kleines Stückchen aus ihrem Körper ragen. Wenn ich mir vorstelle, dass ich da jetzt ... Ihr Becken stößt mir entgegen - ein, zwei, drei Mal. Sie stöhnt mit geschlossenen Augen. Dann lächelt sie mich an und zieht das Kleid wieder herab über ihre Scham, die Beine, fertig. Alles wieder, wie es sein soll.

 

„Ich hole dir etwas zu essen!“ Wie dienstbeflissen sie ist. Alles völlig normal. Und doch weiß ich, dass ein Stück Lust zwischen ihren Beinen steckt. Es reizt sie, wenn sie hinausgeht. Wenn sie das Essen holt aus der Küche. Ob sie extra ihre Hüften bewegt? Ihr Becken - vor und zurückschaukeln lässt? Diesen verflixten Kunstpenis - sie aufgeilen lässt? Als sie weg ist überlege ich mir, ob sie es jetzt tut. Ob sie ihn herauszieht, in der Küche? Sich mit weit gespreizten Beinen auf den Küchentisch setzt, ein Bein auf dem Stuhl - und sich damit fickt?

 

Ich schließe die Augen und „sehe“ sie in meinem Geist. Ihre heiße, nasse Muschi. So wie ich sie am Liebsten mag. Ich spreize sie mit meinen Fingern und lecke ihren Nektar. Stöhnend greife ich zu. Mein Schwanz reagiert. Nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle, aber immerhin. Beinahe kann ich sie riechen - schmecken - mein geiles Weib! Habe ich da jetzt etwas gehört? Ich setze mich auf und lausche angestrengt. Doch! Da ist doch etwas! Kann ich nicht ein Stöhnen vernehmen? Lüstern und wild? - Aber vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Sie holt doch nur mein Essen. Oder nicht?

 

Vielleicht nicht. Vielleicht tut sie es ja - draußen! Eine wirklich heiße Vorstellung. Zu wissen, die stößt diesen Schwanz immer wieder hinein - in ihre geile Muschi! Und nur ihr Stöhnen zu hören - besser zu ahnen. Ihre Erregung - in meinem Kopf. - Und schon geht die Türe auf und sie bringt mir eine Schüssel mit meinem Lieblingsgericht und eine Tasse Tee. Ich greife zu den Stäbchen und beginne zu essen. „Köstlich!“, murmle ich mit vollem Mund.

 

Sie könnte sich zu mir setzten - auf den Schaukelstuhl. Wir sitzen oft beieinander im Bad. Ja, sie könnte! Wenn sie nicht einen Kunstschwanz drin hätte! Ich grinse! Niemand kann etwas sehen. Niemand würde es bemerken. Das bringt mich auf eine andere Idee. Vielleicht hatte sie das Ding ja schon öfter drin - und ich hatte keine Ahnung davon. Was für eine heiße Mieze!

 

Marias Augen blitzen schelmisch. So, als wisse sie um meine Überlegungen. Dann setzt sie sich doch. Ganz vorne auf das Käntchen, mit geöffneten Schenkeln. Sie lehnt sich zurück und schließt die Augen. Als wäre sie alleine auf der Welt - zieht sie ihr Kleid hoch. Was für ein Anblick. Ich vergesse glatt zu essen! Ihre geschwollenen Schamlippen haben beinahe dieselbe Farbe, wie der Dildo. Behutsam zieht sie das riesige Teil heraus. Ich bin so fasziniert, dass ich nicht sehe, dass sie mich ansieht. „Gefällt dir das?“, fragt sie. Ich nicke.

 

Sie steht auf und tritt an die Badewanne heran. Dann hebt sie ein Bein und stellt es auf den hinteren Wannenrand - über mich. Jetzt habe ich ihre Muschi direkt vor der Nase. „Ich möchte geleckt werden!“, fordert sie. Schnell stelle ich meine Schüssel beiseite und richte mich auf. Was für eine geile Votze! Prall geschwollen und nass, erregt - wie nach einem Fick! Und wie sie riecht! So aufregend geil! Ich lasse meine Zunge herausschnellen und berühre ihren Kitzler. Dann stoße ich zwei Finger in sie hinein. Maria stöhnt und schiebt mir ihr Becken noch näher entgegen. Doch dann faucht sie: „Nimm deine Finger raus! Du sollst lecken! Nicht ficken!“ Folgsam ziehe ich meine Finger heraus und stecke sie in den Mund. „Du schmeckt so geil!“, flüstere ich.

 

Jetzt greife ich zu - mit beiden Händen! Packe ihr Hinterteil und ziehe mir ihre Scheide noch näher an meinen Mund. Mit den Daumen spreize ich ihre Lippen und dann sauge ich gierig. Was für ein geiles Gefühl! Ihre Votze in meinem Mund! Meine Zunge fickt sie - und mein Schwanz zuckt! - So eine unglaubliche Nummer hatten wir noch nie! Ich hab’ nicht gedacht, dass sie so etwas könnte! Sie stöhnt, meine Maria und ihre Möse zuckt  rhythmisch! - Hab ich mir nicht gewünscht, sie sollte mir helfen? Sie ist dabei! Sie ist tatsächlich dabei! - Ich angle nach dem Dildo und reibe mit der Spitze ihren süßen Eingang. Mit dem Daumen der anderen Hand massiere ich ihren Damm - und ihre Bewegungen werden schneller, hektischer. „Jaa!“, stöhnt sie. „Jahh! Robert!“ –

 

Gleich! Ich fühle es. Gleich ist sie so weit. Langsam drücke ich ihr diesen Penis tiefer, spüre wie sehr sie es will. Sie drängt sich ihm entgegen, keucht vor Begierde. „Sag es!“, fordere ich  und ziehe ihn wieder heraus. Meine Zunge spielt an ihrem Kitzler, sanft knabbere ich, sauge mich fest. Die rote Eichel reibt, ich führe sie ein und ziehe sie zurück - lüstern. „Komm’ schon!“, fleht sie. „Stoß zu! - So fick mich schon - endlich!“ Ihre gierige Möse fickt vor meinen Augen diesen Dildo - und ich wollte, oh ja, ich wollte es wäre mein Schwanz! Und dann fassen ihre Muskeln zu und ziehen ihn tiefer. Unglaublich! Ich wusste nicht, welche Kraft in ihrer Muschi steckt. Wenn ich mir vorstelle, es wäre mein Schwanz, der diesen Orgasmus in ihr erlebt ... Maria zittert und der Schrei, den sie ausstößt,  lässt mich beinahe taub werden. Bebend zieht sie ihr Bein zurück und sinkt auf den Schaukelstuhl - und ich zittere mindestens so wie sie. So was habe ich noch niemals erlebt. Jetzt möchte ich sie ficken. Jetzt könnte ich sie ficken!

 

Ich bin erschöpft - psychisch - als hätte ich wirklich Sex gehabt mit ihr! Mann oh Mann, war das aufregend. Wenn ich jetzt bloß nicht so geil wäre. - Aber es ist ihre Nacht! Sie hat es gesagt. Ich nehme einen Schluck Tee und reiche ihr die Tasse. Dankbar nimmt sie an. „Ich hätte nicht geglaubt, dass mich das so verrückt macht!“ Ich sehe die Überraschung in ihren Augen. „Liebling, du bist umwerfend! -  Und - DU machst MICH verrückt!“

 

Mühsam stemme ich mich hoch und trockne mich ab. Maria sieht mich forschend an. Es ist nicht zu übersehen, wie ihre Show auf mich gewirkt hat. Ich bin geil wie nie. „Willst du mich haben?“, fragt sie ganz ernsthaft. Ich nicke. Natürlich will ich sie haben. Sie lächelt geheimnisvoll. „Okay! Du darfst mich haben - nach meinem fünften Orgasmus!“ Jetzt kichert sie.

 

Das glaube ich nicht! So was tun wir normalerweise nicht. Nie! Wir sprechen nicht darüber - und wir schlafen nur einmal miteinander. Das, was hier abgeht - es macht mich total kirre. Dass sie so etwas tut? Meine Frau! Sie reizt mich, macht mich an, geilt mich auf. Maria steht auf und streift ihr Kleid hoch, zieht es über den Kopf. Wow! Da steht sie - in ihren hohen Pumps, mit den halterlosen Strümpfen - ohne Höschen und mit der wollüstigsten Büstenhebe, die ich je gesehen habe. Ihre Brustwarzen glänzen - dunkelrot. Hat sie sie geschminkt?

 

Ich strecke meine Hand aus und greife nach ihr. „Komm her!“ Begierig stürze ich mich auf ihre harten Nippel und sauge. Süß! Sie schmeckt süß! Was hat sie sich auf ihre Titten gerieben? - „Du darfst mich massieren!“, verfügt sie - und alleine die Idee lässt meine Männlichkeit zittern. Mit wiegenden Hüften und nacktem Hintern schreitet sie vor mir her - ins Schlafzimmer. Wieso ist mir bloß so heiß? Sie kniet sich aufs Bett, reckt mir ihr aufregendes Gesäß entgegen und kriecht betörend langsam vorwärts. Was für ein geiler Arsch! Was für eine Möse - zwischen gespreizten Schenkeln! Sie holt sich das Massageöl vom Kopfende des Bettes und richtet sich auf. „Leg dich hierher!“ Sie deutet zwischen ihre Knie. Ich drehe mich um, lege mich zurück - und dann schiebe ich mich zwischen ihre Beine. Was für ein Anblick: Ihre lüsterne Muschi und darüber - die absolut geilsten Brüste aller Zeiten.

 

Maria! Du bist die überraschendste Frau der Welt. Sie lehnt sich nach hinten und lässt sich das Öl über den Bauch laufen. Dann beugt sie sich vor und spritzt es sich auf den Rücken - kurz oberhalb dieser berückenden Backen. Mit den Händen fange ich es auf - so gut ich kann. Es tropft von ihr auf mich. Rinnt über ihre Muschi, zwischen ihren Schamlippen entlang, um dann meinen Körper zu benetzen. Ich verreibe es großzügig - auf ihr! Ihre Schenkel unter meinen Fingern, das feste Fleisch ihres aufreizenden Hinterteiles - dieses Gefühl macht mich wahnsinnig. Ich glaube, ich war noch nie in meinem Leben so geil. Habe ich geglaubt impotent zu sein? Nicht mit einer Frau wie Maria! Ich massiere ihre Oberschenkel - innen, vermeide es aber ihre Muschi zu berühren. Dann hinauf in die hinteren Gefilde - zu ihren aufregenden Backen. Ich lange kräftig zu, ziehe und spreize sie, so weit es mir möglich ist. Warte nur, du geile Maus! Ich mache dich jetzt fertig!

 

„Weißt du, du Hexe, das hier ist ein super Platz! - Du hast ja keine Ahnung, wie heiß dieser Anblick ist!“ Es stimmt wirklich. Das Bild vor meinen Augen verwirrt mir die Sinne. „Was für geile Schenkel du hast!“, keuche ich. „Vor allem, wenn du sie so schön weit spreizt - für mich!“ Meine Augen suchen ihr Gesicht. Sie ist über und über rot. Wunderbar! Ein bisschen Scham ist gut für die Lust. - Mit beiden Händen packe ich ihren Hintern und ziehe sie tiefer. Ihre Scheide auf meinen Mund. Meine Zunge schlängelt sich durch ihre Muschi. „Wie nass du bist! - Liebchen, du tropfst ja!“, spotte ich liebevoll und vergrabe mein ganzes Gesicht in dieser wundervollen Feuchtigkeit. Meine Nasenspitze reibt an ihrem Kitzler. „Warte nur, mein geiles Mäuschen, ich werde sie dir schon verschaffen - deine fünf Orgasmen!“

 

Ich lege meine Hand zwischen ihre Backen und lasse den Daumen an ihrem Eingang reiben. Wie eng sie ist! „Und dann werde ich dich ficken!“ Meine Zunge spielt dazwischen und Maria stöhnt. Ihr Becken stößt. „Sag, soll ich dich ficken? Mit meinen Fingern?“ Ich lecke ihre Lust und reize sie immer weiter. „Komm schon! Du willst es doch!“ Wie verdammt lüstern diese Frau riecht! Mit beiden Daumen öffne ich sie weit. „Lass es mich sehen!“, bettle ich. Ich will sehen, wie du geil wirst, will sehen wie es dir kommt. - Süße, spritz deine Lust in meinen Mund!“ Meine Finger drängen sich tiefer hinein. Es fühlt sich an wie ein Vakuum. Weich und heiß und nass - zieht es mich immer tiefer in ihren begierigen Leib. „Komm schon! Fick mich! Fick meine Finger!“ Und sie tut es. Ihr Becken stößt und sie wimmert in sehnsüchtiger Erwartung. „Jetzt!“, stöhnt sie. „Oh jaaahhh, jetzt!“ Und dann fällt sie atemlos über mich, liegt keuchend auf dem Bauch und ringt um Luft.

 

Wir sind fast zwölf Jahre verheiratet - und ich hatte keine Ahnung! Sie ist so umwerfend und ich liebe sie so sehr. Maria! Meine Maria! Ich weiß, was dich das kostet. Ich weiß, dass du es für mich tust. Aber du tust es nicht umsonst, meine Kleine! Ich bete dich an, mein Weib! Und ich bin NICHT impotent!

 

Zufrieden aus tiefster Seele stehe ich auf und hole unseren Tee. Wir haben ihn nötig. Aber du mehr als ich! Ich schmunzle. Woher kommt nur meine Selbstsicherheit? Sie ist dein Geschenk an mich. Ich lege dir meine Hand auf den Rücken und küsse dein Schulterblatt. „Magst du trinken?“ Träge, beinahe lasziv bewegst du dich. Drehst dich um und greifst nach der Tasse. Ich setze mich neben dich und helfe dir auf. Erschöpft lehnst du dich an mich, dein Kopf an meiner Schulter. Durstig trinkst du - und meine Hand verirrt sich zu deinen Brüsten. Ich schiebe meine Finger in die Hebe und liebkose sie. Meine Zunge leckt sanft den Rand deines Ohres. Ich hauche dir warmen Atem über den Hals, sehe beglückt, wie deine Haut sich kräuselt. Wie empfindsam du bist! „Ich bin verrückt nach dir!“, flüstere ich dir ins Ohr. Ein süßes Lächeln begleitet diesen unwiderstehlichen Griff. „Noch nicht!“, lache ich. „Es fehlen doch noch drei!“ - „Untersteh’ dich!“, kicherst du und stellst deine Tasse beiseite.

 

Und nun? - „Leg dich auf den Rücken!“, befiehlst du - und ich gehorche. Und wieder lässt du dich auf Hände und Knie nieder - dieses Mal genieße ich den Anblick aus einer anderen Perspektive. Verführerisch lächelnd kommst du auf mich zu, beugst dich zu meiner zuckenden Männlichkeit. Wirst du ...? „Bitte!“, flehe ich und deine Zunge huscht über meine Eichel. Es fühlt sich an wie ein elektrischer Schlag. Prickelnd durch und durch. Aber dann richtest du dich auf, fasst nach hinten und öffnest deinen BH. Ich liebe diesen Anblick. Behände kniest du dich zwischen meine Schenkel, dein Bein ganz nah bei mir. Ich schiebe mich noch dichter an dich heran, drücke meine Hoden an dein Knie und zittere beinahe, als sich dein Mund mir wieder nähert.

 

„Sag schön bitte!“ - „Bitte, bitte, bitte!“, flüstere ich atemlos und dein heißer Mund saugt mich auf - stülpt sich über meine pralle Kuppe und reibt mich in den Himmel. Ich kann nur noch stöhnen und stoßen und schmachten nach deiner süßen, geilen Muschi. Bedächtig leckst du meinen Schwanz, entlässt ihn fast unmerklich aus deiner Wärme - nur um ihn zwischen deinen Brüsten erneut einem sinnverwirrenden Reiz auszusetzten. Mein Unterleib kocht. Lange halte ich das nicht mehr aus. „Bitte Maria! Bitte!“ - „Was, mein Süßer?“ Als ob du das nicht wüsstest! Deine Augen glitzern frivol. Oh ja, ich hab’ es schon begriffen. Wir beide können es besser - wenn wir uns nur vertrauen - die Hemmungen vergessen. Nur bekomme ich momentan kaum noch Luft vor Gier. „Deine süße, geile Votze!“, keuche ich. „Bitte, Maria! - Lass mich dich - ficken!“

 

Dein Schenkel an meiner Hüfte. Du beugst dich auf mich und meine Hände umfassen deine Brüste - drücken und reizen. So geil! Dein Bein schwingt über mich und dann fühle ich meinen Schwanz - an dir - in dir - in glühendheißer Feuchtigkeit. Eintauchend in Lust. Meine pralle Spitze zwischen engen, drückenden Schamlippen - und ich dränge mich tiefer - stoße! - „Nicht!“, flüsterst du und ich halte still - zähneknirschend. Und dann spüre ich dich. Großzügige Bewegungen, ein Rollen aus der Hüfte. Rhythmisch reitest du meinen Phallus, umhüllst ihn mit sinnlichem Genuss. Deine Scheide fasst ihn, massiert und streichelt, knetet und treibt mich unaufhörlich höher. „Jah!“, stöhnst du. „Oh jaahh! - Fass mich an, Robert - bitte!

 

Ich greife nach dir, umklammere deine Backen. Die keuchenden Laute deiner Wolllust machen mich wild. Ich spreize dich, drücke dich noch fester auf mich und dann kann auch ich mich nicht mehr länger zurückhalten. „Maria! Fick mich! Fick mich! Fick mich!“ Wimmernd stoße ich in dich - vögle - ficke mich frei von meiner Angst - und auf einmal ist da nur noch Lust - Leidenschaft. Plötzlich ist es nur noch Liebe! Meine Liebe zu dir - deine Liebe zu mir! „Maria - Maria - Maria! Ich liebe dich!“

 

Alle Befürchtungen die ich hatte, all meine Ängste schießen mit meiner Lust aus mir heraus. Und ich spritze und spritze und spritze. Fühle, wie du mich hältst, wie deine Muschi mich umklammert und auspresst, so wie ich es ersehnte. Zitternd liegst du auf mir und ich halte dich umschlungen. Jetzt weiß ich es. Ich werde dich nie mehr loslassen! Und ich werde mich nie mehr fürchten! Du hast gesagt, es ist unwichtig. Das war falsch. Es IST wichtig! Aber es ist ein Problem, das wir lösen können. Gemeinsam! Denn du und ich, wir gehören zusammen. Für immer!

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?