Ferne Nähe

 

Sie:

Großer Gott! War das ein Traum! Ich habe mit dir geschlafen - gerade eben! In meinem Traum! - Wow! War das... GEIL! Oh Mann! Ich bin immer noch ganz atemlos! Und so lüstern! - Warum bist du bloß nicht hier? Wenn du jetzt hier wärst ...! Oh ja! Ich würde dich vernaschen mit Haut und Haar! Ich hätte so Lust - jetzt! Mein schönes warmes Bett - und du! Ach jaah!

 

Meine Hand kriecht unter das kurze Hemdchen auf meinen Schamhügel. Wie gut sich das anfühlt. Schwupps! Ein Finger ist abgerutscht! Hinein! Mann oh Mann bin ich nass! Vorsichtig ziehe ich den Finger zurück. So fangen wir gar nicht erst an! Ganz leicht nur lasse ich meine Fingerspitzen über die Schamlippen fahren - ganz behutsam. Es kitzelt - und das fühlt sich wunderbar an. Erregend! Langsam auf und ab. - Wo bist du bloß?

 

Ich werde es jetzt tun! Mit dir oder ohne dich! Ich hole mir meinen Dildo und treibe es damit - mit dir - so wie in meinem Traum! - Das Ding bräuchte einen Anfasser! Kann das nicht mal einer konstruieren? Aber es geht schließlich auch so. - Noch mal mit den Fingerspitzen! Meine Muschi ist geschwollen - und so empfindsam. Die kleinen Schamlippen spitzen schon vorwitzig heraus und jedes Mal, wenn meine Finger sie berühren, zucke ich zusammen, wie unter einem Stromstoß.

 

Brrrriiiiiiiiiiiiiinnngg! - Donnerwetter! Da zucke ich auch! Das Telefon! Wer will jetzt was von mir? So früh am Morgen? Ich kann jetzt keinen brauchen! Ich bin beschäftigt. Brrriiinng! - Wenn ich nicht abnehme, nervt es bloß weiter! Also doch! Ich greife mir das Schnurlose vom Nachttisch. Wie bin ich nur auf die Idee gekommen, es mit ins Schlafzimmer zu nehmen? Blöd! Oder war das deinetwegen?

 

„Liebling! Ich wollte dir nur Guten Morgen sagen!“ Deine Samtstimme schmeichelt sich in mein Ohr - und von da direkt dahin, wo es so schön prickelt. „Hmmmm!“, stöhne ich leise und lasse die Spitze von dem hübschen Kunstschwanz meinen Kitzler berühren. Mein Becken zuckt. „Liegst du noch im Bett, kleine Katze?“, lachst du. „Mmmiaauu!“ Ich will nicht reden jetzt - noch nicht. Ich will stöhnen! „Hmmm!“ - „Dann schlaf noch ein Weilchen! Ich muss jetzt gehen. Ciao bella!“, empfiehlst du mir großzügig und fort bist du. „Ciaaaoo!“, stöhne ich sehnsüchtig - genüsslich. „Oh jaa, das werde ich!“, flüstere ich lüstern. „Aber erst nachher!“ Stöhnend schiebe ich die Bettdecke weg und lasse das Telefon einfach fallen. „Hhhhmmm!“ Die kühle Luft streichelt mein heißes Geschlecht, reizt meine Sinne. Wärst du doch bloß da!

 

Er:

Ich will schon einhängen, als ich diesen einen Laut höre. Du seufzt so aufregend - so geil, dass ich plötzlich weiß, du wirst nicht schlafen jetzt! - Dazu bist du momentan viel zu scharf! Du kannst nicht schlafen jetzt! Du wirst es tun! Wirst du ES tun? - Ich lausche angestrengt. „Jaahhh!“, höre ich ein sinnliches Hauchen. Verdammt ich muss gehen jetzt! Ich habe Dienst! - Warum hast du nicht eingehängt? Hast du geglaubt, du hättest...? Oder dachtest du, ich habe ...? Oder weißt du... dass ich meine Ohren spitze - um ja keinen Ton zu verpassen?

 

Das hört sich ja so heiß an. Deine Seufzer klingen so inspirierend, dass mir die Gänsehaut über den Körper läuft. Und nicht nur das! - Warum muss ich jetzt ... - Na gut, ein paar Minuten noch - zehn maximal. Dann muss ich zwar im Tiefflug durch die Stadt - aber dafür habe ich hier einen Höhenflug. - „Hmmm - aahhhmmm! - Ach Liebling, so tu es schon!“ Oh ja! Würde ich ja - so gerne! Und doch kann ich mir nur vorstellen, was du gerade tust. Und das ist aufregend genug. Mein Phallus zeigt mir genau wie sehr! Zumindest in Verbindung mit den erregenden Geräuschen, die an mein Ohr dringen. Umwerfend!

 

Sie:

Ich spreize meine Beine, winkle sie ab und hebe mein Becken - wippe! Es ist anstrengend das zu tun - schweißtreibend - und geil! Meine Hand findet zurück zu meiner Muschi - reibt wieder zärtlich. „Hhhmmmm! Das ist so geil!“ Behutsam öffne ich meine Scham, stöhne gierig, als ich einen erregenden Windhauch spüre - dazwischen. „Komm schon!“, flüstere ich eindringlich. „Liebling! So tu es schon! Leck mich! - Schau! Ich zeig dir auch genau wo!“ Keuchend vor Anstrengung drücke ich dir meine heiße Muschi entgegen. Male mir aus, wie es sich anfühlt, wenn deine Zunge meine Lippen teilt. „Ohhh jaaahhhh!“ - Stöhnend vor Lust räkle ich mich auf dem Bett. Wie du jetzt wohl reagiertest, könntest du mich so sehen?

 

DABEI hast du mich noch nie beobachtet! Oh nein! Dazu bin ich zu genierlich. Das würde ich mich nicht trauen. Aber jetzt bin ich alleine. Jetzt kann ich alles. Mein hübscher, goldener Dildo liegt griffbereit und ich hole ihn mir - jetzt! Ganz zärtlich schiebe ich diese kühle Spitze über meine Muschi - auf und ab. Wie sich das anfühlt! So wollüstig! „Aaahhhhhmm! - Jaaaahhhh! Oh jaaahh. Tiefer - oh bitte, schieb ihn tiefer!“, flehe ich, so als wärst du bei mir - und ich gehorche. Drücke die Eichel zwischen pralle Schamlippen, tiefer hinein - in meine Muschi, die inzwischen überläuft vor Gier. „Ich bin so feucht!“, raune ich. „So geil! - Schatz, so geil! So mach doch schon. Lass mich deinen Steifen fühlen! Endlich! - Tiefer - Ach jaaaaahhhh! - Tiefer - fester - härter - und noch - und noch - und noch!“

 

Mein Becken schwingt - dir entgegen. „Hol ihn dir doch, geiles Mädchen, du!“ - „Ach, der Herr möchte bedient werden?“ -  „Ohhhh jaaahh, Liebling, jaaahh!“ Ich führe Selbstgespräche! Im Takt deiner Stöße ziehe ich meine Muskeln zusammen, massiere diesen lüsternen, harten Schwanz, drücke ihn langsam tiefer. Wie geil sich das anfühlt: Die Kälte in meinem Inneren - in meiner gierigen Möse, die sich tiefer hinein schiebt und noch tiefer. Ich lasse locker, gebe ihn frei, lasse meinen Unterleib sinken - nur um wieder zuzugreifen. Drücke dir diese heiße, gierige Votze entgegen, fasse deinen Schwanz und reibe, massiere, ficke ihn! Gott, ist das geil! „Ja, mein Schatz! Oh jaaahhh! Tu es schon! Komm schon! Siehst du nicht, wie sehr ich es will? Wie sehr ich ihn brauche, deinen geilen Schwanz? - So fick mich schon - endlich!“ Sagen würde ich dir das nie. Aber du kannst es jetzt ja nicht hören. Und es macht mich doch so geil!

 

Er:

Traue ich jetzt meinen Ohren? Was erzählst du da bloß für heiße Sachen? Du hast doch noch nie... Oh mach bloß weiter. Du machst mich so geil, so hart! Ich pfeife aufs Geschäft. Ich kann jetzt nicht gehen - und die aufregendste Nummer meines Lebens verpassen! Oh nein! Nicht jetzt, wo du mir deine süße, nasse Votze so aufregend präsentierst. Nicht jetzt, wo ich dich ficken muss. Mein Penis zuckt vor Gier und ich muss jetzt ... Wirklich! Ich muss da jetzt was tun. Eingreifen! Ich bekomme ihn kaum aus der Hose, so groß und sperrig ist er - und außerdem geht das so schlecht mit einer Hand. Aber das Telefon leg ich nicht weg. Ganz sicher nicht! Nicht, wo du gerade ... „Ohhh jaa! Sie ist so heiß, so nass, so eng, so geil - meine Muschi - und dein Schwanz ist so wunderbar hart. Er reibt so schön! - Noch Mal! - Zieh ihn noch mal raus - und dann, dann, dann ... Oh jaaaahhh! Drück sie mir rein, deine pralle, runde Kuppe! Reib sie an mir. Streichle mich - damit! - Oh jaaahh! Zeig mir, wie gut sie in mein Loch passt!“ Deine Stimme wird immer heiserer und du - meine Süße, mein goldiges Mädchen - du wirst immer obszöner! - Dass du so was kannst?! - Oh mach bloß weiter! Es ist ja so umwerfend geil. Ich werde dir auch nie verraten, dass ich es gehört habe. Ich werde dir nie erzählen, dass ich hier stehe und den Hörer an mein Ohr presse, dass es beinahe abfällt und dabei meinen Schwanz wichse, als hätte ich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. - Dass ich hechle wie ein Hund vor Gier dich zu vögeln! Mann, machst du mich verrückt! Du süße, geile Maus! Weiter! Oh ja, weiter!

 

Sie:

„Oh Gott, was bin ich so scharf! Ich muss dich jetzt einfach ficken!“ Atemlos werfe ich mich herum. „Komm schon, lass mich auf dich! Ich will dich jetzt reiten, mein Süßer! Will mir deinen geilen Schwanz einverleiben und ihn ficken bis ich tot umfalle. - Wenn du mich sehen könntest! Oh jaahhh, DU würdest tot umfallen.“ Möglichst aufreizend knie ich mich aufs Bett, die Knie weit gespreizt. „Was würdest du sagen, könntest du mich sehen? Deine Süße - auf allen Vieren! Oh jaaahh! Von hinten ist das bestimmt ein heißer Anblick!“ - Ich beuge mich weit vor, reibe meine harten Nippel am Kissen, den Kitzler an meinen Fingern - und dann richte ich ihn auf, den aufregenden Kunstschwanz und drücke meine Möse langsam hinab. Die Eichel schiebt sich zwischen gierige Schamlippen und dann ... tief hinein ... „Jaahhh! Fick mich! Komm, fass meine Backen und spreiz’ sie - schau dir an, wie dein Schwanz mich vögelt. Rein und raus und rein und raus!“

 

Er:

Ist das jetzt wahr? Du fickst das Teil „a tergo“? Gott, wie ich es liebe, dich von hinten zu nehmen. Du bist so geil dann!  Wenn ich mir das jetzt vorstelle... Dein praller Hintern hat mich von jeher wild gemacht! Und erst, wenn du ihn mir hinreckst - gevögelt werden willst - die Schenkel weit offen, so dass ich wirklich ALLES sehen kann. Deine Backen, prall und so sexy - und die Spalte dazwischen, rosa und aufreizend - deine Rosette. Und dann die süße Muschi - so liebeshungrig - so süß geschwollen, als würde sie sich wappnen - für meine Stöße! - Gott, ich platze! - Lass dich ficken jetzt! Ich will dich jetzt! Ich muss dich jetzt haben. Meine Hände an deinen schaukelnden Brüsten, harte Knospen zwischen den Fingern. Meinen Schwanz ansetzen - an dein nasses Nestchen - und ihn hineindrücken. Deine geile Votze spüren, fühlen wie sie mich umfasst und knetet - und dann stoßen und stoßen und stoßen. Vögeln, bis mir das Hirn aus dem Kopf fällt und ich in dich hineinspritze und spritze und spritze ...

 

Sie:

„Hhhmmmm! Gott, fühlt sich das gut an - so gut! Du in mir! Wie gut du mich vögelst. So gut!“ Stöhnend richte ich mich auf, drücke ihn mir noch tiefer hinein. Meine Hände öffnen die geile Muschi. Mann, macht mich das verrückt - meinen Kitzler zu massieren! Atemlos stoße ich zu, konzentriere mich und knete rhythmisch diesen harten, geilen Ständer in mir. „Jaah!“, keuche ich. „Oha jah! Fick mich! Jetzt! Jaahhh jetzt! Oh jaahhh!“ Zuckend bäume ich mich auf, verharre sekundenlang - eine Skulptur der Ekstase und sinke dann langsam in mich zusammen. Stöhnend genieße ich die Entspannung, das Gefühl meine Lust zu beherrschen. Es ist so schön, sich solches Entzücken bereiten zu können! Noch schöner ist es nur mit dir! „Und jetzt ... hhhhmm... leck mich ... schön sauber! - Johannes - Ach Johannes!“ Leise murmle ich deinen Namen und lasse mich entspannt zurück fallen auf mein Bett. Lächelnd. „Wenn du wüsstest ...!“

 

Autsch! Blödes Telefon! Ich will es weg legen, aber da ist irgendetwas ... Kein Freizeichen und doch... Ich hebe es an mein Ohr - lausche. Da! Ein Geräusch - ein leises Stöhnen - ein ... „Hallo ...?“, frage ich vorsichtig. - Aber nein! Blödsinn! Ich habe doch vorhin mit dir gesprochen - und du musstest ins Geschäft. Also! Was sollte schon sein? Na ja... Die Vorstellung ist schon aufregend. Ich weiß nicht, ob ich es befürchte oder hoffe. Es kann doch nicht - oder? Außer du ..........

 

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