Biancas Studio II

Bianca hatte ihre Freundin in die Wohnung kommen hören. Einen Augenblick lang erstarrte sie auf Dieters Schoß. Tina, die schöne, sinnliche Tina, war hier, konnte jetzt an diesem Liebestanz teilnehmen, die allgemeine Lust noch steigern! Wie aufregend, jetzt zusammen mit ihr diesen kraftvollen, sinnlichen Mann zu lieben!

 

Tina regte der Gedanke genau so auf. Oh, wie sie alle explodieren würden! Sie war schon erregt, als sie aus dem Wagen stieg, fühlte ihre feuchte Scham auf der Treppe zum Atelier, konnte den kommenden Taumel ihrer Lust zu dritt kaum erwarten. Und all das zum ersten Mal! Und was sie hier jetzt beobachtete war fast unerträglich geil. Nach all den vielen Jahren würde sie mit ihrer besten Freundin das letzte teilen das Freunde miteinander erleben können – sexuelle Ekstase! Und das mit diesem betörenden Mann, den sie beide so heiß liebten und der ihre Liebe genau so heiß erwiderte – der jetzt in seiner Lust mit Bianca fast noch schöner war, als sie ihn je gesehen hatte. Und Bianca, die Frau mit der sie aufgewachsen, die ihr wie eine Schwester vertraut war, die sie tausend mal nackt gesehen hatte, kniete in ihrem Baumwollkleidchen über ihm und fickte ihn zitternd, hemmungslos. Tina konnte ihre Schenkel sehen, ihren halb entblößten Po, die langen Beine. Und das von Lust, Begehren, und Gier entstellte, sonst makellose Gesicht, den zurück geworfenen schönen Kopf, die wieder geschlossenen Augen, den halb offenen Mund. Und wie die beiden in ihrer Lust stöhnten—! Bianca kämpfte um ihren Höhepunkt.

 

Tina hatten die Knie versagt. Sie war auf das Sofa gesunken, konnte den Blick nicht von den Liebenden wenden, und konnte die Erregung, die sich ihrer bemächtigt hatte, weder begreifen noch verbergen. Schwer ging ihr Atem. Sie fühlte zunehmende Nässe zwischen ihren Schenkeln – den dringenden Wunsch sich zu liebkosen. „Macht weiter! Weiter! Weiter!“ stöhnte sie. „Ich will euch zuschauen. Oh mein Gott! Ich will euch jetzt zuschauen! Ihr seht so unglaublich geil aus. Ihr . . . seid . . .. so. . sch. . . schön!“ Tina war jetzt selbst wild vor Gier. Sie zog sich ihren Rock hoch, streifte ihr Höschen ab, spreizte die Schenkel und begann sich zu streicheln, wollte, dass Dieter es sehen konnte. Jetzt bestand die Atmosphäre in Biancas Studio nur noch aus Sex. Immer schneller flog Tinas Mittelfinger an ihrem Kitzler auf und ab. Ihr Saft floss immer üppiger. Kreisend verteilte sie ihren Nektar um die Perle. Gierig beobachtete sie Dieter und Bianca. Die drei jungen Menschen waren ganz in ihre Sinnlichkeit versunken, hatten nur noch ihre Lust im Kopf. Da flüsterte Dieter mit dringendem Ton: „Die Fesseln, Tina! Befreie mich!“ Mit einem Satz war sie bei ihm, löste die Schlaufen. Und Dieter riss sie an sich, sah ihren Hunger, küsste sie heiß, fühlte jetzt berauscht Biancas Vulva um seinen Schaft während er Tina heiß und hungrig küsste, sich fest um ihre schlanke Taille krampfte. Leidenschaft von zwei schönen Frauen zugleich. Tina griff sein Handgelenk, riss ihn vom Podium, zog ihn zum Sofa. Einen Augenblick löste Bianca sich von ihm, keuchte, zitterte.

 

Sie war wild, fast von Sinnen. Mit einem Sprung war sie wieder bei Dieter. Sie schwitzte, ihre Haut war feucht. Noch immer nicht fähig ihren Orgasmus zu erreichen, war sie sofort wieder über ihm, nahm ihn wieder tief in sich auf. „OOOooohh!!! Ich kann nicht. . .

 

Ich muss jetzt. . . Ooohh! Bittebittebitte!! Ich bin fast…! Nur noch ein kleines biss. . . chen!! Ooohhh Gott!!“ Ihre Stöße wurden schneller, immer verzweifelter. Da hatte Tina Erbarmen mit ihr. Sie trat hinter sie, griff mit beiden Händen an ihren Po, erfasste den Saum ihres Kleides und streifte es, langsam Biancas Flanken streichelnd, über ihren Kopf. Wie schön ihr nackter, üppiger, reifer Körper sich jetzt auf Dieter bewegte! Wie sinnlich sie ihren Schoß auf seinen Schaft senkte! Es war zum wahnsinnig werden! Tina war jetzt geil auf Bianca, geil auf Dieter. Der hatte Biancas Hüften ergriffen, saugte an ihren Brüsten, bewegte sie kraftvoll auf und ab, wühlte sich immer tiefer in sie.

 

Bianca liebte ihn verzweifelt weiter – konnte, konnte einfach nicht zum Höhepunkt kommen. Ein Dritter dabei . . . Es war so ungewohnt, so fremd. Und doch soo geil. “OOOoooh Tina! Tina!! Berühre mich noch mal!” Fast schrie sie es. “Das, eben, war wie ein Stromschlag —. Bittebittebitte. Streichle mir den Bauch!”

 

Tina entsann sich dass Bianca ihr mal von dieser sexuellen Empfindlichkeit erzählt hatte. Und Tina war jetzt so geil, so von Sinnen vor Lust, dass ihr alles egal war. Sie kniete sich neben die Liebenden, schob ihre rechte Hand zwischen die beiden Körper und streichelte Biancas Bauch bis hin zu ihrem Schamberg. Ihre Linke versenkte sie unter Biancas Po, fühlte sich durch bis sie das Liebesnest und den geilen Pfahl Dieters fand, streichelte, drückte sie beide an ihrer empfindlichsten Stelle, wühlte ihre Hand liebkosend in die Nässe ihrer Vereinigung. Dieter griff an Biancas Brustwarze und presste Finger und Daumen zu bis Bianca aufwimmerte. Dann leitete er Biancas Liebesstöße wieder. Bianca war jetzt wie ein wildes Tier, fickte schnell, mit weichen Stößen, Tinas Hand noch immer auf Biancas Bauch. Sie konnte das ein und aus von Dieters Penis unter der Bauchwand ihrer Freundin fühlen. Tief küsste sie ihn wieder. Dieter war im Himmel, liebte jetzt seine beiden Freundinnen zugleich. Plötzlich fühlte Tina Biancas Hand in ihrem Schopf.

 

Die Augen geschlossen, drehte Bianca ihre Freundin zu sich, suchte hungrig, gierig ihren Mund. Und dann küsste sie das blonde Mädchen – wild, leidenschaftlich. Sie wimmerte, bestand jetzt nur noch aus Wollust und Gier nach der ersehnten Erlösung. Für Dieter war es der Anblick der ihn über die Kuppe brachte. Mit einem keuchenden, dunklen Schrei explodierte er tief in Biancas Schoß, spritzte Stoß um Stoß seinen heißen Samen in ihr Bäuchlein.

 

Tina fühlte die geile Zunge der Freundin, wühlte sich stöhnend in Biancas süßen Mund. Und ihre Hand streichelte tiefer, begann Biancas Klitoris zu umkreisen, wollte der schönen Frau jetzt die Explosion schenken. Noch nie hatte sie den Kitzler einer anderen Frau berührt, doch das neue Gefühl erregte sie ungeheuerlich, machte sie fast wahnsinnig vor Gier. Alle drei küssten sie sich jetzt, zärtlich, leidenschaftlich, wild. Atemlos spürte Tina abwechselnd die Geilheit von Dieter und Bianca, erlebte die heißen Küsse des Mannes und der Frau. Fast wurde es Tina in ihrem Liebestaumel schwindelig. Da ließ Bianca sich endlich, endlich von ihrer Lust überwältigen. Sie riss sich von Tina los, versteifte sich auf Dieters Phallus, warf den Kopf in den Nacken. Scharf zog sie die Luft ein, hielt den Atem an. Dann schrie sie laut auf, wieder und wieder, in einem tobenden Orgasmus der sie zerschmetterte und kein Ende nehmen wollte. Endlich brach sie über dem Mann zusammen, sackte zur Seite.

 

Tina war fast rasend vor Lust, konnte ihr Begehren nicht mehr zügeln, konnte einfach nicht mehr warten. Sie hatte sich Rock, Bluse und BH vom Leib gerissen. Im Nu kniete auch sie nackt über Dieter, musste ihn jetzt haben, ließ sich auf ihn nieder, küsste ihn gierig und leidenschaftlich, fühlte ihn tief in sich. Sie ließ ihren Mittelfinger auf und ab über ihre Klitoris fliegen. Noch ein tiefer Kuss, ein paar harte Stöße, und schon tobte auch ihr der Lustkrampf durch den Schoß und ihr Brünnlein floss in Strömen! Laut wimmerte sie ihre Lust, klammerte sich bebend an ihn, genoss hoch aufgerichtet, steif, hungrig, röchelnd die Ekstase, stürzte sich wieder auf ihn, küsste weiter.

 

Bianca hatte ihnen zugeschaut, spürte instinktiv, dass Tina noch nicht genug hatte und beschloss, der Freundin einen ganz besonderen Genuss zu bereiten. “Lass dich noch mal von ihm lieben – während du in meinen Armen liegst und ich dich küsse!”, flüsterte sie heiser. Etwas ganz Neues für Tina! Jetzt lag sie zwischen Biancas Schenkeln, den Rücken der Freundin zugewandt. Bianca ergriff Tinas Knie und öffnete das Mädchen für Dieter. Er kniete sich vor sie, öffnete mit den Daumen ihre Liebeslippen. Tina wandte Bianca den Kopf zu und die beiden Frauen versanken wieder in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Behutsam drückte Dieter sein Glied in das Liebesnest des Mädchens, begann zu stoßen. Mit halb geschlossenen Augen beobachtete er Tina und Bianca – nackt, geil, erregend. Bianca war außer sich vor Erregung. “Nicht küssen wenn’s dir kommt!”, stöhnte sie heiser. “Wir wollen dein Gesicht im Orgasmus sehen, deine Augen. Wir wollen dich schreien hören!” Die Worte spornten Tina an. Langsam bahnte sich die Explosion in ihr an. Sie streckte sich, zuckte unter Dieters Liebesstößen, ihr schöner Körper richtete sich zu einer steifen Brücke auf. Und ganz plötzlich: “Oohhh! Jetzt!! Jaahh!! JAAAHHH!!! MIR. . . MIR. . KOMMTS!! JETZT!! OHH MEIN GOTT!! HAAAAHHHRRR!!!” Wild zuckte das Mädchen, ließ sich von seinen Gefühlen wieder überwältigen. Dieter stieß sie weiter, erlabte sich an ihrer Ekstase. Tina schrie laut, bog den Kopf weit in den Nacken. Mit vor Lust gesenkten Augenlidern beobachteten Bianca und Dieter Tina in ihrem Liebesrausch. Tina zappelte, hatte alle Kontrolle über sich verloren. Bianca fühlte wie ihre Säfte aus ihr heraus sickerten. Die Augen halb geschlossen, liebkoste sie Tinas Kitzler, presste, streichelte, rieb. Glitschig glitt ihr Finger am Kitzler des Mädchens auf und ab. Tina konnte nur noch wimmern.

 

Langsam fand sie wieder zur Wirklichkeit zurück. Jung, kraftvoll, geil und nach wie vor total erregt, befanden die drei jungen Menschen sich in einem fast trunkenen Lustrausch. Und für Dieter bahnte sich bereits ein zweiter Orgasmus an – doch er würde sich ihn erkämpfen müssen. Und Tina schickte sich an es ihm so schön wie noch nie zu machen. In einer erotischen Geschichte im Internet hatte sie von einer Liebestechnik gelesen, durch die ein Mann vor Wollust an den Rand des Wahnsinns, der Raserei getrieben werden kann, um dann höchste Lust zu empfinden. Tina zog dem noch harten Dieter den Cockring ab, ergriff seinen Schaft. Sie stülpte ihre Lippen über seine Eichel und küsste ihn bis sie ihn verzweifelt keuchen hörte. Dann ergriff sie mit einer Hand seine Lanze und begann ihn mit dem flachen Handteller der anderen an der Unterseite der Eichel kreisend zu streicheln. Mehrere Male schon hatte sie Männer auf diese Weise verwöhnt und aufgegeilt, doch diesmal sollte dieser besondere ganz besonders beglückt werden. Die Liebkosung gab Dieter das Gefühl kurz vor dem Spritzen zu stehen ohne spritzen zu können. Bianca hatte sich wieder aufgerichtet, kniete neben ihm, küsste ihn zärtlich, tief. Lange liebten sie ihn beide mit einander. Er keuchte, bettelte um Erlösung. Die flache Hand kreiste weiter. Dieter wand sich in seiner Liebesqual. „OOOHHH, IST DAS WUNDERVOLL!” keuchte er. “SO WAS HAB ICH NOCH NIE . . . Macht’s mir jetzt endlich!“ flehte er mit zitternder Stimme. „Ich halt’s nicht mehr aus! Ich will jetzt spri. . . OOOHHH. . . Bittebitte!! Lasst mich k. . k . . kommen!!“ Doch die beiden Frauen hatten etwas ganz anderes vor. „Du darfst ja kommen“, flüsterte Bianca in seinen küssenden Mund. „Du sollst es dir aber selber machen, damit wir dir dabei zuschauen können. Dann wird es für uns noch schöner. Wir wollen sehen wie es dir kommt, wollen die Lust in deinem Gesicht beobachten, dich zucken sehen. Wir wollen deinen Lustschrei hören, uns an dir berauschen und es uns dabei selbst noch mal besorgen! Dann können wir alle drei zugleich. . . ”

 

Dieter hatte oft davon fantasiert sich vor den Augen einer geliebten Frau zu befriedigen. Jetzt konnte er das gleich mit zwei überaus sinnlichen Frauen erleben! Er spreizte die Schenkel, legte die Faust um seinen Phallus und begann langsam und genüsslich zu masturbieren. Er konnte sich nicht erinnern je in seinem Liebesleben eine erregendere Situation erlebt zu haben. Jetzt wollte er für diese beiden Mädchen, einmal in seinem Leben, völlig offen sein, sich ihnen in seiner Männlichkeit ganz und gar zur Schau stellen! Bianca und Tina saßen vor ihm auf dem Boden, hatten ihre Schenkel gleichfalls geöffnet, streichelten sich erst sanft, dann immer schneller, fester, härter. Tief blickte Dieter in die halb geschlossenen Augen seiner Freundinnen. Seine Faust bewegte sich in kraftvollen, langen Zügen. Die Eichel war jetzt dunkelrot, prall, schien noch größer geworden zu sein. Sein Hodensack hing schwer, schaukelte mit den Stößen seiner Hand auf und ab. So lange er konnte, sah Dieter sich selbst bei seinem geilen Liebesspiel zu. Das Stöhnen der drei nackten jungen Menschen erfüllte den Raum. Bianca war wie im Trance, beobachtete ihn mit halb geschlossenen Augen. “Spritz, Süßer! Spritz!!” flüsterte sie. “Spritz — wie ein geiler Hengst!! Bei mir kommt’s auch gleich wieder!!”

 

Plötzlich keuchte er ruckartig auf, hielt den Atem an, bäumte sich auf, warf den Kopf in den Nacken, erstarrte. Bianca und Tina erschien er jetzt mit seinen harten Bauch- und Brustmuskeln wie ein junger griechischer Gott! Nur seine Hand bewegte sich noch – schneller und schneller. Dann, fast wie ein gewimmerter Schrei süßester Qual: „OOOohhh!! OOOooohhh!! JE. . . JE . . JETZT!!! OOOOHHHHH!!! Jaaah! Jaaaahhh!! JAAAAAHHH!! OOOhhh ist das WAHNSINNIG!! HHAH-HHAH-HHAH-HHAH-HHAH-HHAH. . HH –HH-HH-HH-HH-HH. . . . HHAAAAAAAAHHHHHH!!. . . OOOHHHHHH!!! JAAAAAAAHHHH!!! JETZT . . .JETZT . . .JETZT . .!!” Gebannt sahen die beiden Frauen wie er in vier kraftvollen Stößen seinen heißen weißen Samen hoch aus sich heraus schleuderte! “Ooohh – ist das schön!” entfuhr es Tina. “SCHAU WIE ER. . !! Jetzt!! JETZT!!! DIESE FAUST. . DIE . . . EI. . . EICHEL!!! OOHHH!! Mir kommt’s auch noch mal!!!” Dieters Gesicht war von seiner Lust entstellt. Jetzt war er schöner als beide ihn je in seiner höchsten Lust alleine bei sich gesehen hatten. Tina, die ihn gerade noch ganz tief in ihrem Schoß gefühlt hatte, kroch zu ihm, bog seinen Penis ein wenig hinab und begann zärtlich schmatzend an seiner Eichel zu saugen, die letzten Tropfen seines Saftes zu trinken. Jedes Mal wenn sie seine Kuppe zwischen ihre Lippen nahm und schnell und kraftvoll an ihm saugte, zuckte er lustvoll zusammen und gab ihr mehr Sperma. Langsam erschlaffte er. Doch die Lust der Frauen war übermächtig. Sie waren plötzlich noch einmal am Ziel. Und sie wollten ihn ihre Lust miterleben, wollten sich bewundern lassen. Mit einem Arm nach hinten abgestützt, flogen ihre Finger wie rasend über ihre Kitzler, der exquisiten Explosion entgegen. “OOOooohhh Bianca!!” wimmerte Tina. “MIR K. . .K. . .KOMMT . . E . . ES!! OOOOHHH GOTT IST DAS . . . WUNDERVOLL!!” Bianca und Tina kamen zugleich, wimmerten wieder, keuchten im Rhythmus ihrer Bewegungen, liebkosten sich weiter, schauten sich gegenseitig zu, kamen mehrere Male nacheinander, sanken schließlich schweißgebadet, zitternd zurück, lagen erschöpft keuchend da. Dieter hatte ihnen bei IHRER Lust zugesehen, sich dabei durch seine letzten Zuckungen gestreichelt – sank jetzt auch schwer atmend zurück.

 

Und dann war die Leidenschaft endlich vorüber. Man war wieder bekleidet, zivilisiert, ein wenig verlegen – sagte Ciao und würde jetzt lange nachdenken müssen. Bianca und Tina waren sich noch nie so intim nahe gewesen, mussten das Erlebte erst noch verarbeiten, wussten nicht ob die Freundschaft standhalten würde, ob sie Dieter weiter lieben würden – könnten.

 

Doch das Schicksal wollte es anders. Vier Tage nach seiner Liebe zu Dritt mit Tina und Bianca wurde Dieter während eines Großbrandes von einer einstürzenden Mauer erschlagen. Tinas und Biancas Freundschaft überlebte den erotischen Konflikt und die geteilte sexuelle Ekstase, wurde fast noch stärker. Über Dieter und ihr gemeinsames Liebesabenteuer mit ihm sprachen sie jedoch nie wieder.

 

© Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 








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