Biancas Studio I

Seit ihrer Kindheit waren Bianca und Tina beste Freundinnen gewesen, hatten Kindergarten, Schule, ihre Freizeiten, sogar ihre Berufspläne miteinander geteilt. Wenn eine der beiden Probleme mit einem Freund hatte, hielten sie Kriegsrat und versuchten die Schwierigkeiten gemeinsam zu meistern. Äußerlich so verschieden, waren Bianca und Tina wie unzertrennliche Geschwister ins Erwachsenenalter eingetreten. Bianca, nun inzwischen 32, hatte die Kunstschule besucht und war eine erfolgreiche Malerin geworden. Tina, zwei Jahre Jahr jünger, hatte sich für Fotografie entschieden und ihr Gewerbe auf einer spezialisierten Volkshochschule erlernt. Jetzt lebten sie wieder ganz dicht beieinander in derselben Großstadt und gingen ihren Berufen nach.

 

Wie Geschwister sahen die beiden jungen Frauen eigentlich nicht aus. Bianca war die Größere, auch in der Liebe Erfahrenere. Brünett, von leicht üppiger Figur und an Sport und Körper-Ertüchtigung kaum interessiert, machte ihre verhaltene Sinnlichkeit auf Männer immer sofort Eindruck. Sie hatte es aber nie fertig gebracht den Mann fürs Leben zu finden. Wenn sie verliebt war schenkte sie sich gern und leidenschaftlich, konnte den Mann der gerade ihr Herz erobert hatte mit ihrem Begehren, mit ihrer Schönheit wahnsinnig machen. Sie war eine Frau geworden, die ihren Magnetismus förmlich ausstrahlte. Alles war sinnlich an Bianca: Das lockige, kurze, dunkle Haar, die langen, schönen Beine, die wiegenden Hüften, die betörenden Brüste mit den großen, dunklen Warzen, der sinnliche Mund, leuchtende Augen – nervige, schöne Hände. Ältere Verehrer mit gutem Gedächtnis erinnerten sich bei Biancas Anblick an die Schauspielerin Ava Gardner.

 

Tina mit ihrem blonden Wuschelkopf, klein, schlank, sportlich, von der Natur mit dem sinnlichsten harten Po der Welt, schönen  Beinen, kleinen spitzen  Brüsten ausgestattet, war den Männern mehr auf Dauer aufgeschlossen, hoffte vielleicht eines Tages zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen.

 

Zeit ihres Lebens waren Bianca und Tina ein Herz und eine Seele gewesen, hatten nie Geheimnisse voreinander gehabt. Und vor einem halben Jahr war ihnen fast ein Wunder geschehen: Ein Mann, der in ihren Bekanntenkreis gekommen war, hatte sich in sie beide verliebt und es sich selbst und ihnen ganz offen und ehrlich eingestanden. Die jungen Frauen waren ihrerseits verrückt nach Dieter, einem 36-jährigen Feuerwehrmann. Eine feste Bindung mit ihnen beiden hielten sie vorerst für nicht möglich und beschlossen, sich ihn zu teilen - wenn er dazu bereit war. Er war es. Und Bianca und Tina genossen ihn in vollen Zügen – doch nie zusammen, sprachen auch nur hin und wieder über ihre Liebeserlebnisse mit ihm. Dieter war ein ausgesprochen schöner Mann. Kraftvoll, hoch gewachsen, mit einem goldenen Lockenkopf, breiten Schultern, schmalem Becken und muskulösen Armen und Beinen hatte er ein fast klassisches Aussehen.

 

Heute trafen die beiden Frauen sich wie jeden Dienstag in der Stadt zum Mittagessen. Und Bianca hatte eine besonders heiße Idee. „Weißt du“, sagte sie, „ich würde Dieter liebend gerne fragen ob er für mich Modell sitzen würde. Ich will ihn nackt malen – als griechischen Helden der Klassik. Hättest du etwas dagegen, wenn ich anfangen würde ohne dich und du dann dazu kommst und fotografierst?“ Genau wie ihre Freundin, hatte Tina mit den Jahren gelernt, dass das, was wir Liebe nennen, manchmal mehr mit Lust und Begehren zu tun hat, als mit Zuneigung. Tina fand den Plan der Freundin interessant – erregend.

 

“Dann können wir ihn zusammen bewundern”, sagte sie. “Nackt ist er doch so hinreißend – mit diesem gewaltigen Gehänge. . . Vielleicht wird er erregt während wir arbeiten.” Dieter arbeitete lange Schichten und hatte dann oft vier Tage hintereinander keinen Dienst. Als Bianca ihn anrief sagte er zu. Er würde am kommenden Donnerstagmorgen frisch und munter und direkt nach dem Dienst und aus der Dusche im Atelier sein.

 

Was Bianca weder Tina noch Dieter gesagt hatte war, dass sie ihn zwar als griechischen Helden, nackt, mit Helm und Speer vor sich, malen wollte – doch gefesselt. Handwerklich sehr begabt, hatte sie auf ihrem kleinen Podium ein robustes antikes Wagenrad vom Stadt-Theater montiert. Vor diesem Rad würde Dieter sitzen, das rechte Knie angewinkelt und das Bein unter dem etwas aufgerichteten Linken, die kraftvollen Arme von sich gestreckt, die Handgelenke an das Rad gefesselt.

 

Donnerstag war gekommen und Bianca konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal so erregt, so aufgeregt war. Dann klingelte es. Dieter war da – ein wenig verlegen, in der Sommerhitze nur leicht bekleidet. Murmelte etwas davon, dass er in all seinen 36 Jahren noch nie Modell gestanden oder gesessen habe. . .

 

Bianca hatte sich vorgenommen ihn wenn möglich zu erregen und schnell ein kleines Liebesabenteuer mit ihm zu erleben, bevor Tina im Studio ankam und Tina hatte verschmitzt gelächelt als Bianca es ihr sagte. Auch sie hatte schließlich ihre Pläne. Bianca trug ein unverfängliches derbes Hemd und Jeans als sie Dieter empfing. Er küsste sie tief und lange zur Begrüßung und zog sich dann gutmütig aus. Vorsichtig half Bianca ihm sich so zu setzen, wie sie ihn malen würde. Ein Schwert, ein griechischer Schild, und der Helm eines griechischen Kriegers der Antike lagen neben ihm. Willig ließ er sich die Handgelenke an das Wagenrad binden, saß jetzt bequem da.

 

Bianca wandte sich ihrer Staffelei zu und begann zu malen. Die Unterhaltung ging weiter, über dies, das und jenes. Bianca und Dieter wussten, dass Tina irgendwann, jedoch nicht sehr bald, kommen und dann fotografieren würde. Eine halbe Stunde lang malte sie, dann schützte sie die Hitze des Tages vor, zog sich kurz zurück, um sich umzuziehen. Als sie wieder erschien war sie ohne BH, trug einen hochgeschlossenen zart roten und sehr gewagten Minidress aus Baumwolle der Brüste, Bauch und Hüften voll zur Geltung brachten. Die langen, nackten Beine steckten in hochhackigen Holzpantoffeln.

 

Beim Anziehen hatte Bianca sich ihren Vibrator an die Brustwarzen gelegt und die waren jetzt hart und spitz. Jetzt würde Dieter sich ihrer Sinnlichkeit bewusst werden wie nie zuvor. Und er wurde es. Bianca schmunzelte, als sie sah, wie sein bisher schlaffer Penis langsam an Länge zunahm, härter wurde, ihn immer mehr verlegen machte. Sie beschloss, ihn noch ein wenig schneller anzuheizen, sah hin und wieder gezielt auf Dieters Schoß, legte sich selbst dabei die Hand auf den Bauch und streichelte sich ein bisschen. Innerhalb weniger Minuten war Dieter völlig hart und Bianca bewunderte ihn jetzt ganz offen. “Du bist ein noch schönerer Mann, wenn du geil bist,” flüsterte sie ihm zu. Sein Phallus hatte sich voll aufgerichtet und stand ihm jetzt fast bis zum Nabel, ragte kraftvoll und potent vor ihm auf. Bianca konnte die Spitze seiner großen, prallen Eichel sehen. Ein kleiner Tropfen seines Liebessaftes wurde sichtbar. Mit wachsender Erregung betrachtete Bianca seine Ausstattung. „Mach dir keine Sorgen: Der Betrachter des Bildes wird nichts sehen. Deinen Schoß kann ich malen als wäre alles wie vorhin. Und Tina kann im Labor retuschieren. Ich aber bewundere dich jetzt erst noch ein bisschen!“

 

Bianca hatte plötzlich das Gefühl Dieters Männlichkeit würde sich noch stolzer präsentieren, noch erregender wirken, wenn er sich jetzt die Vorhaut zurückstreifen könnte. Und ihr fiel ein, dass er das nicht konnte. Mit dem Versuch so kühl wie möglich zu wirken, trat sie auf ihn zu. “Darf ich dich ganz schnell noch geiler erscheinen lassen, als du ohnehin schon bist?”, fragte sie fast unbefangen.

 

Dieter stöhnte auf, als er sich von ihr berührt fühlte. Mit beiden Daumen und Zeigefingern streifte sie ihm langsam die Vorhaut von der Eichel, verteilte behutsam den bereits fließenden Saft über den prallen Helm, der seinen Penis krönte. Sie blies kalte Luft über seine Eichel. Lustvoll zuckte Dieter, streckte sich, beobachtete die Hand dieser Frau, wie sie seiner Eichel wundervolle Gefühle schenke und ihm lustvolle Qualen bereitete. Dann kehrte Bianca zu ihrer Staffelei zurück, arbeitete weiter.

 

Doch die Flamme ihrer Lust loderte jetzt in Biancas Schoß. Und in Dieters auch. Der Gedanke, sich von den beiden Frauen in seinem Leben heute zugleich lieben zu lassen, erregte ihn über alle Maßen! Biancas Säfte flossen bereits. Ihr Höschen war klitschnass. Sie wusste kaum noch, was sie tat - fühlte wie ihre Klitoris groß und hart geworden war. Sie konnte ihren Atem nur mit Mühe unter Kontrolle halten. Da saß er vor ihr in seiner perfekten Schönheit, perfekten Geilheit, so begehrenswert wie vielleicht noch kein Mann in ihrem Leben, seine harte, geile Männlichkeit stolz zur Schau stellend…

 

Bianca konnte kaum noch malen, so zitterte ihr die Hand. Ein sexuelles Fluidum hatte sich im Studio gebildet – nichts auf der Welt konnte sinnlicher, verführerischer sein. Sie wollte diesen Mann jetzt mit jeder Faser ihres Körpers, musste ihn einfach haben, auch wenn Tina herein kam – auch wenn sie ihn schließlich miteinander liebten, etwas, das sie noch nie getan hatten. Sie wollte jetzt diesen Penis in ihrer Hand fühlen, wollte ihn streicheln, massieren, die Adern auf seiner Oberseite, den dicken Kanal durch den er ejakulierte, die harten Schwellkörper drücken. Sie wollte seine Eichel küssen. Sie wollte Dieters harte Bauchmuskeln, seine Brust fühlen, wollte seine Zunge spüren, sich von ihm aufspießen lassen, ihn tief in ihrem Schoß spüren, sich auf ihm bewegen, sich von ihm das Bäuchlein voll spritzen lassen. Sie wollte ihn sehen, wenn er die Kontrolle verlor, wollte seinen Lustschrei hören. Doch sie wollte ihn auch ohne körperliche Berührung genießen, wie er jetzt in seiner eigenen Lust schwer atmete, sich sicher auf sie stürzen würde - wenn er nur könnte.

 

Plötzlich war es auch gar kein Spiel mehr. Biancas Knie waren weich. Sie musste sich setzen. „Ich will dich noch ein bisschen bewundern, bevor ich weiter mache“, brachte sie heraus. Dann sank sie auf das Ledersofa hinter der Staffelei, versank in den Anblick seines Körpers, dieser aufragenden Geilheit. Wie von allein zogen ihre Hände das Kleid ein wenig höher, sodass er ihren hohen Schamberg sehen konnte. Bianca war jetzt alles egal.
Sollte er doch sehen, wie nass sie schon war. Sie hielt es einfach nicht länger aus, musste sich jetzt streicheln, dem Sturm in ihrem Schoß Herr werden. Und plötzlich wussten sie es beide: Der Rubikon war überschritten, das Begehren war zu mächtig. Es gab kein Zurück mehr. Nicht einmal Worte waren noch notwendig.

 

Dieter hatte ähnliche Gedanken. Doch in ihm bildete sich das Verlangen, sie beide zugleich zu befriedigen. Während eines Kurses, den er in New York hatte nehmen müssen, hatte Dieter sich einen Penisring gekauft. Wenn er den Ring in der Rille hinter seiner Eichel trug konnte er sich sehr lange zurück halten, den befreienden Orgasmus verzögern. Er würde seine beiden Mädchen voll und ganz bedienen können.

 

Und jetzt saß er an dieses verdammte Rad gefesselt und konnte nicht an seinen flexiblen Plastikring heran. Er saß da und beobachtete schwer atmend diese schöne, reife, geile Frau, die damit begonnen hatte sich still durch ihr nasses Höschen hindurch zu massieren. Die ihn jetzt so unsagbar erregte, quälte. Da saß sie, hatte sich das Höschen beiseite geschoben, und er konnte sehen wie sie ihren prallen Kitzler verwöhnte, keuchte, ihren Blick nicht von seinem Phallus lassen konnte, dem Orgasmus immer näher kam.

 

Dieter stöhnte nur noch, konnte Biancas geile Spiele kaum noch ertragen. “Komm zu mir!” keuchte er. “Ich halts nicht mehr aus. Liebe mich. In meiner Hose ist ein Cockring. Streif ihn mir über. Schnell, schnell: Den Ring! Den Ring!!” Bianca fand ihn in seiner Tasche, drückte ihn mit Mühe bis hinter seine Eichel. Dann streifte sie sich ihr Höschen ab, kniete sich über Dieters Schoß, sah ihm tief in die Augen, küsste ihn liebend. Dieter war nur noch Gier, wimmerte sein Verlangen in ihren heißen Kuss. Dann erfasste sie seinen Penis, setzte ihn an ihre Vulva – und ließ ihn langsam in sich eindringen. Leise schrien sie beide auf, als sie sich ineinander fühlten. Bianca verhielt sich still, um ihren wachsenden Liebesrausch zu genießen, begann ihn mit den Muskeln ihrer Scheide zu liebkosen. Sie ergriff den Kopf ihres griechischen Helden, bog ihn zurück, beugte sich zu ihm hinab und wühlte ihre Zunge in seinen Mund. Dann begann sie sich behutsam, zärtlich auf ihm auf und ab zu bewegen.

 

Biancas Hunger war unerträglich. Sie wollte es sich so schnell wie möglich kommen lassen und diesen Orgasmus jetzt in vollen Zügen genießen. Dieter fühlte tief in die junge Frau hinein, musste sich bereits gegen seinen eigenen Orgasmus wehren. Er wollte es sich noch nicht kommen lassen, wollte warten, bis er beide Frauen zusammen lieben konnte – ein Abenteuer, von dem er schon oft geträumt hatte. Für Bianca wurde das Warten auf die ersehnte Explosion in ihrem Schoß immer qualvoller. Sie keuchte, wimmerte, bettelte, flehte Dieter leise um die Erlösung an. Sie fickte ihn tief und hingegeben, mit wachsendem Hunger – und merkte nicht, dass die Wohnungstür sich leise geöffnet hatte. Da stand Tina, die Kamera bereits zum ersten Schuss angehoben und flüsterte: “Ooohh, mein Gott! IST DAS  GEIL!!!


Fortsetzung folgt...

 

 

©Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 

 

 








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